Der Fußabtreter 2/4
Von Exeeins
Helma ist inzwischen gegangen, nicht ohne ihrer Tochter ein
paar gute Ratschläge für meine Behandlung zu geben. Ich lag völlig
hilflos und gefesselt auf dem kalten Boden.
"Weißt du was, ich habe eigentlich keine Lust mehr mich
heute noch mit dir zu beschäftigen. Ich glaube, ich gehe ein
wenig aus und suche mir einen richtigen Mann," sagte meine
Frau und verließ das Zimmer. Ich traute mich nicht, mich zu
bewegen oder gar hinter ihr herzukriechen, ohne einen Befehl dazu
erhalten zu haben.
Als sie zurückkam hatte sie sich umgezogen. Sie trug einen
schwarzen Ledermini und hoch geschnürte Sandalen mit hohen Absätzen.
"Und du Miststück kommst jetzt in den Keller. Ich kann dich
hier oben nicht gebrauchen falls ich jemanden mitbringe. Wenn
nicht, hole ich dich vielleicht wieder herauf, damit du meine Füße
nach dem Tanzen säubern kannst. Los, beweg dich!", fauchte
sie mich an und unterstrich die letzten Worte mit einem Tritt.
Meinte sie das ernst?
Der Keller war feucht und kalt und bestimmt nicht besonders
sauber. Mit weiteren Tritten trieb sie mich vorwärts; auf den
Knien mußte ich die Kellertreppe herunterrutschen. "Schneller!
Schneller!" Mit jedem Wort bekam ich einen Tritt. "So,
hier leg dich hin. Ich geh mich jetzt ein wenig amüsieren. Glaub
ja nicht, daß dein Ding mich jemals wieder berühren darf,"
lachte sie. "...es sei denn nur zu meinem Vergnügen, etwa
so." Dabei rammte sie mir den spritzen Absatz in mein gutes
Stück, daß ich aufschrie.
"Stell dich nicht so an. Ich werde dir noch beibringen,
einen Steifen zu bekommen, wenn ich dich trete..." Sie
drehte den Absatz noch einmal schmerzhaft auf meinem besten Stück
und verließ dann den Raum. Die Tür fiel ins Schloß und ich hörte,
wie der Schlüssel herumgedreht wurde. Nun begann das bange
Warten.
Entgegen meinen Befürchtungen wurde ich für den Rest der Nacht
in Ruhe gelassen und versuchte auf dem harten kalten Boden zu
schlafen, was mir auch gelang. Ich erwachte von dem Geklapper
hochhackiger Pumps auf der Kellertreppe. Kurz danach wurde die Tür
geöffnet und meine Frau und Herrin trat ein.
"Dir geht es ja richtig gut, du faules Schwein. Das wollen
wir gleich mal ändern." Sofort ging sie auf mich zu und zog
mit dem Absatz eine Schramme über meinen Körper. Ich jaulte vor
Schmerzen auf. "Was, das hat etwa schon weh getan? Wie gefällt
dir erst das hier?" Mit diesen Worten stieg sie ganz auf
meinen Körper und bohrte mir genüßlich die Absätze ins
Fleisch. Ich riß mich zusammen, da ich ahnte, daß ein Schreien
von mir nur eine schlimmere Strafe nach sich zog.
"Ah, du bist ja recht lernfähig," bemerkte sie. "Dafür
werde ich dich auch belohnen. Ich hatte dir doch etwas
versprochen; erinnerst du dich? Los, komm mit!", befahl sie.
Als ich mich aufrichten wollte, um ihr zu folgen, bekam ich einen
fürchterlichen Tritt und die Ermahnung: "Auf den Knien, du
Dreckstück! Wage es nie wieder, dich in meiner Gegenwart ohne
Erlaubnis zu erheben." So folgte ich ihr wie ein Hündchen.
Als wir ins Badezimmer kamen, ahnte ich, was mich erwartete. Und
tatsächlich. "So, nun darfst du dein Morgengetränk genießen.
Aber erst wenn du mich darum gebeten hast. Ich will ja nichts
gegen deinen Willen tun, hihi." Mir war natürlich klar, daß
es furchtbare Konsequenzen haben würde, wenn ich jetzt nicht
tat, was sie erwartete. "Na los. Wird's bald? Fang an zu
betteln. Oder willst du wieder so ein Theater machen? - Würde
mich wirklich freuen..."
Während ich mir den passenden Wortlaut ausdachte, schleckte ich
wie von Sinnen an ihren Füßen und dann brachte ich hervor:
"Bitte meine Gebieterin, laß' mich deinen köstlichen Saft
schlürfen."
"Das hast du aber schön gesagt, Sklave. Dann werde ich mal
deine Bitte erfüllen, weil heute Sonntag ist, hihi. Los, leg
deinen Kopf zurück und zwar über die Schüssel!" Kaum
hatte ich dies getan, kommandierte sie: "Los, mach das Maul
auf, oder soll ich nachhelfen?" Dabei griff sie an meine
Brustwarze und grub ihre Nägel schmerzhaft hinein, so daß ich
schon vor Schmerz den Mund öffnete. Dann öffneten sich die
Schleusen. Ein heißer Strahl ergoß sich über mich. Das meiste
landete in meinem Mund und schmeckte bitter und salzig. Aber
einiges lief mir über das ganze Gesicht und brannte in den Augen.
Meine Herrin gab unter Kichern alles was sie hatte und sah dabei
auf mich herunter.
"Ich hoffe, es schmeckt dir. Wenn nicht, hast du aber Pech.
Denn du wirst in Zukunft wenig anderes zu trinken bekommen..."
"Ja, köstlich, meine Herrin," winselte ich ängstlich.
"Dann ist es ja gut. Und nun leck mich trocken. Ich werde
doch kein teures Papier verschwenden." Ich hob meinen Kopf,
so daß ich an ihre nasse Muschi kam, leckte und saugte bis es
nicht mehr tropfte. "Oh... das machst du nicht schlecht. So
ist mir das aber zu unbequem. Los, komm mit!" kommandierte
sie und erhob sich. Um ihren Worten Nachdruck zu verleihen, bekam
ich einen schmerzhaften Tritt in die Seite.
So schnell ich konnte, versuchte ich ihr zu folgen, was auf den
Knien gar nicht so einfach ist und auch ziemlich weh tut. So nahm
ich die Hände zu Hilfe und lief auf allen Vieren hinter ihr her
ins Schlafzimmer. Dort setzte sich Mira auf den Bettrand und
spreizte ihre Beine und gurrte: "Na, komm her, Hündchen,
mach deinem Frauchen eine Freude und leck..."
