FussVideo - Text 418: Der Fußabtreter 2/4

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Der Fußabtreter 2/4
Von Exeeins

Helma ist inzwischen gegangen, nicht ohne ihrer Tochter ein paar gute Ratschläge für meine Behandlung zu geben. Ich lag völlig hilflos und gefesselt auf dem kalten Boden.
"Weißt du was, ich habe eigentlich keine Lust mehr mich heute noch mit dir zu beschäftigen. Ich glaube, ich gehe ein wenig aus und suche mir einen richtigen Mann," sagte meine Frau und verließ das Zimmer. Ich traute mich nicht, mich zu bewegen oder gar hinter ihr herzukriechen, ohne einen Befehl dazu erhalten zu haben.
Als sie zurückkam hatte sie sich umgezogen. Sie trug einen schwarzen Ledermini und hoch geschnürte Sandalen mit hohen Absätzen. "Und du Miststück kommst jetzt in den Keller. Ich kann dich hier oben nicht gebrauchen falls ich jemanden mitbringe. Wenn nicht, hole ich dich vielleicht wieder herauf, damit du meine Füße nach dem Tanzen säubern kannst. Los, beweg dich!", fauchte sie mich an und unterstrich die letzten Worte mit einem Tritt. Meinte sie das ernst?
Der Keller war feucht und kalt und bestimmt nicht besonders sauber. Mit weiteren Tritten trieb sie mich vorwärts; auf den Knien mußte ich die Kellertreppe herunterrutschen. "Schneller! Schneller!" Mit jedem Wort bekam ich einen Tritt. "So, hier leg dich hin. Ich geh mich jetzt ein wenig amüsieren. Glaub ja nicht, daß dein Ding mich jemals wieder berühren darf," lachte sie. "...es sei denn nur zu meinem Vergnügen, etwa so." Dabei rammte sie mir den spritzen Absatz in mein gutes Stück, daß ich aufschrie.
"Stell dich nicht so an. Ich werde dir noch beibringen, einen Steifen zu bekommen, wenn ich dich trete..." Sie drehte den Absatz noch einmal schmerzhaft auf meinem besten Stück und verließ dann den Raum. Die Tür fiel ins Schloß und ich hörte, wie der Schlüssel herumgedreht wurde. Nun begann das bange Warten.
Entgegen meinen Befürchtungen wurde ich für den Rest der Nacht in Ruhe gelassen und versuchte auf dem harten kalten Boden zu schlafen, was mir auch gelang. Ich erwachte von dem Geklapper hochhackiger Pumps auf der Kellertreppe. Kurz danach wurde die Tür geöffnet und meine Frau und Herrin trat ein.
"Dir geht es ja richtig gut, du faules Schwein. Das wollen wir gleich mal ändern." Sofort ging sie auf mich zu und zog mit dem Absatz eine Schramme über meinen Körper. Ich jaulte vor Schmerzen auf. "Was, das hat etwa schon weh getan? Wie gefällt dir erst das hier?" Mit diesen Worten stieg sie ganz auf meinen Körper und bohrte mir genüßlich die Absätze ins Fleisch. Ich riß mich zusammen, da ich ahnte, daß ein Schreien von mir nur eine schlimmere Strafe nach sich zog.
"Ah, du bist ja recht lernfähig," bemerkte sie. "Dafür werde ich dich auch belohnen. Ich hatte dir doch etwas versprochen; erinnerst du dich? Los, komm mit!", befahl sie. Als ich mich aufrichten wollte, um ihr zu folgen, bekam ich einen fürchterlichen Tritt und die Ermahnung: "Auf den Knien, du Dreckstück! Wage es nie wieder, dich in meiner Gegenwart ohne Erlaubnis zu erheben." So folgte ich ihr wie ein Hündchen.
Als wir ins Badezimmer kamen, ahnte ich, was mich erwartete. Und tatsächlich. "So, nun darfst du dein Morgengetränk genießen. Aber erst wenn du mich darum gebeten hast. Ich will ja nichts gegen deinen Willen tun, hihi." Mir war natürlich klar, daß es furchtbare Konsequenzen haben würde, wenn ich jetzt nicht tat, was sie erwartete. "Na los. Wird's bald? Fang an zu betteln. Oder willst du wieder so ein Theater machen? - Würde mich wirklich freuen..."
Während ich mir den passenden Wortlaut ausdachte, schleckte ich wie von Sinnen an ihren Füßen und dann brachte ich hervor: "Bitte meine Gebieterin, laß' mich deinen köstlichen Saft schlürfen."
"Das hast du aber schön gesagt, Sklave. Dann werde ich mal deine Bitte erfüllen, weil heute Sonntag ist, hihi. Los, leg deinen Kopf zurück und zwar über die Schüssel!" Kaum hatte ich dies getan, kommandierte sie: "Los, mach das Maul auf, oder soll ich nachhelfen?" Dabei griff sie an meine Brustwarze und grub ihre Nägel schmerzhaft hinein, so daß ich schon vor Schmerz den Mund öffnete. Dann öffneten sich die Schleusen. Ein heißer Strahl ergoß sich über mich. Das meiste landete in meinem Mund und schmeckte bitter und salzig. Aber einiges lief mir über das ganze Gesicht und brannte in den Augen. Meine Herrin gab unter Kichern alles was sie hatte und sah dabei auf mich herunter.
"Ich hoffe, es schmeckt dir. Wenn nicht, hast du aber Pech. Denn du wirst in Zukunft wenig anderes zu trinken bekommen..."
"Ja, köstlich, meine Herrin," winselte ich ängstlich. "Dann ist es ja gut. Und nun leck mich trocken. Ich werde doch kein teures Papier verschwenden." Ich hob meinen Kopf, so daß ich an ihre nasse Muschi kam, leckte und saugte bis es nicht mehr tropfte. "Oh... das machst du nicht schlecht. So ist mir das aber zu unbequem. Los, komm mit!" kommandierte sie und erhob sich. Um ihren Worten Nachdruck zu verleihen, bekam ich einen schmerzhaften Tritt in die Seite.
So schnell ich konnte, versuchte ich ihr zu folgen, was auf den Knien gar nicht so einfach ist und auch ziemlich weh tut. So nahm ich die Hände zu Hilfe und lief auf allen Vieren hinter ihr her ins Schlafzimmer. Dort setzte sich Mira auf den Bettrand und spreizte ihre Beine und gurrte: "Na, komm her, Hündchen, mach deinem Frauchen eine Freude und leck..."
