FussVideo - Text 436: Leider erwischt

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Leider erwischt
Von Vollimann

Ich arbeite in einem großen Unternehmen. Letzten Freitag, als quasi alle außer den wenigen Spätschichtlern nach Hause waren, fiel mir nach meiner Schicht ein, daß ich noch Druckerpapier nachfüllen mußte. Ich schnappte mir also den Masterschlüssel von der Rezeptionsdame mit dem Hinweis daß ich ihn ein wenig länger bräuchte, von wegen Nachschub und so.
Also hinab in die Tiefen. Als ich den ersten Raum betrat, wischte mein Blick über die verschiedenen Türen. Heizungsraum, Monitoring, Gas-Wasserwirtschaft, Putzmittel, Wirtschaftsraum... Moment... Putzmittel? Ich mußte plötzlich an die nette, immer freundlich lächelnde Mittdreißigerin mit dem rauhen, östlichen (russisch?) Akzent denken. Wie ferngesteuert näherte ich mich der Putzmitteltür. Der Verdacht das Raumsäuberungsspezialistinnen ihr Arbeitsschuhwerk nicht mit nach Hause nehmen (so verschwitzt), sondern eher irgendwo auf der Arbeit deponieren war ja auch nun wirklich naheliegend.
Rein den Schlüssel umgedreht und zack, offen war die Tür. Rechts der Lichtschalter, die Neonröhre blinzelt. Rechts Regale über die gesamte Wand, links Staubsauger und Wischer en mass. Aber... ganz hinten rechts unten am Boden, neben dem Transportwagen stehen sie: 6 Frauen = 6 Paar Schuhe. 5 ältere Damen ca. 50 aufwärts und eine Jüngere... Oh my Darling... Ihre braunen Clogs mit Lederoberseite und harter Holzsohle stehen direkt an erster Stelle. Klar, ich hatte sie vor einer Viertel Stunde noch auf den Fluren gesehen, sie war wohl als letzte gegangen.
Langsam schlich ich näher, irgendwie immer das Gefühl beobachtet zu werden. Unfug, aber nicht abzuschütteln. Ich beuge mich langsam runter und nehme den ersten Clog in die Hand. Das Leder war noch warm, ich konnte mein Glück kaum fassen. Jetzt oder nie! Ran ans Gesicht und direkt tief in die Höhle eintauchen. Sofort umfängt mich strenger, feuchtwarmer, nylongeschwängerter Fußgeruch. Leicht betäubt vor Wonne knie ich mich ganz hin und nehme den anderen ebenfalls hoch um die Sohle zu betrachten. Stark abgelaufen aber immer noch so ausgeprägt geriffelt, daß deutliche Schmutzreste zu erkennen sind. Außerdem sind sie noch leicht feucht von unten.
Die Kantine wird immer zum Schluß gewischt und daher wohl die Reste. Ich nehme den anderen wieder vom Gesicht um auch diese Sohle zu begutachten. Hoppa, na so was. Tatsächlich die Reste von Kartoffeln mit etwas grünen Spinat. Ich drehe den Clog um, genieße ebenfalls sein Aroma. Ich hatte das lächelnde Gesicht der Dame vor Augen und meine Lenden begannen herzhaft zu pochen. Vorsichtig drückte ich einen Clog gegen mein Gemächt und bekam, welch Wunder, eine sofortige Reaktion. Oder soll ich sagen Erektion? Tief einatmend, versunken mit dem Gesicht im einen Clog, den anderen zwischen meinen Beinen lag ich fast in der hintersten Ecke des Raumes. Welch ein Bild das gewesen sein muß...
Vor allem für die Rezeptionsdame, als sie mich suchend wegen des Schlüssels, plötzlich den Raum betrat und einen erstaunten Laut von sich gab. Ich erstarrte und meine Augen wanderten langsam zur Seite bis ich die Tür ins Visier bekam. OH GOTT OH GOTT!!! Da stand sie nun.
Sandra Janusch, genannt Sannie in einem mittellangem, beigem Rock, einer hellen Bluse und ockerfarbenen Nylons die in dunkelbraunen Wildlederpumps mit halb hohen, mitteldicken Absätzen endeten. Wo war bloß das Loch in das ich mich fallen lassen konnte, oder der Riß in der Wand, zum Reinspringen!?
Ich löste mich langsam aus der Erstarrung, als sie nun langsam immer weiter in den Raum kam. Auf halber Strecke lehnte sie sich an das Regal, legte den Kopf schräg (ich schwöre das sah wahrlich süß aus) und schürzte ihre Lippen extrem spöttisch nach oben: "Riecht das so wie ich mir denke das es riecht?" Ihre Stimme kam mir unglaublich laut vor.
