Urlaubsvertretung
Von Wicht
Seit drei Jahren arbeite ich in einem Werbebüro. Ich, 35
Jahre alt, sportlich und agil, eigentlich nicht schlecht
aussehend und auf den Namen Werner hörend. Ich bin nicht
gebunden und habe leider noch nicht mal eine Freundin. Daß mag
zum einen daran liegen, daß ich sehr schüchtern bin und zum
anderen, daß ich Neigungen habe, wo ich der Meinung bin, daß
keine Frau damit klarkommen würde. Also halte ich mich sehr
bedeckt, gehe meiner Arbeit nach und lebe oft in meinen Träumen
und Phantasien.
Zu diesen Träumen und Phantasien gehört auch eine
Arbeitskollegin. Sie ist 30 Jahre alt und für meine Begriffe
einfach wunderschön. Sie hat längere schwarze Haare, ein
unheimlich hübsches Gesicht, ist 170 cm groß und schlank. Ich
denke, sie dürfte so an die 55 kg wiegen. Ihr Name ist Petra und
auch sie arbeitet schon längere Zeit in unserem Büro. Wir duzen
uns zwar, aber ein persönlicher Wortwechsel hat eigentlich noch
nicht richtig stattgefunden; denn wenn wir schon mal zusammen
reden, werde ich ziemlich verlegen und habe auch keine so
passenden Antworten. Wie gesagt, ich bin unheimlich schüchtern.
Wenn wir dann einmal zusammen reden, kann ich ihr nicht lange in
die Augen sehen und mein Blick schweift auf den Boden, wo ihre Füße
- in meist schwarzen Nylons und Schuhen oder Sandaletten mit sehr
hohen Absätzen - stecken. Und genau dies ist auch mein Problem!
Ich liebe, ja vergöttere, weibliche Füße und deren Geruch;
auch wenn dieser ziemlich streng sein mochte. Zudem liebe ich es,
zumindest in meiner Phantasie, von Damen beherrscht zu werden und
ihnen zu Willen zu sein. Kurzum, ich bin devot veranlagt.
Mit meinen 35 Jahren, habe ich es noch nicht fertiggebracht,
dieses einmal real auszuprobieren, immer nur in meinen Träumen.
Ab und zu, wenn ich die Gelegenheit dazu hatte, und dies kam
wirklich nur zwei- oder dreimal vor, steckte ich meine Nase in
irgendwo abgestellte Frauenschuhe und versuchte den Geruch in
mich aufzunehmen, auch diese Schuhe dann zu lecken, aber meistens
hörte ich dann irgendein Geräusch und stellte blitzartig die
Schuhe wieder an ihren Platz. Der Geruch war immer neutral, auch
der Geschmack beim Lecken war nicht so, wie in meiner Phantasie,
was mich immer wieder irgendwie enttäuschte. Ich wollte ja auch
keine Schweißfüße riechen, aber ein bißchen mehr Duft hätte
wohl noch sein dürfen.
Auf jeden Fall erregte es mich immer, wenn ich dann verträumt
auf ihr Schuhwerk blickte. Sie bemerkte nichts davon, aber weil
meine Gedanken dann abschweiften und ich zu einer normalen
Konversation nicht mehr ganz fähig war kam zu meinem Spitzname
"Träumer". Vieles von dem was sie dann sagte, vergaß
ich auch oder hörte es auch manchmal gar nicht. Heute nicht...
