FussVideo - Text 419: Nur Äußerlichkeiten

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Nur Äußerlichkeiten
Von Willi

Seit Stunden fahre ich nervös und aufgeregt mit hoher Geschwindigkeit über bundesdeutsche Autobahnen. Ich fahre einem Ziel entgegen, welches ich schon seit Jahren verfolge. Schon seit meiner frühesten Kindheit habe ich erotische Phantasien, welche sich jedoch ausschließlich um Frauenfüße drehen. Mein größter Wunsch war und ist es bisher, einer dominanten Frau zu Füßen zu liegen, von ihren Füßen gedemütigt und - wenn möglich - zwischen ihren Füßen zum Abspritzen gebracht zu werden.
Als ich vor Jahren einen PC erworben habe und später einen Internet-Anschluß erhielt, habe ich dieses so wie wohl viele andere auch genutzt. Mal hier und mal dort geklickt - naja, war nett, aber auch irgendwie total blöd. Dann kamen endlich die ersten Suchmaschinen auf. Artig habe ich anfänglich nur nach beruflichen und informativen Zeugs gesucht. Erstaunt war ich, als ich einmal auf meine Suchanfrage "Heizungstechnik" einige Hinweise aus Sex-Seiten bekam. 'Hoppla," dachte ich damals mit rotem Kopf, "es gibt auch Schweinkram im Internet!?'
Jetzt wurde mein Interesse am Netz der Netze wesentlich intensiver. Mutig, wie ich mir damals vorkam, gab ich meine speziellen Interessen in diese Such-Maschinen ein. Meine Verwunderung war, milde ausgedrückt, GIGANTISCH, als ich feststellte, daß ich mit meiner Neigung zum Fußfetisch (diesen Begriff habe ich durch das Internet erst kennengelernt!) nicht alleine war.
Jeden Abend verbrachte ich seither im Internet. Meine Telefonrechnung wurde überdimensional, denn ich suchte immer raffinierter nach fußerotischem Material. Phasenweise hatte ich besorgniserregende Erektionen beim Anblick des Dargebotenen - ich war im achten Himmel!
Ich sah wunderschöne Frauen, welche in exquisiten Villen lebten, nobelste Autos fuhren, edelstes Strumpf- und Schuhwerk trugen. Lange Zeit fand ich nur Bilder, welche die Damen an sich zeigten. Dann stieß ich auf Seiten, in denen ich Füßen sehen konnte, die mit ihren Füßen, Stümpfen und Schuhen Männer verwöhnten oder auch mißhandelten. Alles erschien wir im Paradies.
Später, viel später fand ich sogar sog. Foren, welche sich um mein Geheimnis drehten. Fußerotiker aus aller Welt schrieben sich und tauschten sich aus. Ich war also mit meiner Neigung nicht alleine auf diesem Erdball. Dann fanden sich sogar deutschsprachige Foren. Zuerst schreiben sich dort nur Männer - allmählich kamen auch einige wenige Frauen zusammen.
Und dann, neulich erst, konnte ich einen intensiveren Kontakt zu einer dieser Damen herstellen. Zuerst war ich mir nicht sicher, ob meine Mailpartnerin tatsächlich weiblichen Geschlechts war. Zu oft habe ich feststellen müssen, daß sich zu viele Fakes (also Typen, die sich eine falsche Identität zulegen) im Netz herumtrieben und üble Späße mit anderen betrieben. Doch die Indizien deuten darauf hin, daß meine Partnerin tatsächlich eine Frau sei muß. Wir wurden in den Mails immer intimer. Ich öffnete mich ihr immer mehr, vertraute ihr Dinge an, welche ich noch nicht einmal unter Hypnose einem staatlich geprüften Sowieso anvertrauen würde... Und jetzt fuhr ich zu ihr, denn sie bot mir an, all meine Phantasien bei ihr erleben zu dürfen.
Mein Blutdruck stieg mit jedem Kilometer, den ich fuhr, mehr an. Meine Phantasie ging mit mir durch. Würde sie wirklich all' meine Wünsche erfüllen? Ich versuchte mir ein Bild von ihr zu malen. Mal war sie Blond, mal Rot und dann wieder Brünett. Welche Strümpfe würde sie tragen? Oder trägt sie Nylons - und wenn ja, welche Farbe hätten sie. Und die Schuhe, ja, die Schuhe! Was für Schuhe würde sie tragen? Ich mag sehr gerne weiße Strümpfe; Nylons find ich auch sehr erotisch. Beides zusammen wäre klasse. Und die Schuhe? Ja, genau! Was für Schuhe würde sie tragen? Vielleicht hat sie sogar diese nuttig-geil aussehenden Schuhe an, welche ich im Internet als HighHeels kennen gelernt habe? Oder vielleicht weiße schwedische Holzschuhe - solche wie all' die Arzthelferinnen in der Zahnarztpraxis tragen, in die ich immer gehe? Seinerzeit gab es noch nicht die Möglichkeit so Bilder über das Internet auszutauschen wie es heute möglich ist...