Mutig, weil auch keinen anderen Ausweg sehen antwortete ich wahrheitsgemäß: "Ja, es riecht sehr stark nach Leder, Nylon und Fuß. Und ich weiß nicht wie ich mich jetzt verhalten soll."
Sie kam noch ein Stück näher. "Leg doch erst mal die Schuhe weg, oder kannst Du Dich gar nicht mehr von ihnen trennen?!" Ich ließ die Clogs langsam auf ihren angestammten Platz gleiten, dann wandte ich mich auf Knien zu der Frau die mich aufs Peinlichste erwischt hatte. Sie schaute auf mich herab: "Ich habe mal auf Pro7 eine Sendung über Fußfetischisten gesehen. Die küßten den Damen sogar die Füße. Was Du da gerade getan hast ist allerdings 'ne Nummer widerlicher. Ich meine, von einer Putzfrau die Arbeitsschuhe, völlig durchgeschwitzt - das ist heftig. Frau Janktziak war heute immerhin 4 Stunden im Haus und die machte ihren Job..."
Eine peinliche Pause, ich hielt ihrem Blick stand. Es platzte heraus: "Seitdem ich denken kann bin ich von Frauenfüßen fasziniert. Schon im Kindergarten mußte ich mich immer wieder den Füßen meiner Betreuerin nähern. Ich weiß nicht woher das kommt. Ist auch nicht leicht damit umzugehen, irgendwie denke ich ja auch daß ich anders als andere bin. Kann ich Dich irgendwie dazu kriegen nichts von dem was heute Abend war irgend jemandem zu erzählen?"
Große Augen starrten mich an : "Klar, Du mußt nur meine Füße riechen und alles ist in Butter. Das wolltest Du doch hören, oder? - Meine Güte Volker, halt mich nicht für so bescheuert, so was nicht zu merken!"
Ups, meine Gedanken rasten. So hatte ich es tatsächlich nicht gemeint. Ja, glaubt es mir. Mir ging es wirklich darum, ohne Hintergedanken, da wieder raus zu kommen. "Nein, stopp. Hochheilig und größtes Musikerehrenwort (ich hatte auf dem letzten Sommerfest Gitarre gespielt und gesungen, sie war auch da), das hatte ich so nicht gemeint. Ehrlich, sorry."
Sie wippte leicht nach vorn und wieder zurück, oh welch eine Gemeinheit... wenn sie wüßte... Diese konsequenten Absätze, wie sie den Staub auf dem Boden zermahlten... Händchen drunter, Volker munter. "Du kannst beruhigt sein. Ich habe kein Interesse daran dir Schwierigkeiten zu machen. Obwohl die Vorstellung, welch ein Gesicht die Kollegin Janktziak machen würde wenn sie das hier erfährt?" Glucksend senkte sie ihren Blick, um sich dann ruckartig wieder aufzurichten. "Nun gut, mein Bester. Frage: Würdest Du denn gerne meine Füße riechen?" Ich schaute sie etwas ungläubig an, sie schaute mit großen Augen zurück: "Na, was denn? Ja oder ja?"
Ich stammelnd: "Ja bitte gerne, ja!"
Sie entfernt sich vom Regal und dreht sich um. Mit dem Rücken zu mir sagte sie: "Ich gehe wieder nach oben, 'ne Cola ziehen und 'ne andere wegbringen. Dann gehe ich zurück zur Rezeption, wir haben jetzt fast 01:00 Uhr. Ab 02:00 kommen die Paketdienste, da bekomme ich wieder was zu tun. In der Zwischenzeit könntest Du mir ja die Zeit vertreiben. Wenn ich also vom Klo komme, gehe ich davon aus das Du für niemanden, außer dann für mich, sichtbar, unter meinem Schreibtisch liegst, dein Gesicht anstelle der momentanen Fußablage. Frage: Würde es Dich stören meine Schuhsohlen im Gesicht zu haben?"
Ich traute meinen Ohren nicht. "Nein es würde mich nicht stören. Würde es Dich den stören wenn ich die Situation nutze und Deine Schuhe sauberlecke?" Was bitte hatte ich da gerade gesagt?
"Nun wenn es dich nicht stört das ich vorher auf der Toilette war, immerhin wird dort der Boden erst morgens gewischt..."
Mir wurde leicht schwindlig und meine Stimme zitterte als ich sagte: "Nein, das würde mich nicht stören."
Sie ging zur Türe. "Du kennst den Weg. Bis gleich Mr. Schuhsohlensauberleckmann." Weg war sie...
