Reif
Von cheesyfeet@gmx.net
Hallo, ich heiße James. Als ich sieben oder acht Jahre alt
war, wurde mir voll bewußt, daß ich einen Fußfetisch hatte.
Ann, die Freundin meiner Mutter, spielte die Babysitterin für
mich, während meine Mutter und Schwester einkaufen gingen. Ann
war schätzungsweise 40, sah durchschnittlich aus, war mit zirka
1,80 Meter aber sehr groß.
Als sie an jenem Abend nach der Arbeit zu uns kam, trug sie
schwarze hochhackige Schuhe und schwarze Strümpfe. Meine Mutter
und Schwester machten sich gegen 18:00 Uhr auf den Weg. Ich hörte
noch, wie Ann ihnen sagte, daß die Arbeit sie ganz schön
geschlaucht hatte, und dann die Hitze draußen. Sie war
Versicherungsvertreterin und den ganzen Tag auf den Beinen. Später
am Abend dann saß Ann auf der Couch und schaute Fernsehen, während
ich auf dem Boden lag. Ihre langen Beine sahen sehr hübsch aus,
was ich ihr auch sagte, und sie bedankte sich. Dann fragte ich,
ob ihre Füße weh tun würden, weil sie doch den ganzen Tag
unterwegs gewesen war.
Sie meinte: "Ach James, meine Füße sind so heiß und müde,
daß ich schon gar nicht meine Schuhe ausziehen mag. Meine Füße
stinken bestimmt ganz fürchterlich."
Ich hatte schon mal gehört, wie meine Mutter und Schwester über
ihren Fußgeruch sprachen, dem aber nie viel Interesse
entgegengebracht. Nur, wie Ann es sagte, machte mich neugierig,
wie ihre Füße wohl riechen mochten. Keine Ahnung warum. Wir
beide schauten weiterhin fern, ich auf dem Boden, sie auf der
Couch. Immer noch fragte ich mich, wie ihre Füße wohl duften würden.
Immer wieder schaute ich zu ihr, wenn ich sicher war, daß sie es
nicht merkte. Plötzlich drehte ich mich schnell herum und zog
ihr einen Schuh aus. Ich hielt ihn an meine Nase und atmete kräftig
ein. Ich denke, das war der Moment, in dem ich nach Frauenfüßen
süchtig wurde.
Ann fragte perplex: "Was machst du denn da?" Ich saß
auf der Erde, meine Nase steckte in ihren High Heels und konnte
nicht glauben, daß ich den Geruch aus dem Schuh genoß. Dieser
Geruch war einfach unglaublich! Im Schuh bedeckten Schweißränder
die Sohle, und solch ein Duft war mir noch nie untergekommen. Er
war einfach vollreif. Obwohl er in meiner Nase brannte,
schnupperte ich gierig weiter.
"Warum riechst Du an meinem Schuh?"
"Ich wollte nur mal wissen, wie das riecht." Ich war so
erregt, daß ich nicht mal mehr klar denken konnte. "Es
riecht wirklich übel," murmelte ich.
"Warum schnupperst du dann noch dran?"
"Ich mag's einfach," murmelte ich in den Schuh.
Ann lachte. "Ich glaube, Du bist ein Fußfetischist, hm?"
Ich entgegnete, ich wüßte nicht, was das sei. Ann meinte in
vertraulichem Ton 'Klar weißt Du das," zog ihren anderen
Schuh ebenfalls aus und stellte beide Füße auf mein Gesicht.
Ich starb fast, meine Erfahrung mit Fußgerüchen war damals sehr
begrenzt... aber nur für ungefähr zwei Minuten würde ich sagen.
Ich war offenkundig nicht auf Anns Stinkefüße vorbereitet. Ihre
kochendheißen, dampfenden riesigen Schwitzerchen, die mein
Gesicht unter sich begruben und einen Geruch verströmten, der
aus Sojasauce, Essig, Umkleideräumen und mehr bestand, waren
beinahe zuviel für mich.
"James, magst du den Duft meiner Schweißfüße?" Ann
fing an, ihre Fußsohlen über mein Gesicht zu reiben. Ich konnte
nicht mehr atmen und fühlte mich sehr schwindelig. "Was würden
wohl deine Mutter und Schwester hierzu sagen? Ich wette, deine
Mom würde völlig durchdrehen, wenn sie wüßte, daß du so
scharf auf meine heißen, stinkigen Füße bist..." Sie rieb
ihre Füße weiterhin durch mein Gesicht. "James, hast du
jemals an den Füßen deiner Mutter oder Schwester geschnuppert?"
