Meine Outing Story 1/2
Von A555fesk@aol.com
Einleitung
Mit diesen Zeilen werde ich nun versuchen über meine
sexuellen Vorlieben und Phantasien zu berichten. Nun, für einen
Experten bin ich wohl ein Fußerotiker - oder besser Fußfetischist.
Das heißt, viele meiner Gedanken beschäftigen sich mit
weiblichen Füßen. Mit deren Form, deren Kleidung, deren Größe
und zu guter letzt auch mit deren Geruch. Dies bedeutet
allerdings nicht im Geringsten, daß ich den "normalen
Praktiken" versagt hätte. An diesen empfinde ich genauso
viel Spaß. Wichtig an den Füßen sind mir die Größe und die
Form, wobei der Geruch eher zweitrangig, aber dennoch wichtig ist.
Ich finde es besonders interessant, von einer Frau dominiert oder
besser sogar beherrscht zu werden. Mein Wunsch ist es, Ihr in
jeder Form als gehorsamer Diener oder auch Sklave dienen zu müssen,
sei es bekleidet oder auch nackt, ob in Ketten, Fesseln oder ohne
solche Utensilien ist dabei nicht allzu wichtig. Meine Phantasie
sagt: Du möchtest beherrscht werden, sei es physischer oder
psychischer Natur, mit teilweise harten aber auch sehr soften
Ritualen. Dabei besetze ich immer die sehr unterwürfige, devote
Rolle.
Tja 'Ihr dienen und gehorchen', das bedeutet für mich auf jeden
Ihrer Befehle einzugehen und ohne Diskussion sofort auszuführen.
Dies können allgemeine Dienste wie z.B.: Fenster oder Schuhe
putzen, in der Küche abwaschen; Dienste an Ihr wie z.B.
massieren, Rücken waschen oder Finger- und Fußnägel mani- bzw.
pediküren. Allerdings auch sexuelle Dienste wie z.B. Ihr als
Sitzkissen zu dienen und Sie dabei nach Ihren Wünschen und
Vorstellungen zu verwöhnen. Dabei möchte ich Ihr völlig
wehrlos ausgeliefert und von Ihr abhängig sein. Sie sollte mir
Ihren Willen aufzwingen, ohne jegliche Diskussion. Ich empfinde
es als besonders interessant, wenn Sie einen Schuß Arroganz an
den Tag legt und mich so immer spüren läßt, daß ich nur ein
Ding bin, was man benutzt, wenn man es braucht. Benutzen: Tja,
ich möchte benutzt werden, aber benutzt als was? Wenn ich jetzt
anfange das alles aufzuzählen und zu erklären, komme ich mir
ziemlich behämmert vor, aber es ist glaube ich nur halb so
schlimm.
Nun, wir waren bei Benutzen. Ich möchte von einer attraktiven
Frau z.B. als Fußstütze oder Fußsklave benutzt werden, der
seiner Herrschaftlichkeit seinen Rücken oder sein Gesicht beim
Fernsehabend zur Verfügung stellt, um die Füße bequem darauf
abzulegen; der während Sie ein Buch liest, Ihre Füße pedikürt,
massiert, küßt oder daran riechen muß. Als Hausdiener tätig
zu sein und "Sie" nach allen Regeln verwöhnen zu müssen,
sprich Essen und Trinken zu servieren und während der Mahlzeit
mich unter dem Tisch mit Ihren Füßen zu beschäftigen. Nach der
Mahlzeit habe ich natürlich abzuräumen, abzuwaschen und einen kühlen
Drink zu servieren. Danach putze ich z.B. Ihre Schuhe, besonders
gerne natürlich die Schuhe die Sie gerade trägt.
Ich stelle mir ab und zu vor, bei einer Frau gefangen gehalten zu
werden, nackt, lediglich mit einem dicken Halsband, Arm- und Fußmanschetten
bekleidet...
Meine Outing Story - Teil I.
Nennen wir die nun folgende Frau einfach mal Gaby. Ich, als
Ihr Diener oder wahrscheinlich besser als Ihr Sklave, versorge
die Wohnung, während Sie arbeiten geht. Natürlich bin ich in
meiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt, durch die Ketten, die
Sie mir morgens, bevor Sie zur Arbeit geht, an meinen Arm und Fuß-Manschetten
anlegt und zur Sicherheit mit kleinen Schlössern verziert. Mit
'Herrin Gaby' habe ich Sie anzusprechen, sagte Sie mir einmal.
Herrin Gaby sitzt morgens in der Küche und trinkt gerade einen
Kaffee, den ich Ihr natürlich servieren mußte. Während Sie an
der Tasse nippelt, muß ich Ihr auf Knien, die Schuhe anziehen
und mit meiner Zunge säubern. Wenn Sie fertig ist, steht Sie
auf, nimmt die Autoschlüssel und begibt sich zur Haustür. Ich
muß mich beeilen Ihr Ihre Handtasche zu übergeben, in der sich
alles wichtige einer Frau befindet. Wortlos deutet Sie mit dem
Zeigefinger auf Ihre Schuhe, die ich Ihr zum Abschied küssen muß.
Ich knie also nieder und küsse demutsvoll Ihre roten Lackpumps.
Dann verläßt Sie wortlos die Wohnung.
In der Küche hängt wie immer ein Zettel, auf dem festgehalten
ist, was ich an diesem Tag zu erledigen habe: Bett machen, Staub
saugen... usw. Beeilen muß ich mich, denn ich weiß daß Sie
gegen 16 Uhr wieder zu Hause sein wird. Kaum habe ich angefangen
ist es auch schon soweit. Gerade werde ich fertig, da höre ich
wie sich die Schlüssel in der Haustüre drehen. Herrin Gaby
tritt ein, und wie ich es von Ihr gelernt habe, begebe ich mich
sofort auf meine Knie und erwarte demütig Ihre Befehle. Sie ist
ziemlich müde und abgespannt, so daß Sie es es sich sofort auf
dem Sofa bequem macht. Ca. 10 Minuten muß ich in meiner knienden
Stellung warten bis Sie mich zu sich ruft.
Die roten Lackpumps, die ich Ihr morgens liebevoll angezogen
habe, sehen ziemlich mitgenommen aus. Einzeln muß ich Ihr nun
die Schuhe ausziehen und sofort danach an Ihren Füßen riechen;
eine Gemeinheit an die Sie fast jeden Tag denkt. Dabei achtet Sie
peinlichst genau darauf, daß dabei mein Mund geschlossen ist und
ich somit gezwungen bin Ihren Duft durch die Nase einzuatmen. Ab
und zu sagt Sie dann: "Es ist doch für dich am schönsten,
wenn meine Füße noch ein bißchen feucht sind, oder!?" und
hält dabei eine Reitgerte in der Hand, um mir zu zeigen, daß
ich ja die richtige Antwort zu geben habe. Natürlich antworte
ich mit einem deutlichen: "Ja, Herrin Gaby," denn so
ein Hieb mit der Reitgerte über meinen Rücken kann ganz schön
schmerzlich sein. Sanft ziehe ich Ihr die Schuhe von den Füßen,
hebe Sie an und halte Sie direkt vor mein Gesicht.
"Los, hol' mir die Kette und deinen Knebel," sagt Sie
ziemlich kalt und ich bewege mich sofort, um Ihren Wünschen möglichst
schnell gerecht zu werden. Kaum habe ich Ihr alles übergeben,
wird mir der Knebel in den Mund gedrückt, auf dem Hinterkopf
festgeschnallt und die Kette an meinem Halsband befestigt. Dieser
Knebel hat den Zweck, mich dazu zu bringen nur noch durch die
Nase zu atmen. Mit der Kette kann Herrin Gaby den Abstand meiner
Nase zu Ihren Füßen bestimmen. Ich krieche also wieder an die Füße
meiner Herrin und schon zieht Sie sehr heftig an der Kette, bis
meine Nase spürbar an Ihren Füßen anliegt. Nun, in der Tat
sind Ihre Füße verschwitzt, aber zu meinem Glück hat Sie nur
geringen Fußgeruch. Ungefähr 25 Minuten verweile ich in dieser
Stellung, bis Sie plötzlich aufsteht, meine Arme und Beine
fesselt, bis ich mich nicht mehr bewegen kann und hilflos auf dem
Fußboden liege.
