Und täglich grüßen die Peinigerinnen
Von slave1001@hotmail.com
Es war ein Morgen wie tausend andere auch. Wie immer stieg ich
um 5 Uhr in den Zug nach Frankfurt. Ich arbeitete dort als EDV-Fachmann
in einem großen Chemiewerk. Ich haßte diesen Job, aber in der
heutigen Zeit muß man nehmen was einem angeboten wird. Ich hatte
aber nicht vor, dort bis zu meiner Rente zu arbeiten. Deswegen
habe ich mir auch keine Wohnung in Frankfurt gesucht. Ich nahm
lieber die 1 1/2 Stunden Anfahrt in Kauf.
Ich setzte mich also in ein freies Abteil, um in Ruhe meine
Arbeitsunterlagen durcharbeiten zu können. An der nächsten
Station war es allerdings mit der Stille vorbei, als zwei Damen,
beide anfangs Vierzig in das Abteil traten. Sie setzten sich mir
gegenüber hin. Meine Versuche, mich wieder in meine Unterlagen
zu vertiefen schlugen kläglich fehl. Immer wieder schaute ich
verstohlen auf die Beine der überaus attraktiven Damen. Beide
hatten Röcke an, die knapp über die Knie gingen. Aber indem sie
sich setzten und die Beine übereinander schlugen rutschten die Röcke
ein gutes Stück über die Knie. Auch ihre Oberweiten konnten
sich sehen lassen. Ihre Brüste wurden von eng anliegenden Blusen
gezähmt. Ich war von diesen Damen so fasziniert, daß sich auch
mein Freund in der Hose meldete. Er klopfte bereits an den
Hosenladen und bat um Ausgang. Diesen mußte ich ihm natürlich
verwehren, wenn ich nicht wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses
festgenommen werden wollte.
Ich versuchte abermals mich abzulenken und schaute wieder in
meine Arbeitsunterlagen, aber es gelang mir nicht. Ich wurde von
diesen reifen Damen vollständig in den Bann gezogen. Dazu muß
ich noch anmerken, daß ich damals 28 Jahre alt war und mich ältere
reife Damen schon immer sexuell mehr erregten als die jungen Hüpfer.
Ja, selbst Frauen in meinem Alter konnten mich nicht aus der
Reserve locken. Ich traute mich aber nie ältere Frauen
anzusprechen, aus Angst daß sie mich verspotten würden. Außerdem
hatte ich auch noch keinerlei sexuellen Erfahrungen gemacht und hätte
so eine reife Dame überhaupt nicht befriedigen können. So blieb
eine Beziehung zu einer älteren Frau ein Traum, den ich in
meinen einsamen Nächten schon oft geträumt hatte.
Plötzlich wurde ich von einer der beiden Damen angesprochen.
"Hätten sie Feuer für mich?" Mein Herz schlug mir bis
zum Hals. Ich schaute sie an, dabei mußte ich wohl rot
angelaufen sein, denn sie hatte plötzlich ein leicht spöttisches
Lächeln um die Mundwinkel. Aber das machte sie nur noch schöner.
Sie hatte einen Ponyschnitt und sehr dunkles Haar. Ihr ganzes
Gesicht strahlte eine Selbstsicherheit aus, die mich sofort in
ihren Bann zog. Ihre hohen Wangenknochen und der stechende Blick
der grünen Augen gaben ihr eine aristokratische Aura. Sie
schaute mich noch immer fragend an und hielt demonstrativ eine
Zigarette in die Höhe.
"Aber selbstverständlich!" Ich fingerte nervös in
meiner Hosentasche und bekam das Feuerzeug schließlich zu fassen.
Als ich ihr Feuer geben wollte, ließ ich es fallen. Ich
entschuldigte mich sofort und fing an das Feuerzeug zu suchen. Da
es aber noch recht dunkel war und die Beleuchtung zu Wünschen übrig
ließ, gestaltete sich die Suche ziemlich schwierig. Zuletzt
kniete ich auf Händen und Füßen und suchte verzweifelt das
Feuerzeug. Dabei kroch ich zwischen den Beinen meiner beiden
Mitreisenden herum. Mir war die ganze Situation sehr peinlich,
ich hätte mich am liebsten in Grund und Boden geschämt. Ich
glaubte ein schwaches Kichern vernommen zu haben.
"Können wir ihnen bei der Suche helfen?" fragte die
andere Frau. Ich verneinte dankend. Wie konnte ich von diesen
Frauen verlangen, daß sie durch mein ungeschicktes Verhalten
ihre Kleidung schmutzig machen? Endlich hatte ich das Feuerzeug
gefunden. Ich reichte der Schwarzhaarigen das Feuer.
"Danke." Ich meinte einen Vorwurf aus ihrer Stimme
vernommen zu haben. Sie blies mir den Zigarettenqualm mitten ins
Gesicht. "Es stört sie doch nicht, daß ich rauche?"
"Nein, natürlich nicht, ich rauche ebenfalls." Diese
Antwort kam mir automatisch über die Lippen. Selbst wenn ich
etwas dagegen gehabt hätte, hätte ich es ihr gegenüber nie geäußert.
Ich war mit Haut und Haaren dieser Frau verfallen. Diese Frau wußte
von ihrer Wirkung auf mich, denn wie durch Zufall rutschte ihr
Rock noch ein Stück weiter nach oben. Meine Hose mußte schon
eine mächtige Ausbeulung haben, denn ich sah ihren amüsierten
Blick in Richtung meines Schoßes.
Als ich so tat als wäre ich in meine Unterlagen vertieft
gewesen, hörte ich wie sich die beiden Damen aufgeregt und flüsternd
unterhielten. Ich konnte aber kein Wort verstehen. Plötzlich spürte
ich wie mein Schwanz gequetscht wurde. Ich schaute verblüfft
zwischen meine Beine und glaubte meinen Augen nicht trauen zu können.
Ich sah einen Stöckelschuh! Ich schaute verblüfft deren Trägerin
an. Es war die Schwarzhaarige mit dem Ponyschnitt.
"Was machst du!? - Komm, laß' diesen jungen Mann in Ruhe
arbeiten, er hat dir doch nichts getan," sagte die
Langhaarige.
Aber das wollte die andere nicht gelten lassen und entgegnete:
"Wenn sich jemand so ungeschickt anstellt, muß er bestraft
werden." Im gleichen Augenblick, als sie den Satz aussprach,
drückte sie mir den Schuh noch fester in meine Eier. Ich spürte
ein kurzes Stechen und verzog das Gesicht.
Die Blonde sagte im flehenden Ton: "Bitte übe Nachsicht, er
konnte ja nicht wissen, daß er dich damit so verärgern würde
und gib ihm eine Chance es wieder gut zu machen - aber höre auf
ihn so zu quälen!"
"Also gut, er soll seine Chance bekommen. Ich habe heute
morgen vergessen meine Schuhe zu reinigen. Lecke sie mir sauber!"
Das ging mir jetzt dann doch zu weit. Ich stand entrüstet auf,
griff meine Tasche und wollte das Abteil verlassen. Ich hatte die
Türe schon halb geöffnet, als meine Peinigerin mit gefährlich
leiser Stimme sagte: "Überlege genau was du tust, wenn du
die Türe hinter dir geschlossen hast, werde ich mich an den
Schaffner wenden und ihm sagen, daß du versucht hast mich
unsittlich zu berühren. Ich hoffe du weißt, was das für Folgen
haben kann. Meine Freundin wird meine Aussage bezeugen, nicht
wahr, Christa?"
Ihre Freundin hob die Hände abwehrend vor ihren Körper und
sagte entrüstet: "Sabine, du kannst doch nicht ernsthaft
glauben, daß ich bei dieser Sache mitmache!"
"Und wie ich das glaube, oder hast du vielleicht vergessen
wie ich dich mit deinem Hausfreund, diesen Italiener, bei einem
Schäferstündchen erwischt habe. Ich nehme nicht an, daß dein
Mann gern betrogen werden will."
