FussVideo - Text 433: Ein verhängnisvolles Aufeinandertreffen in der U-Bahn

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Ein verhängnisvolles Aufeinandertreffen in der U-Bahn
Von Kai

Schon mein ganzes Leben wohne ich in Hamburg und fahre ständig U, S-Bahn und Bus. Morgens zur Arbeit, abends zurück. Und am Wochenende geht man als Jugendlicher mit 21 Jahren auf Piste auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Und gerade am Wochenende, wenn ich unterwegs bin, komme ich als Stiefel-Fetischist schon seit Jahren in den Genuß Frauen in Stiefeln sehen zu können, an denen diese göttlichen Schuhe perfekt angegossen sitzen und sie zu Göttinnen machen.
Aber gerade im Alltag in der Woche sehe ich oft in Bussen und Bahnen wunderschöne, auch ältere Frauen vielleicht im Alter von 30 oder 40, die göttliche Stiefel tragen und auf die meine Augen fixiert sind. Und schon seit Jahren nimmt meine Fixierung auf diese Frauen zu, die mich mit den Instrumenten ihrer Dominanz in eine Art Bann ziehen. Und ich, der ich extrem devot gegenüber diesen Frauen bin, hoffe seit Jahren, daß mich eine dieser Frauen anspricht, weil in unentwegt auf ihre Stiefel starre. Aber nie passierte es... und ich hoffte und hoffte es so sehr, um endlich meine Suche nach Unterwerfung zu beenden. Auf eine dieser Frauen zuzugehen und vielleicht vor anderen Menschen mit dieser Frau über meinen Fetisch zu reden, viel mir sehr schwer... ja es war unmöglich für mich.
Nun fuhr ich im letzten Winter mit der U-Bahn Richtung Rathaus zur Arbeit. Es war schon 10:30 Uhr und ich fuhr sonst nie so spät zur Arbeit, heute schon, da ich Gleitzeit hatte. Und da die Bahn nicht ganz voll war, es waren einige Jugendliche, einige wenige Geschäftsleute und wenige Touristen in der Bahn. Ich saß da und hoffte insgeheim wie immer, wieder in den Genuß kommen zu können, daß eine schöne Frau in Stiefeln einsteigt und sich so hinsetzt, daß ich ihre Stiefel beobachten kann. Und es geschah auch. Schräg gegenüber von mir nahm eine wunderschöne Frau Platz, ca. 1,75 groß, gut gebaut, blond, zwischen 35 und 40 Jahren alt. Sie trug ein schwarzes Kostüm, nicht besonders sexy, eher alltagstauglich, einen Rock und göttliche Stiefel. Sie machte einen sehr reifen Eindruck, durchaus dominant. Ihre Stiefel waren perfekt für mich als Betrachter. Sie gingen bis zum Knie, waren schwarz, wohl aus Leder. Sie paßten perfekt zu ihrer Figur, hatten einen deutlichen Absatz und hoben ihre leicht dominante Erscheinung etwas mehr heraus.
Sie beachtete mich nicht, schaute vielleicht zufällig mal in meine Richtung. Ich wußte genau, daß sie meine Fixierung auf ihre Stiefel nicht bemerkt hatte. Die U-Bahn näherte sich der Station Rathaus, wo ich aussteigen wollte. Ich ging zur Tür, als die Bahn einfuhr - sie auch. Als sie neben mir stand, wurde mir ganz flau im Magen und nur die Nähe ihrer Dominanz und ihrer Stiefel ließ mich erzaudern. Wir stiegen beide aus und sie ging langsam zum anderen Ausgang als ich. Auf einmal nahm ich mich völlig zusammen, weil ich das Gefühl hatte, daß ich endlich meine Chance wahrnehmen mußte, eine eventuell dominante Frau zu finden, die mich unterwirft. Und all die jungen Damen, die Stiefel tragen, haben wohl kaum die Intention, einen Mann zu unterwerfen und daß durch ihre Stiefel auszudrücken. Aber bei dieser Frau war das anders. Ich hatte den Eindruck, daß sie sehr reif war, sie sah toll aus, und machte auf mich den Eindruck einer konsequenten Frau, die genau weiß, was sie will. Und ich wußte, ich würde ein extrem großes Risiko eingehen, vor Leuten in der Öffentlichkeit eine wildfremde Frau anzusprechen, ob sie mich dominieren will. Doch ich tat es...
Als sie gerade in die entgegengesetzte Richtung den U-Bahn-Schacht verlassen wollte, ging ich ihr schnell hinterher. Um uns herum war fast niemand zu der Zeit. Ich sagte: "Guten Tag, ich wollte nur mal fragen, ob es möglich wäre, sie kennenzulernen..." Bevor sie antworten konnte, redete ich weiter und wollte mein Anliegen möglichst schnell vorbringen. "Sie machen auf mich einen sehr attraktiven, und auch dominanten Eindruck und ich würde sie sehr gerne kennenlernen." Ich versuchte ihr durch diese Formulierung indirekt verständlich zu machen, daß ich devot bin und ihr dienen wollte. Ich hoffte, daß sie es verstand.
Sie schwieg ein paar Sekunden, die mir wie Minuten vorkamen. Sie schien mich im Schnellverfahren äußerlich zu mustern, ohne sich dabei zu bewegen. "Du bist sehr jung..." erwiderte sie und ich sagte wie aus der Pistole geschossen und sehr nervös: "Ih weiß, aber jemanden wie Sie suche ich schon lange. Sie sind eine schöne Frau, und ich glaube sie wissen genau was sie wollen - und ich suche eine dominante Frau, nicht für eine Beziehung. Ich möchte Ihnen dienen." Jetzt war es passiert. Aus meinen Andeutungen wurde durch diese letzte Äußerung eine klare Aussage, daß ich mich von ihr unterwerfen lassen wollte, daß es mein innigster Wunsch war, sie als Herrin zu haben.
Sie guckte mich erstaunt an. Sie wirkte aber die ganze Zeit immer sehr stilvoll, gefaßt, fiel nicht aus der Rolle und lachte auch nicht. Sie schien wieder kurz zu überlegen und schaute mich erneut an. Da es kalt war, trug ich einen Wintermantel über meinen Banksachen, da ich in der City in einer Bankfiliale arbeitete.
Sie sagte: "Gib' mir deine Handynummer." Ich schrieb sie auf einen Zettel und gab ihn ihr. Nun wollte sie meinen Personalausweis sehen. Ich dachte schon sie wollte ihn einstecken. Aber nein. Sie schaute auf meinen Namen und notierte ihn mit Adresse. Sie schaute mir streng in die Augen und sagte: "Ich komme auf dich zu." Und sie ging weg zu ihrem Ausgang...
Ich war einerseits glücklich, daß es keine peinliche Szene für mich wurde und ich schaute mich schnell um, ob mich jemand bei diesem kurzen Dialog beobachtet hatte. Das war aber nicht der Fall. Ich ging doch recht nervös auf den Beinen zur Arbeit und konnte es kaum glauben, daß ich es geschafft hatte, eine solche Frau anzusprechen. Das erweiterte meinen Horizont schon gewaltig. An diesem Tag passierte nichts mehr.
Am nächsten Tag ging ich auch wieder normal zur Arbeit. Da es Donnerstag war, hatte die Bank bis 18 Uhr auf und der Arbeitstag endete also erst so gegen 18:30 Uhr. Ich schaute kurz vor Schluß auf mein Handy und sah, daß ich eine SMS erhalten hatte. Ich dachte sofort an die dominante Frau aus der U-Bahn. Und genau so war es auch. In der SMS stand nur: "heute abend 19:30 uhr gaensemarkt-passage beim italiener." Das war alles, kein Name in der Mail, ich wußte ja eh nicht, wie ihr Name war. Aber wer sonst meldet sich ohne Namen!? Ich war sicher, daß sie es war.
Meine Aufregung stieg ins Unermeßliche. Ich erschien dann auch um Punkt 19:30 Uhr vor dem Italiener und war extrem nervös. Jetzt könnte es zu einer sehr peinlichen Szene kommen, dachte ich. Mir schossen tausend Gedanken durch den Kopf. Was würde jetzt passieren?
Und dann kam sie auch. Ich sah sie von ca. 50 Meter Entfernung geradewegs auf mich zukommen. Sie trug wieder Stiefel. Es waren andere als am Vortag. Wieder sehr lange Stiefel, aber noch viel schöner und stilvoller. Überhaupt war ihr gesamtes Erscheinungsbild sehr stilvoll, aber auch streng und durchaus dominant. Sie trug eine Business-Hose, wie moderne Frauen sie heutzutage tragen, die an den Beinen früh aufhörte, so daß man mitverfolgen konnte, wie die langen Stiefel noch unter die Hose gingen. Sie hatte sich ihre Haare streng nach hinten gebunden und trug passend zur Hose auch eine dementsprechende Jacke. Sie kam auf mich zu und sagte nur kurz: "Wir gehen jetzt rein und essen was. Komm!"
Ich folgte ihr und wir setzten uns in das italienische Restaurant, in dem ich auch schon mehrmals gegessen hatte und heute wieder sehr gut gefüllt war. Es war ein sehr warmes nettes Ambiente. Sie saß mir gegenüber an einem Vierer-Tisch. Es schien eine Art Bewerbungsgespräch zu werden.
Sie fing an mit den Worten: "So, du willst also mein Diener sein!?"
"Ja, ich sah sie in der Bahn und hatte gleich den Eindruck, daß sie eine sehr dominante Frau sind und daß Sie genau wissen, was sie wollen. Sie wirken sehr stilvoll. Und ich suche eine strenge dominante Frau. Ich bin devot und ich möchte Ihnen dienen."
"Wie meinst du das genau, dienen?"
"Ich möchte nicht nur Ihr Diener sein, sondern Ihr Sklave. Das meine ich ernst. Ich mag Ihre Stiefel sehr. Ich würde alles dafür geben Ihre Stiefel ablecken zu dürfen. Ich möchte mich generell in die Hände einer starken Frau begeben und ihr hörig sein." Sie schien ein ganz klein wenig überrascht, so offen hatte sie wohl noch nie jemand angesprochen auf dieses Thema. Ich war kaum noch nervös und vergaß fast, daß um uns herum Leute saßen. Es war mir auch fast egal. Ich wollte, daß diese Frau meine Herrin wird. Und ich sagte ihr das auch noch mal. "Ich möchte, daß Sie meine Herrin werden."
