FussVideo - Text 480: Acht Stunden

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Acht Stunden
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"Wo sind denn deine Hausaufgaben, Hans?!" Wie von einem Hammerschlag wurde ich aus meinen Träumen gerissen. "Ich...." stammelte ich. "Ich hab sie vergessen, Frau Klein." "Mal wieder...!" entgegnete sie seufzend und notierte etwas in ihrem kleinen roten Buch, mit dem sie immer ihre Runden zu machen pflegte. Sie ging weiter auf ihrem Kontrollgang und ich sah ihr hinterher. Die wildesten Mordphantasien stiegen in meinem Kopf hoch als ich mir ihren alten verkalkten Körper ansah. Doch plötzlich wurde es mir irgendwie wieder ganz anders und ich wußte auch wieso. Sie war am Tisch von Petra angekommen, in die ich schon seit langer Zeit verliebt war. Sie sah zu mir herüber und lächelte. Ich lächelte zurück als sie mit ihren Händen hinter Frau Kleins Rücken eine würgende Bewegung machte. Sie drehte sich dann wieder zu ihrer Freundin Nantke, die ich zwar auch sehr gut leiden konnte, aber die mir auch irgendwie immer zuviel redete.
Mein Blick schweifte unter Petras Tisch an ihren langen Beinen entlang, die ich wunderbar betrachten konnte, da sie nur einen etwa knielangen Rock trug bis hinunter zu ihren Füßen, an denen sie, im Gegensatz zu ihrer Freundin, die Flip-Flops anhatte, Turnschuhe trug. Socken konnte ich keine sehen, aber vermutlich hatte sie sie wie viele andere einfach umgekrempelt, damit man sie nicht sieht.
Eine Weile betrachtete ich ihre Füße, wie sie ab und zu wippten und aneinander rieben, als mich wieder eine krächzende Stimme von der Seite anfuhr. "Hans, paß' endlich auf!!!", schrie sie mich an. Mit einem etwas stärkeren Herzklopfen wendete ich mich wieder dem Englischunterricht zu. Als Frau Klein sich mit ihrer sadistischen Art wieder von mir gelöst hatte, warf ich mal einen Blick auf die Uhr. "Halb 9??", grummelte ich. "Mensch... Noch 8 Stunden..." Es war Donnerstag, da hatten wir Sport. Ich haßte Sport. Ich war zwar nie wirklich dick, aber dafür um so fauler. "Na ja," dachte ich zu mir selbst. "Ich werde es überleben."
Petras Füße vor meinen Augen ließen die Zeit wie im Flug vorübergehen. In der 5. Stunde hatte sie sogar kurz einen Schuh ausgezogen um sich an der Ferse zu kratzen. Ob sie wohl kitzelig war? Sie hatte tatsächlich Socken an, die sie unter dem Knöchel umgekrempelt hatte. Obwohl ich gut 4 Meter von ihr entfernt saß, erwischte ich mich dabei, wie ich in ihre Richtung schnüffelte, um vielleicht doch vielleicht...
"Hat Thomas schon wieder gefurzt?" kam es von der Seite. Es war Michael, einer meiner besten Freunde. Aber seine dicken glänzenden Backen ließen mich doch schnell Petras Füße vergessen. Schnell sah ich noch mal zu ihr hinüber und zu meinem Horror sah sie mir genau in die Augen und hatte ein breites Grinsen auf dem Gesicht. "Oh nein...!" dachte ich mir und drehte mich weg, wahrscheinlich wurde ich auch knallrot, was mir die Hitze, die in meinem Gesicht aufstieg, nur bestätigte.
Aber endlich war 13:00 Uhr und endlich konnte Sport beginnen, was für mich immer soviel bedeutete, wie daß wir nach 2 Stunden rennen und schwitzen endlich heimgehen konnten. Unser Lehrer kam natürlich wieder 5 Minuten zu früh, damit er auch ja keine kostbare Minute verschwendete, in der er uns quälen konnte. Ich hatte plötzlich überhaupt keine Lust mehr. Also nicht nur einfach diesen "keinen Bock", sondern ich war wirklich fertig. Da Sommer war, erzählte ich dem Lehrer nur, daß ich Heuschnupfen hatte und deshalb nicht mitjoggen konnte. So war es dann auch. Die anderen rannten ihre Runden und ich packte mein Zeug zusammen, um endlich auch nach Hause zu gehen. Doch auf dem Weg nach draußen warf ich einen Blick in die Mädchen Umkleide, die noch einen Spalt offen war. Herzklopfen.
