Begegnung
Von Hans
Vor kurzem hatte ich ein phantastisches Erlebnis. Wir waren
auf einer Motorradtour meines Clubs und ein Clubmitglied hatte
zum ersten Mal seine Frau mitgenommen. In ihrem wirklich schönen
Gesicht sah ich sofort diesen herrischen, arroganten, ja strengen
Gesichtsausdruck. Sie hatte auch eine gute Figur, soweit ich das
im Motorraddress beurteilen konnte. Auf jeden Fall hatte sie mächtig
Eindruck auf mich gemacht. Da ich auch meine eigene Frau dabei
hatte, kamen wir schnell mit den beiden ins Gespräch und
freundeten uns etwas an. Sie waren zwar beide sehr nett, doch ich
merkte sofort, daß sie die Hosen anhatte und daß eigentlich während
der ganzen Fahrt alles so passierte wie sie es wollte. Niemand
widersprach ihr, ich natürlich am allerwenigsten. In meinem Kopf
war sie bereits meine Herrin.
Am Abend, nachdem wir unser Hotel bezogen hatten, gingen wir aus.
Sie erschien in einem wunderschönen engen Kleid. Mein Blick ging
sofort hinunter zu ihren Beinen. Ich war begeistert; selten sieht
man eine Frau mit solch schönen Beinen. Aber was ich dann sah
haute mich fast von den Socken. Sie hatte tatsächlich HighHeels
an! Richtig schöne spitze hohe Stöckelschuhe. Es fuhr wie ein
Blitz durch mich, am liebsten wäre ich sofort auf die Knie
gefallen und hätte sie angebetet. Ich merkte auch sofort, wie
sich das Blut in meiner Leibesmitte sammelte.
Wir gingen dann durch den Ort zum Abendessen. Ich richtete es so
ein, daß ich ungefähr vier Meter hinter ihr ging. So hatte ich
einen tollen Blick auf ihre wohlgeformten Waden, ihre schlanken
Fesseln und ihre Schuhe. Diese HighHeels streckten ihre Figur
wunderbar durch. Man kann nicht sagen, daß sie einfach nur vor
mir ging; nein sie stolzierte. Ich hatte sehr bald eine starke
Erektion. Da ich eine lockere helle Sommerhose anhatte, konnte
das jeder sofort erkennen. Ich steckte meine Hand in die
Hosentasche und drückte meinen Penis zurück - so gut es ging.
Ich glaube, so manche entgegenkommende Dame hat bemerkt, daß ich
ein Problem habe.
Der weitere Abend verlief ganz normal, bei jeder möglichen
Gelegenheit versuchte ich einen Blick auf ihre Beine zu erhaschen.
In meinen Gedanken allerdings hatte sie mich schon längst
versklavt, ich war bereits ihr Diener, ihr Leibeigener ohne
eigenen Willen, ihr Fußsklave, ihr Fußpolster, ihr Spielzeug
mit dem sie machen konnte was sie wollte. Allein ihre herrische
Ausstrahlung, ihre Beine und HighHeels genügten, um aus mir ein
willenloses Objekt zu machen.
Als ich dann am späten Abend schlafen ging, kreisten meine
Gedanken wie wild um all die Dinge, die sie mit mir machen könnte.
Ich hatte Wachträume in denen sie mich dominiert, mir Befehle
erteilt, mich grausam bestraft oder mich nur zu ihrem Vergnügen
schrecklich foltert. Am Ende der Motorradtour steckte mir die
Herrin einen Zettel zu, auf dem sie mir befahl, sie zu Hause zu
besuchen. Ihr Mann spielte, ab diesem Zeitpunkt für mich keine
Rolle mehr, er war nicht mehr existent.
Zu dem befohlenen Zeitpunkt läutete ich mit weichen,
schlotternden Knien an ihrer Türe. Sie öffnete und befahl mich
herein. Als ich sie richtig sah war ich total sprachlos. Sie trug
einen roten engen Rock, der bis knapp übers Knie reichte. Dazu
trug sie eine ebenfalls kurze rote Lederjacke. Meine Blicke
wanderten tiefer. Dann sah ich ihre schwarzen, aber sehr dünnen
und transparenten Nylonstrümpfe. Als sie sich umdrehte sah ich,
daß es Nahtstrümpfe waren, meine heißgeliebten Nahtstrümpfe.