"Heute habe ich eine Überraschung für dich," sagt Sie
trocken und ohne ein weiteres Wort zu verlieren, nimmt Sie einen
der beiden roten Pumps auf, den ich Ihr eben ausgezogen hatte,
und drückt ihn mir verkehrt herum auf's Gesicht. Mittels eines
kleinen Gürtels fixiert Sie diesen so, daß er auf gar keinen
Fall verrutschen oder gar runterfallen kann.
"Ich gehe jetzt joggen, und damit Du nicht auf meinen Geruch
verzichten mußt, während ich nicht hier bin, habe ich mir heute
Nachmittag diese Möglichkeit ausgedacht. Toll, nicht wahr? Wenn
ich wiederkomme wirst Du glücklich und sehr dankbar sein, wenn
Du von mir ein wenig normale Luft zu atmen bekommst. Ha ha ha..."
Ihr ernster Gesichtsausdruck verzog sich auf einmal zu einem spöttisch
hämischen Grinsen. Ich denke ich bot Ihr ein ziemlich lustiges
Bild, schließlich lag ich völlig wehrlos zusammengeknotet mit
meinem Rücken auf der Erde und hatte zum Vergnügen meiner
Gebieterin einen Ihrer Schuhe in meinem Gesicht.
Ungefähr eine dreiviertel Stunde später kam Gaby, Verzeihung
Herrin Gaby, völlig naßgeschwitzt und außer Atem zurück. Sie
hatte, wie ich befürchtet habe, die Sportschuhe angezogen, die
aus schwarzem Leder angefertigt sind, seitlich jedoch keine
Luftschlitze oder Sauerstofflöcher haben, so daß sich während
Ihrer Übungen ein gutes Aroma (wie Sie es nannte) entwickeln
konnte.
Kaum war Sie in Ihre Wohnung eingetreten, kam Sie auf mich zu,
stellte Ihren rechten Fuß auf meine Brust, lächelte und sagte:
"Na, hast Du die Zeit genossen in der ich weg war?"
Allzu gerne hätte ich Ihr geantwortet, aber der noch immer in
meinem Mund steckende Knebel verhinderte dieses sehr erfolgreich.
Eine Weile wurde ich noch betrachtet, dann entfernte Sie Ihre
Schuhkonstruktion von meiner Nase und löste meine Fesseln.
Inzwischen war es 18:00 Uhr als Sie sich auf Ihr Sofa setzte und
mir den Befehl gab, Ihre Mahlzeit zuzubereiten. Ich eilte also in
die Küche und begann damit einen Teller mit belegten Broten zu
machen. Während meiner Arbeit in der für meinen Geschmack sehr
teuren Küche hörte ich dann, wie Herrin Gaby den Fernseher
anschaltete. Nun, eine kleine Weile später servierte ich Ihr,
auf Knien natürlich, Ihr Essen vor dem Sofa.
"Befreie meine Füße von diesen Schuhen!" kam auch
schon die nächste Anweisung. Natürlich war Ihr Wunsch mein
Befehl, den ich ohne zu zögern ausführte. Fein säuberlich löste
ich die schwarzen Schnürriemen, lockerte diese und zog meiner
Herrin sehr behutsam die Schuhe von Ihren Füßen. Kaum war Sie
fertig mit Ihrer Mahlzeit, räumte ich das gebrauchte Geschirr
ab, säuberte dieses, stellte wieder alles ordentlich an seinen
abgestammten Platz, als ich erneut Ihre Stimme aus dem Wohnzimmer
hörte.
"Zigarette!" rief Sie gebieterisch und ich beeilte mich
in den größten Raum der Wohnung zu gelangen, um Ihr möglichst
schnell eine Zigarette und das dazugehörige Feuer zu reichen.
Nach den ersten drei tiefen Zügen, die Zigarette glühte hell
rot auf, verlangte Sie einen Aschenbecher.
"Nein, Nein! Du hältst mir den natürlich so hin, daß ich
mich nicht verrenken muß um abzuaschen..." Es muß ein
ziemlich lächerliches Bild gewesen sein, denn ich kniete mit auf
den Boden gerichteten Augen, einen Aschenbecher in der Hand vor
dem Sofa und hoffte Ihr im Moment alles Recht zu machen.
Nach ca. 10 Minuten, als Sie aufgeraucht hatte, kam der Befehl,
Ihre Füße so sanft wie möglich zu verwöhnen. Inzwischen lag
Sie mit ausgestreckten Beinen auf dem Sofa und spielte, während
Sie wieder dieses gemeine Lächeln aufgelegt hatte, ein wenig mit
Ihren Zehen. Ihr war sicherlich bewußt, daß ich nur sehr ungern
diesem Befehl folgte und schaute sichtlich interessiert was ich
wohl jetzt machen würde, auf mich herab. Was blieb mir schon
anderes übrig als Ihrem Befehl Folge zu leisten und in devoter
Haltung zu Ihren Füßen zu kriechen?
Ich streckte meinen Kopf vor und bedeckte Ihre, jetzt doch
wesentlich unangenehmer riechenden Füße, mit unzähligen Küssen.
Sie schien diese Situation zu genießen, denn Sie schloß schon
nach kurzer Zeit Ihre Augen und verschränkte Ihre Arme hinter
dem Kopf. Nach einer Weile nahm Sie den Telefonhörer auf, wählte
irgend eine Nummer und wartete darauf verbunden zu werden. Vor
lauter Erwartung wen Sie wohl anruft, hielt ich mit meiner Arbeit
inne und wurde direkt angefaucht: "Was ist los? Willst du
das ich dich an die Leine lege?" Ich senkte also meinen Kopf
und führte meine Arbeit fort.
Eine Freundin rief Sie an, Sybille. Sybille war groß und
schlank, hatte lange blonde Haare und war bekannt dafür einen
Faible für Frauen zu haben. Ich hatte Sie einmal vor längerer
Zeit auf einer Party kennen gelernt. Meine Herrin unterhielt sich
eine Weile mit Ihr über dies und das und schlug Ihr schließlich
vor auf einen Sprung bei Ihr vorbeizukommen.
"... Es gibt eine Neuigkeit, die Dich sicherlich
interessieren wird. Ich habe nämlich jetzt einen Hausdiener."
Bei diesen Worten schubste Sie mit Ihren Füßen meinen Kopf hin
und her. "... Ja, schön das Du Zeit hast... Bis gleich!"
Ich war geschockt, lebte ich bis eben noch bei Herrin Gaby in völliger
Anonymität und Diskretion, da lädt meine Herrin plötzlich
Besuch zu sich ein.
"Tja, da staunst du was? Sybille kennt sich übrigens mit
Sklaven wie Dir aus. Also gebe dir Mühe, wenn Sie gleich kommt!
Du bereitest jetzt unseren Abend vor, und ich gehe ins Bad um
mich ein wenig frisch zu machen und umzuziehen. - Ach, und lege
schon mal deinen Sklavendress raus. Den wirst du gleich brauchen."
Herrin Gaby sprang auf, trat mir mit Ihren nackten Füßen in die
Seite, so daß ich mich in Bewegung setzen mußte. Sie verschwand
im Bad, ich in der Küche. Ich bereitete einige belegte Brote
vor, legte eine Flasche Sekt in den Kühlschrank und nahm
anschließend meinen Sklavendress aus dem Wandschrank in der
Diele.
Mein Sklavendress bestand aus einem Ledergeschirr, Hand- und Fußschellen,
einer normalen Peitsche und einer Reitgerte. Ach ja, eine Maske
die extra für mich aus schönem geschmeidigem Leder angefertigt
war, hatte meine Herrin auch vor einiger Zeit besorgt. Diese
Maske hatte Klappen für die Augen, die man bei Bedarf öffnen
oder schließen kann, einen Reißverschluß an der Mundöffnung,
der ebenfalls bei Bedarf geschlossen werden kann. Fein säuberlich
breitete ich alles auf einem weißen Tuch auf dem Sofa aus und
wartete vor diesem in der Haltung, die mir Herrin Gaby direkt bei
Beginn unserer Beziehung beigebracht hatte.
