Meine Tante
Von Roland
Es war an einem warmen Sommertag Ende August, als ich mit
einer guten Bekannten zum Baggersee ging. Es war ein extrem
warmer Tag und meine Bekannte hatte mal wieder ihre geschlossen
Lederschuhe an. Auch wenn ich sie schon lange vorher kannte, habe
ich doch nie darauf geachtet, was sie für schöne Füße hat.
Als wir uns auf der Decke breit machten zog sie ihre Schuhe aus.
Da ich schon auf der Decke lag, und sie noch im Schneidersitz in
halber Höhe von meinem Brustkorb neben mir saß, sah ich genau
ihren linken Fuß.
Aber nicht nur, daß ich Ihn sehen konnte, ich konnte ihn auch
riechen. Durch die hohen Temperaturen und die geschlossenen
Lederschuhe war ihr Fußparfüm wirklich intensiv. Erst habe ich
mich davor geekelt, aber um so länger ich ihre Füße riechen
konnte, um so mehr Gefallen fand ich daran! Langsam aber sicher
beulte sich bei mir etwas in der Hose, wobei ich ins Wasser ging
und es abklingen lies. Wir hatten noch sehr viel Spaß, aber mir
ging der Geruch ihrer Füße nicht mehr aus dem Kopf!
Zu Hause angekommen machte ich mir erst mal einen Eistee, als
meine Tante zur Küche hineinspaziert kam. Sie wollte auf
irgendein Treffen Ihrer alten Berufsschulklasse, und hat im Auto
eine Laufmasche in ihren dunklen Nylonstrümpfen entdeckt. Meine
Mutter holte ihr schnell welche von ihr, als sie gerade die
Strumpfhose auszog und am Tisch liegen lies. Die Füße und Beine
meiner Tante waren wunderschön. Es hatten sich durch die engen
Lackschuhe Druckstellen auf Ihren Füßen gebildet. Ihre Zehennägel
waren gepflegt und rot lackiert. Als meine Tante aus der Küche
ging, nahm ich wie in Trance ihre Strumpfhose, die sie auf dem
Tisch liegen lies, und roch an den Fußteilen. Ein wunderbarer
Geruch stieg mir in die Nase und wie in Trance roch ich an ihrer
Strumpfhose, als mich jemand von hinten auf die Schulter klopfte.
Oh schreck, als ich mich umdrehte und meine Tante sah, wäre ich
am liebsten in den Erdboden versunken. Sie sah mich mit einem hämischen
Lächeln an und nahm mir die Strumpfhose weg! Sie drehte sich um
und sagte: "Kleiner, darüber sprechen wir noch!" und
verließ die Küche! Etwas Peinlicheres hatte es für mich in
meinem Leben zuvor noch nicht gegeben!
Zwei Wochen sind darauf vergangen, in denen ich meine Tante nicht
mehr sah, als es eines Tages an der Tür klingelte. Meine Eltern
waren seit 2 Tagen in einen 1-wöchigen Badeurlaub gefahren. Als
ich die Tür öffnete, sah ich meine Tante dort stehen. Wieder
mit dem hämischen Lächeln, daß sie vor 2 Wochen mir gezeigt
hat. Sie solle sich ab und an bei mir umsehen, sollen meine
Eltern zu Ihr gesagt haben, und ging an mir vorbei ins Wohnzimmer.
Sie hatte einen langen Rock und schwarze hochhackige Schuhe an.
Im Wohnzimmer angekommen setzte sie sich auf den großen
Ledersessel, wo eigentlich nur immer mein Vater saß, und überschlug
die Beine. Durch den weiten Einschnitt in Ihrem langen Rock
offenbarte sie mir nun etwas mehr von ihren langen schönen
Beinen. Ich konnte meinen Blick von ihren Beinen erst abwenden,
als sie mir sagte, daß ich ihr etwas zur trinken holen solle.
Den Ton, den sie dabei verwendete, kannte ich von meiner Tante
nicht. Es war ein herrischer Ton, der mich aber auch gleich in
die Küche gehen lies, um ihr etwas zu trinken zu holen.
