FussVideo - Text 397: Lehrers Liebling

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Lehrers Liebling

Es ist sehr schwer einzuschätzen, wie wichtig eine hübsche Lehrerin im Leben eines jungen Mannes sein kann, während er die Geheimnisse seiner Fetische und Interessen entdeckt. Bei mir geschah es auf dem Gymnasium. Meine Neugier, rasende Hormone und ein aufregendes Paar von Beinen trafen alle in Form einer traumhaften blonden Soziologie Lehrerin zusammen.
Frau Van Deventer war jung, Mitte 20 und als Lehrerin ziemlich neu. Sie war das, was die Romanzenautoren "gertenschlank" nennen. Mit zarten Gliedern und schulterlangem sonnengesträhntem, blondem Haar. Dieses Haar rahmte ihr modellmäßiges Gesicht ein, betont durch ausdrucksstarke grüne Augen und einem typischen Lächeln. Mir, als Junge, kam sie unwahrscheinlich groß vor; meine aber heute, sie war so zirka 1,70m und ihre 8cm hohen Absätze ließen sie so groß erscheinen.
Natürlich, diese Absätze ließen ihre sowieso schon aufregenden Beine noch erotischer aussehen. Sie trug kurze modische Röcke und Kleider und sie trug sie stilvoll. Sie war nicht vollbusig, hatte eine nette schlanke Figur, und doch, meine erste sexuelle Erinnerung an sie hatte mit ihrem BH zu tun.
Eines Tages beugte sich Frau Van Deventer über meinen Schreibtisch um mir im Lesebuch etwas zu zeigen. Ihre rosa Bluse fiel nach vorne, öffnete sich direkt vor meinen Augen, um mir, wenn auch nur kurz, die inneren Schätze zu enthüllen. Ihre festen runden Brüste wurden von einem durchsichtigen BH gehalten. Ich sah die Bräunungslinien ihres Badeanzugs. Dieser kurze Einblick zusammen mit dem betäubendem Duft ihres Parfums verursachte ein ungewohntes Ziehen in meinen Lenden. Ich zitterte am ganzen Körper, fühlte mich unwohl und trotzdem glücklich.
Aber, wie bei allen anderen Jungen, wurde meine Aufmerksamkeit nur von ihren Beinen angezogen, wenn ich über soziale Studien nachdenken sollte. Ihre kurzen Röcke endeten immer hoch über ihren Knien und wenn sie an der Tafel schrieb, wackelte ihr Hintern gerade gut genug um ihre Röcke tanzen zu lassen und unsere Augen folgten dem hüpfendem Saum.
Es dauerte nicht lang, und ich war besessen von ihren langen seidigen Beinen in ihren hell getönten Strumpfhosen. In den 70-ern gab es nicht viele kräftige Farben und Frau Van Deventers köstliche Beine steckten normalerweise in fleischfarbenen, dunkelgrauen, braunen oder kaffeefarbenen Schattierungen. Eine Zeit lang trug sie schwarz, oder im Winter auch weiß. Jede Chance sie zu beäugen nahmen wir wahr, und die Unterhaltung in der Mittagspause drehte sich nur um ihre Kleidung und ihre "hübschen" Beine. Ich denke, was wir wirklich meinten war: "Göttinnen-gleiche, ich-liebe-Sie-Fräulein Van Deventer, ich-würde-alles-für-Sie-tun!" Beine.
Nun, meine Unfähigkeit in der Klasse meinen Mund zu halten brachte mir von ihr ein Nachsitzen ein und ich erwartete es mit Freude; aber auch mit Furcht. Freude, weil ich alleine mit ihr in der Klasse sein würde und Furcht, weil ich diesen glorreichen Engel "enttäuscht" haben könnte. Seit langer Zeit - eigentlich von Anfang an - idealisierte ich sie und träumte davon ihr Freund zu sein.
Es war ein guter Tag um nachzusitzen. Frau Van Deventer trug eine rote Bluse mit einem Blazer und dem üblichen kurzen schwarzen Rock. Sie sah großartig aus. Auch die schwarzen halbhohen Pumps paßten gut dazu. Als ich ankam, saß sie an ihrem Schreibtisch und zensierte Klassenarbeiten. Der Blazer hing über der Rückenlehne vom Stuhl. Ihr Haar, in der Klasse hinten gebunden, fiel jetzt offen auf ihre Schultern. Sie sah einfach phantastisch aus.
