FussVideo - Text 484: Teenie - Disco

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Teenie - Disco
Von syltertraum@aol.com

Ich hatte große Lust Abends etwas zu unternehmen, konnte aber keinen meiner Freunde zum Mitkommen überreden. Kurzerhand beschloß ich alleine loszuziehen und suchte mir als Location eine Disco aus, in der ich schon ewig nicht mehr war (ich bin mittlerweile 25) und in der hauptsächlich Teenies rumschwirren.
Auch an diesem Abend sollte das nicht anders sein. Wohin man schaute Teenager. Zum Großteil (und zu meiner Freude) Girlies die kaum älter als 16, aber krass auf volljährig getrimmt waren. Nachdem ich es mir mit einer Cola in einer Ecke bequem gemacht hatte, dauerte es nicht lange, bis ich meine Favoritin fixiert hatte: Zirka 1,65m groß, dunkelblonde halblang leicht gelockte Haare, Top Figur, weißes bauchnabelfreies Top, ein grauer ziemlich kurzer Rock und weiße Superstars, in denen sie dunkelblaue Socken trug. Allein für diesen Anblick hatte es sich gelohnt, hierher zu kommen. Aber es sollte noch besser kommen...
Dieses Mädel tanzte mit so viel Spaß, so ausgelassen, daß man fast meinen konnte, sie stünde unter Drogen oder sei zumindest leicht alkoholisiert. Dem war, wie sich später zeigen würde, nicht so. Ich beobachtete sie etwa eine Stunde, in der sie ohne eine einzige Pause zu machen abtanzte. Da sich in dieser Zeit keine männliche Begleitung gezeigt hatte, konnte ich davon ausgehen, daß sie - zumindest an diesem Abend - solo war.
Dann, endlich, verließ sie die Tanzfläche - und ich sah meine Chance gekommen. Sie ging, genau so wie ich es gehofft hatte, vor die Tür um etwas frische Luft zu schnappen. Ihre Freundinnen, mit denen sie getanzt hatte, blieben drinnen, tanzten weiter bzw. gingen auf die Toilette.
Ich folgte ihr natürlich nach draußen, wo sie an die Hausmauer gelehnt stand. Schüchtern war ich noch nie, außerdem schien sie mindestens 6 Jahre jünger zu sein als ich, also sprach ich sie an. Zuerst war sie leicht verlegen, aber dann taute Nadine mehr und mehr auf und wurde immer zugänglicher. Gut, so richtig angetrunken war sie sicher nicht, aber die eine oder andere Flasche Bier hatte sie bestimmt schon geleert. Trotzdem, wir waren uns auf Anhieb sympathisch, und ich hatte meine liebe Mühe meine Blicke von ihrem wirklich perfekten Körper und von ihrem Outfit zu lassen.
Ich schlug ihr vor ein Paar Schritte zu gehen. Jetzt erzählte sie mir, daß sie eigentlich total genervt wäre von der ewigen Techno-Musik und das ihre Freundinnen noch total kindisch und langweilig wären. Dummerweise fing es gerade jetzt an zu regnen - obwohl es so dumm dann doch nicht war, denn wir waren bereits ziemlich weit vom Eingang der Disco entfernt - dafür aber um so näher an meinem etwas abseits geparkten Auto. Und womit kann man junge Mädels so richtig begeistern? Richtig! Mit einem eigenen Auto. Nadine war da keine Ausnahme.
Wir machten es uns also in meinem Kombi bequem. Sie zitterte (vor Kälte) und ich schaltete die Heizung ein. Ich weiß nicht genau warum, aber einen kurzen Moment lang sagten wir beide nichts, sondern saßen nur stumm da. Wahrscheinlich war die Situation doch nur sehr ungewöhnlich. Ich schaltete leise Musik an.
"Weißt du was?" fragte Nadine.
"Was?" antwortete ich.
"Eigentlich steh ich auf ältere... auf reifere Männer!" Während sie das sagte, lächelte sie mich so süß an, daß ich alles um uns herum hätte vergessen können. "Eigentlich," sagte sie weiter, "bin ich ja jetzt ganz in deiner Gewalt und du könntest sonst was mit mir machen..." Da hatte sie eigentlich recht, allerdings war das ja gar nicht meine Absicht - oder vielleicht doch?
Mein Blick viel auf ihre Schuhe. Ich drückte die Knöpfe - Zentralverriegelung - alle Türen waren verriegelt. Sie zuckte kurz zusammen, aber als ich ihr sage, sie brauche keine Angst zu haben, lächelte sie schon wieder. "Eigentlich..." sagte ich "möchte ich ja gar nicht sonst was mit dir machen. Aber den einen oder anderen Wunsch hätte ich da schon - natürlich nur wenn du auch willst."
Sie antwortete. "Klingt spannend! Warum nicht? Wird schon nicht weh tun..."
"Okay, dann mach's dir mal bequem. Dreh' am besten deinen Sitz etwas zurück." Ich merkte, wie sich in meiner Hose eine leichte Beule bildete. "Zieh' bitte deine Schuhe aus!" sagte ich in einem, wie ich an ihrer Reaktion erkennen konnte, wohl etwas härteren Ton. Aber sie fing tatsächlich an aus ihren Schuhen hinaus zu schlüpfen. "Brav so! Jetzt gib' mir die Schuhe!" Auch das tat sie kommentarlos. Sie gab mir die beiden Superstars, Größe 38, in meine - wie ich zugeben muß - zittrigen Hände. Sie waren feucht, außen vom Regen, innen zusätzlich warm von ihren Füßen. "Sehr gut," sagte ich weiter, "jetzt mach deine Augen zu und leg mir deine Füße auf den Schoß!"
Ich merkte daß sie unsicherer wurde, aber ich beruhigte sie und wiederholte, daß ich nichts machen würde, was sie nicht auch wolle. Also, legte sie mir ihre süßen Füße in den blauen Söckchen mehr oder weniger direkt auf meine besagte Beule in der Hose. Total erregt nahm ich einen Fuß in die Hand. Er fühlte sich feucht an; roch aber so gut wie gar nicht - nur ein ganz leichter, angenehmer Duft von weiblichen Teenie-Füßen. Genial! Angenehmer Beigeschmack... Als ich mich mit ihren Füßen vergnügte, rutsche ungewollt ihr Rock etwas nach oben, so daß ich ihren Slip sehen konnte. Das behielt ich natürlich für mich.
Als ich ihre Sockenfüße lange genug bearbeitet hatte, streifte ich ihr die Socken vorsichtig vom Fuß. Sie wollte ihren Fuß wegziehen, ließ mich, nach einer kurzen sanften Ermahnung, aber doch weitermachen. Zuerst kam ihre Ferse zum Vorschein, dann der Spann, dann ihre niedlichen Zehen. Ein sehr gepflegter Fuß mit blaulackierten Nägeln. Achtung, es kommt noch eine Steigerung! Ganz offensichtlich schien Nadine meine Fußmassage zu genießen, denn nach vielleicht 5 Minuten fing sie an, ihr werdet es nicht glauben, zu stöhnen! Aber nicht genug, mit ihrer rechten Hand ging sie unter ihren Rock, streifte ihren Slip bis in die Kniekehlen runter und begann, na ihr wißt schon...
Unglaublich, dieses Girl. Dann nahm sie meine Hand und legte sie auf ihre Brüste. Auch eine Etage tiefer durfte ich kurz darauf übernehmen. Was dann noch geschah, bleibt eurer Phantasie überlasen, aber eines kann ich mit Sicherheit sagen: Diesen Abend vergessen wir beide so schnell nicht!

 

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