Belohnung für gute Noten
Von 12aa12@arcor.de
Erst mal zu meiner Person, ich heiße Markus, bin 32 Jahre alt
und von Beruf Lehrer. In meiner Nachbarschaft gebe ich 2 mal die
Woche einem türkischen Mädchen Mathenachhilfe. Obwohl ich es
finanziell ja nicht nötig hätte, aber die Mutter von Ayla hatte
mich so darum gebeten, denn Ayla schrieb nie bessere Noten als fünfen
und befand sich jetzt in der 10. Klasse der Realschule und würde
mit viel Glück dieses Jahr die Schule beenden.
Natürlich gefiel mir aber auch das hübsche 16 jährige Mädchen
sehr gut! Sie ist etwa 1,65m groß, schlank und hatte schöne
dunkle Haare und Augen. Aber was mir bei Ihr besonders gefiel,
war das Sie in Ihrem Zimmer immer barfuß lief. Ich muß zu
geben, ich habe eine Vorliebe für nackte Füße. Ihre Schuhgröße
war 37 und wenn Sie mal kurz auf die Toilette ging, schnappte ich
mir schon mal Ihre Turnschuhe, Socken oder Sandalen und roch mit
meiner Nase daran. Der Duft war echt supersüß!
Einmal mittags kam ich wieder bei Ihr vorbei, doch Sie machte
keine Anstalten etwas zu lernen und saß an der Glotze und
schaute MTV. Ich meinte nur ob die letzte Arbeit die Sie schrieb,
so gut gewesen sei, daß Sie nicht mehr lernen wollte. Sie
erwiderte Sie hätte trotz Nachhilfe auch nur eine 4 bekommen und
da Sie keinen Ansporn zum lernen hat, bräuchte Sie nicht lernen.
Ich hatte mich schon so sehr gefreut an diesem Tag wieder Ihre süßen
Zehen zu bewundern und anschließend zu Hause einen runter zu
holen. Also bot ich Ihr eine Belohnung Ihrer Wahl an - aber nicht
zu teuer (20 Euro), wenn Sie mal eine Arbeit mit einer Note 2 hätte.
Sofort sprang Sie auf und lernte. In Gedanken dachte ich, Ihr
Wunsch wird wohl eine CD sein. Ein paar Tage vergingen bis Sie
wieder eine Arbeit schrieb und das Ergebnis bekam.
Ich klingelte an Ihrer Tür und strahlend kam Sie mir schon
entgegen gelaufen und jubelte Sie hätte eine 2. Ich lobte Sie
und fragte nun nach Ihrem Wunsch und sagte Ihr er darf nicht zu
teuer sein! Sie meinte nur, meine Belohnung kostet nichts! Denn
Sie wollte, daß ich am Wochenende, wenn Ihre Eltern verreist
sind, Ihr Sklave bin und Ihr diene. Nun mir war das schon etwas
peinlich, einer so jungen Göre zu dienen, aber ich dachte, das
wird schon nicht so schlimm werden. Nun wie versprochen kam ich
dann am Samstagmorgen zur Ayla und klingelte an Ihrer Haustür.
Durch Ihre Sprachanlage befahl Sie mir ich solle mich im Hausgang
ausziehen und auf die Knie gehen, als erstes wollte ich mich natürlich
weigern, aber Sie meinte ich hätte es versprochen und ich solle
es auch halten. Mir war schon etwas bange zu mute, in diesem
Mehrfamilienhaus nackt auf dem Flur zu stehen.
Nachdem Sie mich 5 Minuten draußen warten lies, öffnete Sie die
Türe und stieg auf meinen Rücken und gab mir mit Ihren nackten
Füßen einen Tritt in meinen Bauch, damit ich loslief und Sie in
Ihr Zimmer trug. Dort angekommen setzte sich Ayla in einen Sessel
und befahl mir, Sie als Herrin gebührend zu begrüßen und
streckte mir Ihren rechten Fuß hin. Ich war so nah an Ihren Füßen,
daß ich gar keine andere Wahl hatte als diese göttlichen Treter
zu küssen. Mit der Zeit wurde ich immer intensiver und lutschte
an jedem Ihrer Zehen, die besonders nach Schweiß rochen. Auch
die Fußsohle leckte ich ausgiebig. Ayla meinte nur, Sie sei kurz
bevor ich gekommen sei gejoggt und hätte noch nicht geduscht!
Nach etwa einer halben Stunde Fußvergötterung befahl Sie mich
hin zu knien und die Beine weit zu spreizen. Sie sprach zu mir,
Sie wollte schon immer mal wissen, ob es reicht einem Mann in die
Eier zu treten, falls Sie mal ein Mann belästigt. Sie befahl mir
laut von 10 bis 0 zu zählen. Bei 3 angekommen, sah ich schon wie
Sie Ihren Fuß weit zurück nahm und bei 0 mit voller Wucht in
meine Eier trat. Ich wurde fast Ohnmächtig und hob vor Schmerz
meine Hände an meine Weichteile.
Sie lächelte bloß und freute sich das es so eine tolle
Auswirkung hatte und meinte Sie ziehe jetzt mal kurz Ihre
Turnschuhe an und wolle den Effekt testen, aber ich soll mich in
der Badewanne hinknien. Dort mußte ich mir erst einen Wichsen,
da Ayla meinen steifen Schwanz dabei sehen wollte. Wieder bei 0
runterzählen bekam ich einen kräftigen Tritt und diesmal wurde
ich Ohnmächtig. Nach etwa 5 Minuten wurde ich wach, als ich Flüssigkeit
auf meinem Gesicht wahrnahm. Ayla war über mir in der Hocke und
pißte mir ins Gesicht, damit ich wieder wach wurde. Als ich
wieder bei Sinnen war, befahl Sie mir die Badewanne mit meiner
Zunge zu säubern, das Luder hatte aber natürlich den Wasserstöpsel
reingemacht, so daß Ihre ganze Pisse darin war. Als erstes
wollte ich mich weigern, doch Sie nahm meine Eier in die Hand und
quetschte so fest, bis ich jeden Tropfen von Ihrem köstlichen
Nektar aufschlürfte.
Natürlich mußte ich alle Hausarbeiten übernehmen. Am Abend mußte
ich dann als Fußabtreter Ihr an der Glotze dienen und immer
wieder Ihre Füße mit meiner Zunge massieren.
Das Wochenende war viel zu schnell vorbei und am Sonntag, als ich
gehen wollte, gab Sie mir noch einen Brief mit, den ich erst
daheim öffnen sollte. Darin stand, daß Sie die geilsten Sachen
von mir am Wochenende heimlich gefilmt hätte und ich nun Ihn
Ihrer Hand wäre, sonst würde Sie das Video in meiner Schule
zeigen. In 2 Wochen würde Sie 17 Jahre alt sein und Sie wolle,
daß ich Ihre Eltern frage, ob ich Sie heiraten dürfe. Natürlich
würde ich dann Ihr Ehesklave werden und Ihr jeden Tag dienen müssen
und Sie hätte dann genügend Geld (mein Lohn) und bräuchte dann
nichts mehr lernen. Wie unsere Hochzeit war schreibe ich dann ein
anderes mal...
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