Lehrers Liebling
Es ist sehr schwer einzuschätzen, wie wichtig eine hübsche
Lehrerin im Leben eines jungen Mannes sein kann, während er die
Geheimnisse seiner Fetische und Interessen entdeckt. Bei mir
geschah es auf dem Gymnasium. Meine Neugier, rasende Hormone und
ein aufregendes Paar von Beinen trafen alle in Form einer
traumhaften blonden Soziologie Lehrerin zusammen.
Frau Van Deventer war jung, Mitte 20 und als Lehrerin ziemlich
neu. Sie war das, was die Romanzenautoren "gertenschlank"
nennen. Mit zarten Gliedern und schulterlangem sonnengesträhntem,
blondem Haar. Dieses Haar rahmte ihr modellmäßiges Gesicht ein,
betont durch ausdrucksstarke grüne Augen und einem typischen Lächeln.
Mir, als Junge, kam sie unwahrscheinlich groß vor; meine aber
heute, sie war so zirka 1,70m und ihre 8cm hohen Absätze ließen
sie so groß erscheinen.
Natürlich, diese Absätze ließen ihre sowieso schon aufregenden
Beine noch erotischer aussehen. Sie trug kurze modische Röcke
und Kleider und sie trug sie stilvoll. Sie war nicht vollbusig,
hatte eine nette schlanke Figur, und doch, meine erste sexuelle
Erinnerung an sie hatte mit ihrem BH zu tun.
Eines Tages beugte sich Frau Van Deventer über meinen
Schreibtisch um mir im Lesebuch etwas zu zeigen. Ihre rosa Bluse
fiel nach vorne, öffnete sich direkt vor meinen Augen, um mir,
wenn auch nur kurz, die inneren Schätze zu enthüllen. Ihre
festen runden Brüste wurden von einem durchsichtigen BH gehalten.
Ich sah die Bräunungslinien ihres Badeanzugs. Dieser kurze
Einblick zusammen mit dem betäubendem Duft ihres Parfums
verursachte ein ungewohntes Ziehen in meinen Lenden. Ich zitterte
am ganzen Körper, fühlte mich unwohl und trotzdem glücklich.
Aber, wie bei allen anderen Jungen, wurde meine Aufmerksamkeit
nur von ihren Beinen angezogen, wenn ich über soziale Studien
nachdenken sollte. Ihre kurzen Röcke endeten immer hoch über
ihren Knien und wenn sie an der Tafel schrieb, wackelte ihr
Hintern gerade gut genug um ihre Röcke tanzen zu lassen und
unsere Augen folgten dem hüpfendem Saum.
Es dauerte nicht lang, und ich war besessen von ihren langen
seidigen Beinen in ihren hell getönten Strumpfhosen. In den 70-ern
gab es nicht viele kräftige Farben und Frau Van Deventers köstliche
Beine steckten normalerweise in fleischfarbenen, dunkelgrauen,
braunen oder kaffeefarbenen Schattierungen. Eine Zeit lang trug
sie schwarz, oder im Winter auch weiß. Jede Chance sie zu beäugen
nahmen wir wahr, und die Unterhaltung in der Mittagspause drehte
sich nur um ihre Kleidung und ihre "hübschen" Beine.
Ich denke, was wir wirklich meinten war: "Göttinnen-gleiche,
ich-liebe-Sie-Fräulein Van Deventer, ich-würde-alles-für-Sie-tun!"
Beine.
Nun, meine Unfähigkeit in der Klasse meinen Mund zu halten
brachte mir von ihr ein Nachsitzen ein und ich erwartete es mit
Freude; aber auch mit Furcht. Freude, weil ich alleine mit ihr in
der Klasse sein würde und Furcht, weil ich diesen glorreichen
Engel "enttäuscht" haben könnte. Seit langer Zeit -
eigentlich von Anfang an - idealisierte ich sie und träumte
davon ihr Freund zu sein.
Es war ein guter Tag um nachzusitzen. Frau Van Deventer trug eine
rote Bluse mit einem Blazer und dem üblichen kurzen schwarzen
Rock. Sie sah großartig aus. Auch die schwarzen halbhohen Pumps
paßten gut dazu. Als ich ankam, saß sie an ihrem Schreibtisch
und zensierte Klassenarbeiten. Der Blazer hing über der Rückenlehne
vom Stuhl. Ihr Haar, in der Klasse hinten gebunden, fiel jetzt
offen auf ihre Schultern. Sie sah einfach phantastisch aus.
