FussVideo - Text 472: Von der Fußmassage zum Sklavenvertrag

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Von der Fußmassage zum Sklavenvertrag
Von Manfred

Lieber Freund des Außergewöhnlichen. Wenn ich dir nun von meinen Erlebnissen berichte, so tue ich es aus der Perspektive von Ruhe- und Rastlosigkeit, die jeden von uns Gourmets stets umgibt. Diesem steten Begleiter kann sich niemand entziehen, wir müssen uns eingestehen, daß wir das schwache Geschlecht sind. Wir lassen uns all zu gerne von der Weiblichkeit dominieren, meist ohne es zu bemerken.
Meine besondere Aufmerksamkeit gilt der klassischen und sehr eleganten Dame, ganz besonders den schönen Beinen und zartbestrumpften Füßen. Ich stellte mir die Frage, wie komme ich an diese schönen Beine und Füße heran, ohne eine der Damen mit meinem Fetisch und den gierigen Blicken zu belästigen.
Vom Verlangen und der Triebhaftigkeit angetrieben, mit dem Wunsch Außergewöhnliches zu erleben, beschloß ich in einer Tageszeitung in Karlsruhe zu inserieren. Dort bot ich meine Dienste als Fußmasseur an, stets mit dem Hintergedanken und der Hoffnung auf Ahnungslose weibliche Opfer zu stoßen. Ab und zu bekam ich Anrufe und ich hatte meinen Spaß, ohne daß die Frauen etwas bemerkten. Immer, wenn ich Beine und Füße massierte und ein süßlicher Geruch der Füße mir in die Nase stieg, spürte ich heftige Reaktionen in meiner Hose.
An einem Dienstagmorgen saß ich im Café am Tierpark und das Handy klingelte. Eine Frau bat mich sofort zu kommen, weil sich ihre Freundin ein wenig den Fuß gezerrt hat. Ich sagte: "Ich bin sofort da." Sie gab mir die Adresse und ich fuhr hin. Auf dem Weg zur Adresse dachte ich mir, wieder ein Opfer, vielleicht auch zwei!
Ich klingelte und eine sehr gut aussehende Frau im Jogginganzug öffnete mir die Tür. Wir begrüßten uns, sie bat mich einzutreten. Sie führte mich durch den Flur direkt ins Wohnzimmer, wo auf der Couch die Patientin lag. Mit leicht schmerzverzerrtem Gesicht begrüßte sie mich und stellte sich mir als Annabelle vor. Nachdem auch ich mich ihr vorstellen konnte, schilderte sie mir sogleich den Hergang wie es dazu gekommen war, daß sie wie so oft mit ihrer Freundin im Park joggen war, nur diesmal machten sie einen kleinen Umweg, dabei sei sie auf dem Schotterweg mit dem linken Fuß abgeknickt und habe sich wohl den Muskel am Fuß etwas gezerrt. Ich tat allwissend und sehr verständnisvoll, um mich besser anschleimen zu können. Schnell hatte ich erkannt, daß sie sehr wohlgeformte und gut durchtrainierte Beine hatte. Dies beflügelte meine Gedanken, daß ich am Liebsten sofort meinen Schwanz aus der Hose herausgelassen hätte.
Vieles sprach dagegen. Erstens stand ihre Freundin daneben und ebenso sportlich trainiert auf mich wirkte wie Annabelle und, befindet sich vielleicht noch jemand im Haus? Vorsichtig zog ich dieser sehr ansehnlichen Lady die Turnschuhe aus. Dabei stieg mir ein herber, aber erotisch wohliger Schuh- und Fußgeruch direkt in meine Nase. Annabelle mußte wohl meine Reaktion festgestellt haben, denn sie sagte: "Wenn meine Freundin und ich morgens joggen, bringen wir uns immer in den Bereich der Leistungsgrenze und geraten dabei recht heftig ins Schwitzen. Denn wissen sie, Schönsein und gut Trainiertsein ist unser wichtigstes Kapital."
Ich dachte, na, dann habt ihr beiden aber ganz schön viel Kapital zu bieten. Wenn ihr wüßtest, wie sehr mich euer Fußgeruch antörnt, die wildesten Sexgedanken gingen mir durch den Kopf. Ich antwortete ganz pflichtbewußt und sagte: "Nein, nein, das stört mich überhaupt nicht, im Gegenteil, die Gesundheit meiner Patientinnen hat immer oberste Priorität."
