Der Kindergeburtstag
Von magic65@web.de
Ich war 8 Jahre alt, als ich meine ersten Erfahrungen mit
Frauenfüßen machen mußte. Es war an einem Samstag und ich war
bei einem Schulfreund auf dem Geburtstag eingeladen. Da es
regnete, fand die Feier in dem ausgebauten Keller der Familie
Kirchner statt. Kirchners waren sehr reich und das Haus
entsprechend luxuriös ausgestattet. Ich hatte immer geahnt, daß
Familie Kirchner sehr wohlhabend war, da Stefan, mein
Schulkamerad und seine 12-jährige Schwester Barbara immer mit
den neusten Sachen bekleidet waren. Mit einem derartigen Luxus
hatte ich allerdings nicht gerechnet. Ich war sehr fasziniert über
die edlen Möbel und die Gestalt des Hauses allgemein.
Da die Feier, es war so eine typische Kindergeburtstagsfete, mich
eher langweilte, suchte ich mir einen Vorwand die Feier für
einen Moment zu verlassen und begann das Haus zu begutachten. Ich
schlich die Kellertreppe nach oben ins Erdgeschoß. Hier befand
sich die Küche, eine Toilette, das Wohnzimmer und ein Eßzimmer.
Allein dieses Zimmer erschien mir so groß, wie die Wohnung
meiner Eltern insgesamt. Stimmen tönten aus diesem Raum. Es
waren einige Mütter, welche ihre Kinder zu der Feier gebracht
hatten und nun gemeinschaftlich Kaffee tranken. Ich war sehr sehr
leise, da ich keine Aufmerksamkeit erregen wollte! Das Wohnzimmer
war leer und riesig! Schon die zwei Couchgarnituren hauten mich förmlich
um. Alles war sehr fein eingerichtet mit vielen kostspieligen
Accessoires geschmückt.
Ich ging nun in den ersten Stock der dreigeschossigen Villa. Es
war sehr aufregend dies alles vollkommen allein zu begutachten
und ich kam mir vor, wie ein kleiner Dieb, obwohl ich nichts berührte
und auch nichts mitnehmen wollte. Im Flur angekommen, öffnete
ich die erst beste Tür und gelangte ins Badezimmer. Die ovale
Badewanne erschien mir wie ein Pool und die Dusche glich vielmehr
einer Autowaschanlage, mit den vielen Duschköpfen, die aus der
Wand ragten. Ich war so beeindruckt von diesem Zimmer, daß ich
nicht merkte, wie Frau Kirchner das Bad betrat!
"Was machst Du den hier?", herrschte die Frau mich an.
Ich erschrak und drehte mich blitzschnell um. "Entschuldigen
Sie...!", stammelte ich.
Ingeborg Kirchner schaute mich wütend an. Sie war etwa 40 Jahre,
sehr hübsch und schlank. Ihre langen blonden Haare trug sie
offen, wodurch sie sehr jugendlich aussah. Sie trug eine gelbe,
kurzärmelige Bluse, dazu einen wadenlangen, weißen Rock. Ihre
nackten Füße standen in hochhackigen, weißen Sandaletten. Ihr
Gesicht war dezent geschminkt, die Lippen aber feuerrot. Die
Finger- und Zehennägel waren rosa lackiert und sehr gepflegt.
Frau Kirchner war bildhübsch, was mich allerdings mit meinen
gerade 8 Jahren nicht sehr interessierte.
"Du spinnst ja wohl!?" Die stahlblauen Augen der
blonden Frau funkelten mich böse an. Sie kam jetzt auf mich zu
und gab mir in ihrer Wut eine schallende Ohrfeige! Sofort rannen
mir die Tränen übers Gesicht.
"Bitte entschuldigen sie Frau Kirchner! Ich wollte doch nur
mal Ihre Wohnung sehen."
"Du hast hier gar nichts zu suchen!!!" Wieder gab sie
mir eine Ohrfeige. Die Kirchner griff nun an mein Ohr und drehte
es herum. Ihre Fingernägel gruben sich dabei tief in die Haut.