Der krönende Abschluß kam jetzt: Sie trug wahnsinnig hohe,
spitze, hochelegante rote HIGHHEELS. Mein Penis verhärtete sich
sofort.
Sie befahl mir mich in der Mitte des Raumes niederzuknien und
nahm eine Reitgerte zur Hand. Sie umkreiste mich mehrmals, schlug
mit der Reitgerte in ihre offene Hand oder ließ sie durch die
Luft sausen. Ich war sehr ängstlich und nervös. Ich hatte ständig
einen guten Ausblick auf ihren phantastischen Körper, der durch
die HighHeels vollkommen durchgestreckt war und sehr elegant und
arrogant wirkte. Ihre Gesichtszüge waren sehr streng aber
wunderschön. Ich hatte Angst. Was hat diese Lady mit mir vor?
Will sie mich zu ihrem Sklaven machen, will sie mich zu ihrem
Vergnügen foltern, peitschen?
Sie schob den Griff der Reitgerte unter mein Kinn und drückte
meinen Kopf brutal nach oben. Ich mußte ihr ins Gesicht schauen,
in ihre strengen, blitzenden stahlblauen Augen. Mir war klar,
diese Frau kennt keine Gnade und ich war nicht stark genug, mich
ihr zu widersetzen. Und irgendwo wollte ich es auch nicht. Sie
musterte mich gnadenlos und sprach nach einer Weile: "Ich
habe bemerkt, daß du beim Motorradausflug ständig auf meine
Beine gestarrt hast, auch hattest du dabei ständig eine
Ausbeulung in deiner Hose. Was hast du zu deiner Entschuldigung
zu sagen?"
Ich wollte etwas antworten, doch der Druck, den sie mit dem Griff
der Reitgerte auf mein Kinn ausübte, war dermaßen stark, daß
ich nur unverständlich murmeln konnte. Sie gab mir eine kräftige
Ohrfeige und schrie mich an: "Antworte gefälligst, wenn ich
dich frage!" Zur Bekräftigung ihrer Worte klatschte sie mir
noch eine zweite Ohrfeige ins Gesicht. Trotz ihrer zierlichen
Figur und ihrer zarten Hände konnte sie sehr hart zuschlagen. So
sehr ich mich auch bemühte; mehr als ein Gestammel konnte ich
nicht hervorbringen. "Ich sehe schon, du willst mir keine
ordentliche Antwort geben, na warte..." sagte sie in einer
sehr gefährlichen Tonlage.
Endlich ließ sie von meinem Kinn ab, ich hatte schon sehr starke
Schmerzen. Ich wollte etwas sagen, doch sie zischte mich sofort
an: "Du wirst nur sprechen wenn ich es dir ausdrückliche
erlaube, hast du das verstanden?"
"Ja," antwortete ich. Im nächsten Moment zischte ihre
Reitgerte auf mein Hinterteil. Es tat höllisch weh.
"Ja Herrin heißt das, du wirst mich nur noch mit Herrin
anreden, verstanden?"
"Ja Herrin, bitte habt Gnade mit mir," stammelte ich.
"Du hast keine Gnade verdient. Zuerst werde ich dich für
dein ungebührliches Verhalten während der Motorradtour
bestrafen und dann wird ein langer Erziehungsprozeß von Nöten
sein, damit ich dir Manieren beibringen kann. Ab sofort bist du
mein Sklave. Du wirst alle meine Befehle widerspruchslos ausführen
und mir meine Wünsche von den Augen ablesen. Hast du das
verstanden?" sagte sie. Wieder zischte die Reitgerte zur
Bekräftigung ihrer Worte auf meinen Hintern.
Ich war wie von Sinnen. Diese elegante Lady mit ihren traumhaft
geformten Waden, mit ihren hohen spitzen Stöckelschuhen und den
Nahtstrümpfen hatte ein derart dominantes Auftreten, daß ein
unterwürfiger, demütiger Mensch wie ich gar keine Chance hat
ihr zu widersprechen. Das alles wußte sie ganz genau, und zwar
vom ersten Augenblick an, als ich ihr mit wahrscheinlich hündischem
Blick auf die Beine gestarrt habe. "Ich habe verstanden
Herrin und werde versuchen alles zu tun um Sie
zufriedenzustellen," sagte ich mit gesenktem Blick aber
immer auf ihre Beine und Stöckelschuhe schielend. Ich war sehr
erregt. Mein Penis war zum Zerbersten hart und pulsierte. Solchen
herrischen Damen habe ich noch nie widerstehen können. Sie haben
eine unglaubliche Macht über mich. Aber diese Lady hatte es mir
besonders angetan. Sie war die schönste, herrischste,
eleganteste, arroganteste und gnadenloseste Dame die mir je
begegnet ist.