Ich ging an die Tür und warf einen Blick hinein. Überall Mädchenschuhe und -socken. Ich fühlte mich wie ein Kind im Schlaraffenland. Ich öffnete die Tür und wollte gerade hineingehen, als am anderen Ende die Tür zum Waschraum aufging und Nantke herauskam, Petras beste Freundin. Ich versteckte mich so schnell ich konnte hinter der Tür und sie lief an mir vorbei. Ich sah ihr hinterher. Sie war sehr gut gebaut, hatte schlanke, lange Beine und wunderbar geformte Hüften. Mit einem Zungenschnalzen ging ich in die Umkleide und schloß die Tür hinter mir.
Mein Herzklopfen war schon gar nicht mehr auszuhalten. Ziemlich nah an der Tür stand das erste paar Schuhe. Ich konnte nicht genau zuordnen wem sie gehörten, aber ich setzte mich hin und roch mal an ihnen. Der Geruch war ziemlich mager. Es war nur ein warmer Schuhgeruch, nichts besonderes. Trotzdem regte sich "südlich des Äquators" schon etwas, wie ich immer zu sagen pflegte. Ich rutschte auf der Sitzbank ein Stück weiter und kam zu Ilonkas Schuhen. Sie war ebenfalls sehr gut gebaut, war mir nur einfach zu arrogant. Sie war eine von der Sorte, der man von ihrer Redensart schon 2 Kinder und einen Zahnarzt als Ehemann hätte zurechnen möchten. "Mal sehen...", dachte ich mir und setzte meine Nase an die Öffnung ihrer Superstars. In diesem Moment wurde mir klar, wie wahrheitsträchtig eigentlich das Sprichwort "Die dümmsten Bauern haben die dicksten Kartoffeln" ist. Mir kam ein starker, essigartiger Geruch entgegen, der mir aber doch sehr gut gefiel. Mit einem Griff in die Hose erfreute ich mich an ihren Schuhen, bevor ich sie absetzte und endlich zu den Schuhen meiner Begierde kam: Den Skaterschuhen von Petra.
Ihre Socken lagen oben auf der Bank. Sie waren schon leicht dreckig und ich konnte wunderbar ihre Fußkonturen auf der Sohle der Socken erkennen. Ich preßte die Socken an meine Nase. Ein so wunderschöner Geruch ist mir noch nie untergekommen. Er war schwer zu beschreiben, aber ich verglich ihn halt mit Schuh-, Käse- und Mädchengeruch. Sie waren leicht feucht; sie wird also doch ein wenig in ihnen geschwitzt haben. Dann nahm ich mir ihre Schuhe vor, die den selben, bezaubernden Geruch verströmten. Ich hielt mir ihren einen Schuh an die Nase und der andere hatte ebenfalls sein Ziel erreicht. Nach gar nicht allzu langer Zeit war ich so befriedigt wie noch nie in meinem Leben. Ich roch noch eine Weile an ihren Socken und steckte diese denn in den nun etwas feuchteren Schuh und verließ die Umkleide. Ich schwang mir meinen Rucksack auf die Schulter, als ich plötzlich erstarrte.
"Du hast 8 Stunden. Um Punkt 22:00 Uhr stehst du vor meiner Tür...!" Es war Petras Stimme. Ich drehte mich um und zitterte schon vor Peinlichkeit. "Meine Eltern gehen heute tanzen. Und du tanzt auch für mich, mein Lieber!" grinste sie. Es war nicht das Grinsen, was ich so an ihr mochte. Dieses hämische freche Grinsen, sondern eher das, was man bekommt, wenn man ein neues Spielzeug bekommt, daß niemand anderes hat. Ich glaube, diese Assoziation war in diesem Fall auch gar nicht so verkehrt...