Die Blonde bekam einen hochroten Kopf und schrie: "Du würdest
wirklich meinem Mann von dieser Geschichte erzählen? Ich kann
das nicht glauben. Ich habe immer gedacht wir wären gute
Freundinnen!"
Sabine entgegnete ruhig: "Wir sind gute Freundinnen. Ich
habe wirklich nicht vor dich zu verpetzen, aber wenn du mir den
Spaß mit diesem jungen Mann verdirbst, bleibt mir keine andere
Wahl. Du weißt ja bereits, daß ich eine dominante Ader habe,
aber bisher nie die Gelegenheit hatte sie auszuleben. Endlich läuft
mir ein Mann über den Weg, der zu schwach ist um sich zu wehren
und du willst mir diese Suppe versalzen. Das kann ich nicht zu
lassen."
Christa lenkte beschwichtigend ein: "Du hast gewonnen, aber
eine einzige Bedingung stelle ich."
"Und die wäre?"
Christa fuhr fort: "Treibe es mit ihm nicht zu brutal."
Sabine entgegnete gönnerisch: "Das kann ich dir
versprechen, vor allem wenn er spurt, werden wir keine Probleme
miteinander haben..."
Ich stand während diesem Dialog ungläubig da. Ich hatte meinen
Mund halb geöffnet und hörte alles wie durch einen dicken
Wattebausch. Ging es wirklich um mich? War das alles wirklich
wahr, oder träumte ich nur?
Plötzlich wurde ich aus meinen Gedanken gerissen. Sabine stand
dicht vor mir, ich konnte ihr betörendes Parfum riechen. "Also
was ist? Bleibst du hier, oder gehst du? Die Entscheidung bleibt
dir überlassen," sagte sie mit einer sonoren Stimme. "Zum
Zeichen deines Einverständnisses möchte ich deinen Schwanz aus
der Hose ragen sehen," fuhr sie mit bestimmtem Ton fort.
Damit war für sie alles gesagt. Nun war ich an der Reihe. Es gab
ja nur eine Entscheidung, wenn ich nicht vor Gericht landen
wollte und selbst im Falle eines Freispruchs wäre mein Ruf in
meiner neuen Firma ein für allemal ruiniert gewesen.
Ich begann langsam meinen Hosenladen zu öffnen. Aus den
Augenwinkeln heraus konnte ich den triumphierenden Ausdruck auf
Sabines Gesicht sehen. Je weiter mein Hosenladen geöffnet war,
desto erwartungsvoller wurde ihr Blick. Nun war der Reißverschluß
vollständig auf. Ich zögerte für Sabines Geschmack
wahrscheinlich zu lange, denn sie sagte ungeduldig: "Los!
Hol' ihn schon raus, oder ich ziehe dir die Ohren lang!" Plötzlich
spürte ich spitze Fingernägel in meinem linken Ohrläppchen,
gleichzeitig wurde es schmerzhaft nach unten gezogen. Ich schrie:
"Bitte hören Sie auf, ich mache es ja schon!"
Der Griff an meinem Ohr lockerte sich, ich atmete auf. Vor lauter
Scham senkte ich meinen hochroten Kopf. Ich griff in meinen
Hosenladen und fingerte nervös darin herum. "Nur gut, daß
er angewachsen ist, sonst würde er ihn auch aus der Hand fallen
lassen," bemerkte Sabine spöttisch. Beide kicherten, das
Blut rauschte mir in den Ohren. So war ich noch nie gedemütigt
worden.
Dann endlich hatte ich ihn in der Hand. Mit der rechten Hand zog
ich die Unterhose herunter, mit der linken holte ich meinen
Schwanz hervor. Er ragte steil und fest aus meiner Hose. Ich hörte
wie Sabine den Atem vor Erregung entweichen ließ auch Christa
konnte einen Laut der Überraschung nicht unterdrücken. Plötzlich
spürte ich wie mein Schwanz umklammert wurde. Ich mußte nicht
nach unten sehen um zu wissen was mit mir geschah. Sabine wichste
mich ganz langsam und machte immer wieder längere Pausen. Dann
wichste sie mich schneller. Als sie mein zuckendes Gesicht sah
warnte sie mich mit schneidender Stimme: "Untersteh dich
abzuspritzen! Wenn du es tust, wische ich mit deinem Kopf die
Sahne wieder auf!"
Meine Knie wurden weich und ich wankte wie ein angeschlagener
Boxer. Ich mußte mich zusammenreißen, wollte ich nicht als
lebender Putzlappen mißbraucht werden. Ich verzog mein Gesicht
zu einer Grimasse und versuchte an irgend etwas anderes zu
denken, aber es gelang mir nur teilweise. Wenn sie mich in diesem
Tempo weiter wichste, würde ich bald einen starken Strahl aus
meinem Rohr abschießen müssen. Aber zum Glück ließen ihre
Wichsbewegungen nach, so daß ich mich langsam wieder unter
Kontrolle hatte.
"Na, ich werde mal nicht so sein, schließlich wäre es doch
schade, wenn wir deine Sahne so verschwenden würden, nicht wahr?"
fragte sie mich mit vor Hohn triefender Stimme. Ich bekam nur ein
unverständliches Gestammel heraus. Dann befahl sie mir meine
Hose auszuziehen. Als ich diesem Befehl nicht sofort nachkam,
landete auf meiner rechten Backe eine schallende Ohrfeige. Ich
schrie vor Schmerzen auf. In meinem Ohr hörte ich es summen als
ob ein Bienenstock in Untermiete wohnen würde.
"Ich wiederhole mich nur ungern. Zieh jetzt deine Hose aus,
ansonsten kann ich auch anders..." hörte ich sie wie aus
weiter Ferne. Wie unter Trance entledigte ich mich meiner Hose.
"Christa, könntest du bitte die Türe verschließen?"
Die Blonde zog meinen Gürtel aus der Hose und band die beiden
Griffe der Türe zusammen. Nun mußte ich wenigstens nicht befürchten
in dieser entwürdigenden Situation von anderen gesehen zu werden.
Wieder hörte ich die fordernde Stimme von Sabine. "Was ist
los, hast du nicht etwas vergessen? Ich will deine Unterhose in fünf
Sekunden auf dem Boden sehen, ansonsten bekommst du noch zehn
weitere Ohrfeigen!"
Ich beeilte mich dieser Forderung nachzukommen, denn diese erste
Ohrfeige war wirklich gemein. Dann stand ich mit gesenktem Kopf
vor ihr. Plötzlich spürte ich einen langen Fingernagel unter
meinem Kinn. Er grub sich schmerzhaft in mein Fleisch. Ich nahm
automatisch den Kopf hoch. "Bin ich es nicht wert, daß man
mich ansieht?" Sabine hatte nun eine gefährlich leise
Stimme.
"D... D... Doch na... na... natürlich..." stammelte
ich.
"Ab jetzt nennst du mich Lady Sabine, hast du das kapiert?"
"Ja, Lady Sabine."
"So, und zum Beweis deiner Demut wirst du dich jetzt auf
alle Viere begeben!" Kaum hatte sie den Befehl
ausgesprochen, war ich auch schon auf dem Boden. Dann spürte ich
wie mein Jackett und mein Hemd nach vorne gerollt wurden, Lady
Sabine stand dabei direkt vor meinem Gesicht. Ich sah ihre
schlanken Beine und ihre grazilen Fesseln. Plötzlich machte sie
einen halben Schritt vor, so daß mein Kopf zwischen ihren Beinen
war. Langsam stellte sie ihre Beine immer weiter zusammen, bis
mein Kopf wie in einem Schraubstock eingeklemmt wurde.
