Unwillkürlich Ge-Ballbusted
Von TTee
Ich lebte nun schon seit 3 Jahren von meiner Frau getrennt und
war schon ganz aufgeregt, als ich zum ersten mal wieder ein Date
hatte. Gut, es war zwar nur bei meiner Nachbarin, die mich schon
als Kind großgezogen hatte, aber auch Sie lebte alleine, denn
Ihr Mann war vor einem Jahr gestorben. Sie war etwa 55 Jahre alt,
ich war damals 30. Sie hätte also auch meine Mutter sein können,
doch für Ihr Alter sah Sie noch hervorragend aus und man hätte
Sie auf Anfang 40 schätzen können.
Total aufgeregt klingelte ich mit einer Flasche Sekt in der Hand
an Ihrer Haustür. Es war Punkt 20:00 Uhr, wie verabredet. Sie öffnete
mir die Tür in einem sehr eleganten Abendkleid. Besser gesagt:
Sie hatte ein schulterfreies Mini-Strechkleid an - mit einem
Umhang aus schwarzem Chiffon. Dazu trug Sie schwarze dünne
Strumpfhosen und wahnsinnig edel wirkende wadenhohe Stiefel mit
hohem Blockabsatz und flacher Sohle. Zu Ihrem hochgesteckten
dunklen Haaren hatte Sie sich aber zu düster geschminkt. Vor
allem der schwarze Lippenstift und die pechschwarzen Augen
strahlten etwas äußerst Bedrohliches aus.
Höflich bat Sie mich herein und ich nahm auf einer teuren
Ledercouch Platz. Wir unterhielten uns über allerlei Geschehen
in unserem Stadtteil und über Ihre Arbeit in der Kreditabteilung
der Bank. Sie steigerte sich immer mehr in das Thema Arbeit
hinein und regte sich sehr über die schlechte Rückzahlungsmoral
Ihrer Kunden auf. Während Sie so redete, kippte Sie einen Wodka-Lemon
nach dem anderen und ich merkte schnell, daß Sie schon stark
beschwipst war. Auch Ihre Ausdrucksweise, die zuvor sehr gewählt
war, schwankte nun zu eher derben Ausdrücken hin. Unter anderem
sagte Sie dann: "Dem Herrn Müller aus der Kastanienstraße
habe ich nun schon zum 5. mal einen Zahlungsaufschub gewährt.
Aber glaubst Du, der junge Spritzer würde endlich mal mit
unserer Kohle rüberkommen. Wenn er nächste Woche nicht überwiesen
hat, dann zertrete ich ihm seinen dreckigen Schwanz. Mal sehen,
ob ihn dann noch seine junge Tussie will - ohne Geld und ohne
Schwanz!" Sie kicherte dabei selbst über Ihren Mut so etwas
zu sagen und ich lächelte mit.
Da ich schon seit meiner frühen Jugend ein sogenannter Fußfetischist
war, stellte ich mir die angedrohte Strafe für Herrn Müller an
mir selbst vor und natürlich wollte ich auf diesem Thema noch
ein wenig herumtrampeln. Ich sagte: "So so... Du könntest
einem jungen Mann - wie vielleicht mir - den kleinen Schwanz
zertreten. Mit Deinen hübschen Füßen... Ich glaube, jeder Mann
ist so stark, daß er sich dagegen wehren kann, selbst wenn er
gefesselt wäre!"
Dieser Trumpf hatte gesessen! Sie fühlte sich wohl sehr stark in
Ihrer Meinung, denn Sie bekräftigte, daß Sie selbst mit mir
alles anstellen könnte, was Sie nur wolle - auch ich hätte
keine Chance gegen Sie. Ich lachte provozierend auf und kam
gerade noch dazu: "Nie im Leben..." zu sagen, da stand
Sie auf und stellte mir Ihren Stiefel zwischen meine Beine. Sie
hatte durch den Alkohol jedes Feingefühl verloren und drückte
meinen Unterleib unter Ihrer Sohle ganz schön nach unten. Ich
beugte mich unter diesem unerwartetem Schmerz nach vorn und
umklammerte mit beiden Händen Ihren Absatz um Ihn nach oben zu
drücken.
