FussVideo - Text 462: Harte Anprobe mit Lady Tanja

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Harte Anprobe mit Lady Tanja
Von Gregor

Jedesmal, wenn ich an Tanja denke, überkommt mich die unbändige Lust. Es ist eine Mischung aus dem Bedürfnis, mich hinzugeben und dem Drang mich einer Frau zu unterwerfen. In beiden Fällen ist Tanja die perfekte Verkörperung dessen, was durch den weißen Nebel von Männerphantasien geistert. Sie hat die schönsten Knie der Welt, und ihre Art sich zu bewegen verzaubert mich immer wieder aufs Neue. Ich habe große Schwierigkeiten meine Erregung zu verbergen wenn sie vor mir sitzt und ihren wunderschönen Fuß auf- und niederwippen läßt, oder wenn sie mir am Telefon erzählt was sie anhat oder gerade auszieht.
Tanja ist wirklich 'teasing', wie der Amerikaner sagt, und sie hat eine echte Lust daran Männer zu reizen. Das Faszinierendste an ihr sind ihre Beine und ihr Wissen um deren Wirkung. Sie zeigt sie sehr oft und hört es auch gerne, wenn man sie ob ihrer schönen Beine bewundert. Sie trägt aus diesem Grund immer wieder Röcke und Shorts, und sie wählt sehr sorgfältig die Strumpfhosen aus, die sie trägt. Sie sieht sich als verpacktes Geschenk, und die Verpackung ist ihr sehr wichtig. Ich glaube, es interessiert sie auch, warum Männer für sie die Wohnung putzen oder sich von ihr schlagen lassen würden, nur um ihre Strümpfe zu bekommen.
Das Thema 'Strümpfe' und Strumpfhosen wanderte seither durch unsere Briefe und Gespräche, bis es letzte Woche kulminierte, als sie mir erzählte, daß sie keineswegs "halbnackt" sei, nur weil sie ihr Röckchen ausgezogen habe. Sie trage immerhin eine blickdichte schwarze Strumpfhose, einen schwarzen Pulli, ein weißes Höschen und einen weißen BH. Schwarz-Weiß sozusagen. Ich mußte mich sehr anstrengen mein schweres Schnaufen zu verbergen. Für mich war das schon nah am Telefonsex.
Leider traute ich mich bislang noch nicht sie an ihr Versprechen zu erinnern, das sie mir im November gegeben hatte: Sie habe sich gerade fünf Strumpfhosen neu gekauft, und ob sie sie mir mal vorführen solle? Eine meiner Lieblingsphantasien ist daher die Vorstellung, sie erinnere sich selbst daran und lade mich zu einem Besuch ein...
Es ist außer ihr niemand zu Hause, so wie das in Phantasien eben zu sein pflegt. Sie empfängt mich an der Tür, in einen Duft gehüllt, der mich umhaut - Fendi, Tresor oder Krizia. Sie trägt ihren Zopf, der den Blick auf ihren schönen Hals freigibt, und sie küßt mich - was sie sonst nur in angeheitertem Zustand tut - auf den Mund zur Begrüßung. Als ich eintrete, sehe ich sie in voller Pracht ihre Beine, zart verhüllt in graphitfarbenen, glänzenden Feinstrumpfhosen, ihre Schnürstiefelchen, ihren schwarzen Minirock, ihren ebenfalls schwarzen weiten Pulli.
Sie bittet mich ihr auf der Treppe nach oben zu folgen, mit den Worten: "Die Perspektive dürfte dir ja weder unbekannt noch unangenehm sein." Sie erinnert mich damit daran, daß ich sie an meinem 19. Geburtstag mal die Kellertreppe vor mir hochgehen ließ, in einem blauen Kleidchen, blauen Pumps und braunen Strumpfhosen, um einen Blick auf ihr Höschen erhaschen zu können - erfolglos. Auch jetzt sehe ich ihr Höschen nicht, aber ich kann mich sattsehen an ihren wunderschönen Beinen, an ihren anmutigen Bewegungen, und sie dreht sich schmunzelnd um, als wollte sie mir sagen: "Paß auf, daß Du vor lauter Glotzen nicht stolperst!"
