FussVideo - Text 421: Reklamation

Inhalt

Spezial

Texte

Bilderarchiv

Zurück

e-Mail

Vorwärts

Video-Angebot

???

Links

Reklamation
Von Willi

Es war wieder einmal nichts los in diesem Laden, und so schlenderte ich verträumt entlang der Regale. Montags arbeite ich immer stundenweise in diesem Damenschuh-Fachgeschäft, welches scheinbar wegen der hohen Preise nicht viel Kundschaft begrüßen kann. Sicher, ich hätte mir schon gewünscht, daß sich mehr Damen hier zum Einkauf oder auch nur zum Anprobieren einfinden, denn ich habe einen ausgeprägten Fuß-Fetisch. Aber... Was soll's? Wenn keine Kundschaft im Laden ist, kann ich mir all' die Modelle, die mir besonders gefallen, in aller Ruhe anschauen, anfassen und mich meinen Tagträumen hingeben.
Die dezente Ladentürglocke ertönte; Kundschaft!? Ich drehte mich um und setzte mein freundlich-dezentes Geschäftslächeln auf. Mir blieb die Luft weg! Auf mich schritt eine Frau zu, welcher ich mich am liebsten sofort zu Füßen geworfen hätte... Sie war schätzungsweise Mitte 40 und hatte langes rotbraunes Haar, welches sie streng am Hinterkopf unter Kontrolle hielt. Ihr dunkles Kostüm betonte ihre Wespentaillie und ein dunkler enger Rock formte eine wunderbare Beckenpartie. Ihre Beine steckten in schwarzen blickdichten Nylons; ihre Füße wurden von hochhackigen schwarzen Lederpumps vor Umwelteinflüssen geschützt.
Etwa zwei Meter vor mir blieb sie stehen und warf mir einen Schuhkarton, den sie unter dem Arm trug, entgegen. "Hier habt ihr euren Mist zurück!" fauchte sie mich mit tiefer Stimme böse an und schaute mir mit ihren funkelnden grünen Augen fest ins Gesicht. Sie verschränkte ihre Arme vor der Brust und stellte sich leicht breitbeinig in Position.
Verwundert und überrascht zugleich fing ich den Karton auf und abwechselnd schaute ich fragend vom Karton zu ihr. "Ähm... verzeihen Sie... Ich verstehe nicht ganz...," brachte ich endlich heraus.
"Wie, Sie verstehen nicht?" donnerte sie mir entgegen. "Das ist doch wohl ein Damenschuh-Fachgeschäft, oder etwa nicht?"
"Ja, aber gewiß doch, Madame..." Worauf wollte diese reife Schönheit nur hinaus?
"Na hören Sie mal, junger Mann! Am Samstag habe ich mich hier beraten lassen und schließlich dieses unglückselige Paar Schuhe gekauft. Es ist schlecht, taugt nichts und jetzt will ich es zurück geben!"
Aha, von daher wehte der Wind! Die Kundin ist unzufrieden mit den Schuhen. Langsam öffnete ich den Karton und sah mir dessen Inhalt an. Es handelte sich um ein Paar sehr teure weiße HighHeels mit 15 cm Messingabsatz, wobei einer etwas verbogen aussah. Verwundert sah ich Madame an. "Ja, da staunen Sie, was?" grinste sie mich an.
Bedächtig schritt ich langsam zu dem Verkaufstresen und legte den Karton dort ab. Dann nahm ich vorsichtig diesen eigentlich wunderschönen HighHeels heraus und betrachtete mir den verbogenen Absatz. Ratlos schaute ich zu ihr herüber. "Madame," sagte ich vorsichtig, "wie konnte das gesehen?"
"Wie das gesehen konnte!? Das weiß ich doch nicht. Der Absatz hielt einfach nichts aus," sagte sie ganz lässig.
Ich nahm den Schuhe in beide Hände und versuchte den Messingabsatz wieder gerade zu biegen. Doch so sehr ich mich auch bemühte, es gelang mir nicht. Der Absatz hatte sich nicht einen Millimeter bewegt. "Ähm..." leitete ich ein, "Madame, ich möchte nicht indiskret sein... Reusper... was haben sie denn mit diesen Schuhen gemacht haben, als sich der Absatz verbog?"
