Meine Deutschlehrerin
Von Willi
Es war in meinem ersten Jahr an der Oberschule. Ich kam gerade
in die 10. Klasse und war sehr nervös wegen der vielen
Neuerungen. Bislang war ich immer sehr gut in Deutsch und gehörte
jeweils zu den besten in diesem Fach. Das wird wohl daran gelegen
haben, weil ich immer sehr strenge männliche Deutschlehrer
gehabt habe, obwohl es erheblich mehr weibliche Lehrkräfte an
meinen vorangegangenen Schulen gab.
Nun bekam ich zu ersten mal von einer Lehrerin Deutschunterricht.
Frau Klein. Frau Klein war eine durchschnittlich aussehende Frau
Ende 30 mit phantastischen Beinen, welche ich heimlich bewunderte
und vergötterte. Ich kam sehr gut mit ihr aus und entwickelte
mich zu ihrem besten Schüler des gesamten Jahrgangs.
Wie der Zufall es nun mal wollte, hatten Frau Klein und ich
jeweils zur gleichen Zeit Mittagspause. Immer wenn ich das Essen
nicht mochte, zog ich es vor zu Frau Klein zu gehen und ihr beim
Auswerten von Klassenarbeiten zu helfen oder einfach nur mit ihr
zu quatschen. Nachmittags nach offiziellem Schulschluß blieb ich
noch oft länger in der Schule. Meist blieb ich zu Chorproben
oder anderen Veranstaltungen, für die ich mich verpflichtete.
Eines speziellen Tages ging ich gerade zu meinem Schließfach um
mir ein paar Schulbücher für ein Referat mit nach hause zu
nehmen, als ich bemerkte, daß die Tür von Frau Kleins Büro
weit offen stand. Ich fand dieses sehr merkwürdig, denn Frau
Klein war sonst nie zu dieser Zeit in der Schule, und außerdem
achtete sich immer streng darauf, daß ihre Tür stets
geschlossen war.
Ich ging auf ihr Büro zu, machte mich bemerkbar und schaute
hinein. Frau Klein lächelte mich an und bat mich näher zu
treten. Während ich ihr Reich betrat sah ich, wie sie mit
gekreuzten Beinen an Ihrem Schreibtisch saß. Sie hatte einige
Papiere auf ihrem Schoß liegen und spielte etwas mit ihrem
dunkelblauen Pumps. Immer wieder konnte ich durch dieses Spiel
ein wenig von ihrer Ferse sehen - bevor er wieder im Schuh
verschwand. Dieses verwirrte mich, denn bisher hatte ich solch
ein Schuhspiel noch nie bei Frau Klein gesehen.
Wir unterhielten uns und Frau Klein überkreuzte die Beine anders
herum - spielte nun mit dem anderen Schuh. Die ganze Zeit über
schaute ich dem Schauspiel an ihrem Fuß zu und fragte sie, ob
ihre schönen Schuhe unbequem wären. Erst nahm ich an, daß sie
mich aus dem Büro werfen, mich als Perversling betrachten oder
sich gar sexuell belästigt fühlen würde - doch sie schien
nichts anstößiges an meiner Frage zu finden. Im Gegenteil! Frau
Klein erklärte mir, daß es sich um ein Paar ganz neuer Schuhe
handeln und diese nunmehr das erste mal tragen würde. Beinahe
beiläufig erwähnte sie, daß diese Schuhe tatsächlich ein bißchen
drücken würden.
Als wir uns so gegenüber saßen bot ich meiner Deutschlehrerin
an - da Druckstellen sehr unangenehm sein können - die Füße zu
massieren. Daraufhin folgte ein Schweigen im Raum ,welches mir
wie Stunden vorkam. Langsam begann ich rot zu werden und wünschte
mir mich in Luft auflösen zu können, als Frau Klein einwilligte
und mein Angebot dankend annahm. Erleichtert stand ich auf, ging
zur Bürotür, schloß diese und kniete mich vor Frau Klein auf
den Boden.
