FussVideo - Text 466: In der Sauna

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In der Sauna
Von Ralf

Es ist Freitagmittag und wie fast jeden Freitag ist das Fitness-Studio um diese Zeit nicht sonderlich gut besucht. Mein Weg führt mich direkt zum Fahrrad. Ich radel mich einige Minuten warm um dann nach einigen Dehnübungen mit dem Bauchmuskeltraining zu beginnen. Als ich direkt auf die entsprechende Bank zusteuere, registriere ich sie zum ersten Mal. Drei Mädels, die ich nie zuvor im Studio gesehen hatte, eine auf der Bank sitzend, die beiden anderen drum herum stehend. 'Mist,' dachte ich, 'also warten.'
Ich betrachte mir die 3 etwas genauer, alle gutaussehend und zwischen 20 und 25. Nur trainieren tat keine der 3. Offensichtlich waren sie in ein tiefergehendes Gespräch verwickelt und vergaßen um sich herum die Zeit. Nach etwa 10 Minuten Wartezeit reichte es mir. Forschen Schrittes ging ich auf sie zu und herrschte sie an: "Mädels, das hier ist ein Sportstudio und kein Café, dürfte ich bitte auf diese Bank?"
"Oh, Entschuldigung, natürlich, irgendwie haben wir uns verquatscht." Irgendwie tat mir meine rüde Attacke im nächsten Moment schon wieder leid. Danach vergaß ich die 3 recht schnell und sah sie auch während meines gesamten Trainings nicht mehr.
In den nächsten 90 Minuten hechelte ich von Maschine zu Maschine, um mich mal wieder richtig auszupowern. Völlig fertig und entkräftet freute ich mich auf die anstehende Sauna, um die Muskeln zu lockern und mich richtig zu entspannen.
Zu meiner Freude war die Sauna leer, freie Platzwahl. Ich legte mich mit dem Rücken auf die mittlere Stufe, schloß die Augen und begann zu relaxen. Keine 60 Sekunden später ging die Saunatür wieder auf und zu meiner Überraschung traten die 3 Mädels, die ich vorher zusammengestaucht hatte, ein. Merkwürdigerweise kamen sie direkt auf mich zu und setzen sich zu dritt nebeneinander auf die oberste Bank auf meiner Seite, obwohl die komplette andere Seite frei war. Ihre Füße pendelten nun über mir. Natürlich war es mit meiner Entspannung vorbei und nachdem eine der Mädels meinen kleinen Freund mit ihren Füßen berührte, konnte ich zu allem Überfluß nicht verhindern, daß er anschwoll. Wie peinlich!
Selbstverständlich registrierten die 3 das sofort. "Guckt mal die Sau kriegt 'nen Steifen. Füße scheinen ihn anzumachen."
"Mädels, das ist nicht was ihr denkt, ich kann mir auch nicht erklären warum ich hier 'ne Latte kriege," versuchte ich mich rauszureden.
"Warte nur ab, Du Rüpel, Dir werden wir zeigen was es bedeutet uns so anzumachen, wie Du vorhin."
Als ich gerade aufstehen wollte, war es auch schon zu spät. Wie auf Kommando stellte die erste ihre Füße auf mein Gesicht, die zweite setzte sich auf meinen Bauch und die dritte auf meine Beine. Ich war bewegungsunfähig und ihnen nun völlig ausgeliefert. Ich sagte noch: "Mädels, habt ihr 'se noch alle, was soll das?" Das hätte ich besser nicht gefragt, denn umgehend fing ich mir einen Satz Ohrfeigen von der Wortführerin ein, die auf meinen Bauch saß.
"Du wirst jetzt tun was wir Dir sagen, Arschloch, verstanden?" Was blieb mir übrig, als mit Ja zu antworten? "Ja was," hörte ich sie sagen. "Ach wir haben uns ja noch gar nicht vorgestellt. Die dreckigen Füße in Deinem Gesicht, die Du gleich sauber lecken wirst, gehören Conny. Die, die Dich gleich in die Eier treten wird, ist Simone. Und ich bin Sandra, unter meinen Füßen wirst Du gleich Himmel und Hölle erleben. Ich höre?"
"Ja Herrin Sandra," hörte ich mich sagen, "ich werde alles tun, was Ihr sagt."
"Schön, dann fang gleich mal an, Connys Schweißfüße zu lecken. Sie war extra noch nicht duschen..."
Also begann ich die Füße, die mein Gesicht verdeckten, sauber zu lecken. Während ich den Dreck auf meiner Zunge schmeckte, merkte ich wie Sandra sich erhob und sich auf meinen Bauch stellte. Da sie die kleinste der 3 war, mußte sie sich auch nur leicht ducken, um nicht mit dem Kopf an der Decke anzuschlagen. "Du liebst doch Bauchmuskeln. Ich werde Dir jetzt einen ganz speziellen Workout verpassen," hörte ich Sandra, voller Ironie. Die ganze Qual wurde noch von Simone getoppt, die mir wirklich alle paar Sekunden in die Eier trat.
Endlose Minuten vergingen, die mir wie eine halbe Ewigkeit vorkamen, als endlich die Saunatüre aufging und ein älterer Mann eintrat. "Ja mei! Was ist denn hier los?" hörte ich ihn sagen und war mir sicher, meine Erlösung stand mir unmittelbar bevor.
Doch weit gefehlt! Sandra sagte nur lapidar: "Wir erteilen unserem Sklaven gerade eine Lektion und wenn Du die Sauna nicht sofort verläßt, wirst der nächtse sein!"
Der alte Mann verzog sich umgehen und mir war es endlos peinlich. Als ob das noch nicht genug gewesen wäre, setzte sich Conny auf mein Gesicht und enthielt mir jegliche Atemluft vor und das bei einer Saunatemperatur von 85°C. Nicht zu vergessen die ständigen Eiertritte von Simone und einer stolz auf meinem Bauch spazierenden Sandra. Ich hatte meine Lektion gelernt! Als ich wirklich nicht mehr konnte, zeigten sie Gnade und ließen von mir ab, nicht ohne, daß mir jede zum Abschied kräftig ins Gesicht spuckte.
Dann ging mein Wecker, wie sehr ich ihn doch verfluchte...

 

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