FussVideo - Text 424: Reif

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Reif
Von cheesyfeet@gmx.net

Hallo, ich heiße James. Als ich sieben oder acht Jahre alt war, wurde mir voll bewußt, daß ich einen Fußfetisch hatte. Ann, die Freundin meiner Mutter, spielte die Babysitterin für mich, während meine Mutter und Schwester einkaufen gingen. Ann war schätzungsweise 40, sah durchschnittlich aus, war mit zirka 1,80 Meter aber sehr groß.
Als sie an jenem Abend nach der Arbeit zu uns kam, trug sie schwarze hochhackige Schuhe und schwarze Strümpfe. Meine Mutter und Schwester machten sich gegen 18:00 Uhr auf den Weg. Ich hörte noch, wie Ann ihnen sagte, daß die Arbeit sie ganz schön geschlaucht hatte, und dann die Hitze draußen. Sie war Versicherungsvertreterin und den ganzen Tag auf den Beinen. Später am Abend dann saß Ann auf der Couch und schaute Fernsehen, während ich auf dem Boden lag. Ihre langen Beine sahen sehr hübsch aus, was ich ihr auch sagte, und sie bedankte sich. Dann fragte ich, ob ihre Füße weh tun würden, weil sie doch den ganzen Tag unterwegs gewesen war.
Sie meinte: "Ach James, meine Füße sind so heiß und müde, daß ich schon gar nicht meine Schuhe ausziehen mag. Meine Füße stinken bestimmt ganz fürchterlich."
Ich hatte schon mal gehört, wie meine Mutter und Schwester über ihren Fußgeruch sprachen, dem aber nie viel Interesse entgegengebracht. Nur, wie Ann es sagte, machte mich neugierig, wie ihre Füße wohl riechen mochten. Keine Ahnung warum. Wir beide schauten weiterhin fern, ich auf dem Boden, sie auf der Couch. Immer noch fragte ich mich, wie ihre Füße wohl duften würden. Immer wieder schaute ich zu ihr, wenn ich sicher war, daß sie es nicht merkte. Plötzlich drehte ich mich schnell herum und zog ihr einen Schuh aus. Ich hielt ihn an meine Nase und atmete kräftig ein. Ich denke, das war der Moment, in dem ich nach Frauenfüßen süchtig wurde.
Ann fragte perplex: "Was machst du denn da?" Ich saß auf der Erde, meine Nase steckte in ihren High Heels und konnte nicht glauben, daß ich den Geruch aus dem Schuh genoß. Dieser Geruch war einfach unglaublich! Im Schuh bedeckten Schweißränder die Sohle, und solch ein Duft war mir noch nie untergekommen. Er war einfach vollreif. Obwohl er in meiner Nase brannte, schnupperte ich gierig weiter.
"Warum riechst Du an meinem Schuh?"
"Ich wollte nur mal wissen, wie das riecht." Ich war so erregt, daß ich nicht mal mehr klar denken konnte. "Es riecht wirklich übel," murmelte ich.
"Warum schnupperst du dann noch dran?"
"Ich mag's einfach," murmelte ich in den Schuh.
Ann lachte. "Ich glaube, Du bist ein Fußfetischist, hm?" Ich entgegnete, ich wüßte nicht, was das sei. Ann meinte in vertraulichem Ton 'Klar weißt Du das," zog ihren anderen Schuh ebenfalls aus und stellte beide Füße auf mein Gesicht.
Ich starb fast, meine Erfahrung mit Fußgerüchen war damals sehr begrenzt... aber nur für ungefähr zwei Minuten würde ich sagen. Ich war offenkundig nicht auf Anns Stinkefüße vorbereitet. Ihre kochendheißen, dampfenden riesigen Schwitzerchen, die mein Gesicht unter sich begruben und einen Geruch verströmten, der aus Sojasauce, Essig, Umkleideräumen und mehr bestand, waren beinahe zuviel für mich.