Punkt 22:00 Uhr, ich stand mit wackligen Knien vor der Tür und klingelte an dem runden goldenen Knopf unter dem groß "Jahnsen" stand. Fast sofort sprang die Tür auf und Petra stand vor mir. Sie trug einen knöchellangen Rock, der an der Seite leicht eingeschnitten war, eine türkise Bluse und hatte dunkelblaue Fila-Turnschuhe mit schwarzen Söckchen an. Sie sah einfach phantastisch aus.
"Hallo, Hans! Wie geht's?" fragte sie mich mit einem breiten Grinsen auf dem Gesicht.
Ich wurde knallrot und brachte nur ein: "Geht so..." heraus, wonach sie mich aber auch sofort hereinbat.
"Wir haben viel vor!" sagte sie, als sie die Tür hinter mir schloß.
"Haben wir das...?" fragte ich leise.
"Na klar!", entgegnete sie mir sofort. "Du kannst nicht einfach so in der Mädchenumkleide herumschnüffeln!" Sie mußte lachen.
"... und... was hast du vor?" wollte ich wissen.
Sie ging an mir vorbei ins Wohnzimmer und setze sich auf einen Sessel. "Komm mal her..." sagte sie und wies auf den Boden vor sich... Sollte ich mich etwa vor ihr hinknien? Naja... Ich ging zu ihr und sah zu ihr hinab. "Setz dich doch," grinste sie mich an und ich tat wie sie es wollte. Ich konnte mir schon denken auf was das hinauslaufen würde; ich hatte auch schon ein starkes Kribbeln in der Magengegend. "Du riechst also gerne an anderer Leute Schuhe, ja..?" fragte sie. Ich nickte nur still. "Wie wäre es denn mal mit was Richtigem?" Sie wippte leicht mit ihrem Fuß. Ich sah nur verdutzt abwechselnd von ihrem Fuß in ihr Gesicht. Sie wartete eine Weile, dann meinte sie: "Na, worauf wartest du? Zieh ihn aus!"
Sie hatte ihr Beine überschlagen und ihr rechter Fuß war nun praktisch genau vor meinem Gesicht. Ich öffnete den Schuh und zog ihn ihr vom Fuß, der herrlich warm und etwas feucht war. "Riech mal an dem Schuh!" forderte sie mich auf. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich steckte meine Nase in die Öffnung des Schuhs und es kam mir ein warmer wunderschöner Geruch entgegen: Schuh-, Schweiß- und Mädchengeruch.
"Gefällt dir das?" fragte sie breit grinsend und drückte den Schuh mit ihrem Fuß noch fester an mein Gesicht. Nach einer für mich viel zu kurzen Zeit ließ sie los. "Jetzt zu meinem Fuß... Riech dran!" Ich legte den Schuh beiseite und roch an ihren Zehen. Der Geruch war noch viel besser als der, der aus dem ersten Schuh kam. Ich roch von ihren Zehen über die Sohle bis zur Ferse und wieder zurück und war davon verständlicherweise mächtig erregt.
Das schien sie zu bemerken und warf noch mehr Holz ins Feuer. "Jetzt zieh' mir den Strumpf aus..." meinte sie. Mein Herz klopfte wie wild, da ich noch nie einem Mädchenfuß so nah war. Ich griff in das Bündchen des Strumpfes und zog den Strumpf von ihrem Fuß. Erst zeigte sich die Ferse, dann die Sohle und dann die perfekt geformten Zehen. Sie hatte Schuhgröße 38/39. Aber zu diesem Zeitpunkt waren mir die Schuhgrößen völlig egal, da ihr Fuß einfach nur atemberaubend schön war.
"Willst du nicht mal daran riechen?" fragte sie mich. Und ob ich wollte! Ich nahm ihren Fuß an der Ferse und hielt ihn direkt vor mein Gesicht. Ihre Fußsohlen glänzten leicht, weil sie wohl doch recht stark geschwitzt hatte. Erst roch ich vorsichtig an der Sohle. Ich konnte nicht sehr viel riechen außer einen leichten Schuhgeruch, aber auch der ließ meine Männlichkeit fast durch die Hose kommen. Meine Nasenspitze berührte nur kurz ihre unglaublich weiche Haut, als plötzlich ihre Zehen etwas zuckten. Sie kommentierte es nicht weiter, aber ich denke, sie war verflucht kitzelig an diesen süßen Füßchen. Ich roch weiter nach oben zu ihren Zehen, die sehr stark und käseartig rochen. Ich vergrub meine Nase zwischen ihnen und beobachtete im Augenwinkel, wie Petra versuchte, ihr Lachen zu verbergen, was ich wohl durch meine kitzelnde Nase auslöste. Ich roch eine ganze Weile an ihrem wunderbaren Fuß bis sie ihn leicht wegzog.
