FussVideo - Text 432: Urlaubsvertretung

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Urlaubsvertretung
Von Wicht

Seit drei Jahren arbeite ich in einem Werbebüro. Ich, 35 Jahre alt, sportlich und agil, eigentlich nicht schlecht aussehend und auf den Namen Werner hörend. Ich bin nicht gebunden und habe leider noch nicht mal eine Freundin. Daß mag zum einen daran liegen, daß ich sehr schüchtern bin und zum anderen, daß ich Neigungen habe, wo ich der Meinung bin, daß keine Frau damit klarkommen würde. Also halte ich mich sehr bedeckt, gehe meiner Arbeit nach und lebe oft in meinen Träumen und Phantasien.
Zu diesen Träumen und Phantasien gehört auch eine Arbeitskollegin. Sie ist 30 Jahre alt und für meine Begriffe einfach wunderschön. Sie hat längere schwarze Haare, ein unheimlich hübsches Gesicht, ist 170 cm groß und schlank. Ich denke, sie dürfte so an die 55 kg wiegen. Ihr Name ist Petra und auch sie arbeitet schon längere Zeit in unserem Büro. Wir duzen uns zwar, aber ein persönlicher Wortwechsel hat eigentlich noch nicht richtig stattgefunden; denn wenn wir schon mal zusammen reden, werde ich ziemlich verlegen und habe auch keine so passenden Antworten. Wie gesagt, ich bin unheimlich schüchtern.
Wenn wir dann einmal zusammen reden, kann ich ihr nicht lange in die Augen sehen und mein Blick schweift auf den Boden, wo ihre Füße - in meist schwarzen Nylons und Schuhen oder Sandaletten mit sehr hohen Absätzen - stecken. Und genau dies ist auch mein Problem! Ich liebe, ja vergöttere, weibliche Füße und deren Geruch; auch wenn dieser ziemlich streng sein mochte. Zudem liebe ich es, zumindest in meiner Phantasie, von Damen beherrscht zu werden und ihnen zu Willen zu sein. Kurzum, ich bin devot veranlagt.
Mit meinen 35 Jahren, habe ich es noch nicht fertiggebracht, dieses einmal real auszuprobieren, immer nur in meinen Träumen. Ab und zu, wenn ich die Gelegenheit dazu hatte, und dies kam wirklich nur zwei- oder dreimal vor, steckte ich meine Nase in irgendwo abgestellte Frauenschuhe und versuchte den Geruch in mich aufzunehmen, auch diese Schuhe dann zu lecken, aber meistens hörte ich dann irgendein Geräusch und stellte blitzartig die Schuhe wieder an ihren Platz. Der Geruch war immer neutral, auch der Geschmack beim Lecken war nicht so, wie in meiner Phantasie, was mich immer wieder irgendwie enttäuschte. Ich wollte ja auch keine Schweißfüße riechen, aber ein bißchen mehr Duft hätte wohl noch sein dürfen.
Auf jeden Fall erregte es mich immer, wenn ich dann verträumt auf ihr Schuhwerk blickte. Sie bemerkte nichts davon, aber weil meine Gedanken dann abschweiften und ich zu einer normalen Konversation nicht mehr ganz fähig war kam zu meinem Spitzname "Träumer". Vieles von dem was sie dann sagte, vergaß ich auch oder hörte es auch manchmal gar nicht. Heute nicht...
Sie sprach mich an, weil sie für zwei Wochen in Urlaub ging und der Chef gesagt hatte, daß ich ihre Urlaubsvertretung machen soll. Also wies sie mich in die laufenden Projekte, die sie bearbeitete, ein. Mein Blick wanderte zwar wieder ab und zu nach unten, aber durch den Tisch, an dem wir saßen, war nichts von ihren Schuhen zu sehen. Nachdem dies beendet war, klagte sie noch über ihre Pflanzen und ihren Vogel, da sie niemanden hätte, der sie während ihrer Abwesenheit versorgen würde. Plötzlich huschte ein bezauberndes Lächeln über ihr Gesicht und sie fragte mich, ob ich eventuell bereit wäre, ihren Wellensittich und ihre Blumen zu versorgen. Meine Gedanken und Phantasien explodierten förmlich in meinem Kopf, denn ich malte mir aus, daß ich - wenn ich alleine in ihrer Wohnung wäre - Ihre Schuhe in Ruhe beschnuppern zu können und mit viel Glück eventuell noch eine getragene Nylon irgendwo finde. Natürlich antwortete ich sofort mit "Ja, ist kein Problem, denn wenn ich schon hier Deine Urlaubsvertretung übernehmen muß, kann ich das gleich für Deine Wohnung mitmachen." Sie bedankte sich herzlich, drückte mir ihren Wohnungsschlüssel in die Hand und verabschiedete sich, nachdem sie mir erklärte wo sie wohnte. Ich sollte morgen nach der Arbeit meinen ersten Besuch in ihrer Wohnung machen.
