Lady Leonas Füße
Geklaut bei: http://www.LadyLeona.de
Lady Leona genießt die Huldigung ihrer Füße: Ich will vor
ihr knien, ihre Füße liebkosen und küssen. Die rosafarbenen
Sohlen mit den süßen winzigen Fältchen, die runden Zehen, die
so einladend aussehen, die wunderschöne Rundung der Ferse und
des Ballens; sie ziehen mich an wie ein Magnet. Ich möchte mein
Gesicht an sie schmiegen, die Zehen an meiner Haut spüren, mich
unter sie begeben, zu ihren Füßen liegen. Dort ist mein Platz.
Unter ihren Füßen zu liegen, die Ballen in meinen Augenhöhlen,
meine Nase eingeklemmt zwischen ihrer Fußwölbung - das ist für
mich die Erfüllung einer tiefen Sehnsucht. Ich möchte jede
Rundung zärtlich streicheln, meine Lippen auf ihre weiche Haut
drücken. Ich küsse jeden Zentimeter ihrer Füße, die Ferse,
die wohlgeformte Sohle, besonders mag ich die Linien auf der
Oberseite, die durch die Andeutung der Sehnen und Adern entstehen.
Ich küsse jeden ihrer Zehen, sauge an ihnen, nehme den Geschmack
auf, zuerst nur den großen Zeh, beide großen Zehen zusammen,
lasse die Zehen mit Speichel benetzt rein- und rausgleiten, kann
nicht genug bekommen und fühle mich erfüllt davon.
Lady Leona feuert mich an, stößt noch ein wenig nach, genießt
es, mich zu penetrieren. Ich halte diese Intensität kaum aus,
gleich werde ich kommen. Sie spürt das und befiehlt mir, hoch zu
kommen, mich wieder vor sie hin zu knien und mich mit ihren Füßen
zu beschäftigen. Meine Zunge hinterläßt kleine feuchte Spuren
auf ihrer Haut. Ich wasche ihre Füße mit meiner Zunge, nehme
den Geschmack ihrer Haut in mich auf. Bei einem kurzen Blick auf
die Lady sehe ich, daß sie meine Dienste verträumt genießt.
Jeder Atemzug erfüllt mich mit ihrem Duft, der mich alles andere
vergessen läßt, es gibt nur noch ihre Füße. Nichts anderes
ist mir wichtig, ich will ihre wunderschönen Zehen tief in mich
aufnehmen; alle Zehen eines Fußes in meinen Mund stecken, sie
sollen mich ganz ausfüllen, dehnen, stopfen, mich am atmen
hindern, ganz und gar.
Zum Abschluß läßt sie mich ein heißes nasses Tuch, ein
Handtuch und eine Lotion holen. Sorgfältig wasche ich ihre Füße,
reibe jeden Spalt sauber, trockne sie gewissenhaft ab und creme
sie ein. Ich könnte nicht aufhören, mich mit diesen herrlichen
Füßen zu beschäftigen.
Aber auch die härtere Gangart muß nicht zu kurz kommen: Lady
Leona findet Gefallen daran, meine Füße zu foltern, Schläge
mit dem Stock auf meine nackten, schutzlosen Sohlen, die nur noch
zucken können: Zu eng sind die Fesseln an meinem Knöchel.
Manchmal zwingt sie meine Füße in hohe, unbequeme Stöckelschuhe,
meine Zehen sind zusammengedrückt, der Fuß in dieser unnatürlichen
Position fixiert. So muß ich oft lange ausharren, trippelnd, stöckelnd,
ohne mich ausruhen zu dürfen. Meine Füße schmerzen, aber sie
lacht mich nur aus, greift zwischen meine Beine und sagt: "Deinem
Schwanz gefällt das doch!"
Oder Lady Leona bestraft mich für meine Geilheit, schlägt mit
dem Stöckchen auf meinen Schwanz, und bindet ihn weg. Wenn sie
mich schließlich aus meinen Fesseln erlöst, ist es nur, um mich
in einer noch unbequemeren Lage zu fixieren. Die Hände auf den Rücken
gebunden, die Füße noch immer in zu engen Pumps, ich bin
geknebelt, eine enge Ledermaske umschließt meinen Kopf, ein Seil
zwischen den Schuhen und meinem Kopf zwingt mich in unnatürlicher
Windung nach hinten.
Oder Lady Leona tut mir mit ihren hohen Schuhen weh, sie sticht
mich, tritt mich, wenn ich auf dem Boden liege, bohrt mit ihren
spitzen Absätzen in mein Fleisch, und füllt mich damit aus.
Stopft mir den zuvor mit einem Gummi geschützten Schuh in meine
Öffnungen. Diesmal halte ich es wirklich nicht mehr aus, und die
Lady erlaubt mir, zu kommen. Diese Sessions erfüllen mich immer
wieder mit wahren Glücksgefühlen. Ich bin so glücklich, in
dieser Lady eine Frau gefunden zu haben ,die meinen Fetisch
versteht, ausleben läßt, und genießt.
Manchmal darf ich ihre Gewalttätigkeit aushalten. Lady Leona
befiehlt mir, mich nackt auszuziehen, abgesehen von der unpersönlichen
Ledermaske. Sie trägt schwere grobe Stiefel und tobt sich mit
Tritten an mir aus, trampelt auf mir herum, quetscht mit den
genoppten Sohlen meine Brustwarzen und meine Weichteile. Am Ende
ist sie sehr glücklich und erschöpft. Ich lasse diese Gewalt
mit Hingabe über mich ergehen, es erregt mich sehr, sie so
tobend, keuchend und schwitzend zu sehen. Gerne bin ich der
Prellbock für ihre wütenden Gelüste. Gnädig läßt Lady Leona
mich am Schluß über diese groben Stiefel kommen und erlaubt mir
dann, sie mit der Zunge zu reinigen...
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