Madame kam langsam näher auf mich zu und lächelte mir mit ihrem dunkelroten Mund arrogant zu. Sie nahm den anderen Schuh in eine Hand und hielt ihn mir vor die Nase. "Sie möchten wissen, was ich damit gemacht hatte?" Ich nickte. Mit einem diabolischen Funkeln in ihren grünen Katzenaugen sah sie mich tief eindringlich an. "Taten sagen mehr als tausend Worte! Ich könnte es Ihnen hier vorführen - wenn Sie es wünschen..." Erneut nickte ich bedachtig. "Dafür müßten Sie mir allerdings ein anderes Paar dieser Art zur Verfügung stellen..." meinte sie schnipisch.
Da ich davon ausging, daß es sich nur um einen Materialfehler handeln konnte und sich das ganze sehr schnell klären ließe, nickte ich knapp und verschwand hinten im Lager um ein weiteres Paar dieser Serie zu holen.
Als ich mit dem neuen Paar in den Verkaufsraum zurück kam, saß Madame leger mit überkreuzten Beinen in einem der Anprobesessel. Ich kniete mich vor sie auf den Boden und öffnete die Verpackung, stellte das neue Paar auf den Boden und schaute Madame erwartungsvoll an. Diese hielt mir kühl einen ihrer wunderbaren Beine entgegen, und wippte mit ihrem schwarzen Pump. Sofort nahm ich vorsichtig den Schuh in die eine Hand und umfasse mit der anderen vorsichtig ihre nylonsverhüllten Knöchel. Ich spürte eine wohlige Wärme zwischen meinen Beinen aufkommen, mein Schwänzlein wurde halbsteif.
Langsam zog ich Madame, welche sich ganz bequem im Sessel zurückgelehnt hatte, ihren schwarzen Lederheel vom Fuß. Hach... Was für einen Anblick, was für ein Gefühl! Jetzt weiß ich auch wieder, warum ich so gerne in dieses Geschäft komme und aushelfe. Der Stundenlohn ist hier zwar lächerlich, doch gehe ich einmal davon aus, daß mein Chef den Restlohn, welcher nicht gezahlt wird, als Eintrittspreis zurückgehält.
Mit einem leichten Plopp! Habe ich ihr den Heel vom Fuß gezogen und stellte diesen vorsichtig auf den Boden. Dann nahm ich einen der neuen Schuhe und zog ihn ihr behutsam über den freien Fuß. Mein Herz klopfte, als ich dieses Kunstwerk von Schuh an Madames Füßen sah. Der Kontrast des weißen HighHeel zu den schwarzen blickdichten Nylons war für meine Augen ein Meisterwerk der optischen Sinneseindrücke. Gerne hätte ich dieses Bild noch ein wenig in mein Gedächtnis eingebrannt, doch schon überschlug Madame ihre Beine anders herum. In gleicher Weise zog ich ihr ploppend ihren schwarzen Pump aus und versteckte ihre wahrscheinlich traumhaft schönen Füße in dem neuen weißen HighHeel.
Wie ein Künstler, der gerade sein vollendetes Gemälde betrachtet, starrte ich verzückt auf Madame. Sie saß da wie eine Herrscherin. Ihr Gesicht wies arrogant-dominante Züge auf und ihre dunklen Lippen waren zu einem asymmetrisch säuerlichen Lächeln verzogen. An ihren, in schwarzen blickdichten Nylons verhüllten Beinen, kamen diese göttlichen weißen HighHeels wunderschön zur Geltung. In den Messingabsätzen spiegelte sich das weiche Hallogen-Licht der Geschäftsbeleuchtung - es wirkte mörderisch erotisch auf mich.
Genüßlich langsam kreiste diese reife schöne Frau ihren überkreuzten Fuß. "Und wie genau möchten Sie es nun wissen, wie es zu dem Grund meiner Reklamation kam?" fragte sie mich. Ich starrte immer noch verträumt auf dieses wunderschöne Bild vor mir und antwortete monoton: "So detailliert wie möglich... Madame... muß dem Hersteller einen Reklamationsbericht schreiben... wegen Ersatz... und so..."
Madame erhob sich, schritt ganz nahe an mir vorbei und stellte sich mitten in den leeren Verkaufsraum. Ich wagte kaum Luft zu holen und saugte jede ihrer Bewegungen in mich auf. Leicht wie eine Feder begann sie auf diesen Schuhen zu tanzen. Zuerst ganz dezent, dann wurde sie etwas großzügiger im Bewegungsausmaß. Sie stellte sich breitbeinig hin, um sich kurz daraufhin mit einer wahnsinnig geilen Drehung um ihre eigene Achse zu bewegen. Wow! Beinahe hätte ich ihr dafür Applaus gegeben, doch mein Status als Angestellter gebot mir Diskretion.
