Vollmond
Von Willi
Es war Vollmond und ich konnte nicht schlafen. Egal wie ich
mich drehte und wendete, es paßte einfach nicht. Ich war gerade
14 Jahre alt und hatte mächtig mit meinen Hormonen zu tun. Mit
anderen Worten: Ich hatte eine mächtige Latte! Ich versuchte
zwar mir mit meiner Hand meine kleine Nudel durchzukneten, doch
wurde sie dadurch nur noch großer und härter.
Gegen 3 Uhr schaute ich verzweifelt auf meinen Wecker.
Verzweifelt stand ich leise auf und schlich durch die Wohnung.
Als ich in der Küche ankam nahm ich mir ein paar Eiswürfel aus
dem Tiefkühler und verschwand wieder in meinem Zimmer.
Doch die Eiswürfel brachten nicht die gewünschte Abkühlung.
Viel zu schnell schienen sie auf meinen heißen Schwanz zu
verdampfen. Ich beschloß ins Bad zu gehen und mir dort eine Abkühlung
zu holen.
Ich schlich also ins Bad, schloß die Tür, zog mich aus und
wollte unter die Dusche... da fiel mein Blick auf etwas am Boden.
Ich beugte mich hinab und hob das Etwas auf. Es war ein Paar von
Mutters Nylons. Beim Berührten der Nylons schoß mir eine enorme
Ladung Blut in mein ohnehin schon steifes Gehänge. Also nichts
mit Abkühlung!
Da stand ich also nackt mit Mutters Nylons in der Hand und hatte
ein Speer zwischen meinen Beinen hervorstehen. Dann flog die Tür
auf. Meine Mutter kam herein. Sie mußte auf die Toilette. Sie
murmelte etwas verschlafen und setzte sich auf die Toilette. Ich
war wie vom Donner gerührt. Was sollte meine Mutter denken?!
Schließlich stand ich nackt da, hielt ihre Nylons in der Hand
und präsentierte einen gigantischen Schwanz in voller Pracht.
Dieses Bild mußte sehr eindeutig gewesen sein.
"Nanu?" meinte Mutter und schaute mich lächelnd an.
"Mutter!" sagte ich empört. "Es ist Vollmond und
ich..."
"Ja - Ja..." sagte meine Mutter in einer Tonlage, die
ich bisher noch nicht von ihr kannte. "Ich weiß..."
Ich ließ die Nylons fallen und rannte in mein Zimmer. Oh jeh,
dachte ich, was wird sie jetzt von mir denken? Ich zog die
Bettdecke über meinen Kopf und versuchte alles zu vergessen.
Meine Bettdecke wurde angehoben. Irgend etwas bahnte sich einen
Weg in meine Richtung. Ich rührte mich nicht, war ganz still.
Etwas festes, seidiges fuhr meine Beine hinauf. Ich verhielt mich
ganz still, obwohl mich dieses Gefühl unglaublich scharf werden
ließ. Dann wanderte dieses feste seidige meine Oberschenkel
hinauf und blieb ganz kurz vor meiner prallen Männlichkeit
stehen. Leichte, ganz sanfte Berührungen spürte ich am meinem
Schwanz. Ein Seufzer entfuhr mir.
"Was hattest Du denn mit meinen Nylons vor?" hörte ich
plötzlich meine Mutter. Ich erkannte sie eigentlich nicht mehr
als meine Mutter. Sie wirkte plötzlich so verändert. "Magst
Du Nylons?" fragte sie und rutschte etwas näher an meine Männlichkeit.
"Magst Du..." sie rutschte noch höher, "Magst Du
Fü-ße?!" Bei den Wort Füße drückte mir meine Mutter pro
Silbe jeeils einen ihrer Füße gegen meinen Eier und meinen
Schwanz.
"JaaaAAAaaa!" stöhnte ich und war glücklich, daß
sich jemand um meinen Hormonprobleme kümmerte.
"Möchtest Du wissen, was eine Frau mir Nylons bei einem
Mann alles machen kann - wenn sie will?" fragte meine Mutter.
"Oh jaaa!" hauchte ich. Und dann erkannte ich meine
Mutter nun wirklich nicht mehr wieder. Auch wenn ich schon immer
gerne Frauenfüße betrachtet hatte, so hatte ich mir bis zu
diesem Zeitpunkt nicht vorstellen können, was Frauenfüße alles
mit einem Mann machen können.
Wie Hände - nur viel schöner - wichste meine Mutter meinen
Schwanz mit ihren Füßen. Sie trug dabei ein paar Nylons, welche
unbeschreibliche Gefühle bei mir auslösten. Mutter drückte,
rieb und stampfte auf mich ein, löste Gefühle in mir aus,
welche mich fast schreien ließen. Ich biß in mein Kissen.
Mutter stand auf und wischte die Bettdecke mit ihren Füßen
beiseite. Dann spürte ich, wie sie sich zwischen meine Beine
stellte. Im Halbdunkel des Vollmonds sah ich, wie sie sich eine
Hand zwischen ihre Schenkel grub.
Dann drückte sie einen Fuß von unten gegen meine Eier, schob
sie Richtung Bauch. Als Folge landete mein Schwanz auf meinem
Bauch, welchen Mutter geschickt unter ihrem Fuß dort festhielt.
Mit rhythmischen Bewegungen massierte sie mit einem Fuß meine
Eichel auf meinem Bauch, während sie sich selbst intensiv
zwischen ihren Beinen bearbeitete. Meine Eier kochten, sie
drohten zu explodieren. Mutter wurde mit ihrer Hand immer
hecktischer, rollte meinen Schwanz unter ihren Füßen immer
heftiger und immer schneller auf meinem Bauch hin und her...
"Jetzt!" befahl meine Mutter und wir beide keuchten und
hechelten in Duett. Schub und Schub schoß mein junger Sperma aus
meinem Schwanz. Mutter drückte und rollte immer weiter mit ihrem
Fuß meinen Schwanz und pumpte selbst den kleinsten Tropfen aus
mir heraus.
Dann, nachdem Mutter sich wieder beruhigt hatte ließ sie von mir
ab, deckte mich zu und meinte: "Schlaf jetzt, mein Kleiner..."
Dann verließ sie mein Zimmer. Übrigens... In dieser Nacht
konnte ich sehr gut schlafen...
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