Sie war sehr gefaßt und ging auf mich ein. "Dir ist klar, was das bedeutet?"
"Ich meine es auch sehr ernst," erwiderte ich schnell. Sie schien es kaum zu glauben, daß sich jemand, der viel jünger war, mindestens 15 Jahre jünger, ihr Sklave werden wollte und sich ihr unterwerfen wollte. Eine professionelle Domina oder eine Frau, die ständig Sklaven hielt, war sie wohl nicht.
Dann sagte sie sehr klar und bestimmt: "Wenn du mein Sklave werden willst, dann gibt es keine halben Sachen. Das ist dann kein Spielchen, verstehst du?"
"Ja, ich verstehe."
Und so ging es einige Zeit weiter an diesem Abend. Sie fragte mich aus nach meinem Beruf, meinen Hobbys, meinem bisherigen Leben und warum ich denn überhaupt Sklave werden will... Ich erklärte ihr genau, daß es meine Erfüllung wäre, einer strengen, konsequenten Herrin zu dienen und daß ich Stiefel-Fetischist bin, und daß es meine größte Erfüllung wäre, ihre Stiefel lecken zu dürfen. Sie sagte mir im Verlauf des Gespräches, daß sie einen Sklavenvertrag für mich ausarbeitet, mit dessen Unterschrift ich ein für alle Mal meinen freien Willen und meine Eigenständigkeit verlieren würde. Ich würde dadurch ihr Eigentum werden. Ich stimmte demutsvoll diesem Vertrag schon im Vorweg zu. Sie wies mich darauf hin, daß das mein ganzes Leben verändern würde. Meine Freizeit, mein Bankkonto, mein Beruf, meine Freunde, mein Besitz, alles... ein Stück weit dachte ich schon in die Zukunft und ein bißchen gruselte es mir schon, das alles aufzugeben. Aber es gab kein Zurück mehr für mich. Sie gab mir Ihr Adresse und dort, im Stadtteil Eppendorf, sollte ich am nächsten Abend erscheinen. Und ich erschien...

Es war ein normaler Wohnblock mit 5 Stockwerken. Ich klingelte beim Schild 'Schrautmann', so wie sie es mir aufgeschrieben hatte. Und dann, als ich hochkam in den 3. Stock, stand die Tür offen. Sie rief aus der Wohnung: "Komm rein und schließ die Tür." Ich tat dies und ging in die Wohnung. Und da stand Sie.
Sie sah furchterregend dominant aus. So wie in meinen schönsten devoten Phantasien meine Herrin aussehen würde... Sie trug sehr lange schwarze Stiefel aus Leder oder Latex glaube ich, ein hautenges Latexkleid, und lange schwarze Latexhandschuhe, wie Dominas sie glaube ich tragen. Die Haare waren streng zurückgekämmt und festgemacht. Sie hielt in ihren Händen eine gebogene, lange Peitsche. Sie stand vor mir, mit strengem Blick und sagte: "Knie nieder!" Ich tat es und war wie in Trance, so beängstigt war ich von ihrem Erscheinungsbild. "Ablecken!" Und sofort wußte ich was zu tun war und leckte lange und ausgiebig ihre Stiefel. "Zieh dich aus, los..." und ich zog mich aus und kniete mich wieder vor sie.
Sie stellte ihren rechten Stiefel auf meinen nackten Rücken und sagte: "So, ich hoffe du weißt, daß du von jetzt an mein Eigentum bist. Hier hört der Spaß auf. Ist das klar?"
"Jawohl Herrin" stammelte ich extrem ängstlich raus. Sie setzten sich hin und befahl mir, den auf dem Tisch liegenden Vertrag zu unterschreiben. Ich las nur flüchtig den Titel des fünfseitigen Vertragswerks "Eigentums- und Versklavungsvertrag zwischen Herrin Yvonne und Martin..." Ich blätterte schnell um und unterschrieb.
Sie stellte sich vor mich, als ich in der Hocke war. Sie nahm die Peitsche und richtete damit mein Kinn auf. "Na schau mich an, du Wurm." Ich schaute völlig verängstigt zu meiner Herrin, meiner Göttin auf." Sie schaute mir in die Augen und schien fast etwas fröhlich zu schauen... Sie starrte ein paar Sekunden hypnotisch in meine Augen, und innerhalb von zwei Sekunden verwandelte sich ihr göttliches Lächeln in das Gesicht einer strengen Herrin. Sie holte mit ihrer in dunkles Latex gehüllten Hand aus und schlug mich mit voller Wucht um. Sie schien zu trainieren und hatte sehr viel Kraft in dem Schlag. Ich fiel zu Boden und schrie etwas. Ich war sehr überrascht. Sie holte jetzt mit der Peitsche aus und schlug mehrfach auf mich ein, traf mich mehrfach und bereitete mir heftige Schmerzen.
"So du kleiner Wurm, jetzt kannst du dich gleich mal daran gewöhnen, was Schmerzen sind und wie es dir in Zukunft ergeht, wenn du mir nicht total gehorchst. Hast du das verstanden, du Stück Dreck?" brüllte sie mich an, während ich am Boden lag und winselte.
"Jawohl Herrin" brachte ich winselnd raus. Aber tief in meinem Inneren war ich glücklich über diese Schläge, ich war dankbar.
Sie zog mich zu sich und setzte sich in einen Sessel. Sie schien mehr Kraft zu haben als es nach außen den Anschein hatte. Sie wuchtete mich auf ihre Knie und ich lag nackt über ihr, so als wenn der Vater den Sohn versohlt und ihn dazu übers Knie legt. Sie hatte mich fest im Arm und streichelte leicht meinen Kopf. Sie war nun viel gesetzter und schien genau zu wissen, wie sich mich lenken konnte. Es war der Beginn meiner Umerziehung zum völlig hörigen Sklaven... das merkte ich schnell. Sie streichelte mich mit ihren Latexhänden und redete mir zu: "Sch... Sch... ruhig... beruhige dich Sklave... Du brauchst dir jetzt keine Sorgen mehr zu machen über deine Freizeit, deine Kleidung, dein Aussehen, deine Freunde, dein Auto... All diese Entscheidungen treffe ich jetzt für dich. Laß dich fallen. Du hast jetzt keinerlei Verantwortung mehr für all das. Mach dir keine Sorgen. Sei glücklich, um dein Leben kümmere ich mich jetzt!" Sie streichelte weiter und gab mir ein paar Klapse auf meinen nackten Po.
Ich fühlte mich, als wäre ich endgültig Zuhause, endlich da angekommen, wo sich jeder devote Mann wie ich hin sehnte. In den Arm einer starken Herrin, die einem sagt, wo es lang geht, die einem die Geborgenheit und Sicherheit gibt, die ein gefügiger Sklave braucht.
Sie schaffte es, daß ich mich wie ein kleines Kind beruhigte und sie streichelte mich noch ein wenig mit ihren Latexhänden. Dann befahl sie mir, daß ich mir für die nächsten beiden Tage, also für das komplette Wochenende, nichts vornehmen brauchte, sie würde mich komplett in Anspruch nehmen. Ich sollte jetzt nach Hause fahren und Vorbereitungen für den nächsten Tag treffen. Ich sollte ihr eine komplette Aufstellung all meiner Wertgegenstände machen, dazu sollte ich meine Kontoauszüge und sämtliche Verträge mitbringen, die ich hatte. Egal was es war, Kreditkarten, Sportmitgliedschaften, Bankkarte, Videothek. Alles wollte sie von mir wissen, alle meine Photos sollte ich mitbringen sowie eine Aufstellung machen von allen Paßwörtern und Geheimnummern, die ich zum Beispiel für persönliche Dinge brauchte wie meinen Internetzugang, meine ec-Karte usw.

Wie befohlen, machte ich mich schnell auf und ging Zuhause noch in der Nacht an die Arbeit. Es mag komisch klingen, aber endlich hatte mein Leben einen Sinn, ein Ziel. Ich arbeitete und unterwarf mich und wußte genau, wofür. Und es hatte einen Sinn. Meine Herrin, Eigentümerin, Göttin glücklich machen. Und ich selbst hatte auch das Gefühl, glücklicher als vorher zu sein; es erfüllte mich, kommandiert und rumgescheucht zu werden, unterdrückt und beherrscht zu werden.

Pünktlich um 10:00 Uhr morgens erschien ich bei meiner Herrin, mit all meinen Aufstellungen und Listen. Sie öffnete die Tür. Sie sah wieder göttlich aus. Man stelle sich vor, eine gut gebaute Frau mit langen blonden Haaren, sie trug sie heute offen... wie ich sie bisher kannte, trug sie auch heute Stiefel, aber diesmal nicht schwarze, sondern lange glänzende braune Stiefel, wohl aus Lack schätze ich mal. Sie sahen phantastisch aus. Darüber trug sie eine Art Kostüm auch aus Lack oder Latex, genau weiß ich es nicht. Es ist schwer zu beschreiben, ein Einteiler, der von Hals bis zum Rock ein Teil ist und wunderbar eng anliegt am Körper, aber eben nicht zu eng. Sie hatte wirklich ausgeprägten Geschmack und Stil. Wie es sich für mich gehörte, kniete ich zunächst nieder und küßte ihre Stiefel.
Sie befahl mir wieder sofort: "Zieh dich aus, sofort!" Ich zog mich völlig aus und stand vor ihr im Wohnzimmer. In der Ecke sah ich einige SM-Utensilien, wie zum Beispiel eine schwarze Sklavenmaske aus Latex, Peitschen, Ketten, Fesseln, einen Umschnalldildo und noch ein paar andere Sachen... Sie war anscheinend gestern abend noch einkaufen gewesen, um sich auf meine Erziehung vorzubereiten.
Sie warf die schwarze Maske auf den Boden vor mir uns zwang mich, sie überzuziehen. Ich tat es natürlich gerne. Sie war extrem eng und ich mußte wirklich schwer daran ziehen. Endlich saß sie ganz eng über meinem Kopf. Sie lag so eng an, daß es eine zweite Haut war. Es war ein wenig unheimlich dieses Gefühl. Sie befahl mir, solange ich in ihrer Wohnung bin, auch in Zukunft, daß ich diese Maske immer zu tragen hätte.