Als ich ihre Wohnung am nächsten Tag betrat, war ich überrascht über die hervorragend ausgewählte Einrichtung und ihren sehr guten Geschmack. Die Wohnung war sehr ordentlich und sauber. Der Geruch der Wohnung war sehr angenehm. Natürlich ging mein erster Blick auf den in der Diele stehenden Schuhschrank, weil es das erste ist, daß man sieht, wenn man die Wohnungstür öffnet. Ich öffnete ihn und schaute hinein. Ein Paar ihrer hohen Schuhe waren noch da. Sie konnte ja auch schlecht alle mitnehmen. Auch ein Paar offene waren noch drin, und schon schweiften meine Gedanken wieder ab.
Schnell schloß ich den Schuhschrank wieder und errötete schwitzend und hatte gleich ein schlechtes Gewissen ihr gegenüber. Ich fühlte mich, als stünde sie hinter mir, aber sie war ja in Spanien - es konnte also gar nichts geschehen. Um mich von den Gedanken und von meinem schlechten Gewissen ein wenig abzulenken, versorgte ich erst einmal ihren Vogel und goß die Blumen. Als ich damit fertig war, wollte ich die Wohnung schon wieder verlassen, nahm den Türgriff in die Hand und schaute noch mal auf den Schuhschrank. Ich kämpfte mit mir, kämpfte mit meinem Gewissen, kämpfte mit ihrem Gesicht in meinem Kopf.
Ich verlor den Kampf, ließ den Türgriff wieder los und öffnete abermals den Schuhschrank. Die Positionen der Schuhe merkte ich mir genau, sie sollte ja nichts merken. Anschließend nahm ich die Schuhe aus dem Schrank und stellte sie, es waren drei Paar geschlossene und zwei Paar offene, in die Diele vor mich hin. Dann legte ich mich direkt vor die Schuhe auf den Bauch und küßte erst mal jede Schuhspitze. Das reichte schon aus um mich sehr stark zu erregen. In jeden Schuh hielt ich meine Nase und atmete tief ein, einfach um zu beurteilen, welche Schuhe am intensivsten rochen. Leider mußte ich wieder feststellen, daß sie an Geruchsintensität viel verloren hatten, alle. Wie sollte das auch sein, die Schuhe, die sie am liebsten hatte würde sie bestimmt mit in Urlaub nehmen und diese hier waren bestimmt sehr lange nicht getragen. Aber vielleicht schmeckte man ja noch etwas darin.
Also schob ich meine Zunge in jeden Schuh und leckte darin. Einmal brannte meine Zunge, und zwar in einer hochhackigen Sandalette vorne am offenen Zehenteil. Diesen nahm ich dann in die Hand, kniete mich aufrecht hin und führte ihn zu meinem Mund. Meine Zunge raste wild und voller Erregung in dieser Sandalette umher. Sie brannte ein wenig und der Geschmack war leicht salzig.
In diesem Moment hörte ich, wie ein Schlüssel in die Tür gesteckt und gedreht wurde. Sofort versuchte ich, die Schuhe wegzustellen, was natürlich nicht im Entferntesten gelang. Die Türe ging auf und ich hatte noch nicht einmal die Sandalette aus der Hand legen können. Herein kam eine vielleicht 25-jährige Frau, ähnlich hübsch und auch so angezogen wie Petra und starrte auf mich herab...
"Was soll das denn hier?" frug sie mit erstaunten Augen, "ich glaub es hackt ja wohl. Sind Sie etwa der Kollege von Petra, der auf die Wohnung aufpassen soll? Ich faß' es ja wohl nicht! Was machen Sie mit Petras Schuhen!? Ich glaub' das nicht! Ehrlich! Ich faß' das wirklich nicht."
"Entschuldigung, bitte Verzeihung, es ist nicht so wie sie denken, ich äh... wollte... ähm..." mir fiel nichts ein womit man die sehr prekäre Situation erklären könnte. Brauchte ich auch gar nicht, da die Frau sich auf dem Absatz umdrehte und die Wohnung verließ. Sie ging in die Nachbarwohnung ohne meine Türe zu schließen. Dies holte ich sehr schnell nach.