Sie musterte mich mit einem starren Blick jener grünen Augen und teilte mir mit, ich sollte die Schreibtischplatten reinigen. Unser Schulgebäude war alt und dieses Klassenzimmer im dritten Stock hatte einen hölzernen Wandschrank unter der Abseite, die das Treppenhaus stützte. Sie zeigte mir dort die Papiertücher, den Reiniger und den Eimer. Ich sollte von soviel Schreibtischen die Kritzeleien, Tinte und Flecken entfernen, wie ich schaffen konnte - bis mein Nachsitzen vorüber war. Frau Van Deventer wollte Arbeiten zensieren und sie sagte mir: "Ich will nicht gestört werden!"
Ich sah ihre sexy Oberschenkel und Waden im Profil hinter dem Schreibtisch und es hatte mich schon gestört, wie sie sie gefühlvoll unter ihrem Stuhl zurückzog. Jedoch ging ich an meine Aufgabe und blickte so oft ich konnte zu ihr hinüber. Sie für ihren Teil schien sehr entschlossen weiter zu zensieren - ohne einen Gedanken an mich oder meine Arbeit zu verschwenden.
Irgendwann seufzte sie, dehnte sich, lehnte sich auf ihrem Stuhl zurück und wölbte den Rücken mit nach oben gestreckten Armen. Als sie das tat, straffte sich die Bluse fest über ihre maßvollen Brüste und die Knöpfe hielten zusammen und zogen auf. Auch an ihren Schultern saß die Bluse stramm, wo sich der Umriß ihrer Träger durch das seidig aussehende Material zeigte. Beim Gedanken an ihre Unterwäsche kribbelte es bei mir im Schritt.
Genau zur richtigen Zeit ging ich zur linken Raumseite. Von dort aus hatte ich seitlich eine bessere Sicht auf die offene Seite von Frau Van Deventers Schreibtisch und so auch auf ihre Beine. Sie hatte sich zu einer 90 Grad Position bewegt, ihren Stuhl vom Tisch weg um ihre eleganten Beine auszustrecken. Ihr linkes Bein hatte sie unter den Stuhl gebogen. Ihr Schuh baumelte aus ihrer Ferse, da sie mit ihrem Knöchel über der Stuhlsprosse hing. Ihr fabelhaftes rechtes Bein streckte längsseits des Schreibtisches, ihre Schuhspitze zeigte mehr oder weniger direkt nach vorne. In dieser Stellung war ihre süße Wade straff und gestreckt. Frau Van Deventer lehnte mit dem linken Ellenbogen auf ihrem Schreibtisch und schrieb ungerührt Bemerkungen auf die Arbeiten einiger unglückseliger Klassenkameraden.
Ich reinigte einen Schreibtisch mit der besten Direktansicht zu ihr. Ich wollte mich vergewissern und beugte ich mich nach unten, um mehr Reiniger auf dem Schwamm zu drücken. Dadurch kam ich mit meinem Gesicht so weit unter die Schreibtischkante um die Beine von Frau Van Deventer besser zu sehen, ohne Gefahr erwischt zu werden. Und da war es! Wegen ihres kurzen Rocks und ihrer lässigen, fast unachtsamen Haltung beim Sitzen konnte ich gut in das Innere ihres Rockes hinein schauen. Mein Blick ging, entlang dieses geliebten mit Nylon bedeckten Oberschenkels zu einem leicht getönten Leuchtfeuer unter ihrer Strumpfhose, das nur ihr Höschen sein konnte.
Ich fühlte mich schwach. Mein Herz hämmerte und in meinen Jeans schwoll mein armer Penis schmerzhaft an. Tatsächlich wirkte sich diese kauernde Stellung sehr schlecht auf meinen harten Schwanz aus der gegen meinen Reißverschluß und die Gürtelschnalle gepreßt wurde. Von hier konnte ich auch die Fersenverstärkung an ihrem linken Fuß sehen und fast hätte ich laut gekeucht als ihr ein Pump herunterfiel und sie ihre Zehen streckte und beugte während sie mit ihrem Fuß danach suchte.