"Ich werde dir schon zeigen, wer hier das sagen hat!" Während
Lady Sabine diese Worte ruhig aber dennoch bestimmend sagte,
stellte sie den rechten Schuh auf meinen Kopf und drückte ihn
auf ihren linken Schuh. "Nun wirst du den vorher
verweigerten Dienst verrichten. Lecke mir den Schuh sauber - aber
richtig! Wenn ich bei der Inspektion nur ein Staubkorn sehe, zieh
ich dir die Eier lang, und zwar in einer Weise die dir bestimmt
nicht gefallen wird!"
Ich begann artig meine Zunge über das schwarze Leder gleiten zu
lassen. Ich fing an der Schuhspitze an und arbeitete mich in
Richtung ihrer Fesseln. Wenn sie manchmal der Meinung war ich würde
mich nicht genug anstrengen, drückte sie mit ihrem anderen Bein
meinen Kopf mit aller Kraft auf das Oberleder, so daß ich mir öfters
meine Zunge zwischen meinen Zähnen einquetschte. Mit dem anderen
Schuh wurde in derselben Weise verfahren.
Nach einer Weile gebot mir Lady Sabine Einhalt und sagte mit
warnendem Ton: "Nun werde ich deine Arbeit in Augenschein
nehmen, und wehe ich sehe den kleinsten Dreck. In diesem Fall
kann ich dir eine harte Strafe versprechen." Nach diesen
Worten setzte sie sich hin und zog den ersten Schuh aus. Sie
betrachtete ihn von allen Seiten. Nach einer für mich unendlich
langen Zeit zog sie den Schuh mit einem zufriedenen Lächeln
wieder an. Ich seufzte erleichtert auf, was natürlich Lady
Sabine nicht entging.
"Freu dich nur nicht zu früh. Ich habe noch einen anderen
Schuh zu prüfen!" Sie war mit dem zweiten Schuh beinahe
fertig und ich entspannte mich schon langsam, als mich ein
spitzer Schrei zusammenzucken ließ. "Was ist denn das?! Du
nichtsnutziger schuhleckender Wurm!!! Siehst du diesen Fleck an
der Rückseite des Schuhes?" Sie hielt mir den Schuh dicht
vor mein Gesicht und ich mußte mit Schrecken feststellen, daß
sich dort ein winziger weißer Fleck befand. Ich nahm ihn sofort
in die Hand und besserte meinen Fehler mit der Zunge aus. Doch
das hätte ich nicht tun sollen. "Christa, hast du das
gesehen? Hat dieser Kerl doch glatt meinen Schuh mit seinen
Wichsgriffeln beschmutzt. Ich finde dafür hat er eine Strafe
verdient!"
Christa wollte noch beschwichtigend auf Lady Sabine einwirken,
was aber nur einen gegenteiligen Effekt erzielte. "Da gibt
es keine Entschuldigung! Ich habe ihn darauf aufmerksam gemacht,
daß er peinlichst darauf zu achten hat meine Schuhe auf
Hochglanz zu bringen. Diesen Fehler hätte ich ihm vielleicht
noch verziehen, aber er erdreistete sich meine Schuhe mit seinen
Händen zu berühren... Diese Verfehlung schreit nach Strafe! -
Beuge dich mit dem Kopf ganz tief hinab, so daß dein Arsch in
die Höhe ragt!"
Diesem Befehl kam ich sofort nach. In dieser Stellung mußte ich
nun bewegungslos verharren. Plötzlich spürte ich in meinem
Arschloch ein gemeines Stechen, ich schrie laut auf. "Willst
du wohl Ruhe geben? Oder sollen die anderen Fahrgäste auf uns
aufmerksam werden?!" meinte Lady Sabine verärgert. Ich biß
auf die Lippen und ertrug mit weit aufgerissenen Augen die
Sonderbehandlung meiner Peinigerin. Ich konnte es kaum glauben,
aber Lady Sabine fickte mich doch tatsächlich mit ihrem
Pfennigabsatz! Sie drang ganz langsam in meinen After. Dann sagte
sie: "Wir wollen doch einmal sehen wie viel unser Tolpatsch
erträgt!" Lady Sabine drang mit ihrem Absatz bis zum
Anschlag ein. Ich jaulte jämmerlich auf, als ich den Absatz, der
mindestens 13 cm lang war, tief in mir spürte. Sie zog ihn halb
heraus, nur um ihn im nächsten Augenblick wieder ganz in meinem
malträtierten Hintern verschwinden zu lassen.
"Ich kann nicht mehr zuschauen wie du ihn quälst. Bitte höre
auf," flehte Christa für mich um Gnade.
Sabine lachte aber nur vergnügt und sagte: "Wenn du es
nicht mehr ertragen kannst, dann geh doch hinaus!"
"Das werde ich auch," meinte Christa. Sie öffnete die
Kabinentüre und ließ mich mit dieser Tyrannin alleine.
"So, endlich sind wir alleine und ich kann mit dir anstellen
was ich will, ohne daß mir Christa dauernd hineinredet."
Bei diesen Worten lief mir ein Schauer über den Rücken. Was würde
mich sonst noch erwarten, ich konnte mir eine schlimmere
Behandlung als von einem Absatz gefickt zu werden kaum vorstellen.
"Nun wirst du zuerst einmal meinen Absatz von deinem
Arschschleim säubern," befahl sie mir. Lady Sabine stand
vor mir hob ihren Schuh und drängte den Absatz in meinen Mund.
Ich spürte ihn an meinem Gaumen und bekam plötzlich einen
Brechreiz. "Untersteh dich in meiner Gegenwart zu kotzen!
Sollte dies der Fall sein, werde ich dein Gesicht in die Soße drücken,
verstanden?! Also halte dich ran und lecke mir meinen Absatz gründlich
sauber!" Ich tat wie mir befohlen und leckte brav und eifrig
ihren Absatz sauber.
"So ist es recht und nun werde ich mir noch einmal eine
Zigarette genehmigen." Sie setzte sich auf meinen Rücken,
nahm eine Zigarette aus der Schachtel und zündete sie mit meinem
Feuerzeug an. Danach nahm sie einen kräftigen Zug und fragte
mich nach einem Aschenbecher. Ich konnte sie nur auf den
Aschenbecher am Fenster verweisen. "Was, du verlangst von
mir, daß ich aufstehe um die Asche loszuwerden? Ich habe eine
bessere Idee. Du wirst mir dein Maul zur Verfügung stellen. Leg
deinen Kopf zur Seite und öffne dein Sklavenmaul!" Ich tat
wie sie es anordnete. Ihre Zigarette näherte sich meinem Gesicht.
Ich war ängstlich darauf bedacht, die Zigarette in meinem Mund
aufzunehmen, andererseits hätte sie ein häßliches Brandmal auf
meinem Gesicht verursacht. Dann spürte ich die heiße Asche auf
meiner Zunge, die aber sofort abkühlte.
"Wie brav mein Lustsklave doch sein kann," lobte sie
mich, "und nun wirst du die Asche durch deinen Schlund
schicken!" Ich überwand mich kurz und würgte die Asche
hinunter. So ging es weiter bis sie die Zigarette vollständig
geraucht hatte. Dann stand sie kurz auf, stellte sich vor mein
Gesicht und begann ihren Slip auszuziehen. Dabei konnte ich
ziemlich viel von ihren Oberschenkeln sehen. Dieser Anblick
bewirkte ein Anschwellen meines Schwanzes. Sie hatte
wahrscheinlich damit gerechnet, denn sie verlangte von mir, daß
ich Männchen machte. Dabei hatte sie einen ungehinderten Blick
auf meinen erigierten Schwanz.
"Was muß ich da sehen? Habe ich dir erlaubt mich
anzuschauen und dich an meinem Anblick zu erfreuen?" Ich
verneinte kleinlaut. "Aber keine Sorge deinen geilen Zustand
werde ich sofort ändern!" Sie zwängte mir ihren Slip in
den Mund. Er hatte einen angenehmen und süßlichen Duft. Ich
fragte mich was das soll. Jetzt erst sah ich den glimmenden
Zigarettenstummel in ihrer rechten Hand. Sie ging um mich herum.
