Acht Stunden
Geklaut bei http://www.sockenmaedchen.de
"Wo sind denn deine Hausaufgaben, Hans?!" Wie von
einem Hammerschlag wurde ich aus meinen Träumen gerissen. "Ich...."
stammelte ich. "Ich hab sie vergessen, Frau Klein."
"Mal wieder...!" entgegnete sie seufzend und notierte
etwas in ihrem kleinen roten Buch, mit dem sie immer ihre Runden
zu machen pflegte. Sie ging weiter auf ihrem Kontrollgang und ich
sah ihr hinterher. Die wildesten Mordphantasien stiegen in meinem
Kopf hoch als ich mir ihren alten verkalkten Körper ansah. Doch
plötzlich wurde es mir irgendwie wieder ganz anders und ich wußte
auch wieso. Sie war am Tisch von Petra angekommen, in die ich
schon seit langer Zeit verliebt war. Sie sah zu mir herüber und
lächelte. Ich lächelte zurück als sie mit ihren Händen hinter
Frau Kleins Rücken eine würgende Bewegung machte. Sie drehte
sich dann wieder zu ihrer Freundin Nantke, die ich zwar auch sehr
gut leiden konnte, aber die mir auch irgendwie immer zuviel
redete.
Mein Blick schweifte unter Petras Tisch an ihren langen Beinen
entlang, die ich wunderbar betrachten konnte, da sie nur einen
etwa knielangen Rock trug bis hinunter zu ihren Füßen, an denen
sie, im Gegensatz zu ihrer Freundin, die Flip-Flops anhatte,
Turnschuhe trug. Socken konnte ich keine sehen, aber vermutlich
hatte sie sie wie viele andere einfach umgekrempelt, damit man
sie nicht sieht.
Eine Weile betrachtete ich ihre Füße, wie sie ab und zu wippten
und aneinander rieben, als mich wieder eine krächzende Stimme
von der Seite anfuhr. "Hans, paß' endlich auf!!!",
schrie sie mich an. Mit einem etwas stärkeren Herzklopfen
wendete ich mich wieder dem Englischunterricht zu. Als Frau Klein
sich mit ihrer sadistischen Art wieder von mir gelöst hatte,
warf ich mal einen Blick auf die Uhr. "Halb 9??",
grummelte ich. "Mensch... Noch 8 Stunden..." Es war
Donnerstag, da hatten wir Sport. Ich haßte Sport. Ich war zwar
nie wirklich dick, aber dafür um so fauler. "Na ja,"
dachte ich zu mir selbst. "Ich werde es überleben."
Petras Füße vor meinen Augen ließen die Zeit wie im Flug vorübergehen.
In der 5. Stunde hatte sie sogar kurz einen Schuh ausgezogen um
sich an der Ferse zu kratzen. Ob sie wohl kitzelig war? Sie hatte
tatsächlich Socken an, die sie unter dem Knöchel umgekrempelt
hatte. Obwohl ich gut 4 Meter von ihr entfernt saß, erwischte
ich mich dabei, wie ich in ihre Richtung schnüffelte, um
vielleicht doch vielleicht...
"Hat Thomas schon wieder gefurzt?" kam es von der Seite.
Es war Michael, einer meiner besten Freunde. Aber seine dicken glänzenden
Backen ließen mich doch schnell Petras Füße vergessen. Schnell
sah ich noch mal zu ihr hinüber und zu meinem Horror sah sie mir
genau in die Augen und hatte ein breites Grinsen auf dem Gesicht.
"Oh nein...!" dachte ich mir und drehte mich weg,
wahrscheinlich wurde ich auch knallrot, was mir die Hitze, die in
meinem Gesicht aufstieg, nur bestätigte.
Aber endlich war 13:00 Uhr und endlich konnte Sport beginnen, was
für mich immer soviel bedeutete, wie daß wir nach 2 Stunden
rennen und schwitzen endlich heimgehen konnten. Unser Lehrer kam
natürlich wieder 5 Minuten zu früh, damit er auch ja keine
kostbare Minute verschwendete, in der er uns quälen konnte. Ich
hatte plötzlich überhaupt keine Lust mehr. Also nicht nur
einfach diesen "keinen Bock", sondern ich war wirklich
fertig. Da Sommer war, erzählte ich dem Lehrer nur, daß ich
Heuschnupfen hatte und deshalb nicht mitjoggen konnte. So war es
dann auch. Die anderen rannten ihre Runden und ich packte mein
Zeug zusammen, um endlich auch nach Hause zu gehen. Doch auf dem
Weg nach draußen warf ich einen Blick in die Mädchen Umkleide,
die noch einen Spalt offen war. Herzklopfen.
