Meine Outing Story 2/2
Von A555fesk@aol.com
Meine Outing Story - Teil IV.
Am frühen Nachmittag drehte sich dann plötzlich ein Schlüssel
im Schlüsselloch und ich konnte aus den Augenwinkeln, meine Nase
steckte ja immer noch in dem weißen Stöckelschuhen Gaby's, vier
Beine, die sich seitlich in die Diele drückten, sehen.
"Los, steh auf, räume den Schuh weg und komm dann zum Sofa!"
ertönte es kalt von Sybille. Was hatte ich also für eine Wahl?
Ich beeilte mich also, räumte die Schuhe ins Schuhregal und
begab mich, auf Knien und auf den Boden blickend, in Richtung
Wohnzimmersofa.
Kaum hatte ich das Sofa erreicht, sah ich auch schon den
befehlenden Zeigefinger Herrin Gaby's, der mir deutlich zu
verstehen gab, mein Platz sei in liegender Position quer zum
Sofa, auf dem die beiden Damen inzwischen saßen. In wenigen
Augenblicken hatte ich mich auf den Bauch gelegt und robbte die
letzten Zentimeter Richtung Sofa.
"Umdrehen auf den Rücken, Kopf zu mir!" wußte Gaby
mir zu befehlen und im selben Moment zogen meine beiden Tyrannen
auch Ihre noch beschuhten Beine an. Inzwischen lag ich also, nach
oben blickend, mit meinem Kopf in Gaby's Richtung, als ich auch
schon die spitzen Absätze Sybilles auf meinem Unterleib spürte.
Regelrecht sanft legte Gaby Ihren linken Fuß nun auf meinen Hals
und schob den rechten unter meinen Hinterkopf.
"Na? Hat es Dir heute morgen in der Diele gefallen? Hat es
Dir Spaß gemacht meinen Duft so lange genießen zu dürfen?
Glaube mir, es ist schon etwas besonderes, mich so lange für
sich alleine zu haben!"
"Ja," antwortete ich spontan "es hat mir gefallen!"
"Und wie hat Dir die Zigarette geschmeckt?" Es war so
als hätte mich der Schlag getroffen, woher wußte Herrin Gaby
das? "Da staunst Du, nicht war? Da lege ich eine der
simpelsten Fallen die es gibt aus, und Du hast nichts besseres zu
tun als geradewegs dort hinein zu laufen... Nun über die Strafe
werde ich später entscheiden, jetzt wirst Du erst einmal ein
wenig an meinen Absätzen lutschen! Los, fang an!!!"
Bei diesen Worten schwebte auch schon der bleistiftdünne Absatz
über meinem Mund und rückte von Sekunde zu Sekunde näher, bis
er sich schließlich in meine Mundhöhle drückte. Mit der Zeit
wanderte der spitze Absatz so tief in meinen Rachen, so daß ich
zunächst vermutete, Herrin Gaby wolle überprüfen ob meine
Mandeln noch an der richtigen Stelle sitzen. Zu meinem Glück
waren die Schuhe Herrin Gaby's an der Sohle nicht allzu
verdreckt, Sybille und Gaby waren wohl tatsächlich in die Stadt
gegangen. Normalerweise steigt Herrin Gaby kurz bevor Sie nach
Hause kommt noch irgendwo in eine Pfütze, so daß Sie sicher
sein kann, daß ich genug zu tun habe um die Spuren an Ihren
Schuhen zu beseitigen.
Eine Weile später sagte Gaby: "Nun, die Strafe für Dein
Vergehen werde ich mir später ausdenken; zunächst wirst Du uns
einen Moment zuhören." Gaby machte eine kleine künstlerische
Pause: "Heute Nacht werden wir Dich ins Büro von Sybille
bringen. Sybille hat mit Ihren Kolleginnen gesprochen. Eins kann
ich Dir sagen, daß sind ausgesprochen hübsche Frauen, die
sicherlich wissen wie Sie sich bei Dir durchzusetzen haben.
Geradezu entzückt waren die darüber, als die hörten, daß Sie
probeweise einen Sklaven bekommen, den Sie rumkommandieren oder
auch ein ärgern können ohne über Konsequenzen nachdenken zu müssen.
Da kamen ganz gute Ideen rüber, ein paar habe ich mir direkt
aufgeschrieben für später wenn Du wieder bei mir bist."
Mit einem kurzen Ruck wurden mir die Absätze entzogen und Gaby
meinte noch, daß ich genug verwöhnt worden sei. Ich genug verwöhnt,
ha ha! Schließlich war ich es ja der die ganze Zeit an den
spitzen Absätzen rumgelutscht hat, aber aus Gaby's Sicht war das
wohl eher eine Belohnung. Dann erwähnte Sie noch kurz: "Sybille
hat schon einige Vorbereitungen getroffen, so daß man morgen
sehr viel Spaß haben wird. Heute Abend werden wir Dich dort
hinbringen und so versorgen, daß die erste morgen früh im Büro
eigentlich schon mit Dir loslegen könnte. Du hast alles, und ich
betone das noch einmal, alles zu machen, was Dir befohlen wird.
Ist das klar?"
Stotternd erwiderte ich kleinlaut: "Ja Herrin!"
"So, und damit das morgen alles reibungslos läuft, werden
Sybille und ich Dich jetzt ein wenig darauf vorbereiten."
Gaby machte eine Ihrer künstlerischen Pausen, zog an Ihrer
Zigarette und fügte dann hinzu: "Du wirst jetzt ins Bad
gehen, warmes Wasser in die Badewanne einlassen, den
Rasierschaum, Rasiermesser und Nagelschere bereitlegen. Wir
kommen jeden Augenblick nach - Los jetzt!!!"
Wie befohlen rutschte ich ins Bad und erfüllte alle Wünsche
meiner Herrin. Kaum hatte ich die Nagelschere aus dem Schrank
geholt, stand auch schon Sybille hinter mir... "Los!"
sagte Sie barsch. "Klapp die WC-Brille hoch!" Jetzt
betrat auch Gaby das Badezimmer und sagte das ich mich vor das WC
knien solle. Was das für einen Sinn hatte konnte ich noch nicht
einwandfrei erkennen, daß sollte mir aber sehr schnell bewußt
werden.
Kaum hatte ich meine kniende Position vor der Toilettenschüssel
bezogen drückte Gaby meinen Kopf in die Porzellanschüssel und
Sybille nahm auf meinem Rücken Platz. Schließlich klickte es
auch noch um meine Handgelenke und meine Arme waren mittels
Handschellen auf dem Rücken gefesselt. "Wir werden jetzt
dafür sorgen, daß Deine Peinigerinnen morgen nicht an Ihren Füßen
gekitzelt werden." Gaby hielt bei diesen Worten den großen
Rasierapparat in der Hand, denn ich hörte das laute Brummen als
Sie diesen einschaltete. Von diesem Zeitpunkt an ging alles
relativ schnell. Zu meinem Unbehagen sah ich wie ein Büschel
Haare nach dem anderen in die WC-Schüssel fielen und merkte, daß
Gaby nicht vorhatte meine Haare nur zu kürzen. Kaum war mein
Haupthaar von meinem Kopf entfernt, machte sich meine Herrin auch
prompt daran meinen Schädel richtig glatt zu rasieren. Mein
Brustkorb schmerzte schon sehr unangenehm, als Gaby Ihre Arbeit
beendete und Sybille von meinem Rücken kletterte. Zu guter letzt
wurde mein glattrasierter Kopf auch noch mit Nivea-Creme
eingerieben und Sybille hob mich an meinen Handfesseln ziemlich
ruckartig wieder nach oben.
Sybille und Gabi unterhielten sich noch kurz darüber, daß meine
Kopfhaut sich wohl sehr gerötet hätte, Sie stimmten dann
allerdings überein, daß sich das wohl im Laufe der nächsten
Stunden legen würde. Noch immer hatte ich keinen Sinn in der
Aktion erkennen können, warum meine beiden Ladys wohl meine
Haare nicht mehr wollten, und mit einem ziemlich fragenden
Gesichtsausdruck blickte ich wohl auch Sybille an, die es sich
nicht nehmen ließ mich höhnisch anzugrinsen und mir spontan
einen Spiegel vors Gesicht zu halten.
"Na, wie gefällst Du Dir jetzt?" Ich muß zugeben,
hatte ich mir meinen Anblick schon ziemlich furchtbar
vorgestellt, so sollte ich feststellen, daß mich dort ein völlig
fremdes Gesicht anstarrte.
"Der sieht ja jetzt richtig knuffig aus!" meinte
Sybille noch. Mit einer lässigen Handbewegung deutete Gabi an,
mich komplett auszuziehen, meine Hand und Fußfesseln zu
entfernen, um mich danach in das ziemlich heiße Badewasser zu
beordern. Als ich nun versuchte mich möglichst langsam dort
hineingleiten zu lassen, ging diese Prozedur meiner Herrin Gabi
wohl entschieden zu langsam und drückte mich ohne zu zögern an
meinem frisch geschorenen Kopf nach unten. Obwohl ich mich
normalerweise mit Gefühlsausbrüchen beherrschen kann, begann
ich zu japsen und meine Augen tränten unaufhörlich. Zeitweise
wurde es mir sogar schwarz vor Augen, was wohl nicht zuletzt mit
meinem Kreislauf zu tun hatte. Mit zwei Naßrasierern rückten
Gabi und Sybille mir jetzt auf den Leib und ich wurde restlos am
ganzen Körper enthaart, danach ohne Gnade abgeschrubbt. Sogar
Hautschwielen an den Fingern oder Fersen mußte ich mittels eines
extra dafür gekauften Schwammes entfernen. Meine Haut soll rein
und so zart wie ein Kinderpopo sein kicherten beide Damen.
Schätzungsweise 45 Minuten befand ich mich in dieser Badewanne
und sah ein Haar nach dem anderen in der doch jetzt sehr dunklen
Badewasserbrühe. Als ich alles überstanden hatte, gab Gabi mir
den Befehl alles zu säubern und ordnungsgemäß aufzuräumen:
"Wenn Du gleich Deine Arbeit beendet hast, kochst Du Kaffee
und deckst den Tisch," sagte Gabi noch und fügte noch während
Sie das Bad verließ: "Für zwei Personen!" hinzu.
Meine Arbeit im Bad war relativ schnell erledigt, da ich ja
eigentlich nur die WC-Spülung zu betätigen, ein paar
Haarstoppel zusammenzufegen, und die Rasierutensilien in den
Schrank zu räumen brauchte. Erst jetzt wurde mir richtig bewußt,
wie unangenehm, oder besser ungewohnt sich mein Kopf anfühlte.
Ständig fühlte ich mit meinen Händen, ob sich tatsächlich
keine Haare mehr auf meinem Kopf befinden. Noch nicht einmal das
kleinste Haar hatten die beiden mir gelassen. Es wäre alles nur
halb so schlimm gewesen, wenn Gabi und Sybille es unterlassen hätten
mich auf dem Weg in die Küche mit den gemeinsten Wörtern zu hänseln.
Auf Sätze wie: "Da kommt Locke," oder "Deine
Frisur steht Dir echt gut" konnte ich im Moment ehrlich
verzichten.