Ihre Stöckelschuhe klapperten auf dem Boden. "Ich werde
dich nun als mein Eigentum kennzeichnen!" Ich wußte nicht
was sie damit meinte, sollte es aber sogleich erfahren oder
vielmehr erleiden. Ich spürte etwas heißes auf meinem Hintern
und dann ein Brennen, das mir die Tränen in die Augen trieb. Ich
hätte wie ein angeschossenes Wild geschrien, doch der Slip in
meinem Mund erstickte mein Schreien. Lady Sabine hatte mir doch
tatsächlich die Kippe auf meinem Hintern mit ihrem Schuh ausgedrückt!
"So, und nun bist du für alle Zeit als mein Eigentum
gekennzeichnet. Wenn du mir einmal nicht mehr gehorchen solltest,
werde ich jedem erzählen was ich mit dir angestellt habe. Als
Beweis meiner Aussagen verweise ich dann auf das Brandmal auf
deinem Arsch." Bei diesen Worten fiel sie in ein höhnisches
Gelächter. Mich übermannte ein Gefühl der Ohnmacht. Diese Frau
hatte mich nun endgültig unter ihrer Kontrolle. Ich war ihr auf
Gedeih und Verderb ausgeliefert.
"Wo hattest du vor auszusteigen?" fragte sie mich mit
strengem Ton.
Ich entgegnete kleinlaut: "Ich muß in Frankfurt aussteigen.
Lady Sabine schrie entrüstet: "Wo du aussteigen mußt,
entscheide ich. Ich fahre bis Hannover und folglich wirst du
deine Pläne ändern und ebenfalls bis Hannover reisen."
Nun beging ich einen Fehler, ich begehrte auf indem ich einwarf:
"Aber Lady Sabine, ich habe in Frankfurt meine Arbeitsstelle
und ich bin in der Probezeit, wenn ich unentschuldigt fehle, kann
ich sofort meine Papiere nehmen!"
"Was!? Du wagst es mir zu widersprechen?!! Steh auf, du
sollst deine verdiente Strafe sofort erhalten!" Ich richtete
mich auf, das Brandmal auf meinem Hintern schmerzte schrecklich.
Sie stand vor mir, ich mußte wegen ihren hochhackigen Schuhen zu
ihr aufblicken. Ich machte, nackt und schutzlos wie ich war,
einen jämmerlichen Eindruck auf sie, denn sie schaute mich verächtlich
an und grinste geringschätzig. "Ich werde dir jetzt 20
Backpfeifen auf jede Wange geben und du wirst dich nach jedem
Schlag mit den Worten 'Danke Lady Sabine', bedanken. Solltest du
einmal vergessen dich zu bedanken, gibt es für jedes vergessene
'Danke' 10 Backpfeifen extra, kapiert?"
Ich nickte mit dem Kopf und sagte leise: "Ja, Lady Sabine."
"So ist es recht. Ich werde dich zu einem artigen Sklaven
dressieren. Reiche mir deine linke Backe!" Ich drehte meinen
Kopf auf die rechte Seite. Sie holte mit ihrer rechten Hand weit
aus. Ich sah aus meinen Augenwinkeln einen diabolischen Ausdruck
auf ihrem schönen Antlitz. Dann krachte auch schon ein
ungeheuerlicher Schlag auf meine linke Backe. Ich war so überrascht,
daß ich das Gleichgewicht verlor und vor ihre Füße flog. Dort
lag ich wie ein angeschlagener Boxer und schüttelte benommen
meinen Kopf. Dann höhnte sie: "Wenn ich mit deinen Backen
fertig bin, glühen sie wie eine Herdplatte! Und, was sagt man?"
Ich wußte zuerst nicht was sie meinte, aber zum Glück fiel es
mir noch ein. "Danke, Lady Sabine," sagte ich mit
weinerlicher Stimme. Dann stand ich wieder auf und nahm meine
vierzig Ohrfeigen entgegen. Ich mußte mich zusammennehmen, um
nicht auf die Knie zu fallen und um Gnade zu betteln. Diesen
Triumph wollte ich ihr nicht gönnen. Ich wollte ihr beweisen, daß
ich einiges ertragen kann.
Endlich hatte sie die Strafe an mir vollzogen und sie schaute
zufrieden auf das Resultat. "Ich habe dir eine richtig
gesunde Gesichtsfarbe beschert. Du kannst mir dankbar sein,"
sagte sie spöttisch. "Leg dich auf den Boden!" Ich
beeilte mich diesem Befehl nachzukommen. Dann stellte sie sich
breitbeinig über mich, so daß ich ansatzweise ihre
herrschaftliche Grotte sehen konnte. Mein Schwanz ragte auch
sogleich wieder empor, aber dieses Mal bekam ich deswegen keine Rüge.
Im Gegenteil, ein amüsiertes Lächeln huschte über ihr Gesicht.
"Nun werde ich gnädigerweise deine heißen Wangen abkühlen.
Lege deinen Kopf auf die Seite!" Kaum hatte sie diesen Satz
ausgesprochen, schon lag mein Kopf seitwärts. Ich hörte ein
eigentümliches schlabberndes Geräusch, wagte aber nicht den
Kopf zu drehen aus Angst vor weiteren Repressalien. Dann hörte
ich ein Zischen und fast zur gleichen Zeit landete etwas nasses
auf meiner Backe. Ein paar Sekunden später wurde mir bewußt, daß
es ihre Spucke war die auf meinem Gesicht landete. Ich hatte aber
keine Zeit mich darüber zu wundern oder gar zu ärgern, denn sie
befahl mir den Kopf auf die andere Seite zu legen. Ich spürte
nun wie sich der kalte Boden gegen die Spucke auf meiner Wange drückte.
Die andere Wange wurde ebenso zielgenau getroffen.
"Diese Wange werde ich mit meinen Sohlen verwöhnen!"
Schon spürte ich wie sie die Spucke mit ihrem Schuh auf meiner
Wange verrieb. Dabei drehte sie den Schuh genüßlich auf der
Stelle. "Na, wie gefällt dir das?! - Mir macht das richtig
Spaß," äußerte sie mit einem spöttischen Lächeln auf
ihrem wunderschönen Gesicht. "Schau mich an!" Ich
zuckte zusammen und warf meinen Kopf wieder zur Ausgangsstellung
zurück. Wieder sah ich unter ihrem Rock ihre paradiesische
Pflaume. "Öffne dein Maul so weit es geht!" Kaum hatte
sie ausgesprochen gähnte ihr auch schon mein Schlund entgegen.
"So gefällt mir das! Und nun werde ich ein Zielschießen
veranstalten. Ich möchte jeden Treffer - aber auch jeden
Fehlschuß - von dir gemeldet haben!"
Ja, Herrin." Ich konnte es nicht glauben wie ich zulassen
konnte, daß mich eine Frau so entwürdigend behandelt, aber ich
war nur noch Wachs in ihren Händen und völlig willenlos. Ihr
Mund machte ein schmatzendes Geräusch und ich sah wie sie ihre
Lippen nach allen Seiten bewegte. Dann spitzte Lady Sabine ihren
Mund und entließ langsam den Mundinhalt in Form eines langen
Faden Schleims. Er bewegte sich langsam in Richtung meines
Gesichts. Plötzlich löste sich der Faden von seiner Trägerin
und ich bewegte reflexartig mein Gesicht auf die Seite, so daß
meine Backe die Spucke voll abbekam. Plötzlich spürte ich ihr
ganzes hochherrschaftliche Körpergewicht auf meiner Brust. Sie
trampelte doch tatsächlich mit ihren Stöckelschuhen auf meiner
Brust herum!
Ihre Absätze drückten sich tief in mein Fleisch. Dann begann
sie auf meinem Oberkörper wie auf einem Trampolin auf und ab zu
springen. Ich versuchte meine Muskeln so fest wie möglich
anzuspannen, damit die Schmerzen erträglicher wurden.
