FussVideo - Text 483: Stammkneipe

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Stammkneipe
Von socke18@hotmail.com

Da du mal wieder zu hause raus wolltest, zieht es dich wie so oft in deine Stammkneipe. Nantke, die heute Abend mal wieder kellnert begrüßt dich freundlich. Also setzt du dich hin und bestellst wie immer dein Lieblingsgetränk: Bier. Wie bestellt, stellt dir Nantke dein Getränk hin. Wie immer genehmigst du dir einen Blick auf Nantkes Socken, nur was du heute siehst läßt deinen Atem stocken. Sie hat nicht wie immer weiße, schwarze oder Motivsocken an, sondern ganz bunte Ringelsocken. Du kannst die Socken super erkennen, da sie eine Capri-Hose trägt. Dieser Anblick macht dich fast verrückt, nur du kannst nicht die ganze Zeit nur auf ihre Socken starren, weil es ihr bestimmt auffallen würde, da es heute auch nicht all zu voll ist. Es sind nur noch 6 weitere Gäste in der Kneipe.
Der Abend verlief wie immer. Du hast noch drei Bier bestellt und dich ab und zu mit Nantke unterhalten, da ihr euch ja ganz gut kennt. Nur du mußtest an diesem Abend öfters auf ihre Socken gucken als an anderen Abend. Na hoffentlich merkt sie nichts.
Als du dir eine weitere Zigarette angesteckt hast, kommt auf einmal ein lauter Aufschrei von Nantke. Sie hat einen Krampf im Fuß. Nachdem aber der erste Schmerz vorbei war, sieht sie es ganz locker, zieht sich die Schuhe aus und meint: "Na, dann muß ich eben nur in Socken weiter kellnern. Ist einfach bequemer, und so dreckig ist der Boden ja hier nicht..." Aber der Boden war dreckig, sehr dreckig. Als sie dann die Schuhe aus hatte, war es um dich ganz geschehen. Es waren nicht nur Ringelsocken, nein es waren zudem noch Zehensocken, diese Socken, wo jeder Zeh seine eigene 'Tasche' hat. Dein Traum ist wahr geworden - und Nantke wußte gar nicht wie heiß sie dich damit macht, oder etwa doch?
Der Abend näherte sich so langsam dem Ende. Die anderen Gäste waren alle verschwunden. Nantke ging herum um die Aschenbecher einzusammeln, um diese dann zu säubern. Diese Prozedur kennst du auch schon fast auswendig, da du ja oft der letzte Gast bist. Nur heute war etwas anders. Nachdem sie alle Aschenbecher eingesammelt hatte ging sie noch an der Tür vorbei und schloß diese von innen ab. Das kam dir seltsam vor, aber du hast es dir so erklärt, das sie auf keinen Fall wollte, daß vielleicht noch ein Gast hinein stolpert. Aber um diese Zeit kam doch so und so keiner mehr. Seltsam kam es dir zwar immer noch vor, aber du hast dich nicht mehr weiter dran gestört.
Als Nantke dann mit dem Putzen und allem anderen Fertig war, machte sie noch zwei Bier und setze sich neben dich an den Tresen und meinte: "Komm, einen können wir noch trinken." Du hast ihr eine Zigarette angeboten, die sie auch dankend annahm. Als ihr da so saßt meinte sie plötzlich: "Na, gefallen dir meine Socken?" Du hast nur große Augen gemacht aber hast kein Wort heraus gebracht. Du hättest auch nicht gewußt was du hättest sagen sollen. Da sie sah, daß du kein Wort raus brachtest meinte sie: "Überrascht? Ich hab die Socken extra für dich angezogen - und das mit dem Krampf eben war auch nur gespielt. Ich hab schon seit längerem gemerkt, daß du öfters auf meine Socken guckst. Und als du heute deine Augen nicht mehr von meinen Socken lassen konntest - und du bald wie ein Hund gesabbert hast - war mir klar, daß dich Socken anmachen. Stimmst?"
Du konntest nur nicken. Dein Traum schien in Erfüllung gegangen zu sein. Dann nahm sie einen Fuß hoch, hielt ihn dir vor's Gesicht und sagte dann mit einem Lächeln im Gesicht: "Der Boden war wohl doch etwas dreckiger als ich gedacht habe..." Und damit hatte sie recht! Das bunte Ringelmuster war fast gar nicht mehr zu erkennen. Aber es sah zum Anbeißen aus, gerade weil man auch die Zehen so schön erkennen konnte - dadurch, das sie ja Zehensocken an hatte.
Du konntest nicht anders und fingst an ihrer Socke zu lecken. Zuerst vorsichtig über die Sohle, dann jeden einzelnen Zehen. Der Dreck war egal, da ihr süßer Fußduft immer noch vorhanden war. Du warst wie in Trance. Erst als beide Socken wieder sauber waren hast du aufgehört zu lecken.
Dann fragte Nantke dich ob du noch Hunger hättest, was du bejaht hast. Sie meinte zu dir, du solltest sitzen bleiben und warten. Sie ging dann auf Socken raus auf die Straße und kam 10 min später mit einer Pizza wieder, die sie wohl in der benachbarten Pizzeria geholt hat. Sie schloß die Tür wieder ab, kam zu dir und stellte die Pizza auf den Boden. Dann fing sie an mit den von der Straße dreckigen Socken in der Pizza herum zu trampeln, bis diese ziemlich zerkleinert war - und die Socken auch schon mehr nach Pizza aussahen als nach Socken.
Dann fing sie dich an zu füttern, indem du ihre Socken sauber geleckt hast. Nachdem diese wieder sauber waren, trampelte sie wieder ein wenig in der Pizza rum. So ging es weiter, bis dann die Pizza weg war. Dann warst du satt und überglücklich. Du warst gerade am überlegen ob ihr nur zu dir fahrt, um es zu einer unvergeßlichen Nacht werden zu lassen, oder ob ihr in der Kneipe noch etwas anstellt. Du hattest auch noch einiges im Kopf, bei dem sie bestimmt auch mitgemacht hätte...
Aber da klopfte es an der Tür und es erklang eine Stimme von einem wahrscheinlich jungen Mädchen, so um die 17 bis 19. Sie sagte: "Hallo, Nantke ich bin's Petra, bist du noch da?"

Wollt ihr eine Fortsetzung? Oder einfach nur Kritik loswerden (egal ob positiv oder negativ) - positiv wäre mir natürlich lieber. Oder Anregungen? Ich freue mich über jedes Feedback.
socke18@hotmail.com

 

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