Als nun endlich nach einer Weile der Tisch gedeckt und der Kaffee
eingeschenkt war, löste Sybille das Rätsel, welches mich so
marterte auf. "Glaubst Du meine Kolleginnen wollen von
Deinen Haaren an den Füßen gekitzelt werden? Wenn, dann wirst
Du dafür mit Deiner Zunge sorgen!" Wahrscheinlich konnte
man mir es ansehen, ich war recht geschockt darüber, daß ich für
solch eine Nichtigkeit meine Haare lassen mußte. Mit gläsernen
Augen blickte ich nun vor mich hin und wurde ziemlich abrupt aus
meinen Träumen gerissen, als Gabi mir den Befehl gab, mich unter
dem Tisch auf den Rücken zu legen.
Die Damen des Hauses nahmen Platz und zeitgleich dazu rutschte
ich in Richtung Tischmitte, und blieb mit meinem Kopf, so wie ich
es gelernt hatte, in Höhe der vier Damenfüße, rechts und links
neben mir, liegen. Gabi war die erste, die einen Ihrer Schuhe
mittels des anderen abstreifte und meinen kahlrasierten Kopf mit
nackten Füßen zu erkunden. Sehr lange lies Sybille auch nicht
auf sich warten, denn nur wenige Augenblicke später spürte ich
auch Ihre Füße zunächst noch im Bereich meines Halses, bis
nach einer Weile auch Ihre Füße in meinem Gesicht Ihr Plätzchen
gefunden hatten. Ich versuchte sehr ruhig liegen zu bleiben, und
konnte hören wie Sybille und Gabi sich leise über diese
Situation unterhielten. Angenehm empfand es Gabi, Ihre doch
relativ kalten Füße auf meinem Glatzkopf aufzuwärmen. Ich
gewann dabei den Eindruck, daß anscheinend nur mein Kopf bzw.
Mein Gesicht über diese für Gabi recht angenehme Temperatur
verfügt, da sich Ihre Füße über den gesamten Zeitraum nur auf
diesen Bereich konzentrierten. Ab und zu versuchte Sybille mir
den ein oder anderen Zeh in den Mund zu drücken, ich wiederum
versuchte das durch krampfhaftes zusammendrücken meines Mundes
zu verhindern.
Versucht habe ich das zumindest, denn Sybille hatte sehr schnell
eine geeignete Methode gefunden, mich dazu zu bringen meinen Mund
gehorsam zu öffnen. Sybille drückte mir mit Ihren Zehen die
Nasenflügel zu, so daß ich nach einer Weile gezwungener Weise
nach Luft schnappen mußte und meinen Mund öffnete. Genau das
war dann der Zeitpunkt, welchen Sybille nutzte um Ihre Zehen in
meinen Mund zu schieben. So lag ich also da, unter dem Eßzimmertisch,
4 Füße und deren Geruch in meinem Gesicht zu ertragen und
teilweise mehrere Zehen gleichzeitig in meinem Mund. Gabi hatte
anscheinend ein juckendes Gefühl an Ihrem Fuß und versuchte
dieses dann durch ständiges Reiben an meinen unteren Zähnen zu
beseitigen.
Ziemlich lange, so ca. 1 bis 2 Stunden, lag ich so bewegungslos
dort und meine beiden Tyrannen heckten schon wieder etwas neues
aus. Inzwischen waren die beiden schon soweit, daß Sie sich
gegenseitig hochstachelten und die eine versuchte die andere mit
Ihrer noch abartigeren und für mich noch unangenehmeren Hürde
oder Aufgabe zu übertreffen.
Zu einem Zeitpunkt, als ich schon nicht mehr damit rechnete,
wurde ich von Gabi auf meine Knie vor dem Tisch beordert.
Ziemlich verwundert sah ich auf die Wanduhr, denn inzwischen
waren es schon 21:07 Uhr und die Kaffeetassen, die ich ja anfangs
auf den Tisch gestellt hatte, standen jetzt am Rand. Das eine der
beiden Damen zwischenzeitlich aufgestanden sein mußte, wurde mir
erst später bewußt. Zwei Gläser Wein und eine Flasche Cognac
zierten nun den Tisch; ich hatte gar nicht bemerkt wie Gabi oder
Sybille diese Abendutensilien herbeigeholt hatten. Wie auch
immer, ich begab mich in die befohlene Stellung vor dem Tisch, wo
mir Arm- und Fußgelenke miteinander verbunden wurden. Auch die
Halskette durfte nicht fehlen, die Sybille in der Hand hielt.
Gleich darauf stand Gabi auf und hatte einen wasserfesten und
somit auch nicht abwaschbaren Stift in der Hand. Sybille schüttelte
einen Ihrer Stöckelschuhe ab, hob Ihr Bein an und stellte Ihren
nackten, unbestrumpften Fuß auf meine linke Gesichtshälfte.
Zwei- bis dreimal korrigierte Sie noch die Position, bis die
richtige Stellung auf meinem Gesicht gefunden war. Jetzt drückte
Ihr Fußballen in meine Augenhöhle, und Ihre Ferse genau auf
meinen Mund. Soweit war nun alles scheinbar vorbereitet, jetzt
kam Gabi ins Spiel. Mit dem eben beschriebenen Stift fuhr Sie die
Konturen von Sybilles Fuß nach, und hinterließ damit einen Fußabdruck
auf meinem Gesicht. Kaum war die eine Seite fertiggestellt,
folgte die andere, mein Hinterkopf und meine Platte. Insgesamt
zierten nun 6 gezeichnete Füße meinen Kopf und langsam begann
ich zu verstehe, was die beiden dort im Schilde führten.
Gabi sah mir meine Unsicherheit an und gab mir die Erlaubnis zu
sprechen. "Was habt Ihr mit mir vor und was bedeutet das
alles?" fragte ich und fing im selben Augenblick an mich über
meine Frage zu ärgern, denn natürlich war mir bewußt, daß ich
auch nicht die kleinste Auskunft sondern eben nur sehr hämische
Antworten bekommen würde. So war es dann auch.
"Glaubst Du im Ernst, wir fragen Dich um Erlaubnis wenn wir
etwas mit Dir vor haben? Morgen wirst Du schon früh genug
erfahren, wofür wir das gemacht haben. Und jetzt halte gefälligst
Deinen Mund." Ganz langsam rückte die Zeit der Nachtruhe näher
und ich wurde merklich unruhig. Ob die zwei mich erneut in die
Vorrichtung am Bettende montieren? Sicherlich würde ich diese
neuerliche Tortour nur sehr schwer überleben, oder hatte Sie
sich wieder eine neue Gemeinheit für mich ausgedacht?
Wie gehabt, schon kurze Zeit später, nachdem mein Kopf mit sechs
Füßen verziert wurde, ertönte der Befehl aus Gabis Mund:
"Du wirst jetzt aufräumen, abwaschen und Dich zu unserer
Verfügung halten!" Während dessen stand Sybille auf, und
verschwand im Badezimmer. Den Wohnzimmertisch abzuräumen und die
Cognac-Flasche an den dafür vorgesehenen Platz zu stellen war im
Prinzip die leichteste Aufgabe. Gerade hatte ich damit begonnen
die Weingläser und Cognac-Schwenker abzuwaschen, als ich hören
konnte wie Gabi den Fernseher anschaltete. Kaum hatte ich meine
Polier-Arbeit an den Weingläsern beendet, fragte Gabi wann ich
denn endlich fertig sei. Ich entgegnete Ihr, daß ich wohl noch
so ca. 5 Minuten für das Reinigen der Spüle benötigen würde.
"Gut, melde Dich bei mir, wie es sich für einen Sklaven gehört,
sobald Du fertig bist."
Wie befohlen, kniete ich mich mit zu Boden gerichteten Augen
neben meine Herrin, legte die Arme auf den Rücken und wartete
auf die sicherlich bald folgenden Anweisungen. Gabi nutzte mich während
meiner Wartezeit als Fußbank und legte Ihre sehr eleganten,
langen Beine, bekleidet mit sehr schönen Stöckelschuhen auf
meinen Rücken. Sie schien es gar nicht zu bemerken, daß Sie mir
mit Ihren metallenen Pfennigabsätzen ziemliche Schmerzen zufügte.
Ohne großartig darüber nachzudenken, wippte und strich Sie
damit über meinen Rücken und kratzte dabei die gesamte Zeit über
ein und die gleiche Stelle. Es dauerte nicht lange, bis die
beschriebene Stelle ganz rot und wund war. Ich hatte die ganze
Zeit das Gefühl, Gabi wolle auf meinem Rücken ein Loch graben.
Sybille benötigte eine ganze Ewigkeit im Bad, so daß sich Gabi
noch eine ganze Weile in Ihrem Sofa, die Füße auf meinem Rücken
liegend berieseln lassen konnte.
Endlich, endlich war Sie fertig und ich wurde angewiesen mich auf
meine Knie zu begeben. Nun sah ich Sybille und war recht erstaunt.
Gerade hatte ich Sie noch im Pyjama erwartet, so stand Sie jetzt
frisch gestylt, in einem schwarzen Lederrock, einer weißen Bluse
und sehr schönen weißen Lederschuhen vor mir. "Die Zeit
ist gekommen !" verkündete Sie fast fröhlich. "Es
geht los! Ziehe hier diesen Sportanzug an, damit wir nicht ganz
so auffallen." Bei diesen Worten hielt Sybille mir einen
blauen Trainingsanzug hin, der denen der Bundeswehr beim Fitneß-Programm
ähnelte. In dem Moment, in dem ich begann mir dieses recht häßliche
Teil überzustreifen, wurde mir auch wieder bewußt, daß ich ja
an diesem Abend sozusagen noch verliehen wurde. Sybille hatte ja
noch angekündigt mich in einer Nacht und Nebel Aktion in Ihr Büro
zu bringen.
So geschah es dann auch. Nachdem ich diesen ulkig grünen
Sportanzug angezogen hatte und Sybille meine Armmanschetten
geschickt unter den Armbündchen versteckt hatte, mußte ich
Gabis Schuhe holen und selbstverständlich auch anziehen. Auch
das wurde von mir relativ zügig erledigt. Ich wurde schon
alleine dadurch ziemlich nervös und aufgeregt, da ich wirklich
nicht im geringsten eine Ahnung hatte, was da auf mich heute
Nacht und morgen auf mich zukommt.
Zunächst einmal stand uns wohl eine recht lange Autofahrt bevor,
zu der sich Gabi und Sybille natürlich wieder eine Gemeinheit
hatten einfallen lassen. Wir hatten gerade den großen schwarzen
Mercedes erreicht, Gabi öffnete diesen sehr lässig mit einer
Fernbedienung, als auch schon die ersten Anweisungen an mich
gerichtet wurden. Es waren Anweisungen wie ich die nächst Zeit
im Auto zu verbringen hatte. Eigentlich hatte ich vermutet die
gesamte Fahrt gefesselt und geknebelt im Kofferraum zu
verbringen, doch ich merkte schnell das ich mit dieser Vermutung
auch nicht im geringsten richtig lag.
In den Fußraum der Beifahrerseite wurde ich beordert, in den ich
meinen Oberkörper zu legen hatte. Im Prinzip schaute ich mir
jetzt das Handschuhfach von unten an. Sybille nahm nun, als ich
meine hilflose Position eingenommen hatte, Platz auf dem
Beifahrersitz. Gabi stieg ebenfalls ein und startete sogleich den
Motor. Ich dachte noch daran das dieser Mercedes wohl ein
Sechszylinder sein müßte, da hatte Sybille auch schon Ihre
Schuhe abgestreift und plazierte diese nun genau auf meinem
Gesicht. Recht sorgsam achtete Sie darauf, daß diese auch
wirklich den richtigen Platz einnahmen, denn es sollten ja beide
Füße dort Ihren wohl recht warmen und angenehmen Platz haben.
