FussVideo - Text 488: Trampling - kann das eine Leidenschaft sein?

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Trampling - kann das eine Leidenschaft sein?
Von die-prinzipalin

Es wird viel über Trampling nachgedacht, oft davon geträumt und manchmal gar der Wunsch gegenüber einer dominanten Dame geäußert. Aber wenn es dann mal Realität werden soll ist es gänzlich anders als erwartet. Natürlich spielt in der Phantasie das Untenliegen eine große Rolle, ebenso wie das Gefühl und die Optik einer schönen Frau die über dem Manne steht. Man(n) spürt den Fuß (Fußfetisch), hat ihn direkt vor der Nase (Geruchsfetisch), sieht die wundervollen langen Beine (unterwürfiges Verhalten und von unten gesehen oder fotografiert hat selbst die kleinste Frau Beine bis zum Hals) und eventuell erhascht man(n) auch mal einen Blick unter den Rock derjenigen (verbotene Früchte schmecken bekanntlich am besten / das Zentrum der Lust, wo Mann nie hinkommen wird). Und mal ganz ehrlich, meine Damen: Wer von uns liebt es nicht, wenn der Mann uns zu Füßen liegt - im eigentlichen Sinn des Wortes! Manch gute Unterlagen schaffen wenigstens ein paar Liegestütze, also ein recht lustiges und angenehmes Fitnessprogramm für Dominas.
Soviel zu den Wünschen, den Träumen und dem Verlangen, das natürlich bei jedem anders ist. Und die Realität? In der Realität passiert noch viel mehr! Nicht nur, daß man sieht, riecht, fühlt, schmeckt - nein; oftmals sehr entscheidend ist da noch das GEWICHT. Eine erwachsene Frau wiegt normalerweise zwischen 50 kg und 75 kg - je nach Größe, Alter, Fitnesszustand.
Betritt die Frau nun ihren Teppich zum ersten Mal sanft auf der Vorderseite, macht sich das Gewicht unweigerlich bemerkbar - und zwar nur durch 2 relativ kleine Auflageflächen: die Füße. Natürlich hebt der Mann mal Getränkekisten, stemmt im Fitnessstudio schwere Gewichte oder schleppt mal den Christbaum geschultert... Aber 65 kg auf 2 Punkte komprimiert im Bauch stehend, DAS SPÜRT MAN(N)! Das drückt auf die Blase, preßt auf die Eingeweide und Haut, drückt den Wohlstandsbauch ein. Warum haben die Kerle immer einen, und wir sollen nach deren Vorstellung nie einen haben?! Der Bierbauch hilft euch beim Trampling nicht! Also falsche Ausrede.
Das Gewicht läßt den Mann auch die vorhandenen oder auch nicht vorhandenen Bauchmuskeln spüren. Männer neigen bei der Erstbesteigung immer dazu, die Bauchmuskeln anzuspannen, egal wie stark diese ausgeprägt sind. Das ist sicherlich hilfreich, wenn die Bauchmuskeln trainiert sind, führt aber auch zu wundervollem Muskelkater, wenn eben Training nicht so häufig stattfindet. Auf jeden Fall sollte Mann vorher nicht üppig gegessen haben. Aber das ist erst der Anfang!
Wandert die Dame nun vorsichtig vom Bauch zum Brustkorb hinauf (NIE nur auf die untersten Rippenbögen treten! Höchste Bruchgefahr!) wird der Mann erst merken, was es bedeutet, der Frau zu Füßen zu liegen! Er kann, auf dem Rücken liegend, weder mit Muskelkraft den Oberkörper entlasten oder gar anheben - ich spreche nicht von Abwurf durch Drehung - noch kräftig oder leicht durchatmen. Sie beherrscht!

Begriffserklärung:
- Lungenatmung
- Zwerchfellatmung
- "Circular Breathing" - Atemsystem

Lungenatmung, am häufigsten genutzt: Man atmet wobei sich der Brustkorb hebt und senkt sich je nach trainiertem Lungenvolumen oder Gesundheit, bei Tauchern langsamer, länger und mehr, bei anderen eben weniger.