Die ganze Zeit hatte ich versucht meine Tränen zu verbergen,
doch nun begann ich doch zu weinen und zu jammern. "Halt
Deine Klappe und hör auf zu winseln!!"
An dem Ohr zerrend, schliff sie mich zu einem Weidenkorb, der in
einer Ecke des Zimmers stand. Sie öffnete ihn und durchwühlte,
die darin enthaltene dreckige Wäsche. "Das soll wohl gehen,"
sagte sie mehr zu sich selbst und holte eine braune
Nylonstrumpfhose aus dem Korb. Sie griff nun in mein Haar, zerrte
meinen Kopf zurück und packte fast gleichzeitig mit der anderen
Hand an meine Kehle. Der Griff war so fest, daß ich nicht anders
konnte, als meinen Mund zu öffnen. Ich jammerte immer lauter.
Blitzschnell stopfte sie mir nun die alte Strumpfhose bis tief in
den Rachen in den Mund! Mein Gezeter verstummte augenblicklich.
"Jetzt hab ich Dich, Du kleines Mistvieh!" Mit der
einen Hand, die sich immer noch in meinen Haaren verkrallt hatte,
drückte sie mich nun nach unten und führte mich so die Treppe
hinunter in das Eßzimmer, wo die anderen Damen schon auf sie
warteten. Als wir den Raum betraten, verstummten die Stimmen und
es war totenstill. Ingeborg Kirchner führte mich an den Tisch,
setzte sich auf Ihren Stuhl und zwang mich, mit ihrem festen
Griff in die Knie. Wie ein Sklave hockte ich, mit abgesenktem
Kopf neben der schönen Frau. Jetzt begann sie die Geschichte zu
erzählen, wie sie mich im Badezimmer entdeckt hatte, schmückte
diese allerdings zu ihrem Vorteil entsprechend aus. Die anderen
Frauen waren schockiert, als sie erzählte, daß ich mich an
ihren Kleidungsstücken befriedigen wollte.
"Schaut Euch DAS mal an!!!" Sie zog meinen Schädel
nach oben und wies auf die Strumpfhose in meinem Mund. "So
hab ich ihn auf dem Boden gefunden!"
"Das ist ja widerlich!!!", hörte ich eine andere Frau
entrüstet sagen.
Ich hörte nun die Stimme von Frau Weiß, die Mutter eines
anderen Schulfreundes. "Ich hab schon mal von solchen Leuten
gehört! Das sind Perverse! Fußfetischisten - glaub ich - nennt
man die!!!"
Die Frauen stimmten der Weiß zu. Alle wußten plötzlich zu
diesem Thema etwas beizutragen. Marlis Weiß heizte dabei die
Stimmung der anderen immer weiter an. "Laßt uns gütig sein!",
sagte sie. "Gönnen wir ihm doch sein Recht auf Befriedigung!
Wenn er es doch möchte!" Sie hatten verstanden und begannen
zu lachen.
Ingeborg Kirchner, die mich immer noch fest im Griff hatte, ließ
nun von mir ab und befahl mir unmißverständlich in sehr
strengem Ton, daß ich mich unter den Tisch legen sollte. Sie
unterstrich ihre Forderung, in dem sie mir mit der Faust in den
Nacken schlug. Ich wußte gar nicht mehr, was mit mir geschah.
Ich heulte immer noch! Um die Situation nicht weiter zu verschärfen,
fügte ich mich dem Willen der Frau und kroch unter den Tisch.
"Leg Dich auf den Rücken!", hörte ich die Stimme von
Frau Weiß, die offensichtlich große Freude an meiner Situation
hatte. Die Frauen waren mit Ihren Stühlen vom Tisch abgerückt,
um mich besser beobachten zu können. Ich legte mich auf den
kalten Parkettboden und ängstlich schaute ich in die
begeisterten Gesichter, der über mir thronenden Frauen. Wie es
das Schicksal wollte, saß Marlis Weiß an einem Kopfende des
Tisches, genau dort, wo auch mein Kopf lag.