Sie musterte mich mit einem starren Blick jener grünen Augen und
teilte mir mit, ich sollte die Schreibtischplatten reinigen.
Unser Schulgebäude war alt und dieses Klassenzimmer im dritten
Stock hatte einen hölzernen Wandschrank unter der Abseite, die
das Treppenhaus stützte. Sie zeigte mir dort die Papiertücher,
den Reiniger und den Eimer. Ich sollte von soviel Schreibtischen
die Kritzeleien, Tinte und Flecken entfernen, wie ich schaffen
konnte - bis mein Nachsitzen vorüber war. Frau Van Deventer
wollte Arbeiten zensieren und sie sagte mir: "Ich will nicht
gestört werden!"
Ich sah ihre sexy Oberschenkel und Waden im Profil hinter dem
Schreibtisch und es hatte mich schon gestört, wie sie sie gefühlvoll
unter ihrem Stuhl zurückzog. Jedoch ging ich an meine Aufgabe
und blickte so oft ich konnte zu ihr hinüber. Sie für ihren
Teil schien sehr entschlossen weiter zu zensieren - ohne einen
Gedanken an mich oder meine Arbeit zu verschwenden.
Irgendwann seufzte sie, dehnte sich, lehnte sich auf ihrem Stuhl
zurück und wölbte den Rücken mit nach oben gestreckten Armen.
Als sie das tat, straffte sich die Bluse fest über ihre maßvollen
Brüste und die Knöpfe hielten zusammen und zogen auf. Auch an
ihren Schultern saß die Bluse stramm, wo sich der Umriß ihrer
Träger durch das seidig aussehende Material zeigte. Beim
Gedanken an ihre Unterwäsche kribbelte es bei mir im Schritt.
Genau zur richtigen Zeit ging ich zur linken Raumseite. Von dort
aus hatte ich seitlich eine bessere Sicht auf die offene Seite
von Frau Van Deventers Schreibtisch und so auch auf ihre Beine.
Sie hatte sich zu einer 90 Grad Position bewegt, ihren Stuhl vom
Tisch weg um ihre eleganten Beine auszustrecken. Ihr linkes Bein
hatte sie unter den Stuhl gebogen. Ihr Schuh baumelte aus ihrer
Ferse, da sie mit ihrem Knöchel über der Stuhlsprosse hing. Ihr
fabelhaftes rechtes Bein streckte längsseits des Schreibtisches,
ihre Schuhspitze zeigte mehr oder weniger direkt nach vorne. In
dieser Stellung war ihre süße Wade straff und gestreckt. Frau
Van Deventer lehnte mit dem linken Ellenbogen auf ihrem
Schreibtisch und schrieb ungerührt Bemerkungen auf die Arbeiten
einiger unglückseliger Klassenkameraden.
Ich reinigte einen Schreibtisch mit der besten Direktansicht zu
ihr. Ich wollte mich vergewissern und beugte ich mich nach unten,
um mehr Reiniger auf dem Schwamm zu drücken. Dadurch kam ich mit
meinem Gesicht so weit unter die Schreibtischkante um die Beine
von Frau Van Deventer besser zu sehen, ohne Gefahr erwischt zu
werden. Und da war es! Wegen ihres kurzen Rocks und ihrer lässigen,
fast unachtsamen Haltung beim Sitzen konnte ich gut in das Innere
ihres Rockes hinein schauen. Mein Blick ging, entlang dieses
geliebten mit Nylon bedeckten Oberschenkels zu einem leicht getönten
Leuchtfeuer unter ihrer Strumpfhose, das nur ihr Höschen sein
konnte.
Ich fühlte mich schwach. Mein Herz hämmerte und in meinen Jeans
schwoll mein armer Penis schmerzhaft an. Tatsächlich wirkte sich
diese kauernde Stellung sehr schlecht auf meinen harten Schwanz
aus der gegen meinen Reißverschluß und die Gürtelschnalle
gepreßt wurde. Von hier konnte ich auch die Fersenverstärkung
an ihrem linken Fuß sehen und fast hätte ich laut gekeucht als
ihr ein Pump herunterfiel und sie ihre Zehen streckte und beugte
während sie mit ihrem Fuß danach suchte.
Ich benötigte Erleichterung, schnelle Erleichterung! Ich dachte
daran zu bitten, ob ich zum Waschraum gehen dürfte, aber das würde
mich direkt vor Sie bringen und diese süße Frau Van Deventer
meine offensichtlich steife Rute sehen zu lassen wäre zu
peinlich für mich gewesen. Sie wurde sehr von ihrer Arbeit
gefesselt, also tat ich so, als ob ich mein letztes Papiertuch
gebrauchen würde und dann ging ich mit meinem Eimer und Schwamm
zu dem Wandschrank um mehr Handtücher zu holen.