"Aufstehen und ausziehen!!!" Schrie sie mich an und riß
mich so aus meinen Gedanken. Ich gehorchte ihr aufs Wort. Ich
stand nackt mit stark erigiertem Penis mitten im Zimmer. Wieder
umkreiste sie mich musternd und ließ die Reitgerte mehrmals
durch die Luft sausen. Ich hatte Angst. Ich wußte, ich war ihr
ausgeliefert; und obwohl sie mich noch nicht gefesselt hatte,
konnte ich ihr nicht entkommen. Und obwohl ich ahnte, was auf
mich zukommen sollte, wollte ich ihr auch nicht entkommen. Ich
war ihr bereits hörig.
Sie schien mit ihrer Musterung nicht zufrieden zu sein. Sie sagte
nur: "Da kommt viel Arbeit auf uns zu." Ich wußte noch
nicht, was sie damit meinte, was ihr alles an mir mißfiel. Aber
ich sollte es nach und nach erfahren und vor allem spüren. Nun
spielte sie mit der Reitgerte an meinem Penis. Das erregte mich
noch mehr und ich war nahe am Abspritzen. Ich stöhnte vor
Verlangen. Das war aber zuviel für meine Herrin. Sie gab mir
einen gezielten Schlag mit der Gerte auf den Schwanz. Sofort
durchfuhr mich ein brennender, stechender Schmerz und ich wurde
in die Wirklichkeit zurückgeholt. Ich flehte um Gnade und
versuchte meinen Penis mit beiden Händen zu schützen.
"Hände weg!" Herrschte sie mich an und ich mußte mich
sofort niederknien. Sie ging zu einer Schublade und holte mehrere
Stricke in verschiedenen Stärken hervor. "Hände auf den Rücken!"
Befahl sie. Ich gehorchte sofort, obwohl ich wußte, daß ich
damit verloren war. Sie band mir die Hände am Rücken fest. Ich
war nun absolut wehrlos und konnte mich auch nicht mehr schützen.
Doch damit nicht genug. Sie ergriff meinen Hoden und band ihn mit
einer dünneren Schnur ab. Sie umwickelte den Hoden mehrmals sehr
fest und führte dann die Schnur quer über die Eier. Dadurch
wurde mein Hoden geteilt. Auch das machte sie mehrmals, bis die
Eier ganz streng abgebunden waren und prall hervortraten. Ich
hatte große Schmerzen, doch mein Flehen um Gnade stachelte sie
nur noch mehr an. Ihr Gesicht strahlte eine unglaubliche Strenge
aus und ein zufriedenes sadistisches Lächeln umspielte ihren
Mund. Meine Angst wurde immer größer, was hatte diese
unberechenbare Frau noch alles mit mir vor? Diese Angst war
berechtigt.
Sie nahm eine zweite Schnur, legte diese nun um meine Peniswurzel
und zog fest zu bevor sie sie verknotete. Dadurch entstand ein
enormer Blutstau in meinem Glied. Nun umwickelte sie meinen
Schwanz sorgfältig Lage um Lage. Nach jeder Lage zog sie sehr kräftig
an, so daß die Schnur jedesmal tief ins Fleisch schnitt. Der
Druck in meinem Penis wurde unerträglich. Ich hatte Angst es könnte
etwas zerreißen. Aber sie kannte keine Gnade. Sie wickelte
weiter bis knapp unter die Eichel. Dort unter dem Wulst
verknotete sie die Schnur sehr fest. Ich konnte nicht anders; ich
mußte aufschreien. Tränen traten in mein Gesicht. Ich hatte
noch nie solche Schmerzen am Penis. Das Ende der Schnur
verknotete sie zu einer Schlaufe. Sie nahm eine Hundeleine zur
Hand und klickte sie in der Schlaufe ein. Sie hatte nun meinen
Schwanz an der Leine und konnte mich so dirigieren wie sie wollte.