Auch in guten früheren Zeiten habe ich das oft bei ihr getan und es hat ihr immer sehr gefallen. Ich konnte also nur Pluspunkte sammeln, und unangenehm würde es auch nicht sein - dachte ich. Wie früher küßte ich ihre Beine und wollte mich so nach oben arbeiten. Als ich am rechten Oberschenkel angelangt war, packte mich Mira schmerzhaft bei den Haaren und riß meinen Kopf mit einem Ruck zwischen ihre Beine. Ihre Stimme klang kalt und schneidend als sie sagte: "Nicht so lahm! Das hat mich schon immer gestört. Leck kräftig und nicht nur ein paar Minuten, sondern so lange es mir gefällt. Ist das klar?" Sofort begann ich meine Zunge weiter herauszustrecken und kam ihrem Befehl nach.
Sehr schnell krampfte sie ihre Beine um meinen Kopf und stöhnte wohlig. Vermutlich hatte sie der "Toilettengang" schon so stark erregt, daß nun nicht mehr viel fehlte. Brutal wurde ich zurückgestoßen. Dann setzte sie ihren Fuß in mein Gesicht und beförderte mich mit einem Tritt auf den Rücken.
"Schon nicht schlecht," keuchte sie, "aber glaub nicht, daß das schon alles war, du fauler Sack". Dann spielte sie mit einem Fuß an meinem Geschlechtsteil. Ich wußte nicht was sie erwartete. Vermutlich mußte ich so oder so mit einer Strafe rechnen: Blieb er schlaff, würde sie dies als Beleidigung hinstellen, blieb er es nicht, hatte ich sie nicht vorher um Erlaubnis gefragt... Natürlich zeigte sich schnell eine Wirkung. Das Donnerwetter blieb jedoch aus. Im Gegenteil: Lächelnd setzte sie ihr Spiel fort. Es war himmlisch... bis sie merkte, daß die Spitze meines kleinen Freundes feucht wurde.
"Das hättest du dir so gedacht was? Du bist immer noch das alte Egoistenschwein, was? Los! Komm sofort her und leck!" Enttäuscht kam ich dem Befehl nach. Verhielt mich dabei wohl etwas lustlos, denn plötzlich gruben sich ihre Nägel in meine Schultern und sie fauchte: "Wenn das nicht sofort besser wird, hänge ich deinen Schwanz in kochendes Wasser." Ich ahnte, daß dies keine leere Drohung war und bemühte mich redlich und mit aller Kraft. Aber diesmal dauerte es...
Nach einiger Zeit tat mir tatsächlich die Zunge weh. Man glaubt gar nicht, wie anstrengend das volle Herausstrecken und Lecken auf die Dauer sein kann. Aber immer, wenn ich etwas nachließ, zog Mira eine weitere Furche in meine Schulter. Wieder stöhnte sie auf und drückte ihre Schenkel an meine Ohren. Uff, geschafft, dachte ich... Meine Frau riß mich kurz an den Haaren nach Hinten, spuckte mir ins Gesicht und sagte kalt: "Los weiter! Denk an das kochende Wasser, Sklave". Nach einiger Zeit und zwei weiteren Orgasmen war sie endlich zufrieden und ich völlig fertig.
"So, mein kleiner, das möchte ich nun öfter haben. Tut die die Zunge weh, mein süßer?", fragte sie in freundlichem Ton, während sie ihre Sandaletten anzog.
"Ja, Herrin," hauchte ich.
"Bleib schön so liegen, schließe deine Augen und zeig mit deine Zunge," säuselte sie. "Weiter heraus damit... es ging doch eben auch," zischte sie dann. "Und jetzt werde ich sie ein wenig streicheln. Steck sie schön zwischen Absatz und Innensohle. Ja, so ist es schön." Sie trat natürlich so zu, daß ich aufheulte. Kichernd sagte sie: "So, genug Spaß für heute. Und nun ab mit die in die Küche, der Boden muß geleckt werden." Unter Tritten wurde ich in die Küche getrieben.
"Bitte, bitte, Herrin. Lass' mich morgen den Boden lecken. Meine Zunge..." BAFF! Weiter kam ich nicht. Nach einem harten Tritt fragte meine Frau: "Sollst du Widerworte haben, Sklave?"
"Nein", wimmerte ich.
"Dann ist ist ja gut - und nun leck!" Sie unterstrich den Befehl, indem sie mit dem Fuß auf meinem Rücken meinen Oberkörper zu Boden drückte. Und ich leckte den Boden sauber. Bald spürte ich den Schmerz nicht mehr und verlor auch jedes Zeitgefühl. Zwischendurch wurde ich immer wieder durch Tritte "angefeuert". Irgendwann wurde ich wieder wortlos in den Keller geschleift und die Tür fiel hinter mir zu. O Gott, ich fühlte nur noch einen dicken trockenen Schwamm im Mund, keine Zunge mehr. Langsam fiel ich in einen leichten Dämmerschlaf.

Nach Stunden hörte ich wieder die Kellertür. Da ich nackt war, war ich ziemlich durchgefroren und zitterte, als Mira an mich herantrat. "Och, du Armer, hast du solche Angst vor mir?", fragte sie spöttisch, wobei sie mir das Halsband umlegte. Ruckartig zog sie an der Kette und sagte: "Los komm, du faules Stück, deine erste Kundin holt dich gleich ab. Du wirst erfreut sein, hihi. Eigentlich wollte ich dich ja überraschen, aber ich will dir mal die Vorfreude gönnen... du hast doch immer die dicke Betti so angehimmelt. Nun, sie holt dich gleich ab und du darfst die ganze Nacht bei ihr verbringen." Während sie schallend lachte, wurde ich bleich vor Entsetzen.
"Bitte, bitte, meine Göttin, tu mir das nicht an," ich bettelte so gut ich konnte. "Nicht diese fette, dumme Kuh. Sag, daß du mich nur erschrecken wolltest, bitte!!!" Betti war wirklich sehr dick und nicht besonders intelligent. Oft habe ich mir einen Spaß daraus gemacht, sie zu veralbern und mit dummen Sprüchen über ihr Gewicht zu kränken. Das durfte nicht sein, daß ich dieser Frau ausgeliefert wurde. Zum einen hatte ich bestimmt eine schlimme Rache zu fürchten und zum anderen fand ich sie wirklich ekelig.