Auch in guten früheren Zeiten habe ich das oft bei ihr getan und
es hat ihr immer sehr gefallen. Ich konnte also nur Pluspunkte
sammeln, und unangenehm würde es auch nicht sein - dachte ich.
Wie früher küßte ich ihre Beine und wollte mich so nach oben
arbeiten. Als ich am rechten Oberschenkel angelangt war, packte
mich Mira schmerzhaft bei den Haaren und riß meinen Kopf mit
einem Ruck zwischen ihre Beine. Ihre Stimme klang kalt und
schneidend als sie sagte: "Nicht so lahm! Das hat mich schon
immer gestört. Leck kräftig und nicht nur ein paar Minuten,
sondern so lange es mir gefällt. Ist das klar?" Sofort
begann ich meine Zunge weiter herauszustrecken und kam ihrem
Befehl nach.
Sehr schnell krampfte sie ihre Beine um meinen Kopf und stöhnte
wohlig. Vermutlich hatte sie der "Toilettengang" schon
so stark erregt, daß nun nicht mehr viel fehlte. Brutal wurde
ich zurückgestoßen. Dann setzte sie ihren Fuß in mein Gesicht
und beförderte mich mit einem Tritt auf den Rücken.
"Schon nicht schlecht," keuchte sie, "aber glaub
nicht, daß das schon alles war, du fauler Sack". Dann
spielte sie mit einem Fuß an meinem Geschlechtsteil. Ich wußte
nicht was sie erwartete. Vermutlich mußte ich so oder so mit
einer Strafe rechnen: Blieb er schlaff, würde sie dies als
Beleidigung hinstellen, blieb er es nicht, hatte ich sie nicht
vorher um Erlaubnis gefragt... Natürlich zeigte sich schnell
eine Wirkung. Das Donnerwetter blieb jedoch aus. Im Gegenteil: Lächelnd
setzte sie ihr Spiel fort. Es war himmlisch... bis sie merkte, daß
die Spitze meines kleinen Freundes feucht wurde.
"Das hättest du dir so gedacht was? Du bist immer noch das
alte Egoistenschwein, was? Los! Komm sofort her und leck!"
Enttäuscht kam ich dem Befehl nach. Verhielt mich dabei wohl
etwas lustlos, denn plötzlich gruben sich ihre Nägel in meine
Schultern und sie fauchte: "Wenn das nicht sofort besser
wird, hänge ich deinen Schwanz in kochendes Wasser." Ich
ahnte, daß dies keine leere Drohung war und bemühte mich
redlich und mit aller Kraft. Aber diesmal dauerte es...
Nach einiger Zeit tat mir tatsächlich die Zunge weh. Man glaubt
gar nicht, wie anstrengend das volle Herausstrecken und Lecken
auf die Dauer sein kann. Aber immer, wenn ich etwas nachließ,
zog Mira eine weitere Furche in meine Schulter. Wieder stöhnte
sie auf und drückte ihre Schenkel an meine Ohren. Uff,
geschafft, dachte ich... Meine Frau riß mich kurz an den Haaren
nach Hinten, spuckte mir ins Gesicht und sagte kalt: "Los
weiter! Denk an das kochende Wasser, Sklave". Nach einiger
Zeit und zwei weiteren Orgasmen war sie endlich zufrieden und ich
völlig fertig.
"So, mein kleiner, das möchte ich nun öfter haben. Tut die
die Zunge weh, mein süßer?", fragte sie in freundlichem
Ton, während sie ihre Sandaletten anzog.
"Ja, Herrin," hauchte ich.
"Bleib schön so liegen, schließe deine Augen und zeig mit
deine Zunge," säuselte sie. "Weiter heraus damit... es
ging doch eben auch," zischte sie dann. "Und jetzt
werde ich sie ein wenig streicheln. Steck sie schön zwischen
Absatz und Innensohle. Ja, so ist es schön." Sie trat natürlich
so zu, daß ich aufheulte. Kichernd sagte sie: "So, genug
Spaß für heute. Und nun ab mit die in die Küche, der Boden muß
geleckt werden." Unter Tritten wurde ich in die Küche
getrieben.
"Bitte, bitte, Herrin. Lass' mich morgen den Boden lecken.
Meine Zunge..." BAFF! Weiter kam ich nicht. Nach einem
harten Tritt fragte meine Frau: "Sollst du Widerworte haben,
Sklave?"
"Nein", wimmerte ich.
"Dann ist ist ja gut - und nun leck!" Sie unterstrich
den Befehl, indem sie mit dem Fuß auf meinem Rücken meinen
Oberkörper zu Boden drückte. Und ich leckte den Boden sauber.
Bald spürte ich den Schmerz nicht mehr und verlor auch jedes
Zeitgefühl. Zwischendurch wurde ich immer wieder durch Tritte
"angefeuert". Irgendwann wurde ich wieder wortlos in
den Keller geschleift und die Tür fiel hinter mir zu. O Gott,
ich fühlte nur noch einen dicken trockenen Schwamm im Mund,
keine Zunge mehr. Langsam fiel ich in einen leichten Dämmerschlaf.
Nach Stunden hörte ich wieder die Kellertür. Da ich nackt
war, war ich ziemlich durchgefroren und zitterte, als Mira an
mich herantrat. "Och, du Armer, hast du solche Angst vor
mir?", fragte sie spöttisch, wobei sie mir das Halsband
umlegte. Ruckartig zog sie an der Kette und sagte: "Los
komm, du faules Stück, deine erste Kundin holt dich gleich ab.
Du wirst erfreut sein, hihi. Eigentlich wollte ich dich ja überraschen,
aber ich will dir mal die Vorfreude gönnen... du hast doch immer
die dicke Betti so angehimmelt. Nun, sie holt dich gleich ab und
du darfst die ganze Nacht bei ihr verbringen." Während sie
schallend lachte, wurde ich bleich vor Entsetzen.
"Bitte, bitte, meine Göttin, tu mir das nicht an," ich
bettelte so gut ich konnte. "Nicht diese fette, dumme Kuh.
Sag, daß du mich nur erschrecken wolltest, bitte!!!" Betti
war wirklich sehr dick und nicht besonders intelligent. Oft habe
ich mir einen Spaß daraus gemacht, sie zu veralbern und mit
dummen Sprüchen über ihr Gewicht zu kränken. Das durfte nicht
sein, daß ich dieser Frau ausgeliefert wurde. Zum einen hatte
ich bestimmt eine schlimme Rache zu fürchten und zum anderen
fand ich sie wirklich ekelig.
