Noch einen Traum für Dich!
Von Shivan_Drache
Du kommst nach einem anstrengendem Tag zu mir in die Wohnung
und versuchst mich zu überreden mit dir in die Badewanne zu
gehen. Nach einigen Versuchen gibst du es auf und gehst
deprimiert in die Wanne. Wie als ob ich dich die ganze Zeit
beobachtet hätte komme ich mit dem Bademantel zu dir als du aus
der Wanne steigst. Ich lege ihn dir um und reibe dich damit
trocken. Halte dich zärtlich und fest in meinen Armen fest. So
umarmt von hinten, meinen Kopf auf deiner Schulter, gehe ich mit
dir ins Zimmer.
Du schaust überrascht auf als du die ganzen Kerzen siehst. Der
Raum riecht nach Rosen. Draußen ist es dunkel. Die Sterne sind
zu sehen und der Mond scheint uns beiden zuschauen zu wollen, über
uns zu wachen.
Ich verbinde dir mit einem dunkelblauen Seidentuch die Augen und
nehme dir den Bademantel ab. Führe dich zum Bett und helfe dir
ganz langsam dich zu setzen. Ich lege dich hin. Du spürst die
Spannung, die in der Luft liegt und merkst wie es an deinen
Handgelenken metallisch kühl wird. Das gleiche passiert an
deinen Fußfesseln. Du willst dich beschweren - ein sanfter Kuß
läßt dich aber verstummen. Ich fessele dich ausgestreckt mit
Handschellen ans Bett du kannst dich jetzt nicht mehr bewegen.
Der Raum ist angenehm warm, so das du nicht frierst. Du liegst
jetzt vollkommen nackt vor mir auf dem Bett und bist mir total
ausgeliefert. Du siehst nichts und kannst nur erahnen wo ich mich
befinde. Du bemerkst wie dich etwas weiches am Bauch berührt.
Langsam und in kreisenden Bewegungen fährt es über deinen Bauch
hoch zu deinem Busen, an deinem Hals entlang, streicht über
deine Wange und deine Lippen. Jetzt weißt du was es ist, denn
der herrliche Duft einer Rose steigt dir in die Nase. Du atmest
den Duft tief ein. Mit der Blüte fahre ich deine Lippen nach.
Deine Zungenspitze streicht über die Blüte. Langsam fahre ich
mit der Rose deinen Hals herunter wandere über deinen Busen,
deren Knospen langsam härter werden, fahre mittig über deinen
Bauch und gleite zu deinen Hüften rüber.
Ich ziehe die Blüte sanft zu deinem Oberschenkel herunter und
fahre dessen Innenseite entlang zur Kniekehle. Dann wieder nach
oben; zärtlich gleite ich mit der Rose über deinen Venushügel
und deine Scham wobei du dich etwas aufbäumst und gleite auf der
Innenseite deines anderen Oberschenkel wieder herab. In
Schlangenlinien fahre ich mit der Rose über deinen Körper hoch
zu deinen Knospen, die sich jetzt hart aufstellen. Ich gleite an
ihnen runter in deine Achsel und fahre die Seite an deinem Arm
hoch - dann wieder runter zu deinen Lenden.
Langsam nähre ich mich mit der Rose deinem Hals und gleite an
deiner Wange hoch zu deinen Lippen, der Nase. Ich nähre mich
deinen Lippen und nehme die Rose sanft weg. Meine Lippen nähren
sich den deinen. Du öffnest leicht die Lippen und deine
Zungenspitze kommt mir fordernd entgegen. Ich fange an dich mit
meiner Zungenspitze zu necken. Nähre mich deinen Lippen und wenn
du den Kopf hebst um mich zu küssen ziehe ich mich immer wieder
zurück.
Deine Zunge streicht verlangend über deine Lippen. Du fängst
schon an intensiver zu atmen. Mit einem Finger gleite ich von
deinem Bauchnabel langsam hoch zu deine Brustmitte und gehe
deinen Hals entlang zu deinen Lippen. Fahre deine dunkler
gewordenen Lippen mit meiner Fingerspitze nach, deine
Zungenspitze streicht über meinen Finger und du nimmst ihn ganz
ihn den Mund und saugst zärtlich dran. Ich nehme die Hand zurück
und du spürst einen Punkt an deinem Bauchnabel der sich langsam
zu deinen Brüsten bewegt. Dieser Punkt zerspringt wie ein
Feuerwerk und lauter kleine Punkte streicheln über deinen Bauch.