Nun zog ich Annabelle vorsichtig die beiden weißen Stulpensocken aus und begann wohl sicherlich zu sabbern. Meine Augen wurden ganz glasig, denn was ich da sah, Mon Dieu! Der Blick war frei auf sehr feine, kaffeebraune Feinstrümpfe durch die ihre Füße durchschimmerten, mit ihren rotlackierten Zehennägeln. Beim Berühren der Feinstrümpfe und der Füße stellte ich fest, daß sie wirklich sehr transpiriert hatten, denn sie waren sehr feucht. Abermals stieg mir ein wohliger Schweißgeruch in die Nase. Nun gelangte ich an einen Punkt, den jeder Mann allzu gut nachvollziehen kann.
Ich wollte versuchen die Grenzen des Möglichen zu erweitern. Dabei vergaß ich aber den Verstand einzusetzen. Alles kreiste um die bestrumpften Füße und Beine. Es drängte sich mir die Frage auf, ob ihre Freundin auch so feuchte Feinstrümpfe trägt? Könnte gut sein, denn sie war ähnlich wie Annabelle bekleidet. Doch wie kann ich dieses herausfinden?
Ich begann ganz vorsichtig die Füße von Annabelle zu massieren. Ihre Freundin verabschiedete sich und schien in die Küche gegangen zu sein, denn dort konnte ich sie werkeln hören. Annabelle schien die Massage, dieses leidenschaftliche Hingabe und liebevolle Fußbehandlung so sehr zu genießen, daß sie leicht seufzte und genießerisch ihre Augen schloß. Ich massierte weiter und weiter. Immer mehr fühlte ich mich auf der Gewinnerseite und wurde mutiger. Auf dem Fußboden, vor ihren Füßen kniend nutzte ich immer wieder die Gelegenheit vorsichtig an ihren bestrumpften Füßen zu riechen. Da Annabelle immer noch ihre Augen geschlossen hielt wiegte ich mich derart in Sicherheit, daß ich, während ich mit meiner linken Hand ihren Fuß massierte, ich mit meiner Rechten meinen Schwanz aus meiner Hose holte. Nun begann ich immer schneller meinen Schwanz steif und hart zu wichsen. Dabei wurde ich derartig geil, daß sich mein Verstand nun gänzlich verabschiedete und ich meine Augen eine Zeitlang schloß.
Nach einer kurzen Zeit konnte ich spüren daß sich Annabelle wohl bewegte, also öffnete ich lüstern meine Augen. Ich erkannte nur noch einen Schatten, plötzlich brach es herein. Ein Sturmhagel aus sehr kräftigen Ohrfeigen fegte mir mitten ins Gesicht. So heftig, daß ich sogar für einen Moment lang zu Boden ging. Annabelle rief ihre Freundin herbei, die auch sehr schnell (zu schnell) da war. Mir war klar, jetzt sitzt du in der Falle und es wird dir sehr dreckig gehen.
Es kam wie es kommen mußte, alles ging blitzschnell. Ihre Freundin sah ja meinen Lümmel, der aus meiner Hose schaute. Insofern sparte sie sich von vornherein unnütze Energie für die Frage: "Was ist denn vorgefallen!?" zu verschwenden. Währenddessen ich nun sogar von beiden heftigste Ohrfeigenkombinationen kassierte versuchte ich mich diesen zu entziehen, indem ich mich bäuchlings auf den Boden warf, mit dem Gesicht nach unten.
Mit einem gekonnten Griff zogen sie meine Arme und Hände auf den Rücken. Annabelles Freundin setzte sich direkt auf meinen Kopf und klemmte ihn kraftvoll zwischen ihren Schenkeln fest. Sie übernahm das Festhalten meiner Arme auf meinem Rücken. Ich wollte mich aus der Lage befreien doch keine Chance, denn jedes Mal wenn ich es versuchte, hätte ich mir einen Finger brechen können, so fest hatte sie mich im Griff.
Annabelle war auch sofort wieder zurück. Mit geschickten Griffen entledigten sie mich Stück für Stück meiner Kleidung, bis ich völlig nackt vor ihnen lag. Ein sehr peinlicher Moment so nackt vor zwei wunderschönen, angezogenen Frauen gefesselt auf dem Fußboden. Sie schleiften mich an meinen Füßen zum Fenster und fesselten mich mit einer Strumpfhose an den Heizkörper. Ich fühlte mich wie eine Fliege gefangen, im Netz zweier Spinnen, die mich jetzt langsam und genußvoll und äußerst gewaltfreudig benutzen werden.
