FussVideo - Text 429: Meine Tante

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Meine Tante
Von Roland

Es war an einem warmen Sommertag Ende August, als ich mit einer guten Bekannten zum Baggersee ging. Es war ein extrem warmer Tag und meine Bekannte hatte mal wieder ihre geschlossen Lederschuhe an. Auch wenn ich sie schon lange vorher kannte, habe ich doch nie darauf geachtet, was sie für schöne Füße hat. Als wir uns auf der Decke breit machten zog sie ihre Schuhe aus. Da ich schon auf der Decke lag, und sie noch im Schneidersitz in halber Höhe von meinem Brustkorb neben mir saß, sah ich genau ihren linken Fuß.
Aber nicht nur, daß ich Ihn sehen konnte, ich konnte ihn auch riechen. Durch die hohen Temperaturen und die geschlossenen Lederschuhe war ihr Fußparfüm wirklich intensiv. Erst habe ich mich davor geekelt, aber um so länger ich ihre Füße riechen konnte, um so mehr Gefallen fand ich daran! Langsam aber sicher beulte sich bei mir etwas in der Hose, wobei ich ins Wasser ging und es abklingen lies. Wir hatten noch sehr viel Spaß, aber mir ging der Geruch ihrer Füße nicht mehr aus dem Kopf!
Zu Hause angekommen machte ich mir erst mal einen Eistee, als meine Tante zur Küche hineinspaziert kam. Sie wollte auf irgendein Treffen Ihrer alten Berufsschulklasse, und hat im Auto eine Laufmasche in ihren dunklen Nylonstrümpfen entdeckt. Meine Mutter holte ihr schnell welche von ihr, als sie gerade die Strumpfhose auszog und am Tisch liegen lies. Die Füße und Beine meiner Tante waren wunderschön. Es hatten sich durch die engen Lackschuhe Druckstellen auf Ihren Füßen gebildet. Ihre Zehennägel waren gepflegt und rot lackiert. Als meine Tante aus der Küche ging, nahm ich wie in Trance ihre Strumpfhose, die sie auf dem Tisch liegen lies, und roch an den Fußteilen. Ein wunderbarer Geruch stieg mir in die Nase und wie in Trance roch ich an ihrer Strumpfhose, als mich jemand von hinten auf die Schulter klopfte.
Oh schreck, als ich mich umdrehte und meine Tante sah, wäre ich am liebsten in den Erdboden versunken. Sie sah mich mit einem hämischen Lächeln an und nahm mir die Strumpfhose weg! Sie drehte sich um und sagte: "Kleiner, darüber sprechen wir noch!" und verließ die Küche! Etwas Peinlicheres hatte es für mich in meinem Leben zuvor noch nicht gegeben!