Madame bewegte sich immer ausgelassener, tanzte professionell durch den Verkaufsraum und kam dann mit kleinen schnellen Schritten auf mich zu. Dabei hackte sie jedes Mal mit den Messingabsätzen auf den Boden ein. Ein geiler Sound! Sie blieb für einen kurzen Augenblick genau vor mir stehen, machte dezente Anstalten mich mit ihren wundervollen Beinen zu berühren, doch die drehte sich elegant auf einem der Absätze von mir ab und schritt fast ordinär in die Mitte des Verkaufsraumes. Dort blieb sie stehen, spreizte die Beine und rotierte ihr Becken, während sie dabei langsam die Knie beugte. Man... was für eine Show!
Erneut drehte sie sich um und schritt hackend auf mich zu, stellte sich breitbeinig vor mich hin drehte ihr Becken während sie langsam die Knie beugte. Als ich eines ihrer Knie vor meiner Nase hatte, war ich geneigt dieses zu küssen. Doch Madame stieß mich plötzlich mit diesem Knie um, so daß ich auf den Rücken fiel. Verdutzt schaute ich zu ihr hoch, doch Madame griente mich nur abfällig an und meinte: "Sie wollten es doch so detailliert wie möglich wissen, oder etwa nicht?" Ich nickte, war mir aber nicht sicher, wie detailliert so ein Reklamationsbericht an den Hersteller eigentlich sein muß...
Madame tänzelte und hackte wie eine Furie um mich herum. Ab und an tat sie so, als ob sie auf mich drauf steigen wolle, was sie aber nicht tat. Dann stellte sie sich breitbeinig über mich. Meine Augen folgten ihren langen Beinen nach oben, doch noch bevor ich am Becken ankommen konnte sprang Madame in die Höhe und landete auf meinem Bauch! Ich riß meinen Mund auf und entlud meine Lungen lautstark; ich fürchtete, daß sich die spitzen Messingabsätze in meine Eingeweide bohren würden, doch mein Warsteinermuskel konnte dieses glücklicherweise erfolgreich verhindern.
Madame tänzelte auf meinen Bauch und schaute mich eiskalt mit ihren grünen Katzenaugen an. Sie verlagerte ihr Gewicht dabei mal auf die Fußballen, mal auf die spitzen Messingabsätze. Es tat nicht weh, es war einfach nur mächtig geil!
Plötzlich schritt sie mit einem Fuß auf meinen Brustkorb, verlagerte ihr ganzes Gewicht auf diesen und drehte sich mit dem Rücken zu meinem Gesicht. Madame kreiste wieder ihr Becken und ging langsam in die Knie. Die Absätze drohten sich mir ins Fleisch zu spießen, als sie sich wieder aufrichtete und einen Fuß auf meinen Bauch setzte. Sie verlagerte ihr Gewicht auf meinen Bauch und hob den anderen Fuß von meinem Brustkorb. Meine Eingeweide drohten zu explodieren, als ich bemerkte, daß Madame einen Absatz auf meinen Schwanz setzte. Sie wird doch nicht etwa...?
Der Druck auf meinem mittlerweile steifen Schwanz erhöhte sich und Madame verlagerte schließlich ihr gesamtes Gewicht auf ihn. Langsam bog sich mein Schwanz zu Boden und setzte meine reife Peinigerin, wie ein Fahrstuhl, behutsam auf dem Boden ab. Madame kicherte und schlug sich einmmal in die Hände, stieg von ihrem 'Gefährt' herab und begann weiter um mich herum zu tänzeln und zu hacken. Noch in meinem Leben habe ich so etwas Geiles erlebt!
Madame stieg auf den Anprobesessel, der neben mir stand, hinauf. Dort oben drehte und tänzelte Sie eine Weile ausgelassen herum, bis sie sich plötzlich wieder zu mir drehte und Anstalten machte auf mich zu springen, was sie aber scheinbar gar nicht vorhatte. Ich bekam einen reisen Schrecken und schloß die Augen als Madame tatsächlich sprang...