Huch! Beinahe hätte ich die Abfahrt verpaßt. Zu tief war ich in Gedanken versunken. Irgendwie hätte ich mir in den Allerwertesten beißen können, denn erst jetzt fiel mir auf, daß ich ihr lediglich meine Neigungen im Allgemeinen schilderte. Doch ins kleinste Detail ging ich nicht. Vielleicht hätte ich ihr vorher alles genauer beschreiben sollen? Gut, sie wußte bescheid, daß ich gerne Frauenfüße mag, und diese gerne an meinem ganzen Körper spüren würde - egal ob barfuß, mit Strümpfen oder mit Schuhen. Daß ich sie zart und hart fühlen möchte, daß sie keine Rücksicht auf mich nehmen sollte und mit ihren Füßen tabulos an und mit mir machen dürfte was sie wünscht.
Ach was! Was sollen diese Gedanken? Sie wird mich schon richtig zu nehmen wissen, denn wir müssen Seelenverwandte sein - denn sonst wären wir beide uns nicht irgendwann einig geworden uns zu einem Fetisch-Treffen zu verabreden.
Nur noch 20 Kilometer. Oh mein Gott. Ich war dermaßen aufgeregt... beinahe wäre mein Schwänzlein explodiert, wenn da nicht diese nette kleine Imbiß gewesen wäre, der direkt nebenan eine Toilette gehabt hat. Schnell den Schlüssel holen, dann ab auf's WC. Puh... Schon bei Anblick dieser sanitären Anlagen entschwand bei mir jegliche sexuelle Erregung. Also hatte ich auch keinerlei Probleme mehr mich urinmäßig zu befreien und ein wenig frisch zu machen - schließlich wollte ich dieser edlen Dame ja nicht Penner erscheinen! Also, Blase entleeren, Hände waschen, Haare kämmen, Rasierer durch das Gesicht ziehen, etwas Deo überall auftragen und schnell wieder raus aus diesem... ähm... Klo.
20 Kilometer noch... Dank der Eindrücke auf dem Klo hielt sich meine Erregung in Grenzen. Das war auch ganz gut so, denn ich wollte bei ihr ja einen guten ersten Eindruck hinterlassen. Dort, endlich, war auch schon die besagte Ortschaft, die Straße zu ihrem Haus fand ich schnell - das Haus jedoch nicht. Hatte ich eine falsche Nummer im Hinterkopf? War ich doch auf eine Fake hereingefallen? Ich griff in meine Jackentasche und zog den Zettel heraus. Hausnummer 45. Ein Blick links... Nö, gerade Zahlen - rechts... Aha, Nummer 69. Also zurück. Hmpf... Da hinten habe ich doch keine Villen gesehen...?
Ich drehte also wieder um und fand endlich die Nummer 45. Oh weh, keine Villa, ein großer, grauer Wohnblock! Meine Enttäuschung war groß. Wohnten denn nicht alle Fußfreundinnen in Villen?! Das zeigen die doch immer auf den Internet-Seiten - und überhaupt, in den Geschichten lese ich das doch auch ständig!? Alle Fuß-Frauen sind doch jung, wohlhabend und wunderschön, leben in riesigen Villen und... Naja, ich stellte also meinen Wagen in eine freie Parklücke und stieg aus. Ein mulmiges Gefühl stellte sich bei mir ein. Da stand ich also, nach einem sehr weiten Weg und vielen verträumten Jahren meiner Phantasiewelten, vor einer Behausung in der sich meine innersten Wünsche erfüllen sollten, und es sah aus wie... wie... in den New York Ghettos. Man, war mir schlecht!
Ich ging über einen sehr ungepflegten Parkplatz auf diesen grauen Wohnblock zu. Von weiten roch er nicht gerade einladend. Müll lag vor dem Eingang... Ich ging vorsichtig zur Klingeleinheit. Ich hoffte noch, daß ich einen Zahlendreher gemacht habe und vor dem falschen Haus stand. Doch dann fand ich ihren Namen auf einem der Klingelknöpfe: 'Ulrike F.' - ein Stich fuhr mir durch das Herz. In mir schrie es auf: 'Hau ab! Fahr nach hause!!!' Doch verwarf ich meine Gedanken und redete mir ein, daß sich all' das, was ich hier sah, nur um reine Äußerlichkeiten handeln würde.
Ich fuhr meine Zeigefinger aus und drückte auf besagten Klingelknopf. Es geschah eine Weile lang nichts. Gerade war ich am überlegen, ob ich nicht doch wieder nach hause fahren sollte, als die Gegensprechanlage eine Stimme verlauten ließ. "... KRACH... QUITSCH... RAUSCH... Ja, was'n los?!" Würg! Diese Stimme! Mir war schlecht. Artig meldete ich mich mit Namen. Der Türöffner wurde betätigt: "QUITSCH... RAUSCH... Is' sich ganz oben im 6. Stock. Fahrstu... RAUSCH... im Arsch - muß'te loof'n!"