"Du wirst es nie mehr wagen dich mir zu widersetzen, oder
etwas gegen meinen Willen eigenständig zu machen. Ab jetzt wirst
du jedesmal wenn du bei mir bist sofort eine Schwanzleine
angelegt bekommen," sagte sie in ruhigem, mit ihrer Arbeit
sichtlich zufriedenem Ton. Sie setzte sich wieder vor mir auf die
Couch und schlug ihre atemberaubenden Beine übereinander und
zwar so, daß ihre Unterschenkel parallel und schräg verliefen.
Das war genau die Stellung, die mich bei den eleganten Damen so
verrückt macht. Durch die HighHeels, die sie elegant auf den
Boden setzte, wirkten ihre Beine unendlich lang und sehr erotisch.
Ihr Lederrock rutschte dabei etwas nach oben, so daß ich ihre
Oberschenkel zur Hälfte sah, und der Strumpfansatz ganz leicht
hervorblitzte. Dieser Anblick trieb mir zusätzliches Blut in den
Penis wodurch die Verschnürung noch mehr einschnitt und weh tat.
"So, Sklave, jetzt will ich endlich wissen warum du mir an
jenem Abend so auf die Beine gestarrt hast." Kaum hatte sie
ausgesprochen, zog sie an der Leine. Dadurch verspürte ich einen
starken Zug an meinem Schwanz und die Schmerzen erhöhten sich
enorm. Tränen traten wieder in meine Augen, doch ich wagte es
nicht, nach vorn zu rücken um den Zug etwas zu mildern. Auch
wagte ich es nicht mich zu beschweren. Ich wußte genau, das würde
meine Lage nur verschlimmern. Also begann ich ihr sofort zu
antworten; in der Hoffnung, sie würde dann den Zug am Schwanz
etwas lockern.
"Hohe Herrin," sagte ich, "als ich Euch an jenem
Abend die Hotelstiege herabschreiten sah, war ich wie
hypnotisiert. Ich sah in Euer göttliches Gesicht, betrachtete
Euer wunderbares Kleid, blickte tiefer und was ich dann sah,
raubte mir alle Sinne. Diese wunderschönen unendlich langen
traumhaft geformten Beine in den sehr hohen spitzen Stilettoheels
fesselten meinen Blick automatisch. Ich konnte gar nicht anders.
Immer suchte ich eine Platz von wo ich einen Blick auf Euch und
Eure Beine erhaschen konnte. Ich hatte größte Probleme, meine
Erregung, welche sich in einer starken Verhärtung meines Penis
ausdrückte, vor den Blicken der anderen zu verbergen. Euch, gnädige
Frau, entging es sowieso nicht. Ich bin ein Sklave schöner
Frauenbeine in HighHeels."
Sie war mit meinem Geständnis sichtlich zufrieden; wußte sie
doch, daß sie so unendliche Macht über mich hatte. Meine
Hoffnung, sie würde den Zug an der Schwanzleine etwas lockern,
wurde nicht erfüllt. Ganz im Gegenteil, mit jedem meiner Worte
verstärkte sie den Zug, als wollte sie das Innerste meiner Seele
hervorholen. Aber das kannte sie ja sowieso schon. Ich konnte die
Schmerzen in meinem Penis nicht mehr aushalten und begann zu
weinen. Es fällt keinem Mann leicht, vor einer Frau zu weinen,
aber ich konnte nicht mehr anders. Aber genau das wollte sie
erreichen. Ich mußte mich vollkommen vor ihr demütigen, mein
eigenes Ich aufgeben und ihr vollkommen hörig sein. All das
hatte sie bereits erreicht und es erfüllte sie sichtlich mit
Stolz. Ein letzter fester Zug noch an der Leine und dann ließ
sie endlich locker. Es war für mich, als wenn ich von tausend
Lasten befreit worden wäre, obwohl die Penisfesselung natürlich
noch immer einschnitt und weh tat. Aber meine Erregung und
Geilheit ließen mich diesen Schmerz ertragen.
Meine Herrin stand nun auf und trat hinter mich. Sie löste mir
die Handfesseln. Meine Hände waren schon etwas taub und
kribbelten. "Auf alle Vier!" Befahl sie mir. Ich
gehorchte sofort. Die neue Stellung entlastete meine Knie etwas.
Die Hundeleine zog sie nun zwischen meinen Beinen hindurch nach
hinten. Wieder zog sie an. Mein Penis wurde dadurch in eine neue
Stellung; und zwar nach hinten oben gezwungen. Das war alles
andere als angenehm und die Schmerzen nahmen sofort wieder zu.