Sie führt mich ins Schlafzimmer und setzt sich aufs Bett, schlägt ihre Beine übereinander und gibt mir das aufregende Geräusch ihrer knisternden Strümpfe zu hören, ein Geräusch, das von nun an nicht mehr aufhören wird, weil sie ihren Fuß fast unablässig auf und niederwippen läßt. Sie weist mir den Stuhl zu und richtet sodann das Wort an mich.
"Wie hast du dir das denn vorgestellt? Wie soll ich dir denn fünf Strumpfhosen vorführen, ohne mich zumindest fast auszuziehen? Das geht nicht an. Deshalb mußt du dich zuerst ausziehen. Vielleicht befehle ich dir ja sogar noch, mir den Keller zu putzen. Das hättest du wohl gerne, was? Und daß Du neulich den Autositz beschmutzt hast und ihn nicht selbst gereinigt hast, habe ich auch noch nicht vergessen. Ich habe Dir ja gleich angesehen, wie schuldbewußt und aufgeregt zugleich Du warst, als ich Dich angeherrscht habe. Das hättest Du von mir wohl nur in Deiner dreckigen Phantasie erwartet, was? Also, jetzt die Hosen runter!"
Als ich dann nackt vor ihr stehe, mit einer leichten Erektion, lächelt sie mich an und gurrt: "So, jetzt darfst Du mir meine Stiefelchen aufschnüren. Auf die Knie!" Ich fasse mit zitternden Händen nach ihren Schnürsenkeln und löse die Knoten, während sie immer weiter wippt; ich habe dieses Rascheln von Nylon auf Nylon in den Ohren und spüre, wie meine Erregung steigt. Sie läßt sich den Stiefel vom bestrumpften Fuß ziehen und hält mich an, den Schnürsenkel herauszuziehen. "...damit werde ich Dir nachher die Eier abbinden..." Das bringt meinen bereits pulsierenden Penis nicht gerade zum Erschlaffen.
Nachdem ich ihr auch den zweiten Stiefel ausgezogen habe, befiehlt sie mir, zur Kommode zu gehen, in der sie ihre Strumpfhosen aufbewahrt. "Hole mir die drei verpackten Strumpfhosen und die glänzende braune Strumpfhose! - "Diese drei Strumpfhosen ziehe ich extra für Dich zum ersten Mal an. Da staunst Du, was? Zuviel der Ehre. Und: auf den Knien zurück, hast Du verstanden?!"
"Ja, Herrin", stammele ich.
Nachdem ich die Strumpfhosen auf's Bett gelegt habe, beordert sie mich vor sich und erlaubt mir ihre bestrumpften Fußspitzen zu küssen. "Nimm meinen Fuß in den Mund und leck ihn schön mit der Zunge." Daß das meine Erregung verstärkt, ist nicht zu übersehen. Nach dem zweiten Fuß, den sie mir raschelnd dargeboten hat, ist meine Eichel frei, auch deshalb, weil ich ihr weißes Höschen gesehen habe, das unter ihren Hochglanzstrumpfhosen hervorblitzt.
Nun zieht sie ihre Strumpfhose aus, lächelnd und mit den Worten: "Die ist nicht blickdicht, gell? Das macht dich scharf, nicht?" Sie zieht sie wie einen Schleier an meinem Gesicht vorbei, so daß ich die Mischung aus ihrem Parfum, Nylon und dem speziell weiblichen Duft riechen kann. Ich muß ihr jetzt die schwarze Nahtstrumpfhose von Dior geben.
"Du weißt ja, eigentlich trage ich nur Cerruti, aber es gab keine mit Naht." Sie zieht das dünne Gewebe anmutig an, wie eine Hexe, die wie die gute Fee aussieht, aber im Grunde die böse männermordende Fee ist.
"So, und jetzt wirst Du mir ein paar schwarze Pumps aus dem Schuhkorb holen!" Befohlen, getan. "Zieh sie mir an! - Und wehe, Du machst mir eine Laufmasche..."
Ich fasse zitternd ihren zierlichen, wunderschönen Fuß an und schiebe den Stöckelschuh darauf. Wie sie mich dabei ansieht, macht mich schier wahnsinnig: Streng und lächelnd zugleich, zufrieden mit ihrer Wirkung auf mich. Und auf meinem Penis glänzt der erste Lusttropfen, was ihr natürlich nicht entgeht.