"Richtig toll" meinte Sybille noch, "so braucht
man gar nicht mehr lange suchen bis man die angenehmste Position
für seine Füße gefunden hat!" Jetzt war mir klar, was es
mit der Bemalerei meines Kopfes auf sich hatte. Es zeigte wohl
alle möglichen Positionen, in die man - oder besser frau - seine
Füße bringen kann. Gott sei Dank war Sybille noch kurz vorher
im Bad und hatte eine Dusche genommen, denn ich konnte keinen
unangenehmen Geruch daran feststellen. Es war eher so, daß ich
überlegte welches Duschgel Sie wohl benutzt, es roch doch recht
angenehm und frisch.
Nach der für mich recht lang erscheinenden Fahrt von über 40
Minuten, so schätzte ich, streifte Sybille erst einmal wieder
Ihre Schuhe über und stieg danach aus. Sie hatte wohl die
Aufgabe den Portier so abzulenken, daß Gabi mit mir ohne
Probleme ins Büro huschen konnte. Es ging also los, Gabi gab mir
den Hinweis auch auszusteigen, zupfte noch ein wenig an Ihrer
Kleidung herum und machte sich danach gleich am Kofferraum zu
schaffen. Nach einer Weile hatte ich die große schwarze
Ledertasche aus dem Kofferraum zu nehmen, diesen zu schließen
und zu guter Letzt Gabi zu folgen.
Gabi bewegte sich auf ein sehr modernes Glasgebäude zu, daß in
der Dunkelheit sehr schön beleuchtet wurde. Aus der Weite der
Entfernung konnte ich die Rezeption erkennen, wo normalerweise
der Portier sitzen sollte, aber was war an diesem Abend schon
normal? Das war das Zeichen für Gabi, Sybille war wohl
erfolgreich und wir müssen uns beeilen. Nachdem wir das Gebäude
betreten hatte, weder Sybille noch der Portier waren irgendwo zu
sehen und wir konnten ungehindert die Empfangshalle durchqueren.
Nach dem Durchlaufen sämtlicher Flure und Gänge erreichten wir
eine Türe, die Gabi vorsichtig öffnete und dann sagte: "Alles
dunkel; los komm rein." Mit diesen Worten ergriff Sie meinen
Arm und zog mich in das völlig dunkle Büro. "Setz Dich,
Sybille wird gleich hier sein." Ergänzte Gabi noch und ich
versuchte mir tastend eine Sitzmöglichkeit zu suchen. Mit einem
Handgriff entschloß sich Gabi plötzlich das Licht im Büro
anzuschalten, was mich doch sehr überraschte, schließlich wußte
ja offiziell keiner von unserer Anwesenheit.
Tja, was sah ich nun in diesen heiligen vier Wänden? Zunächst
einmal sah ich in der Mitte des Raumes vier graue Schreibtische
stehen, die zu einem Viereck aufgestellt waren. In der Mitte war
das rechteckige Loch mit einer grauen Holzplatte abgedeckt.
Seitlich der Schreibtische waren jeweils Papierkörbe und
Aktenschränke positioniert. Dann wären noch die vielen Blumen
und Pflanzen zu erwähnen, die, so dachte ich mir, auf jeden Fall
viel Pflege brauchen würden. An den Wänden hingen einige Bilder
von ausgesprochen schönen Mädchen oder wohl besser Frauen,
dazwischen befanden sich unzählige Aktenschränke.
Nun saß ich da, sehr unsicher wirkend schaute ich wohl drein als
ich mich im Büro versuchte zu orientieren. Mir fuhr ein
Schrecken durch den Leib, als ich auf einmal, ganz weit weg,
Stimmen auf dem Flur hörte. Es waren anscheinend die Stimmen von
Sybille und dem Hausmeister, dessen Stimme ich ja gar nicht
kennen konnte. Sie unterhielten sich über den Job an der
Rezeption, anscheinend ein weiteres Ablenkungsmanöver. Nach
einiger Zeit war dann aber alles wieder ruhig, und auch Gabi
atmete tief durch. Sie hatte diese Stimmen natürlich auch
registriert und war dann dementsprechend ebenfalls erleichtert
als die Stimmen wieder verstummten. Mit solch einer Dreistigkeit
kann man doch keinen Erfolg haben dachte ich noch als sich auch
schon die dicke Bürotüre öffnete. Sybille hatte sich tatsächlich
vom Portier bis zu Ihrem Büro begleiten lassen, verabschiedete
sich und kam mit einem leichten Grinsen in den Mundwinkeln herein.
"Bist Du verrückt? Der hätte doch mit reinkommen können!"
fluchte Gabi.
"Ach was" wurde Ihr seitens Sybille entgegnet, "Da
wäre mir sicher was eingefallen. Schließlich kann ich Ihm nicht
verbieten mich zu begleiten. - Habt Ihr schon etwas vorbereiten können?"
fragte Sybille direkt nachdem wir den ersten Schock des Abends
verarbeitet hatten.
"Nee, ich knabbere noch an gerade!"
"Na gut, dann werden wir anfangen." Mit einem
Fingerschnipp beorderte Sybille mich zu sich und deutete mir an
diesen doch recht lächerlich wirkenden Jogginganzug ausziehen
solle...
Meine Outing Story - Teil V.
"Na gut, dann werden wir anfangen." Mit einem
Fingerschnipp beorderte Sybille mich zu sich und deutete mir an
diesen doch recht lächerlich wirkenden Jogginganzug ausziehen
solle. Während ich also damit beschäftigt war mich zu
entkleiden, arbeiteten Gabi und Sybille in einem länglichen
Aktenschrank der seitlich an einem großen braunen Schreibtisch
endete. Allzu gerne hätte ich gesehen was dort passierte, doch
die beiden verdeckten mit Ihren Körpern jegliche Sicht in den
besagten Regalschacht. "Los, im Flur ist ein großer
Schrank, darin befindet sich eine Holzplatte. Bring' die hierher!"
ertönte es, als ich gerade damit fertig war den ausgezogenen
Jogginganzug ordentlich über den Bürostuhl zu legen.
Auf dem langen Gang brauchte ich nicht zu suchen, bis ich den
beschriebenen Schrank gefunden hatte. Diesen öffnete ich auch
und sah sofort was Sybille mit Holzplatte gemeint hatte. Ziemlich
groß und schwer war diese, in der Mitte geteilt, an den Seiten
war ein Scharnier, auf der anderen eine Lasche mit der man beide
Teile fest verschließen konnte. An beiden Hälften waren je 3
Halbkreise ausgeschnitten, schlichtweg eine Art Pranger, wie ich
Ihn schon aus Sybilles Schlafzimmer kannte. Mühevoll hob ich
dieses Teil aus dem Schrank und bemerkte, daß auch seitlich noch
jede Menge Ösen, Haken und Schnallen angebracht waren. Wozu
diese wohl gebraucht wurden konnte ich mir zum jetzigen Zeitpunkt
nicht vorstellen, doch das war ja auch nicht meine Aufgabe.
Schwer bepackt kam ich wieder ins Büro und beide Damen saßen an
Schreibtischen und unterhielten sich. Krampfhaft versuchte ich
mit einem Bein die Türe aufzuhalten um diese schwere Platte ins
Zimmer transportieren zu können, aber anstatt mir zu helfen
wurde ich bei meinen Versuchen lediglich beobachtet. Schließlich
brachen beide in schallendes Gelächter aus, als ich mit meinem
rechten Fuß in der Türe hängen blieb und mit einem lauten
Knall zu Boden fiel. Bei diesem Sturz hatte ich mir nicht nur die
Knie aufgeschlagen, auch meine Ellbogen schmerzten
unbeschreiblich. Eiskalt und lässig meinte Sybille, daß mir das
sicherlich gut tun würde, jetzt müßte ich schon beim normalen
Knien Schmerzen für meine Herrinnen ertragen.
An den Ohren wurde ich nun von Gabi hochgezogen und zu dem eben
beschriebenen Sideboard geschleift. Unten hineinlegen sollte ich
mich, vorher wurde mir noch ein Knebel angelegt der es auch in
sich hatte. Ein recht dickes schwarzes Stück Gummi wurde mir in
den Mund geschoben und mittels dicker Riemen auf meinem
Hinterkopf befestigt. Sybille war es die in dieser Zeit meine
Handgelenke mit Manschetten, die auf der einen Seite eine relativ
kleine und am anderen Ende des Karabinerhakens eine größere
Schlaufe haben, an meinen Oberschenkeln festschnallte. Nun war
ich perfekt zusammengeknotet und mußte nun nur mit Hilfe meines
Kopfes in die untere Etage des Sideboards klettern.
Aus meiner jetzigen Perspektive konnte ich auch sehen über was
Sybille und Gabi eben so ausgelassen diskutiert hatten. Seitlich,
zum Schreibtisch hin, war ein ovales Loch in den Aktenschrank
eingearbeitet, durch das ich meinen Kopf stecken sollte. Mit
einem Ruck hatte mich Gabi umgedreht und ich lag auf dem Rücken.
Kurz darauf begannen Gabi und Sybille mich mit den Absätzen
Ihrer Stilettos voran zu treiben. Es ist gar nicht so einfach,
auf dem Rücken liegend, auch nur einen Meter auf Teppichboden zu
robben. Circa 5 Minuten war ich damit beschäftigt, bis ich
meinen Kopf durch die seitliche Öffnung gesteckt hatte. Sobald
das geschehen war, machte sich Sybille daran mein Halsband mit fünf
kleinen Haken am Sideboard zu befestigen, unter meinen Kopf
wurden von Ihr zwei dicke Bücher gelegt und schon mußte ich
unweigerlich nach oben schauen.
Wer nun denkt das wäre alles, der liegt eindeutig mit seinen
Gedanken falsch. Mit einer kleinen schwarzen Handpumpe in der
Hand gesellte sich nun Gabi zu mir, schloß diese an einem dafür
vorgesehenen Ventil in meinem Knebel an und schon ging's los.
Leicht grinsend wurde das schwarze Stück Gummi in meinem Mund
aufgeblasen bis ich meine Zunge keinen Millimeter mehr in meiner
Mundhöhle bewegen konnte.
"So mein Goldjunge" sagte Gabi, "diesen
Schreibtisch haben wir für Deine Tätigkeit ausgesucht, weil
alle Damen dieses Büros hier täglich zu tun haben. Dies ist der
Internet Platz und wir vier müssen alle hier arbeiten. Aus
diesem Grund werden hier alle zwei Stunden die Plätze gewechselt.
Wenn alles beim Alten bleibt werde ich die erste sein, die morgen
früh hier sitzen wird, bis ungefähr 9 Uhr. Gleich danach ist
Susanne dran. Du merkst, der morgige Tag wird für Dich ein recht
abwechslungsreicher werden. Nach Susanne wird Andrea dann diesen
Platz einnehmen, bei Ihr mußt Du vorsichtig sein. Sie ist eine
Lesbe und hat eine Abneigung gegen Männer. Allerdings hat Sie
dafür lange Beine und ist bildhübsch. Schade eigentlich, daß
Du Ihre langen schwarzen Haare nicht die ganze Zeit sehen kannst.