Sie sprach mich an, weil sie für zwei Wochen in Urlaub ging und
der Chef gesagt hatte, daß ich ihre Urlaubsvertretung machen
soll. Also wies sie mich in die laufenden Projekte, die sie
bearbeitete, ein. Mein Blick wanderte zwar wieder ab und zu nach
unten, aber durch den Tisch, an dem wir saßen, war nichts von
ihren Schuhen zu sehen. Nachdem dies beendet war, klagte sie noch
über ihre Pflanzen und ihren Vogel, da sie niemanden hätte, der
sie während ihrer Abwesenheit versorgen würde. Plötzlich
huschte ein bezauberndes Lächeln über ihr Gesicht und sie
fragte mich, ob ich eventuell bereit wäre, ihren Wellensittich
und ihre Blumen zu versorgen. Meine Gedanken und Phantasien
explodierten förmlich in meinem Kopf, denn ich malte mir aus, daß
ich - wenn ich alleine in ihrer Wohnung wäre - Ihre Schuhe in
Ruhe beschnuppern zu können und mit viel Glück eventuell noch
eine getragene Nylon irgendwo finde. Natürlich antwortete ich
sofort mit "Ja, ist kein Problem, denn wenn ich schon hier
Deine Urlaubsvertretung übernehmen muß, kann ich das gleich für
Deine Wohnung mitmachen." Sie bedankte sich herzlich, drückte
mir ihren Wohnungsschlüssel in die Hand und verabschiedete sich,
nachdem sie mir erklärte wo sie wohnte. Ich sollte morgen nach
der Arbeit meinen ersten Besuch in ihrer Wohnung machen.
Als ich ihre Wohnung am nächsten Tag betrat, war ich überrascht
über die hervorragend ausgewählte Einrichtung und ihren sehr
guten Geschmack. Die Wohnung war sehr ordentlich und sauber. Der
Geruch der Wohnung war sehr angenehm. Natürlich ging mein erster
Blick auf den in der Diele stehenden Schuhschrank, weil es das
erste ist, daß man sieht, wenn man die Wohnungstür öffnet. Ich
öffnete ihn und schaute hinein. Ein Paar ihrer hohen Schuhe
waren noch da. Sie konnte ja auch schlecht alle mitnehmen. Auch
ein Paar offene waren noch drin, und schon schweiften meine
Gedanken wieder ab.
Schnell schloß ich den Schuhschrank wieder und errötete
schwitzend und hatte gleich ein schlechtes Gewissen ihr gegenüber.
Ich fühlte mich, als stünde sie hinter mir, aber sie war ja in
Spanien - es konnte also gar nichts geschehen. Um mich von den
Gedanken und von meinem schlechten Gewissen ein wenig abzulenken,
versorgte ich erst einmal ihren Vogel und goß die Blumen. Als
ich damit fertig war, wollte ich die Wohnung schon wieder
verlassen, nahm den Türgriff in die Hand und schaute noch mal
auf den Schuhschrank. Ich kämpfte mit mir, kämpfte mit meinem
Gewissen, kämpfte mit ihrem Gesicht in meinem Kopf.
Ich verlor den Kampf, ließ den Türgriff wieder los und öffnete
abermals den Schuhschrank. Die Positionen der Schuhe merkte ich
mir genau, sie sollte ja nichts merken. Anschließend nahm ich
die Schuhe aus dem Schrank und stellte sie, es waren drei Paar
geschlossene und zwei Paar offene, in die Diele vor mich hin.
Dann legte ich mich direkt vor die Schuhe auf den Bauch und küßte
erst mal jede Schuhspitze. Das reichte schon aus um mich sehr
stark zu erregen. In jeden Schuh hielt ich meine Nase und atmete
tief ein, einfach um zu beurteilen, welche Schuhe am intensivsten
rochen. Leider mußte ich wieder feststellen, daß sie an
Geruchsintensität viel verloren hatten, alle. Wie sollte das
auch sein, die Schuhe, die sie am liebsten hatte würde sie
bestimmt mit in Urlaub nehmen und diese hier waren bestimmt sehr
lange nicht getragen. Aber vielleicht schmeckte man ja noch etwas
darin.
Also schob ich meine Zunge in jeden Schuh und leckte darin.
Einmal brannte meine Zunge, und zwar in einer hochhackigen
Sandalette vorne am offenen Zehenteil. Diesen nahm ich dann in
die Hand, kniete mich aufrecht hin und führte ihn zu meinem Mund.