Plötzlich riß Mira so heftig an meiner Kette, daß ich vor dem
Treppenabsatz auf dem Bauch landete. Dann zog sie mich weiter in
die Höhe und stemmte mir gleichzeitig ihren Fuß in das Gesicht,
so daß ich ihren harten Schuh und den Zug durch mein Halsband
schmerzhaft spürte. Dabei drückte sie ihren spitzen Absatz
dicht neben mein linkes Auge. "Noch ein Wort in diese
Richtung und du siehst nicht mehr, was Betti für eine Figur hat.
Wage es nie wieder, über eine Frau abfällig zu reden, du mieses
Stück Dreck!", fauchte sie mich an. In dem Moment klingelte
es an der Tür. "Ah, da ist sie schon. Ich erwarte von dir
unbedingten Gehorsam auch Betti gegenüber, oder du wirst dir wünschen,
nie geboren zu sein. Los, komm jetzt!"
Oben mußte ich mich, nackt wie ich war, auf den Bauch legen, während
Mira die Tür öffnete. Es war tatsächlich Betti, die hereinkam.
Als sie mich sah sagte sie: "Du hast es mir zwar gesagt,
aber ich glaube es immer noch nicht. Wie kamm es denn dazu?"
"Das ist eine lange Geschichte," und zu mir:"Los!
Begrüße unseren Gast. Oder muß ich nachhelfen?" Da ich wußte,
wie dieses "Nachhelfen" aussehen könnte, kroch ich
sofort auf Betti zu und küßte ihre Schuhe, woraufhin sie noch
mal sagte: "Ich glaube es einfach nicht..."
"Glaub es ruhig - Kicher. Bis morgen gehört er ganz dir.
Aber lasse uns doch ersteinmal etwas trinken. - Hast du gehört,
Sklave!?"
Sofort robbte ich in die Küche. Wäre ich aufgestanden, hätte
das bestimmt unangenehme Folgen gehabt. Dort holte ich Sekt und
Gläser und servierte sie auf einem Tablett den beiden Frauen.
"Platz!", befahl meine Herrin und deutete auf den Boden
zu ihren Füßen. "Komm her, leck!", war das nächste
Kommando, wobei sie mir ihren Fuß vor das Gesicht hielt. Den
Schuh hatte sie schon abgesteift. Gehorsam kam ich dem Befehl
nach, obwohl meine Zunge immer noch schmerzte.
"... und das würde er bei mir auch machen?", fragte
Betti ungläubig.
"Klar! Er ist ganz zahm. Tritt ihm doch mal in die Eier, er
wird sich nicht wehren. Im Gegenteil, diese perverse Sau mag das
sogar..." Als Betti zögerte, sagte Mira: "Los, tu es!
Er wird ein bisschen wimmern aber du wirst dich gut fühlen."
Leider überwand Betti ihre anfänglich scheu rasch. Mit voller
Wucht trat sie in mein Allerheiligstes. "Da, du Arschlosch!",
zischte sie dabei. Als ich aufjaulte und sich mein Gesicht vor
Schmerz verzerrte, sagte sie: "Du hattest Recht, Mira, ich fühle
mich viel besser - kicher. Und ich darf ich wirklich für 100
EURO mitnehmen und mit ihm machen, was ich will?"
"So haben wir es doch besprochen, auch wenn du mich erst
nicht richtig ernst genommen hast. Mach mit ihm was du willst.
Alles! Nur achte darauf, daß keine dauernden Schäden zurückbleiben,
er muß ja noch weiter seinen Unterhalt verdienen. Im Moment ist
seine Zunge etwas mitgenommen, hihi, aber das braucht dich nicht
zu kümmern. Er hat dir in allem zu gehorchen."
"Ohh, irgendwann mußt du mir mal erzählen, wie du das
hinbekommen hast," und zu mir. "Hast du gehört,
Arschloch? Bis morgen wirst du für jeden dummen Spruch zur
Rechenschaft gezogen werden. Ich denke wir gehen gleich los.
Mira, kann ich ihn sofort mitnehmen? Ich kann es gar nicht
abwarten mit ihm allein zu sein. Muß ich Angst haben, daß er
sich wehrt oder irgendwie aufmüpfig wird?"
"Keine Angst. Er weiß genau, was passiert, wenn er
ungehorsam ist. Ich habe ihn fest im Griff. Er wird nicht wagen
dir auch nur zu widersprechen. Soll er sich jetzt anziehen und
mir dir zum Auto gehen?"
"Nein, nicht anziehen. Ich parke in eurer Tiefgarage. Da
sieht uns niemand. Er kommt einfach in den Kofferraum, wie es
sich für so ein Stück Dreck gehört. Außerdem kann ich es kaum
mehr erwarten... Und ich darf wirklich ALLES mit ihm machen?"
und fast etwas verlegen: "Auch auf der Toilette?"
Mira antwortete: "Wenn ich sage alles, dann meine ich alles.
Stell dir einfach vor er gehört jetzt ganz dir, wie ein Möbelstück
oder so. Er steht unterhalb der Stufe eines Hundes, denn für den
gilt noch das Tierschutzgesetz, haha, hier ist die Leine."
Damit drückte sie Betti das Ende meiner Kette in die Hand.
"Los, komm, Arschloch!", kommandierte diese und zog
mich zur Tür. "Also, bis morgen. Ich kann es gar nicht
abwarten, zuhause zu sein."
In der Tiefgarage stieg ich wortlos in den Kofferraum. "So,
mein Schatz. Jetzt rechnen wir ab!" sagte Betti zu mir.
Bevor sie den Kofferraum schloß, spuckte sie mir noch einmal in
das Gesicht. Dann wurde es dunkel um mich. Mein Gott, wie sollte
ich die folgenden Stunden nur überstehen? Betti hatte zweifellos
noch einige Hühner mit zu rupfen...
Als wir in Ihrer Wohnung ankamen - auch hier gab es eine Tiefgarage mit einem Lift - sagte sie zu mir: "Mira mag sagen was sie will, aber ich trau dir nicht. Deshalb werde ich erst einmal deine Hände fesseln." Nachdem ich gefesselt war sagte sie: "So, mein Schatz. Jetzt darfst du einiges gutmachen. Komm mit! Ich muß mal..."
"Los leg dich erst mal hier auf den Boden und rühr' dich
nicht," befahl Sie. Dann holte sie einen Stuhl, schob mit
dem Fuß meine Beine auseinander und stellte den Stuhl dazwischen.