Als ich meiner Tante das Glas Wasser gab, sagte sie zu mir, was
ich hier noch so aufrecht herum stehe. Auf die Knie soll ich
gehen. Ich sah meine Tante mit einem verwunderten Blick an, als
sie mir sagte, wenn ich nicht alles tue, was sie mir sage, würde
sie meinen Eltern von dem Vorfall mit ihrer Strumpfhose erzählen.
In diesem Moment wußte ich nicht mehr, was mich mehr demütigte,
der Gedanke daran, daß sie daß nicht vergessen hat, oder daß
ich zugleich mit meinen Knien zu Boden sank. Als sie mich danach
aufforderte, ich solle ihr die Schuhe ausziehen, und ihr die Füße
massieren, war ich im ersten Moment zwar erschreckt, aber nicht
mal abgeneigt davon, da ich noch immer nicht den Geruch und den
Anblick ihrer Füße vergessen hatte.
Ich zog langsam ihre Schuhe aus, wobei mir wieder der Geruch
ihrer Füße in die Nase stieg. Erst beflügelte mich ein kurzer
Brechreiz, der sich schnell in einen anderen Reiz verwandelte.
Ich knetete ihre Fersen und Ballen, strich ihr langsam mit meinen
Finger über den Fuß, rieb ihre Zehen zwischen Daumen und
Zeigefinger, als sie mir plötzlich den anderen Fuß mit der
Sohle ins Gesicht drückte.
Ich schreckte zurück und hörte schon den herrischen Ton meiner
Tante: "Küsse meine Füße!" sagte sie zu mir, wobei
ich den Kopf schüttelte. Als sie mich daran erinnerte, was sie
meinen Eltern erzählen würde, schob sie mir gleichzeitig ihre
große Zehe in den Mund. Es war ein leicht bitterer Geschmack,
wobei ich zum Teil nicht unterscheiden konnte, ob dieser von den
Lederschuhen oder von ihrem Fußgeruch kam. Der Geschmack reizte
mich aber, ich konnte nicht mehr von ihren Füßen ablassen. Ich
leckte mit meiner Zunge über ihren Fuß, von der Ferse
beginnend, über den Mittelfuß zu ihren Zehen. Als ich zu meiner
Tante aufsah, sah ich, wie sie es genossen hat, meine Zunge und
Lippen auf ihren Füßen zu spüren. Bei den Zehen angelangt,
vermachte ich einen viel intensiveren Geschmack als zuvor. Ich
leckte durch die Zehenzwischenräume und verschlang abwechselnd
immer jede einzelne Zehe in meinem Mund. Mit dem anderen Fuß
bearbeitete meine Tante derweil mein Gesicht, meine Nase meine
Stirn, wobei ich deutlich den Geruch durch meine Nase vernahm. Es
war ein himmlischer Geruch, der mit dem Geschmack in meinem Mund
harmonierte. Als ich ihr den ganzen Fuß mit meiner Zunge von
ihrem angenehmen Duft gesäubert hatte, bearbeitete ich mit der
gleichen Art auch den anderen Fuß. Wie ich noch einmal zu meiner
Tante aufsah, konnte ich nur noch wahrnehmen, wie sie die Hand in
ihrem Schlüpfer hatte, als ich merkte, wie ihre Füße zu zucken
begannen. Ihr ganzer Körper zitterte und sie beugte sich vom
Sessel nach oben.
Ich habe meiner Tante einen Orgasmus damit beschert, daß ich
ihre Füße küßte und leckte. An jedem Tag in den nachfolgenden
zwei Wochen, kam sie zu mir, und lies sich ihre Füße verwöhnen.
Immer kam sie dabei zu einem Orgasmus. Nachdem meine Eltern von
dem Urlaub wieder kamen, hat meine Tante seither nie mehr darüber
ein Wort verloren. Aber immer, wenn ich Ihre Füße sehe,
erinnere ich mich an diese zwei Wochen...
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