Im Wandschrank angekommen, nicht mehr in ihrer Sichtweite,
lockerte ich leise meinen Gürtel und öffnete den Reißverschluß.
Mein Schlawiner baute ein richtiges Zelt in meiner Unterwäsche
und ich hockte mich neben die Arbeitsplatte, steckte eine Hand in
meine Unterhose und nahm ihn in meine Faust.
Sie sah so großartig aus! In meiner Erinnerung erschien das Bild
von ihrem Zwickel. Ich fragte mich welche Farbe und Form ihr Höschen
wirklich hatte. Ich stellte mir vor ihre Beine zu berühren und
wie sich die Strumpfhose wohl anfühlen würde... Ich massierte
meinen Ständer härter und dachte an den Schwung ihres Rockes
wenn sie in der Klasse ging. Ich dachte, ich wäre schnell, aber
das war ich nicht. Es mußten Minuten gewesen sein und ich war
wirklich weit weg, weil ich die Absätze gar nicht hörte...
Als der Schatten von Frau Van Deventer auf mich fiel, zuckte ich
buchstäblich zusammen. Sie schnappte überrascht und hörbar
nach Luft, und ich stolperte aus meiner Hocke heraus, versuchte
verzweifelt meine Hose zu schließen... Meine Hand blieb zuerst
unerwartet im Bund meines Slips hängen. Dann schlug die Gürtelschnalle
gegen meinen Knöchel. Ich schrie auf und fühlte wie mein
Gesicht anfing rot zu werden. Ich stotterte und schaffte es
nicht, meine Jeans zu schließen, und während dessen stand mein
harter Schwanz in meiner Unterhose wie ein Flaggenmast um vor
Frau Van Deventer zu salutieren.
"Oh nein... oh nein...!" sagte sie und sah selbst etwas
verlegen aus, obwohl dies nichts anderes war als eine Demütigung
für mich. Ich steckte immer noch in meiner Hose fest und riß
daran herum, da sie sich all meinen Bemühungen widersetzte, während
ich sagte: "Es tut mir leid," wollte ich Zentimeter um
Zentimeter tiefer im Wandschrank verschwinden.
Schließlich schien Frau Van Deventer ihre Beherrschung
wiederzufinden. "Beruhige dich," sagte sie. "Es
ist in Ordnung... es ist in Ordnung..." Sie lächelte ihr
warmes und verträumtes Lächeln, das all die Jungen so sehr
liebten. "Nur die Ruhe. Das ist halt etwas, was alle Jungen
machen. Es ist in Ordnung..."
Als ich mich beruhigte war es leichter meine Jeans zuzudrücken.
Ich konnte ihr noch nicht in ihre Augen sehen und war mit einer
Hand beschäftigt meinen Steifen hinunter zu drücken und den Reißverschluß
zu schließen. Ich fühlte mich immer noch leichtsinnig und rot
angelaufen.
"Warum hast du das gerade getan?," fragte mich Frau Van
Deventer.
"Ich weiß nicht. Es tut mir Leid," sagte ich und
starrte den Boden an - und auch ihre Pumps und Füße.
"Sieh mich an," sagte sie. Ich bemühte mich in ihre
smaragdgrünen Augen zu schauen. Ich hatte das Gefühl, ich würde
gleich anfangen zu heulen. "Es ist in Ordnung das zu tun,
aber es ist eine private Sache," sie vermied jede Erwähnung
von dem, was "es" tatsächlich war, "aber warum
hast du das jetzt getan?"
"Ich weiß nicht," sagte ich und wußte, die Wahrheit
war keine Option.
"Oh, genehmigt." Frau Van Deventer lächelte. "Es
war dir gerade so danach."
"Ich glaube," stotterte ich.
"Also habe ich keine Schuld daran?," fragte sie. "Du
wolltest es einfach tun."
"Ich... ich... ich sah Ihre Beine an!," platzte ich
heraus während ich wieder stur auf den Boden starrte.
"Oh," sagte sie ruhig, "also, dann magst du meine
Beine?"
Ich schluckte schwer. "Alle Jungen tun es, Frau Van Deventer."
