Die geile Schwiegermutter
Von bjoern62
An einen Samstag Vormittag klingelte das Telefon. Es war meine
Schwiegermutter, sie hatte sich neue Gardinenstangen gekauft und
fragte ob ich sie heute anbauen könnte. Ich sagte ihr zu, nahm
mein Werkzeug und machte mich auf den Weg zu ihr. Im Auto malte
ich mir aus wie sie wohl heute aussieht, denn sie war Ende 40 und
hatte eine top Figur. Sie trug gerne kurze Röcke und was mich
immer geil machte: Strumpfhosen und hochhackige Pumps.
Ich war angekommen, klingelte an der Tür und was ich da sah
brachte mich an den Rand des Wahnsinns. Nur in einem T-Shirt,
einer Stumpfhose und Pumps bekleidet stand sie in der Tür. Sie
bat mich herein, entschuldigte sich bei mir für ihre Aufmachung
und fragte mich ob es mich stören würde wenn sie so rumläuft -
ihr Rock - den sie anziehen wollte - sei noch nicht ganz trocken.
"Nein, nein," sagte ich, "eine schöne Frau wie du
kann nichts entstellen..." und starrte dabei auf ihre
Nylonbeine. Es war eine hautfarbende, glänzende - vermutlich 15den.
"...ganz im Gegenteil! Sieht doch ganz gut aus."
"Meinst du?" sagte sie, "Na, dann brauche ich mir
ja nichts überzuziehen; ist auch viel bequemer so."
Im Stillen dachte ich mir: du kleine geile Nylon-Lady und mein
Schwanz fing an sich in meiner Hose aufzurichten. Doch, ich
machte mich an die Arbeit und schaute immer wieder auf ihre Beine
wenn sie durch das Zimmer lief. Die Arbeit war schnell erledigt
und sie fragte mich ob ich noch einen Kaffee trinken möchte. Ich
sagte natürlich ja, denn so hatte ich noch etwas Zeit gewonnen
ihre bestrumpften Beine zu betrachten. Wir nahmen auf den Sofa in
der Wohnstube platz und redeten über dies und das. Meine Blicke
musterten immer wieder ihre geil bestrumpften Beine. Sie sahen
einfach geil aus in der hautfarbenden Stumpfhose, und sie
brachten mein Schwanz immer mehr in Wallung. Auf einmal fragte
sie mich: "Meine Beine gefallen dir wohl?"
Ich stockte zuerst, sagte aber dann: "Ja, klar, sie sehen
doch sexy aus - besonders mit der Strumpfhose die du anhast!"
"Mir ist schon öfters aufgefallen, daß du Frauenbeine in
Strumpfhosen gerne anschaust, besonders bei mir. Bist wohl ein
kleiner Nylonfetischist, was?" Ich konnte diese Frage nur
mit einem zögerlichen ja beantworten. Doch sie fragte locker
weiter: "Trägst du denn auch gerne Strumpfhosen?"
Ich antwortete leise und zögerlich: "Ja, ab und zu mal, ist
doch nicht schlimm oder?"
"Nein, nein," sagte sie, fragte jedoch weiter: "Wie
ist das eigentlich, wenn du eine Strumpfhose trägst. Was machst
du es dir dann?"
"Naja, weißt du, es macht mich geil wenn ich sie trage und
dann wichse ich mir einen dabei."
"So so," sagte sie lächelnd, "du bist also so ein
geiler, wichsender Nylonfetischist! Und was macht dein Schwanz
jetzt wo du meine Strumpfhosenbeine anschaust?"
"Blöde Frage," sagte ich, "der ist bei diesen
Anblicken deiner Beine hart wie Stein geworden."
"Ach so?! Dann komm endlich rüber! Küsse und lecke meine
bestrumpften Beine, oder hast du immer noch nicht mitbekommen, daß
es mich geil macht wie du meine Nylonbeine die ganze Zeit
anschaust?! Ich bin nämlich auch eine wichsende
Strumpfhosenfetischistin." Das mußte sie mir nicht zwei mal
sagen, ich nahm ihre Beine küßte und leckte sie von der Wade
aus an immer höher. An den Oberschenkeln angekommen umfaßten
meine Hände ihren umgarnten Arsch. Man ist das geil, dachte ich
mir, aber es kam noch besser. Ihre Beine spreizten sich und ich
hatte freien Blick auf ihre Möse. Sie hatte keinen Slip an und
ihre Fotze war schon pitschnaß.
"Los, nun lecke schon endlich meine Möse!" forderte
sie mich auf. Meine Zunge leckte an dem feuchten Stoff ihre
Strumpfhose rund um ihrer nassen Fickspalte. Immer und immer
wieder leckte ich über ihre Möse und genoß dabei ihren wohl
schmeckenden Mösensaft mein Schwanz spannte in der zu eng
gewordenen Hose.
Aber schon reagierte mein Schwiegermutter. "Los ziehe deine
Hose aus, ich will dein Schwanz wichsen." Ich hatte kaum
meine Hose aus fing sie auch schon an zu wichsen. Sie hatte ihn
fest in einer Hand, streifte ihn immer wieder über ihre
bestrumpften Beine, was mich nur noch geiler machte. Jetzt nahm
sie mein Schwanz in den Mund und spielte mit ihrer Zunge an
meiner Eichel herum. Ich hätte abspritzen können, so geil war
ich mittlerweile.
In diesen Moment ließ sie von mir los und forderte mich auf:
"Komm, du geiler Nylonjunge, lecke doch noch einmal meine
nasse Möse durch die Strumpfhose bevor du mich richtig
durchficken darfst!" Meine Zunge leckte gierig ihre nasse
Spalte und sie stöhnte dabei auf, ab und zu steckte ich meine
Zunge mit samt der Strumpfhose in ihre geile Fickspalte. Sie stöhnte
was das Zeug hielt, ihr Unterleib hob und senkte sich, ihre
Geilheit war nicht mehr unter Kontrolle. "Los jetzt!!!"
schrie sie heraus. "Ficke mich jetzt endlich, du geiler
Nylonfetischist!!! - Ich will endlich deinen harten Schwanz in
meiner Möse haben!!!"
Ich riß mit dem Finger ein keines Loch in die Strumpfhose,
rammte ihr meinen harten Ständer in pitschnasse Fickspalte und
bumste dieses geile Nylonluder. Ihre Beine lagen dabei auf meinen
Schultern und ich leckte und küßte ihre Beine was das Zeug
hielt. Sie stöhnte: "Tiefer! ... Tiefer!!! ... Gib mir mehr
von deinen Schwanz..." Da kam sie auch schon. Was für ein
Beben in ihren Unterleib! Auch bei mir war es fast so weit. Ich
nahm meinen Schwanz aus ihrer Möse und steckte ihn in ihrem Mund.
Sie leckte, saugte und wichste mein Schwanz. Jetzt kam es auch
mir ich spritzte eine große Ladung von meinen Saft in ihren Mund.
"Man, war das ein geiler Strumpfhosenfick," sagte ich,
wobei ich die letzten Tropfen aus meinen Schwanz an ihrer
Strumpfhose abwischte.
"Ja," sagte sie, "für den Anfang gar nicht
schlecht. Das sollten wir mal wiederholen - aber dann trägst
auch du eine Strumpfhose!"
Ich war einverstanden und verabschiedete mich bei ihr mit dem
Satz: "Bis zum nächsten Strumpfhosensex! Du geile
Schwiegermutter in Strumpfhosen..." Ich wußte ja nicht das
es noch viel geiler kommen würde.
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