Von meiner Erregung war nichts, aber auch gar nichts mehr zu sehen. Schweiß stand mir auf dem Gesicht und tropfte runter. Ich bekam richtige Hitzewallungen. Man hatte mich erwischt, etwas, daß nie geschehen durfte. Wie in Trance räumte ich die Schuhe wieder in den Schrank und setzte mich auf das Sofa im Wohnzimmer.
Meine Gedanken überschlugen sich. Ich werde meinen Job verlieren, alle werden sich über mich lustig machen. Konsequenz: Ich werde selber kündigen und werde den Wohnort wechseln. Alles was ich in den Jahren aufgebaut hatte mit einem Mal weg. War es das wert, dieser leicht salzige Geschmack für nur wenige Sekunden? Ich hieß mich alles: Dummkopf, Idiot, Penner, Depp usw. aber das machte die Situation auch nicht besser. Was konnte ich nur machen? Ich war sehr verzweifelt. Ich mußte erst einmal versuchen, die Situation irgendwie zu erklären, bevor ich alles über den Haufen schmeiße. Ich mußte mit der Frau aus der Nachbarwohnung sprechen, mußte versuchen, sie zu überzeugen, daß alles ganz normal gewesen sei.
Schließlich kam ich auf den Gedanken, ihr zu sagen, daß ich Petra eine Freude machen wollte und alle ihre Schuhe putzen wollte. Ja, das müßte doch klappen. Wenn ich sie dann noch nach Schuhputzzeug frage, weil ich nicht weiß, wo Petra ihre Zeug hat, könnte ich sie vielleicht überzeugen. Ich mußte es einfach versuchen. Ich mußte es tun.
Ich verließ die Wohnung und schaute auf das Türschild der Nachbarwohnung. "Sabine Schuster" stand dort und ich hoffte inständig, daß sie dort alleine wohnte. Ich läutete an der Türglocke. Sie öffnete nach einer Weile die Tür einen Spalt und betrachtete mich von oben bis unten. Ich versuchte, ganz natürlich zu wirken und lächelte ein wenig. "Da haben Sie mich aber erwischt, was? Ich glaube, ich bin Ihnen eine Erklärung schuldig."
"Dann erklären Sie mal..." kam die Antwort von ihr.
"Nun, ich denke es ist besser, wenn wir das bei Ihnen drinnen besprechen, oder wir können ja zur Petra rübergehen, wenn es Ihnen lieber wäre."
"Gut, ich komme in fünf Minuten zur Petra rüber." Mit diesen Worten schloß sie die Tür und ich ging wieder in Petras Wohnung, setzte mich auf die Couch und wartete. Ich war nervös, wie noch nie in meinem Leben. Nervöser als vor jeder Prüfung die ich jemals gehabt habe.
Frau Schuster kam wie sie gesagt hatte, setzte sich auf den Sessel gegenüber der Couch, schlug ihre Beine übereinander und lehnte sich zurück. "Dann erzählen Sie mal. Ich bin sehr gespannt, wie Sie das erklären wollen." Sie schaute mich mit einem neugierigen und sehr durchdringenden Blick an, wohinter ich ein bißchen vermutete, daß sie diese Situation irgendwie genoß. Mein Blick streifte unauffällig ihre unteren Extremitäten und auch sie hatte schwarze Nylons in hochhackigen offenen Sandaletten an.
"Also," begann ich, "ich wollte Petra eine Freude machen und ihr die Schuhe putzen und um zu sehen, wie viele es sind habe ich sie rausgenommen und da ich auch kein Schuhputzzeug gesehen habe, wollte ich schauen, welche Schuhcreme ich vielleicht noch mitbringen müßte. Aber wenn Sie jetzt schon da sind, hätten Sie vielleicht Schuhputzzeug, es sind alles schwarze Schuhe."
Eine Weile war Totenstille und sie musterte mich von oben bis unten. Sie sprach kein Wort. Auf einmal lachte sie laut los und konnte sich fast gar nicht mehr einkriegen. Wie sollte ich das einordnen? Lachte sie jetzt aus Erleichterung, weil sie jetzt überzeugt war, daß sie die Situation falsch eingeschätzt hatte, oder lachte sie meine Erklärung aus? Ich fühlte mich sehr, sehr unwohl weil sie auch noch kein Wort gesprochen hatte und ich glaube auch, daß mir meine Unsicherheit auf dem Gesicht geschrieben stand, denn nach einer längeren Zeit antwortete sie: "Das ist das Dümmste, was mir je zu Ohren gekommen ist. Ich werde sie gleich mal auf dem Handy anrufen und fragen, was sie davon hält..."
