Ulrike
Von Willi
Ich zog gerade in meine erste Wohnung ein und schleppte
alleine Kisten und Kartons die Treppe hinauf, als mir meine zukünftige
Nachbarin im Treppenhaus entgegen kam. Sie eilte an mir vorbei,
blieb jedoch kurz stehen und stellte sich mir als Ulrike vor. Sie
war etwa Mitte 30, also 15 Jahre älter als ich, hatte eine schöne
Figur und ihr hübsches Gesicht wurde von blonden Haaren umrahmt.
Als mein Blick von ihren Beinen auf die Füße fiel, wurde mir plötzlich
ganz warm. Ulrike trug schwarze HighHeels mit Bleistiftabsätzen
- genau solche, wie ich sie gerne im Internet betrachte. Ich
stellte mich ebenfalls kurz vor - dann verschwand Ulrike auch
schon mit einem Lächeln im Gesicht.
Während ich weiter meine wenigen Habseligkeiten in meine
Junggesellenbude brachte, ging mir der Anblick meiner zukünftigen
Nachbarin nicht aus dem Kopf. Als ich damit beschäftigt war
meine Sachen in die Regale einzusortieren tauchte immer wieder
das Bild von Ulrike mit ihren HighHeels vor mir auf. Seit ich
HighHeels auf Fetisch-Seiten im Internet gesehen habe bin
vernarrt in solche Schuhe. Nur selten sah ich Schuhe dieser Art
im "wahren Leben". Wieder sah ich Ulrikes HighHeels
samt ihren schönen Beinen vor mir und lächelte vor mich hin,
als ich plötzlich bemerkte, daß meine Nachbarin tatsächlich
vor mir stand. Erschrocken schaute ich auf und sah in Ulrikes lächelndes
Gesicht.
"Kann ich Dir etwas helfen?" hörte ich sie fragen. Mühsam
stotterte ich hervor, daß eigentlich schon alles erledigt sei
und das ich nur noch die Kartons zusammenfalten und nach unten
zum Container bringen müßte, dann sei ich fertig. Ich griff
gerade einen Karton und versuchte ihn klein zu machen, also
Ulrike meinte: "Ich helfe Dir!"
Vor meinen Augen bot sich eine sensationelle Vorstellung. Ulrike
nahm den vor ihr stehenden Karton nicht etwa in die Hände, nein!
Diese Frau trat mit ihren gefährlich spitzen Absätzen den
Karton vor meinen Augen einfach so zu einem kleinen Paket
zusammen. Wenn ich doch nur meine Videokamera finden würde,
dachte ich, als Ulrike schon über den zweiten Karton herfiel.
Gnadenlos trat und stampfte sie auf das wehrlose Stück Pappe ein.
Ich beugte mich etwas vor, denn in meiner Hose spielten sich
wundersame ab. Mein Schwanz schwoll an und ich versuchte ihn
krampfhaft zu verbergen.
Karton um Karton wurde nun von Ulrike fachmännisch zerlegt. Es
war einfach wunderbar ihr zuzuschauen, wie sie gnadenlos darauf
eintrat und sie in kleine gepreßte Häufchen verwandelte.
Derweil war ich bedächtig mit meinem ersten Karton beschäftigt
- nein, vielmehr damit meine Geilheit zu verbergen.
Nach wenigen Minuten hatte meine neue Nachbarin alle Kartons
klitzeklein getrampelt und schaute mich an. "So, daß wäre
es. Wenn Du wieder etwas hast, was zerlegt werden muß - ich
wohne neben an..." Dann drehte sie sich elegant um, lächelte
mir noch einmal zu und verschwand in ihre Wohnung. Gerade noch
konnte ich ein "Dankeschön!" zurufen, als ich auch
schon ihre Wohnungstür ins Schloß fallen hörte.
Auch ich schloß erst einmal meine Tür, dann verzog ich mich auf
meine Toilette und schüttelte mir einen ab. Ich ließ mir die
Crush-Show von Ulrike noch einmal vor meinem Auge vorbeiziehen
und kam gleich zwei Mal hintereinander.
