Leider erwischt
Von Vollimann
Ich arbeite in einem großen Unternehmen. Letzten Freitag, als
quasi alle außer den wenigen Spätschichtlern nach Hause waren,
fiel mir nach meiner Schicht ein, daß ich noch Druckerpapier
nachfüllen mußte. Ich schnappte mir also den Masterschlüssel
von der Rezeptionsdame mit dem Hinweis daß ich ihn ein wenig länger
bräuchte, von wegen Nachschub und so.
Also hinab in die Tiefen. Als ich den ersten Raum betrat, wischte
mein Blick über die verschiedenen Türen. Heizungsraum,
Monitoring, Gas-Wasserwirtschaft, Putzmittel, Wirtschaftsraum...
Moment... Putzmittel? Ich mußte plötzlich an die nette, immer
freundlich lächelnde Mittdreißigerin mit dem rauhen, östlichen
(russisch?) Akzent denken. Wie ferngesteuert näherte ich mich
der Putzmitteltür. Der Verdacht das Raumsäuberungsspezialistinnen
ihr Arbeitsschuhwerk nicht mit nach Hause nehmen (so verschwitzt),
sondern eher irgendwo auf der Arbeit deponieren war ja auch nun
wirklich naheliegend.
Rein den Schlüssel umgedreht und zack, offen war die Tür.
Rechts der Lichtschalter, die Neonröhre blinzelt. Rechts Regale
über die gesamte Wand, links Staubsauger und Wischer en mass.
Aber... ganz hinten rechts unten am Boden, neben dem
Transportwagen stehen sie: 6 Frauen = 6 Paar Schuhe. 5 ältere
Damen ca. 50 aufwärts und eine Jüngere... Oh my Darling... Ihre
braunen Clogs mit Lederoberseite und harter Holzsohle stehen
direkt an erster Stelle. Klar, ich hatte sie vor einer Viertel
Stunde noch auf den Fluren gesehen, sie war wohl als letzte
gegangen.
Langsam schlich ich näher, irgendwie immer das Gefühl
beobachtet zu werden. Unfug, aber nicht abzuschütteln. Ich beuge
mich langsam runter und nehme den ersten Clog in die Hand. Das
Leder war noch warm, ich konnte mein Glück kaum fassen. Jetzt
oder nie! Ran ans Gesicht und direkt tief in die Höhle
eintauchen. Sofort umfängt mich strenger, feuchtwarmer,
nylongeschwängerter Fußgeruch. Leicht betäubt vor Wonne knie
ich mich ganz hin und nehme den anderen ebenfalls hoch um die
Sohle zu betrachten. Stark abgelaufen aber immer noch so ausgeprägt
geriffelt, daß deutliche Schmutzreste zu erkennen sind. Außerdem
sind sie noch leicht feucht von unten.
Die Kantine wird immer zum Schluß gewischt und daher wohl die
Reste. Ich nehme den anderen wieder vom Gesicht um auch diese
Sohle zu begutachten. Hoppa, na so was. Tatsächlich die Reste
von Kartoffeln mit etwas grünen Spinat. Ich drehe den Clog um,
genieße ebenfalls sein Aroma. Ich hatte das lächelnde Gesicht
der Dame vor Augen und meine Lenden begannen herzhaft zu pochen.
Vorsichtig drückte ich einen Clog gegen mein Gemächt und bekam,
welch Wunder, eine sofortige Reaktion. Oder soll ich sagen
Erektion? Tief einatmend, versunken mit dem Gesicht im einen
Clog, den anderen zwischen meinen Beinen lag ich fast in der
hintersten Ecke des Raumes. Welch ein Bild das gewesen sein muß...
Vor allem für die Rezeptionsdame, als sie mich suchend wegen des
Schlüssels, plötzlich den Raum betrat und einen erstaunten Laut
von sich gab. Ich erstarrte und meine Augen wanderten langsam zur
Seite bis ich die Tür ins Visier bekam. OH GOTT OH GOTT!!! Da
stand sie nun.
Sandra Janusch, genannt Sannie in einem mittellangem, beigem
Rock, einer hellen Bluse und ockerfarbenen Nylons die in
dunkelbraunen Wildlederpumps mit halb hohen, mitteldicken Absätzen
endeten. Wo war bloß das Loch in das ich mich fallen lassen
konnte, oder der Riß in der Wand, zum Reinspringen!?
Ich löste mich langsam aus der Erstarrung, als sie nun langsam
immer weiter in den Raum kam. Auf halber Strecke lehnte sie sich
an das Regal, legte den Kopf schräg (ich schwöre das sah
wahrlich süß aus) und schürzte ihre Lippen extrem spöttisch
nach oben: "Riecht das so wie ich mir denke das es riecht?"
Ihre Stimme kam mir unglaublich laut vor.
