An einem Freitagmorgen...
Von zehenlutscher00@yahoo.de
Es war ein schöner Freitag Morgen in meiner Schule. Ich saß
wie immer in der letzten Reihe der Klasse - aus rein taktischen
Gründen, denn so hatte ich ein herrliches Blickfeld auf die Füße
all' meiner Klassenkameradinnen. Besonders aber auf die Füße
von zwei süßen Zwillingen. Sie waren beide 18-Jahre alt
geworden und hießen Christine und Eva! Sie waren beide ca. 170cm
groß, hatten lange rotblonde Haare, schöne blaue Augen und
Schuhgröße 38. Ihre Füße waren der Traum jedes Fußfetischisten.
Immer schön gepflegt, blau oder schwarz lackiert, und so
perfekte Zehen wie es sich kaum jemand vorstellen kann. Sie saßen
genau vor mir in der Klasse, was mich natürlich oft zu Tagträumen
im Unterricht ermutigte.
Ich verstand mich recht gut mit ihnen, denn wir waren schon lange
gute Freunde, mehr aber auch nicht. Wir unternahmen oft gemeinsam
was, aber ich traute mich nie ihnen zu sagen, wie sehr ich ihre Füße
anhimmelte. Die schönste Zeit war natürlich der Sommer, wo ich
einen herrlichen Ausblick auf die nackten Sohlen der Zwei hatte.
Aber auch der Herbst hatte so seine Vorzüge, so bekam ich alles
möglichen Variation von Socken auf den schönsten Füßen der
Welt zu sehen. Von verspielt bis einfarbig und weißen
Tennissocken war alles dabei.
Aber zurück an den Freitag Morgen in der Klasse. Es war ein
besonderer Freitag Morgen, denn ein verlängertes Wochenende
stand vor der Tür und glücklicherweise hatten meine Eltern und
die Eltern der Jahnsen-Zwillinge beschlossen dieses Wochenende
gemeinsam in einer Therme zu verbringen! Und wir, die jüngere
Generation, hatten ebenfalls beschlossen dieses Wochenende
gemeinsam zu verbringen. So stellte ich mich auf 3 lustige Tage
mit den Jahnsen-Zwillingen ein. Doch es lagen noch lange 7
Stunden Schule vor mir.
Ich vertrieb mir aber die Zeit mit Tagträumen über die
perfektesten Füße der Welt. Es läutete, die Schule war aus und
Christine drehte sich zu mir: "Hey Hans, kommst du heute um 19:00
Uhr zu uns, wie ausgemacht?" Natürlich sagte ich ja. Ich
konnte mir ja nichts schöneres vorstellen. Doch die nächste
Bemerkung von Christine machte mich ein bißchen stutzig: "Wir
haben nämlich was ganz besonders mit dir vor..." Doch bevor
ich noch fragen konnte was sie damit meinte, verließen die zwei
schon die Klasse und ich freute mich um so mehr auf die nächsten
3 Tage.
Um Punkt 19:00 Uhr läutete ich an die Tür der Familie Jahnsen.
Christine machte mir auf. Ich staunte nicht schlecht, als sie mir
mit einem Minirock und einem bauchfreien Top aufmachte. Ich
fragte sie verdutzt: "Gehen wir heute noch fort?"
"Nein, wir haben ja was ganz besonderes mit dir vor..."
Ich zog mir die Schuhe aus und folgte Ihr ins Wohnzimmer, wo auch
Eva auf mich wartete. Sie hatte genau das gleiche an wie Christine.
An Ihren Füßen trugen beide Adidas-Turnschuhe.
Mit einem eher ungewohnten befehlenden Ton wurde mir gesagt das
ich mich setzen sollte. Christine stand auf und begann langsam aber
sehr hart zu sprechen: "Also Hans, wir zwei haben über dich
etwas herausgefunden, was uns sehr erschrocken hat! Wir dachten
wir kennen dich gut, aber das hat sich als falsch herausgestellt!
Kannst du dich noch an den Samstag vor 2 Wochen erinnern? Wir
waren bei dir Zuhause und du mußtest deiner Mutter helfen. Diese
Zeit wollten wir nutzen und ein bißchen im Internet surfen.