Meine Zunge raste wild und voller Erregung in dieser Sandalette
umher. Sie brannte ein wenig und der Geschmack war leicht salzig.
In diesem Moment hörte ich, wie ein Schlüssel in die Tür
gesteckt und gedreht wurde. Sofort versuchte ich, die Schuhe
wegzustellen, was natürlich nicht im Entferntesten gelang. Die Türe
ging auf und ich hatte noch nicht einmal die Sandalette aus der
Hand legen können. Herein kam eine vielleicht 25-jährige Frau,
ähnlich hübsch und auch so angezogen wie Petra und starrte auf
mich herab...
"Was soll das denn hier?" frug sie mit erstaunten
Augen, "ich glaub es hackt ja wohl. Sind Sie etwa der
Kollege von Petra, der auf die Wohnung aufpassen soll? Ich faß'
es ja wohl nicht! Was machen Sie mit Petras Schuhen!? Ich glaub'
das nicht! Ehrlich! Ich faß' das wirklich nicht."
"Entschuldigung, bitte Verzeihung, es ist nicht so wie sie
denken, ich äh... wollte... ähm..." mir fiel nichts ein
womit man die sehr prekäre Situation erklären könnte. Brauchte
ich auch gar nicht, da die Frau sich auf dem Absatz umdrehte und
die Wohnung verließ. Sie ging in die Nachbarwohnung ohne meine Türe
zu schließen. Dies holte ich sehr schnell nach.
Von meiner Erregung war nichts, aber auch gar nichts mehr zu
sehen. Schweiß stand mir auf dem Gesicht und tropfte runter. Ich
bekam richtige Hitzewallungen. Man hatte mich erwischt, etwas, daß
nie geschehen durfte. Wie in Trance räumte ich die Schuhe wieder
in den Schrank und setzte mich auf das Sofa im Wohnzimmer.
Meine Gedanken überschlugen sich. Ich werde meinen Job
verlieren, alle werden sich über mich lustig machen. Konsequenz:
Ich werde selber kündigen und werde den Wohnort wechseln. Alles
was ich in den Jahren aufgebaut hatte mit einem Mal weg. War es
das wert, dieser leicht salzige Geschmack für nur wenige
Sekunden? Ich hieß mich alles: Dummkopf, Idiot, Penner, Depp usw.
aber das machte die Situation auch nicht besser. Was konnte ich
nur machen? Ich war sehr verzweifelt. Ich mußte erst einmal
versuchen, die Situation irgendwie zu erklären, bevor ich alles
über den Haufen schmeiße. Ich mußte mit der Frau aus der
Nachbarwohnung sprechen, mußte versuchen, sie zu überzeugen, daß
alles ganz normal gewesen sei.
Schließlich kam ich auf den Gedanken, ihr zu sagen, daß ich
Petra eine Freude machen wollte und alle ihre Schuhe putzen
wollte. Ja, das müßte doch klappen. Wenn ich sie dann noch nach
Schuhputzzeug frage, weil ich nicht weiß, wo Petra ihre Zeug
hat, könnte ich sie vielleicht überzeugen. Ich mußte es
einfach versuchen. Ich mußte es tun.
Ich verließ die Wohnung und schaute auf das Türschild der
Nachbarwohnung. "Sabine Schuster" stand dort und ich
hoffte inständig, daß sie dort alleine wohnte. Ich läutete an
der Türglocke. Sie öffnete nach einer Weile die Tür einen
Spalt und betrachtete mich von oben bis unten. Ich versuchte,
ganz natürlich zu wirken und lächelte ein wenig. "Da haben
Sie mich aber erwischt, was? Ich glaube, ich bin Ihnen eine Erklärung
schuldig."
"Dann erklären Sie mal..." kam die Antwort von ihr.
"Nun, ich denke es ist besser, wenn wir das bei Ihnen
drinnen besprechen, oder wir können ja zur Petra rübergehen,
wenn es Ihnen lieber wäre."