Die gehen Ihr bis zum Po. Na ja, warten wir erst einmal ab,
jedenfalls wirst Du eine Menge erleben."
Ich hatte mich getäuscht, als ich dachte, den Rest der Nacht,
zwar bewegungslos und mundtot gemacht, jedoch irgendwo noch immer
nicht allzu sehr demütigend, verbringen zu müssen. Kurz bevor
Gabi und Sybille das Büro verließen, sagte Sybille "Warte
mal, so ganz alleine heute Nacht? Da soll er nicht ganz auf uns
verzichten..." nahm ein Stück Geschenkband und zog einen
Ihrer Schuhe aus. Dieser wurde an den Schnürsenkeln so weit wie
möglich geöffnet, drehte Ihn herum, stülpte die Innenseite über
mein Gesicht und befestigte Ihn schließlich mit dem eben
beschriebenen Band, so daß ich auch, so sehr ich das auch
wollte, keine Chance hatte diesen in dieser Nacht wieder los zu
werden.
Ich vermute es lag an den fehlenden Luftschlitzen in den Schuhen,
daß sich dort ein ziemlich starker und extrem unangenehmer
Geruch gebildet hatte. So verbrachte ich also den Rest der Nacht,
mit Armen, die an den Oberschenkeln befestigt waren, liegend in
einem Sideboard, den Kopf seitlich zu einem der Schreibtische
herausschauend und fixiert, mit einem dicken Knebel im Ich
vermute es lag an den fehlenden Luftschlitzen in den Schuhen, daß
sich dort ein ziemlich starker und extrem unangenehmer Geruch
gebildet hatte. So verbrachte ich also den Rest der Nacht, mit
Armen, die an den Oberschenkeln befestigt waren, liegend in einem
Sideboard, den Kopf seitlich zu einem der Schreibtische
herausschauend und fixiert, mit einem dicken Knebel im Mund und
einem übel riechenden Schuh auf der Nase. Es sollten lange, sehr
lange Stunden bis 7 Uhr werden, so kam es mir jedenfalls vor.
Aufgrund meiner Bewegungslosigkeit habe ich nicht ein Auge zu
gemacht und jede Minute auf einer durch die Außenwerbung
beleuchtete Wanduhr mitzählen können.
Sybille war dann die erste, die um 10 Minuten vor 7 Uhr das Büro
betrat. "Guten Morgen mein Goldstück," sagte Sie
ironisch. "Hast Du meinen Schuh vom Geruch befreit?" In
der Tat war es so, daß ich diesen Geruch gar nicht mehr wahr
nahm, aber daß lag wohl eher daran, daß ich mich im Laufe der 6
Stunden so ziemlich daran gewöhnt hatte. "Heute Abend
bekommst Du dann den anderen! Freust Du Dich?" Oh mein Gott
dachte ich, mein Aufenthalt sollte dementsprechend wohl doch
etwas länger als ein Tag hier im Büro sein. Direkt danach
erinnerte ich mich an die fürchterlichen vorangegangenen
Stunden, an die Nacht die nicht zu enden schien. Am liebsten wäre
ich jetzt aufgestanden um mich zu recken und zu strecken, danach
eine Tasse Kaffee, eine Zigarette und ein netter Plausch mit
Sybille.
Nichts von dem wurde mir gewährt. Sybille brühte eine ganze
Kanne Kaffee und zündete sich eine Zigarette an, jedoch änderte
sich an meiner Position nichts. Lediglich der Schuh auf meiner
Nase wurde entfernt, mein Knebel und meine unbewegliche Lage veränderten
sich aber nicht. Während der Kaffee durch die Maschine lief,
schaltete Sybille noch alle Computer an und verließ das Büro.
Sehen konnte ich das nicht, konnte es aber anhand der Geräusche
erahnen.
Die Uhr zeigte inzwischen 7 Uhr 20, die Kaffeemaschine wurde auch
gleich fertig, sie zischte und blubberte wie es auch die
Kaffeemaschine bei mir zu Hause macht, wenn sie den letzten Rest
Wasser aus dem Behälter saugt. Nun kam auch Sybille wieder zurück
ins Büro, schenkte sich eine Tasse des heißen Kaffees ein und
stellte den Becher auf dem Schreibtisch über mir ab. Der Stuhl
wurde noch zurecht gerückt und die Dame nahm Ihren Platz ein,
rollte vor und warf von hinten einen Blick zu mir hinunter.
"Jetzt wird's ernst..." meinte Sie noch, schüttelte
Ihren rechten Schuh ab und plazierte Ihren Fuß direkt auf meinem
Gesicht. Aufgrund dessen, daß es noch recht früh am Morgen war,
konnte ich noch den Duft des Duschgels wahrnehmen, mit dem
Sybille einige Zeit vorher wohl unter der Dusche gestanden haben
muß. Ich kann behaupten nicht unbedingt wild darauf zu sein, den
Geruch eines Fußes kennen zu lernen, in meiner momentanen
Situation blieb mir aber nichts anderes übrig als durch die Nase
zu atmen.
Der inzwischen sehr lästig gewordene, in meinem Mund
aufgeblasene Knebel, verhinderte jegliche Möglichkeit durch den
Mund einzuatmen. Das war wohl auch der Sinn und Zweck dieses Gerätes
dachte ich so bei mir. Eigentlich war ich ja gut darauf
vorbereitet, dennoch hatte ich ein fürchterliches nervöses
Kribbeln in meiner Bauchgegend, wenn ich daran dachte, daß so
allmählich die restlichen Damen des Büros Ihren Arbeitstag
beginnen werden.
Tief in meinen Gedanken versunken, den rechten Fuß Sybilles auf
meinem Gesicht liegend, hörte ich gar nicht wie die Jüngste des
Büros, nämlich Susanne, hereinkam. Erst als ich zwei endlos
lange Beine auf der anderen Seite sah, soweit mir das möglich
war, war mir klar, es muß jemand mir unbekanntes ins Büro
gekommen sein. Susanne hatte scheinbar noch nicht bemerkt, daß
sich so eine sehr seltsame Einrichtung wie ich in diesem Moment,
in einer peinlichen sowie unbequemen Lage im Büro befand. Aber
was soll's? Der Moment in dem ich vorgestellt würde stand ja
unmittelbar bevor. Draußen hatte es inzwischen begonnen zu
regnen, denn ich hörte die Tropfen an die Scheibe platschen und
Susanne fluchte, daß Sie an diesem Abend eigentlich mit ein paar
Freunden im Garten grillen wollte.
"So wie das jetzt aussieht, kann'ste das wohl vergessen; Na
ja vielleicht hört es ja gleich wieder auf," versuchte
Sybille Susanne zu beruhigen. "Wie war's eigentlich gestern
Abend? Hattest Du nicht eine Verabredung mit Bernd?"
"Doch, doch. Wir waren im tollsten und romantischsten
Restaurant in der Stadt. Billig war das nicht, daß kann ich Euch
versichern. Nachher bin ich dann noch mit zu Ihm gegangen.
Einfach ein toller Lover!" Wenn ich Susanne doch wenigstens
mal richtig sehen könnte, dachte ich, aber meine ganze
Konzentration lag noch immer an Sybilles Fuß, der noch immer
erbarmungslos auf mein Gesicht drückte. Zu allem Überfluß
begann Sybille jetzt auch noch damit, Ihren Fuß auf meinem
Gesicht hin und her zu reiben.
Sybille: "Und wann seid Ihr nach Hause gekommen?"
"Nach Hause?" entgegnete Ihr Susanne erstaunt. "Ich
hatte heute morgen noch nicht einmal Zeit eine Dusche zu nehmen,
ich sagte doch: ein toller Lover!" Sybille:
"Oh je, dann muß es ja wirklich eine tolle Nacht gewesen
sein. Ach ja, und das mit der Dusche, das macht nichts. Es wird
sogar jemand ausgesprochen glücklich darüber sein, daß Du
nicht duschen konntest!"
Für Sekunden war es totenstill im Büro, bis Susannes Groschen
fiel: "Nein! Ihr habt doch nicht...?"
"Doch, schau her, er ist hier unten!" Sybille hob Ihren
Fuß an und gab somit mein Gesicht zur Besichtigung frei. In dem
Bruchteil einer Sekunde lief ich knallrot an und hoffte
insgeheim, es möge sich irgendwo ein Loch auftun, in dem ich
mich verstecken könnte.
Susanne: "Ich hätte ja nie geglaubt, daß Ihr das wahr
macht - das ist ein echter Hammer!" Fortan wurde ich von
Susanne begutachtet. Mit einem ironischen Grinsen sagte Sie:
"Du bist also der Sklave von Gabi und Sybille? Armer Kerl..."
Sybille öffnete das Sideboard, so daß Susanne auch die innere
Befestigung begutachten konnte. Während die beiden intensiv über
den ein oder anderen Karabinerhaken diskutierten, öffnete sich
die Tür und Gabi kam herein: "Guten Morgen, wie ich sehe
bist Du schon über alles informiert. Und? Hast Du schon
ausprobiert?"
"Nee..." entgegnete Susanne. "Ich hab' das doch
gerade erst erfahren." Da Susanne sich jetzt aufgerichtet
hatte um mit Gabi über mich zu sprechen, sah ich, daß Sie
schwarze Pumps trug. Ich war recht angenehm überrascht. Allerhöchstens
25 Jahre alt war Susanne, hatte glatte lange blonde Haare und ein
wirklich nettes Gesicht.
Gabi stand an der Kaffeemaschine, schüttete sich eine Tasse
Kaffee ein und meinte zu Susanne: "Probier das ruhig mal
aus, es ist ein tolles Gefühl!"
"Nö, laß' mal. Ich hab' gerade schon Sybille erzählt, ich
hatte heute morgen keine Zeit für eine Dusche!"
"Na Klasse, dann bekommt er ja direkt was zu tun!"
antwortete Gabi und schob nun Susanne in Richtung des Internet-Platzes.
Zögerlich nahm Susanne Platz und wurde von Gabi noch näher an
den Schreibtisch geschoben.
"Ich weiß nicht, ich kann doch nicht..." stammelte
Susanne und Gabi fuhr Ihr kurzerhand über den Mund: "Na
klar kannst Du, irgendwann ist halt immer das erste mal. Ich bin
jetzt eh außer Haus, und Andrea wird sicher nichts dagegen haben
mit Dir zu tauschen. Schließlich soll er sich heute an den Duft
unserer bzw. Eurer Füße gewöhnen, meinen und Sybilles kennt er
ja schon. In der nächsten Zeit ist dann der Geschmack geplant!"
Man konnte regelrecht spüren, daß die junge Frau Ihrer Sache
nicht ganz sicher war, trotzdem erkannte ich an dem dumpfen
Schmatzen, daß Sie sich ganz langsam einen Ihrer Schuhe
abstreifte. Dann tat Sie etwas mit dem ich beileibe nicht
gerechnet hatte. Anstatt mir Ihren nackten und ungewaschenen Fuß
direkt aufs Gesicht zu drücken, hob Sie ihn mit beiden Händen
an und nahm selbst erst mal eine Geruchsprobe. Mit ziemlich
verzerrtem Gesicht schaute Sie zu Gabi hoch und meinte: "Das
ist nicht zumutbar! Wirklich nicht..."