Annabelle sagte zu ihrer Freundin: "Den wichsenden Spanner machen wir jetzt fertig! Danach macht er sicherlich nicht mehr was er will, sondern was wir wollen! Vor allem wird er nie mehr ahnungslose Frauen belästigen..."
Was nun begann war ein wahrer Hexentanz. Meine bisherigen Sexphantsien waren schon heftig aber das, was nun folgte, kannst du sonst nur in der Hölle erleben. Während mir Annabelle ihre Füße auf mein Gesicht und die Nase preßte, schien sich ihre Freundin ihrer Turnschuhe, Socken zu entledigen. Annabelle befahl mir ihre Füße und Nylons so lange zu beriechen und zu lecken, bis mir davon schlecht wird.
Nun bot mir ihre Freundin ihre verschwitzten Füße, ebenfalls in Nylons gehüllt zum beriechen und lecken an. Es war mir fast zuviel, also drehte ich mein Gesicht leicht ab. Hätte ich besser gelassen, denn sie beschwerte ob meinem Widerstand bei Annabelle. Abermals hagelte es von beiden kräftigste Backpfeifen in mein Gesicht, dieses Mal stärker als zuvor. Ich gab nach und verschwand unter dem Fußschweißgeruch. Annabelle ergriff meinen Haarschopf im Nacken und riß mich auf den Bauch herum und sagte: "So du mieses Miststück, riech' und küss' die Füße deiner Herrin! Ich will sehen wie sehr du ihre Füße liebst, begehrst und vergötterst. Anschließend wirst du meine Füße genau nach meiner Anweisung ebenso vergöttern. Wenn wir deine Schweinereien durch das Inserat, die sexistischen Handlungen bei den armen unwissenden anderen Frauen für uns behalten sollen, dann wirst du von nun an uns beiden dienen, für uns anschaffen gehen und tun was wir von dir verlangen. Ohne Widerrede ist das klar?" Ich drehte den Kopf, als wollte ich verneinen. "Glaub' uns, du wirst. Du wirst es lernen.
Plötzlich hörte ich einen Windhauch durch die Luft zischen, als ich auch schon einen brennenden Schmerz auf meinem Gesäßes spürte. Annabelle peitschte mich nach allen Regeln der Kunst aus. Sie befahl mir nun die Füße ihrer Freundin zu riechen und dabei die Peitschenhiebe von 40 rückwärts zu zählen. Ich tat wie von ihr befohlen. Das gleiche Ritual bei Annabelle, abermals mußte ich die Peitschenhiebe von 40 rückwärts zählen. Plötzlich sagte Annabelles Freundin, daß sie zur Toilette gehe und "klein machen" müsse.
"Gut, sehr gut," sagte Annabelle, "dann wollen wir mal unsere Pisstoilette einweihen." Sofort setzten sie sich abwechselnd wie Königinnen auf den Thron (mein Gesicht). Annabelle befahl mir alles zu schlucken, was kommt, sonst setzt es stärkere Schläge als zuvor. Im Anschluß mußte ich noch ihre Schamlippen sauberlecken. Ich hörte noch: "Siehst du Sklave, jetzt hast du auf deine ewige Versklavung bei uns mit Champagner angestoßen!" Mit göttlichem Champagner deiner Gebieterinnen.
Beide Ladys hatten, so schien mir, bei dieser Aktion offensichtlich ein äußerst befriedigendes Gefühl. Denn nun wurde ich aufgefordert je der beiden Schönen zu mindestens zwei Höhepunkten zu lecken. Annabelles Freundin setzte sich direkt auf meinen Mund und beide befahlen mir meine Sache gut zu machen, ansonsten würden sie noch zu härteren Mitteln greifen. Sie preßte mir ihre sehr feuchte Lustgrotte auf den Mund und ich folgte ihren Anweisungen wie befohlen.
Währenddessen ließ Annabelle die Peitsche sachte und drohend über meinen Bauch gleiten. Mir war klar, das Ende meiner Freiheit war eingeläutet und ich gehörte den beiden Ladys. Mit einem erlösenden und heftigen Zucken, erlebte Annabelles Freundin auf meinem Sklavenmund einen Megaorgasmus, denn ich konnte deutlich ihren Liebessaft schmecken. "Leck ja alles aus und schluck meinen Honig. Du wirst es von nun an immer tun müssen, wo und wann ich es will!!!"
