Entführt
Von Exeeins
Die Musik dröhnte so sehr, daß man kaum ein Wort verstehen
konnte. Irgendwie fühlte ich mich plötzlich hundemüde. Ich
warf noch einen Blick auf meine beiden neuen Bekanntschaften. Ich
hatte sie ziemlich dummdreist angemacht und mich dann doch
gewundert, daß sie darauf eingingen und sich zu mir setzten. Wir
tranken und machten schlüpfrige Sprüche. Nun konnte ich einfach
nicht mehr die Augen offen halten. Wie schade...
Einige Zeit später bedauerte ich, daß ich eingeschlafen war -aber
aus einem anderen Grund. Offensichtlich haben mir die beiden
etwas ins Glas getan. Denn als ich aufwachte merkte ich, daß ich
meine Arme nicht bewegen konnte und ich bis auf meine Unterhose
nackt auf dem Fußboden lag. Außerdem umspannte etwas meine Kopf.
Es roch nach Leder. Benommen öffnete ich die Augen und sah meine
beiden Grazien vor mir stehen. Auf ihren Gesichtern sah ich ein
triumphierendes Lächeln.
"Sie an. Unser Kleiner ist wieder wach..." sage die
Blonde und kam auf mich zu.
"Was soll das? Was ist hier los?" rief ich entrüstet
und zerrte an meinen Fesseln. Nun merkte ich, daß ich an einem
Heizkörper gefesselt war und man mir eine Ledermaske übergestülpt
hatte. Der Raum mußte ein Zimmer in einem ziemlich billigem
Hotel sein. Er war jedenfalls sehr spärlich eingerichtet.
"Halt's Maul!" faucht die Blonde mich an. "Wir
zeigen dir jetzt, wie man sich gegenüber Damen benimmt - und
nicht so wie du in der Disco..." Gleichzeitig begann sie mit
dem Stiefelabsatz meine Unterhose herunter zu ziehen. "Du
wirst jetzt lernen, daß du nur ein Stück Dreck bist und dich
unseren Wünschen zu fügen hast. Ist das klar?" Als ich
nicht antwortete, stellte sie einen Fuß auf meine Brust und
bohrte ihren Absatz in mein Fleisch. Außerdem sah ich, daß sie
eine Rute in der Hand hielt. "Ist das klar!?" fragte
sie mit lauterer Stimme.
"Was soll das? Macht mich sofort los!" protestierte ich.
PATSCH! Sofort spürte ich einen brennenden Schmerz in der Seite.
Brutal hatte sie zugeschlagen und wiederholte langsam und
akzentuiert: "Ist... das... klar?" Ich hatte keine
Ahnung an was für Vögel ich da geraten war. Aber offensichtlich
war es besser alles zu tun was sie verlangten. Vielleicht
handelte es sich ja auch um eine Verwechslung. Jedenfalls hatte
ich nichts mit der Drogen- oder Rotlichtszene zu tun. Wenn ich
gehorsam war, konnte ich vielleicht vernünftig mit ihnen reden
und das Mißverständnis würde sich aufklären.
Also versuchte ich auf locker zu schalten und sagte: "Hört
mal zu, Mädels, offensichtlich habt ihr den Falschen erwischt.
Ich habe keinem was getan und habe auch bei niemandem Schulden.
Also bindet mich los und laßt mich gehen - und niemand wird
etwas erfahren." Ich erntete nur Gelächter. Dann schlug die
Blonde wie von Sinnen mit ihrer Rute auf mich ein und die Dunkle
verpaßte mir immer wieder schmerzhafte Tritte. Ich wand mich und
strampelte in meiner Pein. Die Fesseln schnitten tief in meine
Handgelenke. Sie ließen erst von mir ab, als ich fast
besinnungslos war.
"Oh doch... Du bist genau der Richtige! Wir haben uns
vorgenommen solche Macho-Schweine wie dich umzuerziehen. Und wenn
du versprichst keine Dummheiten zu machen, dann nehmen wir dir
auch die Fesseln ab. Versprichst du das?" fragte die Dunkle.
Ich fühlte mich so gut wie tot und völlig kraftlos. Außerdem
hatte ich immer noch die Hoffnung die beiden durch Kooperation gnädig
zu stimmen.
"Ja, das verspreche ich. Ich bin auch gar nicht so ein Macho
wie ihr denkt. Ich war nur heute abend etwas komisch drauf...
