FussVideo - Text 406: Das Chat Treffen

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Das Chat Treffen
Von Shivan_Drache

Wie es sich so ergibt, wenn man im Internet auf Chatseiten geht, werden hin und wieder sogenannte Chatfeten oder CT's veranstaltet, damit man auch mal sieht wer da an der Tastatur sitzt. Ich hatte beschlossen dort hin zu fahren und meldete mich auch dafür an. Es war ein groß geplantes Treffen mit ca. 100 Leuten, ein Raum wurde gemietet und es wurde ein Buffet sowie ein DJ wurden arrangiert. Es sollte gegen 20 Uhr los gehen.
Ich kam schon so um 15 Uhr in der Stadt an, so das ich genug Zeit hatte mein Hotelzimmer zu besichtigen und etwas Schlaf auf Reserve zu tanken. Nachdem ich mit der Dusche Bekanntschaft gemacht hatte und ich mich in etwas festlichere Gradrobe geworfen hatte, machte ich mich auf den Weg zu dem CT.
Als ich ankam waren schon einige dort. Wir klebten uns die Nicknames an die Jacken damit jeder mitbekam wer wer war, und so wurde man wie in einem Thronsaal empfangen - mit Ankündigung durch einen Herold. Er war wie eine Tafel aufgebaut. Es gab eine Tanzfläche und dann den Bereich wo es nach herrlichem Essen duftete.
Gegen 20:30 Uhr war ein Großteil anwesend und mir stockte der Atem als ich sah wer dann noch erschien. Es war Silvana die Fußgöttin, wie ich sie in meinen Phantasien bereits nannte, und sie war genauso erstaunt wie ich mich hier zu sehen. Wir begrüßten uns herzlichst und fingen sofort an zu plaudern, während ich ihr und mir ein Glas Wein eingoß.
Sie sah einfach irre aus an dem Abend. Sie hatte einen knielangen engen Lederrock an, so wie das Licht sich auf ihren Nylons brach würde ich sagen echte schwarze Nylons mit dieser aufreizenden Naht, die bis zur Ferse ging und schwarze mattglänzende HighHeels mit einem Fesselriemchen. Dazu trug sie eine weiße Bluse die mehr zeigte als verbarg, denn es war ein weiter Ausschnitt und sie war Vorne zusammen geknotet mit einer Schleife. Darüber trug sie eine kurze Lederjacke. "Irre!" sagte ich. Am liebsten wäre ich ihr sofort zu Füßen gefallen, aber das konnte ich mir hier nicht erlauben, da ich hoffte hier eine Frau zu finden mit der es sich lohnte eine Beziehung einzugehen.
Wir unterhielten uns angeregt, aßen zusammen und redeten gemeinsam mit anderen aus dem Chat. Als die Stimmung sich dem Höhepunkt nährte bat ich sie um einen Tanz, den sie mit einem Grinsen annahm. Wir gingen auf die Tanzfläche und ließen uns auf den Wogen der Musik treiben. Mittlerweile wurden auf den Tischen Kerzen aufgestellt, das Licht gedämpft und der ganze Raum wurde irgendwie festlicher und stimmungsvoller.
Silvana und ich tanzten gerade zu des Scorpions 'Winds of Change' als ich merkte wie ihre Hand auf meine Beule faste und sie mir ins Ohr hauchte: "Macht dich mein Outfit und meine Füße diesaml auch wieder so schön an?" Durch ihre Berührung und ein leichtes Stöhnen meinerseits bestätigt, knetete Silvana meinen Stolz in der Hose.
"Wenn du weiter machst, Silvana, brauche ich gleich eine neue Hose - und die ist im Hotel." Also verschwand ihre Hand auch gleich wieder und wir gingen zum Tisch zurück. Wir unterhielten uns weiter mit anderen Chattern. Silvana saß mir gegenüber. Plötzlich bemerkte ich, wie ihr Schuh zwischen meinen Beinen auftauchte und anfing meinen Schwanz durch die Hose zu massieren. Ich schloß die Augen und atmete tief durch. Sie lächelte zufrieden, drückte und massierte mich mit ihrem geilen Heel.
Meine Beherrschung war im Nu dahin und ich genoß einfach wie mich diese Göttin mit ihrem Absatz und ihrer Sohle zum Wahnsinn brachte. Es dauerte nicht lange da schoß ich alles in meine Hose. Ich konnte mein Stöhnen zum Glück unterdrücken. Silvana merkte was sie angestellt hat und fragte mich spontan, ob ich sie in Hotel bringen könne da sie zuviel Wein getrunken habe. Ich sichertze ihr zu dieses für sie zu machen und verabschiedete mich von den Anderen am Tisch. Silvana gab mir ihre Jacke, die ich mir über den Arm hing, an dem sie sich einhackte, so das ich damit geschickt den Fleck in meiner Hose verdecken konnte.
Als wir draußen waren schaute ich ihr in die Augen und meinte nur: "Du bist einfach verrückt, weißt du das?!" Wir nahmen ein Taxi und wir fuhren in mein Hotel, wo ich erst mal auf mein Zimmer ging um mir eine andere Hose anzuziehen. Silvana wartete an der Bar.