"James, magst du den Duft meiner Schweißfüße?" Ann fing an, ihre Fußsohlen über mein Gesicht zu reiben. Ich konnte nicht mehr atmen und fühlte mich sehr schwindelig. "Was würden wohl deine Mutter und Schwester hierzu sagen? Ich wette, deine Mom würde völlig durchdrehen, wenn sie wüßte, daß du so scharf auf meine heißen, stinkigen Füße bist..." Sie rieb ihre Füße weiterhin durch mein Gesicht. "James, hast du jemals an den Füßen deiner Mutter oder Schwester geschnuppert?" Ich schüttelte den Kopf. "An ihren Schuhen, Socken oder Strumpfhosen? Nein? Dann hast du Glück gehabt, James. Die Füße deiner Mutter riechen schlimmer als meine, und ich wette, die von deiner Schwester riechen genauso übel. Naja, vielleicht wäre das gar nicht mal so schlecht für einen perversen kleinen Fußschnüffler wie dich," lachte sie.
Plötzlich hörte ich, wie die Vordertür geöffnet wurde, und vernahm kurz darauf Stimmen. Dann bemerkte ich meine Mutter und meine Schwester. Unnötig zu erwähnen, daß sie ebenso geschockt waren wie ich. Ann lachte einfach und meinte: "James mag es, an meinen Füßen zu riechen, Lucy. Ziemlich merkwürdig, wo wir uns doch früher immer gegenseitig mit unseren Schweißfüßen aufgezogen haben, was?"
Einen kurzen Moment hatte ich geglaubt, Ann würde so verlegen sein wie ich und sicher nicht so forsch. Ich dachte auch, meine Mutter wäre sauer auf sie. Das Letzte, was ich erwartete, war, daß meine Mutter und meine Schwester mich direkt anschauten.
"James!" schimpfte meine Mutter. "Du solltest dich schämen!" Meine Schwester lachte. "Ann, wir müssen sofort etwas dagegen unternehmen," meinte meine Mutter. Mom sagte, meine Schwester solle sich mit Ann auf die Couch setzen. Nebenbei bemerkt: Meine Mutter war ungefähr Mitte 40, meine Schwester 23. Meine Mutter setzte sich neben die beiden auf die Couch und sah mich von oben herab an. "Ich will nicht, daß du später mal irgend so ein Perverser wirst. Ich weiß nicht viel über solche Sachen, aber es kann nicht gut für dich sein. Es ist sicherlich nicht normal."
Meine Mutter gab meiner Schwester ein Zeichen, woraufhin beide ihre Schuhe auszogen. Meine Mutter trug ein Paar Stöckelschuhe und Strümpfe, meine Schwester Turnschuhe ohne Socken. In Sekunden war ich umhüllt von einer Wolke ihres Fußgeruchs. Ich war total geschockt. Hier saßen meine Schwester, meine Mutter und deren Freundin und lüfteten ihre Stinkerchen nur wenige Zentimeter unter meiner Nase.
Die Frauen sahen sich an, und dann kämpften drei Paar Füße um Platz auf meinem kleinen Gesicht. Natürlich waren Anns Füße zu dem Zeitpunkt nicht mehr so heiß wie die meiner Mutter und Schwester. Die Füße meiner Mutter stanken extrem, aber nicht so stark wie die von Ann. Meine Schwester Lisa allerdings... Oh Mann, ihre Füße stanken schlimmer als die von Mom und Ann zusammen. Ich konnte nicht glauben, daß irgend etwas so stinken konnte!
Ann meldete sich zuerst: "Mein Gott Lisa, deine Füße riechen ja schrecklich. Wie kann er den Geruch nur aushalten?"
Meine Schwester lächelte und sagte im Plauderton: "Diese Schuhe sind sehr alt und riechen dementsprechend. Und außerdem trage ich sie schon den ganzen Tag ohne Socken."
Meine Mutter meinte etwas ernster: "Lisa, dein kleiner Bruder will nie wieder an Füßen schnuppern, wenn er alle unsere Füße in seinem Gesicht hatte. Besonders nachdem er deine schrecklichen Stinkesohlen riechen mußte."
Ann und Mom zogen ihre Füße aus meinem Gesicht zurück, nur meine Schwester nicht. "Mom hat Recht, James, nach meinen Stinkerchen wirst du nie mehr Füße riechen wollen," belehrte Lisa mich.
Mir wurde wirklich langsam sehr schwindlig. Ich schaffte es, mein Gesicht kurz wegzuziehen und zu rufen: "Okay Mom. Ich werde nie mehr an Füßen riechen!"