In der Folgezeit bot sich mir des öfteren der Anblick, wenn
Ulrike mit ihren HighHeels irgendwelche Dinge unter ihren mörderischen
Absätzen zertrat. Mal trat sie kurz und schmerzlos zu - wie etwa
bei Kartons oder anderen stabileren Dingen - mal trat sie langsam
und beinahe genüßlich zu - wie z.B. bei kleineren Dinge oder
Zigarettenkippen. Jedesmal schaute ich gebannt auf die mir
gebotene Szenerie und mußte mich kurze Zeit später von dem
Druck in meinem Schwanz befreien.
Ich sah Ulrike sehr oft im Treppenhaus. Aber noch öfter hörte
ich sie dort, denn sie trug ausschließlich Schuhe mit hohen Absätzen.
Besonders genoß ich den Klang ihrer Absätze auf dem
Treppenhausboden wenn ich gerade beim Wichsen war, denn dann
konnte ich besonders gut abspritzen.
Eines Abends, ich wollte mir gerade wieder einen Wichsen, hörte
ich wie die Eingangstür unseres Block aufging. Zugleich vernahm
ich die Geräusche von Absätzen im Treppenhaus. Ulrike kam nach
hause! Sofort nahm ich meinen Schwanz in die Hand und rüttelte
kräftig daran. Kurz bevor ich kam klingelte es an meiner Tür.
Scheiße! Ich wollte noch zum Finale kommen, aber es klopfte an
meiner Tür. Huch?! Wer konnte das sein? Ich wollte kommen - doch
es stand jemand vor meiner Tür...
Ich entschloß mich nicht zu spritzen und eilte - die
Kleiderordnung wiederherstellend - zur Tür. Ulrike stand vor der
Tür, sah umwerfend aus. "Hast Du Lust zu mir herüber zu
kommen?" fragte sie mich charmant. Ich willigte ein. Wir
gingen in ihr Wohnzimmer. Sie schaltete den Fernseher ein und
holte ein paar Dosen Bier. "Magst Du Bier aus Dosen?"
und hielt mir eine Konservenbierdose hin. Ich nickte und bedankte
mich brav. Wir rissen die Dosen auf, stießen an und tranken ein
paar Schlucke.
Ulrike zappte durch das Programm und blieb bei irgend so einem
privaten Sender hängen, als diese gerade von 'Fetisch und
Perversitäten' sprachen. Gerade wurde ein Mann vorgestellt, der
gebrauchte Damen-Binden sammelte, weil es ihn scharf macht.
Ulrike und ich schauten uns an, schüttelten vor Ekel den Kopf
und lachten. Wir schauten die Sendung weiter und amüsierten uns
köstlich, tranken unser Bier.
Als Ulrike ihre Dose leer getrunken hatte legte sie diese auf den
Boden und stellte langsam ihren HighHeels auf sie drauf. Sie erhöhte
den Druck ihres Schuhs und zündete sich eine Zigarette an.
Langsam, beinahe in Zeitlupe zerquetschte sie die Dose zu einem
platten Etwas. Ulrike stieß ihren Zigaretten aus, drehte ihren
Schuh ein paar Mal auf der platten Dose hin und her und hob sie
schließlich auf um sie in einen Abfalleimer zu werfen. Ich
verfolgte diese Szene aus den Augenwinkel und bekam einen Steifen.
Schnell beugte ich mich vor und griff nach meiner Dose und trank
diese aus. Ulrike nahm sie mir ab. Wieder legte sie die leere
Dose zu Boden, ließ ihren HighHeel in das Blech graben und hielt
mir eine neue Dose hin. Noch während die Dose knirschend ihr
Dasein aufgab prosteten wir uns zu und widmeten uns dem Programm
von 'Fetisch und Perversitäten'.
Ulrike und ich amüsierten uns wie die Kinder. Unglaublich was
andere Menschen alles geil finden. Ulrike und ich tranken noch
ein paar Konservenbiere - wobei sie jeweils die Leeren unter
ihren Schuhen platttrat. Die Geräusche, dieer Anblick... mir
drohte mein Schwanz zu platzen.