Ich fühlte mich erleichtert. Mein Geheimnis war heraus. Ich
hatte es ihr gebeichtet und sie hatte mich nicht abgekanzelt, wie
ich befürchtet hatte. Vielleicht war ich doch kein Perverser
wenn ich sie so anschaute. Zumindest schrie sie nicht mit mir und
schleppte mich nicht zum Rektor.
"Sie tun es? Warum denkst du schauen sie sie gerne an?"
Frau Van Deventer war jetzt ruhig und es schien fast so, als ob
sie einen Vortrag über den Bürgerkrieg hielt.
"Ich weiß nicht," murmelte ich, "vielleicht weil
Ihr Rock so kurz und sie sind sexy sind?"
Sie lachte glucksend. "Oh mein... gut, denkst du auch sie
sind sexy?"
"Oh ja," sagte ich und blickte vom Boden auf.
"Ja, nehme ich an, du tust es," schmunzelte sie und
lachte wieder. "Du darfst das denken. Es ist in Ordnung sie
manchmal anzuschauen, aber du solltest aufmerksam im Unterricht
sein anstatt dir Beine anzusehen." Sie trat von dem
Wandschrank hinaus und in Richtung der Klassenzimmertür. "Die
Schreibtischoberseiten sehen sauber aus. Du hast gut gearbeitet.
Möchtest du gerne eine Pause machen?," fragte sie. "Du
könntest dir meine Beine etwas mehr ansehen, wenn du möchtest."
Ich gab ein schnelles "Ja bitte!" von mir und Frau Van
Deventer schob einen Schulschreibtisch vor die Tür, mit meinen
Reinigungsmaterialien in der Nähe, sollte irgend jemand nach der
Plazierung der Schreibtische fragen. Sie kam zum Wandschrank zurück
und setzte sich seitwärts auf einen der Schulschreibtische in
der Reihe daneben. Wir konnten beide nicht gesehen werden.
Frau Van Deventer streckte ihre Füße direkt vom Sitz aus und
hob sie zirka einen halben Meter über den Boden. Sie zeigten mit
den Schuhspitzen nach vorne und ließ dann ihre Füße auf den
Boden sinken. Ihr schwarzer Rock war etwas höher die
Oberschenkel hinauf gerutscht. "Gut, da sind sie," lächelte
sie.
Ich stand da im Eingang zum Wandschrank, vollkommen sprachlos über
die Wendung der Ereignisse. Ich fühlte mich wie ein Hirsch im
Licht der Frontscheinwerfer. "Umwerfend!" brachte ich
nach einem Moment hervor.
Frau Van Deventer lachte kurz: "Ich nehme das als ein
Kompliment. Weißt du wieviel Zeit Lehrer jeden Tag vor der Tafel
stehen? Ich bin sicher, es würde auch dich ermüden. Zu dieser
Tageszeit fühlen sich die Schuhe an wie Gipsklumpen." Sie
kickte dabei ihre schwarzen Pumps von den Füßen, entblößte
voll ihre beiden hübschen Füße mit den verstärkten Zehen und
Fersen. Ich entdeckte lackierte Fußnägel durch taubenblaues
Nylon. Meine Augen saugten sich an ihren süßen Füßen fest.
"Würdest du sie gerne für mich massieren?," fügte
sie leise flüsternd hinzu.
Welch eine Frage! Sofort saß ich auf dem Boden und sie stellte
ihre Füße in meinen Schoß. Der Geruch ihrer Füße war eine
reizende Mischung von Leder, Schweiß, Nylons und Puder und ich
schwor, er ging geradewegs durch meine Nase zu meinem Penis, der
wieder wild wurde. Sie waren feucht, aber nicht unangenehm, und
ich streichelte sie mit beiden Händen immer einen Fuß zur Zeit.
Als ich meine Finger über die Sohlen glitten, kicherte Frau Van
Deventer und zog ihren Fuß zurück. "Nicht kitzeln, das ist
eine Massage," tadelte sie. Ich rieb ihre Knöchel und Füße
hart und fest, und sie gurrte anerkennend als ich es tat.
Irgendwann ertappte mich Frau Van Deventer bei meinen
wiederholten Versuchen unter ihren schwarzen Rock zu schauen. Sie
hatte sich überwiegend zurückgelehnt mit geschlossenen Augen
dagesessen. "Hast du versucht unter meinen Rock zu schauen?,"
fragte sie mit einem Lächeln.
Meine Daumen bearbeiteten immer noch die Unterseite ihres Spanns,
fühlten das glatte Nylon und die Verstärkungen an ihren Fersen
und ihren Zehen. Gelegentlich ging ich mit dem Kopf hinunter und
saugte tief den Duft ihrer Füße in mich hinein. Sie hatte mich
schon wieder aus dem Gleichgewicht gebracht. Lügend stammelte
ich ein: "Nein!"
