Reife Füße
Von Willi
Mein Name ist Willi. Ich bin 18 Jahre alt und lebe in einem
kleinen Nest im Allgäu. Vor ein paar Wochen ist etwas gesehen,
was ich euch unbedingt mitteilen möchte...
Schon vor ewigen Zeiten habe ich mich in die Füße meiner Tante
verliebt. Meine Tante heißt Caroline. Sie ist Mitte vierzig, hat
braune Haare und ihr Körper ist genauso makellos wie ihre Füße.
Tante Caroline pflegt ihre Füße und trägt fast immer exotische
Sandalen.
Eines Tages fragte mich meine Tante, ob ich nicht Lust hätte mit
ihr zu unserer Bekannten nach Norddeutschland zu fahren. Natürlich
hatte ich Lust mit meiner Tante zu verreisen - was für eine
Frage!
Am nächsten Morgen saß ich auch schon auf dem Beifahrersitz von
meiner Tantes Jeep. Von hier hatte ich einen wunderbaren Ausblick
auf ihre Füße. Als sie ihre Sandalen auszog und barfuß auf die
Pedale trat, bekam ich sofort eine Erektion. Immer wieder trat
sie die Pedale, und ich dachte schon ich würde meinen kleinen
Schwanz nie wieder unter Kontrolle bekommen.
Als wir nach vielen Stunden an unserem Ziel ankamen, war ich ein
wenig enttäuscht, denn nun konnte ich mir die Füße meiner
Tante nicht mehr so intensiv anschauen. Doch da mir die Blase
enorm drückte, war ich froh, daß ich eine kleine visuelle Pause
bekam.
Die Tür zum Haus dieser Bekannten wurde geöffnet und eine schöne
Mittvierzigerin stand vor uns. Martha! Ihr Anblick verschlug mir
die Sprache. Sie stand da in einem dünnen Nachthemd und trug
keine Schuhe. Meine Martha hatte ebenso schöne Füße wie Tante
Caroline. Ich fühlte mich im siebten Himmel, als ich daran
dachte, daß ich die nächsten Tage mit diesen attraktiven, barfüßigen
Frauen verbringen würde - zumal beiden Frauen ledig waren...
Doch erst einmal mußte ich unbedingt auf die Toilette; danach
wollte ich mich hinlegen, denn die Fahrt hat mich trotz des
traumhaften Anblicks von Tante Carolines Füßen doch ziemlich
ermüdet. Mir wurde ein Zimmer zugewiesen, während die beiden
Frauen sich ein Zimmer teilten.
Am nächsten Morgen schlug Martha vor in die nahegelegene
Kreisstadt zu fahren, da sie ein paar Besorgungen zu machen hätte.
Also fuhren wir in die Stadt. Martha erledigte ihre Geschäfte,
und danach aßen wir in einem feinen Lokal zu Mittag. Anschließend
machten die Damen noch einen Einkaufsbummel.
Als wir wieder in mArthas Haus ankamen, gingen die erotischsten
Frauen der Welt ins Schlafzimmer. Sie wollten sich einen Film
anschauen, und fragten mich, ob ich auch Lust hätte ihn zu sehen.
Mich hat gar nicht interessiert, was für ein Film das sei, und
willigte aber sofort ein.
Martha schmiß sich als erste auf ihr riesiges Bett. Dann schmiß
sich Tante Caroline daneben. Ich sollte mich zwischen den beiden
Damen auf den Boden setzten, denn für drei wäre das Bett wohl
angeblich zu klein.
Im Verlauf des Filmes drehte sich Martha um, so daß ihre Füße
genau neben meinem Kopf auftauchten. Bisher bekam ich eh nicht
viel von dem Film mit, doch nun war es um meine Konzentration
vollends gesehen. Nur kurze Zeit später drehte sich auch meine
Tante Caroline um, so daß sich vier der weltschönsten Füße
links und recht ganz nahe neben meinem Kopf befanden.