Nun nahm sie sich meine Sachen vor. Ich mußte vor ihn knien und ihre jede Frage, die aufkam, beantworten. Zuerst waren meine Kontoauszüge dran. Sie wollte herausfinden, wieviel ich verdiente und wieviel feste Kosten ich monatlich hatte. Sie traute mir nicht und wollte es selber ausrechnen. 1200.- EURO netto im Monat, war leicht aus den Auszügen als Einkommen monatlich zu erkennen. 450 für die Miete, 50 für Nebenkosten, Lebensversicherung 90, Bus&Bahn 55, Haftpflichtversicherung 23, Telefon 35, Internetzugang 25, die Kosten für mein Auto schätzte sie pauschal mit 100 EURO im Monat. Dazu noch mal eine pauschale Schätzung für meinen persönlichen Freiraum, zum Beispiel für alltägliche Ausgaben wie Essen in der Mittagspause oder sonstiges... Sie setzte sie an bei 250.- im Monat. Als Differenz blieb also übrig... Sie peilte diese Zahlen kurz über den Daumen... und zeigte sich erschüttert. "Was, so wenig bleibt am Ende übrig? Und das bißchen soll alles sein, was du als Tribut an mich abführen wirst? Das werden wir ändern!"
Sie befahl mir so schnell wie möglich mein Auto zu verkaufen. Die Lebensversicherung und die Haftpflichtversicherung sollte ich kündigen und die Erlöse aus dem Autoverkauf und der Auflösung der Lebensversicherung ihr in Bar übergeben. Sie rechnete erneut aus... Sie ließ mir in ihren Berechnungen auch weniger übrig für alltägliche Ausgaben; ich mußte mich einschränken zum Wohlgefallen meiner Herrin. Sie kam auf eine Differenz von grob 500 EURO monatlich. Diesen Betrag hatte ich fortan von meinen 1.200.- netto im Monat an sie abzuführen. Des weiteren sah sie natürlich auch in meinen Auflistungen mein Sparbuch, auf dem sich mit der Zeit 3.000.- angesammelt hatten. Sie wies mich an, gleich am Montag alles in Bar abzuheben und ihr zu bringen.
Untertänigst beugte ich mich diesen Befehlen. Es fiel mir immer noch etwas schwer, all das jahrelang hart ersparte Geld einfach so wegzugeben. Und ich wußte, einmal in Bar an sie übergeben, hatte ich keine Möglichkeit, nachzuweisen, daß sie es dann hatte. Ich war im Kopf immer noch nicht ganz hörig und unterwürfig. Ich hatte noch nicht den ganz klaren Kopf, den ein Sklave haben sollte. Aber ich bemühte mich ein guter Sklave zu sein.
Sie hatte sich nun eine eigene Liste gemacht. Sie hatte nun von mir die Geheimnummern und Paßwörter für meinen Internetzugang, ec-Karte, Handy... Sie hatte nun Zugang zu meinem Girokonto, weil ich ihr das telefonische Paßwort dafür gab. Sie hatte die Nummern meiner Konten, meiner Krankenversicherung und so weiter. Sie befahl mir nun, sie in meine Wohnung zu fahren. Ich wohnte und wohne nach wie vor in Wandsbek, einem Hamburger Stadtteil im Osten. Eine kleinere 2-Zimmer-Wohnung.
Wir betraten also meine Wohnung. Sie hatte einen Notizblock dabei. Sie notierte sich, was sie sah. Sie befahl mir: "Du wirst nächste Woche folgende Gegenstände zum Verkauf in der Zeitung inserieren: deinen DVD-Player, deinen Premiere- Decoder, zwei kleinere Tische und einen Schrank." Die Mindesterlöspreise, die ich erzielen mußte, schrieb sie mir vor. Das schien eine erste echte Bewährungsprobe für mich zu sein. Die Preise zu erzielen, die meine Herrin haben wollte.
Ich mußte nun eine ganze Weile niederknien mit dem Kopf auf den Teppich gerichtet mitten in meinem Wohnzimmer. Sie hatte eine anscheinend gut gefüllte Sporttasche mit in meine Wohnung genommen. Was da wohl drin war...? Sie schaute sich in der Wohnung um, sie durchwühlte Schubladen und Schränke, alles. Länger als eine Stunde kniete ich jetzt schon so gebückt nach unten. Langsam schmerzte diese Haltung am Rücken. Ich weiß es noch genau als wäre es erst gestern passiert.
Die Wohnung sah aus wie nach einem Einbruch, alle Schubladen offen und durchwühlt. Viel Außergewöhnliches gab es nicht zu sehen. Ich mußte meinen PC anmachen. Ich ging online und sie durchstöberte meine Dateien und alles was auf dem PC drauf war. Sie änderte mein Paßwort für den Internetzugang, so daß ich nicht mehr online gehen konnte.
Nun befahl sie mir, mich auszuziehen und niederzuknien. Aus den Augenwinkeln sah ich, wie sie die Sporttasche öffnete. Sie schnallte sich um ihr enges Latexkleid einen Gummidildo und entnahm eine dehnbare Reitgerte. Sie trat vor mich, die Hände streng an ihre Hüften gelegt und die Beine etwas auseinander.
"Ablecken!" befahl sie streng, so wie man es sich in seinem schönsten Traum vorstellt. Ich leckte genüßlich ihre glänzenden Stiefel, ausgiebig und mit Hingabe. Sie stellte ihren rechten Stiefel auf meinen nackten Rücken. Sie befahl mir jetzt, daß ich mich an mein Wohnzimmerfenster stellen sollte, so daß man mich draußen eventuell hätte sehen können. Die Arme mußte ich ausbreiten. Ich stand mit dem Gesicht zum Fenster. Sie holte aus und traf meinen Rücken mehrmals mit ihrer Gerte. Es tat höllisch weg und ich schrie auf. Meine Nachbarn hatten das garantiert gehört. Ich fiel zu Boden.
Sie war sehr erbost darüber. Sie guckte mich von oben an und schrie: "Habe ich dir erlaubt auf den Boden zu fallen?" Sie schlug wieder mehrmals mit der Gerte zu. Ich wußte nicht warum, was hatte ich falsch gemacht? Genau das war es wohl, es war Willkür, sie hatte alles in der Hand und hat es wohl nur aus Spaß gemacht. Der Schmerz durchdrang mich, aber noch tiefer drin in mir war es daß, was ich wollte. Meine jahrelange devote Ader hatte sich aufgestaut und konnte sich nun entfalten.
Sie hievte mich hoch und legte mich über einen Sessel. Sie spreizte meine Beine und führte mir von hinten langsam den umgeschnallten Gummidildo ein. Ganz langsam, dann war er drin. Rein raus, sie nahm mich von hinten und genoß es. Es war ein ganz neues Gefühl für mich, es war komisch. Ich blieb still und bekam fast einen Steifen. "Wehe du fühlst dich dadurch erregt," sagte sie zu mir, während sie rhythmisch rein und raus fuhr. Sie wollte mir damit wohl zeigen, daß ich ganz in ihrer Gewalt war, auch körperlich. Und ich merkte es. Vom Körpergewicht her wog sie schätze ich mal ein paar Kilo weniger als ich, vielleicht so um die 65 Kilo. Aber ich merkte es, von der Kraft her war sie wirklich stärker als ich, sie schien zu trainieren und hatte mehr Muskeln als ich. Das machte mich noch unterwürfiger. Nun war sie fertig. Es war fast ein echter Rollentausch. Ich kam mir so vor, wie sich vielleicht eine Frau fühlt, die gerade von hinten genommen wurde. Ich schämte mich etwas, und ihr war das Machtgefühl und die Überlegenheit anzumerken. Sie stieß mich kraftvoll mit ihrem rechten Stiefel zu Boden. "Bleib da liegen und beweg dich nicht einen Zentimeter."
"Jawohl, Herrin," erwiderte ich.
Sie schien erneut die Wohnung zu inspizieren. Dann kam sie zurück. "So, jetzt wollen wir mal anfangen, dich zu einem guten Sklaven zu erziehen." Sie saß nun mit ihrer Peitsche auf der Couch und gab mir Anweisungen. Es war eine Art Training. Ich mußte Übungen, Abläufe trainieren, eine Erziehung halt eben. Zum Beispiel ein komplettes Eß- und Trinkbesteck für 3 Personen von der Küche rüber zum Wohnzimmertisch bringen und aufbauen in 30 Sekunden. Unmöglich, das zu schaffen. Und das wußte sie genau so gut wie ich. Ich versuchte es mehrmals, und jedes mal schaffte ich es natürlich nicht in der vorgegebenen Zeit. Dann setzte es immer wieder aufs neue Hiebe mit der Peitsche. Der Schmerz drang durch meinen Körper und zeigte Wirkung. Meine Zeit wurde besser. Beim Hin- und Her-Rennen ließ ich mehrere Gabeln fallen. Das machte Herrin Yvonne wütend. Sie sprang auf, stieß mich zu Boden und trat mich mit ihren Stiefeln in die Seite. Acht mal mußte ich diese Aufdeck-Prozedur üben. Das schnellste waren glaube ich so 50 Sekunden. "Das werden wir öfter üben, bis es paßt, du Wurm."
"Jawohl, Herrin," brachte ich völlig kraftlos heraus. Diese Prozedur war für mich sehr anstrengend. Das war wohl auch ihr Ziel, mich körperlich an meine Grenzen zu führen, mich zu quälen.

Nun war es schon früher Abend. Sie ging zu ihrer Sporttasche und holte mehrere Handschellen heraus. Sie befahl mir, mich auf dem Boden des Wohnzimmers auf den Rücken zu legen und Arme und Beine auszustrecken. Wie befohlen, so getan. Sie fesselte meine Füße an die Heizung am Wohnzimmerfenster, die Arme an das hölzerne Tragegestell meiner Couchgarnitur. Sie band mir eine Augenbinde um. "So du wartest hier brav, bis ich zurückkomme, richtig?"