10 Minuten dauerte es noch bis Gaby wieder herein kam. Sie trug
schenkelhohe schwarze Lederstiefel, ebenfalls schwarze Seidenstrümpfe
und einem Dominakostüm. Herrin Gaby begutachtete sorgfältig
meine Arbeit, und gab' mir die Anweisung meinen Dress auch
richtig nach Ihren Anweisungen anzulegen. Ziemlich pflichtbewußt
öffnete ich alle Riemen, Ösen und Schnallen, legte mir das
Geschirr an und prüfte ob auch alles richtig sitzt. Natürlich
alles unter den prüfenden Augen meiner Herrin. Gerade als ich
fertig war klingelte es auch schon an der Haustüre. Ich dachte
nur: 'Sybille!?' Vor lauter Angst, vor dem was da gerade auf mich
zu kommt, überkam mich eine Gänsehaut.
"Wie du Herrin Sybille begrüßt weißt du sicherlich, oder?"
"Nicht genau!" antwortete ich. War ich von irgendwas
gestochen worden? Natürlich wußte ich was Gaby von mir
erwartete, und jetzt sagte ich dieses?!
"Idiot! Du wirst im Eingangsbereich kniend darauf warten, daß
Sie die Wohnung betritt, dann demütig Ihre Schuhe küssen und
mit gesenktem Kopf auf weitere Befehle warten. Sei es von mir
oder von Herrin Sybille! - Ach übrigens, wenn wir dir die
Erlaubnis erteilt haben, daß du sprechen darfst, sprichst du Sie
mit Herrin Sybille an. Ist das klar?"
"Ja, Herrin Gaby..." Kaum war Gaby mit Ihren Ausführungen
fertig, als ich auch schon im Hausflur das Klackern Ihrer Stöckelschuhe
hörte. Schon wieder überkam mich dieses ungute Gefühl, plötzlich
2 Damen dienen zu müssen, also bei diesem Gedanken wurde mir
ganz schön mulmig. Das Geräusch kam immer näher, und wie von
Herrin Gaby befohlen, kniete ich bereits im Eingangsbereich.
Dadurch das mein Kopf gesenkt war, war auch mein Blickwinkel sehr
eingeschränkt. Lediglich die unteren 10cm der Haustüre konnte
ich sehen, und es ärgerte mich unheimlich, keinen Augenblick
dieser schönen Frau erhaschen zu dürfen.
Gaby öffnete die Türe, und da standen sie, 2 wunderschöne
lange Beine in weißen Pumps. Nun, ich wartete bis Gaby die Türe
hinter sich schloß, es lag ja auch in meinem Interesse, nicht
von Gabis Nachbarn gesehen zu werden. Ich beugte mich hinunter
und küßte sanft das weiße Leder.
"Aaah!" sagte Sie als ob Sie mich beim Betreten der
Wohnung nicht gesehen hätte. "Das ist er also! Wie lange
hast Du Ihn schon?"
"Nun wir kennen uns schon länger, aber mein Sklave ist er
erst seit ungefähr zwei Wochen." Langsam, sehr langsam,
sich über mich unterhaltend, begaben sich die zwei Damen in den
Wohnbereich. Als ich Sybille aus Ihrem Mantel geholfen hatte und
ich diesen in der Diele aufgehängt hatte, mußte ich den gekühlten
Sekt aus der Küche holen, die Flasche entkorken und auf einem
silbernen Tablett mit zwei Gläsern servieren. Nein die Gläser
wurden nach dem Prosit nicht auf dem dafür vorgesehenen Tisch
abgestellt, nein! Wozu hatte Gaby denn mich? Ich kniete ja mit
dem Tablett auf den Händen vor dem Sofa und bot den beiden Damen
ja genug Möglichkeiten, Ihre Sektgläser für's erste los zu
werden.
Zunächst wurde ich gar nicht beachtet, eigentlich war ich Luft,
denn ich wurde die ersten paar Minuten vollkommen ignoriert. Es
wurde sich über die alten Zeiten, Urlaub, Liebhaber Geld und schöne
Autos unterhalten. Gerne hätte ich etwas zu der Unterhaltung
beigetragen, das Reden jedoch war mir unter Strafe verboten. Ich
dürfe nur nach ausdrücklicher Genehmigung meinen Mund zum
sprechen benutzen, sagte Herrin Gaby einmal am Anfang unserer Be...
entschuldigung! Erziehung. Die etwas kühle anfängliche Stimmung
zwischen Gaby und Sybille war gerade etwas herzlicher geworden,
da rückte ich wieder in den Mittelpunkt.
"Schenke den Sekt nach, stelle das Tablett weg und komme
wieder her!" sprach Herrin Gaby und legte dabei ein Grinsen
an den Tag, daß mir zu denken geben sollte. Als ich all' das
ausgeführt hatte, was meine Herrin mir aufgetragen hatte, kam
auch schon die nächste Anweisung: "Los, lege dich flach mit
dem Bauch vor uns auf den Boden!" Ohne auch nur im
Geringsten zu zögern, Herrin Gaby hatte die dünne Reitgerte zur
Hand genommen um Ihrer Worte ein wenig Nachdruck zu verleihen,
kam ich Ihrem Befehl nach und spürte ziemlich schnell einen
Ihrer spitzen Absätze in meinem Nacken. Meine Handgelenke wurden
mittels der Armmanschetten, die ich zu diesem Zweck ja schließlich
trug, auf dem Rücken miteinander verbunden und die Fußmanschetten
blieben ebenfalls nicht unbenutzt. Mit viel Schwung wurde ich auf
den Rücken gedreht und lag den beiden Damen nun wortwörtlich zu
Füßen. Herrin Gaby setzte sich auf meine Brust, und hielt mir
einen dicken aus Gummi gefertigten Knebel vor den Mund.
"Los, mach deinen Mund auf!" befahl Sie harsch, schob
mir dieses riesige Teil in den Mund und befestigte diesen mittels
der zwei Schnallen an meinem Hinterkopf. "So, das wär's.
Jetzt zeige ich Dir erst einmal, mit welchen Sachen ich mir mit
Ihm den meisten Spaß habe." Spaß nannte Sie das? Sie hatte
den wohl auch; für mich war es allerdings die meiste Zeit nicht
ganz so lustig. Sicherlich, es gab auch schöne Momente, aber die
waren eher selten.
Die beiden Damen begaben sich ins Schlafzimmer und Sybille begann
spontan laut zu lachen. "Das ist ja stark," rief
Sybille "Das muß ich unbedingt ausprobieren! Darf ich hier
übernachten?" Gemeint war wohl die Vorrichtung, in die mich
Herrin Gaby nachts einbaute. Diese Vorrichtung war im Prinzip ein
Pranger, der an Ihrem Bettende auf einer Schiene montiert war.
Diese Schiene ermöglichte Ihr den Pranger an jeder Stelle Ihres
Bettes festzusetzen. Nun, in diesen Pranger hatte ich abends,
wenn Herrin Gaby zu Bett ging, in die Mitte meinen Kopf und
seitlich meine Arme zu stecken, darauf klappte der Mechanismus
zu, und ich war so ziemlich unbeweglich an das Bett meiner Herrin
gefesselt. Des Weiteren hatte Gaby am oberen Teil des Kopfloches
noch eine Schnalle, mit der Sie meinen Kopf so festzurren konnte,
daß ich unweigerlich nach vorne, direkt auf Ihre Füße, sehen
mußte. Zum guten Schluß wurden meine Beine noch mit einer
Spreizstange versehen und ich lag da, und mußte mich
gezwungenermaßen die ganze Nacht mit den Füßen meiner
Gebieterin beschäftigen.
Herrin Sybille lachte laut als Gaby Ihr erzählte, wie sehr ich
mich am Anfang dagegen gewehrt habe, dort festgeschnallt zu
werden und Sie Mühe hatte mich davon zu überzeugen, die eben
beschriebene Reitgerte hatte erheblichen Anteil daran. Nun, so
war das, nicht nur das ich wie ein Teppich bewegungsunfähig vor
dem Sofa lag und meine Herrin mich auch noch wie einen Gegenstand
präsentierte, nein, jetzt wurde auch noch darüber diskutiert
und nachgedacht, ob Sybille die Nacht hier verbringt. Mir standen
regelrecht Schweißperlen vor Angst auf der Stirn als ich mir das
vorstellte. Schließlich kam mit Sybille nicht nur eine weitere
Person dazu, die ich bedienen und der ich gehorchen mußte,
Sybille brachte ja auch ihre geheimsten Phantasien und Ideen mit,
die ich auf den Befehl meiner beiden Herrinnen sicherlich in die
Tat umzusetzen hatte. Jedoch erkannte ich ziemlich schnell, daß
ich, wie auch immer, nicht im Geringsten darauf Einfluß nehmen
konnte, oder besser formuliert, durfte.