"Bitte," stotterte ich, "tun Sie das nicht, es soll doch eine Überraschung werden!" Wersuchte ich mich aus dieser Lage zu befreien.
Wieder lachte sie laut los. "Halt mich doch nicht für so blöd," wechselte sie zum Du über. "Ich will jetzt wissen, genau wissen, was du damit machen wolltest und wenn du jetzt nicht die Wahrheit sagst, rufe ich sie an und frage, was sie von der Sache hält. Also, du kannst dich entscheiden, aber bitte nicht noch mal so eine dumme Ausrede. Wirklich dumm..."
"Frau Schuster," fing ich an "wenn ich Ihnen wirklich alles erzählen soll, möchte ich Sie bitten, daß Sie alles für sich behalten, meine gesamte Existenz hängt davon ab. Ich bitte Sie inständig."
"Nun, wir werden sehen, daß weiß ich jetzt noch nicht. Also, fang an!"
Ich erzählte ihr alles, restlos alles, auch von meinen Neigungen und Vorlieben, ich wurde nicht einmal von ihr unterbrochen. Ihr Gesichtsausdruck war immer sehr interessiert. Ab und zu lächelte sie mitleidig, dann wiederum amüsiert. Ich schwitzte, wurde mit absoluter Sicherheit auch rot und schämte mich in Grund und Boden. Aber ich hatte keine andere Chance, und als ich mit den Erzählungen endete, waren meine Gefühle eine Mischung aus sehr viel Scham, aber auch sehr viel Erleichterung. Es herrschte wieder absolute Stille und sie musterte mich auch wieder von oben bis unten.
"Ich habe schon von so etwas gehört, auch gelesen und mich auch im Internet darüber informiert, ich habe nur nie wirklich damit gerechnet, daß es so etwas in Real gibt - und nun sitzt hier einer vor mir. Ich fasse es wirklich nicht."
"Bitte," flehte ich, "lassen Sie mich einfach gehen, vergessen Sie bitte, was Sie gesehen und von mir gehört haben, denken Sie nicht mehr groß darüber nach und ich verspreche Ihnen, so etwas nie wieder zu machen."
Wieder lachte sie laut los. "Komm, hör auf, daß klappt sowieso nicht. Zumindest in Gedanken wirst du immer da sein. Du wirst es nicht lassen können, oder aber du läßt es wirklich, verdrängst es, und hast dann womöglich einen Knacks. Es ist für mich gerade schwierig zu entscheiden, was ich mit dir machen soll. Schließlich möchte ich nicht, daß du einen Knacks bekommst."
"Das ist sehr fürsorglich von Ihnen, Frau Schuster, aber ich komme schon damit klar, ehrlich."
"Erstens, denke ich wirst du nicht damit klarkommen, zumindest nicht alleine. Zweitens, finde ich es schön, wie du mich Frau Schuster nennst, und Drittens, irgendwie gefällt mir das hier. Also, was würdest du an meiner Stelle tun, häh?"
"Also, ich würde das alles hier vergessen, und mich einfach gehen lassen," grinste ich ein wenig schelmisch.
"Falsch!" fauchte sie energisch. "Ich will etwas sehen, etwas ausprobieren - mit dir gemeinsam. Ich liebe jetzt schon das Gefühl, dich in der Hand zu haben, irgendwie fühle ich mich mächtig, und das macht mir Spaß, also?"
"Also was?"
"Was würdest du tun?"
"Nun, wenn Sie es einmal probieren wollten, könnte ich Ihnen jetzt und hier die Füße verwöhnen und Ihre Schuhe sauber machen, dann hätten Sie es mal erlebt. Aber dann sollten Sie es vergessen und mich laufen lassen, okay?"
"Wieder falsch!" fauchte sie wieder. "Du hast recht, ich will es mal sehen, vielleicht auch erleben, aber zunächst erst mal, du faßt mich nicht an, noch lange nicht. Du holst jetzt die beiden Sandaletten, die du eben in der Hand gehabt hast und bringst sie hierher, verstanden?"
"Okay," jammerte ich und holte die Sandaletten. Als ich wieder vor ihr stand, sie saß immer noch in genau der gleichen Position mit übereinandergeschlagenen Beinen, hieß sie mich an, die Sandaletten auf dem Boden abzustellen.
"Du wirst dich jetzt hinknien, und diese Sandaletten gründlichst von innen und von außen sauberlecken. Sie sollten wirklich danach blitzblank sein!"
"Okay, aber dann vergessen Sie das hier und ich kann gehen, ja?"