"Ja, Herrin." Ich hörte dann nur, wie ihre Schritte sich entfernten und die Tür zufiel. Hoffentlich hat sie meinen Schlüssel mitgenommen, hoffte ich. Wann würde sie zurückkommen. Wohin ging sie? Die Zeit schien nicht zu enden. Sie kam nicht zurück. Ich lag dort, krümmte mich langsam vor Schmerzen, weil ich mich kaum bewegen konnte.
Es mußte inzwischen später Abend sein, schätzte ich, es waren wohl mehr als 4 oder 5 Stunden, die ich da lag. Dann kam sie wieder, endlich. Ich glaube sie sagte: "Bist du ein braver Sklave?" Ich wußte nicht, warum sie das fragte, das machte auf den ersten Blick keinen Sinn. Aber sie schien genau zu wissen, was sie tat. Es hatte alles System, denke ich von heute aus gesehen.
"Ja," antwortete ich einfach nur. "Ja, Herrin." Sie band mich los, und ich konnte mich nur schwer bewegen. Sie saß sehr heroisch und stark aussehend jetzt im Sessel vor mir. Mir flossen tatsächlich ein paar Tränen vor Schmerz und Dankbarkeit, und ich kroch zu ihr hin und küßte, leckte ihre Stiefel, minutenlang. Es bedurfte dafür keines Befehls, ich tat es weil ich ihr dankbar war und weil diese mehrstündige Qual mir nochmals deutlich machte, wer jetzt das Sagen hatte über mein Leben.

Was danach passierte, weiß ich jetzt nicht mehr so genau. Ich glaube am nächsten Tag, Sonntag also, war ich wieder in ihrer Wohnung, und war mit schwarzer Maske und einem schwarzen Ganzkörperkostüm aus engem Latex überzogen, daß sie mir gegeben hatte, und war wie gewohnt bereit, meiner Herrin zu dienen. Ich kniete am Boden in einer Ecke ihres Schlafzimmers. Kein Laut, kein Geräusch, keine Bewegung durfte ich von mir geben. Schließlich soll ich als Sklave ja keine zusätzliche Last sein für meine Herrin, sondern ihr helfen und ihr Arbeiten abnehmen, wenn sie es will. Ich wußte eigentlich nichts über sie, nicht was sie arbeitete, welche Freunde sie hatte, was sie sonst so machte...

An dem Tag erschienen dann mehrere Frauen in ihrer Wohnung, wohl ein Treffen mit ein paar Freundinnen. Sie waren auch alle so ca. 30 Jahre, schätzte ich. Zunächst hörte ich nur ihre Stimmen und wie sie sich unterhielten. Ich ahnte schon ein wenig, was jetzt passieren würde.
Ich konnte dann hören, wie meine Herrin zu den Frauen sagte: "Ich habe etwas ganz Neues in meinem Leben. Ich habe jetzt einen Sklaven, der mein persönliches Eigentum ist." Dann ging eine Diskussion los bei den Frauen.
Eine sagte: "Was hast du, eine Sklaven???" Sie war sehr verdutzt und man hörte aus den Stimmen Entsetzen, Überraschung und Verwunderung. Es schien wirklich so zu sein, daß meine Herrin zwar immer schon dominant war, aber noch nie einen Sklaven hatte.
Auf einmal rief sie ganz laut: "Sklave bei Fuß." Sofort krabbelte ich so schnell wie möglich ins Wohnzimmer und kniete zu ihren Füßen, bewegte mich nicht ein Stück. Es waren 5 Frauen dort zu Besuch. Zwei oder drei von ihnen fingen an zu lachen. Sie fanden es wohl sehr lustig, daß sich ein Mensch so tief sinken ließ und sich so erniedrigen ließ. Vor ihnen kauerte ich am Boden, aus ihrem Blickwinkel ein schwarzes Latexding, das vor ihnen lag.
"Begrüße meine Freundinnen," war nun der Befehl meiner Herrin. Nun küßte ich einen Stiefel nach dem anderen von den Freundinnen, sie hatten alle schwarze Stiefel an, einige kürzer, andere länger. Vielleicht hatte meine Herrin ihnen gesagt, sie sollen Stiefel anziehen für diesen Besuch, wer weiß? Sie schienen es aber alle zu genießen, daß ein Mann vor ihren Füßen ganz Untertan war. Sie alle sagten kein Wort, als meine Zunge über ihre Stiefel glitt. Sie waren wohl fasziniert und überrascht über so viel Disziplin und Demut.
Nun fing meine Herrin an über mich zu erzählen. Sie erklärte den anderen, daß sie mich besitzt, und daß der Sklave den Zustand, daß er Eigentum von ihr ist, auch so betrachtet. Sie würde mich benutzen, um möglichst keine Arbeiten oder Besorgungen mehr verrichten zu müssen, und würde so sehr viel Geld und Zeit sparen. Sie werde mich für alles einsetzen, was ihr das Leben erleichtert. Und sie werde mich streng erziehen und ihre bisher noch nicht entdeckte sadistische Ader an mir ausprobieren.
Zwei der anderen Frauen schienen etwas entsetzt zu sein und die anderen waren eher begeistert. Sie fragten meine Herrin, wo sie mich gefunden hat und ob sie sich nicht auch so einen Sklaven anschaffen könnten. Meine Herrin erwähnte, daß ich auf sie zugegangen war und sagte, daß sie erst mal in den nächsten Wochen sehen wolle, ob es große Verbesserungen für den Lebensstandard mit sich bringt, einen Sklaven zu halten. Dann würde sie ihren Freundinnen berichten, ob es Sinn macht, sich einen Sklaven anzuschaffen. Sie wollte anscheinend ihren Freundinnen demonstrieren, daß ich ein echter Sklave war und nicht vielleicht ein Fake.
Sie ging in ein Nebenzimmer und kam dann gleich wieder zurück. "Komm her Sklave." Ich kroch etwas auf eine freie Fläche im Wohnzimmer. Sie holte eine lange Reitgerte raus, holte aus und schlug auf mich ein, mehrmals. Ich krümmte mich vor Schmerzen, aber blieb am Boden liegen. Sie lachte etwas. Die beiden Frauen, die schon vorher von der Sklavenhaltung nicht so begeistert waren, zeigten ihre Abscheu gegen diesen Szene. Aber meine Herrin überredete sie nicht zu gehen und brachte sie dazu, sitzen zu bleiben und weiter zuzugucken. Ich leckte jetzt ihren Stiefel und mit dem anderen stand sie auf meinem Latexrücken und drückte ihren Absatz stark auf meinen Rücken - und das tat mir weh. Man merkte es mir an. "Seht ihr," sagte sie den Frauen, "der Sklave braucht diese Unterwerfung und es ist für ihn eine Art Erlösung und Genugtuung."
Dann setzte sie sich wieder auf ihr Sofa und sie unterhielten sich noch etwas weiter über mich und die Versklavung generell. Es war eine Diskussion mit echten Argumenten und Gegenargumenten, aber die positiven Aspekte überwogen mit der Zeit in der Runde. Die Frauen beschlossen nun, etwas auswärts essen zu gehen.
"Wir gehen jetzt essen, du bleibt schön brav hier liegen und wartest, Sklave." Sie kettete mich mit Handschellen an der Heizung fest und ließ mich am Boden liegen. Schließlich konnte sie nach den paar Tagen, die sie mich erst kannte, mich noch nicht unangekettet in ihrer Wohnung zurücklassen. Sie machte das Licht ganz aus und die Frauen verließen die Wohnung.
Nun kauerte ich wieder stundenlang auf dem Boden, aber Gott sei dank nicht völlig festgebunden, ich konnte mich bewegen, und die Gelenkschmerzen waren so nicht so groß. Und es tat immer noch von ihren Schlägen weh. Und unter dieser Latexhaut schwitzte ich wie wahnsinnig. Es ist schwer für Außenstehende nachzuvollziehen, aber innerlich war ich wieder ein Stück mehr befriedigt und glücklich. Ich war gelöster, und wieder war ein bißchen der Druck von mir gewichen, der sich durch meine jahrelange Suche nach Unterwerfung aufgebaut hatte. Es war ein gutes Gefühl, tatsächlich. Ich hatte auch oft vor meiner Unterwerfung darüber nachgedacht, wie ich mich dann wohl fühlen würde. Es war ein durchaus gutes Gefühl. Ich wußte, ich war wohl einer von ganz weniger Männern, die die Ehre hatten, einer Herrin dienen zu dürfen.
Es wurde langsam spät und meine Herrin kam vom Essen mit ihren Freundinnen zurück. Sie brachte noch eine von ihren Freundinnen mit. Es war eine von denen, die sofort Gefallen an Sklaven gefunden hatten, als sie mich sahen. Meine Herrin kettete mich los und schickte mich sofort auf die Toilette. Sie wußte wohl, daß auch ein Sklave körperliche Bedürfnisse hat. Als sie mich los machte, leckte ich sofort ihre Stiefel, ohne ein Wort zu sagen. Meine passive devote Haltung und völlige Unterwürfigkeit genügten ihr wohl als Beweis, daß ich ihr völlig hörig war. Ich durfte jetzt in die Toilette kriechen und erleichterte mich dort erst mal. Dann rief sie: "Los, komm endlich her Sklave!"
Ich kroch so schnell es ging ins Wohnzimmer, wo die beiden Damen es sich bequem gemacht hatten. Ich mußte ihnen ein paar Drinks servieren. Was genau es war, weiß ich jetzt nicht mehr. Aber was ich weiß, daß es zu lange dauerte. Ich servierte die Getränke. Und als ich sie abgestellt hatte, ohrfeigte meine Herrin mich mit vollem Schwung und riß mich zu Boden. Sie nahm ihre Gerte und schlug zwei mal auf mich ein. Es tat sehr weh und ich schrie laut. Dann setzte sie sich wieder.
"Küß die Stiefel meiner Freundin, los!" Ich ging vor ihr in Position und leckte ihre Stiefel, es waren lange schwarze, eng anliegende Lederstiefel, hochhackig, die unter einer langen schwarzen Hose verschwunden. Ich leckte und leckte... Sie fand es wohl sehr erregend, dieses Gefühl der Macht über mich. Ihren rechten Stiefel stellte sie auf meinen Rücken und drückte mit dem Absatz stark auf mich ein. Es tat weh, aber ich versuchte den Schmerz zu unterdrücken. Sie tat es um mich wohl "auszuprobieren," um zu sehen, was passiert. Die beiden amüsierten sich über mich, lachten und benutzten mich zur Erheiterung und zum Experimentieren. Und ich ließ es geschehen, weil es meine Herrin war. Und ich mußte ihr gehorchen und wollte es so.