Plötzlich riß Mira so heftig an meiner Kette, daß ich vor dem Treppenabsatz auf dem Bauch landete. Dann zog sie mich weiter in die Höhe und stemmte mir gleichzeitig ihren Fuß in das Gesicht, so daß ich ihren harten Schuh und den Zug durch mein Halsband schmerzhaft spürte. Dabei drückte sie ihren spitzen Absatz dicht neben mein linkes Auge. "Noch ein Wort in diese Richtung und du siehst nicht mehr, was Betti für eine Figur hat. Wage es nie wieder, über eine Frau abfällig zu reden, du mieses Stück Dreck!", fauchte sie mich an. In dem Moment klingelte es an der Tür. "Ah, da ist sie schon. Ich erwarte von dir unbedingten Gehorsam auch Betti gegenüber, oder du wirst dir wünschen, nie geboren zu sein. Los, komm jetzt!"
Oben mußte ich mich, nackt wie ich war, auf den Bauch legen, während Mira die Tür öffnete. Es war tatsächlich Betti, die hereinkam. Als sie mich sah sagte sie: "Du hast es mir zwar gesagt, aber ich glaube es immer noch nicht. Wie kamm es denn dazu?"
"Das ist eine lange Geschichte," und zu mir:"Los! Begrüße unseren Gast. Oder muß ich nachhelfen?" Da ich wußte, wie dieses "Nachhelfen" aussehen könnte, kroch ich sofort auf Betti zu und küßte ihre Schuhe, woraufhin sie noch mal sagte: "Ich glaube es einfach nicht..."
"Glaub es ruhig - Kicher. Bis morgen gehört er ganz dir. Aber lasse uns doch ersteinmal etwas trinken. - Hast du gehört, Sklave!?"
Sofort robbte ich in die Küche. Wäre ich aufgestanden, hätte das bestimmt unangenehme Folgen gehabt. Dort holte ich Sekt und Gläser und servierte sie auf einem Tablett den beiden Frauen.
"Platz!", befahl meine Herrin und deutete auf den Boden zu ihren Füßen. "Komm her, leck!", war das nächste Kommando, wobei sie mir ihren Fuß vor das Gesicht hielt. Den Schuh hatte sie schon abgesteift. Gehorsam kam ich dem Befehl nach, obwohl meine Zunge immer noch schmerzte.
"... und das würde er bei mir auch machen?", fragte Betti ungläubig.
"Klar! Er ist ganz zahm. Tritt ihm doch mal in die Eier, er wird sich nicht wehren. Im Gegenteil, diese perverse Sau mag das sogar..." Als Betti zögerte, sagte Mira: "Los, tu es! Er wird ein bisschen wimmern aber du wirst dich gut fühlen."
Leider überwand Betti ihre anfänglich scheu rasch. Mit voller Wucht trat sie in mein Allerheiligstes. "Da, du Arschlosch!", zischte sie dabei. Als ich aufjaulte und sich mein Gesicht vor Schmerz verzerrte, sagte sie: "Du hattest Recht, Mira, ich fühle mich viel besser - kicher. Und ich darf ich wirklich für 100 EURO mitnehmen und mit ihm machen, was ich will?"
"So haben wir es doch besprochen, auch wenn du mich erst nicht richtig ernst genommen hast. Mach mit ihm was du willst. Alles! Nur achte darauf, daß keine dauernden Schäden zurückbleiben, er muß ja noch weiter seinen Unterhalt verdienen. Im Moment ist seine Zunge etwas mitgenommen, hihi, aber das braucht dich nicht zu kümmern. Er hat dir in allem zu gehorchen."
"Ohh, irgendwann mußt du mir mal erzählen, wie du das hinbekommen hast," und zu mir. "Hast du gehört, Arschloch? Bis morgen wirst du für jeden dummen Spruch zur Rechenschaft gezogen werden. Ich denke wir gehen gleich los. Mira, kann ich ihn sofort mitnehmen? Ich kann es gar nicht abwarten mit ihm allein zu sein. Muß ich Angst haben, daß er sich wehrt oder irgendwie aufmüpfig wird?"
"Keine Angst. Er weiß genau, was passiert, wenn er ungehorsam ist. Ich habe ihn fest im Griff. Er wird nicht wagen dir auch nur zu widersprechen. Soll er sich jetzt anziehen und mir dir zum Auto gehen?"
"Nein, nicht anziehen. Ich parke in eurer Tiefgarage. Da sieht uns niemand. Er kommt einfach in den Kofferraum, wie es sich für so ein Stück Dreck gehört. Außerdem kann ich es kaum mehr erwarten... Und ich darf wirklich ALLES mit ihm machen?" und fast etwas verlegen: "Auch auf der Toilette?"
Mira antwortete: "Wenn ich sage alles, dann meine ich alles. Stell dir einfach vor er gehört jetzt ganz dir, wie ein Möbelstück oder so. Er steht unterhalb der Stufe eines Hundes, denn für den gilt noch das Tierschutzgesetz, haha, hier ist die Leine."
Damit drückte sie Betti das Ende meiner Kette in die Hand. "Los, komm, Arschloch!", kommandierte diese und zog mich zur Tür. "Also, bis morgen. Ich kann es gar nicht abwarten, zuhause zu sein."
In der Tiefgarage stieg ich wortlos in den Kofferraum. "So, mein Schatz. Jetzt rechnen wir ab!" sagte Betti zu mir. Bevor sie den Kofferraum schloß, spuckte sie mir noch einmal in das Gesicht. Dann wurde es dunkel um mich. Mein Gott, wie sollte ich die folgenden Stunden nur überstehen? Betti hatte zweifellos noch einige Hühner mit zu rupfen...

Als wir in Ihrer Wohnung ankamen - auch hier gab es eine Tiefgarage mit einem Lift - sagte sie zu mir: "Mira mag sagen was sie will, aber ich trau dir nicht. Deshalb werde ich erst einmal deine Hände fesseln." Nachdem ich gefesselt war sagte sie: "So, mein Schatz. Jetzt darfst du einiges gutmachen. Komm mit! Ich muß mal..."