Würg! Mir stieg ein übler Geruch vom Treppenhaus entgegen. Naja, sind sicherlich nur Äußerlichkeiten... Halb benommen ging ich vorsichtig das baufällige Treppenhaus hinauf. Die Stimmen in meinem Kopf schrien mich an, ich soll umkehren, verschwinden, abhauen - doch wie ein Roboter ging ich Stufe für Stufe weiter hinauf. Nur noch wenige Meter wußte ich mich von meinem Ziel - einem fußerotischem Erlebnis - entfernt. Sind doch nur Äußerlichkeiten...
6. Etage. Leicht außer Atem stehe ich vor einer verschanzten blaßgrünen Tür. Ihr Name stand handgeschrieben auf einem Stückchen Heftpflaster gekrakelt. Ich klopfte. "Moment noch..." Ihre dröhnte durch die Tür - klang aber nicht mehr ganz so grausig wie durch die Sprechanlage. Ich bekam eine Gänsehaut - alles nur Äußerlichkeiten.
Dann flog die Tür auf. Ulrike stand vor mir. Mir blieb die Luft weg! Da stand sie! Die Frau, welche mir meine intimsten Wünsche erfüllen wollte... Ich starrte sie von oben bis unten an. Ulrike war eine Erscheinung für mich, die ich niemals vergessen werde. Sie war der Inbegriff all dessen von dem ich schon oft geträumt hatte - allerdings in Schwarz-Weiß! Sie war fett, so etwas von fett, daß ich dachte ich müßte kotzen. Ihre dunkel Haare fielen ihr ungebändigt bis zu den Schultern - und ich war froh, daß sich keinen Schuppen auf ihrem weißen, leicht zerknitterten Hemd erkennen ließen. "Wat is'!? Will'ste nich' reinkomm'!?" dröhnte Ulrike mich an, lächelte irgendwie... süß?... und machte eine einladende Geste. Als sich Ulrike umdrehte schaute ich auf ihren extrem engen schwarzen Rock, welcher ihren gigantischen Arsch - man kann es nicht anders bezeichnen - mühsam umspannte. Ich schätzte ihr Gewichts auf etwa 2 Zentner. Noch als ich überlegte, wieviel Dehnung so ein Stoff aushält wanderten meine Blicke der sich entfernenden... Traumfrau?... tiefer.
Ihre Beine steckten in blickdichten Nylons, welche sicherlich ihre Krampfadern verstecken. Ulrike ging mit laut klackerndem Schritt voran, welches durch schwarze hochhackige Schuhe auf dem leicht schmierigem Fliesenboden ausgelöst wurden. Ein Lichtblick! Diese Schuhe waren das beste, was ich seit dem Aussteigen aus dem Auto gesehen habe. Sie trug tatsächlich diese HighHeels; schwarz, mit höherem metallischem Absatz, und ihrem Gewicht war es zu verdanken, daß diese einen total geilen Sound beim Gehen machten. Mein Schwänzlein erwachte langsam.
Ich folgte Ulrike und schloß die Tür hinter mir. Sie stampfte laut klackernd mit ihren HighHeels erstaunlich sicher in ein Zimmer, welches sie als ihr Wohnzimmer vorstellte. Puh... Mein Schwänzlein drohte wieder einzuschlafen. In diesem Wohnzimmer wurde bestimmt schon seit längerem nicht mehr sauber gemacht. Berge von Wäsche türmten sich rund umher - es sah nicht gerade sehr einladend bei ihr aus. Naja, ich lächelte immer noch freundlich und kam mir dennoch hundeelend vor. Diese Frau, diese Atmosphäre und dieses Zimmer... Aber, das sind sicherlich nur die Äußerlichkeiten, sprach ich mir selbst Mut zu.
Im Wohnzimmer gab es nur ein kleines Sofa, auf welches sie mir deutete. Ich setzte mich vorsichtig, Ulrike ließ sich neben mich plumpsen. Fast dachte ich, das Sofa würde ihrem schätzungsweise 100 Kilo nachgeben, doch dieses hielt erstaunlicherweise der Belastung stand. Sie drehte sich mir zu und grinste mich an: "Na, hast 'ne gute Fahrt gehabt?" Mir war schlecht. Ulrike drehte sich weiter zu mir. "Ich wees, hia sieht's grausig aus. Hab' in letzter Zeit sehr viel arbeiten müssen. Mußte dauernd für kranke Kollegen aushelfen..." Ulrike drehte sich mir immer weiter zu, und lächelte mir mit ihrem fetten Gesicht freundlich zu.