"Gut, ich komme in fünf Minuten zur Petra rüber." Mit
diesen Worten schloß sie die Tür und ich ging wieder in Petras
Wohnung, setzte mich auf die Couch und wartete. Ich war nervös,
wie noch nie in meinem Leben. Nervöser als vor jeder Prüfung
die ich jemals gehabt habe.
Frau Schuster kam wie sie gesagt hatte, setzte sich auf den
Sessel gegenüber der Couch, schlug ihre Beine übereinander und
lehnte sich zurück. "Dann erzählen Sie mal. Ich bin sehr
gespannt, wie Sie das erklären wollen." Sie schaute mich
mit einem neugierigen und sehr durchdringenden Blick an, wohinter
ich ein bißchen vermutete, daß sie diese Situation irgendwie
genoß. Mein Blick streifte unauffällig ihre unteren Extremitäten
und auch sie hatte schwarze Nylons in hochhackigen offenen
Sandaletten an.
"Also," begann ich, "ich wollte Petra eine Freude
machen und ihr die Schuhe putzen und um zu sehen, wie viele es
sind habe ich sie rausgenommen und da ich auch kein Schuhputzzeug
gesehen habe, wollte ich schauen, welche Schuhcreme ich
vielleicht noch mitbringen müßte. Aber wenn Sie jetzt schon da
sind, hätten Sie vielleicht Schuhputzzeug, es sind alles
schwarze Schuhe."
Eine Weile war Totenstille und sie musterte mich von oben bis
unten. Sie sprach kein Wort. Auf einmal lachte sie laut los und
konnte sich fast gar nicht mehr einkriegen. Wie sollte ich das
einordnen? Lachte sie jetzt aus Erleichterung, weil sie jetzt überzeugt
war, daß sie die Situation falsch eingeschätzt hatte, oder
lachte sie meine Erklärung aus? Ich fühlte mich sehr, sehr
unwohl weil sie auch noch kein Wort gesprochen hatte und ich
glaube auch, daß mir meine Unsicherheit auf dem Gesicht
geschrieben stand, denn nach einer längeren Zeit antwortete sie:
"Das ist das Dümmste, was mir je zu Ohren gekommen ist. Ich
werde sie gleich mal auf dem Handy anrufen und fragen, was sie
davon hält..."
"Bitte," stotterte ich, "tun Sie das nicht, es
soll doch eine Überraschung werden!" Wersuchte ich mich aus
dieser Lage zu befreien.
Wieder lachte sie laut los. "Halt mich doch nicht für so blöd,"
wechselte sie zum Du über. "Ich will jetzt wissen, genau
wissen, was du damit machen wolltest und wenn du jetzt nicht die
Wahrheit sagst, rufe ich sie an und frage, was sie von der Sache
hält. Also, du kannst dich entscheiden, aber bitte nicht noch
mal so eine dumme Ausrede. Wirklich dumm..."
"Frau Schuster," fing ich an "wenn ich Ihnen
wirklich alles erzählen soll, möchte ich Sie bitten, daß Sie
alles für sich behalten, meine gesamte Existenz hängt davon ab.
Ich bitte Sie inständig."
"Nun, wir werden sehen, daß weiß ich jetzt noch nicht.
Also, fang an!"
Ich erzählte ihr alles, restlos alles, auch von meinen Neigungen
und Vorlieben, ich wurde nicht einmal von ihr unterbrochen. Ihr
Gesichtsausdruck war immer sehr interessiert. Ab und zu lächelte
sie mitleidig, dann wiederum amüsiert. Ich schwitzte, wurde mit
absoluter Sicherheit auch rot und schämte mich in Grund und
Boden. Aber ich hatte keine andere Chance, und als ich mit den
Erzählungen endete, waren meine Gefühle eine Mischung aus sehr
viel Scham, aber auch sehr viel Erleichterung. Es herrschte
wieder absolute Stille und sie musterte mich auch wieder von oben
bis unten.