"Na, du Stück Dreck? Du warst doch schon immer scharf auf
mich. Gib es ruhig zu. Heute will ich dich erhören. Aber erst
bringe ich dich ein wenig in Stimmung." Mit diesen Worten
setzte sie sich auf den Stuhl und trat mir in die Weichteile, so
daß ich aufjaulte. "Oh, dein Luststöhnen hört sich aber
seltsam an. Macht nix. Na, wie gefällt dir das?" Dabei trat
und rieb sie mit beiden Füßen auf meinem Penis herum und
bearbeitete die Eier mit den Absätzen, bis ich laut schrie und
instinktiv meine Hände nahm, um ihre Füße festzuhalten. Betti
strampelte sich sofort los und sprang auf. Ehe ich wußte, wie
mir geschah, trat sie mir mit voller Wucht ins Gesicht. "Na,
warte, dir werde ich es zeigen!", brüllte sie mit hochrotem
Kopf.
Dann verschwand sie kurz und kam mit ein paar Stricken wieder.
"So. Das machst du nicht noch ein mal," sagte sie wütend
und begann, mich zu fesseln. Sollte ich mich wehren? Alles sträubte
sich in mir, mir das von dieser fetten Kuh gefallen zu lassen.
Aber zu Hause würde mich schreckliches erwarten, wenn ich mich
nicht fügte... Also ließ ich es geschehen. Zu meinem Entsetzen
fing die Dicke dann an, sich langsam zu entkleiden.
"Jetzt darfst du es endlich mit mir treiben, wie du es dir
immer gewünscht hast, mein Schatz. Freust du dich?" Als ich
nicht antwortete, sonder meinen Kopf weg drehte, mußte ich einen
weiteren Tritt einstecken. "Ich rede mit dir, Sklave!",
wurde ich angeschrien. Da ich wußte, was sie hören wollte, rang
ich mir ein klägliches "Ja" ab. "Davon sehe ich
aber noch nichts, du Schlappschwanz", kicherte sie böse und
setzte sich auf mein schlaffes Glied. "Da muß ich wohl
nachhelfen. Du gehörst sowieso an die Leine."
Betti drehte sich um und befestigte eine Kordel an meinem guten
Stück. Dann zog sie mehrmals schmerzhaft daran. "Na wird's
bald? Oder muß ich andere Saiten aufziehen", fauchte sie.
Ihren fetten, stinkenden Hintern vor meinem Gesicht, konnte natürlich
gar nichts gehen. Sie wurde immer wütender und zerrte an der
Kordel, daß ich dachte, er würde gleich abreißen. "Na
warte, du Schwein! Mich so zu beleidigen, wirst du büßen!",
schrie sie außer sich vor Wut. "Du kommst jetzt mit in mein
Schlafzimmer, und da bringe ich dir Manieren bei. Los komm schon!
Rutsch auf deinen Knien, aber flott!!!" Kaum war ich auf den
Knien, riß sie an der Leine und zerrte mich hinter ihr her.
Rücksichtslos zerrte sie an meiner Leine und trieb mich mit
Tritten an. In ihrem plüschig geschmacklosem Schlafzimmer
angekommen befahl sie: "Los, leg dich mit dem Bauch auf das
Bett." Natürlich gehorchte ich sofort. Dann spürte ich
einen brennenden Schmerz auf dem Rücken. "Na, wie gefällt
dir das, du nutzloses, impotentes Vieh?", wobei sie ihre Nägel
tief in mein Fleisch grub und ich lauf aufwimmerte. "Los
umdrehen. Mal sehen, ob's geholfen hat", kommandierte sie.
Hatte es natürlich nicht. "Na warte. Ich sollte dir das
nutzlose Ding abschneiden." Plötzlich hatte sie eine kleine
Schere in der Hand und griff nach meinen Hoden. Dann setzte sie
sich auf meine Beine und schnitt mir langsam mit einem genüßlichem
Lächeln in den Sack. Ich schrie wie am Spieß und wand mich
unter ihr. Der Schmerz war schier unerträglich. Klatsch! Eine
heftige Ohrfeige folgte sofort. Zum Glück legte sie jedoch die
Schere beiseite.
"Na, war das schön mein Liebling?" säuselte sie,
"Mir ist gerade noch etwas schönes eingefallen: Was macht
man wohl, wenn man etwas spitz haben will? Man bearbeitet es mit
einer Feile. Und ich will dich spitz haben!". Die letzten
Worte schrie sie mir ins Gesicht. Dann griff sie mit der einen
Hand meinen Penis und nahm in die andere eine Nagelfeile. Als sie
mit der "Behandlung" meiner empfindlichsten Stelle
begann, ließ mich der Schmerz fast ohnmächtig werden. "Schrei
nur, hier hört dich niemand. Wenn ich mit dir fertig bin, wirst
du nicht einmal wagen, abfällig über eine Frau zu denken."
Als sie genug davon hatte, sagte sie: "Du bist also wirklich
nicht als Mann zu gebrauchen. Aber von deiner Herrin weiß ich,
daß du ganz verrückt nach Füßen bist. Dann komm mal mit ins
Bad zum Füße waschen..." Und schon zerrte sie mich wieder
hinter sich her. Im Bad befahl sie mir: "Hinlegen. Mit dem
Kopf zur Wand. Und die Hände über den Kopf." Kaum lag ich
auf dem kalten Boden, wurden meine Arme an Rohre gleich neben der
Toilette gefesselt. "So, damit du dich besser auf meine Füße
konzentrieren kannst, werde ich dir ein wenig die Augen verbinden.
Dann zog sie ihre Strümpfe aus und wickelte sie mir um den Kopf,
wobei ich einen fast beißenden Geruch wahrnahm. Sie mußte ihre
Füße tagelang nicht gewaschen haben. "Ich rate dir, deine
Sache diesmal besser zu machen, sonst trample ich dir die Seele
aus dem Leib!" Den Worten folgte zur Bekräftigung ein
heftiger Tritt in meine wunden Genitalien. "Und jetzt säubere
meine Füße. Aber mit der nötigen Hingabe," zischte sie.
