FussVideo - Text 408: Hans im Glück

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Hans im Glück
Von Christof

Hans war ziemlich unglücklich, denn er fühlte sich ganz allein auf dieser Welt mit seinen Fetischneigungen. Er wußte weder ein noch aus. Er wollte endlich eine Frau finden die ihm Liebe schenkt - und auch seine Neigungen teilt. Er konnte nicht ahnen, daß die Zeit des langen Wartens bald für ihn vorbei sein würde.
Er schaltete Kontaktanzeigen und ging regelmäßig aus. Doch immer wieder blitzte er bei den Frauen ab. Eines Abends saß er nach einem Discobesuch traurig in einer Bierkneipe in der Altstadt. Er senkte leicht den Kopf und sah in sein Bierglas. Direkt bei ihm gegenüber saß eine Frau, die ihn nur kurz musterte und wieder verschwand. Zu diesem Zeitpunkt wußte Hans noch nicht, daß die selbe Frau auf einer seine hilflosen Kontaktanzeigen antwortete. Sie hegte schon seit langem die Hoffnung, daß auch sie nun endlich mal den Richtigen für ihre "Spielechn" finden würde.
Die Frau hieß Tanja, und war eine sehr emanzipiert wirkende Frau. Sie war selbständig mit verschiedenen Geschäften und war nicht der Typ Frau, die sich Männern hingeben. Nein, ganz im Gegenteil: sie wollte Macht und Kontrolle über die Männer haben.
Tanja zog sich zur ersten Verabredung mit Hans einen Lederminirock und dazu ein Lederoberteil an. Sie war mit einigen Ketten behangen und wirkte so wie ein "Gothic-Girl", was durch ein Piercing am Bauchnabel verstärkt wurde. Sie trug schwarze halterlose Strümpfe, dazu schwarze Lederstiefel, die bis an ihre Knie gingen. Als Erkennungszeichen hatten Hans und Tanja abgemacht, daß sie jeweils eine schwarze Rose in der Hand tragen würden und sich in einem einsamen Park, wo kein Mensch hinkam, begegnen wollten.
Tanja begrüßte Hans ohne ein Lächeln und sie tauschten wie in einem Ritual die Rosen aus. Er konnte nicht ahnen, auf was er sich einließ... Sie gingen ein Stück des Weges. Hans erzählte von seinen beruflichen Schwierigkeiten und ihr fiel auf, daß er sehr unsicher wirkte. Er war unmodisch mit einer alten Jeans, T-Shirt und Turnschuhen bekleidet. Tanja wußte, daß sie ihm keine große Mühe aufwenden müßte, um die absolute Macht über ihn zu bekommen.

Die Firma wo er arbeitete gehörte einem Verwandten von Ihr, der in sie schlichtweg verknallt war. Sie machte tags darauf einen Termin mit H. Ruppert in seinem Büro aus - so hieß der Mittvierziger. Sie zog sich an wie eine Geschäftsfrau, mit einem Kostüm und hochhackigen gläsernen Plateaus. Sie kam in sein Büro und hatte keinen Slip an. Nach der Begrüßung zog sie H. Ruppert zu sich heran.
"Du wolltest doch schon immer mal mit mir schlafen, oder!?" sagte sie zu ihm. "Dann lang jetzt zu!" Aber irgendwie konnte er vor Schreck in diesem Augenblick nicht. "Aha!? Der Herr hat wohl die Hosen voll!? Ist Dein Schwänzen vor Angst in sein Schneckenhaus gekrochen? Ich sag Dir was, Bürschchen... Du weißt doch noch genau wie ich Dir bei den Verhandlungen mit Banken für Deine Firma geholfen habe? Oder wie ich Dir aus der Patsche geholfen habe, als Du allein warst und Dich mit eine meiner Freundinnen verkuppelt habe? Du bist mir etwas schuldig, verstanden?!" Sie warf ihn zu Boden und trat auf seine Eier als wären sie ein Teppich. "Du wirst dem Hans helfen, verstanden?!" schrie sie ihn an. "...oder Deine Eier werden bei meinem nächsten Besuch zu Hoppelpoppel verarbeitet. Ist das klar?!" Kleinlaut versprach er Hans zu helfen. Wenig später bekam Hans eine bessere Position in der Frima und gewann so auch etwas mehr Selbstbewußtsein.