Ich ging an die Tür und warf einen Blick hinein. Überall Mädchenschuhe
und -socken. Ich fühlte mich wie ein Kind im Schlaraffenland.
Ich öffnete die Tür und wollte gerade hineingehen, als am
anderen Ende die Tür zum Waschraum aufging und Nantke herauskam,
Petras beste Freundin. Ich versteckte mich so schnell ich konnte
hinter der Tür und sie lief an mir vorbei. Ich sah ihr hinterher.
Sie war sehr gut gebaut, hatte schlanke, lange Beine und
wunderbar geformte Hüften. Mit einem Zungenschnalzen ging ich in
die Umkleide und schloß die Tür hinter mir.
Mein Herzklopfen war schon gar nicht mehr auszuhalten. Ziemlich
nah an der Tür stand das erste paar Schuhe. Ich konnte nicht
genau zuordnen wem sie gehörten, aber ich setzte mich hin und
roch mal an ihnen. Der Geruch war ziemlich mager. Es war nur ein
warmer Schuhgeruch, nichts besonderes. Trotzdem regte sich "südlich
des Äquators" schon etwas, wie ich immer zu sagen pflegte.
Ich rutschte auf der Sitzbank ein Stück weiter und kam zu
Ilonkas Schuhen. Sie war ebenfalls sehr gut gebaut, war mir nur
einfach zu arrogant. Sie war eine von der Sorte, der man von
ihrer Redensart schon 2 Kinder und einen Zahnarzt als Ehemann hätte
zurechnen möchten. "Mal sehen...", dachte ich mir und
setzte meine Nase an die Öffnung ihrer Superstars. In diesem
Moment wurde mir klar, wie wahrheitsträchtig eigentlich das
Sprichwort "Die dümmsten Bauern haben die dicksten
Kartoffeln" ist. Mir kam ein starker, essigartiger Geruch
entgegen, der mir aber doch sehr gut gefiel. Mit einem Griff in
die Hose erfreute ich mich an ihren Schuhen, bevor ich sie
absetzte und endlich zu den Schuhen meiner Begierde kam: Den
Skaterschuhen von Petra.
Ihre Socken lagen oben auf der Bank. Sie waren schon leicht
dreckig und ich konnte wunderbar ihre Fußkonturen auf der Sohle
der Socken erkennen. Ich preßte die Socken an meine Nase. Ein so
wunderschöner Geruch ist mir noch nie untergekommen. Er war
schwer zu beschreiben, aber ich verglich ihn halt mit Schuh-, Käse-
und Mädchengeruch. Sie waren leicht feucht; sie wird also doch
ein wenig in ihnen geschwitzt haben. Dann nahm ich mir ihre
Schuhe vor, die den selben, bezaubernden Geruch verströmten. Ich
hielt mir ihren einen Schuh an die Nase und der andere hatte
ebenfalls sein Ziel erreicht. Nach gar nicht allzu langer Zeit
war ich so befriedigt wie noch nie in meinem Leben. Ich roch noch
eine Weile an ihren Socken und steckte diese denn in den nun
etwas feuchteren Schuh und verließ die Umkleide. Ich schwang mir
meinen Rucksack auf die Schulter, als ich plötzlich erstarrte.
"Du hast 8 Stunden. Um Punkt 22:00 Uhr stehst du vor meiner
Tür...!" Es war Petras Stimme. Ich drehte mich um und
zitterte schon vor Peinlichkeit. "Meine Eltern gehen heute
tanzen. Und du tanzt auch für mich, mein Lieber!" grinste
sie. Es war nicht das Grinsen, was ich so an ihr mochte. Dieses hämische
freche Grinsen, sondern eher das, was man bekommt, wenn man ein
neues Spielzeug bekommt, daß niemand anderes hat. Ich glaube,
diese Assoziation war in diesem Fall auch gar nicht so verkehrt...
Punkt 22:00 Uhr, ich stand mit wackligen Knien vor der Tür
und klingelte an dem runden goldenen Knopf unter dem groß "Jahnsen"
stand. Fast sofort sprang die Tür auf und Petra stand vor mir.