"Los leg dich erst mal hier auf den Boden und rühr' dich nicht," befahl Sie. Dann holte sie einen Stuhl, schob mit dem Fuß meine Beine auseinander und stellte den Stuhl dazwischen. "Na, du Stück Dreck? Du warst doch schon immer scharf auf mich. Gib es ruhig zu. Heute will ich dich erhören. Aber erst bringe ich dich ein wenig in Stimmung." Mit diesen Worten setzte sie sich auf den Stuhl und trat mir in die Weichteile, so daß ich aufjaulte. "Oh, dein Luststöhnen hört sich aber seltsam an. Macht nix. Na, wie gefällt dir das?" Dabei trat und rieb sie mit beiden Füßen auf meinem Penis herum und bearbeitete die Eier mit den Absätzen, bis ich laut schrie und instinktiv meine Hände nahm, um ihre Füße festzuhalten. Betti strampelte sich sofort los und sprang auf. Ehe ich wußte, wie mir geschah, trat sie mir mit voller Wucht ins Gesicht. "Na, warte, dir werde ich es zeigen!", brüllte sie mit hochrotem Kopf.
Dann verschwand sie kurz und kam mit ein paar Stricken wieder. "So. Das machst du nicht noch ein mal," sagte sie wütend und begann, mich zu fesseln. Sollte ich mich wehren? Alles sträubte sich in mir, mir das von dieser fetten Kuh gefallen zu lassen. Aber zu Hause würde mich schreckliches erwarten, wenn ich mich nicht fügte... Also ließ ich es geschehen. Zu meinem Entsetzen fing die Dicke dann an, sich langsam zu entkleiden.
"Jetzt darfst du es endlich mit mir treiben, wie du es dir immer gewünscht hast, mein Schatz. Freust du dich?" Als ich nicht antwortete, sonder meinen Kopf weg drehte, mußte ich einen weiteren Tritt einstecken. "Ich rede mit dir, Sklave!", wurde ich angeschrien. Da ich wußte, was sie hören wollte, rang ich mir ein klägliches "Ja" ab. "Davon sehe ich aber noch nichts, du Schlappschwanz", kicherte sie böse und setzte sich auf mein schlaffes Glied. "Da muß ich wohl nachhelfen. Du gehörst sowieso an die Leine."
Betti drehte sich um und befestigte eine Kordel an meinem guten Stück. Dann zog sie mehrmals schmerzhaft daran. "Na wird's bald? Oder muß ich andere Saiten aufziehen", fauchte sie. Ihren fetten, stinkenden Hintern vor meinem Gesicht, konnte natürlich gar nichts gehen. Sie wurde immer wütender und zerrte an der Kordel, daß ich dachte, er würde gleich abreißen. "Na warte, du Schwein! Mich so zu beleidigen, wirst du büßen!", schrie sie außer sich vor Wut. "Du kommst jetzt mit in mein Schlafzimmer, und da bringe ich dir Manieren bei. Los komm schon! Rutsch auf deinen Knien, aber flott!!!" Kaum war ich auf den Knien, riß sie an der Leine und zerrte mich hinter ihr her.
Rücksichtslos zerrte sie an meiner Leine und trieb mich mit Tritten an. In ihrem plüschig geschmacklosem Schlafzimmer angekommen befahl sie: "Los, leg dich mit dem Bauch auf das Bett." Natürlich gehorchte ich sofort. Dann spürte ich einen brennenden Schmerz auf dem Rücken. "Na, wie gefällt dir das, du nutzloses, impotentes Vieh?", wobei sie ihre Nägel tief in mein Fleisch grub und ich lauf aufwimmerte. "Los umdrehen. Mal sehen, ob's geholfen hat", kommandierte sie. Hatte es natürlich nicht. "Na warte. Ich sollte dir das nutzlose Ding abschneiden." Plötzlich hatte sie eine kleine Schere in der Hand und griff nach meinen Hoden. Dann setzte sie sich auf meine Beine und schnitt mir langsam mit einem genüßlichem Lächeln in den Sack. Ich schrie wie am Spieß und wand mich unter ihr. Der Schmerz war schier unerträglich. Klatsch! Eine heftige Ohrfeige folgte sofort. Zum Glück legte sie jedoch die Schere beiseite.
"Na, war das schön mein Liebling?" säuselte sie, "Mir ist gerade noch etwas schönes eingefallen: Was macht man wohl, wenn man etwas spitz haben will? Man bearbeitet es mit einer Feile. Und ich will dich spitz haben!". Die letzten Worte schrie sie mir ins Gesicht. Dann griff sie mit der einen Hand meinen Penis und nahm in die andere eine Nagelfeile. Als sie mit der "Behandlung" meiner empfindlichsten Stelle begann, ließ mich der Schmerz fast ohnmächtig werden. "Schrei nur, hier hört dich niemand. Wenn ich mit dir fertig bin, wirst du nicht einmal wagen, abfällig über eine Frau zu denken."
Als sie genug davon hatte, sagte sie: "Du bist also wirklich nicht als Mann zu gebrauchen. Aber von deiner Herrin weiß ich, daß du ganz verrückt nach Füßen bist. Dann komm mal mit ins Bad zum Füße waschen..." Und schon zerrte sie mich wieder hinter sich her. Im Bad befahl sie mir: "Hinlegen. Mit dem Kopf zur Wand. Und die Hände über den Kopf." Kaum lag ich auf dem kalten Boden, wurden meine Arme an Rohre gleich neben der Toilette gefesselt. "So, damit du dich besser auf meine Füße konzentrieren kannst, werde ich dir ein wenig die Augen verbinden. Dann zog sie ihre Strümpfe aus und wickelte sie mir um den Kopf, wobei ich einen fast beißenden Geruch wahrnahm. Sie mußte ihre Füße tagelang nicht gewaschen haben. "Ich rate dir, deine Sache diesmal besser zu machen, sonst trample ich dir die Seele aus dem Leib!" Den Worten folgte zur Bekräftigung ein heftiger Tritt in meine wunden Genitalien. "Und jetzt säubere meine Füße. Aber mit der nötigen Hingabe," zischte sie.