Dann war die Sendung vorbei. Schade eigentlich, denn es war köstlich
sich über die Perversitäten anderer zu amüsieren - obwohl ich
mich eigentlich selbst als Perversen betrachtete, da ich auf
Frauenfüße stehe. Doch dieses wurde glücklicherweise nicht in
dieser Sendung gezeigt. Da es mittlerweile spät war,
verabschiedete ich mich, bedankte mich brav bei meiner Nachbarin
für den Abend, und verließ ihre Wohnung.
Zuhause wichste ich mir noch auf dem Klo einen und war glücklich.
Ich war glücklich, das Ulrike mir unbewußt eine megageile Show
bot und auch sonst ganz nett war. Es hätte ja auch so kommen können,
daß eine blöde spießige Zippe neben mir wohnt...
Eine Woche Später. Wieder war ich am überlegen ob ich mir einen
Wichsen sollte, als ich die Eingangstür sowie Ulrikes Schritte hörte.
Schnell die Hand an den Wassermax und... Bing-Bong! Die Türglocke
ertönte. Sofort alles einpacken, Tür auf - Ulrike sah megageil
aus. Sie trug HighHeels mit Messingabsätzen. Diese Schuhe mußte
sie neu haben, denn bislang hatte ich sie noch nie bei ihr
gesehen. "Magst Du mir Gesellschaft leisten?" fragte
diese Göttin, was mir natürlich recht war.
Bei ihr Zuhause gab es wieder Blechdosenbier sowie Fernsehen.
Eigentlich für andere langweilig, doch für mich nicht, denn
Ulrike zertrat wieder die leeren Dosen unter ihren Schuhen. Ich
fand es einfach geil. Meine Nachbarin zappte wieder hin und her -
als sie wieder diese 'Perversen-Sendung' fand. Wieder amüsierten
wir uns köstlich. Gerade war jemand zu sehen, der sammelte
Damenunterwäsche, die durch Regelblutung versifft war. Uns war
schlecht, also tranken wir schnell Bier. Einigen Dosen ließen
ihre Form unter Ulrikes Schuhen, und ich hatte wieder einen
enormen Ständer.
Dann traf mich der Schlag! "...und nach der Werbung sehen
sie: Männer die auf Crushing stehen..." Ich wurde rot im
Gesicht und verschwand auf Ulrikes Klo. Mir wurde schwindelig.
Ja, Crushing! Ich wußte aus dem Internet, daß das Zertreten von
Dingen unter Frauenfüßen als Crushing bezeichnet wird. Oh weh...
Ich bin doch ein Perverser! Was sollte ich machen? Hinüber in
meine Wohnung gehen? Wie sollte ich Ulrike mein Gehen erklären?
Ich schob mir literweise kaltes Wasser ins Gesicht, versuchte
cool zu werde.
Ich betrat Ulrikes Wohnzimmer. Ulrike rauchte gerade eine
Zigarette und trank ihre Dose leer, welche sie genüßlich
zerquetsche als sie mich anlächelte und meinte: "Alles
klar?" Ich nickte und setzte mich ganz cool auf das Sofa zu
ihrer linken. Die Werbung war zu ende.
Der folgende Beitrag zeigte mehrere Crushing-Szenen. In meiner
Hose wurde es eng, wie von Sinnen saugte ich an meinem Bier.
Keiner von uns beiden lachte dieses mal. Als meine Dose leer war
nahm Ulrike sie mir wortlos ab und reichte mir eine neue. Im
Verlauf eines Interviews mit einem Crush-Feti quetschte Ulrike
sehr langsam meine leere Dose unter ihren Schuh zusammen. Keiner
von uns beiden sagte ein Wort, keiner von uns lachte. Wir
schauten gebannt auf den Fernseher. Dann war die Reportage zu
ende. Ich trank mein Bier zu ende, stand auf und verabschiede
mich. Wortlos begleitete mich Ulrike zur Tür und schaute mir
noch zu wie ich in meiner Wohnung verschwand.