"Hunger?" fragte sie mich. Ich sah etwas verdutzt drein. "Leck ihn ab!" forderte sie mich auf. Sofort hatte ich wieder ihren Fuß fest im Griff und ließ meine Zunge über ihre Fußsohle gleiten. Ich hatte noch niemals etwas so gutes geschmeckt. Sie konnte es allerdings nicht mehr verbergen und fing an zu kichern. Ich grinste nur etwas und ging mit der Zunge zwischen ihre Zehen, was sie mit einem leisen Lachen quittierte. Ihre Hand wanderte langsam zwischen ihre Beine. Dies tat sie unauffällig, aber ich bemerkte es trotzdem. Ihr Lachen ging ab und an in ein Stöhnen über, bis sie ihren Fuß auf den Boden stellte, mich bei der Hand nahm und mich in ihr Zimmer schleifte.
In ihrem Zimmer kramte sie in ihrem Schrank. Ich konnte mir schon denken was sie vor hatte. Sie holte eine Schublade mit einigen Nylonstrumpfhosen hervor. Sie reichte sie mir wortlos, Wörter wären sowieso überflüssig gewesen. Sie legte sich auf das Bett und ich Band ihre Hände ausgestreckt an die Bettpfosten. Da sie diesen Rock trug und ich sie nicht unbedingt gleich ausziehen wollte, band ich ihre Knöchel zusammen und zog ihren anderen Schuh und den Strumpf aus. Noch einmal mußte ich an ihren wunderschönen Käsefüßchen riechen - da kam mir ein Einfall!
Ich verband ihr die Augen mit ihrem Strumpf, wogegen sie gar nichts sagte. Ich setzte mich wieder vor ihre Füße und konnte nun, da ihre Augen ja verbunden waren, meiner geballten Erregung freien Lauf lassen. Ich öffnete leise meine Hose und griff mit der einen Hand hinein. Den Zeigefinger der anderen Hand ließ ich sadistisch langsam und leicht über ihre Fußsohle gleiten. Sie wackelte mit ihren Füßen und petzte die Zehen zusammen, so daß ich den Schnürsenkel ihres Schuhs nahm und damit ihre Zehen zusammenband und mit dem Strumpf an den Knöcheln verband. Nun waren ihre Füße völlig hilflos durchgestreckt und ich konnte voller Freude meine Fingernägel ihre Sohlen malträtieren.
Ihr anfängliches Kichern und Winden verwandelte sich bald in ein hysterisches Lachen und Aufbäumen, als ich jeden einzelnen Zeh lutschte und über ihre nackten Sohlen kitzelte. Immer wieder hörte ich ein Stöhnen zwischen den Lachsalven heraus, daher gab ich wirklich alles was ich konnte, sowohl an ihren Füßen als auch in meiner Hose. Nach einer kurzen Zeit bäumte sie sich so wild auf, das ich dachte, die Strümpfe würden reißen. Petra seufzte laut auf, was mich nun auch kommen ließ.
Sie legte sich wieder hin und atmete laut und heftig. Ich küßte noch einmal ihre Füße und band sie los; ihre Augenbinde war leicht verrutscht. Ich nahm diese und wischte das Resultat meiner Freude am Fuß des Bettes weg, gab ihr noch einen Kuß auf die Stirn und verließ ihr Zimmer.
Auf dem Weg nach draußen sah ich noch ihren anderen Schuh und ihre Socke vor dem Sessel im Wohnzimmer liegen. Diese sind jetzt bei mir zuhasue im Schrank. Doch Petra wußte das... Woher? Von einer Videokamera, die unbemerkt und unglücklicherweise auch eingeschaltet auf dem Kaminsims lag. Welch passender Ort...

 

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