Zwerchfellatmung, bekannt auch vom Yoga und Autogenem Training: Man atmet ein und aus, aber NICHT der Brustkorb hebt und senkt sich, sondern die Bauchdecke. Das Zwerchfell dehnt sich aus (überprüfbar mit der Hand auf der Nierengegend, Zwerchfell hebt sich spürbar).

"Circular Breathing", bei Profimusikern genutzt: Man atmet durch die Nase ein und aus und pustet GLEICHZEITIG z.B. in ein Musikinstrument. Sehr schwer zu erlernen und meist nur von Musikerngenutzt. Das heißt in der Praxis, der Saxophonist kann ein langes Solo spielen, ohne den Mund abzusetzten um zu atmen, denn er atmet gleichzeitig durch Nase ein und aus, ohne das Spiel zuunterbrechen.

Wenn er die Zwerchfellatmung kennt, dann kann er jetzt wenigsten auf diese Atmung umstellen, was aber auch Konzentration und Ruhe erfordert. Luft auf Vorrat einsaugen und anhalten ist weder gesund, noch entspannend. Wo denn bleibt dann das Vergnügen und das Genußvolle beim Trampling? Ich sehe beim Trampling nicht gerne in ein knallrotes, fast platzendes Gesicht, außerdem kann der Mann das mit dem Luft anhalten nicht lange praktizieren, denn die süße Last fühlt sich nach einiger Zeit subjektiv empfunden immer schwerer und schwerer an. Flache Atmung und entspanntes Körpergefühl werden die Situation länger anhalten lassen und damit wird der Genuß auch länger. Trampling ist also auch Übungssache - und hält fit! Ich genieße es - statt Stepper - je nach Intensität gerne als gutes Bein-, Waden- und Gleichgewichtstraining!
Was passiert hier noch? Sie beherrscht ihn, seine Atmung und seinen Entspannungszustand (regelmäßiges Wechseln der Positionen von Bauch zu Brust und wieder zurück), seine Erregung (Fuß im Genitalbereich, der Penis läßt sich relativ gefahrlos trampeln, wenn man ihn vom Schaft her betritt, die Testikeln dürfen nur sanft und gleichmässig gedrückt werden, NICHT draufstellen! NICHT QUETSCHEN!).
Aber zurück zum eigenlichen Genuß: Sie steuert in diesem Falle die An- und Entspannung durch Positionswechsel, sie streichelt sein Gesicht z.B. mit dem Fuß, läßt ihn daran schnüffeln, küssen, lecken. Sie läßt ihn eventuell auch die Füße streicheln, ihre Fesseln umfassen oder die Beine bis zum Knie streicheln; diese begehrten Beine, die manchmal in seidigen Strümpfen, manchmal in sexy HighHeels stecken, die aber auch barfuß oder nur durch weiche, geschmeidige Haut begeistern.
Diese Füße sind es aber auch, die so sanft streicheln können, die so schwere Last aufbürden können, die einen kräftigen Tritt verpassen können oder welche die Nase mit Düften verwöhnen, die direkt ins Gehirn steigen. Der Duft der begehrenswerten Haut, mal frisch nach dem Bade, mal nach dem 1-stündigen Dauerlauf in Joggingschuhen ist nicht zu unterschätzen. Kein anderer Sinn als der Duftsinn geht laut Wisschenschaft so dermaßen direkt ins Gehirn und löst dort Gefühle aus.
Zum Genuß gehören für die Teppiche, Unterlagen und Opfer auch immer wieder die Spuren, die z.B. die Absätze der High Heels hinterlassen haben. Anfangs sind es meist Rötungen der Haut, hervorgerufen durch den Druck oder die Kanten der Absätze. Etwas später werden aus den Rötungen schon rote Pusteln, und sehr stolz fotografieren die Männer auch am nächsten Tag ihre blau-gelb-grünen Bäuche oder Rücken oder Oberarme usw.
Nicht zu unterschätzen ist auch die Unbeweglichkeit der nächsten Tage (Muskelkater plus geschundener Körper), teilweise tut jeder kräftige Atemzug sogar weh, denn das gesamte Gewebe schmerzt, ist empfindlich und die Schmerzen ähneln denen von Prellungen. Man(n) hat also länger was davon!