Durch Zufall entdeckten wir einige Bilder auf deiner Festplatte
und sehr interessante Links in deinem Internet Browser. Weißt du
wovon ich spreche, Hans?!"
Ich schluckte kurz, natürlich wußte ich das sie von Fußfetischbildern
und Seiten sprach, die ich regelmäßig besuchte. Ich nickte nur
stumm, und lief rot an. Doch Christine fuhr ganz ruhig fort: "Am
Anfang waren wir zwei, besonders aber Eva, sehr geschockt. Doch
dann dachten wir uns, ist doch egal, wenn du Füße sexy findest,
da ist doch nichts schlimmes dabei. Natürlich haben wir auch
schon vorher bemerkt, daß du oft auf unsere Füße gestarrt hast.
Aber wir dachten uns nichts dabei. Jetzt sind wir uns sicher.
Naja... und da wir schon so lange gute Freunde sind, darfst du
diese Wochenende unsere Füße verwöhnen - aber nur so wie wir
es dir sagen!"
Mir kribbelte es im ganzen Bauch. Hatte Christine das jetzt wirklich
gesagt, oder träumte ich nur? Ich schaute auf und befand mich
wirklich immer noch im Wohnzimmer der Familie Jahnsen. Christine
befahl mir als nächstes, daß ich den beiden die Schuhe mit dem
Mund ausziehen sollte. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen! Ich
kniete mich hin. Langsam nahm ich den rechten Fuß von Christine in
die Hand, öffnete das Schuhband, zog ganz langsam den Schuh über
die Ferse und dann zog ich ihn ganz aus. Der schönste Duft der
Welt kroch mir in die Nase, der mich fast in Ekstase versetzte.
Dann öffnete ich den andern Schuh und wieder kam der schon
bekannte leichte Duft aus dem Schuh. Das selbe machte ich bei
Eva. Die beiden Zwillinge standen jetzt nur in Ihren weißen
Tennissocken vor mir und grinsten mich an. Es war kurz vor halb
Acht. Eva sagte, das jetzt im Fernsehen "Sabrina"
laufen würde. Also wurde der Fernseher eingeschaltet. Ich jedoch
mußte mich vor das Sofa legen. So wurde ich die nächsten 30
Minuten als Fußablage verwendet...
Christine vergrub ihre Füße in meinem Gesicht. Ich begann sofort
an ihren Socken zu lecken und die Füße abwechselnd in den Mund
zu nehmen. Eva jedoch versuchte mir mit aller Kraft meinen
schon seit langem steif geworden Penis gegen meinen Bauch zu drücken.
Nach etwa 10 Minuten erbarmte sich Eva jedoch und erlaubte mir
Hose und Boxershorts auszuziehen. Jetzt spielte sie mit meinem
kleinen Freund. Ich mußte mich sehr beherrschen um nicht gleich
alles viel zu früh zu "beenden". Doch nach einigen
Bewegung, die schon sehr an Onanie erinnerten, konnte ich mich
nicht mehr beherrschen und ergoß meinen ganzen Liebessaft auf
Evas Füße. Ich fragte mich wie so wohl reagieren würde, doch
es geschah kurz nichts! Sie versuchte nur das Ganze mit Ihren
Socken aufzuwischen.
Doch dann geschah etwas... Plötzlich wurden die Positionen
gewechselt. Christine versuchte mein Ding wieder zum Stehen zu
bringen, während Eva die verschmierten Socken in mein Gesicht
rieb. Zuerst dachte ich, daß ich mich übergeben müßte, so
ekelte ich mich vor meinem eigenen Sperma. Aber nach einigen
Sekunden kam ich auf den Geschmack und leckte die Socken sogar
freiwillig sauber. Doch das war erst der erste Teil dieses langen
Wochenendes...
Wenn Ihr wollt kann ich gerne eine Fortsetzung schreiben!
Anregungen, Wünsche und Beschwerden sind natürlich willkommen!
zehenlutscher00@yahoo.de
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