Blaue Clogs
Von Christof
Hans hatte lange nichts mehr von seiner Neigung zum Clog
Fetisch gemerkt. Er war 22 Jahre alt und war sich sicher, daß
dieser Fetisch nun nicht mehr kommen würde. In seinen Träumen
liebte er oder trieb es mit blauen Berkemann- oder weißen
Schwedenclogs. Er sah jedoch wenig Hoffnung, daß sich seine Wünsche
jemals erfüllen konnten, da diese in seiner Gegend nicht zu
bekommen waren und er sie nur von Bildern her kannte.
Früher waren Werbebilder von Berkemann-Clogs immer in der
Zeitschrift 'Ratgeber für Frau und Familie', aber leider nur
schwarz-weiß. Immer wenn seine Mutter die Hefte in den Keller
legte, nahm er diese heimlich an sich, um die Bilder mit Frauenfüßen
in Clogs stundenlang heimlich anzusehen.
Inzwischen hatte Hans eine eigene Wohnung, und führte ein
Singledarsein. Er fuhr immer für seine Besorgungen in die 30 km
weiter entfernte Stadt. Er ging unverrichteter Dinge des Weges,
als er plötzlich ein Sanitätshaus bemerkte, daß auch seine
immer schon geliebten Clogs führte. Wie mechanisch ging er in
den Laden und fragte, ob es die Clogs auch in seiner Größe und
in blau gäbe. Der Angestellte nickte und brachte kurze Zeit später
ein Paar blaue Berkemann-Clogs. Hans probierte diese sofort an
und spürte, wie es ihm den Rücken rauf- und runterkribbelte. Er
war über und über glücklich - kaufte diese sofort.
Zuhause wollte Hans die Clogs gar nicht mehr ausziehen, denn als
er barfuß drin steckte, merkte er sofort, wie sich in ihm und an
ihm etwas regte. Auch die Geräusche auf dem Parkettboden machten
ihn ganz wild...
Nachts machte er alles dunkel und schlich sich wie ein Dieb ins
Bad, wie als hätte er Angst, daß ihn jemand sehen könnte;
dabei wohnte er doch alleine... Als Hans die Clogs erreicht hat,
zog er sich ganz nackt aus und legte sich auf den Boden. Zunächst
legte Hans einen Clog auf seine Brustwarzen und merkte, wie er
vor Erregung drohte zu zerspringen. Mit dem anderen Clogs rieb er
sich auf seiner Bauchdecke herum. Eine Gänsehaut durchfuhr ihn.
Dann führte er einen Clog an seinen Mund heran. Erst liebkoste
er den Clog mit seinen Lippen, doch dann führte er ihn ganz in
den Mund, was seine ohnehin schon mächtige Erektion zusätzlich
noch verstärkte.
Aschließlich wagte sich Hans nun das unmögliche. Er legte sich
den Clog auf seine Genitalien. Sein heißer Körper begann dabei
zu vibrieren, und sein Schwänzlein wurde sofort zur Riesenform
ausgefahren. Erst klopfte Hans leicht auf den Hoden und rieb ihn
mit dem Clog hin und her. Dabei wurde er immer aufgeregter und
erregter. Dann schlug er leicht mit einem Clog unterhalb seines
Hodens drauf. Da passierte es es: Es überkam Hans der heißeste
und wildeste Cumshot, den er je erlebt hatte.
Als Hans langsam wieder zu sich kam, schlich sich plötzlich ein
Angstgefühl bei ihm ein. Schnell wischte alle Spuren seiner Tat
fort und versteckte die Clogs in der hintersten Ecke seiner
Wohnung. Dann duschte er eiskalt und hatte spürte dabei die
irrsinnigsten Schuldgefühle. Dieses Erlebnis wiederholte sich 2
oder 3 mal im Abstand von Monaten.
Hans lernte eines Tages Sabine kennen, mit der er ein an sich
ganz normales Verhältnis pflegte. Doch es kann noch so schön in
einer Beziehung sein, irgendwann kühlt sie wohl doch mal ab.
Sabine wollte nicht mehr so oft Sex mit Hans haben. Da kam ih n
ihm seine alte Neigung wieder hoch... Er suchte im ganzen Haus
seine Clogs, doch er fand sie nicht. Er fragte seine Freundin
danach doch die erwiderte: "Du meinst etwa die halben Särge?
In Deiner Fußgröße sehen die doch unmöglich aus! Die habe ich
weggeschmissen." Traurig sackte Hans zusammen, sehr traurig,
daß er seine Clogs, die ihm so viel bedeuteten, verloren hatte.
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