"Ich habe schon von so etwas gehört, auch gelesen und mich
auch im Internet darüber informiert, ich habe nur nie wirklich
damit gerechnet, daß es so etwas in Real gibt - und nun sitzt
hier einer vor mir. Ich fasse es wirklich nicht."
"Bitte," flehte ich, "lassen Sie mich einfach
gehen, vergessen Sie bitte, was Sie gesehen und von mir gehört
haben, denken Sie nicht mehr groß darüber nach und ich
verspreche Ihnen, so etwas nie wieder zu machen."
Wieder lachte sie laut los. "Komm, hör auf, daß klappt
sowieso nicht. Zumindest in Gedanken wirst du immer da sein. Du
wirst es nicht lassen können, oder aber du läßt es wirklich,
verdrängst es, und hast dann womöglich einen Knacks. Es ist für
mich gerade schwierig zu entscheiden, was ich mit dir machen soll.
Schließlich möchte ich nicht, daß du einen Knacks bekommst."
"Das ist sehr fürsorglich von Ihnen, Frau Schuster, aber
ich komme schon damit klar, ehrlich."
"Erstens, denke ich wirst du nicht damit klarkommen,
zumindest nicht alleine. Zweitens, finde ich es schön, wie du
mich Frau Schuster nennst, und Drittens, irgendwie gefällt mir
das hier. Also, was würdest du an meiner Stelle tun, häh?"
"Also, ich würde das alles hier vergessen, und mich einfach
gehen lassen," grinste ich ein wenig schelmisch.
"Falsch!" fauchte sie energisch. "Ich will etwas
sehen, etwas ausprobieren - mit dir gemeinsam. Ich liebe jetzt
schon das Gefühl, dich in der Hand zu haben, irgendwie fühle
ich mich mächtig, und das macht mir Spaß, also?"
"Also was?"
"Was würdest du tun?"
"Nun, wenn Sie es einmal probieren wollten, könnte ich
Ihnen jetzt und hier die Füße verwöhnen und Ihre Schuhe sauber
machen, dann hätten Sie es mal erlebt. Aber dann sollten Sie es
vergessen und mich laufen lassen, okay?"
"Wieder falsch!" fauchte sie wieder. "Du hast
recht, ich will es mal sehen, vielleicht auch erleben, aber zunächst
erst mal, du faßt mich nicht an, noch lange nicht. Du holst
jetzt die beiden Sandaletten, die du eben in der Hand gehabt hast
und bringst sie hierher, verstanden?"
"Okay," jammerte ich und holte die Sandaletten. Als ich
wieder vor ihr stand, sie saß immer noch in genau der gleichen
Position mit übereinandergeschlagenen Beinen, hieß sie mich an,
die Sandaletten auf dem Boden abzustellen.
"Du wirst dich jetzt hinknien, und diese Sandaletten gründlichst
von innen und von außen sauberlecken. Sie sollten wirklich
danach blitzblank sein!"
"Okay, aber dann vergessen Sie das hier und ich kann gehen,
ja?"
Ohne Worte beugte sie sich runter und hob eine Sandalette auf,
drehte sie in der Hand. "Und, was ist jetzt mit dem
Hinknien?"
Ich kniete mich vor ihr auf den Boden, schaute sie an: "...und,
was ist danach mit dem Laufenlassen?" Als Antwort bekam ich
die Sohle der Sandalette ihrer Hand auf die linke Wange
geschlagen. Sofort biß der Schmerz zu und ich hielt mit meiner
Hand diese Wange um sie zu kühlen. "Verdammt, verdammt, daß
brennt wie Feuer!" Zack, wurde mir auch noch auf die andere
Wange geschlagen, wo der Schmerz genauso zubiß. Mit beiden Händen
an den Wangen, und Tränen in den Augen schaute ich zu ihr hoch.