Mir war schlecht. Ich bin ein Perverser! Ich eilte zum Klo,
wichste mir einen brach jedoch frustriert ab. Plötzlich klopfte
es an meiner Tür. Nachdem ich alles hastig eingepackt hatte öffnete
ich die Tür und sah Ulrike vor mir. Sie machte Anstalten zum
Eintreten und machte den Weg frei. Sie ließ sich auf meinen
Sessel nieder und fragte: "Hast Du noch ein Bier? Ich habe
keines mehr..." Sie wirkte irgendwie traurig.
Als ich ihr eine Blechdose reichte hellte sich ihre Mine auf. Da
ich keine andere Sitzgelegenheit als diesen einen Sessel besaß,
auf dem meine schöne Nachbarin saß, setzte ich direkt vor ihr
auf den Boden. Ulrike sah mich lächelnd an und trank ihr Bier
aus. Wieder zertrat sie in ihrer ureigenen Art die leere Dose.
Dabei schaute ich ihr diskret zu, wobei ich merkte, daß sie mich
durchdringend beobachte. Mir lief der Schweiß herunter.
Plötzlich sagte ich Ulrike: "Ist das pervers?" Ich
schluckte und kämpfte zugleich mit meiner Erektion. "Ist
man tatsächlich pervers, nur weil man gerne etwas zertritt?!"
"Ähm..." stammelte ich verlegen, "wie meinst Du
das?"
"Nun," hauchte Ulrike, "wir haben doch gerade
einen Bericht gesehen, in denen es als pervers hingestellt wurde,
weil man es schön findet, wenn etwas unter Frauenfüßen
zertreten wird. Ich mag es nun mal wenn ich unter meinen Füßen
etwas zertreten kann." Ich wurde verlegen, wußte nicht ein
und nicht aus. Bot mir Ulrike eine goldene Brücke, über die ich
nur noch gehen brauchte? "Ich mag es im übrigen," fuhr
Ulrike fort, "wie du da so vor mir auf den Boden sitzt..."
Langsam hob sie ihren Fuß von der Blechdose, die nur noch ein
flaches Stück Blech darstellte. Sie hielt mir ihren HighHeel vor
mein Gesicht. "Wie findest Du eigentlich meine neuen Schuhe?"
Ich schluckte. "Ich mußte sie einfach haben, denn dieser
spitze metallische Absatz hat was - findest Du nicht?!"
Dabei hielt sie mir den spitzen Messingabsatz vor mein Gesicht.
Mir lief der Schweiß herunter, ich wurde rot. Dieser Absatz, so
direkt vor meiner Nase sah einfach bedrohlich geil aus. Nein, er
sah megagefährlich geil aus! Ich bekam eine mörderische
Erektion.
Jetzt ließ Ulrike ihren Fuß langsam sinken. In Zeitlupe konnte
ich beobachten, wie sie ihn ganz langsam an meiner Körperlängsachse
hinunter wandern ließ. Der spitze Absatz schwebte nur wenige
Millimeter an meinem Körper entlang und steuerte direkt auf
meine geschwollene Männlichkeitsbereich zu. Ulrike beobachtete
mich genau. Ein irrsinnig geiles Lächeln trug sie dabei zu Tage.
Wird sie... Ihr HighHeel kam in meinem Schritt an. Ich schluckte
laut. Ulrike hielt inne, ließ den Absatz über meinen Genitalien
schweben und lächelte mich an. Ich konnte mich nicht rühren;
ich traute mich einfach nicht.
Dann zog sie ihren Fuß zurück, stand auf, zog ihre Kleidung
zurecht und machte Anstalten zu gehen. Erstaunt schaute ich zu
ihr auf. "So," meinte sie, "es ist spät, ich
werde jetzt wohl lieber gehen." Dann drehte sie sich um und
ging zur Tür, öffnete sie und verabschiedete sich mit einem Lächeln.