Als ich wieder herunter kam sah ich sie von weitem auf dem Hocker sitzen. Ich betrachtet sie und mir fielen immer wieder ihre wundervollen Füße mit den High Heels in die Augen. Diese schönen Fesseln, die von den Riemchen schön betont wurden und dieser muskulöse Spann... Meine Gedanken schossen bei diesem Anblick hin und her. Doch ich nahm mich zusammen und ging zu ihr hin. Sie fragte mich schnippisch: "Na? Alles wieder sauber?" Ich grinste nur und sagte: "Du Biest!" aber was soll's? Wir tranken noch etwas und sie meinte sie würde mich noch auf mein Zimmer bringen.
Wir gingen nebeneinander Wortlos die Treppe hinauf. Vor meinem Zimmer angekommen drehte ich mich zu ihr um und wollte mich verabschieden, als sie mit ihrer Hand in meine Hose griff und wieder anfing zu kneten und ihn so auf volle Größe zu bringen. Ich schloß die Augen und öffnete die Tür. Dann zog ich sie mit hinein. Es dauerte keine Minute, da war ich splitterfaser Nackt und Silvana stand nur in Nylons mit Strapsen und ihren ach so geilen Heels vor mir. Wir schauten uns in die Augen.
Sie setzte sich auf die Bettkante und ich legte mich vor Silvna. Sie gab mir ihren Fuß und ich umfaßte ihn. Meine Zunge glitt über den Absatz und über ihren Schuh. Jeden Zentimeter des Spanns küßte ich, und meine Zunge glitt über das Nylon ihrer Stümpfe. "Dieser Geschmack macht mich einfach nur geil," haucht ich nur. Sie gab mir ihren anderen Fuß. Während ich anfing diesen zu verwöhnen, spielte sie mit dem Absatz des anderen Fußes an meinen senkrecht stehenden Schwanz. Meine Augen schlossen sich, leckte ihren Fuß samt Schuh ab und stöhnte dabei leicht.
Sie nahm meinen Schwanz zwischen ihre ledernen HighHeels und fing an ihn so mit ihren Schuhen zu wichsen. Ich wand mich unter ihren Bewegungen und stöhnte. Sie veränderte den Rhythmus ständig. Dann umfaßte ich Silvanas Fesseln und verstärkte somit ihre Bewegungen. Mein Stöhnen wurde lauter und ich ergoß mich über ihre Schuhe.
Als ich wieder etwas mehr bei Sinnen war, kniete ich mich hin und küßte ihre Beine von der Fessel an. Stück für Stück aufwärts über Wade, Knie Oberschenkel und küßte sie auf ihren Venushügel, wobei ich meine Zunge drübergleiten ließ. Sie stöhnte auf als ich das tat und hauchte: "Zieh mir die Schuhe aus!" Ich tat wie mir geheißen und befreite sie aus ihren Schuhen. "Lege dich auf's Bett," sahte Silvana.
Als ich lag nahm sie ihn in die Hand und brachte ihn auf seine volle Größe. Als sie genug hatte setzte sie sich auf mich rauf und ließ ihn in sich gleiten. Es war ein sehr schönes, warmes Gefühl. Plötzlich nahm sie beide Füße nach vorn und setzte sie mir aufs Gesicht. Sofort sog ich zwischen ihren Zehn die Luft ein und meine Zunge glitt über ihre geilen Sohlen. Der Geschmack von Leder und Nylons mit Salz vermischt ließ mich in Ekstase geraten, und ich fing wie verrückt an ihre Füße zu lecken. Ich nahm ihre Zehen in den Mund und saugte an ihnen. Meine Zunge drückte ich in die Zwischenräume. Ich knabberte an ihnen und hörte nur ihr Stöhnen und spürte ihre sanften, kreisenden Bewegungen mit dem Becken.
Ihre Füße schmeckten einfach nur Geil. Ich wurde lauter und fing an zu stöhnen, als sie plötzlich aufhörte. Silvana erhob sich und nahm meinen harten Schwanz zwischen ihre Nylons und bearbeitet ihn so mit ihren Füßen wieder. Es dauerte nicht lange als ich erneut an diesem Abend kam. Alles lief über ihre Nylons, und sie streichelte mich mit den Füßen am ganzen Körper. Als sie über meine Lippen glitt, nahm ich ihren Fuß in den Mund und schmeckte meinen eigenen Saft. Es war faszinierend, diese Mischung aus Nylon, Salz, Leder und meinem Saft. Dieses brachte mich wieder so weit, daß er anschwoll. Während ich ihre Füße anfing zu verwöhnen, sie lutschte und leckte, nahm Silvana ihn in den Mund. Es war einfach phantastisch! War Silvana die Frau meiner Träume? Wir trieben es mehrere Stunden so - natürlich zwischendurch auch ganz normal - und schliefen gemeinsam auch ein.
Als ich am nächsten Morgen erwachte lag ein Zettel. Auf dem Stand: 'Es war wunderschön!' und ihre Nylons lagen auf dem Kopfkissen neben mir...

 

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