Beim Arzt
Von Marc B.
Auf Grund meiner verschiedenen Rückenbeschwerden (die ich
hauptsächlich nur deswegen "erfunden" habe, damit ich
mich erfolgreich um die Ableistung des Grundwehrdienstes drücken
konnte) waren in meiner späten Teenager Zeit immer wieder
besuche bei diversen Chirurgen und Krankengymnasten unumgänglich.
Am liebsten ging ich zu Dr. Schmitt, Frau Dr. Schmitt. Sie war
eine nicht unhübsche, junge Ärztin, Anfang 30, die es mir
aufgrund ihrer Schuhe, die sie in der Praxis trug (Clogs) und
aufgrund ihrer 2 herrlich süßen, ebenfalls clogtragenden MTA (beide
so Anfang 20) sehr angetan hatte.
Mit der einen MTA hatte ich mal was, aber das ist eine andere
Geschichte. Ich erwähne es nur deshalb, weil sie von meinen
"Vorlieben" Clogs betreffend gewußt hat. Ihr habe ich
deswegen auch folgendes Erlebnis zu verdanken:
Frau Dr. Schmitt war unterwegs auf einer Fortbildung, so daß ich
beim Termin für meine Reizstrombehandlung (nicht was ihr jetzt
denkt) nur die beiden Süßen antraf. Chrissi, die Blonde, mit
der ich schon mal was hatte, meinte als ich die Praxis betrat, ob
ich denn auch fit genug sei.
"Was meinst du mit fit genug?" fragte ich sie. Sie lächelte
mich unschuldig an und meinte, daß ich heute getrampelt würde,
daß die Wirbel knacken, weil Frau Dr. Schmitt nicht da wäre.
"Nicht im Ernst, oder?" fragte ich ungläubig, denn
diesen Gefallen hatte sie mir als wir noch zusammen waren niemals
getan, trotz mehrfacher Bettelei von mir.
"Aber klar doch! Ist zwar nicht im Therapieplan enthalten,
aber schaden tut's mir ja nix."
Ich folgte ihr in den Behandlungsraum und mein Blick hing wie
immer an ihren süßen nackten Fersen, die hinten aus den Clogs
herausschauten. Als wir im Behandlungsraum waren, meinte sie zu
mir: "Zieh dich mal aus und leg' dich schon mal hin. Ich
komm gleich wieder."
Ich zog mich bis auf die Boxershorts aus und legte mich auf die kühle
Lederliege und lauschte dem Geräusch, das ihre Clogs auf dem
gefliesten Boden machten, als sie wieder hereinkam. "Du
sollst dich auf den Boden legen, wenn du da oben liegst, kann ich
dich nicht trampeln. Überlege mal, wenn ich da runterstürze!"
"Aber der Boden ist doch kalt ohne Ende!"
"Na und? Los, runter mit dir!" Beim letzten Satz
klopfte sie mit dem rechten Clog auf den Boden. Ich legte mich
auf den Rücken zu Boden und schauderte. Sie hatte ihren Walkman
geholt, aus dem nun Technomusik erklang. Sie stieg ohne
irgendwelche Hemmungen auf meinen Bauch und meine Brust und
begann sofort, rhythmisch auf mich einzustampfen. Ich verzog vor
Schmerzen mein Gesicht und jammerte, daß das mit den Clogs wohl
doch 'ne Spur zu hart für mich wäre. Doch wegen der Kopfhörer
hörte sie mich nicht und machte ungehemmt weiter.
Nach fünf Minuten, die sie immer auf der gleichen Stelle
stampfend verbracht hatte, begann ich leise zu weinen. Nun begann
sie auch noch ihre Clogs immer auf der gleichen Stelle hin und
her zu drehen. Als sich die ersten Hautfetzen lösten, schrie ich
wie am Spieß laut auf.
Nach kurzer Zeit flog die Tür auf und Janina, die andere MTA,
streckte ihren Kopf zu Tür hinein. Da Chrissi mit dem Rücken
zur Tür auf mir trampelte bekam sie davon nix mit. Janina clogte
nun auch in den Behandlungsraum hinein, blieb zwischen meinen
Beinen stehen und schüttelte den Kopf. Sie tippte Chrissi an die
Schulter und deutete auf meine Latte, die Chrissi bis dahin wohl
nicht bemerkt zu haben schien.
Chrissi hörte sofort auf zu trampeln, nahm die Kopfhörer ab und
meinte zu Janina: "So ein Schwein... wird noch geil dabei!"