Dann war sie fort, und ich saß auf dem Boden mit einer mörderischen
Erektion in der Hose. Habe ich das alles nur geträumt? Bin ich
schon so besoffen, daß ich Tagträume hatte? Ist meine Nachbarin
eine naturveranlagte 'Perverse' die meine Phantasien teilt und
auslebt?
Ich stand auf, drehte mich ein paar Mal um meine eigene Achse und
ging zur Wohnungstür. Wie hypnotisiert öffnete ich sie, ging zu
Ulrikes Tür - da stand sie auch schon. Sie muß auf mich
gewartet haben. Sie zeigte mit einem Finger auf den Boden und ich
ging in die Knie. Sie streckte ihren Finger und beugte ihn.
Streckte und beugte. Ich folgte Ulrike auf Händen und Knien in
ihre Wohnung. Sie verschloß die Tür und dirigierte mich in ihr
Wohnzimmer.
In der Mitte des Wohnzimmers blieb ich auf allen Vieren stehen
und Ulrike baute sich breitbeinig vor mir auf. Sie hob einen Fuß,
setzte ihn sanft auf meinen Kopf und drückte ihn langsam aber
bestimmt zu Boden. Ich legte mich flach hin und konnte so ihren
anderen Fuß so nah betrachten, wie ich es noch nie in meinem
Leben erlebt hatte. Sie nahm ihren HighHeel von meinem Kopf und
hielt mir ihre Schuhspitze vor den Mund. Ich küßte ihren Schuh.
Ulrike seufzte tief und ich meinte unendliche Erleichterung in
diesem Seufzer zu hören. Auch ich seufzte tief und küßte
erneut ihren Schuh auf die Spitze.
"Bist Du ein Perverser?" fragte mich Ulrike.
"Bislang dachte ich, ich wäre nur ein Fetischist. Doch, so
wie es scheint, ja, ich glaube schon," antwortete ich mutig,
wie ich fand.
"Tja, mein Kleiner," meinte meine schöne Nachbarin,
"und jetzt?" Ich schaute fragend zu ihr hinauf. "Du
weißt, daß ich gerne etwas zertrete?!" Ich nickte. "Magst
Du es, wenn ich etwas unter meinen HighHeels zertrete?"
wurde ich gefragt.
"Ja, ich mag es," hauchte ich.
"Genauer!" sagte Ulrike plötzlich energischer.
"Ich mag es zuzuschauen, wie Du unter Deinen Füßen etwas
zertrittst! Ich liebe den Anblick wie du gnadenlos zutrittst, genüßlich
etwas kleinquetscht... ich finde das sehr... erotisch."
"Du findest es erotisch!?" fragte Ulrike eher
rhetorisch und zog mich auf die Knie.
"Ja, ich finde es sehr erotisch!"
Ulrike zog mich zum Wohnzimmertisch. "Möchtest Du wissen,
wie die Dinge, die ich unter meinen HighHeels zertrete,
empfinden?" Ich nickte. "Hände auf den Tisch!"
forderte Ulrike und stieg zugleich auf den selben. Zitternd vor
Erregung legte ich meine Hände auf den Tisch.
Ulrike hatte ein sadistisches Grinsen im Gesicht, was mich
unendlich geil machte. Dann setzte sie ihre Schuhsohle auf eine
meiner Hände. Sie schaute mir dabei genau in das Gesicht. Da ich
keine Anstalten des Rückzugs machte, trat sie langsam fester zu.
Ein bohrender Schmerz durchfuhr meine Hand. Doch dieser Schmerz
war nicht bösartig, nein, ich empfand ihn eher als sehr angenehm
- mein Schwanz wurde dick und prall, ein tiefes Stöhnen entfuhr
meiner Kehle. Ulrike sog zischend Luft in ihre Lungen und stieß
ein tiefes "JaaaAaaa!" aus. Sie drehte ihre Schuhsohle
ein paar mal hin und her, so als ob meine Hand eine
Zigarettenkippe wäre, dann stieg sie von der Hand ab.
"Du magst das?!" fragte sie mit tiefer rauchiger Stimme.