"Das hast du nun von deinem Ungehorsam! Wer hat dir erlaubt
den Kopf wegzudrehen?" Sie stellte sich mit ihren Sohlen auf
meine Brustwarzen und schaute mich von oben herab an. "Also
noch einmal! Und dieses Mal wirst du dich nicht bewegen -
ansonsten werde ich dir ein paar kräftige Arschtritte versetzen,
ist das klar?!"
"Natürlich, Lady Sabine, ich werde alles genauso machen wie
Sie es befehlen," antwortete ich unterwürfig.
"Mach dich bereit," herrschte sie mich an.
Ich öffnete abermals den Mund um ihre Spucke brav in Empfang zu
nehmen. Es dauerte auch nicht lange bis sich ein Spuckefaden
langsam meinem Gesicht näherte. Ich bemerkte wie er immer dünner
wurde, bis er schließlich von Lady Sabines Mund abriß. Dann
tropfte es auch schon auf meinen Mundwinkel. Ich machte Meldung
indem ich sagte: "Sie haben nicht getroffen, Lady Sabine."
"Das werde ich sofort ändern," meinte sie mit ärgerlicher
Stimme. Sie hob ihren rechten Fuß. Ihr ganzes Gewicht lag nun
auf einem Fuß. Dementsprechend grub sich ihr Absatz tief in
meinen Brustkorb. Ich biß tapfer die Zähne zusammen. Mit ihrem
anderen nun freischwebenden Fuß näherte sie sich meinem Mund
und schob mit ihrem Schuhrand die Spucke, die das Ziel verfehlt
hatte, in den Mund hinein. "Hab ich nun getroffen?"
fragte sie spöttisch.
Ich antwortete folgsam: "Ja, Herrin Sabine!"
"Das hört sich schon besser an," meinte sie mit
zufriedener Stimme. "Und weil du so brav warst gibt es jetzt
eine Belohnung." Sie stieg von meinem Brustkorb herunter und
setzte sich, nachdem sie ihren Rock lüftete, mit ihrem blanken
Hinterteil mitten in mein Gesicht. Dann ritt sie mein Gesicht
ordentlich ein, indem sie ihren Arsch vor und zurück bewegte.
Meine Nase wurde zeitweilig in ihre Scheide gezwängt, so daß
ich manchmal durch den Mund atmen mußte. "Na, wie gefällt
dir diese Anerkennung, die dir deine Herrin zukommen läßt?"
Ich brachte nur ein unverständliches Gestammel hervor, da sie
mittlerweile auf meinem Mund saß. "Wenn ich dich etwas
frage, erwarte ich eine deutliche Antwort," herrschte sie
mich an. "Ich werde dir jetzt einmal kräftig den Mund ausspülen,
damit ich dich wieder besser verstehen kann. Mach dein Maul weit
auf!"
Ich tat, wie mir befohlen. Sie hockte sich über meinen Mund.
Ihre hochhackigen Schuhe standen links und rechts von meinem Kopf.
Ihr Spalt war direkt über meinem Mund. "So, ich werde dir
gleich Champagner kredenzen - und wehe du verschwendest einen
Tropfen des kostbaren Nasses!" Ihre Stimme hatte einen
heiteren Unterton. Ihr machte es Spaß mich ihrem Willen gefügig
zu machen. In mir stieg plötzlich eine ohnmächtige Wut empor.
War es für mich denn nicht möglich gegen diese dominante Frau
aufzubegehren?
Meine Gedanken wurden jäh unterbrochen, indem ich an den Haaren
hochgezogen wurde, so daß mein Mund in ihre rasierte Möse gedrückt
wurde. "Ich will von dir jetzt ein weit aufgerissenes Maul
sehen, hast du das kapiert?! Ansonsten werde ich andere Saiten
aufziehen!" Dieser Satz und die gebieterische Art wie sie es
sagte nahm mir jeden Mut mich gegen die Besitznahme meiner Person
durch diese Dame zu wehren. Ich brachte nur ein leises: "Ich
werde tun was Sie verlangen," hervor, dann lockerte sich ihr
Krallengriff in meinem Haar und mein Hinterkopf machte eine
unsanfte Bekanntschaft mit dem Boden. Lady Sabine positionierte
noch einmal ihre sektspendende Quelle über meinem Mund. Ihre
Grotte war nun etwa 10 cm von meinem aufnahmebereiten Sklavenmaul
entfernt.
"Ich warne dich. Wenn nur ein Tropfen danebengeht kannst du
was erleben. Also sei ein braver Toilettendiener und verrichte
deinen Dienst mit größter Sorgfalt!" Im nächsten Moment
spritzte ein scharfer Strahl ihres Natursekts in meinen Rachen.
Obwohl ich darauf vorbereitet war, konnte ich es kaum glauben, daß
mir eine Frau in meinen Mund pinkelte. Ich hatte aber nicht lange
Zeit mich zu wundern, mein Mund war kurz vor dem Überlaufen.
Lady Sabine hielt mit ihrem Natursektstrahl gnädigerweise inne,
so daß ich Gelegenheit hatte meinen Mundinhalt zu schlucken.
Dabei kam wohl etwas in meine Luftröhre, denn plötzlich mußte
ich sehr heftig husten.
"Was hat denn mein kleiner Sklave? Kann es denn sein, daß
es ihm nicht mundet?" fragte mich Lady Sabine mit neckischem
Ton.
"Doch, es hat mir sehr gut geschmeckt! Ich habe mich nur
verschluckt," beeilte ich mich zu sagen.
"Du brauchst nicht so gierig zu sein! Ich werde dir noch
mehr von meinem kostbaren Naß spendieren," meinte sie generös.
Ich riß meinen Schlund abermals auf. Trotz dieser unglaublichen
Demütigung wuchs meine Geilheit von Minute zu Minute. Mein
Phallus stand senkrecht in die Höhe. Ich muß sagen, daß ihre
Pisse gar nicht so schlecht schmeckte. Wieder wurde mein Mund mit
diesem herrlichen Natursekt gefüllt. Ich vergaß aber zu
schlucken, so daß etwas von meinen Mundwinkeln auf den Boden
tropfte.
"Was muß ich da sehen!? Hat doch dieser nichtsnutzige
Schmarotzer etwas von meiner großzügigen Gabe verschwendet!!!"
Ihre Stimme klang hysterisch. "Ich möchte, daß du den
Boden sauberleckst, und zwar so sauber, daß ich keinen Tropfen
mehr sehe - sonst ziehe ich durch deine Nase eine Ring und führe
dich damit, so nackt wie du bist, auf dem Zuggang spazieren. Was
meinst du, was für einen Heidenspaß das den anderen Fahrgästen
bereiten würde?"
Ich zweifelte zu keinem Augenblick an ihren Worten. Ich beeilte
mich also ihren Anweisungen Folge zu leisten. Ich kniete auf
allen Vieren, den Kopf weit vorgebeugt und leckte wie ein Straßenköter
den Boden sauber. Dabei ging ich sehr sorgsam zu Werke, denn ich
wollte nicht auch noch für andere der Belustigung dienen. Lady
Sabine stand inzwischen breitbeinig vor mir, ihre Hände hatte
sie in die Hüften gestemmt. Ihre Körperhaltung verriet ihre
ganze Überlegenheit.
Ich senkte mein Haupt auf den Boden, den Hintern bloß und
verletzlich in die Höhe gestreckt. Sie stand dabei stolz vor mir
und schaute verächtlich auf mich herab. Ich spürte immer wieder
nasse Grüße auf meinem Hinterkopf. Dieses Luder spuckte mir
doch tatsächlich, während ich den Boden mit meiner Zunge
aufwusch, auf meinen Schopf! Ich mußte dies ohnmächtig
geschehen lassen wenn nicht weitere Strafen folgen sollten.
Als ich der Ansicht war den Befehl richtig ausgeführt zu haben
machte ich Meldung. Ich hob den Kopf leicht an und sagte mit
untertänigstem Ton: "Lady Sabine, ich glaube ich bin fertig."