Gleich darauf merkte ich, wie sich ein Zeh mit einem scharfen Nagel zwischen meine Lippen drängte. Der scharfe Geruch war jetzt viel stärker und ich mußte fast würgen. Mühevoll unterdrückte ich den Impuls, da ich mir die Folgen vorstellen konnte. Widerwillig begann ich den Zeh mit der Zunge zu umspielen... und ich fühlte Sandkörnchen und schmierigen Dreck, der verkrustet zwischen den Zehen klebte. "Fester! Ich will deine Zunge spüren. Leck alles blitzsauber, du Schlappschwanz," befahl sie mir von einem boshaftem Kichern begleitet. Nun stieß sie mir den Zeh tiefer in den Mund und bohrte dabei den scharfen Nagel ihre großen Zehs in die Wange. Ich wußte, daß ich auch den verkrusteten Dreck entfernen mußte. Und so fuhr ich mit aller Kraft meiner Zunge darüber. Immer und immer wieder, bis ich merkte, daß er sich löste. Dann lutschte ich an dem Zeh und schluckte den Dreck. Inzwischen hatte ich mich an den beißenden Geruch und den salzigen Geschmack gewöhnt, so daß es mir keine Probleme bereitete, alles zu schlucken. Immer wieder schob sie mir ihre Zehen in den Mund, bis ich alle gesäubert hatte.
Nach meinem Empfinden dauerte es Stunden. Betti rekelte sich dabei wohlig, schnurrte leise und zufrieden vor sich hin und versetzte mir ab und zu einen Tritt zwischen die Beine, wenn ich ihrer Meinung nach nicht leidenschaftlich genug bei der Sache war. "So, nun massiere mir noch die Sohlen schön und ich werde nicht zu grausam zu dir sein bis ich dich zurückbringen muß." Mit diesen Worten drückte sie mir ihre Fußsohle auf den Mund. Obwohl meine Zunge schmerzte, bemühte ich mich redlich, sie fest aufzudrücken, so daß meine Peinigerin sie auch durch ihre schwielige Hornhaut spürte. "Ach ja, bei der Gelegenheit kannst du mir gleich die Hornhaut entfernen. Natürlich mir dem Mund. Weich sie mit deiner Zunge ein und dann kannst du sie mit den Zähnen entfernen... Und lasse es dir gut schmecken... kicher".
Natürlich gelang mir die Aufgab auch nicht durch noch eifriges schlecken, kratzen und schlucken und nach einiger Zeit wurde Betti wohl auch langweilig. "Genug. Das kannst du also auch nicht richtig. Na dann werden dir jetzt mal deine rauhe Zunge kühlen. Hast du nicht fürchterlichen Durst?" fragte sie in einem verdächtig freundlichen Ton. Zaghaft nickte ich. Mir tat in der Tat die Zunge weh, noch von der Küche bei meiner Herrin. Außerdem hatte ich einen furchtbaren Geschmack, Hornhaut- und Dreckkrümel im Mund. Etwas zu Trinken wäre jetzt wirklich sehr schön. Aber... zu früh gefreut.
"Das trifft sich ja prima", rief sie freudig aus, "Ich habe nämlich eine volle Blase. Oder hast du Miststück tatsächlich gedacht, ich zahle für dich auch nur einen Tropfen Wassergeld? Eigentlich ist mein Pipi noch zu Schade für dich, aber ich will mal nicht so sein." Betti riß mir die Strumpfhose vom Gesicht, stellte sich über mich und beugte sich leicht vor. Dann spuckte sie mir ins Gesicht und sagte: "Wenn du Zicken machst und nicht alles schluckst, kannst du was erleben, Freundchen." Dann drehte sie sich um und senkte langsam ihren fetten Hintern auf mein Gesicht. Mit einem Handgriff hatte sie ihren Schlüpfer auf die Knie herunter gestreift und ließ sich mit ihrem vollen Gewicht auf mein Gesicht nieder. Genüßlich rutschte sie ein wenig hin her, so daß meine Nase mal in ihrer Ritze mal in ihrer Grotte war.
"Mmhh... ist da ein Gefühl... und jetzt mach deine Schnauze auf, mein Sklave, oder ich reiße dir die Eier ab!" Natürlich gehorchte ich sofort. Dann ergoß sich ein heißer Strahl bitter-salzigen Urins in meinen Mund. Da meine Nase fast vollständig bedeckt war konnte ich kaum Luft bekommen, so schluckte ich so schnell es ging und versuchte zwischen den Schlucken schnell zu atmen. Ich konnte der Flut jedoch nicht Herr werden. Es lief mir heiß über das ganze Gesicht und brannte in den Augen. Ein paar Mal verschluckte ich mich und fühlte mich dem Ersticken nahe. In meiner Not riß ich an den Fesseln, zappelte und versucht mein Gesicht weg zu drehen. Betti aber lachte nur: "Siehst du? Jetzt kannst du richtig leidenschaftlich sein. Das ist ja wie ein Rodeo. Das Gefällt dir wohl, was? Ich glaub ich hole dich doch öfter, obwohl deine Herrin ziemlich viel Geld verlangt."
Als der Strom endlich versiegte, verlangte sie: "So, und nun leck mich trocken und sauber, Hündchen." Wieder ließ ich meine Zunge wirbeln, als ginge es um mein Leben. Vermutlich lag ich gar nicht so falsch damit... Nach kurzer Zeit fing Betti an zu zucken und stöhnen, drückte ihre Muschi fester in mein Gesicht und krallte ihre Nägel in meine Brust. Dann stand sie auf und band mich wortlos los. Wieder riß sie an meiner "Schwanzleine" und führt mich ins Wohnzimmer. Dort deutete sie nur auf den Boden vor einem Sessel. Ich begriff natürlich sofort und legt mich davor. Betti setzte sich auf diesen Sessel, nahm eine Zeitschrift zur Hand und legte ihre Beine so, daß ihre Ferse auf meiner Nase lag. "In einer Stunde muß ich dich zurückbringen. Da lohnt es sich nicht mehr, etwas neues anzufangen. Bis dahin kannst du mir noch als Fußablage dienen."
Während sie las malträtierte sie mir ihren Füßen mein Gesicht. Und wenn ich einen Fußnagel an den Lippen spürte, wußte ich, was ich zu tun hatte und begann zu lutschen. Nach einiger Zeit stand sie abrupt auf und trat mir in die Seite. "Los, du faule Sauf. Jetzt geht's Heim." Brutal riß sie an meiner Leine und zerrte mich hinter sich her in die Tiefgarage. Dann mußte ich mich in den Fußraum des Beifahrersitzes kauern. "Während der Fahrt will ich deine Zunge spüren, verstanden?", fauchte sie und ich antwortete mit einem schwachen "Ja, Herrin".
Es war gar nicht so einfach für mich, mit meiner Zunge an ihren Füßen zu bleiben, während sie Gas, Bremse und Kupplung bediente und ich fing mir manchen schmerzhaften Tritt ein, wenn ich sie behinderte. Es gelang mir aber, meine Zunge ständig über einen Teil ihrer Füße streichen zu lassen. Ich hoffte, daß diese Kunststück mir ein gutes Wort bei meiner Herrin einbringen würde. Weit gefehlt...