"Ach rede nicht, Du sollst nicht an den da unten denken,
sondern an Dich, und außerdem freut er sich darauf Dich näher
kennen zu lernen. Ist doch so, oder? - Tja schade, er kann ja
nicht antworten mit so einem Knebel im Mund, hatte ich ganz
vergessen. Also los jetzt, einfach drauf mit dem Fuß, mitten auf
die Nase, damit er es genießen kann!"
So geschah es dann auch. Allerdings plazierte Sie Ihren Fuß
entgegen meiner Vermutung, auf dem Lederstück, was meinen Knebel
im Mund festhielt. Auf diese Weise konnte ich Ihren Fuß genau
sehen und mußte die ersten Düfte einatmen. Mit sechs Augen
wurden meine Reaktionen nun beobachtet, während Susanne Ihren Fuß
langsam und allmählich in die Richtung meiner Nase schob.
"Ein komisches und gleichzeitig mächtiges Gefühl!"
sagte Sie noch und dann wurde es bei mir dunkel, denn die Mitte
Ihrer Fußsohle hatte nun meine Nase erreicht und nahm mir
jegliches Licht. Unzumutbar hätte ich den Geruch nicht
bezeichnen wollen, obwohl ich sehr wohl merken konnte, daß
morgens auf eine Dusche verzichtet wurde. Vielleicht war es zum
Teil auch Einbildung, schließlich war ich ja aufgrund des Gesprächs
von vorher voreingenommen. All das half aber nicht, ich mußte
mich meinem Schicksal stellen, ob ich nun wollte oder auch nicht.
Gabi verabschiedete sich und gab sich mit Andrea die Türklinke
in die Hand: "Guten Morgen Andrea! Auf Dich wird schon
gewartet. Bis nachher! Tschüß!"
"Was macht Gabi denn hier, und was ist hier eigentlich los?
Wer wartet auf mich?" fragte Andrea erstaunt und bekam von
Sybille spontan eine Antwort: "Los ist hier nichts, eher
fest!" worauf Susanne laut zu lachen begann.
"Tja..." sagte Susanne. "Wo Sie Recht hat, hat Sie
Recht! Komm schau Dir das mal an hier!" Susanne entfernte
Ihren Fuß aus meinem Gesicht und ich blinzelte zwangsweise nach
oben. Nach geschätzten 25 Sekunden gewöhnten sich meine Augen
allmählich wieder an das Tageslicht und ich sah in das Gesicht
Andreas direkt über mir. Was sagte Sybille gestern zu mir?
'Andrea ist eine Lesbe!' Eigentlich schade drum dachte ich so bei
mir.
Andrea ergriff ziemlich unbeeindruckt ob meiner hilflosen Lage
das Wort. "Ist ja interessant! Und was hat der da auf dem
Mund?" Andrea hockte vor mir und inspizierte die Montage
meines Kopfes.
"Nicht auf, sondern im Mund," sagte Sybille. "Das
ist ein aufblasbarer Knebel. Er nimmt so etwas wie einen leeren
Luftballon in den Mund der dann von außen aufgeblasen wird."
"Redet der denn so viel, oder warum habt Ihr dem so ein Teil
verpaßt?"
"Nee Nee, der redet erst dann wenn er eine Erlaubnis dazu
hat. Der Knebel ist so 'ne Art Atemsperre!"
"Ach so, er soll praktisch nur durch die Nase atmen. So muß
er praktisch an unseren Füßen riechen..." hellte sich
Andreas Gesicht auf. "OK, wann bin ich dran?" und
Susanne antwortete: "Ich fange an, und so gegen 11 Uhr
darfst Du!" Andrea schien damit einverstanden zu sein, Sie
klapste mir zweimal ins Gesicht und fügte mit einem hämischen
Grinsen noch hinzu: "Bis gleich, mein Kleiner, und lauf ja
nicht weg!"
Wie hätte ich auch, schließlich öffnete Sybille noch einmal
das Sideboard und zeigte Andrea die tolle Fesselung, mit der ich
bewegungsunfähig unter dem Schreibtisch lag. In diesem Zeitraum
wurde es wieder dunkel bei mir, denn Susanne hatte Ihren Platz
wieder eingenommen und vergaß natürlich nicht Ihren nackten Fuß
erneut in meinem Gesicht zu plazieren. Andrea wurde noch das ein
oder andere über mich erklärt, nachdem Sie gefragt hatte, ob
ich nur mit meiner Nase zu leiden hätte, oder ob ich die Füße
der Damen auch noch mit dem Mund und der Zunge zu bedienen hätte.
"Doch! Doch!" wurde Sie von Sybille beruhigt. "Heute
soll er sich erst einmal an den Duft und an seine ausweglose Lage
gewöhnen. Morgen muß er unsere Treter dann säubern. Wir müssen
mal schauen, ob in der selben Position wie jetzt, oder vielleicht
nur mit einer Kette um den Hals unter dem Tisch. Aber das kann
man ja kurzfristig entscheiden."
Mit der Zeit kehrte Ruhe und Routine im Büro ein, der Regen plätscherte
noch immer gegen die Fensterflächen. Eine der Damen zündete
sich eine Zigarette an. Ich konnte das Kratzen des Feuersteins
vom Feuerzeug hören, als auf einmal Susanne Ihren Fuß von
meinem Gesicht entfernte und zu mir hinunter sah. "Na, wie
geht's Dir? Du bist ein bißchen blaß geworden, aber daß ist
bei meinen nicht geduschten Füßen ja auch kein Wunder!"
Andrea: "Ha Ha, warte mal ab. Zufälligerweise hab' ich
heute meine Plateau Schuhe an. Wenn ich die trage, entwickelt
sich innerhalb kurzer Zeit ein Dunst; Puh, also der tut mir jetzt
schon leid." In der Tat, Andrea trug eine Art weißer
Sportschuhe, mit circa 5cm dicken Sohlen. Ich glaube die werden
Buffalos oder so ähnlich genannt. "Ich hoffe, Du gewöhnst
Dich nachher schnell daran. Ich möchte ja nicht das Du leidest!"
Bei diesem Satz triefte nur so die Ironie aus Ihrem Mund, aber
was blieb mir übrig als auch das kommentarlos zu ertragen.
Der Vormittag zog sich sehr lange, was sich sicherlich jeder
vorstellen kann, der sich in meine Lage hineinversetzt.
Irgendwann war es dann soweit, 11 Uhr und somit Schichtwechsel.
Als ob es das Gewöhnlichste der Welt wäre, nahm Susanne Ihren
Fuß aus meinem Gesicht, zog sich wortlos den Schuh an, blickte
zu mir hinunter, zwinkerte und konnte sich nicht beherrschen.
"Danke mein Kleiner, meinen Fußgeruch hast Du jetzt in Dir
und meine Füße sind ein Teil von Dir. Und weil's Dir so gut
gefallen hat, werde ich heute Abend noch einmal auf ein Fußbad
verzichten. Bis morgen..."
Kaum hatte Susanne Ihren Internet Platz verlassen, so stand auch
schon Andrea vor dem bequemen und gepolsterten Bürostuhl. "Und?"
fragte Sie, "wie hat's Dir gefallen?"
"Na ja," entgegnete Susanne, "es ging so, da bin
ich eher mal auf morgen gespannt, wenn er unsere Füße nicht nur
riechen muß, sondern die auch ablecken darf. Einer meiner
Ehemaligen hat mir mal die Füße gelutscht. Also ich fand das
total entspannend."
"Echt? Findest Du? Ich könnte mir da was schöneres
vorstellen, als mir von so einer Type da die Füße ablecken zu
lassen!"
"Warte doch erst einmal ab, und glaub mir, schon alleine das
Gefühl der Macht, wenn Du Ihm in gefesseltem Zustand befiehlst,
Deine Füße zu säubern, ist alleine schon Klasse. Und dann noch
dieses zusätzliche Gefühl von Kribbeln an Deinen Fußsohlen.
Wenn Dir irgendwas nicht paßt, dann änderst Du halt einfach
Deine Wünsche und befiehlst Ihm was neues. Probier das erst
einmal aus!"
"Naja," entgegnete Andrea, "gegen Ausprobieren
spricht ja erst einmal nichts, warten wir morgen noch mal ab,
heute muß er ja erst einmal schnuppern!" Andrea nahm nun
Platz, blickte noch eine Zeit lang nachdenklich zu mir hinunter
und entschloß sich dann Ihren Schuh abzustreifen. Ihre Füße
steckten in weißen Aerobic Socken, die Sie dann ebenfalls
auszog, um mir das Ende baumelnd über die Nase zu halten. Es hört
sich sicherlich recht komisch an, aber ich konnte in Ihren Augen
lesen, daß Sie mit dem männlichen Geschlecht nicht allzu viel
anfangen konnte. "Na," sagte Sie, "wie riecht das?"
wohl wissend, daß ich mit meinem Maulkorb sowieso nicht
antworten kann. "Tja, wenn ich keine Antwort von Dir
bekomme, so muß ich glauben, das Dir das gefällt. Selbst schuld!"
Mit diesen Worten entzog Sie meiner Nase die schwarze Wollsocke
und plazierte Ihren nun nackten Fuß sehr schwer auf meinem
Gesicht, so daß ich zunächst glaubte ersticken zu müssen.
Andrea war nun die dritte im Bunde, deren Fußgeruch ich nun
kennen lernen mußte und bis jetzt war es der heftigste von allen.
Mit der Zeit bekam ich zu spüren, daß die Damen des Büros
langsam aber sicher Spaß daran fanden, mich für Ihre Zwecke
abzurichten. Teilweise fanden Gespräche statt, deren Inhalt ich
hier nicht wiedergeben möchte. Eines kann ich aber versichern,
mir standen teilweise Schweißperlen auf der Stirn. Der Vormittag
neigte sich dem Ende, denn Sybille verkündete, daß Ihr schon
ganz schön der Magen knurren würde. Mir lag noch immer der
ziemlich heftig riechende Fuß Andreas auf dem Gesicht und auch
mir knurrte der Magen, aber dafür interessierte sich im Büro
keiner.
Susanne war es, die mit der freudigen Bemerkung: "Mahlzeit!"
für jede Menge Bewegung im Büro sorgte. Sybille begann in der
Handtasche etwas zu suchen, Susanne stand wohl am Spiegel und
richtete Ihr Haar und Andrea entfernte, endlich, Ihren Fuß aus
meinem Gesicht. Während Sie zu mir hinunter blickte, sagte Sie.
"Schade das der Vormittag schon vorbei ist, hat mir echt
gefallen. Sybille hatte Recht, irgendwie bin ich schon auf morgen
gespannt, wie mir das gefällt, wenn Du mir meine Treterchen
ablutschst. Freust Du Dich auch schon?" Es gibt sicherlich
Sachen, die wesentlich mehr Freude in mir aufkommen lassen, aber
eine Wahl hatte ich zum einen nicht und zum zweiten hatte ich
mich ja selbst durch mein "ja" in diese Situation
gebracht.
Wenn ich leugnen würde meinen Spaß daran zu haben, auf diese
Weise gedemütigt zu werden, würde ich mich selber belügen.