"Glaubst du es oder bist du sicher?", entgegnete sie
mit lauernder Stimme.
In mir wuchs wieder die Angst. Hatte ich auch wirklich alles
sauber geleckt oder war irgendwo noch ein Tropfen ihres Sektes?
"Lady Sabine, wenn sie nichts dagegen haben schaue ich noch
einmal nach," flüsterte ich mit leiser Stimme.
"Also gut ich will mal nicht so sein. Ich gebe dir noch eine
Chance, aber merke dir für dein weiteres Sklavenleben eines:
wenn du das nächste Mal sagst du wärst fertig dann verlasse ich
mich darauf!"
"Ja, Lady Sabine, danke, Lady Sabine." Ich kannte mich
selber nicht mehr, war das wirklich ich, der mit kriecherischer
Stimme und demütigender Körperhaltung vor diesem Frauenzimmer
die Männer nicht gerade glänzend vertrat? Ich schämte mich vor
mir selber. Hatte ich den überhaupt keinen Stolz oder
Selbsterhaltungstrieb mehr? Statt dessen gab ich meine Persönlichkeit
soweit sie überhaupt vorhanden war ganz in die Hände dieser
Sadistin. Ich wurde auf erbarmungsloseste Weise aus meinen
Gedanken gerissen, als ich einen heftigen Stich spürte. Meine
Peinigerin hatte abermals ihren langen spitzen Absatz in meine
Afteröffnung versenkt, dabei verlor ich das Gleichgewicht und
knallte mit meinem Gesicht auf den Boden.
"Untersteh' dich mit dem Säubern des Bodens aufzuhören!
Lecke weiter!!!" tadelte mich Lady Sabine.
Ich hob meinen Kopf und leckte mit schmerzverzerrtem Gesicht
weiter den Boden sauber. Während dessen ging ihr Absatz wie ein
Kolben im Zylinder auf und ab. Wenn sie es noch länger so weiter
getrieben hätte, hätte sich das Zentrum meines Hinterteils
sicher bald entzündet. Aber sie hatte dann doch ein Einsehen und
hörte auf meinen Hintern zu foltern.
"So, nun werde ich dir den Rest geben. Passe diesmal gefälligst
auf und schlucke alles sorgsam hinunter. Sollte es wieder ein
Malheur geben, kommst du mir nicht so billig davon, hast du
verstanden?"
"Ja, ich werde besonders aufpassen," erwiderte ich
untertänigst. Sie hockte sich wieder über mich und ich riß
meinen Mund weit auf, damit alles seinen Weg fand. Ich wollte
nicht herausfinden wie ihre Strafe für eine weitere Verfehlung
aussah. Ihre zweite Portion war beträchtlich mehr als die erste.
Sie muß zuvor schon lange nicht mehr auf der Toilette gewesen
sein.
"Vielen Dank, daß du mir den Gang zur Toilette erspart hast.
Aber das war für dich bestimmt eine besondere Belohnung und du
bist mir sicherlich dankbar dafür." Ich nickte nur mit dem
Kopf, nun war ich völlig meiner Würde beraubt. Indem sie mir
ihren Urin verabreicht hatte, hatte sie von meinem Körper endgültig
Besitz ergriffen. "Merke dir den heutigen Tag genau und
streiche ihn dick in deinem Sklaventagebuch an. Du hast die
ersten Lektionen als Leck- und Toilettensklave erhalten. Aber bis
du fertig ausgebildet bist werden noch viele Lektionen nötig
sein..."
Mit dieser Aussage gab sie mir zu verstehen, daß sie mich als
ihr Eigentum betrachtete. Ich konnte ihr aber nicht
widersprechen, da dies absolut der Wahrheit entsprach.
Plötzlich klopfte es an die Abteiltür, ich wollte schon in
Panik meine Kleidungsstücke anziehen, als die Stimme von Christa
zu vernehmen war. "Ich bin es, mach bitte auf Sabine!"
"Was ist, warum stehst du da als wärst du zur Salzsäule
erstarrt? Mach' ihr unverzüglich auf," herrschte Lady
Sabine mich zischend an. Ich öffnete mit zittrigen Fingern den Gürtel
und zog die Tür auf. Ich mußte einen lächerlichen Eindruck auf
Christa gemacht haben, denn sie schaute mich verächtlich und spöttisch
an. "Mach' die Tür wieder zu, du Schlafmütze."
Begleitend zu diesen Worten bekam ich von Lady Sabine noch einen
herzhaften Arschtritt zur Aufmunterung. Ich beeilte mich die Türe
wieder zu verschließen. "Während du draußen warst habe
ich angefangen ihn zu einem Sklaven auszubilden. Ich habe ihn
mittlerweile mit meinem Sekt abgefüllt und er mußte meine
Schuhe blitzblank putzen. Nach einigen Strafaktionen hat er diese
ehrenvollen Aufgaben auch zu meiner Befriedigung erledigt."
"Hat sich deine Meinung in Bezug auf meine Behandlung des
Sklaven geändert?" Christa antwortete zögernd. Dann sagte
sie, während sie mich anstarrte: "Ich glaube, wenn er sich
das alles gefallen läßt wird es ihm schon gefallen."
Damit war die Sache erledigt für Lady Sabine erledigt. Ich hatte
nun auch noch meinen letzten Fürsprecher verloren. "Ich bin
froh, daß du meiner Meinung bist und was soll unser Sklave dir
als ersten Dienst erweisen?"
Christa antwortete mit einem gemeinen Blick auf meine Wenigkeit:
"Wenn du nichts dagegen hast möchte ich ihm eine Glatze
verpassen. Ich finde das ist für einen Sklaven der richtige
Haarschnitt."
Es entstand eine lange Pause. Lady Sabine brach plötzlich in ein
Gelächter aus. "Christa, diese Gemeinheit hätte ich dir
wirklich nicht zugetraut. Das ist wirklich eine gute Idee. Hast
du eine Schere dabei?"
Christa antwortete vergnügt: "Ich habe zwar keine Schere,
aber dafür etwas viel besseres!" Dann zog sie etwas aus
ihrer Handtasche. Christa hob das Objekt triumphierend über
ihren Kopf.
"Das ist ja ein Ladyshaver!" entfuhr es Lady Sabine.
"Da hast du allerdings recht. Eine gepflegte Frau trägt so
etwas immer bei sich. Los, komm her und geh vor mir auf die Knie,
damit ich dir bequem deinen Schädel kahlrasieren kann."
Diesem Befehl konnte ich nun wirklich nicht Folge leisten. Meine
Haare waren bestimmt 10 cm lang und jeder weiß wie lange es
dauert bis sie wieder so lang nachwachsen.
"Ich glaube unser Sklave wird aufsässig, denke dir eine
Strafe für ihn aus," Lady Sabines Stimme erzitterte vor
Zorn.
Christa kam auf mich zu und griff nach meinem Schwanz. Er schwoll
in ihrer Hand sofort zu seiner ganzen Größe an. Dann stieß sie
den langen Fingernagel ihres rechten Zeigefingers in den Schlitz
meiner Eichel. Ich schrie lauthals auf, aber nur so lange bis mir
Lady Sabine ihren Slip in den Mund schob. Nun litt ich still vor
mich hin. Auf meiner Stirn bildeten sich Schweißperlen, meine
Knie wackelten wie Pudding und mein Gesicht schnitt die unmöglichsten
Grimassen. Das mußte meinen zwei Herrinnen sehr gefallen haben,
denn dieses Martyrium fand kein Ende. Zuletzt wurden die
Schmerzen so unerträglich, daß ich auf die Knie flog und um
Gnade winselte. Ich erklärte mich auch zu der Totalrasur bereit.
"Na, es geht doch. Warum nicht gleich so? Das hättest du
dir ersparen können," in Christas Stimme schwang Häme mit.