Ich hörte wie sie sich mit ploppenden Geräuschen die Schuhe auszog und anschließend auf die Fliesen fielen ließ. Diese Geräusche fand mein Schwänzlein offensichtlich sehr erregend, denn er erwachte wieder zu leben.... Gerade noch sah ich wie sich Ulrikes Knie hoben, als ich einen leicht ansteigenden Druck zwischen meinen Beine fühlte. Sie hatte doch ohne jede Vorwarnung ihre Haxen auf meinen kleinen Kerl gestellt! Einfach so, als ob es das natürlichste auf der Welt wäre... Ich wurde geil.
"Hab' kalte Füße! Stört es dich, wenn ich sie mir ein wenig an dir wärme?" Ich schüttelte den Kopf verneinend, denn obwohl mich die gesamte Umgebung maßlos enttäuschte war dieser Druck zwischen meinen Beinen... naja... einfach göttlich, mein Schwänzlein wuchs zu einem Schwanz.
"Du bist ein wenig mager, oder?" stellte Ulrike mit brillanter Beobachtungsgabe fest, welche ich ihr ehrlich gesagt nicht zugetraut hätte. "Weeste, dat ist mir ganz recht so. Mein Oller, den ich rausgeworfen hab', der war'n fetted Schwein! Da is' so'n Hungerhacken wie Du mal eine richtige Augenweide..." während Ulrike das sagte drückte sie mir mit zunehmenden Druck in die Eier und zwinkerte mir keck zu. So ekelig ich die ganze Situation empfand, so muß ich doch gestehen, daß mich dieser Druck ihrer Füße echt scharf machte. Mein Schwanz wuchs zunehmend, so daß ich glaubte die Hose würde noch platzen. Ulrike, so ätzend wie sie auch auf mich wirkte, brachte mich doch trotz meiner falschen Vorstellungen doch zur Erektion! Aber schlecht, schlecht war mir trotzdem irgendwie...
"Weeste, die meist'n Kerle mögen keine Frauen wie mich. Wir sind denen zu fett. Die gehen immer nach den Äußerlichkeiten, wissen nüscht 'drüber, wozu auch wir im Stande sind. Du bist 'ne janz besonderer Kerl. Dir machen Äußerlichkeiten nichts aus, oder?" fragte sie, und drehte mit angenehmen Druck ihre nylonsbestrumpfte Füße in meine Eier. Es knackte. War das meine Hose? Zerplatzten gerade meine Eier? Nee, es war ihr Fußgelenk.
"Weeste, ich habe mir das alles so gedacht. Ihr Kerle wollt doch eh nur das eine. Ihr wollt doch nur eure Geilheit loswerden und dann schnell wieder verschwinden. Ob wir Frauen etwas davon haben interessiert euch doch eigentlich nicht. - Nur damit das mal klar is'. Ficken is' nich'!" Mir fielen unvorstellbare Steinlavinen von Herzen. "Ich mach' wat ich will, und du läß' dat zu, klar?" Obwohl dieses fette Schwein alles andere war, was ich mir in meinen Fetisch-Träumen erhofft habe, nickte ich artig zu ihr herüber; Ulrike machte mich tatsächlich geil.
Sie war fett und wog mindestens 100 Kilo, welche offensichtlich auf mich einstürmen würden. Da ich nur rund 60 Kilo auf die Waage bringe, hatte allerdings schon ein wenig Bedenken...
Ulrike streckte ihre Beine durch. Das Holz des Sofas knarrte bedenklich, hielt dem Druck stand, welcher schließlich von meinen Leisten und meinen Genitalien aufgenommen wurde. Erst dachte ich, ich würde zerquetscht werden, doch... dem war nicht so. Nein, ganz im Gegenteil! Mein Schwanz wurde noch härter, ich wurde noch geiler.
"Du, deine Klöten fühlen sich aber jut an. Und Du hast noch keene Erfahrungen mit Füßen zwischen den Klötzen?" Ich verneinte. Es folge ein Lachen von ihr, was man gehört haben muß! Allein dieses Lachen hätte mich in dieser Situation fast zum Spritzen gebracht. Sie dröhnte vor Lachen und löste in Intervallen kurz den Druck zwischen meinen Beinen um diesen wieder zu erhöhen. Dabei knarrte das Holz des Sofas - welches jedoch dem Druck weiterhin stand hielt. Mein Schwanz wurde immer härter. Oh man, glaubt mir, dieses fette Schwein hatte es irgendwie drauf mit aufzugeilen! Ich war kurz davor zu kommen, als Ulrike den Druck wieder etwas nachließ.
"Hör' mal, Männek'n! Um dat ma' gleich klar zu stell'n. Gekleckst wird erst, wenn ich dat sage, klaro!?" Sollte dieses fette Schwein tatsächlich auch Gefühle haben? Sollte sie tatsächlich merken, was sich bei mir und in mir tat? "Klaro!?" Ulrike rammt mir ihre Ferse in meine Eier und schaute mir, während ich glaubte mir würden das Scharmbein brechen und zugleich spritzen, tief in die Augen. Das Sofa hielt stand. Ich nickte.