KEINE CHANCE! Sie packte meinen Kopf und zog Ihn nach vorne. Dann
sagte Sie in scharfem Befehlston, ich solle Ihr Knie küssen, wie
ich es schon als kleiner Junge gemacht hätte. Ich blickte Sie
fragend an, doch Sie lächelte nur kalt und zog mich an meinen
Haaren ruckartig nach vorn, so daß mein Mund genau auf Ihre
Kniescheibe knallte. Ich dachte mir würden alle Zähne
ausgebrochen und ich spürte den Geschmack meines eigenen Blutes
im Mund. Sie packte wieder meinen Haarschopf und streckte meinen
Kopf ins Genick. Dann hob Sie Ihren Stiefel zwischen meinen
Beinen hervor und zog mich von der Couch.
Ich stand nun vor Ihr, während Sie mich festhielt. Mit meinen Händen
versuchte ich Ihren Griff zu lockern, doch Sie donnerte mir
blitzschnell Ihr Knie in meinen Unterleib. Unter lautem "Ufff!"
sackte ich zu Boden und rollte mich schmerzhaft hin und her.
"Na Kleiner, bist Du jetzt immer noch so stark? Schon als
ich früher immer auf Dich aufpassen mußte, weil Deine blöde
Frau Mutter lieber Arbeiten ging, hast Du versucht mich zu
schikanieren und zu ärgern. Das zahle ich Dir heute alles zurück!!!
Du wirst sehen wie es ist, wenn ich Dir Deine Eier zerquetsche -
wie ein paar reife Pflaumen. Auch mein Mann hatte mich lange
genug gequält und wie den letzten Dreck behandelt. Ich bin auf
Ihm herumgetrampelt wie eine wilde Stute. Wirst Du auch wie ein
kleines Kind weinen, wenn meine zarten Füße auf Dich eintreten?
Unsere Kellertreppe ist ziemlich steil, daß hat auch der
leitende Amtsarzt gesagte, der meinen Mann damals untersuchte. Da
holt man sich bei einem Sturz schon mal blaue Flecken. Allerdings
werde wieder nur ICH wissen, wieso Dein Körper so blau sein wird..."
Ich merkte unter starken Schmerzen, daß diese Frau absolut
wahnsinnig war. Sie war nicht wieder zu erkennen. Wenn Sie dies
alles wahr werden lassen sollte, dann müßte ich zu meiner
Rettung schon Unterstützung haben - doch ich war ja ganz alleine
mit Ihr! Ich streckte mich auf dem Rücken, damit ich wieder Luft
bekam, da hatte ich schon 3-4 Tritte mit der Stiefelspitze im
Unterleib. Wieder zuckten meine Hände schützend umklammernd
nach unten, da bekam ich auch schon die fein geriffelte Sohle
aufs Gesicht getreten. Meine Schreie erstickten in einem Wimmern.
Sie setzte Ihren Fuß nun quer auf meinen Hals und Ihr Absatz drückte
gleich neben meinem Kehlkopf ins Fleisch. Ich bekam keine Luft
mehr, aber Sie hob Ihren Fuß gleich wieder nach oben - aber nur
um Ihn dann mit voller Wucht nach unten sausen zu lassen.
"RUMMMS!" - der Tritt hatte gesessen. Ich spürte
meinen Kehlkopf bersten und ein tödlich beklemmendes Gefühl
zeigte mir, daß mein letztes Stündchen (Minütchen) geschlagen
hatte. "Rumms!" - der nächste Kick zerschmetterte
meine Zähne und mein Unterkiefer brach. Ich blubberte Blut und
Speichel hervor und Sie blickte nun kalt lächelnd auf mich herab.
Dann sagte Sie: "Ich hatte Dir doch gesagt, daß ich Dir
Deinen Schwanz zertreten würde. Ich hoffe Du kriegst das noch
mit!" Sie stellte sich vor mich, erhob Ihren mächtigen
Stiefel und donnerte Ihn mit aller Wucht auf mein Glied. Ich
merkte nicht mehr, wie er zermatscht wurde und nun als blutiges
Stückchen Fleisch in meiner Hose lag. Dafür sah ich noch
zuletzt, daß Sie Ihren Rottweiler ins Zimmer lies, der für Sie
die letzten Spuren verwischte und sich über meine blutenden
Stellen hermachte.
Die letzten Worte, die ich in meinem Leben hörte waren: "Feines
Happi-Happi Brutus, komm friß schon seinen kleinen Schwanz auf,
der wird Dir sicher schmecken - Die Eier will allerdings ich zum
Abendessen!" Tja, nun sitze ich hier oben im Himmel und
keiner weiß, wohin Sie mich schicken sollen - in den Männerhimmel
oder in den Frauenhimmel...
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