FussVideo - Text 402: Der schmerzvolle Anfang einer Beziehung

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Der schmerzvolle Anfang einer Beziehung
Von Stefan

Ich heiße Martin und möchte Euch von meiner Beziehung berichten. Es begann vor 8 Jahren, als ich 16 war. Es war Sommer und unsere Clique traf sich Abends immer im Park unserer Kleinstadt. Dort unterhielten wir uns, rauchten und tranken Bier. An diesem schönen Sommerabend verabschiedeten sich die meisten schon sehr früh.
Ab ca. 23 Uhr war ich dort mit Sabrina allein. Sie ging in meine Klasse und war ein Jahr jünger als ich. Wir unterhielten uns über alles mögliche und tranken dabei die letzten Biere aus. Allmählich ging uns der Gesprächsstoff aus und ich mußte mir etwas einfallen lassen, denn ich wollte das Sie noch etwas bei mir blieb.
Ich fand Sabrina echt süß, konnte es Ihr aber irgendwie nicht sagen. Sie war Jungs gegenüber immer recht abweisend gewesen, zwar nicht direkt, aber an einer Beziehung schien Sie kein Interesse zu haben. Irgendwann erwähnte ich den schönen Sternenhimmel und um dieses zu bekräftigen legte ich mich auf die Bank und sah in den Himmel. Es waren so Tische mit 2 Bänken dran. Sie saß auf dem Tisch und hatte Ihre Füße auf der Lehne der anderen Bank.
Sabrina sah sich eine Zeit lag den Himmel an. Dann drehte Sie sich zu mir um und stellte Ihre Füße auf meinen Bauch. Ich schaute zuerst auf Ihre Turnschuhe und dann zu Ihr hin. Sie war schon recht angetrunken und grinste mich an. Dann stand Sie auf und Ihre Füße sanken tief in meinen Bauch ein. Sabrina meinte, daß sie so wohl etwas zu schwer für mich wäre. Deshalb setzte einen Fuß auf meine Brust und den anderen auf meinen Oberschenkel. Dann schaute Sie mich an und setzte Ihren Fuß vom Oberschenkel etwas höher auf meinen Unterleib. Er lag nun quer über meinem Schwanz und das grobe Profil Ihrer Reebok Turnschuhe tat ziemlich weh. Ich verzog das Gesicht und Sie meinte grinsend, sie könne mich jederzeit besiegen.
Ich widersprach Ihr und Sabrina schlug Armdrücken vor. Sie ging über den Tisch auf die andere Bank und setzte sich hin. Ich mußte feststellen das Sie mehr Kraft hatte als man Ihrer schlanken Figur ansah. Nur mit großer Mühe konnte ich gewinnen. Sabrina wollte sich aber nicht geschlagen geben sondern einen richtigen Kampf, bis Einer aufgibt. Ich lehnte aber ab, weil ich Ihr nicht wehtun wollte. Da trat sie mir vors Schienbein und ich sprang auf. Auch Sie stand auf und kam zu mir rüber. Sie gab mir eine Ohrfeige und ich versuchte zurückzuschlagen.
Sabrina wich geschickt aus und meinte nur: "Na also geht doch", und schubste mich heftig zurück. Ich konnte mich gerade noch halten, aber Ihre Faust traf meinen Magen. Ich drehte mich um und hielt meinen Bauch, als plötzlich Ihr Fuß von hinten zwischen meinen Beinen auftauchte. Die Spitze Ihres Turnschuhs traf genau meine Eier und ich krümmte mich. Ich hielt mir meine Eier, als sie mich nach hinten umschubste. Ich lag nun auf dem Rücken und Sabrina trat mir in den Bauch. Vor Schmerzen nahm ich meine Arme hoch um Ihre Tritte abzuwehren. Zu spät bemerkte ich Ihre Absicht. Sie zog meine Beine zu sich hoch und stellte einen Fuß auf meine Eier. "Geb' auf oder es gibt gleich Rühreier!" lachte Sie, aber ich wollte mich Ihr nicht geschlagen geben.
Irgendwie gelang es mir Ihr in den Bauch zu treten, so das sie hinten fiel. Ich stand auf und stellte mich über Sie. Dann wollte ich Sie am Kragen packen damit Sie aufgibt, aber Sabrina war schneller. Ihr Fuß kam zwischen meinen Beinen hoch und die Sohle Ihres Schuhs berührte nun leicht meine Eier. Sie grinste und meinte ich sollte nun doch besser aufgeben. Ich war aber zu erstaunt um irgend etwas zu sagen. Auf einmal streckte Sie Ihr Bein durch und stemmte mich hoch. Meine Eier schmerzte tierisch, da sie eingeklemmt wurden.
So brachte ich kein Wort heraus und Sabrina zog Ihr Bein kurz an, und zwar so schnell das ich als Sie es wieder durchstreckte heftig aufschlug. Meine Eier wurden mit solcher Wucht geben die Sohle Ihres Turnschuhs geknallt, das ich zur Seite runterfiel und mich nicht mehr rühren konnte. Sie stand erschrocken auf und öffnete meine Hose. Dann faßte Sie an meinen Schwanz. Ihre Finger glitten zu meinen Eiern runter und tasteten diese ab. Auf einmal rannte Sie davon.
Kurze Zeit später kam ein Krankenwagen und ich bekam eine Spritze, so das ich einschlief. Ich wachte erst im Krankenhaus wieder auf und der Arzt erklärte mir das mein linker Hoden total zerquetscht war und entfernt werden mußte. Der rechte war nur stark gequetscht und konnte gerettet werden. Ob ich noch zeugungsfähig sein würde könne man aber erst später sagen.
Am nächsten Morgen kam Sabrina mich besuchen. Sie hatte sich als meine Freundin ausgegeben um zu erfahren was ich habe. Es tat Ihr unheimlich leid und Sie bat mich niemandem zu erzählen was sie mit meinem Ei gemacht hat. Wir waren der Meinung das wohl der Alkohol schuld an der Eskalation war und ich versprach Ihr nichts zu sagen.
Seit dem ist sie tatsächlich meine Freundin. Seit 3 Jahren wohnen wir nun schon zusammen. Wir stehen beide auf Trampling und auch Ballbusting gehört zu unserem Programm. Allerdings geht sie nun viel vorsichtiger mit meinem verbliebenen Ei um. Sabrina hat mich nur gewarnt, denn wenn ich fremdgehen sollte würde Sie mein Ei ebenfalls plattmachen...

 

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