Ich sollte mich nun auf die Seite legen. Sie stellte ihren rechten Stiefel auf meine Schulter und den anderen auf meinen Kopf, der seitlich lag. Sie genoß es. Jetzt mußte ich mich auf den Rücken flach hinlegen. Einen Stiefel stellte sie auf meinen Oberkörper, mit dem anderen näherte sie sich meinem Gesicht. Ich mußte den langen Absatz ihres Stiefels lecken und tat es auch genüßlich, eine ganze Weile lang. Meine Herrin schaute dabei interessiert und angeregt zu.
"Schluß jetzt," sagte meine Herrin dann zu ihrer Freundin. "Mein Sklave muß morgen wieder arbeiten und hat noch einiges für mich zu erledigen. Lassen wir ihn jetzt nach Hause gehen."
Ich mußte jetzt schnell ins Badezimmer gehen, dort meine Latexhaut ablegen und meine normalen Sachen wieder anziehen. Ich war völlig durchgeschwitzt. Hoffentlich holte ich mir keine Erkältung. An der Tür warteten die beiden Damen auf mich. Ich glitt, jetzt auch ohne Gesichtsmaske, den beiden Damen zu Füßen und küßte schnell noch einmal ihre Stiefel. "Und vergiß nicht, deine Aufgaben zu erledigen, du Stück Dreck."
"Jawohl, Herrin," war alles, was ich antwortete und ging schnell das Treppenhaus runter. Ich schämte mich ein bißchen. Keine Ahnung warum oder wofür.

Am nächsten Tag machte ich mich daran, die Gegenstände aus meiner Wohnung und mein Auto in Zeitungen zu inserieren, um den Erlös meiner Herrin zukommen lassen zu können. Es würde nicht einfach werden, alles schnell loszuwerden zu den Preisen... und es würde einige Tage dauern.
Sehr erschöpft und ausgelaugt ging ich am Montag wieder ganz normal zur Arbeit, so wie immer. Wie befohlen, löste ich mein Sparbuch auf und hab die 3000.- EURO ab, die meine Herrin bekommen sollte. Ich merkte, daß ich gegenüber Frauen jetzt ein Stück weit eingeschüchterter war. Schon komisch. Es war wohl ganz tief in mir drin auf einmal, diese noch stärkere devotere Haltung. Die Erziehung hatte wohl eine erste Wirkung gezeigt.
Ein Freund rief am Montag abend bei mir an und wollte mal abstimmen, ob ich nicht zusammen mit ein paar anderen am Mittwoch ins Kino mitkommen würde. Ich sagte, daß ich es noch nicht genau sagen kann. Ich wußte, würde ich einfach zusagen, würde das meiner Herrin sicher nicht gefallen, weil sie jetzt über meine Zeit verfügt. Und ich wußte jetzt auch, wie schmerzhaft eine Bestrafung sein kann. Und in Erwartung so einer Strafprozedur fügt man sich lieber schon vorher und tut das, was die Herrin wohl erwartet.
Am Abend rief sie an. "Na, kleiner, hast du mit den Inseraten begonnen"?
"Jawohl, Herrin."
"Und das Sparbuch?" Sie hatte auch das nicht vergessen, sie war sehr gründlich. Ich sollte noch am selben Abend vorbeikommen und das Geld abliefern. Ich erschien sofort bei ihr und übergab ihr das Geld. Zur Belohnung durfte ich ihre Stiefel küssen und lange lecken, ganz ausgiebig. Das war meine Befriedigung, vor meiner Herrin zu liegen und ihre Stiefel lecken zu dürfen. Das war meine Belohnung.
Sie zog mich zu sich hoch und legte mich über ihre Knie, so wie sie es schon mal gemacht hatte. Sie streichelte meinen Latexkopf, denn ich war wie immer bei ihr mit der Maske eingehüllt. Sie streichelte meinen Kopf ganz behutsam und beruhigte mich. Zuckerbrot und Peitsche nennt man das wohl. "Wenn du bis Sonntag abend die Erlöse für die Gegenstände aus deiner Wohnung nicht komplett ablieferst, wirst du Qualen erleiden wie nie zuvor, hast du das verstanden, Sklave?"
"Jawohl, Herrin." Ich wußte das war fast unmöglich es bis dahin zu schaffen und auch noch diese Preise zu erzielen. Ich mußte überlegen, wie das zu schaffen war, um die Strafe zu umgehen.
"Ab heute wird harte Arbeit ein Teil deines Erziehungsprogramms sein," sagte sie in einem strengen Ton. "Du gehst jetzt ins Badezimmer und wirst es reinigen, bis in die letzte Ecke, und wehe, das noch ein Fleck zu sehen ist, noch ein Schmutzkörnchen..."
Die Reinigungssachen fand ich im Schrank im Wohnzimmer. Ich hatte eine Stunde Zeit dafür. Ich putzte und putzte. Die ganze Zeit kam sie nicht einmal rein ins Badezimmer. Ich putzte im Klo, dahinter, die Badewanne, das Waschbecken, den Boden, unter dem Waschbecken, die Kacheln usw. Die Zeit verging wie im Flug.
Dann trat sie ein. Sie inspizierte meine Arbeit, und fand nach kurzer Zeit einen Schmutzrand hinter dem Klo. Ich sollte mit meinem Latexkopf ganz nah ran an die Stelle kriechen. Als ich so auf dem Boden neben dem Klo lag, drückte sie meinen Kopf mit ihrem Stiefel ganz nah und fest in diese kleine Ecke. "Siehst du, du Wurm. Das hast du vergessen. Das soll gründliche Arbeit sein?! - Komm mit ins Wohnzimmer!"
Ich kroch ihr hinterher. Sie hatte dort eine lange schwarze Lederpeitsche. Ohne ein Wort zu sagen, schlug sie damit mehrmals auf mich ein. Ich schrie, denn es tat sehr weh und sie traf mich mit voller Wucht und haßerfüllt aufgrund meiner nicht befriedigenden Arbeit. Denn sie verlangte von ihrem Sklaven Perfektion. Sie sagte mir ungefähr sinngemäß, daß es sie in Rage versetzte, daß ich nach so langer Zeit (1 Stunde) es immer noch nicht geschafft hätte, so eine lächerliche Aufgabe zu lösen. Sie stellte ihren Stiefel auf meinen Oberkörper, als ich am Boden lag, geschwächt durch die Arbeit und die Schmerzen. Sie schaute wortwörtlich auf mich herab und war einfach nur wütend über meine schlechte Arbeit.
"Das wird dir noch leid tun, daß du mich so enttäuscht hast. Ich befehle dir das Bad zu reinigen und dann so ein Schmutzrand. Willst du mich verarschen?" Ihre Stimme wurde immer böser und wütender. Ich lag winselnd am Boden und sagte glaube ich sinngemäß: "Es tut mir leid Herrin, ich habe es übersehen, bitte verzeihen Sie mir, bitte, bitte." Sie schaute mich wütend an. Ich schaute ängstlich zu ihr auf und wahrscheinlich überlegte sie eine Sekunde lang, wie sie mich für meinen Fehler richtig bestrafen konnte.
Sie ging in ein anderes Zimmer und holte das Ganzkörperkostüm aus Latex, das ich schon mal getragen hatte. Ich mußte es anziehen. Dann mußte ich mich wie auch schon einmal flach und ausgestreckt auf den Wohnzimmerboden legen und sie fesselte mich mit Handschellen so, daß ich ausgestreckt auf dem Boden lag und mich kaum bewegen konnte, ganz überzogen von Latex. Ohne ein Wort zu sagen machte sie das Wohnzimmerlicht aus, verließ das Zimmer und schloß die Tür. Nun war es dunkel und leise und ich lag da. Was passierte jetzt, dachte ich. Nach ein paar Minuten schlief ich bereits ein aufgrund der Anstrengungen.

Ich wachte wieder auf, als meine Herrin am nächsten Morgen das Licht anmachte. Sie trat in den Raum und rief laut, daß ich aufwachen sollte. Ich lag da in meiner Latexhaut, völlig verklebt und übermüdet, obwohl ich fest durchgeschlafen hatte. Überall tat es weh, weil ich mich fast nicht bewegen konnte. Sie band mich los. Sie trug bereits ihre Sachen, mit denen sie wohl zur Arbeit ging. Ein Business-Kostüm, wie es wohl dynamische Geschäftsfrauen heutzutage tragen mit langen glänzenden Latex-Stiefeln, die unter der Hose verschwinden.
Ich war sehr geschwächt. Sie trat an mich heran. Ich kroch langsam zu ihren Füßen. Ich fing an zu weinen. "Entschuldigung," sagte ich mehrmals leise. Ich glitt runter zu ihren Stiefeln und leckte sie langsam. Das war es wohl, was sie sehen wollte, meine echte Hingabe und völlige Hörigkeit ihr gegenüber. Ich sollte nun zügig aus meiner Latexhaut schlüpfen und ihre Wohnung verlassen. Sie mußte wohl langsam zur Arbeit, es war so ca. 7 Uhr morgens. Und ich mußte ja auch noch zur Arbeit. So oder so würde ich zu spät kommen.
Ich sprang in mein Auto, fuhr sofort nach Hause und duschte erst einmal. Ich war völlig durchgeschwitzt und die Dusche tat mir sehr gut. Ich kam knapp eine Stunde zu spät zur Arbeit und mußte mir für meine Verspätung eine Ausrede einfallen lassen. Ich konnte jawohl kaum sagen, daß mich meine "Herrin" erst so spät hat gehen lassen. Was für ein Gelächter wäre das wohl gewesen.