Tanja ging mit Hans einkaufen und verpaßte ihm ein neues Outfit und Image. Dann ließ Tanja erst einige Zeit verstreichen, bevor sie ihren teuflischen Plan Wirklichkeit werden ließ. Sie ging äußerst schlau vor und fragte ihn immer aus, wenn er 2-3 Flaschen Bier getrunken hatte. Dadurch wußte sie Stück für Stück mehr von seinen Neigungen. An seinem Geburtstag sollte es passieren...
Hans war schon leicht angetrunken. "Los, zieh das hier an!" herrschte Tanja ihn an. In der Hand hielt sie einen Latexbody. Hans wußte nicht wie er reagieren sollte. Ihm wurde es heiß und kalt und hatte Angst. Ein Schauer lief ihm über den Rücken und bekam eine Gänsehaut. Tanja hatte ein Nachthemd an, und trug dazu ein Paar alter Birkenstock-Clogs. Da Hans nicht sofort parierte, trat sie ihm auf die Eier. "Sag mal, wirst DU wohl tun was ich sage!? - Ich komme in fünf Minuten wieder und dann ist das Teil angezogen, klar!?"
Der Body wirkte auf Hans etwas... wie soll man sagen... weiblich. Er hatte so ein Kleidungsstück noch nie gesehen. Als er es anzog bemerkte er, daß an den Brüsten Ausschnitte waren - um wohl irgendwie ranzukommen. Tanja erschien wieder im Raum. Sie hatte ebenfalls einen Latexbody an. Dazu hatte sie wieder die gleichen Ketten mit Kreuzen und Gothic-Symbolen um den Hals wie bei ihren ersten Treffen. Ihre langen Haare waren streng nach hinten gekämmt, an den Armen hatte sie enorm viele Armreifen. Zu ihren halterlosen Latexstrümpfe trug sie ein Paar schwarze Schwedenclogs. Fachfraulich legte Tanja geschwind ein Halsband um Hans' Hals und klinkte dort eine Kette ein.
Den ganzen Weg vom 1 Stock bis in den Keller des Wohnhauses zog sie nun Hans, der auf allen Vieren gehen mußte, hinter sich her. Wenn es ihr zu langsam ging, trat sie ihm mit ihren harten Clogs ohne zu schauen ws sie treffen könnte. Im Keller angekommen traf Hans fast der Schlag! Hier unten im Keller hatte Tanja eine komplette Gothic-Dominaausrüstung vor ihm verbergen können - und er hatte noch nicht einmal etwas davon geahnt...
Zuerst wollte Tanja an ihm gleich ihr Andreas-Kreuz ausprobieren. Sie schrie Hans an: "Du wirst ab jetzt immer SOFORT machen was ich dir sage, ist das klar!? - Dir werde ich auf die Sprünge helfen!!!" Sie fesselte ihn an das Schrägkreuz und zog sich Latexhandschuhe an. Dann streichelte sie ihn über den ganzen Körper. Hans bekam eine Gänsehaut. Sie spielte ein bißchen am Poloch rum, was ihn erregte. Doch dann löste Sie Hans plötzlich wieder vom Kreuz und zwang ihn zu Boden, warf ihm eine Decke über und herrschte ihn an: "So, hier wirst Du heute schlafen - und ich warne Dich... KEINE WICHSEREIEN!!!" Nachdem Tanja Hans einen tiefen stregen Blick zugeworfen hat, drehte sie sich um und verließ den Keller, welches sie sorgsam verschloß. Hans lauschte eine Weile dem Klang von Tanjas Clogs, welche im Treppenhaus einen für ihn mächtig erotischen Sound erzeugten. Hans hielt es nicht mehr aus. Ihn erregte die ganze Situation und begann zu wichsen. Er verlor völlig das Zeitgefühl, war so sehr mit sich beschäftig und ständig darauf bedacht nicht zu spritzen, daß er gar nicht merkte wie sehr er dabei heftig stöhnte und keuchte.
Plötzlich stand Tanja wieder vor ihm: "Ach, was ist denn das!?" Donnerte es auf ihn ein. "Der Herr wichst sich einen?! Na warte..." Sie trug nur noch ein Nachthemd und war sonst nackt. Da sie in diesem Moment auf die Schnelle nichts geegnetes fand um Hans zu bestrafen, trat sie mit den nackten Füßen einfach auf seinen ausgefahrenen Schwanz. "Dir werde ich helfen!" schrie sie ihn an. Geschickt nahm Tanja dien kleinen Hoden zwischen ihre beide Füße und rieb diese hin und her. Hans konnte sich nicht dagegen wehren daß sein Schwanz immer steifer wurde. "Das kann doch wohl nicht wahr sein!" Schrie Tanja ihn an und trat kräftig gegen seine Eichel. "So ewtas macht Dich geil!? Na warte, das werde ich Dir austreiben!"
Tanja verließ schnellen Schrittes den Keller und erschein kurze Zeit später im gleichen Gothic-Outfit wie vorhin. Diesmal sollte es Hans nicht so gut ergehen wie vor ein paar Stunden...
Tanja setzte Hans auf einen Stuhl und spreitze seine Beine. Sein Schwanz war immer noch maximal ausgefahren. Sie zog sich einen ihrer Clogs von den Füßen und schlug mit dem Leder voran voll auf seine Eichel, welche nun rot glühte. Vor Schmerzen schrie Hans auf. Doch Tanja ignorierte dies und schlug unbamherzig weiter auf seinen Schwanz ein, bevor sie ihn zu Boden schmiß. Sie zog sich den Clog wieder an, trat mit vollem Gewicht auf seinen Penis und wippend dort umher. "Du wolletst Wichsen!? - Du wolltest kommen!? - Na los! Versuch's doch mal, Du Schwein!"
Hans konnte natürlich nicht kommen. Zu groß waren die Schmerzen, die Tanja mit ihren Clogs auf seinen Schwanz auflösten. Doch zu seinem größten Erstaunen wollte seine Errektion nicht nachlassen; im Gegenteil, sie wurde immer größer!
Nach einer Hans endlos ercsheinen Zeit mußte sich hinknien. Tanja holte mit einem Clog aus um gegen seine Bällchen zu treten. Er winkte noch mit den Händen ab... Doch es half nichts! Der Tritt trag genau ins Schwarze und zwang ihn zu Boden. Sofort stieg Tanja auf seinen Rücken und spazierte dort auf und ab, sprang und trat rücksichtslos auf ihn ein. Der Rücken verfärbte sich gefährlich und die Haut drohte sich zu lösen.
Als Tanja irhendwann genaug hatte, stieg sie von ihm hinunter und warnte ihn: "Wenn ich Dich noch einmal erwische, dann werde ich nicht noch einmal so milde mit dir umspringen, hast Du das verstanden!?" Hans keuchte etwas, was wie eine Zustimmung klang und Tanja stieß ihm noch einmal mit ihren Clogs in die Eier. Hans hörte noch wie sich Tanja mit dem wunderbaren Sound ihrer Clogs von ihm entfernte und wurde schließlich langsam ohnmächtig...

