Hart an der Grenze
Von TTee
Es war einer dieser schönen Frühlingssonntage im Jahre 1989.
Meine Eltern und ich unternahmen einen Ausflug in die Fränkische
Schweiz mit Besuch bei Freunden unserer Familie. Normalerweise
war ich mit 13 Jahren ja fast schon zu alt für solche
Familienunternehmungen, doch die Freunde meiner Eltern hatten
etwas interessantes für mich zu bieten. Besser gesagt Anke. Anke
war die "Herrin des Hauses" und kümmerte sich schon
seit meiner frühen Kindheit um mich. Sie war so etwas wie eine 2.
Mama für mich. Irgendwie hat sich aber das zweite Muttergefühl
der vergangen Jahre in eine gewisse neue Spannung gewandelt, die
mich auch an diesem Sonntag wieder magisch zu diesem Ausflug zog.
Als wir nachmittags bei der Familie eintrafen, war nach der
allgemeinen Begrüßung erst mal Kaffeetrinken angesagt. Ich mußte
natürlich erst mal rein zufällig auf die Toilette, denn in
diesem WC/Bad war auch der Wäschekorb untergebracht, der für
mich auch wie ein Schatzkästchen war. Wie üblich fand ich unzählige
getragene Strumpfhosen in allen Ausführungen und ich konnte
meinem bis dahin noch für mich unbekannten Fetisch frönen,
indem ich an diesen Strümpfen roch und Sie mir um den Hals
knotete.
Nach diesem erleichternden Gang, ging ich ins Eßzimmer und
setzte mich an die Kaffeetafel. Das Gespräch war immer noch bei
unserem vorausgegangenen Ausflug und meine Mutter sagte, daß Ihr
durch Ihre neuen Schuhe so richtig die Füße weh täten. "Thomas,
du könntest deiner Mutti ruhig mal ein bißchen die Füße
massieren, daß würde jetzt so richtig gut tun!" sagte
meine Mutter scherzhaft. Ich lachte und sagte, ich würde daß
natürlich machen, denn später wollte ich sowieso Masseur werden.
Ich glitt von meinem Stuhl unter den Tisch und streifte die Stöckelschuhe
meiner Mutter ab. Ihre Füße waren tatsächlich sehr heiß und
verschwitzt, so daß Sie schon kurz nach Beginn meiner fachmännischen
Massage bemerkte, wie herrlich, angenehm, einzigartig, gekonnt
und sehr schön meine Fußliebkosung war. Sie sagte noch: "Anke,
Du kannst Dir gar nicht vorstellen, welche Wohltat der Kleine
vollbringen kann, wenn er nur will!"
Anke meinte scherzhaft: "Meine Füße könnten so etwas auch
gebrauchen, aber wahrscheinlich will Tom meine Füße nicht verwöhnen!"
"Na los Thomas, tu' was für Dein Taschengeld und massiere
jetzt die Füße von Tante Anke!" meinte meine Mutter in
gespieltem herrischen Ton.
Ich tat natürlich wie mir geheißen und kroch auf allen Vieren
unter den Tisch zu den Füßen unserer Gastgeberin. Eigentlich
konnten Ihre Füße gar nicht schmerzen, denn Sie trug zu Ihren
schwarzbestrumpften Beinen, die in einem langem schwarzen
Faltenrock steckten, sehr bequeme Birkenstock, mit bestem Fußbett,
aber egal - und gut für mich, denn jetzt konnte ich nicht nur an
Ihren Strumpfhosen riechen, sondern hatte Ihre Beine gleich mit
dazu.