Langsam veränderte Ulrike den Druck ihrer Füße und trieb mich so vom Sofa. Ich fiel auf die Fliesen. Als ich unten lag, schaute sie mit einem... naja... also es war wirklich ein niedliches Grinsen!... zu mir herab. Sie gluckste dabei, und ich mußte sogar deswegen herzlich lächeln. Oh man, diese fette Sau hatte doch tatsächlich etwas an sich.
Das Telefon klingelte. Ulrike schaute kurz, schlüpfte in ihre schwarzen Schuhe und ging mit diesem wahnsinnig geilen Sound von Heels auf Fliesen zum Telefon. Dies ergriff sie, hob es jedoch nicht sofort ab, ging mit den klingelnden Telefon in der Hand zurück zu mir, ließ sich auf das ächtsende Sofa fallen, hob ihre Beinen an und setzte ihre Schuhe scheinbar achtlos auf meinem Schoß ab; dann ergriff der Hörer und meldete sich am Telefon.
Da fahre ich nun quer durch Deutschland um eine Fuß-Frau kennenzulernen, die derartig fett und unansehnlich ist, und dann liege ich mit steifen Schwanz zur zu Füßen, während sie telefoniert!? Das konnte nicht wahr sein - doch die Situation erregte mich dennoch. So blöde wie es klingen mag, es machte mir sogar Spaß so unter ihr zu liegen! Auf den Fliesenboden liegen und die Schuhe einer Frau auf meinem prallen Schwanz spüren war einer meiner sehnlichsten Wünsche. Ulrike stemmte scheinbar achtlos ihre Füße in meinen Schwanz. Ab und an ließ sie etwas Druck nach, um diesen kurz darauf kontinuierlich zu erhöhen. Geschickt setzte sie dabei ihr massiges Gewicht ein; mir blieb phasenweise die Luft weg. Diese fette Sau, hielt mich so die ganze Zeit am Rande eines Orgasmus!
Allmählich wagte ich sogar ihr mein Becken entgegenzustrecken. Intuitiv reagierte Ulrike während ihres Telefonats mit ihren Schuhen. Mal hackte sie mit ihren hohen Hacken zielsicher auf meine Genitalien ein, mal stemmte sie sich gegen mein aufbäumendes Becken... Man, diese fette Sau drückte wahrlich meisterhaft geil mit ihren Schuhen zu, und dabei plauderte sie gelassen mit wer-weiß-wem am anderen Ende der Leitung. So ekelig wie alles um mich herum auch war, ich genoß es in vollen Zügen und war bereit jederzeit zum kommen. Ulrike schien dieses genau zu spüren, denn hob wissend ihren Zeigefinger und schüttelte dieses gebieterisch mit einer gespielt bösen Miene. Ich war die ganze Zeit über des Telefonats, welches etwas 20 Minuten dauerte, aufgrund ihrer Behandlung sowie der Situation als solcher haarscharf an der Grenze zum Spritzen. Was für ein Weib!
Sie legte den Hörer auf, blickte mich mit glänzenden Schweineaugen an und fragte: "Na, bist'e noch VOLL da?" Sie kicherte irgendwie ganz niedlich und drückte dann einen ihrer Absätze tief in meine Einer. Ein wenig Angst hatte ich schon, daß sie mich mühelos durchbohren würde, doch geil war es dennoch. Ulrike erhöhte den Druck ihrer Beine mehr und mehr. Ich wurde geiler und geiler.
Plötzlich veränderte Ulrike die Position ihrer Schuhe auf meinen Genitalien und stand auf. Im ersten Moment dachte ich, sie würde mich zerquetschen, denn sie schien zu beabsichtigen sich mit ihrem vollem Gewicht auch meine Geschlechtsorgane, mein Becken zu stellen. Dann stand sie endlich kerzengerade mit ihren 2 Zentnern auf mir und... Das Atmen fiel mir schwer unter dieser Last, doch ich fand es geil! Ulli kicherte und wippte etwas mit ihren Schuhen hin und her.
"Hey, Kleener, alle't klar?" Dabei drehte sie einen ihrer HighHeels auf meinem Schwanz - so als wenn dieser eine Zigarette wäre, die sie austreten würde. Und ob alles klar war; ich war im 8. und 9. Himmel!!! So ekelig ich diese Frau, deren Umgebung sowie alles um mich herum empfand, sie machte mich megageil. Meine Träume fanden endlich Erfüllung.
Ulrike stieg auf einmal von mir ab. Sie sah mein enttäuschtes Gesicht, lächelte mich jedoch freundlich an und stupste mir ein paar mal ihre Schuhspitze zwischen die Beine.