Ich senkte demutsvoll mein Haupt und schon hörte ich auch schon
den Ladyshaver surren. Sie klemmte meinen Kopf zwischen ihre
Schenkel, ich spürte ihre nackten Schenkel an meinen Wangen.
Mein Gesicht war gegen den Boden gerichtet, so daß Christa
meinen Hinterkopf vor sich hatte. Ihr Rock bedeckte nur noch
einen Teil ihrer Oberschenkel.
Jetzt begann sie ihr Werk. Sie fing an meinem Genick an und
arbeitete sich langsam in Richtung meiner Stirn vor. Es ziepte
schmerzhaft an meinen Haaren, ein Ladyshaver war schließlich
kein Rasierapparat. Ich sah wie mein Haar büschelweise auf den
Boden fiel. Es war wie in einem Alptraum, bald würde ich mich
meiner Haarpracht beraubt sehen und ich war absolut machtlos. Das
Surren hörte auf. Statt dessen lockerte sich der Griff ihrer
Schenkel. Dann wurde mein Kopf unsanft an den Ohren hochgezogen
bis ich Christa ansehen mußte. Christa brach in ein schallendes
Gelächter aus und Lady Sabine machte es ihr nach.
"Sieht er nicht putzig aus. Man sollte ein Foto davon schießen
und es in den Frisörgeschäften aushängen. Vielleicht würde
sich der Schnitt bei den Männern durchsetzen, dann hätten wir
Frauen wenigstens etwas zu lachen. - Aber Spaß beiseite, ich
glaube eine Totalglatze steht dir wesentlich besser, oder findest
du nicht?" Man hörte aus diesen Sätzen wie sehr es Christa
amüsierte mich so vorzuführen. Ich brachte kein Wort über
meine Lippen, so geschockt war ich von dem was mir soeben
widerfuhr. "Sabine, bitte reich mir doch deinen
Taschenspiegel herüber, ich möchte ihm zeigen wie er aussieht."
Lady Sabine zog einen Spiegel aus ihrer Handtasche hervor und
reichte ihn Christa. "Schau in den Spiegel und sage mir wie
dir meine Arbeit gefällt."
Ich traute mich aber nicht in den Spiegel zu schauen aus Angst
vor dem Anblick, der sich mir bieten würde. Christ krallte sich
mit ihrer linken Hand in meinem Haar fest und zwang mich in den
Spiegel zu schauen. Ich schaute entsetzt mein Spiegelbild an und
konnte einfach nicht glauben, daß ich das sein sollte. Ich sah
aus wie eine der Witzfiguren in den Comicheften nur noch viel lächerlicher.
Mein Gesicht lief purpurrot an. "Sieh, er ist Feuer und
Flamme! Sogar sein Gesicht erhitzt sich," spottete Lady
Sabine. "Ich deute deine Sprachlosigkeit als Zustimmung.
Beuge deinen Kopf wieder zwischen meine Schenkel, damit ich
fortfahren kann," kommandierte mich Christa herum.
Ich entsprach ihrem Befehl, sogar eine Glatze war schöner als
dieser derzeitige Schnitt. Dann wurde ich weiter entblößt und
das im ursprünglichsten Sinne des Wortes. Der Boden füllte sich
langsam mit meinen Haaren. Ich spürte einen Luftzug auf meinem
Schädel. Er rührte von Christa her. Dieses Luder blies doch
tatsächlich meine abrasierten Haare von meinem kahlgeschorenen
Schädel.
"So, das hätten wir, das Werk ist vollendet, oder besser
gesagt fast vollendet," hörte ich Christa mit zufriedener
Stimme. "Seine Platte muß noch ein klein wenig poliert
werden. Nur das Dumme ist, ich habe keine Politur dabei,"
meinte Christa bedauernd.
"Wieso eine Politur? Ich habe meine Politur immer bei mir,
entgegnete Lady Sabine lachend. Als sie Christas fragenden Blick
sah, stand sie auf und befahl mich auf die Knie, den Kopf mußte
ich dabei senken, so daß mein Kinn den Boden berührte. Dann
klatschte auch schon ein feuchter Gruß aus dem Mund meiner
Herrin. Die Spucke teilte sich auf meinem Kopf, ein Teil lief in
Richtung meines Nackens, der andere Teil in Richtung meiner Stirn.
Doch die Spucke hatte keine Chance so weit zu kommen, denn sie
wurde von Lady Sabines Schuhen auf meinem Kopf verrieben. Dann
forderte sie Christa auf das gleiche zu tun. Diese ließ sich
nicht lange bitten und verrieb die Spucke auf meinem Hinterkopf.
Nun gab es kein halten mehr. Ich kam mir vor als würde ich unter
der Dusche stehen, so stark wurde ich von meinen beiden
Beherrscherinnen bespuckt. Gleichzeitig wurde meine Kopfhaut auf
das schändlichste mit den Schuhen der Damen massiert.
"Das machen wir so lange bis wir uns in seiner Glatze
spiegeln können," Lady Sabines Stimme triefte vor Geilheit
und Hohn. Als sie dann endlich fertig waren, nahm Lady Sabine den
Slip, den sie zuvor in meinen Mund geschoben hatte, auf und tränkte
ihn mit ihrem Parfum. Sie klatschte ihn auf meinen Kopf und schob
ihn mit ihren Schuhen auf meiner Glatze hin und her. Ich kam mir
wie ein Boden vor der gebohnert wird. "Eigentlich ist ja das
teure Parfum zu schade für ihn, aber ich möchte einen gut
riechenden Sklaven haben," sagte Lady Sabine und bewegte den
getränkten Slip wie wild auf meinem Kopf. "So, ich glaube
sein Kopf glänzt jetzt wie eine Billardkugel," sagte Lady
Sabine befriedigt.
"Ich bin noch niemals auf einem kahlrasierten Schädel
gesessen. Das will ich nun nachholen," meinte Christa
stichelnd und schaute mich dabei neckisch an. "Geh in die
Hocke, damit ich dich als Stuhl benutzen kann," kommandierte
mich Christa kurz und knapp herum. Ich kauerte mich hin und stützte
mich dabei mit den Händen auf dem Boden ab. In dieser Position
ließ mich Christa eine Weile verharren. Ich merkte langsam wie
meine Knie schmerzten, auch die Muskeln meiner Oberschenkel
meldeten sich langsam. Christa merkte sehr wohl, daß diese
Stellung für mich sehr unbequem war. Aber sie genoß diesen
Anblick meiner erbärmlichen Gestalt in vollen Zügen und machte
sich fortlaufend über mich lustig.
Lady Sabine lachte hell und vergnügt auf, dabei stand sie wie
unauffällig mit ihrer Sohle auf meine Hand. Dann drehte sie
ihren Fuß auf meinen Fingern als wollte sie eine Zigarette ausdrücken.
Ich traute mich nicht einen Schmerzenslaut von mir zu geben aus
Angst vor weiteren Strafen. Während dessen drückte mir Christa
ihren entblößten rechten Fuß in meine Eier. Ich konnte meine
aufkeimende Geilheit nicht verhindern und bekam einen Steifen.
Christa schrie empört auf: "Dieser Kerl erdreistet sich
doch tatsächlich vor meinen Augen unerlaubterweise einen Ständer
zu bekommen! Dafür werde ich dich später abstrafen." Ich
entschuldigte mich untertänigst. Christa forderte mich auf ihren
Slip mit meinem Mund auszuziehen, dabei sollte ich auf die Knie
gehen und meine Hände hinter dem Rücken verschränken. Sie
stand einfach nur stolz vor mir und schaute mich streng an. Ich
steckte meinen Kopf unter ihren Rock. Dabei mußte ich acht
geben, daß ich meine Balance nicht verlor.
Ich tauchte also in die feuchte Dunkelheit ein und näherte
meinen Kopf ihrem Lustzentrum. Jetzt kam der schwierige Teil, ich
mußte den Saum ihres Slips mit meinen Zähnen zu fassen bekommen.