Sie glitt aus Ihren Birkenstock-Schuhen, schob diese beiseite und
streckte mir Ihren rechten Fuß entgegen. Ich stützte mit der
einen Hand Ihre Ferse und fing an den Fußballen und jede
einzelne Zehe vorsichtig kreisend zu massieren. Anschließend drückte
ich mit beiden Daumen langsam an der Fußoberseite bis zu Ihren
Knöcheln und bemerkte, daß außer der aufgeladenen Elektrizität
in Ihren Nylons auch Ihr Fuß so komisch zitterte. Ich
wiederholte daß Ganze beim anderen Fuß und wurde dann schon
etwas mutiger. Ich legte mich rücklings zwischen Ihre Füße und
hob einen über mein Gesicht. Jetzt bearbeitete ich Ihre Fußsohlen
mit etwas stärkerem Druck und merkte, daß Sie Ihren Fuß nach
unten drückte. Ich ging davon aus, daß ich evtl. den anderen Fuß
nehmen sollte und lies los.
Sie setzte mir Ihren rechten Fuß nun einfach auf mein Gesicht,
und zwar so, daß Ihre Ferse auf meiner Stirn stand und Ihre
Zehen meine Nase einklemmte. Ich dachte eigentlich, daß Sie es völlig
unbewußt machen würde, da sah ich mit meinem freien Auge, daß
Sie heimlich die Tischdecke ein wenig zur Seite schob und mich
unbemerkt von den anderen richtig teuflisch anlächelte. Dabei
verstärkte sich der Druck Ihres rechten Fußes und ich fühlte
mich wie in einem Schraubstock. Jetzt hob Sie Ihren linken Fuß
und positionierte ihn oberhalb meines Mundes, so daß noch ungefähr
1 cm Zwischenraum war. Sie kreiste ihn leicht über meinem Mund
und ich konnte die Spannung nicht mehr ertragen und streckte
meine Zunge heraus. Ich leckte Ihre bestrumpfte Fußsohle und es
muß Ihr sehr gefallen haben - jedenfalls zog Sie Ihren Fuß
nicht weg - im Gegenteil, Sie stellte Ihren Fuß jetzt quer auf
meinen Mund und übte sofort Druck aus.
Anke - die Frau, die mich schon als Kind behandelt hat wie Ihren
eigenen Sohn, die mich gewickelt & gefüttert hatte, ins Bett
brachte und mich badete, diese Frau beobachtete jetzt durch den
Spalt zwischen Tischdecke und Ihrem Rock, der durch den langen
Schlitz an Ihrer rechten Seite Ihr Bein bis zu den Oberschenkeln
freilegte, wie ich unter Ihren Füßen lag.
Ich atmete wie ein Frosch im Winterschlaf - nur ca. 3 x in der
Minute - immer ganz langsam ein und noch langsamer aus, mehr Möglichkeiten
zum Luftholen hatte ich nicht, die Füße dieser Frau nahmen mir
jede Chance. Ihrem kalten Lächeln, daß Sie mir wie beiläufig
im Gespräch der Erwachsenen immer wieder zuwarf, entnahm ich
Ihre dominanten Gedanken. Sie wußte genau, daß es mir gefiel,
wie Sie mir den Kopf zertreten könnte, wie als wenn Sie achtlos
eine Spinne zertritt.
Dann machte Harald, Ihr Mann, eine grandiose Bemerkung, daß es
doch im Wohnzimmer gemütlicher wäre - und aus war der Traum!
Sie verstärkte nochmals für eine Millisekunde den Druck Ihrer Füße,
die durch Ihre Anstrengungen jetzt sehr verschwitzt waren und hob
Sie von meinem Kopf.
"Sag mal Thomas, bist Du eingeschlafen?" fragte mein
Vater, und ich sagte beim hervorkrabbeln, daß ich wohl tatsächlich
von der anstrengenden Fahrt so müde geworden wäre.
"Wieso ist dein Gesicht so rot?" fragte meine Mutter.
Ich war darauf gelegen antwortete ich und konnte sehen, wie Anke
verschmitzt lächelte. Es ist schon komisch, aber in den ganzen
Jahren davor, habe ich nie registriert, daß diese Frau eine
Sadistisch-Dominante Ader hatte. Auch die Jahre nach diesem
Ereignis, hat sich nie wieder etwas derartiges oder ähnliches
wiederholt! SCHADE!!!
|
| |
|
Site hosted for free by CleanAdultHost.com |