Tante Caroline winkte unablässig mit ihren Füßen, während
Martha permanent mit den Zehen wackelte. Ich wurde von dem Duft
dieser schönen Füße förmlich narkotisiert. Ich war nicht mehr
ganz bei Sinnen. Ganz langsam ergriff ich die Füße von Tante
Caroline. "Oh ja..." hörte ich meine Tante von oben.
"Eine Fußmassage! Genau das kann ich nach so einem Tag sehr
gut gebrauchen!" Sie richtete sich etwas auf uns schaute
mich mit einem Blick an, den ich bisher noch nie bei ihr gesehen
habe. Lächelnd erklärte sie mir, wie ich vorzugehen hätte.
Langsam begann ich ihren Fuß mit meinen Händen durchzuarbeiten.
Dabei begann sie wohlig zu stöhnen. Im Wechsel drückte ich mal
fester und mal sanfter. Immer wieder hörte ich ein Stöhnen von
meiner Tante. Ich hatte das Gefühl in meiner Hose befände sich
ein Stahlrohr, so stark erregte mich diese Situation.
Ich bemerkte zuerst gar nicht, daß sich Martha ebenfalls
aufgerichtet hatte. Sie drückte mich mit ihren Füßen an den
Schultern zu Boden. Dabei versuchte ich meine Hände und meine
Massage auf keinen Fall bei Tante Caroline zu unterbrechen. Dann
bemerkte ich, wie Tante Martha mir mit ihre Zehen die Lippen berührte,
ihren Druck erhöhte und ihre Zehen in meinem Mund schob. Genau
in diesem Augenblick bekam ich eine gewaltigen Orgasmus. Ich
saugte und lutschte an Marthas Zehen, während ich die Füße von
Tante Caroline durchmassierte. Es war gigantisch...
Als ich meine Augen öffnete sah ich, wie sich die beiden Frauen
innig küßten und sich gegenseitig an den intimsten Stellen
streichelten. Es war ein wahrhaft göttlicher Anblick. Als sie
bemerkten, daß ich ihnen zuschaute hörten sie auf sich zu küssen
und zu streicheln. Sie zogen mich langsam aus und meinten ich
solle mich auf den Teppich legen. Als ich mich auf den weichen
Boden gelegt habe, schaute mein Schwänzeln, welches doch gerade
erst gekommen war, immer noch wie eine eins zum Himmel hinauf.
Die beiden Frauen hatten sich inzwischen ebenfalls ausgezogen und
boten mir einen verboten geilen Anblick. Martha hockte sich auf
die Bettkante und schob mir ihre Füße ins Gesicht. Wieder drückte
sie mit ihren Zehen gegen meinen Mund und ließ ihre wunderschönen
Zehen in ihn hineingleiten. Sofort begann ich ihren Fuß mit
meiner Zunge zu verwöhnen.
Dann merkte ich etwas zwischen meine Beinen. Tante Caroline
umschlang mit ihren göttlichen Füßen meinen Schwanz! Sie
begann mit einer Fuß-Schwanz-Massage, das mir Hören und Sehen
verging. Sie rieb ihre Fußsohlen immer wieder mit energischen
Druck an meinem Schwanz auf und ab. Ich konnte es nicht glauben:
Ich bekam meinen ersten Foot-Job - und das von einer wunderschönen
reifen Frau, die genau zu wissen schien, wie so etwas gemacht
wird!!!
Dann zog Martha ihren Fuß aus meinem Mund. Sie veränderte ihre
Sitzposition und unterstützte meine Tante Caroline. Mit
vereinten Kräften massierten sie meinen Schwanz, meinen Sack und
meine Eichel durch. Ich glaubte vor Geilheit sterben zu müssen...
"Spritz - Spritz - Spritz!" riefen die beiden reifen
Damen dann im Chor, während ihre Fußbehandlung immer heftiger
wurde. "Spritz - Spritz - Spritz!!!" Und ich tat wie
mir geheißen. Ich spritzte. Und wie... Ich glaubte, wie müßten
alle in einem Meer aus Sperma ertrinken, doch dem war natürlich
nicht so.
Es folgten noch viele schöne Erlebnisse in diesem Urlaub, welche
ich euch vielleicht ein anderes Mal erzählen werde...
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