Sie setzte sich wieder auf die Couch und ergriff mit der freien
Hand die Reitgerte die neben ihr lag.
"Dein Verhalten an jenem Abend muß bestraft werden. Man
starrt eine Dame nicht so an. Du wirst mir jetzt meine Stöckelschuhe
sauber lecken und anschließend, wenn ich es befehle, leckst und
küßt du mir die Beine. Ich erwarte, daß du alles mit großem
Eifer machst. Ich werde dich dabei mit der Reitgerte und der
Schwanzleine unterstützen. Los fang an." Sie hatte noch
nicht ausgesprochen, da zog sie mich schon an der Leine zu ihren
Beinen die sie in der Zwischenzeit wieder überschlagen hatte.
Sofort kroch ich zu ihr und begann mit großem Eifer die roten
Pumps zu lecken. Ich gab mir größte Mühe alles zu ihrer
Zufriedenheit zu machen. Ich leckte von der Schuhspitze bis zum
Stöckel, nahm diesen ganz in den Mund und saugte daran. Sie
dirigierte mich dabei mit Hilfe der Schwanzleine. Doch plötzlich
bekam ich einen kräftigen Hieb mit der Gerte auf mein Hinterteil.
"Sklave, die Schuhe haben auch Sohlen oder glaubst du, die müssen
nicht gereinigt werden?"
"Zu Befehl, Herrin," stammelte ich diensteifrig um sie
ja nicht zornig zu machen. Nach mehreren Peitschenhieben war sie
endlich zufrieden und ich durfte ihre Beine lecken und küssen.
Dabei mußte ich ihr immer wieder sagen, wie schön ihre Beine
seien, daß ich so etwas vorher noch nie gesehen habe und daß
sie mich mit ihren Beinen vollkommen beherrsche. All das
entsprach aber auch der Wahrheit.
Nachdem ich ihre Knie geküßt und liebkost hatte, nahm sie eine
Augenbinde und verband mir die Augen. "Du wirst mich jetzt
zwischen den Oberschenkeln liebkosen und dann meine Liebesgrotte
genau nach meinen Anweisungen lecken. Beginne ganz langsam. Ich
werde das Tempo mit der Schwanzleine und der Gerte dirigieren.
Die Augen habe ich dir verbunden, weil du als Sklave niemals
meine Liebesgrotte sehen wirst," sagte sie in
befehlsgewohntem Ton. "Beginne!"
Endlich befreite sie mich von meiner Schwanzleine. Diese hatte
sich bereits so tief ins Fleisch geschnitten, daß das Entfernen
große Schmerzen bereitete. Von der Hodenverschnürung wurde ich
noch nicht erlöst, so daß sie jetzt meine Eier an der Leine
hatte. Ich kniete noch immer vor ihr. Mein Penis versteifte sich
beim Anblick ihrer Beine wieder zusehends.
"Ich bin mit deiner Arbeit nicht unzufrieden, es muß sich
aber noch vieles verbessern. Wir werden in Zukunft hart daran
arbeiten," sagte sie. "Für heute hast du dir eine
kleine Belohnung verdient". Sie ergriff mit einer Hand
meinen Penis und schob die Vorhaut ganz langsam zurück. Ich
dachte, jetzt würde sie mir Erleichterung verschaffen. Doch sie
zog die Vorhaut immer weiter und weiter zurück. Es begann
bereits zu schmerzen. Doch das kümmerte sie wenig. In ihren
Augen hatte sie jetzt wieder diese sadistische Freude. Sie zog
immer weiter, ich flehte bereits jämmerlich um Gnade, denn ich
hatte heftige Schmerzen. Endlich schob sie die Vorhaut wieder zurück.
Ich bedankte mich bei ihr untertänigst für diese Gnade. Ja, so
weit war ich schon, daß ich mich dafür bedankte, daß sie mir
keine Schmerzen zufügte. Sie genoß ihre Macht über mich
sichtlich. Sie wußte, daß ich ihr bereits hörig war; sie
brauchte gar keine Gewalt mehr anwenden um mich gefügig zu
machen, aber es machte ihr unheimlich Spaß, mich zitternd vor
Angst zu sehen und sie wollte, daß ich Schmerzen für sie
ertrage. Und ich wollte es auch. Nur so heftige Schmerzen müßten
es nicht sein. Aber das konnte ich mir nicht aussuchen.