Sie trug einen knöchellangen Rock, der an der Seite leicht
eingeschnitten war, eine türkise Bluse und hatte dunkelblaue
Fila-Turnschuhe mit schwarzen Söckchen an. Sie sah einfach
phantastisch aus.
"Hallo, Hans! Wie geht's?" fragte sie mich mit einem
breiten Grinsen auf dem Gesicht.
Ich wurde knallrot und brachte nur ein: "Geht so..."
heraus, wonach sie mich aber auch sofort hereinbat.
"Wir haben viel vor!" sagte sie, als sie die Tür
hinter mir schloß.
"Haben wir das...?" fragte ich leise.
"Na klar!", entgegnete sie mir sofort. "Du kannst
nicht einfach so in der Mädchenumkleide herumschnüffeln!"
Sie mußte lachen.
"... und... was hast du vor?" wollte ich wissen.
Sie ging an mir vorbei ins Wohnzimmer und setze sich auf einen
Sessel. "Komm mal her..." sagte sie und wies auf den
Boden vor sich... Sollte ich mich etwa vor ihr hinknien? Naja...
Ich ging zu ihr und sah zu ihr hinab. "Setz dich doch,"
grinste sie mich an und ich tat wie sie es wollte. Ich konnte mir
schon denken auf was das hinauslaufen würde; ich hatte auch
schon ein starkes Kribbeln in der Magengegend. "Du riechst
also gerne an anderer Leute Schuhe, ja..?" fragte sie. Ich
nickte nur still. "Wie wäre es denn mal mit was Richtigem?"
Sie wippte leicht mit ihrem Fuß. Ich sah nur verdutzt
abwechselnd von ihrem Fuß in ihr Gesicht. Sie wartete eine
Weile, dann meinte sie: "Na, worauf wartest du? Zieh ihn aus!"
Sie hatte ihr Beine überschlagen und ihr rechter Fuß war nun
praktisch genau vor meinem Gesicht. Ich öffnete den Schuh und
zog ihn ihr vom Fuß, der herrlich warm und etwas feucht war.
"Riech mal an dem Schuh!" forderte sie mich auf. Das
ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich steckte meine Nase in die
Öffnung des Schuhs und es kam mir ein warmer wunderschöner
Geruch entgegen: Schuh-, Schweiß- und Mädchengeruch.
"Gefällt dir das?" fragte sie breit grinsend und drückte
den Schuh mit ihrem Fuß noch fester an mein Gesicht. Nach einer
für mich viel zu kurzen Zeit ließ sie los. "Jetzt zu
meinem Fuß... Riech dran!" Ich legte den Schuh beiseite und
roch an ihren Zehen. Der Geruch war noch viel besser als der, der
aus dem ersten Schuh kam. Ich roch von ihren Zehen über die
Sohle bis zur Ferse und wieder zurück und war davon verständlicherweise
mächtig erregt.
Das schien sie zu bemerken und warf noch mehr Holz ins Feuer.
"Jetzt zieh' mir den Strumpf aus..." meinte sie. Mein
Herz klopfte wie wild, da ich noch nie einem Mädchenfuß so nah
war. Ich griff in das Bündchen des Strumpfes und zog den Strumpf
von ihrem Fuß. Erst zeigte sich die Ferse, dann die Sohle und
dann die perfekt geformten Zehen. Sie hatte Schuhgröße 38/39.
Aber zu diesem Zeitpunkt waren mir die Schuhgrößen völlig
egal, da ihr Fuß einfach nur atemberaubend schön war.
"Willst du nicht mal daran riechen?" fragte sie mich.
Und ob ich wollte! Ich nahm ihren Fuß an der Ferse und hielt ihn
direkt vor mein Gesicht. Ihre Fußsohlen glänzten leicht, weil
sie wohl doch recht stark geschwitzt hatte. Erst roch ich
vorsichtig an der Sohle. Ich konnte nicht sehr viel riechen außer
einen leichten Schuhgeruch, aber auch der ließ meine Männlichkeit
fast durch die Hose kommen. Meine Nasenspitze berührte nur kurz
ihre unglaublich weiche Haut, als plötzlich ihre Zehen etwas
zuckten. Sie kommentierte es nicht weiter, aber ich denke, sie
war verflucht kitzelig an diesen süßen Füßchen. Ich roch
weiter nach oben zu ihren Zehen, die sehr stark und käseartig
rochen. Ich vergrub meine Nase zwischen ihnen und beobachtete im
Augenwinkel, wie Petra versuchte, ihr Lachen zu verbergen, was
ich wohl durch meine kitzelnde Nase auslöste. Ich roch eine
ganze Weile an ihrem wunderbaren Fuß bis sie ihn leicht wegzog.