Sonst weiß ich Frauen sehr wohl zu achten," schleimte ich.
"Na, das wirst du jetzt ja beweisen können. Ein paar Prüfungen
haben wir schon für dich..." antwortete die Blinde. Als
sich beide zu mir niederbeugten und meine Fesseln lösten dachte
ich schones würde alles wieder gut. Doch weit gefehlt! "Dann
zeig mal deine Achtung vor den Frauen. Komm her, küß meine
Stiefel!" befahl die Dunkle. Na gut, dachte ich, wenn es
weiter nichts ist, dann küsse ich eben ihre Stiefel. Niemand
wird je davon erfahren und wenn es mir hier raushilft... Und überhaupt
werden die Damen sich sehr wundern, wenn ich wieder frei bin! Die
Anziege und die Schmerzensgeldforderungen werden sie schon von
ihrem hohen Roß herunter holen. Aber zunächst fügte ich mich
und küßte ihre Stiefel.
"So ist es brav..." lobte sie. "Vielleicht meinst
du es ja ehrlich - und wir lassen dich am leben." Oh, Gott!
Meine Lage war wohl schlimmer als ich befürchtet hatte. Ich war
in den Händen von zwei völlig durchgeknallten Frauen, die vor
nichts zurückschreckten - und ich war nackt und ihnen hilflos
ausgeliefert... Selbst wenn ich versuchen würde mich zu wehren,
hätte ich doch keine Chance. Sie waren zu zweit und sehr
entschlossen. Außerdem war ich noch benebelt vom Alkohol und dem
Zeug, was sie mir in den Drink getan hatten. Obendrein tat mir
alles weh. Jedenfalls dachte ich, daß ich am besten fahren würde
mein Versprechen zu halten und keinen Widerstand zu leisten. So würde
ich am besten aus der Sache herauskommen und hinterher meine
juristische Rache genießen.
Oh wie sehr täuschte ich mich da... Wieder spürte ich einen
brennenden Schmerz als die Rute auf mich herabsauste. "Leck
meiner Freundin die Füße, du Arsch!" wurde mir befohlen
und ich wandte mich der Blonden zu. Auf allen Vieren kroch ich zu
ihr und begann ihre Stiefel zu lecken. Das war schon eklig, den
Staub von den Stiefeln zu lecken und mächtig erniedrigend war
das alles sowieso. Besonders erniedrigend empfand ich, daß die
Dunkle während meiner Tätigkeit mit der Rute zwischen meinen
Beinen hindurch mit meinen Genitalien spielte. Aber egal, Augen
zu und durch!
"Steh auf!" befahl dann die Blonde und trat mir ins
Gesicht. Ich fiel auf den Rücken. Mühsam rappelte ich mich auf.
"Na, das ist ja ganz erbärmlich, dein kleines Schwänzchen.
Ist dir die Lust vergangen arme Mädchen in Discos anzumachen?"
Dabei spielte sie mit der Rute an meinem besten Stück. "Du
hast jetzt 30 Sekunden Zeit deine Verehrung gegenüber Frauen zu
zeigen. Ansonnsten müssen wir annehmen, daß du doch nur ein
dummes Macho-Schwein bist." Natürlich tat sich bei mir überhaupt
nichts...
"Also doch nicht der nötige Respekt. Aber mache Dir keine
sorgen; den werden wir dir schon beibringen..." zischte die
Dunkle und versetzte mir einen Schlag ins Gesicht. "Auf die
Knie!" befahl sie. Sie ging langsam um mich herum und
steckte sich eine Zigarette in den Mund. Dabei trat sie völlig
unerwartet auf mich ein, scheuerte mir eine oder schlug mich mit
der Rute. Um sie nicht zu reizen hielt ich still und wimmerte nur
leise bei jedem Tritt oder Schlag.
"Naja, gehorsam und Fügsam bist du ja. Vielleicht ist es
dir schon eine Lehre und du benimmst dich beim nächsten
Discobesuch respektvoller gegenüber Damen," sagte sie sanft
und befahl dann harsch: "Mach's Maul auf!"
"Ja, meine Herrin," antwortete ich leise und meinte
damit einen Pluspunkt zu sammeln.