"Bleib' so liegen, verstand'n?!" sagte sie zu mir und ging mit diesem total geilen Geräuschen ihrer Schuhe auf den Fliesen aus dem Zimmer. Mein Schwanz wurde immer dicker. Fast glaubte ich, ich würde ebenfalls zur fetten Sau werden - zumindest mein Gehänge, da kam Ulrike auch schon wieder klackernd zurück ins Zimmer. Das Aufschlagen ihrer Absätze auf den Fliesen muß man gehört haben, um auch nur annähernd zu verstehen, was ich empfand.
Sie hielt in einer Hand ein Paar weiße Schweden-Clogs, welche schon recht mitgenommen aussahen, und in der anderen ein Paar lange weiße Baumwollstrümpfe. Ulrike stemmte mir einen ihre hohen Absätze in meine Eier und drehte diesen langsam immer tiefer in sie hinein.
"Hey, wat magste' lieber an deinem Glockenspiel? Meine schwatten Schuhe oder dat hier?" Dabei hielt sie mir ihre Mitbringsel vor das Gesicht und grinste mich an. Gegen die weißen Strümpfe hatte ich nichts einzuwenden, doch die hölzernen Clogs... die flößten mir schon einen heiden Respekt ein. Noch bevor ich reagieren konnte ließ der Druck an meinem Klöten nach. Ulrike öffnete meinen Hosenknopf, riß den Reißverschluß herunter, zog meine Scham frei und wickelte in gekonnter Art und Weiße einen ihrer Stümpfe um meine Sackwurzel. Er war zwar schon ohnehin für meine Verhältnisse megahart, wurde jedoch zu meinem Erstaunen noch fester. Ulrike lachte, während sie mir ihre Socke um die Klöten strangulierte und schlüpfte mit ploppenden Geräusch aus einem ihrer schwarzen Schuhe und stieg in einen dieser weißen Schweden-Clogs.
Langsam, ganz langsam hoch Ulrike das Bein mit dem Clog an den Füße an. Dabei hielt sie die Socke, welche sie so um meinen Sack gebunden hatte daß sie Zügel bildete, fest in einer Hand. Ich sah dieses Geschehen wie in Zeitlupe mit an. Ulrike beobachtete sie mich und schien meine Anspannung zu genießen. Nun stieg sie mir mit sanft ansteigenden Druck dieses Holzschuhs auf meine Eier. Mit der Socke um meinen Sack dirigierte und fixierte dieses Weib mein Gehänge. Beinahe hätte ich gekotzt, doch die Gefühle, die Ulrike bei mir auslöste waren gigantisch.
"Hab' ich's doch gewußt!" rief Ulrike erfreut und trat mit Pumpbewegungen auf meinen Eierchen herum, welche sich in einem für mich unerträglichen Maß füllten. Ich drohte zu platzen, doch Ulrike schien auch dieses zu merken. Sie ließ plötzlich ihren Clog von mir ab und ließ diesen auf die Fliesen krachen. Mein Schwanz hüpfte vor Freude einmal ob des Geräusches. Habt ihr schon einmal Holzclogs auf Fliesen schlagen hören? Ich kann euch garantieren, das ist ein Klang, den ihr so schnell nicht wieder vergessen werdet.
Lässig schlüpfte Ulrike ploppend aus den anderen schwarzen Schuh und stieg in den zweiten weißen Schweden-Clog. Mit dem markanten Geräusch ihrer Clogs ging sie ein paar Schritte zurück; bei jedem Schritt hüpfte mein Schwanz kurz hoch. Plötzlich zog Ulrike meine Schuhe aus, riß mir die Hose samt Unterhose von Leib und warf sie achtlos zur Seite. Sie kicherte und ließ einen ihrer Clogs im Takt auf die Fliesen klopfen. Wieder hüpfte mein Schwanz, was ihr nicht entgangen ist. Kurz hielt sie inne, hob eine Augenbraue an und schaute mir wissend-fragend tief in die Augen. Wieder klopfte sie ihren Clog kurz auf den Boden und nickte dabei leicht. Mein Schwanz nickte für mich und Ulrike machte ein paar schnelle laute Schritte auf meine Genitalien zu. Meine Augen weiteten sich vor Angst, doch mein Schwanz stand plötzlich wie eine Eins im Raum.