Nun gibt es natürlich verschiedenste Vorlieben beim Trampling:
- Trampling des Rückens (für Anfängerinnen und Anfänger sehr gut geeignet, denn es ist für beide leichter)
- Trampling des Bauches und der Vorderseite (Achtung auf die untersten Rippenbögen, Achtung auf Rippen allgemein!)
- Einfaches Trampling, barfuß
- Einfaches Trampling mit Schuhen
- Einfaches Trampling mit High Heels (Achtung auf dünne Hautstellen wie z.B. Ohrläppchen, Perforationsgefahr / Nie in den Bauchnabel treten und reinstechen! Lähmungsgefahr!)
- Trampling in Verbindung mit tanzen auf dem Körper des Opfers oder springen
- Multitrampling (meherere Damen stehen kurzzeitig auf einem Mann)
- Extremtrampling (z.B. mit Schlittschuhen, Sprinterschuhen, Inlinern oder Kopftrampling)

Allgemein muß jeder natürlich folgende Dinge beachten:
- Zuerst frage ich mein Gegenüber, ob er Erfahrung mit Trampling hat!
- Wenn ich als Anfängerin auf dem Rücken übe geht das sehr gut, wenn ich aber die Beine hinunterwandere sollte VOR den Knien Schluß sein (ich darf natürlich nicht auf die Kniekehlen treten, denn auf der Vorderseite sind die KNIESCHEIBEN!)
- Ich muß immer im Gleichgewicht sein (etwas zum Festhalten ist am Anfang immer gut, abrutschen kann lebensgefährlich werden!
- Ich muß mich über den Gesundheitszustand meines Opfers aufklären: Asthma, aktuell vorhandene Rippen- und Knochenbrüche, Knochenkrankheiten wie Osteroperose, Glasknochenkrankheit etc. Bei Knochenkrankheiten ist natürlich grundsätzlich auf Trampling zu verzichten! Rippen, die z.B. schon mal gebrochen waren, brechen zwar an dieser Stelle nicht mehr, aber leider eben dann daneben, was wiederum dann zu sehr komplizierten Frakturen führen kann.
- Ich muß sofort absteigen, wenn das Opfer das Codewort oder vereinbarte Zeichen gibt, denn Trampling ist immens anstrengend für den da Unten!
- Bei Trampling NIEMALS seine Grenzen überschreiten. NUR gemeinsam herantasten und durch Übung mehr erreichen.

Ihr seht schon, es ist nicht unbedingt leicht und wie alles im Leben auch nicht unbedingt gefahrlos. Aber laßt euch auch sagen: In den 12 Jahren Praxiserfahrung ist mir noch NIE mit einem Opfer ein Unfall passiert, obwohl ich bereits Tramplingsessions hatte, die ich vorher auch nie für möglich gehalten hätte. Es kommt immer auf den körperlichen und geistigen Zustand des Gegenübers an und auf das Sicherheitsbewußtsein der trampelnden Dame. Für den Anfang kann man sich ja auch erstmal hintasten... Auf einem Stuhl sitzend, das Opfer unter den Füßen... Ich denke mal, Eurer Phantasie sind da wenig Grenzen gesetzt!

Artverwandt zu diesem Thema ist auch das CRUSHING, zu dem ich für den Memberbereich demnächst auch etwas veröffentliche. In diesem Sinne hoffe ich, den Interessierten zum Thema TRAMPLING etwas weitergeholfen zu haben und freue mich, wenn ihr Freude habt an dieser etwas anderen Spielart des SM, die deshalb aber nicht minder spannend, erotisch und interessant ist. Für Fragen zu diesem Thema könnt ich mich auch gerne anschreiben: DiePrinzipalin@aol.com

 

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