"So, jetzt gibst Du mir mal den Schnürsenkel. Du kannst wohl nicht mehr an Dich halten, ist wohl der Trieb? Was stellst du dir vor? Glaubst Du etwa ich lasse zu, daß Du Dich hier einfach so erleichtern kannst!? Womöglich noch meinen Teppich verdreckst mit Deinem Samen!? - Komm her und steh auf!"
Während sie mir den Senkel um die Hoden bindet, schaut sie mich von unten aus an. Ich spüre Lust und eine tiefe Aufregung im Herzen, weil sie mich so anschaut. "Schön prall sind sie jetzt, deine Teile. Tut das weh?", fragt sie mich, während sie ihren Fingernagel in meinen prallen Sack bohrt. Ich stöhne zur Antwort nur. "Komm' näher und knie Dich wieder hin!" Jetzt bohrt sie ihre Schuhspitze in meine Eier, fährt mit dem Fuß unter meinen abgebundenen Hodensack und beginnt ihr Wippen, das mich immer so verzaubert.
"Ist es das, was Dich antörnt? Wenn ich mit meinem Fuß so wippe? Dann mußt Du Armer ja ganz oft angetörnt sein von mir..." Mein Lusttropfen bekommt Gesellschaft, die Adern auf meinem Penis schwellen an. Ich spüre ihren bestrumpften Spann auf meiner Haut. Das Wippen wird fester, und nun gibt sie mir eigentlich schon kleine Tritte in die Eier.
"Tut das weh?" fragt sie. Ich schüttele den Kopf, obwohl es jetzt etwas schmerzt, aber die Lust bleibt und steigt noch. "Also das geht nicht, daß Du hier jetzt gleich abspritzt! Das weiß ich zu verhindern..." Und dann tritt sie wirklich zu. Meine Erektion läßt nach. Der Schmerz ist ungeheuerlich, aber dieser Anblick ist unvorstellbar: Eine schöne Frau, im Minirock, in Feinstrumpfhosen, in Pumps, tritt einem Mann in die Eier und lächelt dabei. Ob sie feucht wird?
Nun steht Tanja auf, stellt sich mit dem Rücken zu mir hin und befiehlt mir, die Naht ihrer Strumpfhose zu kontrollieren - mit dem Mund. Als ich ihre Naht nach oben küsse und mit den Lippen zurechtrücke, rieche ich den Duft ihres Parfums, mit dem sie sich ihre wunderschönen Beine besprüht hat. Ich erreiche den Rand ihres Rockes, und nun dreht sie sich um und sagt: "Das werde ich jetzt mal im Spiegel nachprüfen - und wehe, die Naht ist nicht gerade!"
Sie stöckelt elegant zum Spiegel, dreht sich halb um, schiebt ihren Rock bis zum Höschen hoch und befiehlt mir zu kommen: "Hier oben ist es nicht korrekt. Du darfst meine Strumpfhose mit deinen dreckigen Händen zurechtrücken." Langsam richtet sich mein lädiertes Organ wieder auf, vor allem bei der Aussicht, Tanjas Schenkel streicheln zu dürfen.
"So ist's gut. Nun wirst du in die Mitte des Zimmers rutschen, dich auf den Rücken legen und die Beine spreizen. Dann darfst du mir zusehen, wie ich in der Nahtstrumpfhose aussehe." Als ich am Boden liege, sehe ich sie auf mich zukommen: Sie läuft genau in das Dreieck meiner gespreizten Beine hinein, langsam, immer näher an meinen Genitalien, bis sie an meinem Hodensack angekommen ist. Dann stellt sie einen Fuß auf meinen Bauch und drückt ihn mit Kraft nach unten. Und nun den nächsten Fuß vor den anderen. Sie geht buchstäblich über mich hinweg! Und jetzt steht sie direkt über meinem Kopf und läßt mich unter ihren Rock schauen.