Ich benötigte Erleichterung, schnelle Erleichterung! Ich dachte daran zu bitten, ob ich zum Waschraum gehen dürfte, aber das würde mich direkt vor Sie bringen und diese süße Frau Van Deventer meine offensichtlich steife Rute sehen zu lassen wäre zu peinlich für mich gewesen. Sie wurde sehr von ihrer Arbeit gefesselt, also tat ich so, als ob ich mein letztes Papiertuch gebrauchen würde und dann ging ich mit meinem Eimer und Schwamm zu dem Wandschrank um mehr Handtücher zu holen.
Im Wandschrank angekommen, nicht mehr in ihrer Sichtweite, lockerte ich leise meinen Gürtel und öffnete den Reißverschluß. Mein Schlawiner baute ein richtiges Zelt in meiner Unterwäsche und ich hockte mich neben die Arbeitsplatte, steckte eine Hand in meine Unterhose und nahm ihn in meine Faust.
Sie sah so großartig aus! In meiner Erinnerung erschien das Bild von ihrem Zwickel. Ich fragte mich welche Farbe und Form ihr Höschen wirklich hatte. Ich stellte mir vor ihre Beine zu berühren und wie sich die Strumpfhose wohl anfühlen würde... Ich massierte meinen Ständer härter und dachte an den Schwung ihres Rockes wenn sie in der Klasse ging. Ich dachte, ich wäre schnell, aber das war ich nicht. Es mußten Minuten gewesen sein und ich war wirklich weit weg, weil ich die Absätze gar nicht hörte...
Als der Schatten von Frau Van Deventer auf mich fiel, zuckte ich buchstäblich zusammen. Sie schnappte überrascht und hörbar nach Luft, und ich stolperte aus meiner Hocke heraus, versuchte verzweifelt meine Hose zu schließen... Meine Hand blieb zuerst unerwartet im Bund meines Slips hängen. Dann schlug die Gürtelschnalle gegen meinen Knöchel. Ich schrie auf und fühlte wie mein Gesicht anfing rot zu werden. Ich stotterte und schaffte es nicht, meine Jeans zu schließen, und während dessen stand mein harter Schwanz in meiner Unterhose wie ein Flaggenmast um vor Frau Van Deventer zu salutieren.
"Oh nein... oh nein...!" sagte sie und sah selbst etwas verlegen aus, obwohl dies nichts anderes war als eine Demütigung für mich. Ich steckte immer noch in meiner Hose fest und riß daran herum, da sie sich all meinen Bemühungen widersetzte, während ich sagte: "Es tut mir leid," wollte ich Zentimeter um Zentimeter tiefer im Wandschrank verschwinden.
Schließlich schien Frau Van Deventer ihre Beherrschung wiederzufinden. "Beruhige dich," sagte sie. "Es ist in Ordnung... es ist in Ordnung..." Sie lächelte ihr warmes und verträumtes Lächeln, das all die Jungen so sehr liebten. "Nur die Ruhe. Das ist halt etwas, was alle Jungen machen. Es ist in Ordnung..."
Als ich mich beruhigte war es leichter meine Jeans zuzudrücken. Ich konnte ihr noch nicht in ihre Augen sehen und war mit einer Hand beschäftigt meinen Steifen hinunter zu drücken und den Reißverschluß zu schließen. Ich fühlte mich immer noch leichtsinnig und rot angelaufen.
"Warum hast du das gerade getan?," fragte mich Frau Van Deventer.
"Ich weiß nicht. Es tut mir Leid," sagte ich und starrte den Boden an - und auch ihre Pumps und Füße.
"Sieh mich an," sagte sie. Ich bemühte mich in ihre smaragdgrünen Augen zu schauen. Ich hatte das Gefühl, ich würde gleich anfangen zu heulen. "Es ist in Ordnung das zu tun, aber es ist eine private Sache," sie vermied jede Erwähnung von dem, was "es" tatsächlich war, "aber warum hast du das jetzt getan?"
"Ich weiß nicht," sagte ich und wußte, die Wahrheit war keine Option.
"Oh, genehmigt." Frau Van Deventer lächelte. "Es war dir gerade so danach."
"Ich glaube," stotterte ich.
"Also habe ich keine Schuld daran?," fragte sie. "Du wolltest es einfach tun."
"Ich... ich... ich sah Ihre Beine an!," platzte ich heraus während ich wieder stur auf den Boden starrte.
"Oh," sagte sie ruhig, "also, dann magst du meine Beine?"
