FussVideo - Text 405: Der Spielabend

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Der Spielabend
Von Shivan_Drache

In der kalten Herbstzeit sitzt man gern mit Freunden zusammen und unternimmt etwas in der warmen Stube. So auch dieses Wochenende. Ein paar Freunde haben mich mit eingeladen zu einem Spielabend mit zukommen. Da ich Spieler bin, und es einfach schön ist auch neue Leute kennen zu lernen, sagte ich zu. Da ich zu diesem Zeitpunkt solo war, und meine Freunde mich schon bedauerten, haben sie schon häufig versucht zu verkuppeln.
Der Abend sollte bei Silvaner statt finden, bei einer Freundin meines Kumpels. Nichts ahnend sagte ich zu. Wir verabredeten uns gemeinsam dorthin zu fahren, da mein Auto wieder einmal kaputt war.
Nun, die Gastgeberin ist eine Frau. Also schnell in den nächsten Supermarkt und eine Flasche Rotwein gekauft. Ich komm nicht gern mit leeren Händen zu einem netten Abend an.
Um 20:00 Uhr sollte es los gehen. Wir waren insgesamt zu viert und paßten gerade so in den kleinen Polo von meinem Freund. Wir kamen recht Pünktlich bei ihr an. Sie wohnte in einem kleinen Einfamilienhaus, wo die obere Etage, abgetrennt durch einen eigenen Aufgang, an sie vermietet war. Das Häuschen sah recht Romantisch aus. Schön mit Garten und weißen Kiesweg.
Wir liefen gemeinsam lachend auf die Haustür zu und Silvana öffnete uns die Tür. Sie war ca. 1,60m groß, hatte schöne lange Haare und verträumte Augen. Sie turg ein langes blaues Samtkleid mit einem Schlitz an der Seite, der ihre Beine leicht verhüllte. Als sie uns begrüßte stockte mir der Atem da ich ihre Füße sah. Diese steckten in weißen Leder High Heels mit 12cm Absatz, der zur Hälfte aus Messing war. Um die rechte Fessel war ein goldenes Panzerfußkettchen zu erkennen. Als ich den Blick nach oben gleiten ließ, sah ich den Spitzenansatz ihrer Nylons. Ich merkte nicht wie ich starrte und wurde nur angstubst endlich in die warme Wohnung zu gehen. Meine Hoffnung war das meine Beule in der Hose übersehen wurde, also folgte ich den anderen in Gedanken bei diesen geilen Füßen die Treppe hinauf in die schöne Wohnung. Die Wohnung bestand aus zwei Zimmern. Im Wohnzimmer hatte Silvana sogar einen Kamin.
"Darf ich dir das abnehmen?" hörte ich eine Stimme sagen.
"Äh... ehm... Ja!" stotterte ich raus, als ich erkannte wer mich da ansprach. Ich gab Silvana die Flasche Wein und setzte mich an den Tisch zu den anderen. Irgendwas war da zwischen Silvana und mir...
Sie setzte sich mir gegenüber und wir lachten zusammen, aßen etwas und fingen an zu spielen. Nach und nach verschwanden die Leute und mir fiel gar nicht auf das zum Schluß nur noch Silvana und ich da waren. Es war schon spät und ich half ihr beim Aufräumen und Abwaschen. Wir verstanden uns gut. Ich sagte zu Silvana: "Ich trockne noch ab und dann gehe ich auch. Setzt dich doch ins Wohnzimmer und erhole dich doch von der Arbeit." Sie ging ins Wohnzimmer. Der Klang ihrer Absätze auf den Küchenfliesen ließ mir einen angenehmen Schauer den Rücken runterlaufen.
Nach ca. 20 Minuten war ich mit der Küche fertig und kam ins Wohnzimmer um mich zu verabschieden. Der Kamin brannte und der Fernseher lief. Sie saß auf der Couch und schaute Fern. Als ich mich neben sie setzte schaute sie mich an. Ich sagte zu ihr, daß es ein schöner Abend gewesen sei und ich jetzt los wollte.