Danach tauschte sie ihren Platz mit Annabelle. Sie schien in kürzester Zeit erregt zu sein Wohl auch deshalb, weil sie ein willenloses Opfer gefunden hatte für ihre Dienste. Ihre Freundin schien ihr etwas ins Ohr zu flüstern, sie schien von der Idee begeistert, verstärkte den Druck auf meinem Mund indem sie ihre Schenkel zusammenpreßte. "Komm, leck mich du Nichts, du mieses Dreckstück, du altes Sklavenschwein." Ich leckte auf Teufel komm raus.
Plötzlich konnte ich eine Männerstimme hören, die sich uns näherte. Schnell wurde ich ihm von den Ladys als neuer Haus und Lustsklave vorgestellt, der ohne Widerrede anschaffen gehen wird. Er schien mich zu mustern und war aber gleich begeistert. Annabelle erhob sich von ihrem Lecksklaven so daß ich ihre strikten Anweisungen gut hören konnte, die mir zugetragen wurden. Da ich nicht gleich mit: "Jawohl meine Herrin," antwortete, erlebte ich abermals einen wolkenbruchartigen Ohrfeigensturm, so daß ich eiligst zustimmte und ewige Treue bei allem was mir heilig war, schwur. "Gut so, das höre ich gerne. Wenn du trotz deines Schwur aus unserer Gefangenschaft ausbüchsen solltest, dann sei sicher, wir kriegen dich, und dann wirst du geschlachtet."
Meine Füße wurden losgebunden. Mit groben Griffen zog sie mich nach oben , stehend auf meinen wackeligen Beinen. Annabelles Freundin zog mich in gebückte Haltung, daß der Mann und Annabelle meine Rosette begutachten konnten. "Sieht nicht schlecht aus," sagte der Mann und massierte kraftvoll und mit Bestimmtheit meinen Anus. An den Haaren gezogen und mit Peitschenhieben auf meinen Hintern wurde ich von beiden Herrinnen und dem Mann in die Küche getrieben.
Dort befahl mir Lady Annabelle, den Schwanz des Mannes steif zu blasen. Dies war ein klarer Befehl, dem ich nicht zu widersetzen wagte, also nahm ich ihn in den Mund, saugte und leckte bis er hart und mächtig war. Während mir Annabelle gleichzeitig mit der Peitsche meinen Hintern warm schlug. Kurz bevor der Schwanz mir alles in den Mund gespritzt hätte, riß sie mir gewaltvoll meinen Kopf zurück und scheuerte mir eine, schleuderte mich bäuchlings auf den Küchentisch. Schnell fesselten sie mit Strümpfen meine Beine an die Tischbeine fest.
Mit etwas Gleitgel wurde mir die Rosette eingerieben, er setzte sich ein neues Kondom auf und schob seinen mächtigen Riemen in meinen Anus hinein. Annabelle setzte sich gegenüber ans andere Tischende auf einen Stuhl , drückte mir ihre Füße ins Gesicht und zündete sich genußvoll eine Zigarette an. Ihre Freundin stellte sich auf den Küchentisch und drückte mir ihren Fuß auf meinen Hinterkopf. Dabei ließ sie immer wieder die Peitsche auf meinen Rücken zischen.
"Halte ja still und laß dich richtig einreiten, du mieses Sklavenschwein!" Der Mann hatte zunehmend Spaß und gelangte seinem Höhepunkt entgegen. Gleichzeitig bemerkte er: "Echt super, so ein enges Analfötzchen ist ein wahrer Glücksgriff, den können wir ja für alles einsetzen!" Dann explodierte sein Schwanz mächtig in mir und ich konnte eine heiße Ladung spüren. Alle ließen von mir ab und ich mußte mich vor allen Dreien selbst befriedigen. Angst und Geilheit ließen mich schnell kommen, es war peinlich und erregend zugleich.
Nach einiger Zeit wurde ich entlassen, kniend, die Füße meiner Herrinnen küssend, mir wurde nochmals eingebleut meine Versprechen nebst Konsequenzen ernst zu nehmen. Seitdem gehöre ich zum Besitz der Lady Annabelle. Ich bin sehr gerne ihr ergebener Diener und Sklave.

 

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