Ich schätzte Frau Weiß auf etwa Mitte vierzig. Auch sie war hübsch
und schlank. An diesem Nachmittag trug sie ein buntes T-Shirt und
eine blaue Jeans. Ihre Füße waren mit hellbraunen Nylons
bekleidet. Dazu trug sie, ebenfalls braune, Wildlederslipper. Sie
postierte nun ihre Füße rechts und links neben meinem Kopf und
nahm ihn so leicht in die Zange. Begierig blickten die anderen
Frauen zu mir herab. Ich wußte nicht, wie mir geschah, als sich
Ihre Füße aus den Slippern schälten und sich nun meinem
Gesicht näherten. Aus meinen verheulten Augen konnte ich noch für
einen kurzen Augenblick unter ihre faltige Fußsohle schauen.
Dann wurde es dunkel. Die etwa 45-jährige Marlis Weiß hatte
ihre nylonbestrumpften Füße auf mein Gesicht gestellt!
"Mein Gott, wie ekelig!!!", sagte eine der Frauen.
"Aber eigentlich... ganz schön!!!", entgegnete die Weiß,
deren Füße mein Gesicht vollständig verdeckten. Die ganze
Weiberhorde begann zu lachen und zu grölen, sie amüsierten sich
köstlich über meine Situation. Obwohl ich nichts sah, spürte
ich die Blicke der Frauen auf meinem armseligen Körper.
"Laßt uns noch einen trinken!", meinte die vergnügte
Ingeborg Kirchner. Ich hörte die Stühle auf dem Boden, wie sie
wieder an den Tisch heranrückten. In diesem Moment erhöhte sich
der Druck von Frau Weiß Füßen auf meinem Kopf. Sie hatte sich
leicht erhoben und rückte nun auch wieder vor an den Tisch. Ich
dachte mein Schädel würde unter ihrem Gewicht zerplatzen und
zappelte, wie ein Fisch auf dem Trockenen. Keine der Frauen
bemerkte dies! Genauso schnell, wie ihre Begeisterung für mich
und meine Situation gekommen war, genauso schnell verflog sie
wieder. Sie unterhielten sich zwar noch einen kurzen Augenblick
über mich, dann kam aber ein offensichtlich viel interessantes
Thema zur Sprache, die Scheidung einer Freundin. Gnadenlos
verweilten dabei die verschwitzen Füße der Weiß auf meinem
kleinen, kindlichen Gesicht.
Schwer atmend lag ich unter der alten Frau. Dicht nebeneinander
standen ihre verschwitzen, feuchtwarmen Füße auf meinem Kopf.
Der stickige Geruch raubte mir fast die Sinne. Ich roch das herbe
Leder ihrer Schuhe und den süßlichen Geruch ihres Parfums, aber
es überwog der verschimmelte, käsige Schweißgeruch. Mein Kopf
schien von der Last ihrer Füße aufgedunsen und ich schwitzte.
Kleine Schweißperlen rannen mir an den Schläfen entlang. Mein
Schweiß und der Schweiß ihrer Füße formten eine glibberige,
schleimige Masse auf meiner Haut. Marlis Weiß genoß die
Situation vermutlich sehr, denn ihre Schweißfüße bewegten sich
keinen Millimeter. Ich roch nur noch stickige Füße!