"Es soll ja Leute geben, die meinen, zu schwarzen Strumpfhosen dürfte frau kein weißes Höschen tragen. Ich glaube eher, daß das die Männer ganz schön antörnt, oder?" Sie geht jetzt in die Hocke und preßt ihren Po auf mein Gesicht. "Das ist übrigens ein Seidenslip. Mein Ex-Freund stand da total drauf. Du anscheinend auch. Aber noch mehr magst Du natürlich meine Strumpfhosen, gell?" Ich kann nur schwach stöhnen, von der Wucht ihrer Weiblichkeit niedergedrückt. Mit ihren Fingernägeln zieht sie mir die Haut meines Hodensacks lang und beginnt dann, meinen Schwanz zu streicheln. Ich sauge gierig ihren Duft ein und bin völlig erregt.
Tanja steht wieder auf und bearbeitet meinen steifen Penis mit ihrer Schuhspitze, bis diese von meinen Lusttropfen feucht ist. Dann setzt sie sich wieder auf die Bettkante und befiehlt mir, auf allen Vieren zu ihr zu kriechen. Mein stramm abgebundener Sack ist prall, mein Ständer fast schon purpurfarben, als sie ihre Pumps abstreift und mir mit ihren bestrumpften Füßen die Eier massiert. "Du wünschst Dir also, auf meine Strumpfhosen abspritzen zu dürfen, ja?", fragt sie mich, was ich stöhnend bejahe. "Du weißt, daß das Flecken gibt. Dann ruinierst Du mir ja meine Strumpfhosen! Das hat noch keiner gedurft, nicht mal mein Ex-Freund - der hat höchstens seinen Schwanz an meinen Strapsen abgewischt. Aber meine Strumpfhosen, und noch dazu die Nahtstrumpfhosen - eigentlich lasse ich das nicht zu. Dafür müßte ich Dich eigentlich schwer bestrafen. Was wäre denn für Dich passend? Ein 5-Kilogewicht an die Eier? Für jeden Spermafleck eine neue Cerruti-Strumpfhose zu 12,50 EURO? Ein Tritt in die Eier, so wie vorhin, nur nachdem Du abgespritzt hast und es so richtig weh tut? Eigentlich sollte ich Dich kastrieren, aber dann können wir dieses Spielchen ja nicht mehr wiederholen. Ja, Männer, die jungen Frauen ihren Samen auf die Strumpfhosen spritzen, gehören kastriert!"
Zu diesen Sätzen, in denen sie das Wort 'Strumpfhosen' fast im Stakkato gebraucht, nimmt sie jetzt meinen Schwanz zwischen ihre Füße und wichst mich langsam, aber sicher zum Orgasmus. Dabei schaut sie mich streng an, bohrt ihren Zeigefinger unter mein Kinn und legt meine Hände auf ihre Strumpfhosenknie. Bei ihrem letzten Satz kommt es mir. Eine Eruption ohnegleichen schüttelt mich, und im hohen Bogen spritzt mein heißes Sperma auf ihre wunderschönen Beine, dicke weiße Flecken erscheinen auf den schwarzen Strumpfhosen. Sie wichst mich während meiner Ejakulation mit den Füßen weiter und preßt buchstäblich den letzten Tropfen aus mir heraus.
"So, und jetzt zählen wir mal die Flecken. Du wirst sie alle aufschlecken, ist das klar?" Wir kommen auf insgesamt 10 Flecken, und am Ende stößt sie mir ihre Füße ins Gesicht, die förmlich in Sperma getränkt sind, und sagt: "Das hier sind zwei große Flecken, oder?" Ich wage nicht, ihr zu widersprechen, auch deshalb, weil ich ihr gerne neue Strumpfhosen kaufe, wenn sie mir dafür nicht so heftig in die Eier tritt oder mir gar ein Gewicht anhängt, das mir den Sack abreißt.
"Morgen gleich kaufst Du mir zwei neue Strumpfhosen, und zwar eine 10den von Cerruti und eine neue Nahtstrumpfhose von Dior. Und die hier kannst Du behalten - ich will gar nicht wissen, was Du damit machst. So, jetzt zieh Dich an und geh, und morgen um 15 Uhr bist Du mit den beiden Strumpfhosen wieder da." Damit zieht sie anmutig ihre besudelte Strumpfhose aus, wirft sie mir zu und verschwindet feengleich im Badezimmer. Morgen um die gleiche Zeit geht es weiter, und bis dahin begleitet mich Tanjas Strumpfhose die ganze feuchte Nacht hindurch...

 

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