Frau Klein vertiefte sich wieder in ihre Papiere, welche immer
noch auf ihrem Schoß lagen und hielt mir einen ihrer Füße
entgegen. Mit zitternden Fingen näherten sich meine Hände ganz
langsam diesem wundervollen dunkelblauen Pumps, welchen ich
behutsam mit beiden Händen umfaßte. Ebenso langsam und behutsam
zog ich ihr den Schuh vom Fuß und legte diesen vorsichtig auf
dem Boden ab. Ich sah vor mir den schönsten Fuß, den ich je in
meinem Leben gesehen habe. Dieser Fuß war vollkommen geformt und
erschien mir makellos zu sein. Es war ein perfekter Fuß.
Etwa eine halbe Stunde lang massierte ich den Fuß meiner
Lehrerin so gut wie ich konnte; mal sanft und mal fester. Schließlich
zog ich ihr wieder ihren herrlichen Pumps über und gab ich zu
versehen, daß nunmehr der andere Fuß dran kommen müsse. Ohne
zu Zögern überschlug Frau Klein ihre Beine anders herum und
hielt mir den zweiten Fuß entgegen, mit dem ich genauso vorging,
wie mit dem ersten.
Die Zeit hätte für mich still stehen können. Ich versuchte die
Fußmassage bei Frau Klein so weit wie möglich in die Länge zu
ziehen und vergaß Zeit und Raum. Mir fiel derweil gar nicht auf,
daß meine Deutschlehrerin offensichtlich schon eine Weile ihre
Arbeit unterbrochen hatte und mir zuschaute. Plötzlich hörte
ich ihre sanfte Stimme, die mich in aller Direktheit fragte, ob
ich zu denjenigen Leuten gehören würde, die eine besondere
Vorliebe zu Frauenfüßen spüren. Ich hatte weder mit dieser
Frage noch mit dieser Direktheit gerechnet und schwieg peinlich
berührt. Frau Klein überbrückte mein peinliches Schweigen mit
einer weiteren Frage: "Findest Du meine Füße schön?"
"Oh ja!" schoß es aus mir heraus. "Sie haben die
schönsten Füße, die je in meinem Leben gesehen habe!"
"Möchtest Du gerne meine Füße küssen?"
Ich war total verwirrt und konnte nicht mehr klar denken. "Oh
ja," antwortete ich spontan. "Das würde ich sehr gerne..."
Frau Klein lächelte vielsagend, vertiefte sich jedoch ohne ein
weiteres Wort erneut in ihre Arbeit. Ich faßte all meinen Mut
zusammen und näherte vorsichtig meine Lippen diesem perfekten Fuß.
Ich küßte ihn, und meine Lehrerin zog ihn nicht fort. Dann
leckte ich das erste mal in meinem Leben über einen Fauenfuß,
und geriet regelrecht in Ekstase. Ich verlor jegliche Hemmung, küßte
und leckte jeden Millimeter dieses göttlichen Fußes und Frau
Klein ließ mich gewähren. Es schien mir so, als ob ihr meine
Behandlung nicht unangenehm sei. Deswegen wurde ich immer mutiger
und leckte auch den anderen Fuß, welcher nach wie vor in diesem
wunderschönen dunkelblauen Pumps steckte. Er schmeckte verboten
gut; ich war seelig und vergaß die Welt um mich herum...
Als meine Lehrerin mit ihrer Arbeit fertig war schaute sie auf
die Uhr. "Wenn Du den letzten Bus noch erreichen möchtest,
dann solltest Du dich jetzt aber beeilen." Erschrocken
schaute ich auf. Draußen war es schon dunkel. Schnell zog ich
meiner Lehrerin den fehlenden Pumps wieder an und verabschiedete
mich von ihr. Gerade wollte ich verschwinden, also sie mir zum
Abschied sagte: "Danke, daß Du mir das Gefühl gegeben hast
eine ganz besondere Frau zu sein..."
Leider bot sich in den folgenden Wochen um Monaten keine weitere
Gelegenheit für eine Fußmassage. Im Unterricht hielt sich Frau
Klein jedoch sehr häufig vor meinem Platz auf, und spielte für
mich sehr gut sichtbar mit ihren Schuhen...
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