Ich schluckte schwer. "Alle Jungen tun es, Frau Van Deventer." Ich fühlte mich erleichtert. Mein Geheimnis war heraus. Ich hatte es ihr gebeichtet und sie hatte mich nicht abgekanzelt, wie ich befürchtet hatte. Vielleicht war ich doch kein Perverser wenn ich sie so anschaute. Zumindest schrie sie nicht mit mir und schleppte mich nicht zum Rektor.
"Sie tun es? Warum denkst du schauen sie sie gerne an?" Frau Van Deventer war jetzt ruhig und es schien fast so, als ob sie einen Vortrag über den Bürgerkrieg hielt.
"Ich weiß nicht," murmelte ich, "vielleicht weil Ihr Rock so kurz und sie sind sexy sind?"
Sie lachte glucksend. "Oh mein... gut, denkst du auch sie sind sexy?"
"Oh ja," sagte ich und blickte vom Boden auf.
"Ja, nehme ich an, du tust es," schmunzelte sie und lachte wieder. "Du darfst das denken. Es ist in Ordnung sie manchmal anzuschauen, aber du solltest aufmerksam im Unterricht sein anstatt dir Beine anzusehen." Sie trat von dem Wandschrank hinaus und in Richtung der Klassenzimmertür. "Die Schreibtischoberseiten sehen sauber aus. Du hast gut gearbeitet. Möchtest du gerne eine Pause machen?," fragte sie. "Du könntest dir meine Beine etwas mehr ansehen, wenn du möchtest."
Ich gab ein schnelles "Ja bitte!" von mir und Frau Van Deventer schob einen Schulschreibtisch vor die Tür, mit meinen Reinigungsmaterialien in der Nähe, sollte irgend jemand nach der Plazierung der Schreibtische fragen. Sie kam zum Wandschrank zurück und setzte sich seitwärts auf einen der Schulschreibtische in der Reihe daneben. Wir konnten beide nicht gesehen werden.
Frau Van Deventer streckte ihre Füße direkt vom Sitz aus und hob sie zirka einen halben Meter über den Boden. Sie zeigten mit den Schuhspitzen nach vorne und ließ dann ihre Füße auf den Boden sinken. Ihr schwarzer Rock war etwas höher die Oberschenkel hinauf gerutscht. "Gut, da sind sie," lächelte sie.
Ich stand da im Eingang zum Wandschrank, vollkommen sprachlos über die Wendung der Ereignisse. Ich fühlte mich wie ein Hirsch im Licht der Frontscheinwerfer. "Umwerfend!" brachte ich nach einem Moment hervor.
Frau Van Deventer lachte kurz: "Ich nehme das als ein Kompliment. Weißt du wieviel Zeit Lehrer jeden Tag vor der Tafel stehen? Ich bin sicher, es würde auch dich ermüden. Zu dieser Tageszeit fühlen sich die Schuhe an wie Gipsklumpen." Sie kickte dabei ihre schwarzen Pumps von den Füßen, entblößte voll ihre beiden hübschen Füße mit den verstärkten Zehen und Fersen. Ich entdeckte lackierte Fußnägel durch taubenblaues Nylon. Meine Augen saugten sich an ihren süßen Füßen fest. "Würdest du sie gerne für mich massieren?," fügte sie leise flüsternd hinzu.
Welch eine Frage! Sofort saß ich auf dem Boden und sie stellte ihre Füße in meinen Schoß. Der Geruch ihrer Füße war eine reizende Mischung von Leder, Schweiß, Nylons und Puder und ich schwor, er ging geradewegs durch meine Nase zu meinem Penis, der wieder wild wurde. Sie waren feucht, aber nicht unangenehm, und ich streichelte sie mit beiden Händen immer einen Fuß zur Zeit.
Als ich meine Finger über die Sohlen glitten, kicherte Frau Van Deventer und zog ihren Fuß zurück. "Nicht kitzeln, das ist eine Massage," tadelte sie. Ich rieb ihre Knöchel und Füße hart und fest, und sie gurrte anerkennend als ich es tat. Irgendwann ertappte mich Frau Van Deventer bei meinen wiederholten Versuchen unter ihren schwarzen Rock zu schauen. Sie hatte sich überwiegend zurückgelehnt mit geschlossenen Augen dagesessen. "Hast du versucht unter meinen Rock zu schauen?," fragte sie mit einem Lächeln.