Ich nickte mit glänzenden Augen. "Wie mutig bist Du?"
fragte sie. Ich schaute fragend zu ihr hinauf. "Bist Du ein
Mann oder eine Maus?!" wurde Ulrike deutlicher. Ich war mir
nicht ganz sicher ob ich sie richtig verstand, entschloß mich
aber nun meine Hose zu öffnen, meinen stark geschwollenen
Schwanz heraus zu holen und ihn auf den Tisch zu legen. "So
ist es brav, mein Kleiner..." sagte Ulrike gefährlich leise.
Dann hob sie ihren HighHeel an, ließ ihn ganz langsam zu meinem
Schwanz hinüber schweben und ließ ihn unendlich langsam sinken.
Zuerst stellte sie ihren metallischen Absatz auf die Tischplatte,
dann senkte sie die Schuhsohle. Ulrike beobachtete mich genau,
doch wieder machte ich keinen Rückzieher. Sie gab Druck auf
meinen Schwanz. Das erste mal in meinem Leben spürte ich, wie
eine Frau - und dazu eine wunderschöne naturveranlagte
'Perverse' - meinen Schwanz mit ihren Schuhen berührte. Sofort
floß mehr Blut in die Schwellkörper meines Schwanzes.
Der Druck ließ nach, die Sohle entfernte sich um sogleich wieder
auf meinen Schwanz zu landen und den Druck zu erhöhen. Wie eine
Autofahrerin gab Ulrike mehrmals Gas - auf meinem Schwanz. Dann
stieg sie mit vollem Gewicht auf mein Glied. Ich stöhnte laut
aber wohlig auf, Ulrike sog wieder zischend Luft in ihre Lungen
um wenig später ein tiefes, langanhaltendes "JaaaAAAaaaAAAaaa!"
von sich zu geben. Sie verringerte den Druck um ihn gleich wieder
zu erhöhen. Ich stöhnte, und Ulrike entfuhr wieder ein geiles
"JaaaAAAaaaAAAaaa!"
Dann ließ sie von meinem Schwanz ab, ging ein paar Schritte auf
dem Tisch, drehte sich ein paar mal und trat auf meinen Schwanz.
Ich stöhnte, und geile Geräusche von Ulrike folgten sofort.
Wieder ein paar Schritte von Ulrike, dann wieder einen Tritt auf
meinen Schwanz. Stöhnen und Jaen von Ulrike. Langsam wurde sie
wilder. Immer wieder machte sie ein paar Schritte auf dem Tisch
und trat unvermittelt auf meinem Schwanz. Sie schien regelrecht
ekstatisch zu werden, denn sie trat nun jeweils mit vollem
Gewicht zu. Ich wurde immer geiler, stöhnte immer lauter, was
Ulrike ebenfalls immer geiler zu machen schien. Sie trat mit der
ganzen Sohle zu, auch bohrte sich ihre Schuhspitze mehrfach in
meinem Schwanz... Immer wieder und wieder. Es war einfach
megageil. Es hätte ewig so weiter gehen können, als Ulrike mich
fast anschrie: "Mann - oder - Maus!?!"
"MANN!" rief ich aus den tiefen meiner Lunge. Dann spürte
ich einen bohrenden Schmerz. Ulrike hackte ihren metallischen
Absatz in meinen Sack, bohrte ihn knapp an einem meiner Eier
vorbei durch die Haut um sich dann in das Holz des Tisches zu
fressen. Ich spitzte meinen Sperma, trotz der grimmigen
Schmerzen, aus meinen Schwanz heraus. Ulrike schrie ebenfalls
tief und laut. Ich zog mein Becken soweit zurück wie es Ulrikes
Nagelung zuließ und schleuderte mein Becken mit aller Kraft nach
vorne. Ich stöhnte und schoß noch eine Landung quer über den
Tisch. Ulrike schrie johlend auf und verkrümmte sich ekstatisch.