Als wir Mira gegenüber standen (das heißt, ich lag natürlich auf dem Bauch und küßte ihre Schuhe), sagte Betti: "Naja, so toll ist es ja nicht mit ihm. Er hat sich doch tatsächlich bis zum Schluß geweigert, mich zu befriedigen und mich mit einem schlaffen Schwanz beleidigt. Und dann war er nicht einmal in der Lage, meine Füße von dem bißchen Hornhaut zu befreien." Mir wurde schlecht vor Angst als meine Herrin Antwortete: "Das tut mir wirklich leid, Betti. Dafür wird er natürlich hart bestraft. Und um dich zu entschädigen, kannst du bei der Bestrafung gern mitwirken und Vorschläge machen..." und zu mir: "Was fällt dir ein, mich so zu blamieren. Das wirst du büßen!"
Sie ging um mich herum und befahl: "Los, robbe ein bißchen vor und zeige uns deine nutzlosen Schwanz." Als ich so auf dem Bauch lag, daß mein Teil zwischen den Beinen zu sehen war, spreizte sie mit der Schuhspritze meine Beine und sagte zu Betti: "Du hast recht, das sieht aus, wie ein nutzloser Wurm. Und was tut man mit Würmern? ZERTRETEN!!!" In diesem Moment durchfuhr mich ein grauenvoller Schmerz und ich schrie laut auf. Mira hatte mit voller Wucht ihren Absatz in meinen Penis gebohrt und lachte. "Das war erst der Anfang. Wir werden dir schon beibringen, gehorsam zu sein, Fußlecker! Komm mit Betti, ich zeige dir mal den Keller..." Natürlich wußte ich, daß ich hinterher kriechen sollte und tat das auch. Was mochte jetzt wohl noch folgen...?

 

Unten angekommen wurde ich angeschrien: "Los! Leg dich da an die Wand. Wir werden dir jetzt Gehorsam und Respekt beibringen!" Mit Fußtritten wurde ich durch den Raum getrieben, bis ich an der gewünschten Stelle lag. "So," sagte meine Herrin wütend, "bis jetzt bist du noch gut behandelt worden, aber was du da geboten hast, verlangt nach einem Exempel. Und erwarte keine Gnade... Gesicht zur Wand!"
Kaum war ich dem Befehl nachgekommen, hörte ich ein kurzes Zischen und spürte dann einen wahnsinnig brennenden Schmerz auf dem Rücken. Ich schrie laut auf. "Schnauze! Oder wir brennen dir die Sackhaare ab, du Schwein!" hörte ich. Und ich glaubte es und biß mir beim nächsten Schlag auf die Lippen. Immer wieder sauste die Peitsche auf mich herab und ich biß mir die Lippen blutig. "Na Betti, willst du auch mal? Schließlich hat er ja dich geärgert."
"Oh ja, mit Vergnügen!" keuchte die Angesprochene fast lustvoll, "gib' her das Ding. Oh, die ist ja noch ganz neu..."
"Habe ich erst gestern besorgt. Als ob ich soetwas geahnt hätte... (kicher). Na los, tu' dir keinen Zwang an..."
Und das tat sie wahrlich nicht... Mit aller Kraft schlug sie auf mich ein. "Na, wie gefällt dir das? Hättest lieber mit mir schlafen sollen, du Schlappschwanz!" keuchte Betti. Sie steigerte sich förmlich in einen Rausch. Ich fühlte eine warme Flüssigkeit über den Rücken laufen und konnte nicht mehr an mich halten. Die Schmerzen waren zu stark und ich schrie bei jedem Schlag laut auf.
"Du Miststück sollst doch nicht...," begann meine Eheherrin und wurde von Betti unterbrochen: "Laß' ihn ruhig schreien, ich mag das..." Bei jedem Schlag stöhnte sie, wie eine Tennisspielerin. Irgendwann muß ich das Bewußtsein verloren haben...
Mit einem grausamen Schmerz kam ich wieder zu mir. Mir war, als ob mir die Nase abgerissen wurde. Wieder ließ mich ein grausamer Schmerz aufschreien. "Oooops, das tut mir aber leid, Liebling," säuselte Mira in falscher Freundlichkeit. "Habe ich dir doch ganz aus Versehen auf die Nase getreten und dich geweckt..."
Betti brüllte vor Lachen. "Sieh' ihn dir an, das Stück Dreck," feixte sie. "Der wird sich mir gegenüber nicht mehr arrogant benehmen. So gefällst du mir, Arschloch," und versetzte mir einen schmerzhaften Tritt in die Seite. Wimmernd lag ich mit geschundenem Körper meinen Peinigerinnen zu Füßen.
"Wir sind ja auch noch nicht fertig," meinte Mira, "oder bist du etwa schon zufrieden mit dem bißchen Bestrafung, Betti? Also ich muß erst einmal meine verschwitzten Füße kühlen. Auf den Rücken, du Dreck! Maul auf!" kommandierte sie.
Wegen der Striemen tat es natürlich furchtbar weh, als ich mich auf den Rücken drehte. So ging mein Mund fast von selbst auf, weil ich vor Schmerz stöhnen mußte. Sofort drängte sich ein wirklich verschwitzter Fuß meiner Herrin in meinen Mund, wobei sie vermutlich mit Absicht darauf achtete, daß ihre Zehennägel meine wundgebißenen Lippen kratzten. "Lutsch! Und sei froh, daß ich meine Schuhe ausgezogen habe!" befahl sie und stieß mir alle fünf Zehen tief in den Rachen, so daß ich würgen mußte. "Wage es ja nicht..." zischte sie und drehte ihren Fuß so, daß ihre harten Nägel meinen Gaumen zerkratzten. Soweit meine Zunge Spielraum hatte, versuchte ich, ihren Fuß zu säubern. "Steng dich ein bißchen mehr an, oder ich ziehe doch meine Schuhe wieder an!" drohte Mira. Dann zog sie ihren Fuß zurück und fragte Betti: "Na, möchtest du auch noch mal? Mach' was du willst! Nur möglichst keine Verletzungen, die ins Krankenhaus führen. Das wäre dort schwer zu erklären und er würde mir zu lange dort auf der faulen Haut liegen. Aber Spüren kannst du ruhig hinterlassen, hier kommt er sowieso nicht mehr 'raus..."