"Oh sicher," lachte sie. "Ich sah dich. Ich weiß
wie du versuchst den Mädchen in der Klasse unter den Rock zu
schauen. Ich habe gesehen, wie du versucht hast Frau Craig in der
Cafeteria unter ihren Rock zu schauen. Aber wie schon gesagt,
Neugier ist in Ordnung." Frau Van Deventer bewegte ihr
Becken und begann, ihren Rock über ihre Oberschenkel und Hüften
hinauf zu ziehen. "Du hättest eben fragen sollen. Manchmal
reicht es aus, eine Dame in der richtigen Art zu fragen."
Sie zog ihren Rock ganz bis zu der Taille hoch. Ihr Strumpfhose
war irre, aber als ich die Bikinihose darunter, rosa und weiß
gestreift, ganz zu sehen bekam, war es zuviel. Ich starrte direkt
auf ihren Schritt und ihr Höschen, unterbrach die Fußmassage,
begeistert vom Anblick dieses verbotenen Paradieses. Instinktiv
begann meine Hand durch die Jeans hindurch nach meinem Dicken zu
greifen.
"Hey-y-y!!! Du wolltest MICH massieren!," schmollte
Frau Van Deventer. "Aber... ich denke daß wir dieses
Problem trotzdem lösen können. Nimm deinen Penis heraus!"
Bei diesen Worten lief ein Schauern durch mich hindurch. Die
Gelegenheit wollte ich nicht verpassen, öffnete schnell meinen Gürtel
und meine Hose, zog sie nach unten, bis mein harter Penis entblößt
war. Frau Van Deventer lächelte und stellte ihre Füße in
meinen Schoß. Ich hielt ihre Knöchel und streichelte ihre Füße,
während ihre Sohlen meinen pochenden Harten umschlossen. Ihre
Zehen wackelten hin und her, kneteten meinen Schritt und ihre
linke Ferse drückte gegen meine Eier. Sie schob ihr Füße
langsam nach oben, brachte das weiche Nylon und ihre zarten
Sohlen hin zu meinem Peniskopf und dann wieder zurück. Ich ließ
ein langes Stöhnen hören.
"Magst du das?," hauchte sie mich an und starrte
hinunter zu mir auf den Boden. Mit einer Hand rieb ich jetzt ihre
Füße. Mit der anderen hielt ich einen Schuh von ihr unter meine
Nase um den Duft ihrer sexy Füße zu schnuppern. "Ohh, oh
ja," antwortete ich begeistert.
Ich blickte vom Schuh auf zu Frau Van Deventer. Eine Hand von ihr
steckte jetzt unter ihrer Strumpfhose und dem Höschen und hüpfte
dort drin schnell und wild auf und ab. Ich war erstaunt, wußte
nicht, daß Mädels so etwas taten. Je wilder ihre Handbewegungen
wurden, desto schneller und fester wüteten ihre Füße um meinen
Schoß herum. Ich fühlte die Erleichterung kommen, aber der
Anblick von Frau Van Deventer, die über mir masturbierte, über
die schwarzen Kurven ihres Schuhs an meinem Gesicht gesehen und
dem seidigen Himmel Ihrer Füße auf mir war zu viel. Ich wollte
sie warnen. Ich wollte nichts tun was ihrer Strumpfhose schaden könnte.
Ich kreischte und kniff meine Augen fest zusammen. Lange heftige
Spermaspritzer schleuderten aus meinem Dicken heraus und
bespritzten Füße und Waden von Frau Van Deventer. Es fiel auf
meine Hose, die Eier und den Boden. Ihre Füße bearbeiteten mich
weiter, mißhandelten meinen immer noch festen Penis mit
klebrigen nassen Füßen und dem schmatzenden Geräusch meiner Soße,
ließen auch sie fertig werden. Sie stöhnte schüttelte sich und
kam als ich abgeschossen hatte. Dann war es still.
Ich lag dort, schnaufte und wurde weich während sie auf den
Schreibtisch zusammensank. Ich fürchtete, sie würde böse auf
mich sein, weil ich ihre Strumpfhose beschmutzt hatte, aber das
war sie keineswegs. Wir fanden bald wieder zu uns zurück und
brachten den Raum in Ordnung.