Gleich darauf merkte ich, wie sich ein Zeh mit einem scharfen
Nagel zwischen meine Lippen drängte. Der scharfe Geruch war
jetzt viel stärker und ich mußte fast würgen. Mühevoll
unterdrückte ich den Impuls, da ich mir die Folgen vorstellen
konnte. Widerwillig begann ich den Zeh mit der Zunge zu umspielen...
und ich fühlte Sandkörnchen und schmierigen Dreck, der
verkrustet zwischen den Zehen klebte. "Fester! Ich will
deine Zunge spüren. Leck alles blitzsauber, du Schlappschwanz,"
befahl sie mir von einem boshaftem Kichern begleitet. Nun stieß
sie mir den Zeh tiefer in den Mund und bohrte dabei den scharfen
Nagel ihre großen Zehs in die Wange. Ich wußte, daß ich auch
den verkrusteten Dreck entfernen mußte. Und so fuhr ich mit
aller Kraft meiner Zunge darüber. Immer und immer wieder, bis
ich merkte, daß er sich löste. Dann lutschte ich an dem Zeh und
schluckte den Dreck. Inzwischen hatte ich mich an den beißenden
Geruch und den salzigen Geschmack gewöhnt, so daß es mir keine
Probleme bereitete, alles zu schlucken. Immer wieder schob sie
mir ihre Zehen in den Mund, bis ich alle gesäubert hatte.
Nach meinem Empfinden dauerte es Stunden. Betti rekelte sich
dabei wohlig, schnurrte leise und zufrieden vor sich hin und
versetzte mir ab und zu einen Tritt zwischen die Beine, wenn ich
ihrer Meinung nach nicht leidenschaftlich genug bei der Sache war.
"So, nun massiere mir noch die Sohlen schön und ich werde
nicht zu grausam zu dir sein bis ich dich zurückbringen muß."
Mit diesen Worten drückte sie mir ihre Fußsohle auf den Mund.
Obwohl meine Zunge schmerzte, bemühte ich mich redlich, sie fest
aufzudrücken, so daß meine Peinigerin sie auch durch ihre
schwielige Hornhaut spürte. "Ach ja, bei der Gelegenheit
kannst du mir gleich die Hornhaut entfernen. Natürlich mir dem
Mund. Weich sie mit deiner Zunge ein und dann kannst du sie mit
den Zähnen entfernen... Und lasse es dir gut schmecken... kicher".
Natürlich gelang mir die Aufgab auch nicht durch noch eifriges
schlecken, kratzen und schlucken und nach einiger Zeit wurde
Betti wohl auch langweilig. "Genug. Das kannst du also auch
nicht richtig. Na dann werden dir jetzt mal deine rauhe Zunge kühlen.
Hast du nicht fürchterlichen Durst?" fragte sie in einem
verdächtig freundlichen Ton. Zaghaft nickte ich. Mir tat in der
Tat die Zunge weh, noch von der Küche bei meiner Herrin. Außerdem
hatte ich einen furchtbaren Geschmack, Hornhaut- und Dreckkrümel
im Mund. Etwas zu Trinken wäre jetzt wirklich sehr schön. Aber...
zu früh gefreut.
"Das trifft sich ja prima", rief sie freudig aus,
"Ich habe nämlich eine volle Blase. Oder hast du Miststück
tatsächlich gedacht, ich zahle für dich auch nur einen Tropfen
Wassergeld? Eigentlich ist mein Pipi noch zu Schade für dich,
aber ich will mal nicht so sein." Betti riß mir die
Strumpfhose vom Gesicht, stellte sich über mich und beugte sich
leicht vor. Dann spuckte sie mir ins Gesicht und sagte: "Wenn
du Zicken machst und nicht alles schluckst, kannst du was
erleben, Freundchen." Dann drehte sie sich um und senkte
langsam ihren fetten Hintern auf mein Gesicht. Mit einem
Handgriff hatte sie ihren Schlüpfer auf die Knie herunter
gestreift und ließ sich mit ihrem vollen Gewicht auf mein
Gesicht nieder. Genüßlich rutschte sie ein wenig hin her, so daß
meine Nase mal in ihrer Ritze mal in ihrer Grotte war.
"Mmhh... ist da ein Gefühl... und jetzt mach deine Schnauze
auf, mein Sklave, oder ich reiße dir die Eier ab!" Natürlich
gehorchte ich sofort. Dann ergoß sich ein heißer Strahl bitter-salzigen
Urins in meinen Mund. Da meine Nase fast vollständig bedeckt war
konnte ich kaum Luft bekommen, so schluckte ich so schnell es
ging und versuchte zwischen den Schlucken schnell zu atmen. Ich
konnte der Flut jedoch nicht Herr werden. Es lief mir heiß über
das ganze Gesicht und brannte in den Augen. Ein paar Mal
verschluckte ich mich und fühlte mich dem Ersticken nahe. In
meiner Not riß ich an den Fesseln, zappelte und versucht mein
Gesicht weg zu drehen. Betti aber lachte nur: "Siehst du?
Jetzt kannst du richtig leidenschaftlich sein. Das ist ja wie ein
Rodeo. Das Gefällt dir wohl, was? Ich glaub ich hole dich doch
öfter, obwohl deine Herrin ziemlich viel Geld verlangt."
Als der Strom endlich versiegte, verlangte sie: "So, und nun
leck mich trocken und sauber, Hündchen." Wieder ließ ich
meine Zunge wirbeln, als ginge es um mein Leben. Vermutlich lag
ich gar nicht so falsch damit... Nach kurzer Zeit fing Betti an
zu zucken und stöhnen, drückte ihre Muschi fester in mein
Gesicht und krallte ihre Nägel in meine Brust. Dann stand sie
auf und band mich wortlos los. Wieder riß sie an meiner "Schwanzleine"
und führt mich ins Wohnzimmer. Dort deutete sie nur auf den
Boden vor einem Sessel. Ich begriff natürlich sofort und legt
mich davor. Betti setzte sich auf diesen Sessel, nahm eine
Zeitschrift zur Hand und legte ihre Beine so, daß ihre Ferse auf
meiner Nase lag. "In einer Stunde muß ich dich zurückbringen.
Da lohnt es sich nicht mehr, etwas neues anzufangen. Bis dahin
kannst du mir noch als Fußablage dienen."
Während sie las malträtierte sie mir ihren Füßen mein Gesicht.
Und wenn ich einen Fußnagel an den Lippen spürte, wußte ich,
was ich zu tun hatte und begann zu lutschen. Nach einiger Zeit
stand sie abrupt auf und trat mir in die Seite. "Los, du
faule Sauf. Jetzt geht's Heim." Brutal riß sie an meiner
Leine und zerrte mich hinter sich her in die Tiefgarage. Dann mußte
ich mich in den Fußraum des Beifahrersitzes kauern. "Während
der Fahrt will ich deine Zunge spüren, verstanden?",
fauchte sie und ich antwortete mit einem schwachen "Ja,
Herrin".
Es war gar nicht so einfach für mich, mit meiner Zunge an ihren
Füßen zu bleiben, während sie Gas, Bremse und Kupplung
bediente und ich fing mir manchen schmerzhaften Tritt ein, wenn
ich sie behinderte. Es gelang mir aber, meine Zunge ständig über
einen Teil ihrer Füße streichen zu lassen. Ich hoffte, daß
diese Kunststück mir ein gutes Wort bei meiner Herrin einbringen
würde. Weit gefehlt...