Mutig, weil auch keinen anderen Ausweg sehen antwortete ich
wahrheitsgemäß: "Ja, es riecht sehr stark nach Leder,
Nylon und Fuß. Und ich weiß nicht wie ich mich jetzt verhalten
soll."
Sie kam noch ein Stück näher. "Leg doch erst mal die
Schuhe weg, oder kannst Du Dich gar nicht mehr von ihnen trennen?!"
Ich ließ die Clogs langsam auf ihren angestammten Platz gleiten,
dann wandte ich mich auf Knien zu der Frau die mich aufs
Peinlichste erwischt hatte. Sie schaute auf mich herab: "Ich
habe mal auf Pro7 eine Sendung über Fußfetischisten gesehen.
Die küßten den Damen sogar die Füße. Was Du da gerade getan
hast ist allerdings 'ne Nummer widerlicher. Ich meine, von einer
Putzfrau die Arbeitsschuhe, völlig durchgeschwitzt - das ist
heftig. Frau Janktziak war heute immerhin 4 Stunden im Haus und
die machte ihren Job..."
Eine peinliche Pause, ich hielt ihrem Blick stand. Es platzte
heraus: "Seitdem ich denken kann bin ich von Frauenfüßen
fasziniert. Schon im Kindergarten mußte ich mich immer wieder
den Füßen meiner Betreuerin nähern. Ich weiß nicht woher das
kommt. Ist auch nicht leicht damit umzugehen, irgendwie denke ich
ja auch daß ich anders als andere bin. Kann ich Dich irgendwie
dazu kriegen nichts von dem was heute Abend war irgend jemandem
zu erzählen?"
Große Augen starrten mich an : "Klar, Du mußt nur meine Füße
riechen und alles ist in Butter. Das wolltest Du doch hören,
oder? - Meine Güte Volker, halt mich nicht für so bescheuert,
so was nicht zu merken!"
Ups, meine Gedanken rasten. So hatte ich es tatsächlich nicht
gemeint. Ja, glaubt es mir. Mir ging es wirklich darum, ohne
Hintergedanken, da wieder raus zu kommen. "Nein, stopp.
Hochheilig und größtes Musikerehrenwort (ich hatte auf dem
letzten Sommerfest Gitarre gespielt und gesungen, sie war auch da),
das hatte ich so nicht gemeint. Ehrlich, sorry."
Sie wippte leicht nach vorn und wieder zurück, oh welch eine
Gemeinheit... wenn sie wüßte... Diese konsequenten Absätze,
wie sie den Staub auf dem Boden zermahlten... Händchen drunter,
Volker munter. "Du kannst beruhigt sein. Ich habe kein
Interesse daran dir Schwierigkeiten zu machen. Obwohl die
Vorstellung, welch ein Gesicht die Kollegin Janktziak machen würde
wenn sie das hier erfährt?" Glucksend senkte sie ihren
Blick, um sich dann ruckartig wieder aufzurichten. "Nun gut,
mein Bester. Frage: Würdest Du denn gerne meine Füße riechen?"
Ich schaute sie etwas ungläubig an, sie schaute mit großen
Augen zurück: "Na, was denn? Ja oder ja?"
Ich stammelnd: "Ja bitte gerne, ja!"
Sie entfernt sich vom Regal und dreht sich um. Mit dem Rücken zu
mir sagte sie: "Ich gehe wieder nach oben, 'ne Cola ziehen
und 'ne andere wegbringen. Dann gehe ich zurück zur Rezeption,
wir haben jetzt fast 01:00 Uhr. Ab 02:00 kommen die Paketdienste,
da bekomme ich wieder was zu tun. In der Zwischenzeit könntest
Du mir ja die Zeit vertreiben. Wenn ich also vom Klo komme, gehe
ich davon aus das Du für niemanden, außer dann für mich,
sichtbar, unter meinem Schreibtisch liegst, dein Gesicht anstelle
der momentanen Fußablage. Frage: Würde es Dich stören meine
Schuhsohlen im Gesicht zu haben?"
Ich traute meinen Ohren nicht. "Nein es würde mich nicht stören.
Würde es Dich den stören wenn ich die Situation nutze und Deine
Schuhe sauberlecke?" Was bitte hatte ich da gerade gesagt?
"Nun wenn es dich nicht stört das ich vorher auf der
Toilette war, immerhin wird dort der Boden erst morgens gewischt..."
Mir wurde leicht schwindlig und meine Stimme zitterte als ich
sagte: "Nein, das würde mich nicht stören."
Sie ging zur Türe. "Du kennst den Weg. Bis gleich Mr.
Schuhsohlensauberleckmann." Weg war sie...