Bevor die "Bestrafung" endete, fragte mich Frau Van
Deventer ob ich wüßte, was ein französischer Kuß war. Ich wußte
es nicht. Sie dankte mir für die Fußmassage und zeigte mir was
ein Kuß mit offenem Mund bedeutete. Genau das Küssen ließ
meinen Stichling wieder springen. "Von jetzt an hast du dich
selbst darum zu kümmern," lächelte sie zu meiner prallen
Hose hin. Dann entließ sie mich nach Hause.
Ich war natürlich auf Wolke sieben. Ich hoffte auf eine weitere
Bestrafung von ihr und benahm mich die nächsten Wochen
entsprechend im Unterricht. Ich merkte, daß sie lächeln mußte
als ich ihre Beine ansah oder sogar die Beine der Mädchen in der
Klasse.
Ungefähr drei Wochen später kam sie nach der Stunde zu mir um
mich danach zu fragen, warum ich plötzlich soviel Ärger in der
Klasse verursachte. Heute würde ich sagen "pubertierende
Jungen," doch damals hatte ich keine große Ahnung von Mädchen.
Und das sagte ich ihr. Wir gingen und sie zeigte Verantwortung für
die verstärkte Neugier, die mich durchströmte. Sie verriegelte
wieder die Tür und ich wichste langsam vor ihr während sie
meine Fragen über Frauen beantwortete. Ich bat darum, ihre Brüste
zu sehen aber sie lehnte ab. Doch ich ließ nicht locker und
schließlich öffnete sie ihre Bluse um sie mir zu zeigen. Ihre
Brustwarzen waren klein und rosa und sehr schön. (Ich hatte eine
oder zwei zuvor gesehen.)
Dann stellte ich ihr Fragen über ihre Scheide und das, was sie
mit mir das letzte Mal getan hatte. An jenem Tag waren ihre Beine
nackt, und nachdem ich sie bat und viele Fragen stellte, während
ich mit mir selber spielte, gab sie nach und hob ihren Rock. Sie
erklärte mir an sich selber die Schamlippen, die Klitoris und
wie eine Frau gebaut ist. (Ihr Unterricht in diesem Bereich half
mir für den Rest meines Lebens, und ich war wohl der einzige
Junge in der Schule, der bei der Klitoris nicht pfuschte, als ich
mit den Mädels in meinem Alter rummachte. Ich danke ihr für
diesen Tag.) Sie zeigte mir, wie ein Mädchen damit spielt, während
ich meinen Dicken wichste. Als ich bereit war zu kommen, schoß
meine Sahne überall auf die Schreibtischplatte von Betsy, das hübscheste
Mädchen in unserer Klasse. Den nächsten Tag nur zu wissen, daß
sie dort saß, meine Wichsflecken berührte und darauf lehnte,
ließ mich im Unterricht sehr hart werden.
Frau Van Deventer beendete unsere Spiele an dem Tag und ich weiß
heute, daß wir uns auf einem sehr gefährlichen Pfad befanden,
sie genauso wie ich. Den Rest des Jahres war sie weiterhin sehr
zuvorkommend, was meine Interessen betraf. Sie öffnete ihre
Beine, wenn ich in ihre Richtung sah und eines Tages tat sie mir
einen großen Gefallen.
Wir arbeiteten in kleinen Gruppen mit fünf oder sechs Schülern
an den Schreibtischen die im Kreis standen. Die Gruppe mit Betsy
war bei dem Schreibtisch von Frau Van Deventer. Sie rief mich zu
ihrem Schreibtisch und flüsterte mir zu: "Ich werde meine
Stundenzettel in einer Minute fallen lassen und dich bitten, sie
aufzuheben. Betsy trägt heute keine Unterwäsche." Sie ließ
sie fallen, sie verstreuten sich und als ich, wie versprochen,
auf Händen und Knien dort unten war, war Betsy mit ihrem Jeans-Trägerkleid
hoch auf ihren Oberschenkeln. Ein kleiner Positionswechsel zeigte
mir, daß es wahr war. Unter der fleischfarbenen Strumpfhose
wurde ihr nackte Muschi mit dem kleinen Busch aus braunem
Muschihaar vom Zwickel plattgedrückt. Ich schaute so lange, wie
ich mich traute, und als ich die Unterlagen an Frau Van Deventer
zurückgab, zwinkerte sie mir zu und lächelte
Das war nicht der einzige Voyeurtip, den sie mir über den Rest
des Jahres gab, und als ich älter wurde, begann ich, mich zu
fragen mit wem Frau Van Deventer sonst noch gespielt haben könnte...
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