Ich betrachtete jetzt zunehmend die Frauen in meiner Arbeitsstelle mit anderen Augen. Die geistige Distanz wurde größer. Sie waren unnahbarer und rätselhafter für mich. Das Treffen mit meinen Freunden wegen dem Kinobesuch hatte ich fast vergessen. Ich rief sie an um abzusagen. Ich versuchte erst gar nicht sie zu fragen ob ich dahin gehen durfte, denn das hätte sie wohl völlig in Rage versetzt. Ich erzählte meinen Freunden, daß ich zur Zeit erkältet bin und mich nicht gut fühle, also die nächsten Tage eher Zuhause bleibe um die Erkältung loszuwerden. Das würde auf Dauer ein Problem werden, wenn ich mir ständig neue Ausreden einfallen lassen mußte.
Jetzt mußte ich mich aber vor allem darum kümmern, die annoncierten Gegenstände loszuwerden, sonst würde ich eine Qual erleben, die meine Vorstellungskraft überschreiten würde. Ich bekam abends öfters Anrufe wegen den Sachen, aber wenige Leute waren bereit diese recht hohen Preise zu zahlen, auch für mein Auto nicht, was ich ja auch verkaufen mußte. Da hatte ich eine Idee. Sollte es mir nicht gelingen, bis zum Sonntag die geforderte Summe zusammenzubekommen, würde ich noch am Freitag meinen Dispo ausnutzen und Schulden machen. Das würde meiner Herrin nicht so schnell auffallen. Aber noch hatte ich Zeit.
Es war also Dienstag, und während des ganzen Tages und auch abends meldete sich meine Herrin nicht. Als ich Zuhause war, schlief ich viel und döste abends schon früh ein, weil ich immer noch erschöpft war. Und ich hatte auch viele blaue Flecke von den Peitschen-Hieben, die noch leicht weh taten.

Dann war es Mittwoch und ich ging ganz normal meiner Arbeit nach. Der Arbeitstag verlief ganz normal und ständig mußte ich an meine Herrin denken. Was war los? Warum hörte ich nichts von ihr? Vielleicht wollte sie einfach einen Tag meine Dienste mal nicht in Anspruch nehmen. Dann früh abends, als ich Zuhause war, klingelte es an meiner Wohnungstür. Sie stand vor der Tür, ich sah es durch den Gucker. Ich öffnete. Sie war eine Göttin, meine Herrin. Sie trug ein Ganzkörperkostüm aus Latex oder Leder oder so ähnlich, so genau weiß ich das nicht. Ein durchgehendes Catsuit bis zum Hals mit langen hochhackigen schwarzen glänzenden Stiefeln. Anscheinend konnte sie sich diese Sachen gut leisten - durch mein Erspartes. Und sie hatte eine gut gefüllte Sporttasche dabei.
Sie sagte ganz laut, während sie mitten im Treppenhaus stand: "Willst du mich nicht begrüßen, Sklave?" Ich fiel im Treppenhaus zu Boden und küßte ihr Stiefel. Dann ging sie rein. Ich hoffte, daß mein Nachbar gegenüber nicht da war und das nicht gesehen hatte. Aber inzwischen war mir das nicht mehr ganz so wichtig, denn schließlich war meine Herrin meine Erfüllung. Ich mußte mich im Wohnzimmer zu Boden knien, Blick auf den Boden ohne Bewegung. Ich mußte mich ganz nackt ausziehen.
"Hör mir genau zu, Sklave. Du wirst mir bis Sonntag eine weitere Einnahmequelle nennen, durch die du mir monatlich Geld zufließen lassen kannst, wie ist mir egal. Ich werde deine Ertragskraft steigern. Also laß dir was einfallen, kapiert?"
"Jawohl, Herrin."
"Deine Ausbildung wird jetzt fortgesetzt." Sie trainierte jetzt mit mir "Bei Fuß," "Sitz," "Komm her" und andere Kommandos, auf die ich in Sekundenschnelle reagieren mußte. Sie wiederholte diese Kommandos wieder mit mir und wieder, wieder und wieder, und ich mußte aufspringen, bei Fuß machen, aus dem Wohnzimmer kriechen und wieder zurück. Zur Belohnung durfte ich ihre Stiefel lecken. Sie stand auf. Aus Ihrer Sporttasche holte sie einen schwarzen Gummidildo zum Umschnallen, den sie schon mal bei mir benutzt hatte. Ich mußte mich jetzt über das Sofa beugen. Sie näherte sich von hinten und drückte meine Beine und Po-Backen auseinander. Langsam führte sie den langen Dildo von hinten in mich ein, ohne ein Wort zu sagen. Dann steckte er drin, und sie fing an, rhythmisch rein und rauszufahren, und nahm mich schwung- und kraftvoll von hinten. Sie genoß es, ich merkte das. Mir tat es weh, aber es gab mir auch Genugtuung.
Als sie ihn dann wieder rauszog, stieß sie mich mit ihrem Stiefel sofort kraftvoll zu Boden. "Bleib da unten liegen, du Stück Dreck." Kein Wort sagte ich, sondern gehorchte einfach nur. Was dann noch so passierte an dem Abend, weiß ich nicht mehr genau. Die restlichen Details dieser Woche weiß ich auch nicht mehr genau. Aber um es mal zusammenzufassen: Ich schaffte es alles zu verkaufen bis zum Freitag, also das Auto, Möbel, Decoder usw. Aber da ich unter Zeitdruck war und die Sachen unbedingt bis Freitag loswerden mußte, hatte ich gegenüber den Käufern, die sich aufgrund der Anzeigen meldeten, eine sehr schlechte Verhandlungsbasis. Die Differenz zwischen dem erzielten und dem von meiner Herrin geforderten Preis war knapp 1200 EURO, das weiß ich noch. Ich hob das Geld am Freitag von meinem Konto ab und nahm meinen Dispo in Anspruch. Ich hatte die Aufgabe gelöst und hoffte, daß meine Herrin nicht dahinterkommen würde, woher der ganze Betrag kam.
Aber das andere, die zusätzliche Einnahmequelle, die ich auftun sollte, das war ein Problem für mich. Ich konnte nichts anderes als normale kaufmännische Tätigkeiten. Und bei meinem Full-Time-Job in der Woche blieb da ja wohl nur ein 315 EURO-Job übrig, den ich hätte machen können. Aber was sollte ich tun? Pizza ausfahren, Zeitungen austragen? Das war sehr unwürdig, Zeitungen austragen war doch wohl eher was für 13jährige Kiddies, dachte ich. Aber andererseits, was war ich? Ein Sklave, ein Diener, ein Leibeigener. Eigentlich war es egal, aber ich hatte diese Schramme immer noch, so einen Job zu machen, wo ich doch "Bankkaufmann" war.
So nun war es Sonntag, und meine Herrin hatte mich seitdem nicht mehr angefordert. Wer weiß warum. Ich hatte auch noch nie einen Mann bei ihr gesehen, vielleicht traf sie sich mit Männern, zu denen sie Beziehungen hatte, immer woanders oder in den Wohnungen von der Männern. Wer weiß? Naja es war Sonntag und ich mußte in der Wohnung meiner Herrin erscheinen, um den geforderten Geldbetrag abzuliefern. Eine Summe will ich hier jetzt nicht nennen. Wie immer war das Prozedere gleich. Noch im Treppenhaus Maske über, auf die Knie, Stiefel lecken... es war ein Genuß für mich. Jahrelang hatte ich davon geträumt. Dann folgte ich ihr kriechend ins Wohnzimmer, wo sie göttlich im Sessel Platz nahm. Ohne ein Wort zu sagen übergab ich ihr das Geld in Bar in einem Umschlag. Sie zählte nach und strahlte über das ganze Gesicht. Sie war zufrieden. "Sehr gut Sklave, sehr gut. - "Und, welche zusätzliche Geldquelle wirst du von jetzt an auftun, um mich noch wohlhabender zu machen?"
Das hatte ich vergessen in der Eile. Mir fiel nichts ein und so sagte ich es einfach. "Mir ist nichts eingefallen, Herrin, es tut mir leid." Keinen Ton brachte ich darüber hinaus herraus.
Sie sagte kein Wort, schaut mich an, hob mein Kinn, holte aus uns klatschte mir eine, so daß ich umfiel. "Du gehorchst nicht meinen Befehlen, du Stück Dreck," sagte sie. Sie wurde wütender. "Das wird dir noch leid tun, daß du deine Pflichten als Sklave derart vernachlässigt hast. Diesen Ungehorsam werde ich dir schnell austreiben. Da investiere ich viel Zeit in deine Ausbildung, und dann so etwas!" Das war wohl grob sinngemäß das, was sie danach sagte. Sie sagte mir, daß sie von nun an die Zügel deutlich straffer anziehen wird, da ich noch derart gravierende Fehler mache. Meine Ausbildung und Erziehung würde jetzt erst richtig hart werden, da ich ungehorsam war. Und so kam es dann auch.
Auf Befehl meiner Herrin mußte ich ein paar Kleider zum Wechseln und Waschsachen etc. von Zuhause holen noch am selben Abend, da ich jetzt die nächsten Tage bei ihr übernachten sollte.
Ich kam abends wieder mit meinen Sachen zurück. Sie wollte mich wohl auch nachts da haben, abends und morgens jeden Tag, um mich wesentlich intensiver ausbilden und überwachen zu können. Ich sollte in den nächsten Tagen als durchgehender Diener immer in Bereitschaft sein, wenn ich in ihrer Wohnung war. Und ich mußte immer direkt von ihr zur Arbeit und dann direkt nach der Arbeit wieder zur Herrin.
Als ich an dem Abend wieder zurück kam in ihre Wohnung, wies sie mir einen festen Platz zu links neben ihrer Wohnzimmer-Couch, neben der Tür zum Flur. Dort sollte ich den ganzen Tag kauern und möglichst unsichtbar und völlig ruhig sein, und immer bereit sein aufzuspringen, wenn meine Herrin etwas brauchte oder wollte.
"Bei Fuß!" ertönte zum Beispiel einmal ein Befehl von ihr. Ein kurzer Weg von zwei Metern vor die Knie meiner Herrin. Kein Wort sagte ich stundenlang. Ich sollte etwas zu trinken holen, holte es schnell, servierte, und ging zurück in meine Ecke, kniete mich hin mit dem Kopf nach unten. Es war nun später Abend. Sie ging Zähne putzen und kam dann wieder rein. Sie sagte mir, daß sie jetzt zu Bett geht. Ich sollte alle Lichter in der Wohnung ausmachen, so wie dann alle Tage später auch, und ich sollte auf dem Wohnzimmerteppich schlafen. Und ich sollte auf keinen Fall vergessen, am nächsten Morgen früh aufzustehen und ihr Frühstück vorzubereiten, mit Zeitung, Brötchen usw. also zum Bäcker gehen usw.