"Hunger?" fragte sie mich. Ich sah etwas verdutzt drein.
"Leck ihn ab!" forderte sie mich auf. Sofort hatte ich
wieder ihren Fuß fest im Griff und ließ meine Zunge über ihre
Fußsohle gleiten. Ich hatte noch niemals etwas so gutes
geschmeckt. Sie konnte es allerdings nicht mehr verbergen und
fing an zu kichern. Ich grinste nur etwas und ging mit der Zunge
zwischen ihre Zehen, was sie mit einem leisen Lachen quittierte.
Ihre Hand wanderte langsam zwischen ihre Beine. Dies tat sie
unauffällig, aber ich bemerkte es trotzdem. Ihr Lachen ging ab
und an in ein Stöhnen über, bis sie ihren Fuß auf den Boden
stellte, mich bei der Hand nahm und mich in ihr Zimmer schleifte.
In ihrem Zimmer kramte sie in ihrem Schrank. Ich konnte mir schon
denken was sie vor hatte. Sie holte eine Schublade mit einigen
Nylonstrumpfhosen hervor. Sie reichte sie mir wortlos, Wörter wären
sowieso überflüssig gewesen. Sie legte sich auf das Bett und
ich Band ihre Hände ausgestreckt an die Bettpfosten. Da sie
diesen Rock trug und ich sie nicht unbedingt gleich ausziehen
wollte, band ich ihre Knöchel zusammen und zog ihren anderen
Schuh und den Strumpf aus. Noch einmal mußte ich an ihren
wunderschönen Käsefüßchen riechen - da kam mir ein Einfall!
Ich verband ihr die Augen mit ihrem Strumpf, wogegen sie gar
nichts sagte. Ich setzte mich wieder vor ihre Füße und konnte
nun, da ihre Augen ja verbunden waren, meiner geballten Erregung
freien Lauf lassen. Ich öffnete leise meine Hose und griff mit
der einen Hand hinein. Den Zeigefinger der anderen Hand ließ ich
sadistisch langsam und leicht über ihre Fußsohle gleiten. Sie
wackelte mit ihren Füßen und petzte die Zehen zusammen, so daß
ich den Schnürsenkel ihres Schuhs nahm und damit ihre Zehen
zusammenband und mit dem Strumpf an den Knöcheln verband. Nun
waren ihre Füße völlig hilflos durchgestreckt und ich konnte
voller Freude meine Fingernägel ihre Sohlen malträtieren.
Ihr anfängliches Kichern und Winden verwandelte sich bald in ein
hysterisches Lachen und Aufbäumen, als ich jeden einzelnen Zeh
lutschte und über ihre nackten Sohlen kitzelte. Immer wieder hörte
ich ein Stöhnen zwischen den Lachsalven heraus, daher gab ich
wirklich alles was ich konnte, sowohl an ihren Füßen als auch
in meiner Hose. Nach einer kurzen Zeit bäumte sie sich so wild
auf, das ich dachte, die Strümpfe würden reißen. Petra seufzte
laut auf, was mich nun auch kommen ließ.
Sie legte sich wieder hin und atmete laut und heftig. Ich küßte
noch einmal ihre Füße und band sie los; ihre Augenbinde war
leicht verrutscht. Ich nahm diese und wischte das Resultat meiner
Freude am Fuß des Bettes weg, gab ihr noch einen Kuß auf die
Stirn und verließ ihr Zimmer.
Auf dem Weg nach draußen sah ich noch ihren anderen Schuh und
ihre Socke vor dem Sessel im Wohnzimmer liegen. Diese sind jetzt
bei mir zuhasue im Schrank. Doch Petra wußte das... Woher? Von
einer Videokamera, die unbemerkt und unglücklicherweise auch
eingeschaltet auf dem Kaminsims lag. Welch passender Ort...
|
| |
|
Site hosted for free by CleanAdultHost.com |