Diese fette geile Schwein fing an keck zu kichern, ging geräuschvoll ein paar Schritte zurück, um dann mit kurzen, schnellen und lauten Schritten auf mich zuzukommen. Ich stöhnte, obwohl sie mich gar nicht berührte. Wieder ging sie geräuschvoll etwas zurück und kam erneut mit hämmernden Sound auf mich zugeschossen. Dieses Spielchen wiederholte sie noch ein paar mal als sie für mich völlig unerwartet mit einem ihrer Clogs heftig gegen meine Eichel stieß. Ich war dermaßen überrascht, daß ich gar nicht merkte, wie sie wieder vor und zurück hämmerte, wieder einen Clog anhob - jedoch nicht zutrat und wieder zurück schritt. Wieder und wieder ging sie mal langsam, mal schnell, begleitet von diesem klopfenden Sound von Clogs auf Fliesen, vor und zurück. Mal trat sie auf mich ein, mal nicht; mal trat sie gegen meine Eichel, mal in den Sack, mal stemmte sie die rauhe Sohle in meine Genitalien - mal tat sie spaßeshalber nur so als würde sie treten, was sie jedoch nicht tat. Zwischendurch drehte sie sich wie eine Ballerina auf den Clogs und kam rückwärts auf mich zu gehämmert. Ich habe nicht auf die Zeit geachtet, doch es muß eine lange Zeit gewesen sein, in der sie dieses Spielchen mit mir trieb. Doch es kam mir nicht sehr lange vor. Ich genoß diese süße Qual jede Sekunde!
Irgendwann ließ sich Ulrike auf das Sofa fallen, welches eine enorme Festigkeit aufwies. Es hielt ihren 2 Zentner doch tatsächlich stand! Ich lag nacktem Unterleibs vor ihr und spürte wie sie ihre Clogs auf meine Genitalien absetzte. Ich spürte wie sich der Zug an meinen Eier veränderte. Sie hat sich wieder die Zügel geschnappt, welche sie vorhin mit ihrer Socke an meinem Sack gebastelt hatte. Ich sah ihr freches Grinsen über mir, als sie einen Clog von meinen Eiern löste, den Fuß anhob, etwas der Ferse Luft gab und meine Schwanz zwischen Ferse und Sohle einfing.
Mein Schwanz zwischen ihrem fetten Fuß und ihrem Holzschuh gefangen. Was hatte sie vor? Ulrike ließ ihren Clog samt ihren Fuß und meinem Schwanz langsam zu Boden gehen. Langsam, ganz langsam folgte mein Schwanz sich biegend in seinem Gefängnis. Ulrike drückte weiter gen Boden, ließ dann aber Clog mit Schwanz wieder etwas nach oben schnellen und trat wieder gen Boden. Zuerst machte dieses ganz langsam und bog meinen Schwanz nicht ganz bis zum Boden. Doch allmählich wurde ihr Bewegungsweg weiter und kräftiger. Dann schlug der Clog samt meinem darin gefangenen Schwanz rhythmisch auf den Fliesenboden auf. Es war ein unbeschreiblich geiles Gefühl!
Plötzlich klingelte erneut das Telefon. Ulrike erhob sich ohne Vorwarnung vom Sofa, trat mit beiden Clogs auf den Boden auf und stand mit ihrer Ferse auf meiner Eichel, welche von ihrem Clog Gegendruck bekam. Sie hob den Hörer ab und verlagerte langsam ihr Gewicht von einem Bein auf das andere. Ich hatte angst meine Eichel würde zerquetscht, doch... es war der 9. Himmel! Es war megageil!
Ulrike hatte offensichtlich ein etwas hitzigeres Gespräch am anderen Ende, denn schien scheinbar völlig meine Gegenwart vergessen zu haben. Immer wieder stampfte sie mit dem Clog, welcher meine Schwanz gefangen hielt, auf den Boden. Ich spürte meine Säfte in mir aufsteigen. Ulrike schaute mir böse in die Augen. Ich bekam Angst. Dann rutschte sie mit dem Fuß etwas aus dem Clog, angelte meinen ganzen Schwanz und schob ihn tief in den Holzschuh. Fest trat sie mit ihrem Fuß auf meinen Schwanz und schrie: "Jetz'!?" in den Hörer. Ich zuckte zusammen und wäre erneut fast gekommen. "Jetz'!?" rief Ulrike in den Hörer schaute mich tief an.
Rhythmisch stampfte sie nun mit meinem Clog-Fuß-Schwanz-Gefängnis auf den Boden ein. "Wat, jetz'!?" Im mir kochte es. "Jetzt'!?" rief sie in den Hörer. Der Druck in meinen Eiern wurde unerträglich. "Na gut, jetz'!" reif sie. Ihre Füße trieben mit dieser hämmernden Bewegung und mit all ihrem Gewicht entgegen meiner Übelkeit meine Säfte in meinen Schwanz ich konnte kaum noch an mich halten, ich hielt die Luft an und bekam Schweißausbrüche. "Also gut," sagte sie, "dann JETZ' SOFORT!" Ich weiß, sie verlangte vorhin von mir erst dann zu spritzen, wenn sie es erlauben würde... Doch ich konnte nicht mehr und spritze ihr all meine Säfte tief in den Schweden-Clog. Ulrike trat weiter rhythmisch auf meinen Schwanz ein, mir drohte das Herz zu zerspringen, und sie pumpte mit diesem hämmernden Geräusch ihrer Holzschuhe weiter und weiter auf meinem spritzenden und spritzenden Schwanz. Jedes mal, wenn sie auf ihn trag versiegte mein Brunnen, doch wenn sie den Druck löste schoß ein mächtiger Schwall aus der Eichel in den Clog... Stampf... Stampf...Stampf...
