Die kleinen Gören
Von TTee
Ich war damals 15 Jahre alt und mußte auf ausdrücklichen
Wunsch meiner Eltern zum Kindergeburtstag meiner kleinen
Nachbarin. Sie wurde an diesem Sonntag 12 Jahre alt. Oh Gott,
wenn einer meiner Kumpels herausbekommen würde, daß ich mit
einem Haufen von etwa 10 Mädchen zwischen 11 und 14 Jahren
Geburtstagsspiele mache, dann wäre ich für alle Zeiten unten
durch gewesen. Nach dem obligatorischem "Kakao-Trinken"
mit den Anverwandten, wurden wir alle zum "Spielen" in
den ausgebauten Dachstuhl geschickt. Ich kam mir vor wie im
Barbie-Puppenhaus. Natürlich kam eine der Gören auf das
bekannte "Mutter und Kind-Spiel". Total genervt hörte
ich wie eine sagte, daß ich das Kind sein sollte und alle
anderen wären die Mütter und Schwestern. Ich schüttelte den
Kopf und sagte, daß es mir zu blöd sei, doch ich hatte keine
Chance. Sie hingen wie die Kletten an mir und plötzlich zog
Katja, die älteste mit Ihren 14 Jahren Ihr Knie nach oben, genau
in meine Kronjuwelen. Ich sackte wie ein nasser Sack zu Boden,
und die Mädchen erstummten, als Sie mich wimmernd daliegen sahen.
Katja lachte als einzige und sagte: "Jetzt wißt Ihr, wie
man einen Jungen ruhigstellen kann. Ihr müßt Ihm nur da unten
rein hauen oder noch besser treten, dann macht er alles was man
will." Ich bekam jetzt wieder Luft und fing an vor Schmerzen
aufzuheulen. "Moni sperr die Tür ab!" meinte Katja und
Moni, daß Geburtstagskind tat es. "Wir müssen aufpassen,
daß Ihn niemand hört!" sagte Katja und sofort hatte ich
ein Kissen auf meinem Gesicht liegen, daß von vielen Händen
draufgedrückt wurde.
Als ich vor lauter Atemnot keinen Zappler mehr machte, hoben Sie
das Kissen wieder herab und schauten in mein rotes Gesicht. Ich
wollte, nachdem ich Luft geschnappt hatte, protestieren, da hatte
ich auch schon den Fuß von einem Mädchen - es war wieder Katja
- drohend über meinem Unterleib schweben. Ich wollte mich mit
meinen Händen schützen, aber zu viele Mädels hielten meine
Arme auf den Boden. "Sei bloß still, sonst machen wir Dich
ganz fertig!" sagte Katja und die Mädchen wurden sich Ihrer
"Vormacht-Stellung" bewußt und kicherten blöd rum.
"Ich will auch mal da unten reintreten," sagte Silke (13
Jahre alt) und Katja nickte böse lächelnd. Silke stellte sich
zwischen meine auseinandergehaltenen Beine und hob Ihren Fuß.
Gott sei Dank hatten alle keine Schuhe an, sondern nur dünne
Strumpfhosen. Doch das half mir relativ wenig, denn Kraft in den
Beinen hatten alle, daß sollte ich heute nachmittag noch lernen.
Ihr Fuß sauste nach unten und traf meinen Penis. Es genügte Ihr
noch nicht und Sie trat in kurzen Abständen mehrmals auf meine
Eier und meinen Schwanz. Ich brüllte wie am Spieß.
"So geht das nicht, wir müssen Ihm den Mund zubinden!"
sagte Moni. Sie stopfte mir ein paar herumliegende Söckchen in
den Mund und wickelte eine Hüpfseil herum. Dann stellte Sie
Ihren kleinen Fuß quer auf meinen Hals. Ich konnte aus meiner
Lage unter Ihr kleines Röckchen gucken und das merkte Sie
wahrscheinlich, denn auf einmal trat Sie immer fester zu und
forderte die anderen auf mir unten rein zu treten. Es wurde für
die 10 Mädchen zum Tret-Fest und für mich fast zum Begräbnis,
denn keins der Mädels wußte wahrscheinlich wie weh so etwas tun
kann. Sie traten mich jedenfalls bewußtlos.
Als ich wieder aufwachte, lag ich immer noch am Boden und hatte
diesmal jedoch nicht den Fuß von Moni auf meinem Hals, sondern
den von Mareike. Sie war die Jüngste mit Ihren 11 Jahren und Sie
lächelte mich freundlich an. Ich bemerkte, daß man mir in der
Zwischenzeit meine Arme mit Hüpfbändern gefesselt hatte und daß
man mir die Hosen heruntergezogen hatte. Ich hob so gut es ging
meinen Kopf und sah, daß Katja sich neben mich hinkniete. Sie
umfaßte mit beiden Händen meinen komischerweise steifen Schwanz
und meine Eier. Sie hatte anscheinend schon gesehen, was die
Erwachsenen so machen, denn Sie fing an mir die Eier zu massieren
(die wahnsinnig schmerzten) und meinen Penis zu wichsen. Ich stöhnte
vor Erregung auf und Katja sagte: "Schnell schaut her, was
gleich passiert!!!"
Die anderen knieten sich um mich herum und schauten staunend zu,
wie mein Schwanz immer mehr pulsierte. Mein ganzer Körper zuckte
und ich wollte mich nach oben bäumen. Doch da war ja noch
Mareike, die mich immer noch süß lächelnd mit Ihrem Fuß auf
meinem Hals nach unten drückte. Sie merkte, daß ich mich
aufrichten wollte und dachte in Ihrem kindlichen Gemüt, daß Sie
mich noch fester auf den Boden treten müßte. Mir blieb wieder
mal die Luft weg. Ich fühlte meinen heißen Orgasmus kommen und
als die Mädchen staunend meine weiße Fontaine sahen, trat
Mareike mir die letzten Bewußtseinsreste raus. Als letztes sah
ich vor den nächsten 10 bewußtlosen Minuten, nur noch die dünnen
weiß-bestrumpften Beinchen von Mareike, wie Sie sich mit Ihren Händen
noch fester auf Ihr mich tretendes Knie stützte und mich lächelnd
in den Schlaf trat...
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