So muß man sich als Schuhsohle fühlen, dachte ich noch, als
sie, zu meiner Überraschung beide Füße anhob. Dicht schwebten
sie nun für einen Moment über meinen Augen. Ich brauchte eine
Weile, bis ich wieder klar sehen konnte, meine Tränen und der
Schweiß ihrer Füße hatten meine Lider förmlich verklebt. Sie
bewegte ihre Zehen hin und her, während ich unter die weiße Fußsohle
blickte. Nun senkte sie ihren rechten Fuß wieder herab und
stellte ihn erneut auf meinen Schädel. Die Ferse stand auf
meiner Stirn, der Außenspann preßte sich auf meine Nase und
ihre Zehen ruhten auf meinem Kinn. Meine Lippen befanden sich
unter dem Ballen ihres dicken Zehs und ich spürte, wie der
salzig-bittere Schweiß auf meinen Lippen prickelte. Ihr linkes
Bein hob sie nun an und schlug es über das rechte, welches auf
meinem Kopf stand. Der Druck wurde enorm, meine Nase quetschte
sie herunter, und da ich immer noch den Strumpf im Mund hatte,
bekam ich keine Luft mehr. Ich begann zu zappeln, versuchte
meinen Kopf unter ihren Füßen wegzudrehen, doch die Last war
einfach zu groß. Allerdings bemerkte Marlis meinen Kampf unter
ihren Füßen. Es schien so, als ob sie ganz genau wußte, was
ich gerade unter ihr durchmachte. Sie beugte sich zu mir
herunter, verrückte ihren Fuß ganz leicht und zog dann, die von
meinem Speichel völlig durchnäßte Strumpfhose aus meinem
Rachen. Dann setzte sie ihren Fuß wieder in die ursprüngliche
Position. Platt lag meine kleine Nase unter ihrer Sohle, doch nun
konnte ich zumindest durch den Mund atmen. Für einige Sekunden
schloß ich meine Augen und holte Atem. Wie ein hechelnder Hund
lag ich dort. Ich kam langsam zur Ruhe und öffnete mein linkes
Auge, mein rechtes war unter der Fußsohle begraben. Wie ein
gewaltiges Gebirge ragte der braune Nylonfuß aus meinem Gesicht
empor. Eine derartig demütigende Situation hatte ich noch nie
erlebt. Eine 45 Jahre alte Frau hatte ihre Füße auf meinem Schädel.
Ich konnte das alles nicht fassen, ich hatte resigniert.
Ich schätze etwa eine halbe Stunde verging, ohne das sich irgend
etwas tat. Die Frauen über mir unterhielten sich angeregt über
banale Dinge, lästerten über die eine oder andere Person,
lachten und scherzten. Keine nahm mehr Notiz von mir! Ich wünschte
mir, daß sie sich um mich kümmerten, mich zumindest anschauten,
aber es schien ihnen gleichgültig, daß ich unter ihrem Tisch
auf dem Fußboden zu ihren Füßen lag. Auch Marlis Weiß schien
absolut desinteressiert an mir. Für sie schien es das Normalste
der Welt zu sein, daß sie ausgelassen am Kaffeetisch saß und
ihre stinkenden, verschwitzen Füße ins das Gesicht eines 8
Jahre alten Knaben stellen konnte. Ich war ihr total egal. Sie
wollte sich nur mit ihren Füßen in meinem Gesicht vergnügen.
Was ich empfinde, wie ich mich fühlte, war unwichtig! Ich war
nicht mehr als ein Stück Teppich, auf dem frau gedankenlos
herumtreten kann!
Dann begannen sich die ersten Frauen zu verabschieden und schnell
leerte sich der Tisch um mich. Keine der Frauen kümmerte sich
nochmals um mich. Nach einer Weile ging auch Marlis Weiß. Sie
schlüpfte zurück in ihre Schuhe, die immer noch neben meinem
Kopf standen, stand auf, verabschiedete sich und ging. Selbst
sie, die mich fast zwei Stunden mit ihren Füßen gequält hatte,
würdigte mich keines weiteren Blickes.
Als letztendlich alle gegangen waren, holte mich Ingeborg
Kirchner unter dem Tisch hervor. "War Dir das eine Lehre?"
Ich nickte stumm. "Jetzt hau ab, Du widerlicher Wurm! Wage
es keinem von dem heutigen Nachmittag zu erzählen, sonst werde
ich Dich zertreten, wie eine Wanze!"
Ich war verstört, hatte Angst, nie würde ich jemanden etwas erzählen.
So verschwand ich aus der Villa, die mich so faszinierte...
Ende
Unter welchen Füßen möchtet Ihr liegen?
Wen möchtet Ihr unter Euren Füßen haben?
Was möchtet Ihr erleben? Crush? Trample? FemDom?
Schreibt mir Euren Wunsch und ich schreibe Euch eine Story, nur
so aus Spaß!
Aber ich brauch ein paar Informationen: Was soll passieren?
Welche Charaktere sollen auftauchen? Name, Alter, vielleicht ein
Foto wäre nicht schlecht! Also, was schwirrt in Euren Köpfen so
herum?
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