Dann schließlich legte sie den Hörer auf, drückte mit all ihrem Gesicht auf meinen zuckenden Schwanz, drehte den Clogs auf der Ferse wie auf einer Zigarette hin und her und meinte: "War mein Boss. Ich muß wieder für jemanden einsprin' und aushelf'n." Ulrike lächelte mich an. "Du bist' aber ooch 'ne janz harte Nuß!" Genüßlich drehte sie ihren Clog weiter auf den Fliesenboden und walkte so meine Schwanz weiter unter ihrem Fuß. "Ich hab' schon fast gedacht, ich würde Dich nie zum Spritzen bring' - dabei hab' ich's Dir doch mehrfach in diesem Gespräch jesacht..." Sie sah mein fragendes Gesicht, dann leuchtete es mir ein. Ihre vielen JETZ' während des Gesprächs haben also mir gegolten!?
Sie ließ meinen Schwanz aus seinem Gefängnis, drehte sich noch einmal zu mir um und trat noch einmal fast zärtlich auf meinen halbschlaffen Schwanz. Sie rollte ihn unter dem Clog hin und her und trat dann mit mächtig viel Druck auf ihn drauf. Erstaunlicherweise tat es nicht einmal im Geringsten, dafür war es um so geiler. Ulrike hob ihr anders Bein und stand nun mit ihren gesamten 100 Kilo auf ihm. Sie schaute mir tief in die Augen.
"Schön dat du hia war's, doch jetzt verkrümel dich ma' wider. Ich muß zur Maloche!" Dabei drehte sie sich mit vollem Gewicht mit ihrem Clogs auf meinem Schanz ein wenig hin und her. Die Sohle von dem Schweden-Clog rieb sich immer weiter in meinen Schwanz - doch es tat nicht weh, es war einfach nur ein geiles Gefühl.
Ulrike stieg von mir ab. Warf mir meine Schuhe und Hosen zu und trieb mich, während ich auf Knien rutschte, mit gezielten, aber angenehm schmerzenden Tritten ihrer Clogs zum Ausgang. Sie öffnete die Tür und trat mich in den Hausflur. Fast zärtlich meinte sie noch: "Bis zum nächsten mal? - Wir mailen uns!?" Dann flog die Tür zu.
Schnell, sehr schnell bekleidete ich mich wieder und sah zu, daß ich mich zu meinem Auto begab. Dort angekommen stieg ich so schnell wieder der Wind ein, und sah zu von diesem grauenhaft geilen Ort zu entschwinden.
Auf der Autobahn taten mir allmählich doch meine Genitalien weh. Doch ich war glücklich - sehr glücklich sogar. Ulrike war mit Sicherheit nicht das, was ich mir erträumt hatte, doch geil, geil fand ich dieses Treffen dennoch - so schmerzhaft wie es auch im Nachhinein gewesen sein mag.
Als ich tief in der Nacht wieder bei mir Zuhause ankam, taten mir meine Genitalien nun mächtig weh. Ich schaltete meine PC ein, ging dann zum Tiefkühlschrank und holte mir einen Eisbeutel. Diesen hielt ich mir gegen meine Eier, was mir die Schmerzen etwas nahm. Hui, was tat das Eis doch gut...
Also ich mit dem Eisbeutel vor dem PC saß, schaute ich in meine Mailbox. Ich hatte Post. Ulrike hatte geschrieben: 'Tut mir leid, wenn ich mich nicht so richtig um Dich kümmern konnte. Dabei hatte ich mir für unserer erstes Treffen ganz andere Sachen ausgedacht, doch wie Du sicher gesehen hast mußte ich improvisieren. Gerade komme ich von der Arbeit zurück und ich frage mich was Du nächstes Wochenende machst? Wenn Du möchtest könnte ich Dich besuchen kommen... - Ulrike"
Mir lief ein Schauer den Rücken herunter. Es schüttelte mich und mir wurde wieder schlecht. Obwohl mir meine Klöten trotz des Eisbeutels ziemlich weh taten... bei den Gedanken an Ulrike, und dem was sie heute mit mir angestellt hatte, bekam ich doch tatsächlich wieder eine riesige Erektion. Während dessen schrieb ich Ulrike: "Ich freue mich auf Dich. Anbei eine Wegbeschreibung, wie Du zu mir findest..." und mußte mir erst einmal einen abschütteln. Dann kam ich, trotz des Eises und der Schmerzen erneut. Als meine Erektion sich gelegt hat, dachte ich nur: 'Oh weh... Was hast Du jetzt wieder angerichtet? Diese fette Sau macht dich doch das nächste mal bestimmt fix und alle!' Ob ich es wohl überleben werde?

 

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