Laut krachend schlug Madame mit ihren Messingabsätzen genau neben mir auf den Boden auf. Erleichtert, daß sie doch nicht auf mich sprang, hörte ich ihr diabolisches Lachen. Diese Frau muß der Teufel in Person sein - und wenn es wirklich eine Hölle mit einem Teufel wie ihr gab... dann möchte ich gar nicht mehr in den Himmel! Ich nahm mir vor am nächtsen morgen ganz früh aus der Kirche austreten, als Madame erneut auf den besagten Anprobesessel stieg. Wieder Tänzeln, wieder Drehungen, wieder Sprungansätze, wieder ein Sprung, welchen ich mit geöffneten Augen verfolgte. Für den Bericht mußte ich schließlich sehen wie sie mit den Absätzen aufschlägt.
Schlagartig blieb mir die Luft weg und mir wurde murz schwarz vor Augen. Madame landete mit voller Wucht auf meinem Bauch, hackte und hüpfte darauf herum, während sie wilde Laute und lautes Stöhnen wie bei einem Orgasmus von sich gab. Meine Eierchen meldeten sich, signalisierten Überdruck und noch bevor sich alle meine Ventile öffnen konnten sprang Madame von meinem Bauch zurück auf den Anprobesessel.
Dort oben stand sie wie ein wildes Tier, welches seine Beute bewachte. Wieder machte sie Anstalten zu Springen. Erst hatte ich vor die Augen zu schließen, doch dann entschied ich mich jeden Augenblick dieser Reklamation in mich aufzusaugen - für den Reklamationsbericht... Madame landete wieder mit voller Wucht auf meinem Bauch und sprang dort wie auf einem Trampolin herum. Sie lachte, fauchte, schrie und stöhnte dabei wie ein gefährliches Raubtier in höchster Ekstase.
Höher und höher sprang sie, wobei ich verzweifelt versuchte Maßnahmen zu ergreifen um nicht von den gefährlich spitzen Messingabsätzen durchlöchert oder erstochen zu werden. Madame sprang von meinem Bauch aus direkt zurück auf den Anprobesessel, um von dort aus wieder zurück auf meine Bauch und weiter landete mit laut krachenden Absätzen auf den Fußboden zu landen. Blitzschnell drehte sie sich um und sprang mit den Absätzen voran zurück auf meinen Bauch. Diese spitzen Messingabsätze fuhren dort, begleitet von einem orgastischen "Jaaahhh!" ihrerseits, wie ein Messer in weiche Butter.
In diesem Augenblick meldeten meine Keimdrüsen 'Overload!' und sämtliche Ventile öffneten sich schlagartig. Mein Samen zwang sich unter einer gigantischen, scheinbar nie enden wollenden Explosion einen Weg in meine Hose... Madame tänzelte während dessen weiter unbekümmert auf mir herum. Posierte verschiedenartig und schaute sich dabei immer wieder die Schuhe von allen Seiten an. Dann ließ sie sich auf den Sessel fallen, schnurrte zufrieden und gab mich frei.
Langsam rappelte ich mich wieder auf und begab mich wie vorhin in die kniende Position. Lapidar, so als wenn nichts außergewöhnliches passiert wäre, meinte Madame ganz ruhig: "Haben sie noch weitere Fragen, wie es zum Zerbiegen der unglückseligen Absätze kam, junger Mann?"
Ich versuchte mich so ruhig und diskret wie möglich zu geben: "Nein, ich denke es dürfte Ihnen gelungen sein mir den Hergang eindrucksvoll geschildert zu haben."
Madame lächelte und schaute zusammen mit mir das Ersatzpaar an ihren unbezahlbaren Füßen an. Außer ein paar unbedeutender Kratzer an der Sohle waren keine Schäden zu erkennen. Die dünnen spitzen Messingabsätze wiesen keinerlei Makel auf.
"Nun, sie verstehen sicherlich meine Verärgerung über die unglückseligen Schuhe von Samstag. Ich finde es unverantwortlich vom Hersteller solche Schuhe auszuliefern, ohne vorher sie vorher auf Sicherheit getestet zu haben. So eine Versäumnis kann schließlich schnell zu bösen Verletzungen führen, oder sehen Sie das anders?" fragte Madame mit ruhiger rauchiger Stimme. Mit ehrlicher Miene gab ich Madame zu verstehen, daß ich voll und ganz mit ihr übereinstimmte.