"Wie willst du eigentlich nach Hause kommen?" fragte mich Silvana. "Schau mal auf die Uhr..."
Ich bemerkte das um diese Zeit nichts mehr an Fahrgelegenheiten aufzutreiben wäre und meinte: "Laufen!" und zuckte mit den Schultern.
"Nein, du bleibst hier. Ich kann dich doch nicht bei der Kälte allein nach Hause laufen lassen. Es ist viel zu weit. Du kannst hier schlafen; ich hol dir Decke und Kissen - das Sofa ist sehr bequem." Bei ihrem Blick und der Gedanke an ihre Füße ließ ich kein Widerspruch in mir aufkommen. Sie stand auf und ging Decke und Kissen holen. Ich schaute ihr nach und sah ihre schlanken Fesseln - und wie sich das Fußkettchen daran schmiegte.
Als sie zurück kam sagte sie: "Dein Rotwein ist noch da. Wollen wir den nicht gemeinsam trinken und Fernsehen?" Ich nickte nur und sie verschwand in der Küche. Ich hörte nur das Geräusch ihrer Absätze und meine Hose hatte eine mächtige Beule. Sie kam wieder mit der Flasche und zwei Gläsern.
Vor dem Kamin lag ein Fell. Daneben stand der Fernseher. Durch das Feuer wurde das Zimmer richtig schön gemütlich. Ich öffnete die Flasche und goß zwei Gläser ein - eins gab ich ihr. Ich setzte mich bequemer hin. Sie zog ihre Schuhe aus und legte ihre Füße auf meinen Schoß. Wir schauten Fernsehen und ich fing an ihre Füße unbewußt zu streicheln und zu massieren. Dabei kam ich immer irgendwie über das Fußkettchen. Das Gefühl über die Nylons zu streicheln, die Wärme ihrer Füße und der Wein taten ihre Wirkung.
Sie schrie auf und hielt sich den Fuß. Ich zuckte zusammen und schaute sie an. "Ich hab' einen Krampf im Fuß! Aua!!!" schrie sie auf. Ich zog meine Schuhe aus und setzte mich ihr gegenüber auf der Couch so das wir uns ansehen konnten. Ich nahm ihren Fuß und fing ihn an zu massieren, mit beiden Daumenballen in kreisenden Bewegungen, gleichzeitig mit den Fingerspitzen den Spann - langsam entspannte sie sich. Wie in Trance massierte ich ihren Fuß und starrte auf ihren geilen Spann. Meine Hose wurde schon enger.
Sie bemerkte das und zog ihren Fuß zurück und meinte: "Ich habe auch noch einen linken Fuß..." Ich nahm den linken Fuß und wiederholte das Ganze gemächlich und langsam. Silvana rutschte mir etwas entgegen und wurde lockerer. Ich nahm ihren wundervollen Fuß in beide Hände und führte ihn zu meinen Lippen.
"Hey! Was machst du da!?" protestierte sie, aber dieser Protest erstickte in einem Schnurren als ich anfing ihre Zehen mit der Zunge zu verwöhnen und jeden einzeln küßte. Ein leises "Mmmhhh!" kam von ihr herüber. Ich merkte es kaum, war im siebten Himmel. Dieser Fußgöttin die Füße zu verwöhnen... ein Traum ging in Erfüllung.
Ich nahm ihre Zehen komplett in den Mund. Meine Zunge umspielte ihre Zehen und ich drückte sie in die Zwischenräume. Dabei massierten meine Daumen ihre Sohlenmitte. Ihr leises Stöhnen zeigte mir das es ihr gefiel. Die Zehen nahm ich aus dem Mund und ich ließ meine Zunge über ihre Sohle gleiten. Der Geschmack vom Nylon und Leder ihrer Schuhe sowie das Salz ihrer Haut machten mich wahnsinnig. Ich setzte ihren Fuß auf meine harte Beule in der Hose.