Ich schüttelte den Kopf. "An ihren Schuhen, Socken oder
Strumpfhosen? Nein? Dann hast du Glück gehabt, James. Die Füße
deiner Mutter riechen schlimmer als meine, und ich wette, die von
deiner Schwester riechen genauso übel. Naja, vielleicht wäre
das gar nicht mal so schlecht für einen perversen kleinen Fußschnüffler
wie dich," lachte sie.
Plötzlich hörte ich, wie die Vordertür geöffnet wurde, und
vernahm kurz darauf Stimmen. Dann bemerkte ich meine Mutter und
meine Schwester. Unnötig zu erwähnen, daß sie ebenso geschockt
waren wie ich. Ann lachte einfach und meinte: "James mag es,
an meinen Füßen zu riechen, Lucy. Ziemlich merkwürdig, wo wir
uns doch früher immer gegenseitig mit unseren Schweißfüßen
aufgezogen haben, was?"
Einen kurzen Moment hatte ich geglaubt, Ann würde so verlegen
sein wie ich und sicher nicht so forsch. Ich dachte auch, meine
Mutter wäre sauer auf sie. Das Letzte, was ich erwartete, war,
daß meine Mutter und meine Schwester mich direkt anschauten.
"James!" schimpfte meine Mutter. "Du solltest dich
schämen!" Meine Schwester lachte. "Ann, wir müssen
sofort etwas dagegen unternehmen," meinte meine Mutter. Mom
sagte, meine Schwester solle sich mit Ann auf die Couch setzen.
Nebenbei bemerkt: Meine Mutter war ungefähr Mitte 40, meine
Schwester 23. Meine Mutter setzte sich neben die beiden auf die
Couch und sah mich von oben herab an. "Ich will nicht, daß
du später mal irgend so ein Perverser wirst. Ich weiß nicht
viel über solche Sachen, aber es kann nicht gut für dich sein.
Es ist sicherlich nicht normal."
Meine Mutter gab meiner Schwester ein Zeichen, woraufhin beide
ihre Schuhe auszogen. Meine Mutter trug ein Paar Stöckelschuhe
und Strümpfe, meine Schwester Turnschuhe ohne Socken. In
Sekunden war ich umhüllt von einer Wolke ihres Fußgeruchs. Ich
war total geschockt. Hier saßen meine Schwester, meine Mutter
und deren Freundin und lüfteten ihre Stinkerchen nur wenige
Zentimeter unter meiner Nase.
Die Frauen sahen sich an, und dann kämpften drei Paar Füße um
Platz auf meinem kleinen Gesicht. Natürlich waren Anns Füße zu
dem Zeitpunkt nicht mehr so heiß wie die meiner Mutter und
Schwester. Die Füße meiner Mutter stanken extrem, aber nicht so
stark wie die von Ann. Meine Schwester Lisa allerdings... Oh
Mann, ihre Füße stanken schlimmer als die von Mom und Ann
zusammen. Ich konnte nicht glauben, daß irgend etwas so stinken
konnte!
Ann meldete sich zuerst: "Mein Gott Lisa, deine Füße
riechen ja schrecklich. Wie kann er den Geruch nur aushalten?"
Meine Schwester lächelte und sagte im Plauderton: "Diese
Schuhe sind sehr alt und riechen dementsprechend. Und außerdem
trage ich sie schon den ganzen Tag ohne Socken."
Meine Mutter meinte etwas ernster: "Lisa, dein kleiner
Bruder will nie wieder an Füßen schnuppern, wenn er alle unsere
Füße in seinem Gesicht hatte. Besonders nachdem er deine
schrecklichen Stinkesohlen riechen mußte."
Ann und Mom zogen ihre Füße aus meinem Gesicht zurück, nur
meine Schwester nicht. "Mom hat Recht, James, nach meinen
Stinkerchen wirst du nie mehr Füße riechen wollen,"
belehrte Lisa mich.
Mir wurde wirklich langsam sehr schwindlig. Ich schaffte es, mein
Gesicht kurz wegzuziehen und zu rufen: "Okay Mom. Ich werde
nie mehr an Füßen riechen!"
Die verschmierten Füße meiner Schwester klatschten wieder auf
mein Gesicht und hüllten mich erneut mit ihrem stinkigen, reifen
Aroma ein. Mom lachte nur und sagte, es sei Sache meiner
Schwester. Sie schienen sich alle prächtig auf meine Kosten zu
amüsieren. Die Situation schockierte mich derart, daß ich meine
Unterwerfung akzeptierte, trotz des brutalen Gestanks, der von
diesen Füßen ausging. Dann flüsterte Lisa: "Na, genug Brüderchen?"