Nach 10 Minuten kamen die beiden Damen aus dem Schlafzimmer von
Ihrem Besichtigungstermin zurück, ich konnte das nicht sehen,
lediglich aus den Geräuschen erahnen, wurde geplaudert und
gekichert, bis ich plötzlich einen Absatz in meinem Nacken spürte.
Herrin Sybille hatte den spitzen Absatz Ihres Pumps dort
abgesetzt und für leichten Druck gesorgt. Ziemlich zeitgleich
dazu schob Gaby Ihren Schuh unter meinen Kopf und meinte lässig:
"Na, hat denn unser kleines Arschloch schon ein leichtes
Hungergefühl?"
"Antworte; los!!" zischte Sybille, drückte Ihren Fuß
noch ein wenig fester nach unten und ich murmelte etwas in meinen
Knebel den ich ja immer noch trug.
"Ach, das tut mir aber jetzt leid, den hab ich ja total
vergessen," kicherte Gaby, beugte sich zu mir herunter und
sagte: "Das du Hunger hast können wir uns denken, aber zu
Essen gibt's nix!!!"
Gaby und Sybille packten mich seitlich an meinen immer noch
gefesselten Armen, und schwups lag ich auf dem Rücken, direkt
zwischen dem großen schwarzen Wohnzimmersofa und dem recht
aufwendig angefertigten Glastisch, der ca. 50cm hoch war. Tja,
der Glastisch! Er war in der Mitte teilbar, so daß man diesen
auseinander ziehen konnte. Wie fast alles in Gabis Wohnung hatte
auch das einen Grund...
Meine Outing Story - Teil II.
Herrin Gaby hatte extra für mich ein Loch einarbeiten lassen,
so daß ich meinen Kopf auf Wunsch meiner Herrin dort hindurch
stecken konnte. Von dieser Möglichkeit wurde meistens dann
Gebrauch gemacht, wenn Gaby beim Fernsehabend nur Ihre hübschen
Beine hochlegen wollte und diese dann natürlich auf dem Tisch,
direkt vor mein Gesicht plazierte. Eine andere Möglichkeit war
es, wenn ich den Müllschlucker, so nannte Gaby dies, zu spielen
hatte. Ich wurde immer in diese Vorrichtung installiert, wenn
Gaby zu speisen pflegte, so konnte Sie die Sachen bequem
entsorgen, die Sie nicht mehr mochte. Um es kurz zu machen, ich
bekam an diesem Abend nichts mehr zu essen. Mein Magen knurrte
natürlich, ich hätte sicherlich alles dafür getan, etwas
zwischen meine Zähne zu bekommen.
Der weitere Abend verging relativ schnell, wenn ich bedenke, daß
ich nackt mit meinem Rücken auf dem Boden lag, vier Absätze
mehr oder weniger auf mir ruhten und sich die beiden Frauen
bequem auf dem Sofa sitzend, darüber unterhielten, wie man
Sklaven und Diener am besten quälen und demütigen kann.
Teilweise stockte mir der Atem und ich begann darum zu beten, daß
nicht allzuviel an meiner Person ausprobiert würde.
Gegen 23 Uhr wurden meine Fesseln gelöst, ich hatte den Tisch
abzuräumen, das benutzte Geschirr und Porzellan abzuwaschen und
ein wenig aufzuräumen. Gaby und Sybille zogen sich derweil ins
Schlaf bzw. Badezimmer zurück, um sich für die Nacht
vorzubereiten. Ich nutzte während dessen die Gelegenheit um ein
paar Reste von den Tellern zu naschen und so wenigstens für
einen kleinen Moment das Hungergefühl unterdrücken zu können.
Dabei begnügte ich mich wirklich nur mit den Resten der Teller,
da ich unentdeckt bleiben wollte. Mit Sicherheit hätten Sybille
und Gaby sich mit Freude eine Strafe ausgedacht, bei der mir Hören
und Sehen vergehen würde - und das wollte ich vermeiden.
Ich war gerade damit beschäftigt das gerade abgetrocknete
Geschirr im großen gelben Küchenschrank zu verstauen, da hörte
ich, wie eine der beiden weiblichen Tyrannen aus dem Badezimmer
kam und von der anderen abgelöst wurde. "Wie weit bist Du?"
schallte es aus der Diele zum Badezimmer. "Auch dich möchte
ich für die Nacht herrichten!" Da ich nicht antwortete und
so tat als ob ich Gaby nicht gehört hätte, stand Gaby plötzlich
in der Küche und fragte erneut.
Mit gesenktem Kopf antwortete ich: "Ich denke in fünf
Minuten fertig zu sein und stehe Euch dann uneingeschränkt zur
Verfügung."
"Los, laß den Rest liegen, mach' das Licht überall aus und
komme danach ins Schlafzimmer!" sagte Gaby sehr barsch und
drehte mir Ihren Rücken zu. Selbstverständlich warf ich Ihr
einen Blick nach und sah wie Sie mein Halsband und die Reitgerte
mitnahm.
Meine Befürchtung bewahrheitete sich, ich wurde an das Gestell
am Ende des Doppelbettes montiert. Wenn ich jetzt behaupte, daß
es an diesem Abend besonders unangenehm war, so sollte man mir
das auch glauben. Als ich in das Schlafzimmer kam, natürlich mit
gesenktem Kopf und auf Knien rutschend, wartete Gaby bereits auf
mich. Aufrichten durfte ich mich; mein Sklavengeschirr wurde
entfernt und meine Haare mit Gel nach hinten gestrichen. Gleich
danach hatte ich mich mit dem Kopf in die dafür vorgesehene Öffnung
zu legen. Als dies dann geschehen war und auch meine Arme mit der
Vorrichtung verbunden waren, machte sich Gaby an meinen Knien zu
schaffen. Bisher hatte Gaby immer darauf verzichtet mich derart
hilflos zu verschnüren. Heute allerdings war alles ein wenig
anders, denn mit Sybille hatte Gaby ja einen Gast, vor dem man
sich nicht blamieren sollte. Kaum waren meine Knie mit dem
beweglichen Gestell verbunden, wurden nun auch noch meine Füße
festgezurrt, so daß ich auch nicht im Geringsten die Möglichkeit
hatte mich zu bewegen.
"Oh!" hörte ich plötzlich hinter mir. "Das sieht
ja scharf aus!" Es war Sybille die Ihre Körperpflege
beendet hatte und nun hinter mir, dem liegenden Objekt zu Ihren Füßen
stand. "Kann der sich denn überhaupt noch bewegen?"
fragte Sybille Gaby antwortete spontan.
"Ich hoffe nicht, und wenn dann wohl nur noch seine Zehen!"
Ich konnte aus meinen Augenwinkeln gerade noch erkennen wie sich
bei diesen Worten Gaby's Gesicht zu einem gefährlichen Grinsen
verzog. Meine Lage war schon jetzt ziemlich unangenehm, dennoch
ließ Herrin Gaby es sich nicht nehmen, ebenfalls meinen Kopf am
oberen Teil meines Prangers durch einen Riemen zu befestigen.
Jetzt war mir im Prinzip auch die letzte Möglichkeit genommen
mich zu bewegen, oder wenigstens den Raum, wenn auch nur
eingeschränkt zu beobachten. Fortan war mein Kopf in eine
Richtung, und zwar der des großen Doppelbettes, fixiert und ich
sah lediglich auf der linken Seite die rechte Ecke des braunen
Schlafzimmerschrankes und rechts den Nachttisch mit den drei
Schubladen und dem Radiowecker. Mir fiel es sehr schwer, und um
es vorweg zu nehmen, es gelang mir nicht, mich an diesen Zustand
des nicht bewegen könnens zu gewöhnen.