Meine Daumen bearbeiteten immer noch die Unterseite ihres Spanns, fühlten das glatte Nylon und die Verstärkungen an ihren Fersen und ihren Zehen. Gelegentlich ging ich mit dem Kopf hinunter und saugte tief den Duft ihrer Füße in mich hinein. Sie hatte mich schon wieder aus dem Gleichgewicht gebracht. Lügend stammelte ich ein: "Nein!"
"Oh sicher," lachte sie. "Ich sah dich. Ich weiß wie du versuchst den Mädchen in der Klasse unter den Rock zu schauen. Ich habe gesehen, wie du versucht hast Frau Craig in der Cafeteria unter ihren Rock zu schauen. Aber wie schon gesagt, Neugier ist in Ordnung." Frau Van Deventer bewegte ihr Becken und begann, ihren Rock über ihre Oberschenkel und Hüften hinauf zu ziehen. "Du hättest eben fragen sollen. Manchmal reicht es aus, eine Dame in der richtigen Art zu fragen." Sie zog ihren Rock ganz bis zu der Taille hoch. Ihr Strumpfhose war irre, aber als ich die Bikinihose darunter, rosa und weiß gestreift, ganz zu sehen bekam, war es zuviel. Ich starrte direkt auf ihren Schritt und ihr Höschen, unterbrach die Fußmassage, begeistert vom Anblick dieses verbotenen Paradieses. Instinktiv begann meine Hand durch die Jeans hindurch nach meinem Dicken zu greifen.
"Hey-y-y!!! Du wolltest MICH massieren!," schmollte Frau Van Deventer. "Aber... ich denke daß wir dieses Problem trotzdem lösen können. Nimm deinen Penis heraus!" Bei diesen Worten lief ein Schauern durch mich hindurch. Die Gelegenheit wollte ich nicht verpassen, öffnete schnell meinen Gürtel und meine Hose, zog sie nach unten, bis mein harter Penis entblößt war. Frau Van Deventer lächelte und stellte ihre Füße in meinen Schoß. Ich hielt ihre Knöchel und streichelte ihre Füße, während ihre Sohlen meinen pochenden Harten umschlossen. Ihre Zehen wackelten hin und her, kneteten meinen Schritt und ihre linke Ferse drückte gegen meine Eier. Sie schob ihr Füße langsam nach oben, brachte das weiche Nylon und ihre zarten Sohlen hin zu meinem Peniskopf und dann wieder zurück. Ich ließ ein langes Stöhnen hören.
"Magst du das?," hauchte sie mich an und starrte hinunter zu mir auf den Boden. Mit einer Hand rieb ich jetzt ihre Füße. Mit der anderen hielt ich einen Schuh von ihr unter meine Nase um den Duft ihrer sexy Füße zu schnuppern. "Ohh, oh ja," antwortete ich begeistert.
Ich blickte vom Schuh auf zu Frau Van Deventer. Eine Hand von ihr steckte jetzt unter ihrer Strumpfhose und dem Höschen und hüpfte dort drin schnell und wild auf und ab. Ich war erstaunt, wußte nicht, daß Mädels so etwas taten. Je wilder ihre Handbewegungen wurden, desto schneller und fester wüteten ihre Füße um meinen Schoß herum. Ich fühlte die Erleichterung kommen, aber der Anblick von Frau Van Deventer, die über mir masturbierte, über die schwarzen Kurven ihres Schuhs an meinem Gesicht gesehen und dem seidigen Himmel Ihrer Füße auf mir war zu viel. Ich wollte sie warnen. Ich wollte nichts tun was ihrer Strumpfhose schaden könnte. Ich kreischte und kniff meine Augen fest zusammen. Lange heftige Spermaspritzer schleuderten aus meinem Dicken heraus und bespritzten Füße und Waden von Frau Van Deventer. Es fiel auf meine Hose, die Eier und den Boden. Ihre Füße bearbeiteten mich weiter, mißhandelten meinen immer noch festen Penis mit klebrigen nassen Füßen und dem schmatzenden Geräusch meiner Soße, ließen auch sie fertig werden. Sie stöhnte schüttelte sich und kam als ich abgeschossen hatte. Dann war es still.
Ich lag dort, schnaufte und wurde weich während sie auf den Schreibtisch zusammensank. Ich fürchtete, sie würde böse auf mich sein, weil ich ihre Strumpfhose beschmutzt hatte, aber das war sie keineswegs. Wir fanden bald wieder zu uns zurück und brachten den Raum in Ordnung.