Das ließ sich Betti nicht zweimal sagen. "Oh, ich hätte ihm gerne etwas Bleibendes von mir verpaßt. Wenn ich darf, werde ich seinen nichtsnutzigen Körper ein bißchen mit meinen Absätzen kennzeichnen... Darf ich?"
"Nur zu! Ich sehe dir dabei zu und trinke ein Glas Wein. Und wenn er zu lauf schreit, brich ihm zur Strafe einfach die Nase."
Das war eine deutliche Warnung an mich. Bei ihrem Gewicht, würde es Betti einen leichten Tritt kosten, dies zu tun. Mir schauderte, als ich sie lüstern grinsend auf mich zustampfen sah. "Na, mein Kleiner? Dann wollen wir mal unsere Unterhaltung fortsetzen. Bitte mich ganz lieb, meinen ganzen Körper ablecken zu dürfen... und vergiß' nicht zu sagen, wie sehr du mich liebst und verehrtst. Wird's bald?!" Sie unterstrich ihre Forderung mit einem heftigen Tritt in meine Genitalien, welcher mich aufheulen ließ.
"Ich liebe dich, meine schöne Göttin. Bitte laß' mich deinen Körper ablecken," stammelte ich voller Furcht.
"Weiter! Etwas mehr Phantasie, wenn ich bitten darf," fauchte Betti und setzte ihren Fuß leicht auf meine geschundene Nase.
Ich mochte gar nicht daran denken, was passierte, wenn sie ihr Gewicht verlagerte... Schnell fügte ich hinzu: "Ich wäre überglücklich, wenn ich mit dir schlafen dürfte, meine Göttin. Ich verzehre mich nach dir." Natürlich wurde meine Lüge sofort erkannt; mein Körper, jedenfalls der kleine entweichende Teil, sprach eine ganz andere und zwar sehr schlaffe Sprache.
"Du Dreck wagst es, mir dein Schweineschwänzchen anzubieten! Das wirst du büßen. Ich werde dir jetzt am ganzen Körper meine Marken verpassen, damit du immer an mich erinnert wirst," fauchte die dicke Betti und bohrte mir einen Absatz in die Brustwarze. Der Schmerz war unglaublich und ich holte tief Luft, denn ein Schrei könnte mir das Nasenbein kosten.
"Stell dich nicht so an!" hörte ich Betti. "Ich kann noch ganz anders... Zum Beispiel finde ich deinen Bauchnabel viel zu klein. Den kann man bestimmt noch etwas weiten. Oder?" Die Frage war an Mira gerichtet, die nur sagte: "Mach nur... Er gehört ganz dir.!" Daraufhin holte sich Betti einen Hocker und drückte beide Absätze in meinen Bauchnabel. Nicht genug damit, sie zog die Haut mit ihren spitzen Absätzen so weit auseinander, bis es blutete. "Na, macht dir das Spaß?" fragte sie mich höhnisch. Instinktiv schüttelte ich den Kopf, was sich als Fehler herausstellte.
Ich hörte Mira in einem amüsierten Tonfall rufen: "Was?! Es macht dir keinen Spaß, deinen Herrinnen Vergnügen zu bereiten? Das wollen wir doch mal sehen... Laß' mich mal kurz, Betti." Meine Ehefrau (der Gedanke war schon Lichtjahre weit weg) setzte sich auf den Hocker. Dann sah ich die Sohlen ihrer Schuhe auf mich zukommen. Brutal drängte sie mir beide Absätze in den Mund und zog ihn dann schmerzhaft auseinander. "Siehst du, Betti. Er lächelt. Es macht ihm also wirklich Spaß... hihi!" Betti schüttelte sich wieder vor Lachen. "Ich habe da noch eine schöne Idee, wie er dir seine Verehrung zeigen kann. Ich komme gleich wieder," kündigte Mira an.
Während ihrer Abwesenheit ging Betti mehrmals um mich herum und versetzte mir schmerzhafte Tritte. "Freu dich schon mal drauf: Ich hole dich bald mal wieder zu mir. Dann reinigst du mein Klo mit der Zunge und schläfst auf Glasscherben..." kündigte sie haßerfüllt an. "Leider war nur das erste Mal kostenlos und ich muß noch etwas sparen, um dich bei deiner Herrin bezahlen zu können. Aber vielleicht, wegen deines Versagens und unserer alter Freundschaft..."
In dem Moment kam meine Besitzerin zurück. In der Hand trug sie das alte Paar graue Schuhe, das sie schon immer wegwerfen wollte. Bisher hatte sie es einfach vergessen und deshalb waren sie noch da. "So, nun wollen wir mal sehen, ob er seine Liebeschwüre ernst meint. Vielleicht ist er gar nicht impotent, sondern nur ein bißchen schwul. Dem Manne kann geholfen werden (kicher). Ich hab da einne Idee. Du wirst zufrieden sein, Betti..."
Mehr verstand ich nicht, da Mira leise mit Betti tuschelte, während sie die grauen Schuhe anzog. Beide kicherten noch, als Mira dann auf mich zu kam. "Leg dich auf den Rücken und zeig uns deine Verehrung, indem du dir einen runterholst Sklave. Und ich will keine Unterbrechung seinen und keinen Laut hören, sonst wirst du Qualen erleiden, die du dir bisher noch nicht vorstellen kannst. - Los fang an!" Dann folgte ein derber Tritt und der Befehl: " Beine auseinander, damit ich dir ein wenig helfen kann!"
Ich legte also Hand an mich und versuchte mir Szenen aus glücklichen Tagen meiner Ehe vorzustellen. Beinahe hätte es auch geklappt, aber dann stieß mir Mira eine Schuhspritze schmerzhaft in den After und lachte höhnisch: "Na... geht's so besser, schwule Sau?" Ging natürlich nicht! Ich rieb und rubbelte was das Zeug hielt, aber nichts rührte sich. "Ach, du brauchst es eine Nummer härter? Kannst du haben," höhnte sie und bohrte den Absatz in meinen Po, sodaß ich Sterne sah. "Wenn du jetzt nicht parierst, schneide ich ihn wirklich ab, du Hund." Verzweifelt und unter Schmerzen und dem Gekicher der Frauen versuchte ich eine Steifen zu bekommen. Irgendwo hatte ich gelesen, daß dies auch aus lauter Angst geschehen könnte, und ich hatte furchtbare Angst. Tatsächlich glückte mir das kleine Wunder.