Der Slip lag wie eine zweite Haut auf ihrem Körper, so daß ich
mehrmals mit meinen Zähnen abrutschte. Christa gab einen
ungeduldigen Laut von sich, trat zurück und versetzte mir eine
schallende Ohrfeige. "Strenge dich gefälligst an, du
niederträchtiger Wurm," Christa hatte vor Ärger einen
roten Kopf bekommen.
"Ja, meine Herrin," sagte ich mit zitternder Stimme.
Schon steckte ich wieder meinen Kopf unter ihren Rock. Diesmal
bekam ich den Saum des Slips mit den Zähnen zu fassen. Ich
konnte ihn ein paar Zentimeter herunterziehen, dann entglitt er
mir wieder.
"Was hast du nur für einen dämlichen Sklaven
herausgesucht? Er ist ja zu nichts nutze," Christas Stimme
schnitt mir fast physisch in meinen Körper. Ich bibberte vor
Angst unter ihrem Rock. Plötzlich lag ich fast besinnungslos auf
dem Boden, mein Kinn schmerzte sehr. Christa hatte mir mit ihrem
Knie einen Aufwärtshaken verpaßt, der einem Boxer alle Ehre
gemacht hätte. "Das nächste Mal fehlen dir ein paar Zähne.
Das war die letzte Verwarnung, dann gibt es von mir die rote
Karte," sagte Christa mit gemeinem Unterton. Ich massierte
mein schmerzendes Kinn, aber Christa meinte nur, daß ich keine Müdigkeit
vortäuschen solle. Lady Sabine amüsierte sich während dieser
Szenen laut lachend. Ich hörte sie aber nur noch gedämpft, denn
ich hatte meinen Kopf schon wieder unter ihrem Rock.
Ich fischte mit meinen Zähnen nach dem Saum des Slips und bekam
ihn Gott sei Dank auch schnell zu fassen. Dann zog ich den Slip
langsam über die knackigen Oberschenkel. Aber ich glaube sie war
eine leibhaftige Dämonin, denn sie spreizte ihre Schenkel. Somit
wurde es fast unmöglich den Slip weiter herunter zu ziehen. Er
war gespannt wie die Sehne eines Bogens. Ich zerrte wie ein Hund
an der Leine, Tränen traten mir in die Augen, wenn ich daran
dachte was sie mit mir bei neuerlichem Versagen alles anstellen würde.
"Was ist denn los du Tolpatsch? Strenge dich gefälligst an,"
hörte ich Christas Stimme gedämpft unter dem Rock. Der Schweiß
stand mir auf der Stirn und mein Gesicht glühte vor Anstrengung.
Der Abstand zwischen den wohlgeformten Schenkeln verringerte sich
gnädigerweise, so daß ich den Slip leichter herunterziehen
konnte. Schließlich langte ich an den schmalen Fesseln an.
Christa stieg mir ihrem rechten Bein aus dem Slip. Dann
schleuderte sie mit dem linken Bein den Slip in die Luft und fügte
noch ein harsches: "Fang, Bello," hinzu. Ich schnellte
wie eine Sprungfeder in die Höhe und versuchte den Slip mit
meinem Mund zu fassen. Doch ich war zu langsam, der Slip hatte
den Boden fast wieder erreicht.
Christa fischte mit ihrem rechten Fuß den Slip aus der Luft. Sie
hob drohend den Finger und sagte mit ärgerlicher Stimme: "Ich
werfe den Slip noch einmal hoch. Solltest du ihn dann wieder
verfehlen, reibe ich dir deinen Schädel mit meinem Parfum ein.
Ich kann mir vorstellen, daß diese Maßnahme eine spürbare
Wirkung auf deiner gereizten Kopfhaut erzielen würde." Ich
mußte daran denken, wie ich einmal Rasierwasser in eine offene
Wunde bekam. Es brannte teuflisch. Meine Kopfhaut war sicherlich
mit unzähligen offenen, wenn auch kleinen, Wunden übersät.
Mein Körper war bis in die kleinste Faser gespannt. Ich mußte für
einen unbeteiligten Beobachter lächerlich aussehen. Ich stand
splitternackt und kahlrasiert in einem Zugabteil, das ich außerdem
mit zwei weiblichen Mitreisenden teilte. Beide waren bis auf
ihren Slip vollständig bekleidet.
Während der ganzen Zeit schaute ich wie gebannt auf Christas
rechten Fuß. Mein Körper zuckte bei jeder willkürlichen
Bewegung ihres Fußes. Sie machte sich einen Spaß daraus
wiederholt anzudeuten, daß sie werfen wolle und brachte somit
meinen Schwanz zum Schlenkern. Beide Damen hielten sich den Bauch
vor Lachen. Plötzlich wurde der Slip hoch in die Luft
geschleudert. Ich visierte ihn an und war mir sicher, daß ich
ihn erreichen würde. Plötzlich bekam ich einen leichten Stoß
in die linke Kniekehle. Ich verlor kurz meine Balance und hatte
dann auch schon verloren, der Slip fiel auf den Boden direkt vor
Lady Sabines Beine. Diese hatte mich gestoßen, doch ich wagte
nicht dies als Entschuldigung vorzubringen, aus Angst vor
weiteren Repressalien ihrerseits.
Christa, die von alledem nichts mitbekommen hatte, wetterte mich
an: "Hat dieser ungeschickte Bastard doch wieder versagt...
Das wirst du noch bitter bereuen."
Und Lady Sabine, die es eigentlich besser hätte wissen müssen,
schlug in die gleiche Kerbe. "Für so eine dämliche
Vorstellung muß er einfach bestraft werden. Du mußt die Strafe
vollziehen!" Sabines Worte und die Art wie sie es sagte
erinnerten an einen Scharfrichter, der über Wohl und Wehe zu
entscheiden hat.
"Damit werde ich auch unverzüglich anfangen!" Christas
Augen blitzten während sie dies sagte. Sie griff in ihre
Handtasche und holte ein kleines Fläschchen heraus. "Dieses
Parfum ist eigentlich viel zu Schade für dich, aber du wirst mir
ein neues Fläschchen kaufen, nicht wahr Sklave?" Ich war
restlos eingeschüchtert und nickte nur ergeben. "Geh auf
die Knie und senke dein Haupt," sagte sie feierlich.
Ich tat wie befohlen. Dann leerte sie die ganze Flasche über
meinen Kopf. Das Parfum lief mir teilweise in die Augen. Sie
brannten grausam. Ich rieb mir die Augen, während Christa das
Parfum in meine Kopfhaut einmassierte.
"Geh bitte mal auf die Seite, ich will seinen Augen
Linderung verschaffen." Dies war die Stimme von Lady Sabine.
Dann wurde mein Kinn angehoben. Ich rieb immer noch wie von
Sinnen meine Augen. "Nimm deine Pranken aus deinem einfältigen
Gesicht!" Es kostete mich Überwindung diesem Befehl folge
zu leisten, denn sobald ich mit Reiben aufhören würde, würden
meine Augen um so heftiger brennen. Schließlich ergab ich mich
doch. "Öffne deine Augen. Ich zähle bis drei: 1... 2... 3!"
Bei drei riß ich die Augen auf. Schon flog etwas auf mein Auge
zu. Ich schloß reflexartig meine Augen. Dann klatschte es naß
auf mein rechtes Augenlid. Sabine wollte mir Spucke ins Auge
schleudern, in der Absicht mir Linderung zu verschaffen. Ob ihr
es mir glaubt oder nicht, ich war für diese Geste dankbar.
"Augen auf!" Ich öffnete die Augen, und nahm mir
dieses Mal vor sie offen zu lassen. Und es gelang mir auch, die
zweite Ladung landete direkt in meinem linken Auge. "Nun
darfst du es verreiben," sagte sie gönnerisch. Ich ließ
mich nicht lange bitten. Mit beiden Händen rieb ich meine Augen.
Es trat eine leichte Besserung ein. "Wenn du brav bist,
bekommst du noch weitere Grüße aus meinem Mund..."
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