Als wir Mira gegenüber standen (das heißt, ich lag natürlich
auf dem Bauch und küßte ihre Schuhe), sagte Betti: "Naja,
so toll ist es ja nicht mit ihm. Er hat sich doch tatsächlich
bis zum Schluß geweigert, mich zu befriedigen und mich mit einem
schlaffen Schwanz beleidigt. Und dann war er nicht einmal in der
Lage, meine Füße von dem bißchen Hornhaut zu befreien."
Mir wurde schlecht vor Angst als meine Herrin Antwortete: "Das
tut mir wirklich leid, Betti. Dafür wird er natürlich hart
bestraft. Und um dich zu entschädigen, kannst du bei der
Bestrafung gern mitwirken und Vorschläge machen..." und zu
mir: "Was fällt dir ein, mich so zu blamieren. Das wirst du
büßen!"
Sie ging um mich herum und befahl: "Los, robbe ein bißchen
vor und zeige uns deine nutzlosen Schwanz." Als ich so auf
dem Bauch lag, daß mein Teil zwischen den Beinen zu sehen war,
spreizte sie mit der Schuhspritze meine Beine und sagte zu Betti:
"Du hast recht, das sieht aus, wie ein nutzloser Wurm. Und
was tut man mit Würmern? ZERTRETEN!!!" In diesem Moment
durchfuhr mich ein grauenvoller Schmerz und ich schrie laut auf.
Mira hatte mit voller Wucht ihren Absatz in meinen Penis gebohrt
und lachte. "Das war erst der Anfang. Wir werden dir schon
beibringen, gehorsam zu sein, Fußlecker! Komm mit Betti, ich
zeige dir mal den Keller..." Natürlich wußte ich, daß ich
hinterher kriechen sollte und tat das auch. Was mochte jetzt wohl
noch folgen...?
Unten angekommen wurde ich angeschrien: "Los! Leg dich da
an die Wand. Wir werden dir jetzt Gehorsam und Respekt beibringen!"
Mit Fußtritten wurde ich durch den Raum getrieben, bis ich an
der gewünschten Stelle lag. "So," sagte meine Herrin wütend,
"bis jetzt bist du noch gut behandelt worden, aber was du da
geboten hast, verlangt nach einem Exempel. Und erwarte keine
Gnade... Gesicht zur Wand!"
Kaum war ich dem Befehl nachgekommen, hörte ich ein kurzes
Zischen und spürte dann einen wahnsinnig brennenden Schmerz auf
dem Rücken. Ich schrie laut auf. "Schnauze! Oder wir
brennen dir die Sackhaare ab, du Schwein!" hörte ich. Und
ich glaubte es und biß mir beim nächsten Schlag auf die Lippen.
Immer wieder sauste die Peitsche auf mich herab und ich biß mir
die Lippen blutig. "Na Betti, willst du auch mal? Schließlich
hat er ja dich geärgert."
"Oh ja, mit Vergnügen!" keuchte die Angesprochene fast
lustvoll, "gib' her das Ding. Oh, die ist ja noch ganz neu..."
"Habe ich erst gestern besorgt. Als ob ich soetwas geahnt hätte...
(kicher). Na los, tu' dir keinen Zwang an..."
Und das tat sie wahrlich nicht... Mit aller Kraft schlug sie auf
mich ein. "Na, wie gefällt dir das? Hättest lieber mit mir
schlafen sollen, du Schlappschwanz!" keuchte Betti. Sie
steigerte sich förmlich in einen Rausch. Ich fühlte eine warme
Flüssigkeit über den Rücken laufen und konnte nicht mehr an
mich halten. Die Schmerzen waren zu stark und ich schrie bei
jedem Schlag laut auf.
"Du Miststück sollst doch nicht...," begann meine
Eheherrin und wurde von Betti unterbrochen: "Laß' ihn ruhig
schreien, ich mag das..." Bei jedem Schlag stöhnte sie, wie
eine Tennisspielerin. Irgendwann muß ich das Bewußtsein
verloren haben...
Mit einem grausamen Schmerz kam ich wieder zu mir. Mir war, als
ob mir die Nase abgerissen wurde. Wieder ließ mich ein grausamer
Schmerz aufschreien. "Oooops, das tut mir aber leid,
Liebling," säuselte Mira in falscher Freundlichkeit. "Habe
ich dir doch ganz aus Versehen auf die Nase getreten und dich
geweckt..."
Betti brüllte vor Lachen. "Sieh' ihn dir an, das Stück
Dreck," feixte sie. "Der wird sich mir gegenüber nicht
mehr arrogant benehmen. So gefällst du mir, Arschloch," und
versetzte mir einen schmerzhaften Tritt in die Seite. Wimmernd
lag ich mit geschundenem Körper meinen Peinigerinnen zu Füßen.
"Wir sind ja auch noch nicht fertig," meinte Mira,
"oder bist du etwa schon zufrieden mit dem bißchen
Bestrafung, Betti? Also ich muß erst einmal meine verschwitzten
Füße kühlen. Auf den Rücken, du Dreck! Maul auf!"
kommandierte sie.
Wegen der Striemen tat es natürlich furchtbar weh, als ich mich
auf den Rücken drehte. So ging mein Mund fast von selbst auf,
weil ich vor Schmerz stöhnen mußte. Sofort drängte sich ein
wirklich verschwitzter Fuß meiner Herrin in meinen Mund, wobei
sie vermutlich mit Absicht darauf achtete, daß ihre Zehennägel
meine wundgebißenen Lippen kratzten. "Lutsch! Und sei froh,
daß ich meine Schuhe ausgezogen habe!" befahl sie und stieß
mir alle fünf Zehen tief in den Rachen, so daß ich würgen mußte.
"Wage es ja nicht..." zischte sie und drehte ihren Fuß
so, daß ihre harten Nägel meinen Gaumen zerkratzten. Soweit
meine Zunge Spielraum hatte, versuchte ich, ihren Fuß zu säubern.
"Steng dich ein bißchen mehr an, oder ich ziehe doch meine
Schuhe wieder an!" drohte Mira. Dann zog sie ihren Fuß zurück
und fragte Betti: "Na, möchtest du auch noch mal? Mach' was
du willst! Nur möglichst keine Verletzungen, die ins Krankenhaus
führen. Das wäre dort schwer zu erklären und er würde mir zu
lange dort auf der faulen Haut liegen. Aber Spüren kannst du
ruhig hinterlassen, hier kommt er sowieso nicht mehr 'raus..."