Zwei Wochen sind darauf vergangen, in denen ich meine Tante nicht mehr sah, als es eines Tages an der Tür klingelte. Meine Eltern waren seit 2 Tagen in einen 1-wöchigen Badeurlaub gefahren. Als ich die Tür öffnete, sah ich meine Tante dort stehen. Wieder mit dem hämischen Lächeln, daß sie vor 2 Wochen mir gezeigt hat. Sie solle sich ab und an bei mir umsehen, sollen meine Eltern zu Ihr gesagt haben, und ging an mir vorbei ins Wohnzimmer. Sie hatte einen langen Rock und schwarze hochhackige Schuhe an. Im Wohnzimmer angekommen setzte sie sich auf den großen Ledersessel, wo eigentlich nur immer mein Vater saß, und überschlug die Beine. Durch den weiten Einschnitt in Ihrem langen Rock offenbarte sie mir nun etwas mehr von ihren langen schönen Beinen. Ich konnte meinen Blick von ihren Beinen erst abwenden, als sie mir sagte, daß ich ihr etwas zur trinken holen solle. Den Ton, den sie dabei verwendete, kannte ich von meiner Tante nicht. Es war ein herrischer Ton, der mich aber auch gleich in die Küche gehen lies, um ihr etwas zu trinken zu holen.
Als ich meiner Tante das Glas Wasser gab, sagte sie zu mir, was ich hier noch so aufrecht herum stehe. Auf die Knie soll ich gehen. Ich sah meine Tante mit einem verwunderten Blick an, als sie mir sagte, wenn ich nicht alles tue, was sie mir sage, würde sie meinen Eltern von dem Vorfall mit ihrer Strumpfhose erzählen. In diesem Moment wußte ich nicht mehr, was mich mehr demütigte, der Gedanke daran, daß sie daß nicht vergessen hat, oder daß ich zugleich mit meinen Knien zu Boden sank. Als sie mich danach aufforderte, ich solle ihr die Schuhe ausziehen, und ihr die Füße massieren, war ich im ersten Moment zwar erschreckt, aber nicht mal abgeneigt davon, da ich noch immer nicht den Geruch und den Anblick ihrer Füße vergessen hatte.
Ich zog langsam ihre Schuhe aus, wobei mir wieder der Geruch ihrer Füße in die Nase stieg. Erst beflügelte mich ein kurzer Brechreiz, der sich schnell in einen anderen Reiz verwandelte. Ich knetete ihre Fersen und Ballen, strich ihr langsam mit meinen Finger über den Fuß, rieb ihre Zehen zwischen Daumen und Zeigefinger, als sie mir plötzlich den anderen Fuß mit der Sohle ins Gesicht drückte.
Ich schreckte zurück und hörte schon den herrischen Ton meiner Tante: "Küsse meine Füße!" sagte sie zu mir, wobei ich den Kopf schüttelte. Als sie mich daran erinnerte, was sie meinen Eltern erzählen würde, schob sie mir gleichzeitig ihre große Zehe in den Mund. Es war ein leicht bitterer Geschmack, wobei ich zum Teil nicht unterscheiden konnte, ob dieser von den Lederschuhen oder von ihrem Fußgeruch kam. Der Geschmack reizte mich aber, ich konnte nicht mehr von ihren Füßen ablassen. Ich leckte mit meiner Zunge über ihren Fuß, von der Ferse beginnend, über den Mittelfuß zu ihren Zehen. Als ich zu meiner Tante aufsah, sah ich, wie sie es genossen hat, meine Zunge und Lippen auf ihren Füßen zu spüren. Bei den Zehen angelangt, vermachte ich einen viel intensiveren Geschmack als zuvor. Ich leckte durch die Zehenzwischenräume und verschlang abwechselnd immer jede einzelne Zehe in meinem Mund. Mit dem anderen Fuß bearbeitete meine Tante derweil mein Gesicht, meine Nase meine Stirn, wobei ich deutlich den Geruch durch meine Nase vernahm. Es war ein himmlischer Geruch, der mit dem Geschmack in meinem Mund harmonierte. Als ich ihr den ganzen Fuß mit meiner Zunge von ihrem angenehmen Duft gesäubert hatte, bearbeitete ich mit der gleichen Art auch den anderen Fuß. Wie ich noch einmal zu meiner Tante aufsah, konnte ich nur noch wahrnehmen, wie sie die Hand in ihrem Schlüpfer hatte, als ich merkte, wie ihre Füße zu zucken begannen. Ihr ganzer Körper zitterte und sie beugte sich vom Sessel nach oben.
Ich habe meiner Tante einen Orgasmus damit beschert, daß ich ihre Füße küßte und leckte. An jedem Tag in den nachfolgenden zwei Wochen, kam sie zu mir, und lies sich ihre Füße verwöhnen. Immer kam sie dabei zu einem Orgasmus. Nachdem meine Eltern von dem Urlaub wieder kamen, hat meine Tante seither nie mehr darüber ein Wort verloren. Aber immer, wenn ich Ihre Füße sehe, erinnere ich mich an diese zwei Wochen...

 

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