Gespannt erwartete ich was wohl am Nachmittag noch auf mich
zukommen würde. Werde ich in der gleichen Stellung bis zum
Feierabend hindurch verharren müssen, bekomme ich eine neue
Aufgabe und was kommt danach? Wo werde ich die kommende Nacht
verbringen? Fragen über Fragen gingen mir durch den Kopf, aber
diese auch beantwortet zu bekommen erschien mir doch eher
unwahrscheinlich. Im Laufe der Zeit werden Sie sich selbst
beantworten. Am meisten störte mich allerdings, daß alle vier
Frauen am Mittagstisch saßen und womöglich neue Sachen für
mich ausheckten, die ich nicht mitbekam, vorerst nicht.
Relativ schnell war die Mittagspause vorbei, ich vermute so nach
25 Minuten trudelten alle nach und nach wieder ein. Um es vorweg
zu nehmen, ich bekam keine neue Aufgabe, ganz im Gegenteil. Das
Vormittags erlebte wiederholte sich. Susanne nahm am Computer über
mir Platz, warf mir einen kurzen Blick zu und schon war's wieder
geschehen, Ihr nackter Fuß mitten in meinem Gesicht. Viel mehr,
als das des öfteren mal die Plätze getauscht wurden, passierte
an diesem Nachmittag nicht.
Meine Outing Story - Teil VI.
Kurz vor Feierabend, so gegen 16 Uhr, eröffnete, ich glaube
Andrea war es, eine wirklich heiße Diskussion. Offensichtlich
war es von Gabi geplant, mich nach Feierabend wieder aus dem Büro
zu schleusen um mich mit nach Hause nehmen zu können. Andrea
allerdings fand das nicht so toll, wie ich aus der Diskussion
entnehmen konnte. Ihr wäre es sehr Recht gewesen, wenn Sie mich
hätte mitnehmen könnte. Noch am Vormittag hatte Sie Bedenken,
Ihre nicht geduschten Füße auf mir abzustellen, jetzt hatte
sich das urplötzlich geändert. "Ach, das ist doch ganz
einfach, anstatt zu Euch, nehme ich Ihn halt nur mit zu mir. Da
hat er im Prinzip den ganzen Abend Zeit meine Füße und mich zu
säubern." Ach so, dachte ich, daher weht der Wind. Das führte
Sie im Schilde.
Doch Gabi blieb hart und ließ sich nicht überreden: "Er
geht mit zu uns, basta! Vielleicht Ende der Woche." Mit
diesen Worten schob Gabi die Türe des Sideboards auf, und begann
an meinen Gelenkfesseln zu arbeiten. Zuerst die Beine, dann die
Arme und zu guter letzt den Kopfbereich. "Pause!" sagte
Sie und wollte mir damit wohl signalisieren, daß ich aus meinem
Gefängnis klettern dürfe. Ehrlich gesagt fiel es mir sehr
schwer mal eben so aus meinem Sideboard zu kriechen, denn schließlich
hatte ich ziemlich lange dort unten bewegungsunfähig gelegen.
Langsam, ganz langsam kroch ich heraus und wurde dabei gleich von
8 Augen beobachtet. Sybille kannte das Schauspiel ja schon, als
ich mich nach einer Nacht an Ihrem Bettende das erste mal wieder
bewegen durfte. Nach den Gesichtsausdrücken der drei anderen
anwesenden Damen, war man schon darauf gespannt wie ich mich
jetzt verhalten werde. Andrea war sich der Sache nicht so ganz
sicher. Ziemlich ängstlich schaute Sie mich an, als ich mich,
ganz ohne Ketten und Fesseln auf meine Knie begab. Das bemerkte
auch Sybille wiederum, die darauf spontan reagierte und Andrea
frug, was denn los sei: "Hast Du etwa Angst vor dem?"
Mit gequältem Gesichtsausdruck versuchte Andrea zu lächeln und
sagte: "Schließlich hat er eben an meinen Füßen riechen müssen.
Da wird er doch jetzt mächtig sauer sein, oder?"
"Ach was!" entgegnete Sybille. "Erstens ist das
unser Fußsklave und zweitens soll er mal versuchen aufzumucken.
Schau Dir mal seinen Hintern an, da kannst Du jetzt noch
erkennen, was passiert ist, als er sich vor 14 Tagen vehement
weigerte, Gabis Füße nach dem abendlichen joggen mit seiner
Zunge zu reinigen. Ich sag' Dir, Gabi hat da richtige Arbeit
geleistet. Wenn Dir allerdings wohler dabei ist, dann befestige
ich jetzt seine Arme an seinen Oberschenkeln."
"Brauchst Du nicht, ich bin eh jetzt weg. Tschüs, bis
morgen!!"
Nun sah mich Susanne mit diesem Glitzern in den Augen an, trat
auf mich zu, gab mir einen Klapser auf die Wange und flüsterte
mir ins Ohr: "Heute werde ich mir die Füße auch nicht
waschen, damit es Dir morgen richtig schmeckt." Toll, dachte
ich, heute stanken diese schon gewaltig, wie mag das morgen denn
sein? Noch tief in diesen Gedanken versunken, da rief Susanne
laut: "Tschüs!!!" und verließ ebenfalls das Büro.
Nun war ich mit Sybille alleine. "Na?" fragte Sie,
"war's schlimm? - "Komm, setze Dich zu mir!" Bei
diesem Satz schob Sie mir einen Bürostuhl entgegen und wies mit
Ihrem Zeigefinger darauf. Wenn ich ehrlich bin, war ich mir nicht
ganz sicher ob ich auf dieses Angebot eingehen sollte, bestimmt
war wieder eine Gemeinheit dahinter versteckt, dennoch blieb mir
keine andere Wahl, schließlich hatte Sie nicht gefragt ob ich
mich setzen wolle, sondern Sie hatte bestimmt, daß ich mich
setze. Also tat ich, was von mir verlangt wurde. "Nun,
welche der beiden hat Dir am besten gefallen? Erzähl mal ein bißchen..."
Au weia, eine Fangfrage dachte ich, und als ob Sybille meine
Gedanken lesen konnte fügte Sie hinzu: "Du darfst ruhig die
Wahrheit sagen, da verbirgt sich keine Gemeinheit dahinter!"
"Tja" sagte ich, "von beiden hatte Susanne das hübschere
Gesicht, dafür ist Andrea einen Tick gemeiner."
"Gemeiner? Wie meinst Du das?"
"Nun, Andrea hielt mir bevor Sie Ihren Platz einnahm, Ihre
zuvor getragene weiße Baumwollsocke über die Nase und hat mich
gefragt, wie das denn riecht, obwohl Sie wußte das ich durch den
Knebel sowieso nicht antworten kann."
"Ach so, Du meinst eine Art Sarkasmus!"
"Ja, so kann man das auch nennen."
"Wenn Du jetzt wählen dürftest, an welchen Fuß Du lieber
Deine Nase hältst, für wen würdest Du Dich entscheiden?"
Etwas zögernd antwortete ich: "Susanne, ich würde Susanne
wählen, Sie hat die hübscheren Füße."
"Nun denn," antwortete Sybille, "den Damen hat's
ja auch gefallen. Andrea wollte Dich ja schon mit nach Hause
nehmen, dabei war ich mir aber nicht sicher wie Deine Einstellung
dazu ist." Dabei machte Sie ein fragendes Gesicht und ich
bekam den Eindruck Sie wolle sogleich eine Antwort von mir.
Eigentlich war ich der Sache nicht ganz abgeneigt, dennoch gab
ich zu bedenken, Andrea noch gar nicht zu kennen und aus diesem
Grund der Sache zunächst einmal negativ gegenüber stehe.
"Naja," sagte Sybille, "ich muß das ja nicht
sofort wissen, aber morgen früh solltest Du Dich schon
entschieden haben." Bei diesen Worten betrat Gabi wieder das
Büro und trug eine Tragetasche bei sich, in der sich, so stellte
sich später heraus eine Jeans, ein T-Shirt und eine Baseball
Kappe befanden. Gabi verriet uns nun Ihren Plan. Sie hatte vor
dem Pförtner zu erzählen, ich sei ein Praktikant, der von nun
an wohl häufiger zu sehen sei. So wollte Sie erreichen, mich
ohne den zuvor getriebenen Aufwand mit ins Büro nehmen zu können.
Der Plan ging auf, zwar empfand es der Pförtner als merkwürdig,
daß er mich nicht hatte hinein gehen sehen, Gabi aber reagierte
sofort und sagte Ihm, daß Sie sich auch gewundert habe als wir
zwei kamen, denn der Empfang sei nicht besetzt gewesen. "Da
waren Sie sicher auf der Toilette..." Bei diesen Worten gab
mir Gabi ein Zeichen Ihr hinaus zu folgen, was ich auch sofort
tat. "Tschüs" rief ich noch und schon waren wir weg.
Wir bewegten uns in Richtung Firmenparkplatz, wo ich von weitem
schon Sybille erkennen konnte. Aufgrund der Wartezeit hatte Sie
es sich an der Motorhaube bequem gemacht. Entgegen meiner
Vermutung erneut im Fußraum des Beifahrersitzes liegen zu müssen,
durfte ich auf der Rücksitzbank Platz nehmen. Ungefähr 25
Minuten dauerte die Fahrt, wo mir seitens Sybille auch erklärt
wurde, daß man auf diese Schikane nur verzichtet hatte, weil die
Fahrt so kurz sei.
Heute fuhren wir zu Sybille, dessen Wohnung und Umfeld ich noch
gar nicht kannte. In einem kleinen Örtchen befuhren wir eine
verkehrsberuhigte Straße und hielten vor einem recht modernen
Haus, welche man nur in diversen Fernsehkrimis kennt, an. Die
oberste der 5 Etagen war Sybilles Reich, der Fahrstuhl öffnete
sich und man stand mitten in Sybilles Wohnzimmer. Ehrlich gesagt,
ich habe immer von solch einer Wohnung geträumt, zu mehr hat es
bei mir aber nie gereicht.
Wir betraten nun Sybilles Wohnung und Sybille bat mich regelrecht
herein. Gewundert hatte es mich schon, schließlich lag ich vor 1,5
Stunden noch gefesselt und geknebelt in einem Sideboard und war
nicht in der Lage auch nur den kleinen Finger zu bewegen. Von dem
Raumangebot, alleine im Wohnzimmer war ich schon beeindruckt und
ich hatte mich gefragt, was sich hinter diversen Türen und
Dielen noch für Räumlichkeiten verstecken. Leicht vor mich hinsäuselnd
sagte ich: "Das sind hier mindestens 50 qm!" und direkt
darauf wurde ich korrigiert: "58 um genau zu sein, komm,
nehme hier Platz!" fügte Sybille noch hinzu.
So saßen wir in Ihrem riesigen Wohnzimmer mit braunem
Teppichboden, einer großen schwarzen Ledergarnitur von Rolf Benz
und dem großen offenen Kamin. Seitlich neben einer der
Wohnzimmergröße entsprechenden Fensterbank, befand sich eine
große Schiebetür, die auf die Terrasse führte. Diese konnte
ich auch gleich begutachten. Sybille öffnete mit einem Ruck die
große Schiebetür und lud Gabi und mich ein mit Ihr die
herrliche Aussicht zu genießen.