Sie schaute mich mit lusterfüllten Augen an und fragte: "Das macht dich an?" Ich schaute ihr in die Augen und wollte Antworten, als ich schon ihren rechten Fuß auf den Lippen hatte. Meine Hände wanderten an ihrem Bein nach oben und ich zog ihr langsam die Nylons aus. Der Geruch war phantastisch! Echte Nylons haben einen eigenen Geruch, und das Geräusch was sie machen, wenn man sie streichelt oder auf der Haut spürt ist, unheimlich erregend.
Ich hatte ihren warmen, leicht salzigen Fuß auf den Lippen. Meine Zunge ließ ich über die Sohle gleiten, den Innenriß rauf über den Spann zu ihren Zehen. Jeden einzelnen nahm ich den Mund, lutschte und saugte an ihnen. Mein Atem ging schneller, ich war absolut in Ekstase. Mit beiden Händen massierte ich ihren Fuß. Ihr Atem ging schon schneller. Ich wollte und konnte nicht mehr aufhören.
Ich glitt langsam von der Couch, nahm ihre Heels und zog sie ihr an. Flach auf dem Rücken liegend nahm ich den Fuß mit dem Schuh zu mir. Die Sohle hatte kaum Kratzer - also nur in der Wohnung getragen. Diese weißen Heels... einfach nur geil! Meine Zunge glitt über die Spitze den Spann hoch, gleichzeitig über Schuh und ihrer Haut. Der Geschmack von Leder und ihrer Haut waren ein geiles Aphrotesiakum. Mit der linken Hand umfaßte ich ihre Fessel und leckte hoch bis zur Ferse und dann den Absatz herunter. Ich bemerkte über das Rauschen in meinen Ohren ein Stöhnen und sah wie sie mit ihrer Hand in ihren String faßte und sich streichelte.
Ich nahm ihren Absatz in den Mund und lutschte dran. Ich ließ meine Zunge drüber gleiten - das kühle Metall des Absatzes war ein Kontrast zu dem körperwarmen Leder des Schuhes. Sie beugte sich vor und öffnete meine Hose. Mein Schwanz stand in voller Größe da. Sie wollte sich darüber beugen und ihn gerade in den Mund nehmen, als ich ihr sagte: "Silvana halt! Ich habe eine Idee. Ich zeige dir etwas, womit du den Männer die Seele rauben kannst," und lächelte geil dabei.
Ich legte meine Beine rechts und links neben sie auf die Couch. Dann nahm ich ihre beiden wundervollen Füße und führte sie zu meinen Ständer - mit den Schuhen genau zwischen ihren Innenriß. Das Leder und ihre Haut an meinen Schwanz war ein geiles Gefühl. Silvana schaute fasziniert zu wie ich ihre Füße hob und senkte. Schon nach kurzer Zeit machte sie dies' alleine weiter und ich streichelte dabei ihre Füße. Ich schloß meine Augen und genoß wie sie es mir machte. Sie war sehr lernfähig und ich fing an zu stöhnen, bewegte meinen Unterleib entgegen ihrer Bewegung... Sie stöhnte dabei ebenfalls . Ihre Hand ging zwischen ihre Schenkel, wurde schneller. Sie schaute mir direkt in die Augen. Die Lust funkelte aus uns beiden heraus. Sie veränderte ihren Rhythmus und ich stöhnte laut auf - mein Saft schoß über ihre Schuhe und Füße. Sie kam gleichzeitig mit mir.
"Komm, Silvana. Runter auf das Fell," hauchte ich und zog sie sanft zu mir herunter. Vor dem rötlich schimmernden Kaminfeuer sagte ich: "Hier ist es schön warm." Unsere Lippen trafen sich und die Zungen umspielten einander. Sie legte ihren Kopf auf meine Brust und wir schliefen eng umschlungen vor dem Kamin ein...

 

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