FussVideo - Text 476: Vollmond

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Vollmond
Von Willi

Es war Vollmond und ich konnte nicht schlafen. Egal wie ich mich drehte und wendete, es paßte einfach nicht. Ich war gerade 14 Jahre alt und hatte mächtig mit meinen Hormonen zu tun. Mit anderen Worten: Ich hatte eine mächtige Latte! Ich versuchte zwar mir mit meiner Hand meine kleine Nudel durchzukneten, doch wurde sie dadurch nur noch großer und härter.
Gegen 3 Uhr schaute ich verzweifelt auf meinen Wecker. Verzweifelt stand ich leise auf und schlich durch die Wohnung. Als ich in der Küche ankam nahm ich mir ein paar Eiswürfel aus dem Tiefkühler und verschwand wieder in meinem Zimmer.
Doch die Eiswürfel brachten nicht die gewünschte Abkühlung. Viel zu schnell schienen sie auf meinen heißen Schwanz zu verdampfen. Ich beschloß ins Bad zu gehen und mir dort eine Abkühlung zu holen.
Ich schlich also ins Bad, schloß die Tür, zog mich aus und wollte unter die Dusche... da fiel mein Blick auf etwas am Boden. Ich beugte mich hinab und hob das Etwas auf. Es war ein Paar von Mutters Nylons. Beim Berührten der Nylons schoß mir eine enorme Ladung Blut in mein ohnehin schon steifes Gehänge. Also nichts mit Abkühlung!
Da stand ich also nackt mit Mutters Nylons in der Hand und hatte ein Speer zwischen meinen Beinen hervorstehen. Dann flog die Tür auf. Meine Mutter kam herein. Sie mußte auf die Toilette. Sie murmelte etwas verschlafen und setzte sich auf die Toilette. Ich war wie vom Donner gerührt. Was sollte meine Mutter denken?! Schließlich stand ich nackt da, hielt ihre Nylons in der Hand und präsentierte einen gigantischen Schwanz in voller Pracht. Dieses Bild mußte sehr eindeutig gewesen sein.
"Nanu?" meinte Mutter und schaute mich lächelnd an.
"Mutter!" sagte ich empört. "Es ist Vollmond und ich..."
"Ja - Ja..." sagte meine Mutter in einer Tonlage, die ich bisher noch nicht von ihr kannte. "Ich weiß..."
Ich ließ die Nylons fallen und rannte in mein Zimmer. Oh jeh, dachte ich, was wird sie jetzt von mir denken? Ich zog die Bettdecke über meinen Kopf und versuchte alles zu vergessen.
Meine Bettdecke wurde angehoben. Irgend etwas bahnte sich einen Weg in meine Richtung. Ich rührte mich nicht, war ganz still. Etwas festes, seidiges fuhr meine Beine hinauf. Ich verhielt mich ganz still, obwohl mich dieses Gefühl unglaublich scharf werden ließ. Dann wanderte dieses feste seidige meine Oberschenkel hinauf und blieb ganz kurz vor meiner prallen Männlichkeit stehen. Leichte, ganz sanfte Berührungen spürte ich am meinem Schwanz. Ein Seufzer entfuhr mir.
"Was hattest Du denn mit meinen Nylons vor?" hörte ich plötzlich meine Mutter. Ich erkannte sie eigentlich nicht mehr als meine Mutter. Sie wirkte plötzlich so verändert. "Magst Du Nylons?" fragte sie und rutschte etwas näher an meine Männlichkeit. "Magst Du..." sie rutschte noch höher, "Magst Du Fü-ße?!" Bei den Wort Füße drückte mir meine Mutter pro Silbe jeeils einen ihrer Füße gegen meinen Eier und meinen Schwanz.
"JaaaAAAaaa!" stöhnte ich und war glücklich, daß sich jemand um meinen Hormonprobleme kümmerte.
"Möchtest Du wissen, was eine Frau mir Nylons bei einem Mann alles machen kann - wenn sie will?" fragte meine Mutter.
"Oh jaaa!" hauchte ich. Und dann erkannte ich meine Mutter nun wirklich nicht mehr wieder. Auch wenn ich schon immer gerne Frauenfüße betrachtet hatte, so hatte ich mir bis zu diesem Zeitpunkt nicht vorstellen können, was Frauenfüße alles mit einem Mann machen können.
Wie Hände - nur viel schöner - wichste meine Mutter meinen Schwanz mit ihren Füßen. Sie trug dabei ein paar Nylons, welche unbeschreibliche Gefühle bei mir auslösten. Mutter drückte, rieb und stampfte auf mich ein, löste Gefühle in mir aus, welche mich fast schreien ließen. Ich biß in mein Kissen. Mutter stand auf und wischte die Bettdecke mit ihren Füßen beiseite. Dann spürte ich, wie sie sich zwischen meine Beine stellte. Im Halbdunkel des Vollmonds sah ich, wie sie sich eine Hand zwischen ihre Schenkel grub.
Dann drückte sie einen Fuß von unten gegen meine Eier, schob sie Richtung Bauch. Als Folge landete mein Schwanz auf meinem Bauch, welchen Mutter geschickt unter ihrem Fuß dort festhielt. Mit rhythmischen Bewegungen massierte sie mit einem Fuß meine Eichel auf meinem Bauch, während sie sich selbst intensiv zwischen ihren Beinen bearbeitete. Meine Eier kochten, sie drohten zu explodieren. Mutter wurde mit ihrer Hand immer hecktischer, rollte meinen Schwanz unter ihren Füßen immer heftiger und immer schneller auf meinem Bauch hin und her...
"Jetzt!" befahl meine Mutter und wir beide keuchten und hechelten in Duett. Schub und Schub schoß mein junger Sperma aus meinem Schwanz. Mutter drückte und rollte immer weiter mit ihrem Fuß meinen Schwanz und pumpte selbst den kleinsten Tropfen aus mir heraus.
Dann, nachdem Mutter sich wieder beruhigt hatte ließ sie von mir ab, deckte mich zu und meinte: "Schlaf jetzt, mein Kleiner..." Dann verließ sie mein Zimmer. Übrigens... In dieser Nacht konnte ich sehr gut schlafen...

 

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