Ich war wirklich etwas benommen, versuchte aber zu nicken. "Ich
glaube nicht," kicherte meine Schwester und zwang mich
weiter, an diesen elenden, stinkigen Käsemauken zu riechen. Dann
wurde um mich herum alles grau, und ich ging auf dem Boden
unseres Wohnzimmers k.o. Kaum zu glauben, aber der starke Fußgeruch
meiner Schwester hatte mich ins Reich der Träume geschickt.
Als ich wieder zu mir kam, hörte ich Ann sagen: "Er hat die
letzte halbe Stunde nichts als Füße gerochen, kein Wunder, daß
das passiert ist."
"Die Füße seiner Schwester waren schuld," hörte ich
Mom wie aus weiter Ferne sagen.
Ich öffnete die Augen und sah, wie sie mich alle von oben
anstarrten. Als nächstes bemerkte ich, daß jemand den Korb mit
Moms und Lisas dreckiger Wäsche über mich ausgeleert hatte. Ich
lag unter müffelnden Socken, Nylons und Strümpfen. Der Geruch
war fast zu viel für mich. Er hüllte mich ein wie eine
Dunstwolke. Sofort wurde mir schwindelig. Dann sah ich, wie die
Gesichter von Mom und meiner Schwester puterrot anliefen und Ann
die Hand vor ihren Mund hielt, um ein Kichern zu unterdrücken.
Ich folge ihren Blicken zu meinem Schritt: Meine Superman-Unterwäsche
war beiseite gerutscht, und eine präpubertäre Erektion lugte
hervor. Ich verstand nicht, warum das geschehen war und
versuchte, meine Blöße zu bedecken. Aber Anns Fuß war
schneller und klemmte meine Hand ein, was verhinderte, daß ich
dieser peinlichen Situation entkommen konnte. Durch meine plötzliche
Bewegung auf dem Teppich rutschte meine Unterhose noch weiter
nach unten. Sofort wurde mein kleiner steifer Penis vollkommen
sichtbar. Ich schaute zu den drei Frauen, die aus meiner Position
wie Riesen wirkten, die über mir thronten, als wollten sie
Gericht abhalten. Sie blickten sich wieder an und schüttelten
den Kopf.
"Also dann, machen wir uns wieder an die Arbeit," sagte
meine Mom. Und erneut kamen sechs Stinkfüße von oben auf mich
zu. Ich konnte kaum "Piep" sagen, bevor mir zwischen
den stinkenden Sohlen und zappelnden Zehen die Luft wegblieb.
"Das macht mir wirklich Sorge," grummelte meine Mutter,
als sie meinen noch immer steifen Schwanz sah. Ein paar Mal
schaute sie weg, dann wieder hin, immer im Wechsel. "Ich
kann den Anblick nicht ertragen," mit diesen Worten nahm sie
einen Fuß von meinem Gesicht und setzte ihn auf meinen kleinen
Schwanz. Noch weit verstörender war jedoch, daß ihre heiße,
unglaublich weiche Fußsohle meinen Penis immer härter werden
ließ. Jedes Mal, wenn sie ihre Position auf der Couch änderte,
drückte sie ihren Fuß härter auf meinen Schwanz und knetete
ihn mit ihren Zehen. Ich glaube, ich wurde das erste Mal auf
diese erregende Weise gemolken, obwohl genau das kaum
beabsichtigt war. Der Fußschweiß sorgte dafür, daß ihre Sohle
und Zehen über meinen ganzen kleinen Penis glitschten...
Diesen wie auch die folgenden Abende habe ich nie vergessen. Ich
wurde gezwungen, mehrere Stunden an den Stinkerchen von Anne,
meiner Mutter und den herb duftenden Käschen meiner Schwester zu
schnuppern. Schließlich, als die drei es sich vor dem Fernseher
bequem gemacht hatten, mußte ich an ihren lange getragenen,
verkrusteten Socken und Nylons riechen und lecken. Meine Erektion
blieb unter dem unnachgiebigen Fuß meiner Mutter, bis sie
erkannte, daß meine Erregung nicht nachließ. Am Ende wurde ich
mit der Ermahnung ins Bett geschickt, daß weitere Behandlungen
dieser Art folgen würden, bis ich von meiner Fixierung geheilt
sei...
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