Doch auch diese Tatsache verhinderte sicherlich nicht, daß meine
weiblichen Gebieterinnen sich noch weitere Sachen ausdachten, um
meine jetzt schon hilflose Lage noch hilfloser zu machen. Sie
steckten Ihre Köpfe zusammen, tuschelten, kicherten und sprachen
so leise miteinander, ich konnte beim besten Willen kein Wort
verstehen. Dabei war es wohl Sybille, die Gaby den kommenden
Vorschlag machte, denn Gaby hob erstaunt Ihre Augenbraue an und
Sybille versuchte Gaby mit irgendwelchen Gesten, die unweigerlich
mit der Decke zu tun hatten, zu erklären, was Sie mit mir gerne
machen würde. Was dieses dann bedeutete sollte mir recht schnell
und vor allem sehr schmerzhaft bewußt werden.
Bevor man an mir tätig wurde, legte Gaby mir nun auch noch einen
Mundknebel an und schnallte diesen dann auf meinem Hinterkopf
fest. Gleich danach war mein Intimbereich dran. Mit dünnen
Lederseilchen oder besser Bändchen wurden meine Hoden abgebunden
und mit einem Seil verbunden, daß Gaby wiederum über die
Deckenlampe schlang, so daß das Ende direkt zwischen den beiden
Kopfteilen des Bettes endete. Ganz allmählich wurde mir klar,
was diese Einrichtung bezweckte, doch viel Zeit genauer darüber
nachzudenken blieb mir nicht.
Die beiden Damen diskutierten und einigten sich, mein Knebel
wurde entfernt, das Gestell, in dem ich gefangen war, auf die aus
meiner Sicht linke Hälfte in Position gebracht und befestigt.
Sybille ist anscheinend die Person die dort schläft, dachte ich
noch, als Sie schon die Bettdecke aufschlug, das Kopfkissen
zurecht rückte, Ihre Schuhe abstreifte und sich noch einmal gen
Decke reckte. Mit einem kurzen Ruck hatte sich Sybille in das
Bett geschwungen und schon hatte ich Ihre Füße im Gesicht.
"Küsse schön zärtlich meine Füße, daß finde ich
ausgesprochen entspannend!" und im gleichen Augenblick
wurden mir Ihre feuchten Fußsohlen regelrecht auf mein Gesicht
gedrückt. Mit hinter Ihrem Kopf verschränkten Armen lächelte
mich Herrin Sybille an und hielt mir immer genau den Bereich
Ihrer Füße vor den Mund, den ich sorgfältig mit meiner Zunge
zu streicheln hatte. Aufgrund dessen, daß Herrin Sybille den
ganzen Tag mit Ihren hochhackigen Pumps, wer weiß wo, unterwegs
war, hatten Ihre Füße einen sehr unangenehmen Geruch, den ich
gezwungener Weise ertragen und einatmen mußte.
Nach einer Weile des Genießens fragte Sybille Ihre Freundin:
"Gaby, wirst Du seine Dienste auch noch beanspruchen oder
kann ich Ihm gleich wieder den Knebel ins Maul drücken?"
"Nee Nee, mach mal," bekam Sie Gott sei Dank spontan
aus dem Wohnzimmer zur Antwort. Schätzungsweise 25 Minuten
leckte ich jetzt schon an Sybille's Füßen und meine Zunge fühlte
sich dadurch schon ziemlich taub an. Flugs hatte Sybille den großen
schwarzen Knebel in der Hand, der mit Lederriemen am Hinterkopf
befestigt wird. Folgsam öffnete ich ohne das man mich dazu
aufforderte meinen Mund, Sybille schob dieses riesige Teil in
meinen Mund und begann damit, diesen zu befestigen. Ich habe mir
in diesem Moment gedacht, daß Sie darin nicht besonders geübt
ist, denn einige Male verfing Sie sich in meinen Haaren. Nun, was
lange währt wird endlich gut und so kam es auch, daß Sybille
irgendwann fertig war und der Knebel wie angegossen dafür
sorgte, daß ich keinen Laut mehr von mir geben konnte.
Sybille nahm jetzt wieder Ihre alte Position ein und genauer
betrachtet war meine jetzige Lage noch unbequemer, noch hilfloser
geworden. Konnte ich eben noch heimlich durch den Mund atmen, um
dem Geruch Ihrer Füße aus dem Weg zu gehen, so war diese Möglichkeit
jetzt vorbei. Sie fing gerade an in Ihrem Roman zu blättern, als
ich bemerkte das ich an diesem Tage doch ganz schön Kraft
gelassen hatte und mir die Augen zufielen. Lediglich das Rascheln
der Blätter nahm ich noch war, aber lange hatte ich keine Zeit
mich ein wenig zu erholen. Ziemlich schmerzhaft wurde mir bewußt
wozu die beiden Damen sich die Konstruktion über dem Bett und an
meiner Familienplanung ausgedacht hatten.
Sybille hatte natürlich unbemerkt von mir das Ende des Seiles in
die Hand genommen und ruckartig daran gezogen. Sofort war ich
wieder hellwach, riß meine Augen auf und starrte mit
schmerzverzogenem Gesicht, soweit mir das durch Ihre Füße möglich
war, auf meine Peinigerin. Herrin Sybille hatte Ihren eigentlich
doch recht hübschen Mund zu einem verächtlichen Lächeln
verzogen, drückte Ihre linke Fußsohle auf meine Nase: "Was
ist los? Schau Dir ruhig an was Du vor Deinem Gesicht hast!
Riecht gut, 'ne?" Regelrecht sanft streichelte Sybille mit
Ihren Füßen über mein Gesicht. Zwischenzeitlich hatte Gaby das
Schlafzimmer auch wieder betreten, nahm neben Sybille Platz und
beobachtete, wie die Füße Ihrer Freundin mit meinem Gesicht und
vor allem mit meiner Nase beschäftigt waren. Nachdem noch eine
ganze Weile über den Roman in Sybille's Hand diskutiert wurde,
kuschelte sich auch Gaby in Ihr Nachtlager und löschte das Licht.
Eigentlich hatte ich mich damit abgefunden, die weitere Nacht
unbeweglich in meiner Zwangslage verharren zu müssen, hatte aber
dennoch darauf gehofft nicht die ganze Nacht Sybille's Fußgeruch
einatmen zu müssen. Nein, es kam noch schlimmer!
Sybille rückte Ihr Kopfkissen zurecht, peilte noch einmal den
Abstand Ihrer Füße zu meinem Gesicht und sagte dann: "Da
ich meistens kalte Treter habe, wirst Du diese Nacht die
vertrauensvolle Aufgabe haben, meine Füße auf angenehmer
Temperatur zu halten." Ihre Position war so ausgelegt, daß
beide Fußsohlen, quer übereinanderliegend auf mein Gesicht drückten.
Es wird wohl jeder verstehen, wenn ich davon spreche, daß es
nicht gerade eine kurzweilige Nacht war, denn schon nach wenigen
Minuten begann ich zu frieren und hatte durch den direkten
Kontakt zu Sybille's Füßen große Probleme mich so zu
entspannen, daß ich hätte einschlafen können.
Erst ziemlich spät in der Nacht winkelte Sybille im Schlaf dann
Ihre Beine an, so daß ich wieder zumindest einigermaßen atmen
konnte. Irgendwann bin ich dann wohl doch eingeschlafen und wurde
morgens durch ein Knarren der alten Schiffsdielen wach.
Gaby versuchte gerade auf leisen Sohlen das Schlafzimmer zu
verlassen. Ich nehme an Sie wollte zur Toilette. Mit einer
Flasche Wasser in der Hand, kam Gaby dann nach einer Weile zurück
und bemerkte daß ich ebenfalls wach war. Sie löste die
Befestigung der Bettkonstruktion und schob es mit Hilfe der dafür
angebrachten Schiene nach rechts auf Ihre Seite. Aus den
Augenwinkeln heraus konnte ich die Uhrzeit erkennen, es war 9:30
Uhr und ich mußte wohl so circa 6 Stunden geschlafen haben.
Sybille lag auf der anderen Bettseite und schlief noch tief und
fest. Während dessen machte sich Gaby an den Riemen zu schaffen,
die den Knebel in meinem Mund festhielten. Sie löste diese und
entfernte mein Mundgefängnis.
