Meine Stiefschwester
Von Willi
Ich bin 17 Jahre alt und meine Stiefschwester ist 25. Wie oft
habe ich davon geträumt unter ihren Füßen liegen und ihr als
Fußsklave dienen zu dürfen, denn sie trägt fast immer
hochhackige Schuhe mit Nylons. Ich bin verrückt nach HighHeels
und Nylons, bin verrückt nach meiner Stiefschwester.
Als ich einmal im Internet über Fußfetischseiten surfte kam
meine Stiefschwester hinein. Ich schloß die Seiten schnell und
hoffte meine Stiefschwester hätte nichts bemerkt. Jedenfalls
sagte sie nichts und gab sich völlig normal mir gegenüber.
Als sie am nächsten Tag von der Arbeit nach hause kam sah sie
ziemlich fertig aus. Offensichtlich hatte sie einen anstrengenden
Arbeitstag hinter sich. Meine Stiefschwester ließ sich auf das
Sofa fallen und rief mich zu sich. Sie meinte: "Ich bin fix
und alle. Würdest Du so lieb sein mir die Schuhe auszuziehen?"
Ich dachte ich hörte nicht richtig! Vor Freude drohte mir fast
mein Herz zu zerspringen. Sofort machte ich mich ans Werk. Ich
kniete mich vor ihr auf den Boden und nahm einen ihrer beschuhten
Füße in meine Hände und zog ihr den HighHeel aus. Sofort stieg
mir das wunderbare Aroma von Leder und Füßen in die Nase. Ich
umfaßte ihren Nylonfuß und spürte mit Verzücken, daß dieser
etwas warm und feucht war. Sofort bildete sich eine gigantische
Beule in meiner Hose, welche ich nur schwer verbergen konnte.
Doch mein Glück sollte nicht enden. Meine Stiefschwester griff
sich die Fernsehzeitung und vertiefte sich in dessen Inhalt. Also
brauchte ich mich wegen meines Steifen nicht zu schämen.
Vorsichtig setzte ich ihren Fuß zu Boden und griff nach dem
zweiten Fuß. Ich spürte das Leder ihres Schuhs und drohte
alleine deswegen zu kommen. Vorsichtig zog ich den Pumps mit
einem ploppenden Geräusch von ihrem Fuß. Ich fühlte mich wie
im 7. Himmel.
Plötzlich seufzte meine Stiefschwester und fragte ohne ihren
Blick von der Zeitung zu lösen: "Jetzt könnte ich eine Fußmassage
gebrauchen. Verstehst Du etwas davon?" Als ich bejahte und
anfangen wollte ihren Fuß durchzukneten lachte meine
Stiefschwester auf: "Nein, nein! Nicht so..." Sie
entzog mir ihren Nylonfuß und drückte ihn mir gegen die Brust,
den anderen ins Gesicht. Dann drückte sich mich auf den Boden,
bis ich auf dem Rücken lag. Einen Nylonfuß ließ sie auf meiner
Brust liegen und hielt mich so unter Kontrolle. Den Anderen Fuß
ließ sie auf meine Mund liegen. "So macht Mann heutzutage
Fußmassagen!" Dabei ließ sie ihren Blick nicht von der
Zeitung aufschauen.
Ich konnte mein Glück nicht fassen und leckte mit meiner Zuge kräftig
über ihren nylonbestrumpften Fuß. Ich ließ keine Stelle aus.
Dann überkreuzte meine Stiefschwester ihre Beine anders herum
und ich versuchte mein Glück bei dem zweiten Fuß. Nie hätte
ich geglaubt wie wunderbar es ist die Füße meiner
Stiefschwester zu verwöhnen. Sie schmeckten wunderbar geil!
Immer noch versuchte ich meine Beule in der Hose möglichst
geschickt zu verbergen, als das Telefon läutete. Meine
Stiefschwester entkreutze ihre Beine, stellte einen Fuß auf
meine Brust und den zweiten genau auf meinen steifen Schwanz.
Dann stand sie auf, stellte sich mit vollem Gewicht auf meinen
Schwanz streckte und räkelte sich. "Oh," sagte sie
beiläufig. "Telefon..." In diesem Augenblick drehte
meine Stiefschwester ihren Fuß etwas auf meinem Schwanz hin und
her und ich kam genau in dem Augenblick, als sie gerade von mir
abstieg und sich in einem ewigen Telefonat verstrickte...
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