Sie schob die Leine wieder zwischen meinen Beinen hindurch und
zog meine Eier nach hinten. Dadurch mußte ich sofort auf alle
Vier fallen. So führte sie mich durch die Wohnung. Durch das
Ziehen an meinem empfindlichen Hoden dirigierte sie mich, wohin
sie wollte. Ich konnte nicht anders, als ihr auf Schritt und
Tritt zu folgen. Da sie vor mir ging, hatte ich einen tollen
Blick auf ihre traumhaft geformten Beine und ihre hocheleganten
roten Stilettos. Das erregte mich enorm und mein Penis versteifte
sich wieder nach all den Torturen die ihm diese Göttin zufügte.
Dafür schmerzten jetzt meine Eier.
Sie führte mich zu einem Glastisch vor dem ich mich niederknien
mußte. Die Hodenleine führte sie wieder nach vorne und zog
leicht an. "Los leg deinen Penis auf die Glasplatte,"
herrschte sie mich an. Ängstlich befolgte ich ihren Befehl, was
hatte sie jetzt vor? "Was du jetzt bekommst wird sich nicht
oft wiederholen, ja es wird sogar ausgesprochen selten passieren..."
Sie hatte noch nicht ausgesprochen als sie mit ihrem hohen Stöckelschuh
auf meinen am Tisch liegenden Penis stieg. Zunächst nur ganz
sanft, doch mit der Zeit immer fester. Mein Penis wurde unter
ihrer Schuhsohle richtiggehend plattgedrückt. Gleichzeitig zog
sie an der Hodenleine immer fester. Ich winselte heftig vor
Schmerzen und bettelte um Gnade. In ihren Gesichtszügen stand
eine grausame Freude, ich hatte richtiggehend Angst vor ihr.
Angst, sie könnte die Kontrolle über sich selbst verlieren und
mich ernsthaft verletzen. Aber diese Frau wußte genau was sie
tat und führte mich so bis an die äußerste Schmerzgrenze.
Nun bewegte sie ihren Schuh vor und zurück, so daß mein Penis
auf der Tischplatte hin und her gerollt wurde. Auch an der
Hodenleine begann sie rhythmisch zu ziehen. Meine Erregung
steigerte sich ins uferlose, doch kurz bevor ich abspritzen
konnte, stieg sie mir wieder jedesmal ganz fest auf den Penis.
Dieses Spiel wiederholte sie mehrmals und ich flehte sie um
Erleichterung an, versprach alles für sie zu tun, jeden Schmerz
für sie auszuhalten, ihr alle Wünsche von den Augen abzulesen.
Endlich begann sie meinen Penis etwas zärtlicher unter ihrer
Schuhsohle zu rollen und ich konnte in mehreren kräftigen Schüben
meine Samenflüssigkeit ausstoßen. So einen gewaltigen Orgasmus
hatte ich noch nie. Aber auch so gedemütigt wurde ich noch nie.
Abspritzen unter der Schuhsohle einer Frau anstatt in ihrer
Liebesgrotte. Das nimmt einem Mann die Würde, macht ihn zum
Sklaven und zeigt ihm seinen Platz in Gegenwart seiner Herrin.
Ich bedankte mich überschwenglich bei meiner Herrin für diese
Gnade, leckte ihr die Schuhsohle sauber, küßte Ihre Schuhe und
Beine. Sie genoß es sichtlich, mich zu ihrem willenlosen Objekt
gemacht zu haben, das sich sogar für die größten Demütigungen
bedankt.
"Leck die Tischplatte sauber, ich will nicht die geringste
Verunreinigung sehen," befahl sie mir. Ich machte alles
genau nach ihren Anweisungen.
"Für heute ist es genug, ich will nicht sagen, daß ich
unzufrieden bin, aber du mußt noch sehr viel lernen, ich muß
mit dir noch sehr oft trainieren. Du mußt lernen, wie man eine
Dame behandelt, wie man sie vollends befriedigt, ohne dabei nur
im Geringsten an die eigene Lust zu denken. Du mußt noch lernen
viel mehr Schmerzen zu ertragen, damit dein eigener Wille im Keim
erstickt wird und mein Wille an die Stelle deines nicht mehr
vorhandenen Willens tritt," sagte sie in zufriedenem, fast
freundlichem Ton.
Endlich nahm sie mir die Hodenleine ab, so daß meine
Geschlechtsteile von sämtlichen Verschnürungen und Fesselungen
befreit waren...
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