Die verschmierten Füße meiner Schwester klatschten wieder auf mein Gesicht und hüllten mich erneut mit ihrem stinkigen, reifen Aroma ein. Mom lachte nur und sagte, es sei Sache meiner Schwester. Sie schienen sich alle prächtig auf meine Kosten zu amüsieren. Die Situation schockierte mich derart, daß ich meine Unterwerfung akzeptierte, trotz des brutalen Gestanks, der von diesen Füßen ausging. Dann flüsterte Lisa: "Na, genug Brüderchen?" Ich war wirklich etwas benommen, versuchte aber zu nicken. "Ich glaube nicht," kicherte meine Schwester und zwang mich weiter, an diesen elenden, stinkigen Käsemauken zu riechen. Dann wurde um mich herum alles grau, und ich ging auf dem Boden unseres Wohnzimmers k.o. Kaum zu glauben, aber der starke Fußgeruch meiner Schwester hatte mich ins Reich der Träume geschickt.
Als ich wieder zu mir kam, hörte ich Ann sagen: "Er hat die letzte halbe Stunde nichts als Füße gerochen, kein Wunder, daß das passiert ist."
"Die Füße seiner Schwester waren schuld," hörte ich Mom wie aus weiter Ferne sagen.
Ich öffnete die Augen und sah, wie sie mich alle von oben anstarrten. Als nächstes bemerkte ich, daß jemand den Korb mit Moms und Lisas dreckiger Wäsche über mich ausgeleert hatte. Ich lag unter müffelnden Socken, Nylons und Strümpfen. Der Geruch war fast zu viel für mich. Er hüllte mich ein wie eine Dunstwolke. Sofort wurde mir schwindelig. Dann sah ich, wie die Gesichter von Mom und meiner Schwester puterrot anliefen und Ann die Hand vor ihren Mund hielt, um ein Kichern zu unterdrücken. Ich folge ihren Blicken zu meinem Schritt: Meine Superman-Unterwäsche war beiseite gerutscht, und eine präpubertäre Erektion lugte hervor. Ich verstand nicht, warum das geschehen war und versuchte, meine Blöße zu bedecken. Aber Anns Fuß war schneller und klemmte meine Hand ein, was verhinderte, daß ich dieser peinlichen Situation entkommen konnte. Durch meine plötzliche Bewegung auf dem Teppich rutschte meine Unterhose noch weiter nach unten. Sofort wurde mein kleiner steifer Penis vollkommen sichtbar. Ich schaute zu den drei Frauen, die aus meiner Position wie Riesen wirkten, die über mir thronten, als wollten sie Gericht abhalten. Sie blickten sich wieder an und schüttelten den Kopf.
"Also dann, machen wir uns wieder an die Arbeit," sagte meine Mom. Und erneut kamen sechs Stinkfüße von oben auf mich zu. Ich konnte kaum "Piep" sagen, bevor mir zwischen den stinkenden Sohlen und zappelnden Zehen die Luft wegblieb. "Das macht mir wirklich Sorge," grummelte meine Mutter, als sie meinen noch immer steifen Schwanz sah. Ein paar Mal schaute sie weg, dann wieder hin, immer im Wechsel. "Ich kann den Anblick nicht ertragen," mit diesen Worten nahm sie einen Fuß von meinem Gesicht und setzte ihn auf meinen kleinen Schwanz. Noch weit verstörender war jedoch, daß ihre heiße, unglaublich weiche Fußsohle meinen Penis immer härter werden ließ. Jedes Mal, wenn sie ihre Position auf der Couch änderte, drückte sie ihren Fuß härter auf meinen Schwanz und knetete ihn mit ihren Zehen. Ich glaube, ich wurde das erste Mal auf diese erregende Weise gemolken, obwohl genau das kaum beabsichtigt war. Der Fußschweiß sorgte dafür, daß ihre Sohle und Zehen über meinen ganzen kleinen Penis glitschten...
Diesen wie auch die folgenden Abende habe ich nie vergessen. Ich wurde gezwungen, mehrere Stunden an den Stinkerchen von Anne, meiner Mutter und den herb duftenden Käschen meiner Schwester zu schnuppern. Schließlich, als die drei es sich vor dem Fernseher bequem gemacht hatten, mußte ich an ihren lange getragenen, verkrusteten Socken und Nylons riechen und lecken. Meine Erektion blieb unter dem unnachgiebigen Fuß meiner Mutter, bis sie erkannte, daß meine Erregung nicht nachließ. Am Ende wurde ich mit der Ermahnung ins Bett geschickt, daß weitere Behandlungen dieser Art folgen würden, bis ich von meiner Fixierung geheilt sei...

 

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