Meine Hand gleitet so zu deinen Brüsten hoch und fangt an sie
leicht zu massieren mein Zeigefinger streicht über Deine Knospen
und mit beiden Händen knete und massiere ich kreisend deine Brüste
an einander.
Ich fang an dich zu Küssen. Millimeter für Millimeter von
deinem Bauchnabel aus zu deinen Brüsten hoch ich fange an deine
linke Brust mit meinen Lippen zu liebkosen und meine Zunge spielt
über deine Knospe mit meinen Lippen presse ich sie leicht
zusammen und knabbere sanft daran. Dein Atem geht tief. Du seufzt
hin und wieder meine linke Hand gleitet deine Seite zur Hüfte
herunter und wandert langsam zu deiner Leiste. Ich sauge zärtlich
an deiner Brust und beiße zärtlich während meine Hand deine
Scham anfängt zu streicheln und zu deinem Kitzler fährt. Du
streckst meiner Hand dein Unterleib hin vor Erregung. Doch sobald
du dich rührst höre ich mit dem Streicheln immer wieder auf.
Ich lasse dich richtig zappeln.
Mit meiner Zunge fahre ich seitlich deinen Hals hoch und küsse
sanft dabei und Küsse dich leidenschaftlich und innig unsere
Zungen vereinen sich miteinander. Ich nehme meine Hand von deinem
Liebeshügel weg und streichle sanft über deinen ganzen Körper.
Du spürst wie ich dir langsam einen Dildo einführe und ihn
sanft bewege rein raus. Dein seufzten verändert sich in ein
leises Stöhnen. Ich fange an den Dildo in dir zu drehen, und
zwar in sich selbst und kreisenden Bewegungen. Dabei bewege ich
ihn rein und raus. Dein Unterleib beginnt an zu kreisen mit
meinen Bewegungen.
Ich fahre mit der Zunge langsam deinen Körper runter. Meine
Zunge umspielt deinen Kitzler. Ich fahre mit der Zunge deine
Schenkelinnenseite herunter, zu deinen Füßen und fange an jeden
einzelnen Zeh zu küssen; ihn mit meiner Zunge zu umspielen und
deine Fußsohle, mit der Zunge entlang zu gleiten und zu küssen.
Ich massiere deinen Kitzler mit Daumen und Zeigefinger, verwöhne
dich weiter mit dem Dildo. Ich führe ihn dir mal tief und dann
mal wieder kurz rein. Du stöhnst auf und bittest mich: "Fick
mich endlich!" Doch ich reagiere darauf nicht, massiere dich
weiter. Ich komme mit meinen Kopf an dein Ohr. Stöhne dir sanft
ins Ohr. Du bettelst schon: "Gib's mir! Nimm mich endlich!
Ich will dich tief spüren..."
Ich höre nicht auf dich zu verwöhnen und werde nur etwas
schneller. Auf einmal kommst du heftig. Während du dich laut stöhnend
bewegst ziehe ich den Dildo aus dir zurück und lege mich auf
dich. Dringe sanft in dich ein. Du hörst mein leises Stöhnen,
als ich in dir bin. Ich fang an dich tief zu nehmen langsam aber
bestimmt. Dein Stöhnen ist in ein Rasseln übergegangen und du
brüllst mich förmlich an: "Ja! Komm fick mich tief und
heftig! Ich will dich!!!"
Durch dein Anstacheln kann ich mich kaum beherrschen und stöhne
dich an: "Ja! Ich fick dich ja schon...." und werde
immer schneller. Ich bewege nur mein Unterleib und stütze mich
mit den Armen ab, damit du das volle Gewicht nur unten spüren
kannst. "Ja, komm!" herrsche ich dich an. Ich nehme dir
jetzt das Tuch ab. Ich will deine Augen sehen. Unsere Augen sprühen
vor Geilheit und ich nehm dich so tief ich kann wir fangen beide
an zu keuchen. "Ja! Ich bin gleich so weit..." Mit
einem lauten Aufstöhnen komme ich heftig in dir. Du spürst wie
er in dir zu zucken beginnt. Mit geschlossenen Augen brülle ich
meinen Höhepunkt hinaus und sacke sanft neben zusammen.