Es war Himmel und Hölle zugleich. Einerseits war ich glücklich,
den Knebel endlich los zu sein, andererseits fiel es mir
unheimlich schwer meine Zunge wieder einigermaßen normal zu
bewegen. Doch viel Zeit hatte ich nicht mir Gedanken darüber zu
machen, denn Herrin Gaby machte sich erneut auf Ihrem Bett lang
und streckte mir sehr genüßlich Ihre Füße entgegen. Mir tat
inzwischen alles weh, mein Rücken fühlte sich an wie ein
Fragezeichen, in meinen Beinen hämmerte ein Krampf nach dem
anderen und mein Genick schien über Nacht versteift zu sein.
Gaby schien das erkannt zu haben, denn auch der Riemen, der
meinen Kopf hochhielt, wurde von Ihr entfernt. Nicht damit es mir
besser geht, nein, nur damit ich mich besser um Gaby's Füße kümmern
kann. So lag ich nun an Ihrem Bettende, küßte und leckte an
Ihren Füßen, während Sie sich die Kopfhörer Ihres Walkmans
aufsetzte um leise ein wenig Musik zu hören.
Es waren 25 Minuten vergangen, als Sybille wieder an die Welt der
lebenden klopfte. Sie reckte und räkelte sich, worauf Gaby die Güte
hatte mich vollends aus meinem Gefängnis zu befreien. "Mach
uns bitte Frühstück" sagte Sie beinahe höflich. Bitte,
hatte Sie gesagt, daß hatte ich während meines 2-wöchigen
Aufenthaltes noch nicht gehört.
Jetzt war ich allerdings zunächst einmal damit beschäftigt,
auch nur die kleinsten Bewegungen neu zu erlernen. Sämtliche
Knochen fühlten sich an, als hätte ich gerade einen 10km Sprint
hinter mir. Jammern nutzte gar nichts, von mir wurde ein Frühstück
erwartet, und das ziemlich schnell. Ich kroch, mehr war im Moment
nicht möglich, in die Küche um das Frühstück vorzubereiten.
Kaffee, Eier, Toast und frischer Orangensaft gehörten dazu.
Sorgsam deckte ich mit zwei Gedecken den Eßzimmertisch, meine
beiden Näpfe, einer für feste und einer für flüssige Nahrung,
plazierte ich wie ich es gelernt hatte direkt neben dem Tisch auf
dem Fußboden. Schon nach kurzer Zeit waren die Eier fertig, der
Kaffee durchgelaufen und der Toast geröstet. Also begab ich
mich, wie es sich für einen guten Sklaven gehört, auf Knien ins
Schlafzimmer.
Da lagen Sie, sie Damen des Hauses, blätterten gemeinsam in
einem jener Magazine, in dem Kleidungsstücke für den bizarren
Bereich, sowohl für den dominanten, als auch für den devoten
Teil abgebildet sind. "Herrin," sagte ich schon bald flüsternd,
"das Frühstück ist hergerichtet." Worauf Sybille mich
fragte, ob ich Sie an diesem Tage eigentlich schon gebührend
begrüßt hätte.
Eigentlich habe ich das ja die ganze Nacht pausenlos gemacht
dachte ich mir, doch eine Antwort erwartete Sie jetzt sicher
nicht von mir. Nun schob Sie auch noch demonstrativ einen Fuß
unter der Bettdecke hervor, was mir das Zeichen zur Begrüßung
sein sollte.
"Nun, ich warte," klang es belustigt aus Sybille's Mund.
Ich rutschte also spontan, auf Knien natürlich, über die alten
Schiffsdielen in Richtung Ihres, für mich bereitgelegten Fußes.
Natürlich bemühte ich mich diesen so sanft wie möglich zu küssen,
denn ich hatte ja auch Hunger und wollte später ja auch etwas
von Sybille bekommen.
Während ich damit beschäftigt war Herrin Sybille zu begrüßen,
schlüpfte Herrin Gaby in Ihre silbernen Haussandalen und verließ
leicht schmunzelnd Ihr Schlafgemach in Richtung Frühstück. Eine
ganze Weile mußte ich meine Arbeit an Herrin Sybille verrichten.
Dem rechten Fuß hatte ich nun schon 3 Minuten gehuldigt, worauf
Sybille sich spontan dazu entschloß dieses Privileg auch dem
linken zuzugestehen. Auch diesen Fuß mußte ich schließlich gebührend
begrüßen.
"Braucht Ihr zwei noch länger?" hallte es nach kurzer
Zeit aus dem Wohnzimmer. Herrin war wohl ungeduldig geworden.
Herrin Sybille beendete das Begrüßungsritual indem Sie Ihre Füße
wegzog, aufstand und mir befahl Ihr Ihre Hauspantoffeln um Ihre Füße
zu legen. Gesagt, getan, und kaum war ich fertig, als auch
Sybille das Schlafzimmer verließ. Natürlich wartete ich in
meiner knienden Stellung auf weitere Anweisungen, denn über
einen Fehler meinerseits hätte sich wohl kein anderer mehr
gefreut, als Sybille und Gaby. In der Tat, Gaby betrat das
Schlafzimmer, legte mir das Halsband mit Kette an und zog mich
wortlos hinter sich her in Richtung Eßzimmertisch.
"Kaffe!" sagte Sybille nur und ich eilte in die Küche
um schnell die Kanne mit dem braunen Aufmunterer zu holen.
"Nun" begann Gaby eine Unterhaltung mit Sybille, "wie
hast Du geschlafen?"
"Danke, gut!" antwortete Sybille. "Besonders Dein
Diener an meinem Bettende hat mir gefallen. Es ist ein total
geiles Gefühl sich kurz vor dem Einschlafen noch einmal so verwöhnen
zu lassen. Da könnte ich mich glatt dran gewöhnen."
"Naja," entgegnete Gaby, "man kann über alles
sprechen." Vor Schreck über diese Aussage zuckte ich förmlich
zusammen. Sie wird doch wohl nicht die Idee haben mich zu
verleihen oder gar gegen Geld zu vermieten? Eigentlich konnte ich
gar nicht glauben was ich da gehört hatte, aber ich denke es war
Ihr purer Ernst. Sicherheitshalber wagte ich nicht aufzuschauen
und kniete nach wie vor, mit meinen Armen auf dem Rücken vor dem
Frühstückstisch. Das einzige was ich sah, waren vier recht schöne
Beine die unter dem reichlich gedeckten Tisch standen.
"Wie meinst Du das?" fragte Sybille und bekam darauf
folgende Antwort: "Es wäre doch möglich, Ihn Dir das ein
oder andere Mal auszuleihen. Im Gegenzug komme ich dann etwas häufiger
bei Dir einkaufen - zu einem wesentlich günstigeren Preis
versteht sich."
"Hm, wäre einen Gedanken wert!"
"Denke ich auch, und was sagst Du dazu?" Beide Damen
drehten Ihre Köpfe und schauten zu mir hinunter.
Meine Outing Story - Teil III.
Sehr erstaunt blickte ich nun hinauf und dachte mir, ob das
jetzt alles Spaß oder doch eher Ernst war, oder vielleicht nur
eine Testfrage. Nun, von mir wurde eine Antwort erwartet, und es
lag an mir, diese so diplomatisch wie möglich zu formulieren, um
jeglichem Ärger aus dem Weg zu gehen. "Wenn das Ihr Wunsch
ist wird es mir ein Vergnügen sein, diesem gerecht zu werden."
Sybille: "Das hast du jetzt aber schön formuliert du
Schlitzohr, aber diese Frage war durchaus Ernst gemeint. Komm
hoch und frühstücke mit uns, dann fällt es dir ein wenig
leichter, uns deine Meinung dazu zu sagen." Mit diesen
Worten, die fast schon liebevoll klangen, rückte Sybille einen
Stuhl für mich zurecht und deutete mit Ihrem Zeigefinger, daß
ich darauf Platz nehmen solle. Ganz ungewohnt für mich nahm ich
an der Seite meiner Herrin Platz, nachdem ich noch ein Gedeck und
eine Tasse Kaffee aus der Küche geholt hatte. Unwohl, ja viel
mehr ungewohnt für mich den Tisch einmal aus dieser Perspektive
zu sehen. So schnell kann's gehen dachte ich, eben noch am Ende
eines Bettes zu Füßen zweier wahrlich sehr attraktiven Frauen
festgeschnallt und jetzt zusammen mit Ihnen frühstückend...
"Nun?" sagte Gaby, "was sagst Du dazu?"