"Also Sklave, vergiß nicht, früh aufzustehen. Ich frühstücke spätestens um 6:40 Uhr. Und glaube ja nicht, du darfst meine Dusche benutzen. Mach dich bloß unsichtbar in meiner Wohnung!"
"Jawohl, Herrin."
Und genau wie befohlen, ging ich nächsten Morgen zum Bäcker, machte Frühstück usw. (hatte meinen Wecker mitgenommen, sonst hätte ich bestimmt verschlafen). Sie ging zur Arbeit, und schmiß mich vorher noch aus der Wohnung. Ich eilte mit Bus und Bahn nach Hause, um zu duschen und dann anzuziehen und dann ab zur Arbeit. Es wurde jetzt langsam sehr sehr anstrengend für mich. Morgens, abends und am Wochenende durchgehend für meine Herrin schuften und tagsüber in der Bank arbeiten. Ein hartes Doppelleben.
Ach ja... die zusätzliche Einnahmequelle, die ich auftun sollte, hatte mir meine Herrin jetzt besorgt. Drei Tag später glaube ich war's, als ich für sie bereit stand und neben der Couch kauerte, zitierte sie mich zu sich.
"So Sklave, morgen ist der Monatserste und ich erwarte am Tag darauf die 500 EURO Monatstribut von dir. Und was deine zweite Verdienstquelle angeht... du bist ja offensichtlich zu nichts nutze und kannst dir selbst keinen zweiten Job suchen, also hab ich dir was besorgt." Sie spuckte mich mehrmals an, als sie vor mir saß. Ihre Spucke traf mich im Gesicht und auf dem Oberkörper. Sie lief mir am Kopf runter und ich wagte es nicht sie wegzuwischen. Sie redete weiter: "Ich werde dir per Annonce einen Untermieter für deine Wohnung beschaffen, mal sehen, was das monatlich einbringt. Wenn du dich gut machst, können wir deine Wohnung auch irgendwann ganz auflösen und dann kannst du das, was du bisher an Miete zahlst, zusätzlich direkt an mich abführen. Na, wie gefällt dir das, Sklave"?
"Sehr gut, sehr gut, danke Herrin," erwiderte ich.
Die Annonce für die Untermiete schaltete meine Herrin selbst, und gab sich als Kontaktperson mit ihrer Handynummer an. Sie sagte den Leuten immer am Telefon, daß sie eine Bekannte sei und da der Wohnungsinhaber keine Zeit habe, würde sie einen Untermieter für ihn suchen.
Nun war ich mehr als eine Woche durchgehend bei meiner Herrin in der Wohnung, nur tagsüber kam ich raus, wenn ich zur Arbeit mußte. Der Kontakt zu meinen Freunden war jetzt eingeschlafen, ich hatte einfach keine Zeit und keinen klaren Gedanken, mich darum zu kümmern, wie denn auch. Zu meinen Eltern hatte ich sowieso nicht wöchentlich Kontakt, von der Seite gab es also auch keine Nachfragen. Meine Herrin hatte mehrere Bewerber für die Untermiete meiner Wohnung eingeladen und ließ mich festgebunden in ihrer Wohnung zurück.
Dann kam sie abends eines Tages wieder. Sie hatte einen Untermieter für meine Wohnung gefunden. Sie band mich los und ich fuhr sie am nächsten Tag in ihrem Auto in meine Wohnung, wo wir den Untermieter trafen. Es war ein Student. Ich mußte dieses mal ja anwesend sein, es ging um die Vertragsunterschrift. Meine Herrin hatte mich genau instruiert, was ich dem Untermieter sagen sollte.
Sie stand neben mir, als wir den Vertrag unterschrieben und ich ihm erklärte, ich habe zur Zeit sehr viel zu arbeiten und würde sehr oft auswärts übernachten und bräuchte deshalb kaum Platz in meiner Wohnung derzeit. Er erhielt einen Großteil meiner Wohnung, natürlich auch das Wohnzimmer. Meine Sachen und Möbel stapelte ich im Schlafzimmer, wo jetzt praktisch kaum noch Platz war. Der Untermieter brachte mir zusätzlich 200 EURO im Monat, was ich meiner Herrin natürlich direkt abführen mußte. Natürlich hatte ich Angst, daß jetzt tagelang ein Wildfremder in meiner Wohnung war und hätte alles klauen können, aber viele Wertgegenstände, die es wert waren zu klauen, waren inzwischen nicht mehr vorhanden. Denn nachdem ich jetzt mehr als zwei Wochen bei meiner Herrin zu übernachten hatte, konnte ich aufgrund der Güte meiner Herrin noch ein paar andere Kleinigkeiten mit in ihre Wohnung nehmen. Diese ganzen Sachen hatte ich in ihrer Wohnung so zu verstauen, daß es nicht sichtbar war und keinen Platz wegnahm, zum Beispiel unter der Couch.
Und so ging es dann weiter, Tag für Tag. Die Ausbildung verfeinerte sich immer mehr. Sie gab Wasser, O- Saft, Brot, Orangen und noch ein paar andere lebenswichtige Dinge zu essen, so daß ich gerade genug zum Überleben hatte mit genug Nährstoffen. Und sie sagte mir auch, wenn ich fertig ausgebildet bin, dürfe ich dann eines Tages die Ehre haben, für sie einkaufen zu gehen.
Jetzt war es ca. 4 Wochen her, daß ich ihr Sklave war. Es gab so viele kleine Details, die in der Erziehung vorkamen, die ich jetzt alle gerne auflisten würde, aber ich will hier kein Buch schreiben, obwohl ich es eigentlich könnte. Wenn ich mal nachdenke, fallen mich sicher noch ein paar Details ein, die in der Erziehung öfter vorkamen in diesen Wochen. Ich mußte ihr öfters das Essen zubereiten abends und natürlich immer morgens. Und ich mußte selbstverständlich immer danach abräumen und die Küche sauber machen. Wenn etwas nicht reibungslos klappte oder zu lange dauerte, gab es Tritt mit dem Stiefel oder auch Hiebe mit der Gerte. Gerte und Peitsche hatte sie inzwischen immer griffbereit in ihrer Nähe. Und sie trug auch in ihrer Wohnung sehr oft ihre Stiefel. Und einmal durfte ich ihre ganze Sammlung von Stiefel mit meiner Zunge säubern. Es müssen so ca. 14 oder 15 Paar Stiefel gewesen sein, die sie hatte, und gerade für mich als Stiefel-Fetischist war es traumhaft, diese alle selbst säubern zu dürfen.
An den Nachmittagen und Abenden und Wochenenden telefonierte sie natürlich auch von ihrer Wohnung aus mit mehreren Leuten und ging abends natürlich auch hin und wieder aus, und ging am Wochenende natürlich auch weg, und immer dann wenn sie weg wurde ich angekettet. Wenn sie am Telefon sprach oder andere Dinge machte, hockte ich immer still in meiner Ecke. Und ja, vor allem an den Wochenende vermißte ich meine Freiheit, wo ich tun konnte was ich wollte und dachte an all die anderen Menschen, die frei waren und einfach so ins Kino gingen oder zu einem Fußballspiel usw. und ich vermißte diese Freiheit. Aber ich dachte auch daran, wie es wäre kein Sklave zu sein und wie es jetzt ohne Herrin wäre und schnell wurde mir wieder klar, wo mein Platz war und ich wußte, daß ich meiner Herrin zu gehorchen hatte. Ich war ihr Eigentum.
Während den ganzen Nachmittagen, Abenden und Wochenenden, als ich in ihrer Wohnung war, mußte ich mich immer möglichst unauffällig verhalten, also nichts sagen, keine Fragen stellen, körperlich möglichst nicht auffallen, also in der Ecke knien. Schließlich, so denke ich mal, wollte meine Herrin nicht das Gefühl haben, daß sie in einem Domina-Studio wohnt, sondern in ihrer Wohnung. Und ich sollte schließlich ihr Leben erleichtern und sie bereichern, und nicht ihr zur Last fallen. Und ich glaube ich machte meine Sache ganz gut. Und erstaunlich, körperlich hatte ich mich an die deutlich höhere Anstrengung durch Bankarbeit und Sklavendienst gewöhnt. Ich schaffte es. Ich war stolz auf mich. ICH hatte einen Sinn.
Dann irgendwann, an einem Freitag glaube ich, kam ich von der Arbeit wie immer zu meiner Herrin nach Hause. Übrigens kam sie immer zwei Stunden später als ich, also mußte ich immer zwei Stunden nach meiner Arbeit irgendwie die Zeit ruhmreichen, war natürlich auch hin und wieder in meiner Wohnung um wenigstens ein paar Minuten Schlaf aufzuholen usw.
Dann an diesem Freitag kam ich wie gewohnt in die Wohnung meiner Herrin und es erwartete mich neben meiner Herrin auch ihre Freundin, mit der ich schon einmal Bekanntschaft gemacht hatte und die offensichtlich sehr viel Gefallen daran fand, mich zu quälen.
Ich ging auf die Knie vor den beiden, küßte zuerst die Stiefel meiner Herrin, dann von ihrer Freundin. Sinngemäß sagte meine Herrin. "Hör mir jetzt genau zu, Sklave." Dies ist meine Freundin Clarissa, du hast sie schon einmal gesehen und schon mal ihre Dominanz spüren dürfen. Sie hat durch dich ihre dominante und sadistische Ader entdeckt. Ich werde ab Sonntag für 10 Tage in Urlaub fliegen. Solange werde ich dich an Clarissa ausleihen. Für dich von jetzt an 'Herrin Clarissa'. Wende all deine bis jetzt erlernten Fähigkeiten an um ihr bestmöglich zu dienen, und wehe du machst Ärger oder irgendwelche Probleme. Du wirst all ihren Befehlen gehorchen so als würden Sie von mir kommen. Und Herrin Clarissa ist berechtigt dich in jeder auch nur erdenklichen Art und Weise zu bestrafen und zu quälen, egal ob es dafür einen Grund gibt oder nicht. Hast du das verstanden, Sklave?"