Ich fange an dich zu streicheln und zu küssen, löse die
Handschellen, damit du dich wieder bewegen kannst. Sanft küsse
ich dich am Nacken. Du erwiderst meinen Kuß. Ich nehme dich ganz
zärtlich in den Arm und sage: "Ich liebe dich."
Streichle am ganzen Körper weiter sanft die Hände und auf der
vor Wärme der Lust schwitzenden Haut gleite ich doch wieder zu
deiner Liebeshöle.
Dir ist klar das ich es auf eine zweite Runde abgesehen habe,
doch diesmal drehst du den Spieß um. Ein plötzliche Bewegung
und ich liege unter dir. Noch bevor ich es richtig registrieren
kann schnappen die Handschellen zu und ich liege in der selbe
Position wie du eben. Deine Augen sprühen förmlich und strahlen
den Glanz der Kerzen wieder. Ddu erhebst dich und machst leise
Musik an. Balladen... du schwebst fast zu mir und kniest dich
zwischen meine Beine. Deine Lippen nähren sich meinem kleinen
vor Geilheit stehenden Freund und umschließen ihn sanft. Im
Hintergrund ist das Lied 'Come cover me' zu hören. Irgendwie
eine Ironie des Schicksals, daß der Text gerade zur Situation paßt.
Plötzlich hörst du auf ihn mir zu saugen schaust mir tief in
die Augen. Sagst nur: "Ich weiß was du gern hättest..."
Du öffnest die Nachtischschublade und holst unser Gleitgel raus.
Als du es mir über meinen harten Ständer laufen läßt, macht
sich der Vanille-Geruch in der Wohnung breit. Das leicht kühle
Gel heizt mich zusätzlich an. Ich schließe meine Augen und der
Gedanke, daß ich von dir anal geritten werde, macht mich jetzt
schon wahnsinnig.
Mit geschlossenen Augen lasse ich meinen Kopf in das Kissen
sinken und warte darauf. Doch ich merke auf einmal, daß du nicht
vorhast mich zu reiten. Ich fühle deine weichen warmen Füße an
meinem Schwanz. Ich öffne die Augen, stöhne dabei auf und sehe
das deine Füße vor Gel glänzen. "Ooohhh... ja... das ist
geil..." sag ich nur. - "Ich weiß auf was du stehst..."
und die Musik spielt gerade 'We walking in the Air'.
"Oh man, wie Recht doch das Lied gerade hat," stöhne
ich nur hervor und deine mit Gel eingeriebenen Füße umschließen
mit der Sohle meinen harten Schwanz. Flutschen geil auf und ab.
Du erhöhst den Druck und es dauert keine fünf Minuten und ich
komme heftig zwischen deinen Füßen...
Aber nicht genug damit. Du läßt dir noch mal einfallen mir Gel
auf mein noch zuckendes Prachtstück zu reiben. Setzt dich
langsam doch auf mich und mein Lustspender gleitet anal in dich
und du stöhnst auf dabei ich bewege mich leicht von unten gegen
deinen Druck. Du kniest halb auf mir und setzt erst den einen Fuß
auf meine Lippen. Wie in Trance fange ich an deinen Fuß zu
lecken und an den Zehen zu saugen. Sanft beiße ich rein und der
Vanillegeschmack macht mich nur noch heißer.
Beide verfallen wir in einen Liebesrausch und wir kommen heftig
zur gleichen Zeit. Du bewegst dich dabei weiter und es ist wie
ein Feuerwerk. Keine Sekunde nach unserem ersten Orgasmus kommen
wir wieder und wieder... einen Reihenorgasmus! Hätte nie gedacht
das es so was gibt. Erschöpft brechen wir förmlich zusammen und
schlafen gemeinsam ein.
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