"Ich weiß nicht so recht, was ich davon halten soll, schließlich
weiß ich gar nicht, was denn da auf mich zukommt."
Sybille antwortete spontan: "Naja, im Grunde wirst du die
selben Arbeiten wie hier ausführen müssen, aber.." Sybille
legte ein künstlerische Pause ein und führte dann Ihren Satz zu
Ende: "...ab und zu wird eine sehr gute Freundin von mir
anwesend sein, es ist eine Kollegin von mir und neulich sagte Sie
einmal, daß Sie es ganz witzig fände einen Diener zu haben, den
Sie rumkommandieren könne, so ähnlich wie wir das gestern mit
Dir gemacht haben. Ach ja, Mittwochs müßtest du dann auch mal
kommen, da habe ich alle Kolleginnen bei mir zu Besuch. Erstens wäre
das mal eine willkommene Abwechslung, zum anderen für mich
weniger Arbeit, weil du ja dann alles machst. Andererseits wäre
da auch noch die Möglichkeit dich mal mit ins Büro zu nehmen,
so als persönlicher Diener von vier attraktiven jungen Damen..."
Bei diesen Worten hellte sich Ihr Gesicht regelrecht auf: "Eigentlich
ist das noch eine viel bessere Idee, ja genau, daß machen wir.
Im Büro hat man richtig Zeit sich mit Dir zu beschäftigen. Du
solltest wissen, daß ich in einer Firma arbeite, die einer
Modellagentur die Kleidungsstücke für Ihre Modells liefert."
Mit sehr unterschiedlichen Gefühle hörte ich Sybilles Worten,
einerseits wußte ich nicht genau was ich davon halten sollte,
anderseits versprühte diese Idee etwas sehr reizvolles. "Zu
viert sitzen wir im Büro, da ist die eine hübscher als die
andere. Besonders Susanne dürfte Dir gefallen, aber entscheide
Dich erst einmal, dann erzähle ich Dir mehr."
Es ist gar nicht so einfach, eine Entscheidung zu fällen, über
etwas worüber man eigentlich gar nichts weiß. Zum einen war ich
geneigt nein zu sagen, andererseits war es sehr interessant einer
Bürobesetzung einer, sagen wir mal... Modellagentur ausgeliefert
zu sein. Nachdenklich blickte ich Gaby an und versuchte
irgendeine Geste in Ihrem Gesicht oder in Ihren Augen zu erkennen.
Tatsächlich begann Sie leicht zu schmunzeln und nickte mir zu,
ohne zu vergessen mir dabei ein Äuglein zu kneifen. Kurzum, ich
sagte zu, denn ein bißchen Abwechslung kann ja nicht schaden.
Dennoch war mir bei meiner Entscheidung ein bißchen flau im
Magen.
Sybille freute sich sichtbar über meine Entscheidung und begann
spontan zu erzählen: "Vor meiner Freundin Petra, ich sagte
eben bereits Sie kommt regelmäßig Mittwoch Nachmittag zum
Kaffee zu mir, brauchst Du keine Angst zu haben, die ist recht
schnell zufrieden zu stellen. Mache immer genau - und ich meine
auch genau - das was Sie Dir sagt, dann ist Sie zufrieden. Bei
meinen Kolleginnen ist das schon ein wenig schwerer!"
Inzwischen war ich auch aus einem anderen Grund glücklich darüber,
mit am Frühstückstisch sitzen zu dürfen, denn man konnte
deutlich sehen, daß mich das, was Sybille gerade erzählte
ziemlich ansprach. Erwartungsvoll blickten Gaby und ich auf
Sybille und insbesondere ich hoffte darauf, Sybille möge ein
wenig mehr erzählen. Nach einer kurzen, sagen wir künstlerischen
Pause, tat Sie das dann auch.
"Nun, wir sitzen wie gesagt zu viert im Büro, die
Schreibtische sind zu einem Rechteck zusammengestellt und in der
Mitte mit einer Holzplatte abgedeckt. Mir direkt gegenüber sitzt
Bettina. Bettina ist 28 Jahre alt und vor kurzem erst Mutter
geworden. Die ist ziemlich OK. Links von mir hat Andrea Ihren
Platz. Andrea ist 32 und hat eine Abneigung gegen Männer. Bei
der mußt Du vorsichtig sein. Ja, und rechts von mir sitzt
Susanne, die jüngste aus unserem Büro. Gerade mal 24 Jahre ist
Sie alt. Ein echtes Luder. Ihr könnt mir glauben, die läßt
wirklich nichts aus, wenn Sie dabei Ihren Spaß haben kann.
Morgen früh werde ich Dich mal im Büro vorschlagen und ich könnte
mir vorstellen das die drei da richtig von angetan sind. Ich sage
Dir dann Bescheid, einverstanden?"
Diese Frage war wiederum an Gaby gerichtet, die direkt darauf
geradezu gütlich nickte. "So!" sagte Gaby abrupt.
"Du schenkst jetzt Kaffee nach, räumst den Tisch ab, und
bist innerhalb weniger Minuten wieder hier!" Der
freundschaftlichen Ton, den ich für kurze Zeit gehört hatte,
war auf einmal wie weggewischt. Alles hörte sich wieder so an,
wie ich es eigentlich von Gaby gewohnt war. Ihre Anweisungen
wurden von mir natürlich mit Sorgfalt ausgeführt und sobald ich
fertig war begab ich mich wieder ins Wohnzimmer.
Sah ich richtig? Gaby und Sybille saßen nebeneinander auf dem
Sofa und streichelten sich an den intimsten Stellen. Das Gaby
eine leichte Bi-Ader hatte war mir bekannt, doch daß das alles
so schnell ging überraschte mich doch ein wenig. Sehr darum bemüht
diskret zu wirken, kniete ich mich also, als ob ich nichts
gesehen hätte, vor das Sofa und wartete auf meine nächsten
Kommandos.
Es dauerte eine ganze Weile bis Gaby mich bemerkte und dann das
Wort an mich richtete: "Halsband, Kette, Gerte und das ganze
ein bißchen Zack-Zack!" Bei diesen Worten glitt Gaby's
Handfläche über Sybille's Brust, die immer noch in Ihren
Morgenmantel gehüllt war. In mir stieg erneut das Gefühl der
Ungewißheit auf, was möge nun wieder auf mich zukommen? Bereits
nachdem ich aus dem Schlafzimmer zurückkam, empfand ich eine
seltsame Atmosphäre im Raum, Sybille und Gaby fühlten sich
anscheinend pudelwohl. Wortlos wurde mir das Halsband angelegt,
die Kette daran befestigt und Gaby nahm die Reitgerte in die Hand.
"So Sklave, nun wirst Du uns anspitzen, sozusagen geil
machen!" sprach Gaby und zog bei diesen Worten Ihren
Morgenmantel aus. Splitterfasernackt stand Sie nun vor mir und
vor lauter Bewunderung über einen solchen Körper bemerkte ich
nicht, wie Herrin Sybille sich mit den Handschellen an meinen
Armen zu schaffen machte. Zweimal machte es Klick und meine Arme
waren auf dem Rücken unweigerlich fest miteinander verbunden.
Direkt danach nahm Gaby die Schlaufe meiner Halsbandkette in die
Hand und nahm zusammen mit Herrin Sybille wieder auf dem Sofa
Platz.
Bis heute ist mir nicht bewußt ob es gewollt oder nur reiner
Zufall war, daß Gaby mit gespreizten Beinen direkt vor mir saß
und in Seelenruhe eine Zigarette rauchte. Bewußt langsam begann
Sie nun meine Halskette zu sich zu ziehen und strich dabei leicht
mit der Gerte über den Po, bis ich in der von Ihr gewünschten
Position war. Mit einem nicht zu leichten Hieb, gab Sie mir das
Zeichen mit meiner Arbeit zu beginnen. Dieses Spiel gefiel
Sybille, die sich fast an Gaby's Brüsten festgesaugt hatte und
mindestens genau soviel Arbeit unter Ihrem Morgenmantel
verrichtete wie ich bei Gaby. Es dauerte nicht lange, da hatte
ich den Eindruck, Gaby sei so in Fahrt, daß Sie mir entweder die
Haare aus, in die Sie sich verkrallt hatte, oder Sie erwürgt
mich mittels der Kette und dem Halsband, daß Sie ebenfalls noch
in der Hand hielt.