"Also gut, junger Mann, so wie es ausschaut scheint es sich tatsächlich lediglich um einen Materialfehler gehandelt zu haben. Ich lasse Ihnen also das unbrauchbare Mängelexemplar hier zurück und werde dieses hier mitnehmen," sprach sie und strich dabei mit ihren Händen verliebt über die weißen HighHeels. Ich nickte zustimmend und begann, auf ein Zeichen von Madame, ihr beim Wiederherstellen ihrer ursprünglichen Kleiderordnung zu helfen.
Ich stand auf und ging zurück zum Tresen. Dort putzte ich noch einmal mit einem weichen Tuch über das edle Paar HighHeels, bevor ich sie sorgsam in ihre Verpackung verstaute. Madame kam lasziv auf mich zu geschritten und schaute mir mit ihren grünen Katzenaugen ins Gesicht.
"Bitte sehr, Madame," sagte ich, als ich ihr das Ersatzpaar überreichte. "Ich bedaure zutiefst, daß sie mit der Ursprünglichen Ware unglücklich waren, und hoffe sie uns bei Gelegenheit als zufriedene Kundin erneut beehren werden..."
Sie hob arrogant eine Augenbraue, begann jedoch dabei zu lächeln: "Ja, ich bin mit Ihrem Service sehr zufrieden. Bei meinem nächsten Einkaufsbummel werde ich mit Sicherheit hier wieder vorbei schauen." Madame drehte sich mit dem Rücken zu mir und machte Anstalten den Laden zu verlassen.
Sofort eilte ich an ihr vorbei und hielt ihr die Tür offen. Gerade wollte sie hinaus ins Freie gehen, als ich sagte: "Ähm... Madame gestatten?" Sie sah mich fragend an. "Falls da noch Fragen wegen der Reklamation kämen, ähm..." Madame lächelte und griff in eine Ihrer Taschen. Sie reichte mir eine Visitenkarte, auf der ihre Adressen und Telefonnummern standen. Dann hob sie ihren Kopf und verschwand mit eleganten Schritten in der Menschenmenge der Einkaufspassage.
Ich versuchte noch eine Weile ihr mit Blicken zu folgen, doch sie war verschwunden. Tief atmete ich ein und verspürte dabei ein leichtes Brennen. Oh je, dachte ich. Ob sie mich doch ernstlich verletzt hat? Ich verschwand kurz im hinteren Ladenbereich und öffnete meine Kleidung und untersuchte mich vor einem Spiegel. Ich war erleichtert; ein paar Schrammen und blaue Flecken waren zu sehen, doch geblutet hat nichts.
Als ich zurück zum Tresen kam, besah ich mir noch einmal die 'unglückseligen' Schuhe von Madame; ein Wonneschauer lief mir über den Rücken. Dann griff ich unter den Tresen und holte einen dieser vorgefertigten Reklamationsbogen hervor. Brav beantwortete ich nach und nach alle Fragen die dort gestellt wurden - natürlich verschwieg ich aus Diskretionsgründen Name und Adresse von Madame. Als ich zu dem Punkt: 'Genaue Beschreibung des Hergangs...' ankam, mußte ich grinsen. Sollte ich tatsächlich die Wahrheit dort hin schreiben? Lächelnd schrieb ich: "Unbekannt!"
Zum Schluß unterschrieb ich den Fragebogen und legte ihn zusammen mit den Schuhen in den Karton, verschloß diesen, heftete einen Aufkleber drauf und legte ihn in den Postausgang.
Als ich den Laden abschloß und Feierabend machen wollte, fiel mein Blick auf die Überwachungskamera. Mein Herz setzte kurz aus - doch dann klopfte es freudig. Mit eiligen Schritten ging ich in den Lagerraum, nahm gierig das Überwachungsvideo an mich und legte eine neue Kassette ein. Auf meinem Weg nach Hause überlegteich, ob es nicht sinnvoll wäre zukünftig Volltags in diesem Damenschuh-Fachgeschäft zu arbeiten...

 

Inhalt

Spezial

Texte

Bilderarchiv

Zurück

e-Mail

Vorwärts

Video-Angebot

???

Links

TONS OF FREE SMUT - CLICK HERE!

Site hosted  for free by CleanAdultHost.com