Bevor die "Bestrafung" endete, fragte mich Frau Van Deventer ob ich wüßte, was ein französischer Kuß war. Ich wußte es nicht. Sie dankte mir für die Fußmassage und zeigte mir was ein Kuß mit offenem Mund bedeutete. Genau das Küssen ließ meinen Stichling wieder springen. "Von jetzt an hast du dich selbst darum zu kümmern," lächelte sie zu meiner prallen Hose hin. Dann entließ sie mich nach Hause.
Ich war natürlich auf Wolke sieben. Ich hoffte auf eine weitere Bestrafung von ihr und benahm mich die nächsten Wochen entsprechend im Unterricht. Ich merkte, daß sie lächeln mußte als ich ihre Beine ansah oder sogar die Beine der Mädchen in der Klasse.
Ungefähr drei Wochen später kam sie nach der Stunde zu mir um mich danach zu fragen, warum ich plötzlich soviel Ärger in der Klasse verursachte. Heute würde ich sagen "pubertierende Jungen," doch damals hatte ich keine große Ahnung von Mädchen. Und das sagte ich ihr. Wir gingen und sie zeigte Verantwortung für die verstärkte Neugier, die mich durchströmte. Sie verriegelte wieder die Tür und ich wichste langsam vor ihr während sie meine Fragen über Frauen beantwortete. Ich bat darum, ihre Brüste zu sehen aber sie lehnte ab. Doch ich ließ nicht locker und schließlich öffnete sie ihre Bluse um sie mir zu zeigen. Ihre Brustwarzen waren klein und rosa und sehr schön. (Ich hatte eine oder zwei zuvor gesehen.)
Dann stellte ich ihr Fragen über ihre Scheide und das, was sie mit mir das letzte Mal getan hatte. An jenem Tag waren ihre Beine nackt, und nachdem ich sie bat und viele Fragen stellte, während ich mit mir selber spielte, gab sie nach und hob ihren Rock. Sie erklärte mir an sich selber die Schamlippen, die Klitoris und wie eine Frau gebaut ist. (Ihr Unterricht in diesem Bereich half mir für den Rest meines Lebens, und ich war wohl der einzige Junge in der Schule, der bei der Klitoris nicht pfuschte, als ich mit den Mädels in meinem Alter rummachte. Ich danke ihr für diesen Tag.) Sie zeigte mir, wie ein Mädchen damit spielt, während ich meinen Dicken wichste. Als ich bereit war zu kommen, schoß meine Sahne überall auf die Schreibtischplatte von Betsy, das hübscheste Mädchen in unserer Klasse. Den nächsten Tag nur zu wissen, daß sie dort saß, meine Wichsflecken berührte und darauf lehnte, ließ mich im Unterricht sehr hart werden.
Frau Van Deventer beendete unsere Spiele an dem Tag und ich weiß heute, daß wir uns auf einem sehr gefährlichen Pfad befanden, sie genauso wie ich. Den Rest des Jahres war sie weiterhin sehr zuvorkommend, was meine Interessen betraf. Sie öffnete ihre Beine, wenn ich in ihre Richtung sah und eines Tages tat sie mir einen großen Gefallen.
Wir arbeiteten in kleinen Gruppen mit fünf oder sechs Schülern an den Schreibtischen die im Kreis standen. Die Gruppe mit Betsy war bei dem Schreibtisch von Frau Van Deventer. Sie rief mich zu ihrem Schreibtisch und flüsterte mir zu: "Ich werde meine Stundenzettel in einer Minute fallen lassen und dich bitten, sie aufzuheben. Betsy trägt heute keine Unterwäsche." Sie ließ sie fallen, sie verstreuten sich und als ich, wie versprochen, auf Händen und Knien dort unten war, war Betsy mit ihrem Jeans-Trägerkleid hoch auf ihren Oberschenkeln. Ein kleiner Positionswechsel zeigte mir, daß es wahr war. Unter der fleischfarbenen Strumpfhose wurde ihr nackte Muschi mit dem kleinen Busch aus braunem Muschihaar vom Zwickel plattgedrückt. Ich schaute so lange, wie ich mich traute, und als ich die Unterlagen an Frau Van Deventer zurückgab, zwinkerte sie mir zu und lächelte
Das war nicht der einzige Voyeurtip, den sie mir über den Rest des Jahres gab, und als ich älter wurde, begann ich, mich zu fragen mit wem Frau Van Deventer sonst noch gespielt haben könnte...

 

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