Trotz Erstickungsangst verrichtete ich mit meiner Zunge meine
Arbeit und mit einem Mal war es passiert. Gaby schrie einen
Orgasmus aus, ich hatte das Gefühl Ihre Nachbarn würden die
Polizei rufen. Nach einer Weile flaute Ihr lautes und schnelles
Atmen ab und ich bemühte mich die Spuren Ihrer Fröhlichkeit
sanft mit meiner Zunge zu beseitigen. Dabei entging mir nicht, daß
Sie Ihre Augen geschlossen hielt und dabei fast einschlief, so
erschöpft schien Sie zu sein. Sehr liebevoll hauchte Sybille
Gaby einen Kuß auf die Wange und nahm unbemerkt von Ihr die
Kette meines Halsbandes in die Hand. Im gleichen Moment zog
Sybille mich mit dem Halsband auf Ihre Seite, befreite sich fast
zeitgleich dazu von Ihrem Morgenmantel und das gleiche Spiel
begann erneut von vorne.
Hilflos zwischen den Schenkeln Sybille's eingeklemmt, versuchte
ich meine Arbeit fortzusetzen. Sybille war ganz im Gegensatz zu
Gaby recht schnell zufrieden zu stellen, denn schon nach wenigen
Augenblicken wurde ich an der Kette auf das Sofa gezogen und lag
darauf recht unbequem, denn meine Arme waren noch immer auf dem Rücken
miteinander verbunden.
Eine Reitstunde wurde gewünscht! Während Gaby es sich auf
meinem Bauch bequem machte und dafür sorgte das ich auch ein
wenig Freude an allem fand, wetzte Sybille Ihren Unterleib auf
meinem Gesicht hin und her. Ein besonders großes Problem hatte
ich verständlicherweise damit, meine Freude bei mir zu behalten.
Eine vorzeitige Erektion hätte mit Sicherheit eine saftige
Strafe zur Folge gehabt, denn Herrin Gaby hatte mir befohlen:
"Du kommst erst wenn ich Dir die Erlaubnis dazu gebe! Klar?!"
Nun saßen zwei sehr attraktive junge Frauen auf mir und ich
wurde abgeritten wie ich es noch nie erlebt habe. Munter wurden
die Plätze getauscht, bis meine Herrin mir ins Ohr flüsterte:
"Los, spritz Du Sklavenschwanz!" und genau in diesem
Augenblick tat ich nichts lieber als das! Die gesamte Ladung schoß
heraus und verteilte sich auf Sofa, meinem Bauch und Sybille Brüsten.
Es ist nicht übertrieben wenn ich das als MEGA-Erlebnis
bezeichne. Ziemlich erschöpft lag ich nun auf dem Sofa und
Herrin Gaby zündete sich, immer noch auf meinem Bauch sitzend
eine Zigarette an, reichte diese Sybille und nahm, diesmal wohl für
sich, erneut eine Zigarette aus der Schachtel.
Irgendwann, es war so gegen 11:00 Uhr vormittags, war diese
Orgie, ich weiß nicht ob es vielleicht einen passenderen
Ausdruck dafür gibt, beendet. Die Anweisungen die Küche und das
benutzte Frühstücksgeschirr zu reinigen ließen naturgemäß
nicht lange auf sich warten.
Fortan war ich damit beschäftigt, die Teller, die Bestecke und
die Spüle zu putzen, als Herrin Gaby plötzlich vor mir stand
und sagte: "Du machst das jetzt hier fertig, dann gehst Du
in die Diele, da wartet schon etwas Feines auf Dich. Sybille und
ich werden ein wenig durch die Stadt spazieren gehen. Ach so, das
wird Dich freuen, Sybille hat sich den Rest der Woche Urlaub
genommen und bleibt uns somit noch ein wenig erhalten. Also
mach's gut, bis gleich..."
Kaum hatte Sie ausgesprochen, da war Sie auch schon verschwunden.
Kurz überlegte ich noch, ob ich die Damen nicht noch
verabschieden solle, schließlich gehört sich das für einen
guten Sklaven, ich jedoch entschied mich erst einmal abzuwarten
ob ich gerufen werde. Die Türe klappte schließlich ins Schloß
und es wurde ruhig in der Wohnung.
30 Minuten waren verstrichen, nachdem Sybille und Gaby gegangen
waren, als ich meine Arbeit in der Küche beendet hatte. Das Frühstücksgeschirr
war abgewaschen und ordnungsgemäß im Küchenschrank verstaut,
die Spüle war sauber und der Küchenboden frisch gewischt. Wie
befohlen begab ich mich in Richtung der Wohnungsdiele, da fiel
mir auf dem Wohnzimmertisch die Schachtel Marlboro auf, die Gaby
in der Eile scheinbar vergessen hatte. Geöffnet war die
Zigarettenpackung recht schnell, und nachdem ich gesehen hatte,
daß sich noch 17 Zigaretten darin befinden, beschloß ich ganz
spontan mal wieder in Ruhe eine zu rauchen. Den Aschenbecher
hatte ich sowieso noch nicht gereinigt, so daß ich keine Gefahr
darin sah, mir diesen Luxus zu gönnen.
Mit dem Griff zur Zigarettenschachtel meiner Herrin nahm das Unglück
seinen Lauf. Natürlich hatte ich die Eventualität einer Falle
nicht einkalkuliert, denn Gaby hatte diese Schachtel absichtlich
mit 17 Zigaretten bestückt und absichtlich dort vergessen. Nun
saß ich also auf dem recht bequemen Sofa, vor dem ich im
Normalfall kniete und mit den Füßen meiner Herrin beschäftigt
war, und rauchte diese eben beschriebene Zigarette. Ziemlich
schnell waren diese recht angenehmen und entspannenden Minuten
vorrüber, obwohl ich alles bis zum Filteransatz wegrauchte.
Sicherheitshalber hatte ich das Fenster geöffnet, damit der
Rauch besser abziehen kann. Da ich mich nicht mehr an die genaue
Lage erinnern konnte, beschloß ich kurzerhand den Aschenbecher
zu reinigen und den Tisch aufzuräumen. So hatte ich ein
perfektes Alibi, falls ich danach gefragt wurde warum die
Zigarettenschachtel auf einer anderen Stelle liegt.
Nach einer ganzen Weile schloß ich das Fenster und begab mich
wie befohlen in die Wohnungsdiele und sah was meine angebetete
Herrin sich wieder für mich hatte einfallen lassen. Es standen
dort auf der Erde die zwei hochhackigen weißen Pumps, die Herrin
Gaby getragen hatte, als wir uns kennenlernten. Auch einen
Zettel, der dort in diesem Schuh steckte hatte Herrin Gaby nicht
vergessen. Darauf fand ich die genauen Anweisungen was ich nun zu
machen hatte. Dort stand: 'Auf den Bauch legen, Näschen rein,
Arme zur Seite ausstrecken, Mund zu und viel Spaß beim
Schnuppern. Wehe Dir Du liegst da nicht so wie befohlen wenn wir
heimkommen!'
Wie dieser Zettel also befahl, begab ich mich in die liegende
Position auf den Bauch, betrachtete erst einmal diese weißen Stöckelschuhe.
Von außen sahen diese sehr gepflegt und sauber aus, allerdings
konnte man im Inneren sehr gut erkennen, was diese Schuhe schon
an Laufleistung hinter sich hatten. Keine Frage, diese Schuhe
hatten schon einiges mitgemacht. Die im neuen Zustand immer
hellbeige gefärbte Einlegesohle war an den Reibpunkten schon
dunkelbraun verfärbt und im vorderen Bereich sah man deutlich
die Abdrücke Gaby's Zehen. Der Geruch, den dieser Schuh
ausstrahlte war nicht gerade einladend, doch eine Wahl hatte ich
wohl nicht.
Wie von mir erwartet rückte ich ein Stück näher und schob
meine Nase in den Schuh und wartete ab. Es wurden lange zwei
Stunden in denen ich so dalag und mir über alles mögliche
Gedanken machte. Mir wurde auch klar, warum ich die Arme zur
Seite ausstrecken sollte. Kein Mensch auf der Welt ist in der
Lage seinen Kopf über so lange Zeit hochzuhalten, wenn man keine
Arme zur Abstützung hat. - Weiter...
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