Sie lächelte süffisant: "...und jetzt fang an! Ich will
was sehen. Über das nachher können wir uns immer noch
unterhalten, aber du solltest dir einprägen, daß ich es nicht
mag, wenn man mir widerspricht oder nicht sofort tut, was ich
sage, zumindest ist das bei dir so. Auch Lügen kann ich nicht
leiden, und in wie weit ich eine dominante, oder gar sadistische
Ader habe, muß ich mir noch selber klar werden. Betrachte dich
also in Zukunft als mein Experiment."
Ich wollte meinen Ohren nicht trauen, wollte aber auch nichts
dazu sagen, da ich die Schläge fürchtete. Also beugte ich mich
runter und leckte an und in diesen Sandaletten. "Schau mich
an!" Ich hörte auf und schaute ihr in die Augen. Sie beugte
sich leicht vor. "Hat irgend jemand gesagt, daß du mit dem
Lecken aufhören solltest?" Ich schwitzte ganz stark, fühlte
mich total schlecht, nahm aber eine Sandalette in die Hand,
leckte in ihr und schaute dabei in ihr überheblich lächelndes,
aber sehr hübsches Gesicht. "Guck mal, da ist ja noch der
Aufkleber an der Ferse, man kann zwar nicht erkennen, was da
drauf steht, aber den darfst du mal abknabbern," grinste sie
hämisch. Ich tat wie mir geheißen. Mit dem Aufkleber in meinem
Mund fragte ich sie, was ich damit machen soll. "Kauen,
feste durchkauen und essen!" befahl sie. Ich schaute sie
erschrocken an, aber an ihrem Blick erkannte ich, daß sie es
einfach sehen wollte, also tat ich es. Der Geschmack war heftig
und sehr salzig und beim Schlucken mußte ich würgen, was sie
wiederum zum Lachen brachte. Aber nichts desto trotz wuchs mir
eine Beule in der Hose, was auch sie bemerkte.
"So, das findest du also gut, so etwas zu essen und zu
lecken, den salzigen Geschmack von Fußschweiß auf deiner Zunge
brennen zu lassen..."
Je mehr sie erzählte, je größer wurde die Beule, ich konnte
also gar nichts mehr leugnen. "J...j... ja," stotterte
ich.
"Also, dann zieh dir die Hose runter, knabber den anderen
Aufkleber auch noch und iß ihn auf, dabei wichst du dir einen
und schaust mir in die Augen, ist das klar!?"
Mein Traum, aber wirklich mein Traum, er ging in Erfüllung,
hoffentlich kam nichts raus, ja, hoffentlich. Als ich meine Hose
öffnete, sprang er förmlich heraus und sie lachte. Ich
knabberte den Aufkleber aus der Sandalette und fing an ihn
durchzukauen. Der Salz und Schweißgehalt in diesem Aufkleber
schien noch viel stärker zu sein. Dabei rubbelte ich meinen
Schwanz und schaute in ihre belustigend schauenden Augen. Als ich
den Aufkleber schluckte, kam ich gleichzeitig zu dem stärksten
Orgasmus, den ich je gehabt hatte. Ich hatte dabei die Augen
geschlossen, aber ich spürte, daß mir irgend etwas Nasses ins
Gesicht flog. Als ich die Augen öffnete, sah ich, wie Frau
Schuster sich vorbeugte und mir noch mal kräftig ins Gesicht
spuckte. Dabei kam ich dann und spritzte mit aller Gewalt über
die Sandaletten.
"Naja", war ihr Kommentar, den ich in zusammengekrümmter
Haltung über mich ergehen lassen mußte. "Daran könnte ich
mich gewöhnen..." Sie verließ die Wohnung nur noch mit
folgendem Satz: "Wenn du morgen wieder hier bist, machst du
alles fertig und klopfst danach an meine Tür!"
Wenn gewünscht, wir hier auch weiter geschrieben, leider ist meine Zeit begrenzt... Wicht
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