Ich stand benommen auf und erinnerte mich an jedes Wort wie in
Trance. Gut, wie auch immer; ich werde es versuchen - waren meine
Gedanken. - Als ich langsam die Treppen hinaufstieg, wurde ich
immer kribbeliger. Wenn mich da jemand sieht - wenn sie es doch
jemandem erzählt... Nun ich hatte wohl nicht wirklich die Wahl
und betrat den Eingangsbereich und mittels des Masterschlüssels
den durch eine Tür getrennten Rezeptionsbereich.
Ich hörte die Tür der Damentoilette und ließ mich auf den
Boden sinken, schob den Kunststofffußableger (wie langweilig)
zur Seite und plazierte mich so am Boden, daß sie problemlos mit
ihrem Stuhl rangieren konnte. Mein Körper tief unter der Seite
des Schreibtisches, das Gesicht vor ihrem Stuhl am Boden und das
Herz vor Aufregung fast zerspringend. Die Tür ging und eine
Wolke ihres Parfums erreichte mich bevor sie auf ihrem Stuhl
Platz nahm. Kein Wort, weder von ihr noch von mir. Ich erhaschte
einen Sicherungsblick nach unten von ihr dann wurde es etwas
dunkler als sie auf ihrem Stuhl das Licht zu mir verdeckte.
Halbdunkel umfing mich als ihr rechter Schuh zielsicher (gewohnt
an den Fußableger) mein Gesicht trifft. Dann der Linke
ebenfalls, viel härter als ich erwartet hatte. So war der
Unterschied zwischen Traum und Wirklichkeit also. Hart und schwer
schnitten mir die Kanten ihrer Absätze in die Wangen. Ohne Rücksicht
stemmte sie sich auf ihre Füße um sich am Schreibtisch zurecht
zu rücken. Ich stöhnte leicht, es tat viel mehr weh als ich je
gedacht hatte.
Als sie dann richtig saß, zog sie ihre Schuhe leicht zurück und
setzte die Absätze nun auf meiner Brust ab. Die Sohlen waren
knapp vor meinem Gesicht. Ich zog den Plastikfußabsteller unter
meinen Nacken und plötzlich war mein Gesicht genau an ihren
Schuhen. Ich konnte modrige Feuchtigkeit riechen. Meine Augen
hatten sich an das Halbdunkel gewöhnt und so konnte ich
Feuchtigkeit und Dreck unter den geriffelten Sohlen ihrer Schuhe
erkennen. Reste von Erde, ausgetretenen Kippen, irgend etwas wie
Kaugummi und ne Menge Feuchtes etwas am Rechten. Richtige
Matschreste unter dem anderen und etwas helleres was nach Pommes
roch. Direkt daneben ölig, klebrig wahrscheinlich die dazugehörigen
Mayoreste. Was hatte ich gesagt?
'Nein es würde mich nicht stören. Würde es Dich den stören
wenn ich die Situation nutze und Deine Schuhe sauberlecke?' Mir
wurde durchaus etwas anders. Nun nahm ich auch den Geruch noch
deutlicher wahr. Eklig, auch ich als Spezialist empfand so.
Ich hörte wie sie das Telefon nahm um sich dann zurückzulehnen.
Meine Brust wurde entlastet, dafür schaute sie kurz nach unten
um ihre Schuhe zu plazieren. Sie lächelte mich an, als sie ihre
linke Schuhsohle genau auf meinem Mund plazierte. Ich konnte die
Bewegungen ihrer Zehen durch die Sohle spüren.
"Ja, hi. Hier ist Sannie. Wie geht's wie steht's? - Ja ich
bin im Betrieb. - Totlangweilig heute - Nööö - Hab' ich keine
Lust zu - Bist Du morgen auch bei Gento? - Ich habe noch nix -
Morgen? - Mal sehen - Erst mal schlafen - Weißt Du wo ich heute
mit Janine war? - Im Club - Nee nachmittags - Da ist jetzt immer
80er Party. - Nein jeden Freitag von 16 - 19 Uhr - Klar volle Möhre
- Ich habe voll abgetanzt - Mit alles - kein Alk - mußte doch
arbeiten bzw. immer noch - Aber schön - Hinterher noch 'ne
Pommes bei Kalle und dann über den Parkplatz bis zum Ende und
zurück - So wie früher - Mir tun die Füße weh - Aber war geil
- Bis auf so ein paar Spinner in der Pinkelecke - Haben uns blöde
angelabert, aber Du kennst das ja Janine - Jedenfalls haben die
unsere Drinks auf der Tanzfläche verschüttet - Kebrig wie Sau -
Cola und bei Janine Batida - kannst Dir ja vorstellen - bin da
kaum noch weggekommen - Tja jedenfalls war es wieder mal richtig
klasse - Nächste Mal kommste auch mit - Nee kein Eintritt für
Ladies - Dann muß ich Dir unbedingt noch 'ne andere coole Story
erzählen - Nnein nicht jetzt... Is' kein Ende in Sicht - Jau,
Ciao bis später sacht der Vertreter..."