Tags darauf hatte Tanja ein helleres Outfit an. Beinahe jungfernhaft wirkte sie in ihren gläsernen Plateaus. Hans sollte auf die Knie gehen und die gläsernen Plateaus lecken. "Los, Hans, blas' den Absatz einen!" herrschte sie ihn an. Er mußte auf die Knie, dann den Absatz wie einen Penis in den Mund nehmen und dabei rauf und runter gehen. "Den anderen auch, los!" Hans konnte und wollte nicht anders, zu geil empfand der diese Erniedrigung. Er mußte und wollte alles tun was ihm Tanja befahl. "Ich will, daß Du mir meine Latexstrümpfe leckst - aber aufwärts!" Ihre roten Latexstrümpfe machten ihn ganz heiß, und er leckte sie von den Füßen an aufwärts, leckte bis zu ihrem Latexhöschen. "Das könnte dir so passen an meinen Genitalien zu lecken!"
Sie stieß in zurück und herrschte ihn an: "Weißt Du was Du für mich bist?"
"Nein, Tanja," sagte er.
"Ein kleiner dreckiger Mistkäfer!" schrie sie ihn an. "Ich kann Mistkäfer nicht ausstehen, deswegen werde ich dich zertreten!" Tanja warf Hans zu Boden und ging mit harten Schritten auf ihn zu, um mit noch härteren Schritten auf seinem Körper hin und her. Hans verlor jedes Zeitgefühl, zu stark waren die Schmerzen, welche ihn jedoch in unheimlicher Art und Weise im Höcghstmaß erregten. Er könnte nicht mehr sagen wie lange Tanja auf ihn eintrat, denn irgendwann mußte er Bewußtsein verloren haben...

 

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