"Mach du weiter, ich trete ihm dabei solange in seine Eier,
bis ihm die Geilheit flöten gegangen ist." Und so kam es
dann auch, daß Janina mir mit voller Wucht in die Eier trat während
Chrissi weiter auf mir herumtrampelte.
Nach einer für mich ewig langen Zeit meinte Janina, welche die
ganze Zeit über mit Chrissi über alles mögliche geredet hatte:
"Du, ich krieg' dem sein Schwanz nicht klein. Ich kann
reintreten so hart ich kann, da tut sich nix. Tauschen wir mal?"
"OK, dann will ich mal mein Glück versuchen!" Als
Chrissi gerade zum zweiten Mal in meine Eier getreten hatte, ertönte
die Türklingel. "Haben wir heute noch 'nen Termin?"
"Nee, das wird meine kleine Schwester sein. Die wollte nach
dem Reitunterricht vorbeikommen. Laß sie kurz rein,"
antwortete Janina, die während dessen abwechselnd auf meinen
Steifen und auf meinen Brauch trampelte.
Kurz darauf kam Chrissi mit Janinas Schwester zurück und Anja,
Janinas
kleinere Schwester, traute ihren Augen kaum. "Was macht ihr
da?"
"Wir trainieren mit ihm. Das ist gut für seine Rückenmuskulatur,"
antwortete Janina lachend.
"Und warum trittst du auf sein Teil?"
"Er darf im Rücken keinen Schmerz spüren, sonst verkrampft
er sich und dann bringt das nix. Deswegen müssen wir ihm
woanders weh tun, damit sein Rücken entspannt bleibt. Hast du
schon mal 'nen Jungen in seine Eier getreten?"
"Klaro, macht voll Bock!"
"OK, dann trete Du ihn in die Eier, während wir beide auf
ihm rumtrampeln."
"Darf ich echt? Wie fest darf ich reintreten?"
"Natürlich darfst du so fest du nur kannst."
"Boah, cool. Aber der hat ja voll den Ständer!!!"
"Der Ständer geht weg, wenn du ihm hart genug reintrittst."
"Okay..." Sie zog ihre Jacke aus und stellte sich
zwischen meine Beine. Krachend donnerte ihr verdreckter
Reitstiefel in meine Eier, und sie lachte als sie das zweite Mal
zutrat, während ihre Schwester und Chrissi auf meinem Oberkörper
herumtrampelten.
Chrissi meinte jedoch: "Halt Anja, so geht das nicht. Mit
den Stiefeln machst du hier voll den Dreck drin. Schau mal draußen
im Flur müßten noch die Clogs von Fr. Dr. Schmitt stehen. Zieh
die an, sie müßten dir passen."
"OK, aber ist das nicht zu hart?"
"Ich und deine Schwester haben vorhin auch mit unseren Clogs
in seine Eier getreten. Und wenn schon, was soll's?"
Anja zog ihre Stiefel aus und ging in den Flur, um die Clogs zu
holen. Sie waren ihr 2 Nummern zu groß, deswegen polterte sie
damit wieder herein und fiel fast hin. "Die sind mir aber zu
groß. Meint ihr, das geht trotzdem?"
"Logo, du hast doch mit der Holzsohle eh kein Gefühl. Mach
nur, laß' krachen!"
Nach mindestens einer Stunde trampeln und getreten werden hatten
die 3 keine Lust mehr. Mein Ständer war von einer 14jährigen in
Grund und Boden getreten worden und mein Bauch und meine Brust
von Hautabschürfungen und Blutergüssen übersät.
Die drei Mädels zogen sich zurück um einen Kaffee zu trinken
und ließen mich einfach liegen. Nach kurzer Zeit kam die junge türkische
Putzhilfe herein und schaute mich komisch an. Ich giftete zu ihr,
sie soll gefälligst draußen warten, bis ich rauskomme. Ich
bekam von ihr einen Tritt mit ihren Buffalos und die Antwort, ich
solle die Sauerei hier wegputzen, bevor ich gehe.
Ich war seither noch oft in dieser Praxis, aber die
Spezialbehandlungen bekam ich von nun an jede Woche bei Janina zu
Hause, wenn die Eltern kegeln waren. Dort zwar ohne Clogs, aber
dafür manchmal auch mit "Erleichterung". Heute
erwarten Janina und ich unsere zweite Tochter...
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