Das ließ sich Betti nicht zweimal sagen. "Oh, ich hätte
ihm gerne etwas Bleibendes von mir verpaßt. Wenn ich darf, werde
ich seinen nichtsnutzigen Körper ein bißchen mit meinen Absätzen
kennzeichnen... Darf ich?"
"Nur zu! Ich sehe dir dabei zu und trinke ein Glas Wein. Und
wenn er zu lauf schreit, brich ihm zur Strafe einfach die Nase."
Das war eine deutliche Warnung an mich. Bei ihrem Gewicht, würde
es Betti einen leichten Tritt kosten, dies zu tun. Mir
schauderte, als ich sie lüstern grinsend auf mich zustampfen sah.
"Na, mein Kleiner? Dann wollen wir mal unsere Unterhaltung
fortsetzen. Bitte mich ganz lieb, meinen ganzen Körper ablecken
zu dürfen... und vergiß' nicht zu sagen, wie sehr du mich
liebst und verehrtst. Wird's bald?!" Sie unterstrich ihre
Forderung mit einem heftigen Tritt in meine Genitalien, welcher
mich aufheulen ließ.
"Ich liebe dich, meine schöne Göttin. Bitte laß' mich
deinen Körper ablecken," stammelte ich voller Furcht.
"Weiter! Etwas mehr Phantasie, wenn ich bitten darf,"
fauchte Betti und setzte ihren Fuß leicht auf meine geschundene
Nase.
Ich mochte gar nicht daran denken, was passierte, wenn sie ihr
Gewicht verlagerte... Schnell fügte ich hinzu: "Ich wäre
überglücklich, wenn ich mit dir schlafen dürfte, meine Göttin.
Ich verzehre mich nach dir." Natürlich wurde meine Lüge
sofort erkannt; mein Körper, jedenfalls der kleine entweichende
Teil, sprach eine ganz andere und zwar sehr schlaffe Sprache.
"Du Dreck wagst es, mir dein Schweineschwänzchen anzubieten!
Das wirst du büßen. Ich werde dir jetzt am ganzen Körper meine
Marken verpassen, damit du immer an mich erinnert wirst,"
fauchte die dicke Betti und bohrte mir einen Absatz in die
Brustwarze. Der Schmerz war unglaublich und ich holte tief Luft,
denn ein Schrei könnte mir das Nasenbein kosten.
"Stell dich nicht so an!" hörte ich Betti. "Ich
kann noch ganz anders... Zum Beispiel finde ich deinen Bauchnabel
viel zu klein. Den kann man bestimmt noch etwas weiten. Oder?"
Die Frage war an Mira gerichtet, die nur sagte: "Mach nur...
Er gehört ganz dir.!" Daraufhin holte sich Betti einen
Hocker und drückte beide Absätze in meinen Bauchnabel. Nicht
genug damit, sie zog die Haut mit ihren spitzen Absätzen so weit
auseinander, bis es blutete. "Na, macht dir das Spaß?"
fragte sie mich höhnisch. Instinktiv schüttelte ich den Kopf,
was sich als Fehler herausstellte.
Ich hörte Mira in einem amüsierten Tonfall rufen: "Was?!
Es macht dir keinen Spaß, deinen Herrinnen Vergnügen zu
bereiten? Das wollen wir doch mal sehen... Laß' mich mal kurz,
Betti." Meine Ehefrau (der Gedanke war schon Lichtjahre weit
weg) setzte sich auf den Hocker. Dann sah ich die Sohlen ihrer
Schuhe auf mich zukommen. Brutal drängte sie mir beide Absätze
in den Mund und zog ihn dann schmerzhaft auseinander. "Siehst
du, Betti. Er lächelt. Es macht ihm also wirklich Spaß... hihi!"
Betti schüttelte sich wieder vor Lachen. "Ich habe da noch
eine schöne Idee, wie er dir seine Verehrung zeigen kann. Ich
komme gleich wieder," kündigte Mira an.
Während ihrer Abwesenheit ging Betti mehrmals um mich herum und
versetzte mir schmerzhafte Tritte. "Freu dich schon mal
drauf: Ich hole dich bald mal wieder zu mir. Dann reinigst du
mein Klo mit der Zunge und schläfst auf Glasscherben..." kündigte
sie haßerfüllt an. "Leider war nur das erste Mal kostenlos
und ich muß noch etwas sparen, um dich bei deiner Herrin
bezahlen zu können. Aber vielleicht, wegen deines Versagens und
unserer alter Freundschaft..."
In dem Moment kam meine Besitzerin zurück. In der Hand trug sie
das alte Paar graue Schuhe, das sie schon immer wegwerfen wollte.
Bisher hatte sie es einfach vergessen und deshalb waren sie noch
da. "So, nun wollen wir mal sehen, ob er seine Liebeschwüre
ernst meint. Vielleicht ist er gar nicht impotent, sondern nur
ein bißchen schwul. Dem Manne kann geholfen werden (kicher). Ich
hab da einne Idee. Du wirst zufrieden sein, Betti..."
Mehr verstand ich nicht, da Mira leise mit Betti tuschelte, während
sie die grauen Schuhe anzog. Beide kicherten noch, als Mira dann
auf mich zu kam. "Leg dich auf den Rücken und zeig uns
deine Verehrung, indem du dir einen runterholst Sklave. Und ich
will keine Unterbrechung seinen und keinen Laut hören, sonst
wirst du Qualen erleiden, die du dir bisher noch nicht vorstellen
kannst. - Los fang an!" Dann folgte ein derber Tritt und der
Befehl: " Beine auseinander, damit ich dir ein wenig helfen
kann!"
Ich legte also Hand an mich und versuchte mir Szenen aus glücklichen
Tagen meiner Ehe vorzustellen. Beinahe hätte es auch geklappt,
aber dann stieß mir Mira eine Schuhspritze schmerzhaft in den
After und lachte höhnisch: "Na... geht's so besser, schwule
Sau?" Ging natürlich nicht! Ich rieb und rubbelte was das
Zeug hielt, aber nichts rührte sich. "Ach, du brauchst es
eine Nummer härter? Kannst du haben," höhnte sie und
bohrte den Absatz in meinen Po, sodaß ich Sterne sah. "Wenn
du jetzt nicht parierst, schneide ich ihn wirklich ab, du Hund."
Verzweifelt und unter Schmerzen und dem Gekicher der Frauen
versuchte ich eine Steifen zu bekommen. Irgendwo hatte ich
gelesen, daß dies auch aus lauter Angst geschehen könnte, und
ich hatte furchtbare Angst. Tatsächlich glückte mir das kleine
Wunder.