Ich stand benommen auf und erinnerte mich an jedes Wort wie in Trance. Gut, wie auch immer; ich werde es versuchen - waren meine Gedanken. - Als ich langsam die Treppen hinaufstieg, wurde ich immer kribbeliger. Wenn mich da jemand sieht - wenn sie es doch jemandem erzählt... Nun ich hatte wohl nicht wirklich die Wahl und betrat den Eingangsbereich und mittels des Masterschlüssels den durch eine Tür getrennten Rezeptionsbereich.
Ich hörte die Tür der Damentoilette und ließ mich auf den Boden sinken, schob den Kunststofffußableger (wie langweilig) zur Seite und plazierte mich so am Boden, daß sie problemlos mit ihrem Stuhl rangieren konnte. Mein Körper tief unter der Seite des Schreibtisches, das Gesicht vor ihrem Stuhl am Boden und das Herz vor Aufregung fast zerspringend. Die Tür ging und eine Wolke ihres Parfums erreichte mich bevor sie auf ihrem Stuhl Platz nahm. Kein Wort, weder von ihr noch von mir. Ich erhaschte einen Sicherungsblick nach unten von ihr dann wurde es etwas dunkler als sie auf ihrem Stuhl das Licht zu mir verdeckte.
Halbdunkel umfing mich als ihr rechter Schuh zielsicher (gewohnt an den Fußableger) mein Gesicht trifft. Dann der Linke ebenfalls, viel härter als ich erwartet hatte. So war der Unterschied zwischen Traum und Wirklichkeit also. Hart und schwer schnitten mir die Kanten ihrer Absätze in die Wangen. Ohne Rücksicht stemmte sie sich auf ihre Füße um sich am Schreibtisch zurecht zu rücken. Ich stöhnte leicht, es tat viel mehr weh als ich je gedacht hatte.
Als sie dann richtig saß, zog sie ihre Schuhe leicht zurück und setzte die Absätze nun auf meiner Brust ab. Die Sohlen waren knapp vor meinem Gesicht. Ich zog den Plastikfußabsteller unter meinen Nacken und plötzlich war mein Gesicht genau an ihren Schuhen. Ich konnte modrige Feuchtigkeit riechen. Meine Augen hatten sich an das Halbdunkel gewöhnt und so konnte ich Feuchtigkeit und Dreck unter den geriffelten Sohlen ihrer Schuhe erkennen. Reste von Erde, ausgetretenen Kippen, irgend etwas wie Kaugummi und ne Menge Feuchtes etwas am Rechten. Richtige Matschreste unter dem anderen und etwas helleres was nach Pommes roch. Direkt daneben ölig, klebrig wahrscheinlich die dazugehörigen Mayoreste. Was hatte ich gesagt?
'Nein es würde mich nicht stören. Würde es Dich den stören wenn ich die Situation nutze und Deine Schuhe sauberlecke?' Mir wurde durchaus etwas anders. Nun nahm ich auch den Geruch noch deutlicher wahr. Eklig, auch ich als Spezialist empfand so.
Ich hörte wie sie das Telefon nahm um sich dann zurückzulehnen. Meine Brust wurde entlastet, dafür schaute sie kurz nach unten um ihre Schuhe zu plazieren. Sie lächelte mich an, als sie ihre linke Schuhsohle genau auf meinem Mund plazierte. Ich konnte die Bewegungen ihrer Zehen durch die Sohle spüren.
"Ja, hi. Hier ist Sannie. Wie geht's wie steht's? - Ja ich bin im Betrieb. - Totlangweilig heute - Nööö - Hab' ich keine Lust zu - Bist Du morgen auch bei Gento? - Ich habe noch nix - Morgen? - Mal sehen - Erst mal schlafen - Weißt Du wo ich heute mit Janine war? - Im Club - Nee nachmittags - Da ist jetzt immer 80er Party. - Nein jeden Freitag von 16 - 19 Uhr - Klar volle Möhre - Ich habe voll abgetanzt - Mit alles - kein Alk - mußte doch arbeiten bzw. immer noch - Aber schön - Hinterher noch 'ne Pommes bei Kalle und dann über den Parkplatz bis zum Ende und zurück - So wie früher - Mir tun die Füße weh - Aber war geil - Bis auf so ein paar Spinner in der Pinkelecke - Haben uns blöde angelabert, aber Du kennst das ja Janine - Jedenfalls haben die unsere Drinks auf der Tanzfläche verschüttet - Kebrig wie Sau - Cola und bei Janine Batida - kannst Dir ja vorstellen - bin da kaum noch weggekommen - Tja jedenfalls war es wieder mal richtig klasse - Nächste Mal kommste auch mit - Nee kein Eintritt für Ladies - Dann muß ich Dir unbedingt noch 'ne andere coole Story erzählen - Nnein nicht jetzt... Is' kein Ende in Sicht - Jau, Ciao bis später sacht der Vertreter..."