"Sei still! Vom Labern hat keiner was gesagt. Einfach nur
weit das Maul aufmachen..." fuhr sie mich an, dann schnippte
sie die heiße Achse ihrer Zigarette in meinen Mund. Gleich
darauf wurde ich brutal zurückgestoßen und landete wieder auf
dem Rücken. Während die Dunkle sich gemütlich hinsetzte und
ihre Zigarette weiter rauchte trat die Blonde auf mich ein. Dann
setzte sie ganz langsam ihren Absatz auf meiner Brustwarze an und
fuhr abwärts, wobei sie brutal meine Haut aufriß. Ich schrie
laut auf, während ich spürte wie das Blut über meinen Körper
lief.
"Oooch, das tut mir jetzt aber leid," heuchelte die
Blonde. "Hoffentlich habe ich dir nicht weh getan?"
"Na, jetzt hast du es schon ein wenig übertrieben..."
meinte die Dunkel in einem mitfühlendem Tonfall. "Wo er
doch so brav war. Die Wunde müssen wir jetzt ganz schnell
versorgen." War das endlich das Ende meiner Leiden? Würde
ich jetzt aus lauter schlechtem Gewissen einen Verband bekommen
und frei gelassen werden? Leider weit gefehlt...
"Am besten desinfiziert man solche Wunden ja mit Feuer,"
meinte die Dunkle und lächelte diabolisch. Zu meinem Entsetzen bückte
sie sich und hielt ihre brennende Zigarette an meine Brustwarze.
Ich schrie wie am Spieß und versuchte mich aufzubäumen, was natürlich
durch einen schweren Fuß auf meiner Brust verhindert wurde.
Meine Foltermägde wollten sich ausschütten vor Lachen.
Da ich natürlich ziemlich zappelte meinte die Blonde: "Was,
du willst dich immer noch widersetzen? Dir werde ich es zeigen!"
Dann begann sie wild auf mich einzuprügeln. Als ich mich auf die
Seite drehte, um ihren Schlägen zu entgehen, bekam ich sofort
schwere Tritte von der Dunklen in mein Heiligtum. So wälzte ich
mich auf dem Boden hin und her, zwischen Tritten und Schlägen
und winselte.
"Bitte habt Gnade, ihr erhabenen Herrinnen!!!" Ich
hoffte, daß diese Anrede sie milde stimmen würde. "Ich tue
alles was ihr verlangt und werde mich jeder Frau gegenüber
unterwürfig zeigen - ehrlich!"
Tatsächlich ließen diese Hexen von mir ab. "Steh auf, du
Looser, und stell dich da an die Wand!" wurde mir befohlen.
"Damit du nicht auf dumme Gedanken kommst, werden wir dir
noch einen kleinen Vorgeschmack von dem geben, was passiert, wenn
du plauderst. Wir kennen ja deine Adresse..." Kaum stand ich
an der Wand, da bekam ich auch schon einen kräftigen Tritt in
den Hintern. Dann folgten in schneller Folge Rutenhieb auf
Rutenhieb, bis mein ganzer Körper nur noch eine schmerzende
Wunde war und ich bewußtlos zusammensank...
Als ich wieder zu mir kam lag ich nackt auf der Straße. Es
war also kein böser Traum gewesen. Ich nahm mir vor, in Zukunft
jedes weibliche Wesen mit höchstem Respekt zu behandeln. Zum Glück
war es nicht kalt und es fiel ein warmer Regen auf meinen nackten
geschundenen Körper. Um mich zu sammeln, blieb ich noch etwas
liegen. Ich war froh, daß hier eine recht einsame Gegend war.
Ich würde mir irgend etwas suchen um meine Blöße zu bedecken
und dann von einem Raubüberfall erzählen.
Aber wer war ich eigentlich, daß ich mir so etwas von
irgendwelchen blöden Weibern gefallen ließ? Nur noch ein wenig
verschnaufen, dann werde ich aufstehen, nach Hause gehen und Pläne
schmieden wie ich diese beiden Zicken finden und es ihnen alles
heimzahlen konnte. Ich drehte mich auf den Rücken und wollte ich
mich erheben, als ein harter Tritt ins Gesicht meinen Kopf zur
Seite drückte, sich ein Schuh auf meine Wange drückte und ich
einen spitzen Absatz am Hals spürte. Eine Frauenstimme rief:
"Wen haben wir denn da? Marion! Karin! Kommt her, ich
glaube, ich habe einen Haussklaven gefunden..."
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