"Na also, geht doch," sagte Mira. "Siehst du,
Betti, was das für ein perverses Stück ist? Du mußt ihn nur
ein wenig härter behandeln, dann gehorcht er auch... Na, die
Schuhe kann ich ja jetzt wohl wegwerfen." Sie wechselte
wieder die Schuhe, kam auf mich zu und drückte mir die Spitze in
den Mund. Dabei höhnte sie: "Wo du jetzt dein Vergnügen
hast, kannst du auch etwas dafür tun. Lutsch den Schuh blank.
Und vergiß nicht weiter an dir rumzuspielen, denn wenn wer
schlapp wird, kommt er ab!"
Mit roher Gewalt wurde mir der Schuh weiter in den Mund geschoben.
Gleichzeitig spürte ich Bettis Füße, die meinen Hände von
meinem errigiertem Glied schoben und begannen es zu massieren.
Als meine Erregung sich dem Höhepunkt näherte, trat sie gemein
zu und keifte: "Das hast du dir so gedacht, du Tier!"
Mira kicherte und zog ihren Schuh aus meinem Mund. "Tier ist
gut. Los steh auf, du kommst jetzt an die Leine." Ich weiß
nicht woher, aber plötzlich hatte sie einen Nylonstrick in der
Hand, wand ihn um meine Geschlechtsteile und zog fest daran. Gequält
stöhnte ich auf. "Nun wollen wir dein gutes Stück mal schön
verpacken, damit es nicht wieder schrumpft. Wir wollen doch noch
unseren Spaß damit haben, nicht wahr Betti?" Die
angesprochene antwortete nur mit einem Kichern. "Nun wollen
wir doch mal wissen, wie fest er jetzt ist... ," dabei zog
Mira meinen Schwanz an der Schnur in die Höhe und bohrte mir den
Absatz in die Hoden. "Aaagrg!" stöhnte ich auf. "Stell
dich nicht so an! Was macht ein braver Hund? Er wedelt mir dem
Schwanz. So etwa..." sagte sie im amüsiertem Tonfall, griff
das Strickende mit den Zehen und ruckte auf und ab, so daß mein
Penis schmerzhaft hin und her gerissen wurde.
Betti wollte sich über diesen Anblick ausschütten vor lachen.
"Laß' mich auch mal!" rief sie begeistert. Sie trat
dicht an mich heran und sagte: "So, jetzt werde ich doch
noch deinen Steifen genießen, du Dreckstück." Dann spuckte
sie mir ins Gesicht und befahl: "Hinlegen!" Dann
stellte sie sich mit gespreizten Beinen über mich und ging in
die Hocke. Schnell befreite sie mich von dem Nylonseil, das tief
in meine Haut eingeschnitten hatte. "Jetzt wird mal ein Mann
von einer Frau vergewaltigt..." lachte sie und wollte meinen
Penis einführen... Aber der war plötzlich wieder völlig
erschlafft. Als ich das merkte, bekam ich einen riesen Schreck.
Das konnte nur schreckliches Bedeuten... "Du Bastard!"
schrie Betti aufgebracht. "Sieh dir das an Mira!!! Das
Schwein will mich beleidigen!"
Als meine Eheherrin die Bescherung sah, fauchte sie: "Hast
du noch nicht genug, Sklave? Dir werde ich helfen..." Nun
stieg sie über mich, aber mit dem Po zu meinem Gesicht und
setzte sich schwer auf meine Nase. Plötzlich fühlte ich meine
Teile von ihrer Hand gepackt und zusammengepreßt. Tief gruben
sich ihre Nägel in meine Haut. "Mmmpfff!" brachte ich
nur hervor, weil sie mit vollem Gewicht auf meinem Gesicht saß..
Mein Körper bestand nur noch aus Schmerz, als sie von mir abließ.
"Komm Betti, er soll sich ein bißchen bewegen! Tritt ruhig
ordentlich zu! - Und du, Schwein, auf Hände und Knie... Gut so.
Und nun beweg dich!" Ich bekam einen Tritt in den Hintern
und fiel fast vorne über. Dann einen weiteren in die Seite.
Betti begriff das Spiel sofort und so jagten mich die beiden
Frauen mit Tritten durch den Raum. Sie traten, ohne zu zielen
einfach darauf los. Mal trafen sie mein Gesicht, mal meine
Genitalien, mal meine Rippen und mal standen sie auf meinen Händen.
Zwischendurch zischte immer wieder eine Gerte oder so etws ähnliches
durch die Luft und ließ mich aufjaulen.
Irgendwann verließen mich die Kräfte und ich sackte in mich
zusammen. Nach ein paar zusätzlichen Tritten sagte Mira: "Schlappschwanz!
Na, lassen wir ihr hier erst mal liegen und über seine Fehler
nachdenken. Morgen ist auch noch ein Tag..."
"Schade... Aber eigentlich müßte ich noch einmal dringend.
Darf ich?" fragte Betti. "Also gut, verdient hat er es
ja auch. Los, du Dreck, nach oben zum Klo, da sind Fliesen,"
und wieder zu Betti: "Du hast sowieso noch einen Tag gut,
wegen der Enttäuschung..."
Rücksichtslos wurde ich nach oben gezerrt und auf den kalten
Fliesen zu Boden geworfen. Sofort stürzte sich Betti auf mich,
hielt sich am Waschbecken fest und sprudelte auch schon los.
"Mund auf, oder soll ich nachhelfen?" kommandierte sie.
Gehorsam ließ ich die warme Brühe über mein Gesicht in den
Mund laufen, während Betti vor Freude jauchzte. "Nun ist
aber gut," meinte Mira und fesselte mir Hände und Füße.
Meine Halsleine wurde an einem Heizungsrohr befestigt. Als die
beiden den Raum verließen, drehte Mira sich noch einmal um und
sagte: "Du bleibst heute Nacht hier. Ich brauche dich
sowieso morgen früh hier. Und leck die Sauerei auf, klar!?"
Die Tür fiel ins Schloß, das Licht ging aus und ich hörte das
Klacken sich entfernender Absätze und das Kichern der Frauen.
Nun lag ich hier im Dunkeln und dachte nach. Ich mußte
versuchen, alles aufzulecken. Bestimmt würde Mira später
kontrollieren kommen, und wenn dann nicht alles trocken war... Mühsam
leckte und schlürfte ich auf dem Boden die widerliche,
inzwischen kalte, bittere Brühe. Konnte noch schlimmeres folgen?
[Weiter...]
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