Ich verhielt mich ganz still. Dann ihre Aufforderung: "Mein lieber Volker, ich will Deine Zunge durch die Sohlen meiner Schuhe fühlen. Also gib Dir mal richtig Mühe. Ich nehme Dein Angebot also definitiv an, daß Du meine Schuhsohlen sauberleckst. Viel Spaß dabei!"
Das war eindeutig. Ich begann zu lecken und müßte sofort würgen. Und nächster Versuch... Langsam drang die Situation wieder zu meiner Phantasieecke im Kopf durch und meine Lenden wurden wieder mit Blut gefüllt. Plötzlich war es gar nicht mehr so eklig. Die Süße der Getränkereste taten ihr übriges. Dann wieder bitter Nikotinreste, dann salziger Schlamm. Ein wenig Schärfe kam noch dazu und vermischt mit meinem Speichel und der Restfeuchte der Sohle tropfte der Dreck nun in flüssiger Form in meinen Mund. Ich schluckte und mußte wieder würgen.
"Ganz schön widerlich, oder? Willst Du weitermachen oder soll ich Dich erlösen?" Drangen ihre Worte zu mir. Erlösung? Wäre es DAS?!? Eigentlich schon, aber ich leckte und schluckte einfach weiter. Sie setzte sich leicht zurück und ich konnte aus den Augenwinkeln ihren interessierten Blick sehen. "Es scheint Dir ja richtig zu schmecken. Iiihhh! Deine Zunge ist ja ganz schwarz!" Sie zog ihren Schuh zurück. Hob ihn leicht schräg an, legte einen Finger an die Sohle und roch danach an diesem. Ein verwirrter Blick traf mein erschöpftes Gesicht. "Junge, Junge. Du bist wirklich heftig drauf. Ich habe es eigentlich gar nicht gewollt, ich meine soviel und so heftig. Hat es Dir denn wirklich gefallen?"
Ich schnappte leicht nach Luft und schluckte nochmals bitteren Speichel. "Gefallen? Nicht wirklich, es ist auch für mich eklig. Aber wenn ich einmal so etwas beginne dann knallt es in meinem Kopf und ich könnte jeden Dreck von Deinen Schuhen lecken. Allerdings bin ich jetzt auch froh aufgehört zu haben, ansonsten müßte ich morgen wohl mit Durchfall und Bauchschmerzen rechnen. Immerhin war 'ne Menge Nikotin dabei."
Sie rutschte noch etwas zurück. "Möchtest Du meine Füße riechen?"
Verklärten Blickes schaute ich zu ihr auf. "Ja gerne. Sehr gerne."
Sie setzte sich wieder nach vorn und rollte mit dem Stuhle ganz an mein Gesicht. Ihre Füße standen direkt links von meinem Kopf. Plötzlich dieses anbetungswürdige Geräusch. Nylonbestrumpfter Fuß verläßt Lederschuh nach stundenlanger Gefangennahme in demselben. Sofort umfing mich der Duft von Leder, Nylon und weiblicher Fuß. "Geht es?" Ihre Frage erreichte mich kaum.
"Ja, bitte den anderen auch." Sie kam meinem Wunsch nach und dann setzte sie beide Füße genau mit dem Zwischen-Zehen-und-Ballenraum sanft auf meine Nase. Ich roch nur noch dies göttlichen Geruch. "Danke, Danke vielen Danke", murmelte ich.
Wieder ihr liebliches Glucksen. "Bitte, Bitte vielen Bitte!" Zur Bestätigung krümmte sie ihre Zehen leicht um meine Nase und ich war in "Heaven, I'm in Heaven and my Heart beats so that i can hardly speak". Ich hätte gerne mehr erlebt, aber nach 10 Minuten meinte sie, ich sollte mal wieder hochkommen. Das tat ich und dann fragte sie mich noch ziemlich lange nach dieser, meiner Eigenart aus. Ich hoffe ich habe ihre Neugier befriedigt, jedenfalls hatte ich gegen 02:00 Uhr das Gefühl ich hätte ihr einen Blumenkohl ans Ohr gelabert. Sie schickte mich mir meinen Mund auszuwaschen, was ich in Anbetracht des Wissens was sie unter den Schuhen hatte, auch gründlichst tat.
Als ich zurück kam waren auch schon die Paketmänner da und sie zwinkerte mir kurz zu als ich schweren Schrittes meinen Heimweg antrat. Als ich mich umdrehte, konnte ich kurz durchs Fenster sehen, ich hörte sie sich entschuldigen das sie einem der Männer versehentlich auf den Fuß getreten war. Die Gute Sannie...

 

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