"Jawohl Herrin," war alles, was ich sagen konnte.
Jetzt sprach Herrin Clarissa zu mir. Sie saß sehr kraftvoll, stark und triumphierend in einem Sessel vor mir. Sie war nicht so schön wie Herrin Yvonne, aber auch sie war attraktiv. Auch sie hatte blonde Haare, war nicht ganz so sportlich und drahtig gebaut wie Herrin Yvonne, aber sie war nicht dick und hatte auch keine Fettpolster. Sie war 173 groß, schätze ich mal, machte einen dominanteren Eindruck als meine bisherige Herrin und sie hatte durchgehend einen sadistischen Ausdruck im Gesicht. Aber sie konnte auch lieb und nett gucken, hin und wieder. Sie sagte: "Hör mir jetzt zu, Sklave. Ab Sonntag abend wirst du ausschließlich mir dienen, deine Herrin hat dich ausgeliehen an mich, und ich kann mit dir machen, was ich will. Und das werde ich auch tun. Ich habe eingehend mit Herrin Yvonne über deine bisherige Erziehung und Ausbildung gesprochen und bin bestens im Bilde. Ich werde vor allem deine Abrichtung und strenge Erziehung weiter verfeinern und sei dir darüber bewußt, daß ich wesentlich strenger bin als Herrin Yvonne. Du wirst in den nächsten 10 Tagen in meiner Wohnung leben und mir dort dienen. Ich erwarte, daß du am morgigen Sonntag um Punkt 10 Uhr morgens bei mir erscheinst (die Adresse gab sie mir dann später) und deine Sachen mitbringst. Außerdem wirst du mir zur Begrüßung ein wunderschönes Geschenk mitbringen, so wie es einer Göttin wie mir gerecht wird. Habe ich mich klar ausgedrückt?"
"Jawohl, Herrin Clarissa," sagte ich. Bei ihrer Dominanz und Ausstrahlung lief es mir kalt den Rücken runter und ich erzitterte innerlich. Mir war schnell klar, daß sie richtig sadistisch war und wohl kaum davor zurückschrecken würde, ganz andere Methoden zur Bestrafung oder Belustigung anzuwenden.
Jetzt befahl mir Herrin Yvonne, daß ich zu mir nach Hause fahren sollte. Ich sollte mich dort Samstag den ganzen Tag aufhalten und mich ausruhen, damit ich mich ab Sonntag mit voller Kraft Herrin Clarissa zur Verfügung stellen konnte. Ich durfte gehen und küßte nochmals die Stiefel meiner beiden Herrinnen.
Ich kam Freitag abend nach Hause und mußte dann im Wohnzimmer diesen Untermieter ertragen. Ich fand es schrecklich, daß der da war. Und ich hatte kein Geld, mußte jede Mark zwei mal umdrehen. Ich schlief in meinem vollgestellten Zimmer in meinem Bett ein und wachte am Samstag morgen auf. Ich hatte noch was zu erledigen, das hatte ich fast vergessen. Ich ging in die Innenstadt und schaute mich sehr umfassend nach einem Geschenk für Herrin Clarissa um. Sie hatte ja nach einem Begrüßungsgeschenk gefordert. Und das, was mir sofort einfiel, waren Stiefel. Ich kaufte ihr ein paar göttliche schwarze Latexstiefel mit hohem Absatz. Sie waren einfach toll, aber auch teuer, und wieder belastete ich meinen Dispo mit 300 EURO für die Stiefel. Und dann kam mir noch was wichtiges in den Kopf. Ich mußte meine Freunde und Bekannten heute mal anrufen. Jetzt hatte ich einen Tag Zeit mal wieder durchzurufen und meine Freund vielleicht zu sehen. Ich rief sie an und schaute bei zwei Leuten vorbei, die ich kannte. Sie waren natürlich sehr verwundert, daß ich wochenlang nichts von mir hören ließ. Sie hatten sich schon Sorgen gemacht, aber ich hatte mit denen mehrmals während der Arbeit gesprochen, so daß der Kontakt nie richtig abbrach. Ich erklärte, daß ich über mehrere Wochen erkältet war und mich sehr schlapp fühlte und wir gingen am dem Abend mit 4 Mann los einen trinken. Aber ich verlor nie das Wesentliche aus den Augen. Ich verabschiedete mich früh und ging nach Hause, um nächsten Morgen ausgeschlafen zu sein.
Und so erschien ich nächsten Morgen um 10 Uhr mit meinen Sachen und den Stiefeln (als Geschenk verpackt) bei Herrin Clarissa. Ihre Wohnung lag näher an meiner als die von Herrin Yvonne, so ca. 10 Minuten weniger mit Bus und Bahn. Als sie die Tür öffnete, trat ich sofort ein. Ich schaute sie nicht an, sondern glitt sofort auf die Knie und küßte ihre Stiefel. Ich weiß nicht mehr genau was für Stiefel es waren, aber sie waren auch phantastisch. So kniete ich also in ihrem Flur und begrüßte Herrin Clarissa mit dem Küssen ihrer Stiefel. Als ich sie später erblickte, konnte ich erst ihre ganze göttliche Schönheit bewundern. Ihre Haare waren streng nach hinten zusammengebunden, und sie trug ein enges Lederoberteil und einen langen Lederrock, der locker, aber nicht zu locker saß.
Sie befahl mir ihr zu folgen und so kroch ich mit meinen Sachen ihr hinterher ins Wohnzimmer. Sie forderte jetzt ihr Begrüßungsgeschenk und ich übergab ihr es. Ich hoffte, daß es die richtige Größe war, ich hatte es einfach geschätzt. Sie öffnete den Karton und schaute wohl auch, ob ihr die Stiefel passen würden. Sie paßten nicht! Herrin Clarissa stand auf, zog eine Peitsche hervor und schlug wortlos sofort auf mich ein, mehrmals, sie ohrfeigte mich aufs heftigste. Sie trat mich mit ihren Stiefelspitzen in die Seite und bespuckte mich. "Na wie findest du das, Sklave, gefällt dir das?"
"Jawohl Herrin, danke Herrin," antwortete ich und schrie mehrmals auf Schmerzen vor und hatte viele Flecke.
Ich lag nun mit dem Rücken auf dem Boden, noch angezogen. Sie stellte ihren rechten Stiefel auf meinen Oberkörper und sagte: "Nicht bewegen." Sie ließ nun einen langen Speichelfaden in mein Gesicht runtergleiten. Sie zielte mit Absicht nicht auf meinen Mund, sondern auf die Augen, Stirn, Haare und Nase. "Wehe du wischt es dir weg. Das ist meine göttliche Spucke!" Und so ließ ich die Spucke in meinem Gesicht. Es war sehr erregend für mich, daß muß ich schon zugeben. "So Sklave, daß soll also dein göttliches Geschenk gewesen sein, Stiefel, die mir nicht passen?"
"Es tut mir wirklich sehr sehr leid, Herrin, bitte verzeihen sie mir, wie kann ich das wieder gut machen?"
"Kauf neue Stiefel in Größe 39."
"Jawohl, Herrin!"
Nun fragte sie mich völlig überraschend, ob ich etwas trinken wollte. Ich antwortete mit Ja. Dann sagte: "Dann nimm, was ich dir gebe." Sie stellte sich nun genau über mich. Sie hatte ihren langen Lederrock an, aber wohl nichts drunter. Sie stand nun genau über meinem Gesicht, während ich regungslos am Boden lag. "Wehe, es geht auch nur ein Tropfen vorbei." Ich konnte kaum so schnell gedanklich umschalten, weil das alles in wenigen Sekunden geschah. Doch es wurde natürlich schnell klar, daß sie mir jetzt Natursekt verabreichen würde. Mir lief ein kalter Schauer über den Rücken und es kam ein gewisser Ekel in mir auf, weil ich noch nie NS getrunken hatte und darauf auch gar nicht gedanklich vorbereitet war. Aber es geschah sehr schnell ohne großes Vorspiel. Nun ließ sie es laufen und ich hielt den Mund auf. Ich empfing ihren Natursekt direkt von der Quelle, der Strahl brauchte also so ca. 60 cm, bis er meinem Mund traf und ich trank, was sie mir gab. In der ersten Sekunde schmeckte ich irgendwie noch gar nichts, aber es schmeckte dann eigentlich so, wie man sich das vorstellen würde. Durch den ersten Ekel, der dann in mir hochkam, schüttelte ich mich ein wenig durch und ein paar Tropfen gingen daneben. Aber dann schluckte ich weiter, was sie mir gab. Es dauerte wohl so ca. 15 Sekunden, und ich schluckte es alles in einem Guß runter. Im Nachhinein muß ich, der so etwas eigentlich verabscheut, sagen, ich habe es genossen. Ich genoß es und fand es toll, den göttlichen Saft meiner Herrin trinken zu dürfen. Aber der Ekel war auch da.
Und als sie dann sah, daß ein paar Tropfen vorbei gingen und auf dem Teppich gelandet waren, rastete sie völlig aus. "Ich gebe dir meinen Natursekt und du verschüttest etwas davon!? Bist du des Wahnsinns? Sie packte jetzt mein Gesicht kraftvoll mit ihrer rechten Hand, drückte es mit der Hand und stieß mich weg. Sie kam auf mich zu, holte aus und schlug mich mit der Hand um. Sie nahm die Gerte und schlug schwungvoll auf meinen Rücken. Es tat höllisch weh es blutete jetzt etwas und ich mußte vor Schmerz schreien. Sie ließ es mich gleich spüren, daß sie eine extrem dominante Frau war, herrschsüchtig, stark, sadistisch, noch viel mehr als Herrin Yvonne. Aber es gab mir wieder das Gefühl der Befriedigung, weil es mir wieder das gab, was ich brauchte, die harte Unterwerfung, die Willenlosigkeit. Das brachte mir viel. Obwohl es mir große Schmerzen bereitete, war ich innerlich glücklich...
Was bei Herrin Clarissa weiter geschah und was ich da erlebt habe, erzähle ich später weiter...

Ende von Teil 3

 

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