Nach einer Weile, wir standen am Terassengeländer, begann ich
damit mich etwas genauer umzusehen. Viele große Palmen zierten
diesen Dachgarten und in einer Ecke entdeckte ich eine kleine
Sitzgruppe, die so positioniert war, das man dort auch bei Regen
und Wind relativ geschützt sitzt. Recht höflich wurde ich dann
aufgefordert dort auch Platz zu nehmen. Sybille verschwand dann
kurz und kam kurz darauf mir kalten Getränken wieder. Sie nahm
ebenfalls Platz und es entwickelte sich ein recht netter und
unterhaltsamer Plausch. Irgendwie hatte ich ein komisches Gefühl
im Bauch. Ich ahnte das noch irgendwas kommt, nur was und wann,
konnte ich nicht bestimmen.
Ich hatte recht, nach circa 20 Minuten nickten sich die beiden
Frauen zu und Sybille ergriff das Wort: "So, jetzt hattest
Du 2,5 Stunden Pause, ich denke das reicht. Du wirst jetzt ins
Bad gehen, Dich duschen und rasieren, danach wirst Du Dich wie es
sich für einen Sklaven gehört hier wieder melden. Los, Beeilung!!!"
Das hatte ich nicht auf meiner Rechnung, dieser Wechsel zwischen
Befehlston und Höflichkeit. Gerade wird man rumschikaniert und
gedemütigt und einen Augenschlag später trinkt man mit seiner
Peinigerin eine Tasse Kaffee.
Das Bad mußte ich in dieser riesigen Wohnung erst suchen. Als
ich es gefunden hatte, fiel mir durch eine nicht geschlossene Türe
Sybilles Schlafzimmer auf. Ehrlich gesagt, ich habe schon überlegt,
ob ich kurz hineingehen soll um dieses in Augenschein zu nehmen.
Es könnte ja sein, das dort noch die eine oder andere Überraschung
auf mich wartet, auf die ich mich dann so schon ein wenig besser
hätte einstellen können. Dennoch entschied ich mich, lieber dem
Befehl meiner Herrin zu folgen und auf direktem Weg ins Bad zu
gehen. Nicht auszudenken was passieren würde, wenn mich eine der
Damen beim Schnüffeln erwischen würde. Ich wagte nicht mir nur
vorzustellen, was die beiden mit mir machen würden.
Überrascht war ich als ich in das Badezimmer kam. Der Fußboden
aus dunklem Marmor, riesige Spiegel und sämtliche Armaturen
vergoldet. Mir persönlich wäre das alles zu protzig, aber hier
paßte das alles hinein. Schnell duschte ich mich und trocknete
mich ab, als Sybille plötzlich im Bad stand. "Träumst Du,
oder was ist los?" wurde ich angeranzt. Dabei war ich allerhöchstens
10 Minuten im Bad. Sybille trieb mich mit Ihren Stiefeln voran
ins Wohnzimmer wo Gabi bereits wartete.
"Aah!" sagte sie, "da kommt ja unser Opfer!"
Auf dem Wohnzimmertisch lagen unzählige Riemen, Ketten, Seile
und Manschetten. Einer dieser Riemen baumelte lässig an Gabis
Zeigefinger und Sie hatte nichts besseres zu tun als mich hämisch
grinsend zu beobachten wie ich mich abmühte auf allen Vieren ins
Wohnzimmer zu kriechen. Jetzt sah ich auch die gesamte
Bescherung, direkt hinter dem schweren Wohnzimmertisch stand eine
circa 0,5m x 0,5m große Platte auf vier Rädern. Auf dieser
Platte ragte in der Mitte ein Stück Metall empor, an der
seitlich sehr viele Ösen und Haken angebracht waren. Die
gleichen Haken und Ösen sah ich auch seitlich an der Bodenplatte.
Gabi lächelte immer noch und wies mich mit Ihrem Zeigefinger an,
dort drauf zu klettern. Jetzt wurde gefesselt was das Zeug hielt.
Sämtliche Haken und Ösen wurden benutzt und ich verschweißte
regelrecht mit diesem Gestell. An den in der Mitte befindlichen
Metallstab wurde neben meinem Oberkörper auch mein Kopf in einer
Höhe von schätzungsweise 0,4 - 0,5 Metern Höhe fixiert.
Ungelogen, es war mir nicht mehr möglich meinen Kopf auch nur 5mm
seitlich zu bewegen. Gabi zauberte, als ich nun ertig verschnürt
war, eine weitere Apparatur aus dem Schrank und begann diese dann
mit dem Metallstab hinter mir zu verbinden. Es klapperte und
klirrte und ich wußte nicht so recht was das wohl sein mag. Es
war eine Art Tablett, oben auf der Ablagefläche war es mit einer
weichen Masse ausgefüllt und mit Samt bespannt, so eine Art
Tablett mit integriertem Kissen. Ach ja, klappbar war es auch
noch. Wenn es nicht aufgeklappt war, also nicht gebraucht wurde,
so lag es mir mit der Tablettfläche auf dem Bauch. Wurde es
hochgestellt, so war die Oberkante des Tablettes direkt vor
meinem Kinn. So langsam ahnte ich wofür man das wohl irgendwann
brauchen würde.
Plötzlich stand Sybille vor mir und hielt leicht baumelnd ein
paar weiße Socken an Ihrem Finger vor mein Gesicht. "Maul
auf!" sagte Sie betont ruhig, wohl wissend, daß Sie am längeren
Hebel sitzt. Da man den Socken ansehen konnte, das sie nicht
frisch aus dem Schrank kommen (die waren schon leicht grau,
besonders an der Lauffläche) weigerte ich mich kurz entschlossen
meinen Mund zu öffnen. Daraufhin legte Sybille ein ähnlich
gemeines Grinsen an den Tag wie eben Gabi. Spontan griff Sie
meine Nase und hielt mir diese zu. "Maul auf!" ertönte
es erneut und ich erkannte, das ich wohl keine Chance habe diesen
Socken zu entkommen. Gerade hatte ich meinen Mund geöffnet, da
schob mir Sybille diese Käsesocken in den Mund und fixierte
diese auch noch mit einem breiten Lederband, welches man m
Hinterkopf festschnallen kann. Beide Frau Plötzlich stand
Sybille vor mir und hielt leicht baumelnd ein paar weiße Socken
an Ihrem Finger vor mein Gesicht. "Maul auf!" sagte Sie
betont ruhig, wohl wissend, daß Sie am längeren Hebel sitzt. Da
man den Socken ansehen konnte, das sie nicht frisch aus dem
Schrank kommen (die waren schon leicht grau, besonders an der
Lauffläche) weigerte ich mich kurz entschlossen meinen Mund zu
öffnen. Daraufhin legte Sybille ein ähnlich gemeines Grinsen an
den Tag wie eben Gabi. Spontan griff Sie meine Nase und hielt mir
diese zu. "Maul auf!" ertönte es erneut und ich
erkannte, das ich wohl keine Chance habe diesen Socken zu
entkommen. Gerade hatte ich meinen Mund geöffnet, da schob mir
Sybille diese Käsesocken in den Mund und fixierte diese auch
noch mit einem breiten Lederband, welches man m Hinterkopf
festschnallen kann. Beide Frauen nahmen nun auf der Ledergarnitur
Platz und bewunderten mich. Mich, der gerade mal 1 Meter vor
Ihnen auf einem beweglichen Ding an einen Metallpfahl gefesselt
war.
"Bist Du fertig?" fragte Gabi und bekam: "Na klar,
nur noch der Schuh, dann können wir gehen," von Sybille zur
Antwort. Was zum Teufel meinte Sybille mit Schuh frug ich mich in
dem Moment, aber die Erklärung kam sofort. Die Innenseite eines
Nike Turnschuhs wurde mir nachdem man die Schnürsenkel geweitet
hatte über das Gesicht gestülpt und ebenfalls gegen Verrutschen
oder Abfallen gesichert.
"Durch Deinen warmen Atem bleiben die auf
Betriebstemperatur," sagte Gabi, woraus ich schloß, das es
sich wohl um einen Ihrer Schuhe handelte. "Wir gehen in die
Disco ein bißchen tanzen. Schau mal, wir tragen schön dichte
Pumps, da hast Du nachher mehr zu riechen. Ist ja nicht so, daß
wir nicht an Dich denken würden."
Na prima dachte ich, die gehen in die Disco und ich knie hier im
Wohnzimmer auf einer Holzplatte, kann den kleinen Finger nicht
bewegen und habe zu allem Überfluß auch noch einen sehr streng
riechenden Schuh im Gesicht. Kann ja richtig lustig werden...
Sybille begann nun, die fahrbare Holzplatte in Bewegung zu
setzten und schob mich in eine Art Besenkammer. Hier stand alles
was man so für einen Hausputz braucht. Eimer, Lappen, Bürsten
und jede Menge Spül und Poliermittel. Sybille schaltete das
Licht ein, verschloß, nachdem Sie mir einen schönen Abend gewünscht
hatte, hinter mir die Türe und ging laut lachend weg. Diese zwei
Hexen hatten ebenfalls nicht versäumt, einen Radiowecker in
diesen Raum zu stellen, auf den ich zwangsläufig schauen mußte.
Jeder kennt das Gefühl, wenn man darauf wartet das die Zeit
vergeht und ständig auf die Uhr schaut. Da kommt einem jede
Minute wie eine Stunde vor.
Mit der Zeit begannen meine Knie zu schmerzen und die Uhr zeigte
an das gerade Mal 2 Stunden vorüber waren. Ich versuchte mir
vorzustellen, in welcher Disco die beiden wohl gerade sind und
was Sie gerade machten. Würden Sie tanzen oder nur irgendwo an
der Bar stehen um sich von irgendwelchen Männern einladen zu
lassen? Schließlich waren die beiden ja nicht gerade unattraktiv.
Sybille hatte gesagt, Sie hätten dichte Pumps angezogen, damit
ich nachher noch was zu tun hätte, daß bedeutete ja im
Klartext, man würde mich nach Ihrer Rückkehr nicht befreien,
sondern eher noch weiter benutzen.
Jetzt waren es 23 Uhr und meine Herrinnen waren seit 2,5 Stunden
weg. Inzwischen hämmerte ein Krampf nach dem anderen durch meine
Oberschenkel und mir war es nicht möglich auch nur im Geringsten
mich zu bewegen um meinen Gliedmaßen eine Entspannung zu
verschaffen.
Ich mußte wohl leicht eingeschlafen sein, da wurde ich durch ein
Lachen und durch das Klackern von Schuhen wach. Endlich, die
Damen des Hauses kamen Heim. Mein Radiowecker zeigte 0:20 Uhr an
und meine Beine spürte ich gar nicht mehr. Das Klimpern eines
Schlüsselbundes war zu hören und die Stimmen von zwei Frauen
wurden lauter. Ich bekam Angst! Angst davor, das die beiden
Frauen mich hier in diesem Raum vergessen könnten und sich erst
morgen früh an mich erinnern würden. Ich war mir sicher, das
ich das nicht durchstehen könnte. Gott sei Dank, dem war nicht
so. Die Türe zur Besenkammer wurde geöffnet und ich wurde mit
zwei Ohrfeigen, eine links und eine rechts von Gabi geweckt.
"Na?" sagte Gabi, "wie geht's denn unserem
Schuhschnüffler? Hast Du es genossen?" Gabi fuhr mich nun
hinaus, hinüber ins Wohnzimmer. Dort saß Sybille schon in einem
der großen und weich gepolsterten Ledersesseln und grinst mich
an. Während Gabi mich vor sich her schob, sah ich, daß Sybille
mit Ihrem Pump am Fuß spielte und Ihn des öfteren von der Ferse
fallen ließ, um diesen dann direkt wieder anzuziehen. Mit Ihren
Augen wies Sybille mich auch darauf hin, ich sollte da wohl
hinschauen.