Wieder riß ich meine Becken zurück und fickte den Absatz mit
angenagelten Sack. Bei jedem Vor und Zurück schrie Ulrike auf
und verkrümmte sich spastisch.
Dann war ich nach etwa 5 Schüben leergepumpt. Mein Schwanz wurde
langsam schlaffer und ruhte in einer Lache aus Sperma und Blut.
Ulrike schien wieder zu sich zu kommen. Sie schaute mir besorgt
in mein Gesicht, doch da ich zufrieden lächelte verflog ihre
Besorgnis trotz des zugegeben gruseligen Anblick auf ihrem Tisch
schnell. Ulrike zog ihren Absatz aus dem Holz des Tisches,
welcher sich dort beachtlich tief hineingefressen hatte. Als sie
ihren Absatz aus meinem Sack herauszog stöhnte ich noch einmal
auf und war verwundert, daß mein Schwanz scheinbar zu neuem
Leben erwachte. Auch Ulrike schaute verwundert und lächelte mich
an.
"Du bist ja ein richtig perverser kleiner Junge..."
meinte sie mit erotischer Stimme. Ich zuckte mit den Achseln und
lächelte sie verliebt an. Noch nie in meinem Leben hatte ich so
etwas Geiles erlebt. Niemals hätte ich wagt daran zu denken, daß
ich jemals so etwas am eigenen Leib erleben dürfte. In meinen
Phantasien hatte ich es zwar schon oft erlebt, doch hatte ich
immer gedacht, so etwas würde einfach nur schmerzen - doch auch
wenn es sehr schmerzhaft war, so war es doch geil-schmerzhaft.
Ulrike stieg aus einem ihrer Schuhe und zog sich ihren
Nylonstrumpf aus. Dann bückte sie sich und band mir den Sack an
der Wurzel ab, somit wurde die Blutung aus dem Loch in meinem
Sack gestoppt. Ihr Gesicht war ganz nahe vor dem meinen. Sie
schaute mir tief in die Augen, wir küßten uns tief und innig.
Dann spürte ich einen Druck auf meiner Eichel. Ulrike war wieder
mit ihrem HighHeel am crushen. Sie trat, während wir uns küßten,
wieder auf meinen Schnwanz ein. Sie quetschte meine Eichel mit
dem Schuh auf die Tischplatte, löste den Druck und trat wieder
zu. Dabei hielt sie sich mit beiden Händen an meinem Hals fest
und wirbelte ihre Zunge in meinem Mund umher.
Ich riß die Augen auf und schaute ihr in ihre großen blauen
Augen, die mich genau beobachteten. Ich söhnte ihr in den Mund,
was sie bei mir ebenfalls tat. Rhythmisch trat sie immer wieder
auf meine Eichel ein, was ein Stöhnen unsererseits zur Folge
hatte. Immer schneller trat Ulrike, immer heftiger stöhnten
Ulrike und ich uns in die offenen Münder. Dabei schauten wir uns
beide mit leuchtenden Augen tief in die Seelen.
Erneut kam ich unter Ulrikes HighHeels, als sie gerade ihr ganzes
Gewicht auf meine Eichel verlagerte und leichte Drehungen mit der
Sohle ausführte. Ich schrie ihr meinen Orgasmus in den Mund,
schoß meine Sahne unter ihrer Sohle auf den Tisch und glaubte
Blitze aus Ulrikes Augen entfahren zu sehen. Ulrikes HighHeel
ruhte noch mit vollem Gewicht auf meiner Eichel, als wir unsere Münder
voneinander trennten. "Bleibst Du bei mir?" fragte
Ulrike mit leichter Besorgnis in der Stimme.
"Ja, sehr gerne," antwortete ich glücklich aus
tiefsten Herzen.
"Wie lange?"
"Bis der Tod uns scheidet..." antwortete ich aufrichtig.
Ulrike schaute mich glücklich an und lachte: "Wenn wir so
weiter machen, kann das ganz schnell gehen..."
"Ich weiß," sagte ich, "doch ich könnte mir
nichts schöneres Vorstellen als unter Deinen Füßen zu sterben!"
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