"Na also, geht doch," sagte Mira. "Siehst du, Betti, was das für ein perverses Stück ist? Du mußt ihn nur ein wenig härter behandeln, dann gehorcht er auch... Na, die Schuhe kann ich ja jetzt wohl wegwerfen." Sie wechselte wieder die Schuhe, kam auf mich zu und drückte mir die Spitze in den Mund. Dabei höhnte sie: "Wo du jetzt dein Vergnügen hast, kannst du auch etwas dafür tun. Lutsch den Schuh blank. Und vergiß nicht weiter an dir rumzuspielen, denn wenn wer schlapp wird, kommt er ab!"
Mit roher Gewalt wurde mir der Schuh weiter in den Mund geschoben. Gleichzeitig spürte ich Bettis Füße, die meinen Hände von meinem errigiertem Glied schoben und begannen es zu massieren. Als meine Erregung sich dem Höhepunkt näherte, trat sie gemein zu und keifte: "Das hast du dir so gedacht, du Tier!"
Mira kicherte und zog ihren Schuh aus meinem Mund. "Tier ist gut. Los steh auf, du kommst jetzt an die Leine." Ich weiß nicht woher, aber plötzlich hatte sie einen Nylonstrick in der Hand, wand ihn um meine Geschlechtsteile und zog fest daran. Gequält stöhnte ich auf. "Nun wollen wir dein gutes Stück mal schön verpacken, damit es nicht wieder schrumpft. Wir wollen doch noch unseren Spaß damit haben, nicht wahr Betti?" Die angesprochene antwortete nur mit einem Kichern. "Nun wollen wir doch mal wissen, wie fest er jetzt ist... ," dabei zog Mira meinen Schwanz an der Schnur in die Höhe und bohrte mir den Absatz in die Hoden. "Aaagrg!" stöhnte ich auf. "Stell dich nicht so an! Was macht ein braver Hund? Er wedelt mir dem Schwanz. So etwa..." sagte sie im amüsiertem Tonfall, griff das Strickende mit den Zehen und ruckte auf und ab, so daß mein Penis schmerzhaft hin und her gerissen wurde.
Betti wollte sich über diesen Anblick ausschütten vor lachen. "Laß' mich auch mal!" rief sie begeistert. Sie trat dicht an mich heran und sagte: "So, jetzt werde ich doch noch deinen Steifen genießen, du Dreckstück." Dann spuckte sie mir ins Gesicht und befahl: "Hinlegen!" Dann stellte sie sich mit gespreizten Beinen über mich und ging in die Hocke. Schnell befreite sie mich von dem Nylonseil, das tief in meine Haut eingeschnitten hatte. "Jetzt wird mal ein Mann von einer Frau vergewaltigt..." lachte sie und wollte meinen Penis einführen... Aber der war plötzlich wieder völlig erschlafft. Als ich das merkte, bekam ich einen riesen Schreck. Das konnte nur schreckliches Bedeuten... "Du Bastard!" schrie Betti aufgebracht. "Sieh dir das an Mira!!! Das Schwein will mich beleidigen!"
Als meine Eheherrin die Bescherung sah, fauchte sie: "Hast du noch nicht genug, Sklave? Dir werde ich helfen..." Nun stieg sie über mich, aber mit dem Po zu meinem Gesicht und setzte sich schwer auf meine Nase. Plötzlich fühlte ich meine Teile von ihrer Hand gepackt und zusammengepreßt. Tief gruben sich ihre Nägel in meine Haut. "Mmmpfff!" brachte ich nur hervor, weil sie mit vollem Gewicht auf meinem Gesicht saß.. Mein Körper bestand nur noch aus Schmerz, als sie von mir abließ.
"Komm Betti, er soll sich ein bißchen bewegen! Tritt ruhig ordentlich zu! - Und du, Schwein, auf Hände und Knie... Gut so. Und nun beweg dich!" Ich bekam einen Tritt in den Hintern und fiel fast vorne über. Dann einen weiteren in die Seite. Betti begriff das Spiel sofort und so jagten mich die beiden Frauen mit Tritten durch den Raum. Sie traten, ohne zu zielen einfach darauf los. Mal trafen sie mein Gesicht, mal meine Genitalien, mal meine Rippen und mal standen sie auf meinen Händen. Zwischendurch zischte immer wieder eine Gerte oder so etws ähnliches durch die Luft und ließ mich aufjaulen.
Irgendwann verließen mich die Kräfte und ich sackte in mich zusammen. Nach ein paar zusätzlichen Tritten sagte Mira: "Schlappschwanz! Na, lassen wir ihr hier erst mal liegen und über seine Fehler nachdenken. Morgen ist auch noch ein Tag..."
"Schade... Aber eigentlich müßte ich noch einmal dringend. Darf ich?" fragte Betti. "Also gut, verdient hat er es ja auch. Los, du Dreck, nach oben zum Klo, da sind Fliesen," und wieder zu Betti: "Du hast sowieso noch einen Tag gut, wegen der Enttäuschung..."
Rücksichtslos wurde ich nach oben gezerrt und auf den kalten Fliesen zu Boden geworfen. Sofort stürzte sich Betti auf mich, hielt sich am Waschbecken fest und sprudelte auch schon los. "Mund auf, oder soll ich nachhelfen?" kommandierte sie. Gehorsam ließ ich die warme Brühe über mein Gesicht in den Mund laufen, während Betti vor Freude jauchzte. "Nun ist aber gut," meinte Mira und fesselte mir Hände und Füße. Meine Halsleine wurde an einem Heizungsrohr befestigt. Als die beiden den Raum verließen, drehte Mira sich noch einmal um und sagte: "Du bleibst heute Nacht hier. Ich brauche dich sowieso morgen früh hier. Und leck die Sauerei auf, klar!?"
Die Tür fiel ins Schloß, das Licht ging aus und ich hörte das Klacken sich entfernender Absätze und das Kichern der Frauen. Nun lag ich hier im Dunkeln und dachte nach. Ich mußte versuchen, alles aufzulecken. Bestimmt würde Mira später kontrollieren kommen, und wenn dann nicht alles trocken war... Mühsam leckte und schlürfte ich auf dem Boden die widerliche, inzwischen kalte, bittere Brühe. Konnte noch schlimmeres folgen? [Weiter...]

 

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