Ohne Worte beugte sie sich runter und hob eine Sandalette auf, drehte sie in der Hand. "Und, was ist jetzt mit dem Hinknien?"
Ich kniete mich vor ihr auf den Boden, schaute sie an: "...und, was ist danach mit dem Laufenlassen?" Als Antwort bekam ich die Sohle der Sandalette ihrer Hand auf die linke Wange geschlagen. Sofort biß der Schmerz zu und ich hielt mit meiner Hand diese Wange um sie zu kühlen. "Verdammt, verdammt, daß brennt wie Feuer!" Zack, wurde mir auch noch auf die andere Wange geschlagen, wo der Schmerz genauso zubiß. Mit beiden Händen an den Wangen, und Tränen in den Augen schaute ich zu ihr hoch.
Sie lächelte süffisant: "...und jetzt fang an! Ich will was sehen. Über das nachher können wir uns immer noch unterhalten, aber du solltest dir einprägen, daß ich es nicht mag, wenn man mir widerspricht oder nicht sofort tut, was ich sage, zumindest ist das bei dir so. Auch Lügen kann ich nicht leiden, und in wie weit ich eine dominante, oder gar sadistische Ader habe, muß ich mir noch selber klar werden. Betrachte dich also in Zukunft als mein Experiment."
Ich wollte meinen Ohren nicht trauen, wollte aber auch nichts dazu sagen, da ich die Schläge fürchtete. Also beugte ich mich runter und leckte an und in diesen Sandaletten. "Schau mich an!" Ich hörte auf und schaute ihr in die Augen. Sie beugte sich leicht vor. "Hat irgend jemand gesagt, daß du mit dem Lecken aufhören solltest?" Ich schwitzte ganz stark, fühlte mich total schlecht, nahm aber eine Sandalette in die Hand, leckte in ihr und schaute dabei in ihr überheblich lächelndes, aber sehr hübsches Gesicht. "Guck mal, da ist ja noch der Aufkleber an der Ferse, man kann zwar nicht erkennen, was da drauf steht, aber den darfst du mal abknabbern," grinste sie hämisch. Ich tat wie mir geheißen. Mit dem Aufkleber in meinem Mund fragte ich sie, was ich damit machen soll. "Kauen, feste durchkauen und essen!" befahl sie. Ich schaute sie erschrocken an, aber an ihrem Blick erkannte ich, daß sie es einfach sehen wollte, also tat ich es. Der Geschmack war heftig und sehr salzig und beim Schlucken mußte ich würgen, was sie wiederum zum Lachen brachte. Aber nichts desto trotz wuchs mir eine Beule in der Hose, was auch sie bemerkte.
"So, das findest du also gut, so etwas zu essen und zu lecken, den salzigen Geschmack von Fußschweiß auf deiner Zunge brennen zu lassen..."
Je mehr sie erzählte, je größer wurde die Beule, ich konnte also gar nichts mehr leugnen. "J...j... ja," stotterte ich.
"Also, dann zieh dir die Hose runter, knabber den anderen Aufkleber auch noch und iß ihn auf, dabei wichst du dir einen und schaust mir in die Augen, ist das klar!?"
Mein Traum, aber wirklich mein Traum, er ging in Erfüllung, hoffentlich kam nichts raus, ja, hoffentlich. Als ich meine Hose öffnete, sprang er förmlich heraus und sie lachte. Ich knabberte den Aufkleber aus der Sandalette und fing an ihn durchzukauen. Der Salz und Schweißgehalt in diesem Aufkleber schien noch viel stärker zu sein. Dabei rubbelte ich meinen Schwanz und schaute in ihre belustigend schauenden Augen. Als ich den Aufkleber schluckte, kam ich gleichzeitig zu dem stärksten Orgasmus, den ich je gehabt hatte. Ich hatte dabei die Augen geschlossen, aber ich spürte, daß mir irgend etwas Nasses ins Gesicht flog. Als ich die Augen öffnete, sah ich, wie Frau Schuster sich vorbeugte und mir noch mal kräftig ins Gesicht spuckte. Dabei kam ich dann und spritzte mit aller Gewalt über die Sandaletten.
"Naja", war ihr Kommentar, den ich in zusammengekrümmter Haltung über mich ergehen lassen mußte. "Daran könnte ich mich gewöhnen..." Sie verließ die Wohnung nur noch mit folgendem Satz: "Wenn du morgen wieder hier bist, machst du alles fertig und klopfst danach an meine Tür!"

Wenn gewünscht, wir hier auch weiter geschrieben, leider ist meine Zeit begrenzt... Wicht

 

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