"Mmmhhh..." sagte Sybille, "ich habe gerade selbst
mal dran gerochen. Riecht echt super. Du wirst Dich freuen,"
und legte eines der gemeinsten Grinsen an den Tag was ich bisher
bei Ihr gesehen hatte. Gabi fuhr mich direkt zu Sybille herüber
und machte die Rollen schätzungsweise einen halben Meter vor
Ihrem Sessel fest. Ich blickte nun in Augen, die einer Spinne
wohl gleichen müssen, die gerade dabei ist Ihr Opfer
einzuspinnen.
Sybille richtete sich auf und rutschte etwas vor zu mir um den
Schuh, der immer noch in meinem Gesicht hing zu lösen. Dabei
versäumte Sie nicht mir noch verbal einen mitzugeben: "So,
das ist genug Konservenkost. Jetzt gibt's was frisches!!!"
Mit diesen Worten klappte Sie das Tablett hoch welches ich eben
beschrieben hatte. Das wurde dann auch eingehakt und das Tablett
mit Kissenbezug schwebte waagerecht vor meinem Mund. Die beiden
sprachen sich noch ab, wobei mir klar wurde, daß ich auch in der
Nacht wohl zu einem äußerst bizarren Genuß kommen würde.
Gabi meinte, Sybille solle mich jetzt noch benutzen, Sie selbst würde
mich dann in der Nacht nehmen. War ja klar was das bedeuten würde.
Die Diskussion war relativ kurz und schnell beendet, Gabi
verschwand irgendwo hin und Sybille machte es sich in Ihrem
Sessel bequem. Sie nahm die Fernbedienung zur Hand, streifte Ihre
Pumps ab und lies diese dann zu Boden fallen, schaltete den
Fernseher ein und schon hatte ich Ihre Füße vor meiner Nase.
Die Füße waren feucht, ja eigentlich richtig naß vor Schweiß
und stanken zum Himmel. Als ob das noch nicht genug wäre, befand
Sybille, daß ich nicht richtig durchatmen würde. Natürlich
versuchte ich möglichst flach zu atmen, der Dunst Ihrer Fußsohlen
ließ mir ja eigentlich auch keine andere Wahl. Sie richtete sich
auf, ohne Ihre Füße aus meinem Gesicht zu nehmen, nahm Ihre
Handtasche und begann zu suchen.
Mit einem Mal baumelte an Ihrem Zeigefinger ein Kettchen, zu
meinem Schrecken mit Klammern an beiden Enden. Sie stellte Ihre Füße
auf meinen Oberschenkeln ab, und lies mich indem Sie mit diesem
Teil sehr nah an mein Gesicht kam, diese Klammern begutachten.
Ohne eine weiteres Wort klemmte Sie nun meine Brustwarzen ein,
befestigte ein weiteres Kettchen mit Karabinerhaken in der Mitte
und lies sich wieder in den Sessel fallen. Mit Genuß, das konnte
man dem Glitzern Ihrer Augen entnehmen, legte Sie Ihre Fußsohlen
wieder in die alte Position und begann an dem Ende der Kette,
welches Sie in der Hand hielt ganz langsam zu ziehen. Ich merkte
in meinen Warzen jeden Millimeter und schaute durch Ihre Zehen
hindurch in das Gesicht von Sybille. Ihr machte es sichtlich Spaß,
auf den Fernseher schaute Sie schon längst nicht mehr.
Irgendwann war dann der Schmerz so groß, daß ich hätte
schreien müssen, was ich durch den Knebel aber nicht konnte.
Kompensiert wurde das von mir mit einem tiefen Atemzug. "Hurra!"
Sybille lachte, denn Sie hatte mich da wo Sie mich haben wollte.
Sie wollte daß ich tief einatme, und das tat ich nun. Immer wenn
Ihr danach war, zog Sie an der Kette, nicht viel, aber genug um
zu erreichen daß ich tief Luft holen muß. So verbrachte ich schätzungsweise
1 Stunde bis sich Gabi aus dem Bad zurückmeldete. Das war für
Sybille der Startschuß dazu, mich an Gabi zu übergeben.
Sybille entfernte Ihre Füße aus meinem Gesicht und sagte zu
Gabi, daß dieses Gestell eine prima Sache sei. Auf die Frage, ob
Sie meine Brustklammern dran lassen solle sagte Gabi dann, daß
Sie mich gleich sowieso anders fixieren würde und aus diesem
Grund die Klammern nicht braucht. Sybille verschwand im Bad und
Gabi fuhr mit mir ins Schlafzimmer.
Gabi war bekleidet mit einem seidenen Negligé und trug jetzt nur
noch hinten offene Sandaletten mit spitzem Absatz. Bis direkt vor
das Bett wurde ich gefahren und ich sah sogleich, was Gabi mit
mir vor hatte. Eins der beiden Betten war total leer, kein
Spannbettlaken, keine Bettdecke und kein Kopfkissen. Fein säuberlich
zusammengelegt lag dies in der Ecke und wartete darauf benutzt zu
werden. Die Matratze dieses Bettes war am Kopfteil auf circa 45
Grad angehoben, so daß ich direkt in den darunter liegenden
Bettkasten schauen konnte. Mir schwante Böses, denn ich sah im
Inneren des Bettes ein Gestell, in das man wunderbar einen
Sklaven fesseln kann. Gabi stieß mich an und lies mich ins
Schlafzimmer rollen. Im Hintergrund hörte ich, wie Gabi Sybille
frug, ob Sie sicher sei, das Sie Ihr Bett benutzen dürfe. Die
Antwort bekam ich nicht mit, aber ich denke die war auch nicht so
wichtig.
Kurz darauf kam Gabi ins Schlafzimmer nach, drehte mich lässig
auf meinem Fesselgerüst mit dem Fuß um, so daß ich wieder
Richtung Bett schauen konnte. Geradezu provozierend langsam nahm
Gabi nun auf dem Nachbarbett Platz, rückte mich noch zurecht, lächelte,
und legte mir Ihren rechten Fuß vor die Nase.
"Hast Du eine Ahnung, was ich mit Dir heute Nacht mache?"
frug Sie mich, wohlwissend, das ich im geknebelten Zustand nicht
antworten konnte. "Da drin wirst Du übernachten, Hahaha!"
Nun, da ich schon schemenhaft das Gestell gesehen hatte, war mir
das klar. Mir war aber ebenfalls klar, daß meine Herrin Gabi
mich nicht so in den Bettkasten legt und mich einfach so schlafen
läßt. Irgendeine Gemeinheit hatte Sie sicherlich noch parat. In
den folgenden Minuten war Gabi damit beschäftigt sämtliche
Riemen, Kettchen und Schnallen von mir zu lösen. Sogar der
Knebel und die Brustwarzenklemmen wurden entfernt. Es wurde auch
langsam Zeit meine Knochen wieder bewegen zu können. Mir tat
schon jeder einzelne Muskel weh.
"Na, ist gar nicht so einfach der Sklave von zwei Frauen zu
sein, oder?"
"Ich hatte mir das auch einfacher vorgestellt, muß ich
zugeben," erwiderte ich und Gabi sagte noch: "Wir sind
ja auch recht anspruchsvoll. Das soll dich aber nicht davon
abhalten Deinen Sklavenkörper jetzt da hinein zu bewegen - LOS!"
Gerade aus dem einen Gefängnis befreit, mußte ich direkt in das
nächste, und wurde nicht weniger festgeschnallt als zuvor.
Nachdem Gabi mich mehrere Male in meiner Lage korrigiert hatte
wurde zunächst mein Oberkörper mittels zwei breiter
Lederschnallen festgezurrt. Direkt danach ebenfalls mit je einem
Gurt meine Oberschenkel und meine Fußgelenke. Als das alles zur
Zufriedenheit Gabis erledigt war, wurden meine Oberarme und meine
Handgelenke mit Karabinerhaken am Gestell festgemacht. Speziell
hierfür hatte ich 4 Ledermanschetten anzuziehen. Zu guter Letzt
war mein Kopf dran, denn dieser war noch gar nicht befestigt.
Gabi drehte an einem Rad am Gestell und ich konnte merken, daß
sich dieses auch verstellen lies. Irgendwann war Sie fertig und
fixierte meinen Kopf ebenfalls mittels zweier breiter
Lederriemen, einer über den Hals und einer über meine Stirn.
Sie zog daran so fest Sie konnte und merkte nicht einmal das ich
vor Schmerz aufschrie. Auch der Riemen um meinen Hals hatte Sie
extrem fest zugezogen, so daß ich Probleme bei der Luftzufuhr
hatte. Nachdem ich aber darum gebeten hatte diesen ein wenig zu lösen,
lies Gabi Gnade vor Recht gewähren und lockerte den Riemen einen
Lochabstand.
"So," sagte Gabi, "jetzt noch die Maulsperre und
Du bist fertig für die Nacht, Hahaha!!!" Mit diesen Worten
baumelte schon ein aufblasbarer Knebel an Ihrem Finger. "Los,
mach's Maul auf!" befahl Gabi und stopfte ihn dann in meinen
Mund. Sorgfältig pumpte Sie diesen dann auch auf und ich war zu
keinem Laut mehr fähig. Inzwischen betrat auch Sybille das
Schlafzimmer und frug Gabi, ob Sie denn mit meiner Installation
zurecht käme. Sybille fummelte noch an der über mir schräg
stehenden Matratze herum und, ich traute meinen Augen kaum,
entfernte aus der Mitte ein ovales Stück Stoff. Kurz darauf
begann Sybille Gabi zu erklären, wie Sie diese Öffnung denn in
der Nacht nutzen könnte. Sie deutete auf diverse Hebel und
Gelenke an meinem metallenen Gefängnis und Gabi gab sich sofort
daran, diese auch auszuprobieren.
Dieser Mechanismus schien recht schwer zu funktionieren, denn
Gabi hatte erhebliche Mühe einen Hebel umzulegen. Mit großem
Kraftaufwand gelang es Ihr dann doch, und mein Kopf wurde
angehoben. Mein Gefängnis setzte sich urplötzlich in Bewegung
und beförderte meinen Kopf nach oben, ferner wurde mein Gesicht
in eine etwas schräge Lage gebracht und letztlich mit einer
Handschraube fest gezogen. "Ja!" sagte Sybille, "so
lag mein Ex auch immer. Das ist eine gute Position! Komm ich
helfe Dir mit der Matratze!" Allmählich wurde mir auch
klar, wofür diese ovale Öffnung in der Matratze gedacht war; für
meinen Kopf. Bei mir zu Hause würde man sagen, das paßt wie der
Arsch auf den Eimer, denn die Matratze umschloß mein Gesicht und
ich schaute leicht schräg auf den Kopfteil von Gabis Bett. Jetzt
kam noch der Bettbezug dran und sogar dieser hatte an genau der
richtigen Stelle ein Loch. Gabi holte flugs das Bettzeug und für
mich wurde es dunkel. Erst später, nach ca. 5 Minuten bewegte
sich die Bettdecke, und da waren Sie wieder, die Füße in meinem
Gesicht! Gabi hatte es sich gemütlich gemacht und mir dann Ihre
Füße bequem im Gesicht abgelegt.
Als ich am nächst Morgen aufwachte, das erzähle ich in der nächsten
Geschichte...
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