Ich verhielt mich ganz still. Dann ihre Aufforderung: "Mein
lieber Volker, ich will Deine Zunge durch die Sohlen meiner
Schuhe fühlen. Also gib Dir mal richtig Mühe. Ich nehme Dein
Angebot also definitiv an, daß Du meine Schuhsohlen sauberleckst.
Viel Spaß dabei!"
Das war eindeutig. Ich begann zu lecken und müßte sofort würgen.
Und nächster Versuch... Langsam drang die Situation wieder zu
meiner Phantasieecke im Kopf durch und meine Lenden wurden wieder
mit Blut gefüllt. Plötzlich war es gar nicht mehr so eklig. Die
Süße der Getränkereste taten ihr übriges. Dann wieder bitter
Nikotinreste, dann salziger Schlamm. Ein wenig Schärfe kam noch
dazu und vermischt mit meinem Speichel und der Restfeuchte der
Sohle tropfte der Dreck nun in flüssiger Form in meinen Mund.
Ich schluckte und mußte wieder würgen.
"Ganz schön widerlich, oder? Willst Du weitermachen oder
soll ich Dich erlösen?" Drangen ihre Worte zu mir. Erlösung?
Wäre es DAS?!? Eigentlich schon, aber ich leckte und schluckte
einfach weiter. Sie setzte sich leicht zurück und ich konnte aus
den Augenwinkeln ihren interessierten Blick sehen. "Es
scheint Dir ja richtig zu schmecken. Iiihhh! Deine Zunge ist ja
ganz schwarz!" Sie zog ihren Schuh zurück. Hob ihn leicht
schräg an, legte einen Finger an die Sohle und roch danach an
diesem. Ein verwirrter Blick traf mein erschöpftes Gesicht.
"Junge, Junge. Du bist wirklich heftig drauf. Ich habe es
eigentlich gar nicht gewollt, ich meine soviel und so heftig. Hat
es Dir denn wirklich gefallen?"
Ich schnappte leicht nach Luft und schluckte nochmals bitteren
Speichel. "Gefallen? Nicht wirklich, es ist auch für mich
eklig. Aber wenn ich einmal so etwas beginne dann knallt es in
meinem Kopf und ich könnte jeden Dreck von Deinen Schuhen lecken.
Allerdings bin ich jetzt auch froh aufgehört zu haben, ansonsten
müßte ich morgen wohl mit Durchfall und Bauchschmerzen rechnen.
Immerhin war 'ne Menge Nikotin dabei."
Sie rutschte noch etwas zurück. "Möchtest Du meine Füße
riechen?"
Verklärten Blickes schaute ich zu ihr auf. "Ja gerne. Sehr
gerne."
Sie setzte sich wieder nach vorn und rollte mit dem Stuhle ganz
an mein Gesicht. Ihre Füße standen direkt links von meinem Kopf.
Plötzlich dieses anbetungswürdige Geräusch. Nylonbestrumpfter
Fuß verläßt Lederschuh nach stundenlanger Gefangennahme in
demselben. Sofort umfing mich der Duft von Leder, Nylon und
weiblicher Fuß. "Geht es?" Ihre Frage erreichte mich
kaum.
"Ja, bitte den anderen auch." Sie kam meinem Wunsch
nach und dann setzte sie beide Füße genau mit dem Zwischen-Zehen-und-Ballenraum
sanft auf meine Nase. Ich roch nur noch dies göttlichen Geruch.
"Danke, Danke vielen Danke", murmelte ich.
Wieder ihr liebliches Glucksen. "Bitte, Bitte vielen Bitte!"
Zur Bestätigung krümmte sie ihre Zehen leicht um meine Nase und
ich war in "Heaven, I'm in Heaven and my Heart beats so that
i can hardly speak". Ich hätte gerne mehr erlebt, aber nach
10 Minuten meinte sie, ich sollte mal wieder hochkommen. Das tat
ich und dann fragte sie mich noch ziemlich lange nach dieser,
meiner Eigenart aus. Ich hoffe ich habe ihre Neugier befriedigt,
jedenfalls hatte ich gegen 02:00 Uhr das Gefühl ich hätte ihr
einen Blumenkohl ans Ohr gelabert. Sie schickte mich mir meinen
Mund auszuwaschen, was ich in Anbetracht des Wissens was sie
unter den Schuhen hatte, auch gründlichst tat.
Als ich zurück kam waren auch schon die Paketmänner da und sie
zwinkerte mir kurz zu als ich schweren Schrittes meinen Heimweg
antrat. Als ich mich umdrehte, konnte ich kurz durchs Fenster
sehen, ich hörte sie sich entschuldigen das sie einem der Männer
versehentlich auf den Fuß getreten war. Die Gute Sannie...
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