FussVideo - Text 393: Das italienische Restaurant

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Das italienische Restaurant

Ciao, ich heiße Gino und bin Kellner in einem guten italienischen Restaurant in München. Bei uns ist immer viel los und wir haben viele Stammgäste. Ich könnte Euch Geschichten erzählen, was hier so alles passiert, aber da hätte ich viel zu tun. Nur eine Episode ist wirklich toll, die ist gar nicht solange her und ich sage Euch, ich erlebe viel, aber es gibt immer wieder ein neues Highlight.
Es war ein Montagabend, durchwachsen besucht. Und diese Frau war wieder da. Ach ich liebe sie, mein Engel, mein geheimer Traum, wenn ich alleine in meinem Bett liege... Sie hatte den kleinen verschwiegenen Tisch um die Ecke bestellt. Hier konnte man kaum von den anderen Gästen beobachtet werden. Unser Platz für Verliebte und Paare, die nicht unbedingt in der Öffentlichkeit gesehen werden wollten. Hier haben schon viele gesessen, bei denen ich mir sicher war, das sie nicht gemeinsam wohnten. Und sie kommt auch öfters hierher.
Anscheinend wohnt sie hier in der Gegend, Schwabing ist schön, aber meistens kam sie allein. Sie saß oft mit einem Laptop und schrieb irgendwas. Ich glaube, sie war Journalistin.
Heute hatte sie einen Mann dabei. Mittelalter, blond und ziemlich gutaussehend, sofern ich das beurteilen konnte, groß, ein Frauentyp eben. Sie ging vor und er hinterher. Dabei schaute er ziemlich unverfroren auf ihre Beine. Sie hat schöne Beine! Mamma mia! Überhaupt hat sie so ziemlich alles, was ein Mann an einer Frau braucht. Die Figur, excellent! Das Aussehen perfekt; für ihre Mitte Vierzig war sie mehr als ein Schnäppchen. Und eben diese Beine. Heute mal wieder in dem sexy Kostüm mit weit hochgeschlitzem Rock. Den Blazer so geknöpft, das ihr schöner Busen in dem schwarzen Spitzenbustier darunter gut zur Geltung kam. Hauchzarte, kaum sichtbare, hautfarbene Nylons mit Naht zierten ihre braungebrannten Beine. Die schwarzen Samtpumps mit den hohen Absätzen machten sie fast so groß wie ihn. Sie war einfach eine edle Erscheinung und alle Gäste im Lokal sahen sich nach ihr um. Eigentlich taten sie das immer, wenn sie herein kam. Sie hatte so eine Aura, die die Gespräche kurz verstummen ließ, wenn man sie wahrnahm und dann irritiert wieder auf nahm.
"Gino, ist mein Tisch frei?", säuselte sie mir zu.
"Aber natürlich!" Wir haben nie mehr als das Nötigste miteinander gesprochen. Immer höflich, immer ganz die Dame, aber mit Charme.
"Ich habe heute jemanden mitgebracht. Er möchte mal was besonderes erleben. Ich denke, dieses Restaurant wird ihn zufriedenstellen."
"Ääh, natürlich." Warum auch nicht? Mit dieser Frau kannst Du auf dem Hauptbahnhof speisen und es wird Dir vorkommen wie das Paradies. Warum zwinkerte sie mir zu? Na gut. Alles klar. Gute Bedienung. VIP-Service. Ich liebe sie! Alles ging seinen Gang. Gäste kamen und gingen und die Beiden speisten vorzüglich. Was mir auffiel, sie stellte ihre Beine heute nicht immer unter den Tisch, sondern daneben, so daß ich sie bewundern konnte, wenn sie sie übereinandergeschlagen hatte und ihr geschlitzter Rock keine Deckung gab. Dabei flirtete sie mit dem Typen und sie erzählten sich ziemlich viel und ich hatte den Eindruck, sie unterhielten sich nicht über die nächste Steuererklärung.
Immer wieder flüsterte sie ihm was ins Ohr und er rutschte - je länger der Abend dauerte - immer unruhiger hin und her. Ich glaube, sie erzählten sich versaute Sachen. Ihre Hand verschwand manchmal genau wie seine unter der Tischdecke. Das Lachen war eindeutig verschlagen und klang nach Intimität. Immer wieder rückte er näher an sie ran und versuchte sie zu berühren. Sie verstand es aber, eine gewisse Distanz zu wahren. Wobei sie auch immer wieder meinen Blick suchte, so als müßte sie sich dafür entschuldigen. Und dann, es war schon spät und sie nur noch die einzigen Gäste, winkte sie mich zu sich herüber. Ihr Begleiter war gerade mal woanders. "Trinken sie einen Grappa mit mir?"
"Ja, gerne!"
"Dann machen sie mal schnell zwei, bevor er wiederkommt!" Ich tat wie mir geheißen und brachte uns das gute Getränk. "Auf Sie. Sie sind mein Lieblingskellner. Wenn ich mal in München bin, komme ich immer hierher und es ist immer wieder schön hier." Sie hatte ganz schön einen gebechert. Zusammen hatten sie drei Flaschen Wein geleert und das ging wohl nicht spurlos an ihr vorüber. "Wissen sie eigentlich, warum wir hier sind?", fragte sie mich.
"Nun, ich denke, um zu essen und zu trinken."
"Ne, ne, nicht nur deshalb. - Wie finden sie eigentlich meine Beine?"
"Oh, äh, wunderbar! Die schönsten, die ich je gesehen habe!", hörte ich mich voller Begeisterung sagen.
"Tja, das sagen alle. Und nun wollen alle dran fassen! Er will gleich unter dem Tisch damit spielen! Wie findest Du das?"
Oha! Jetzt wurde es plötzlich sehr intim! Was nun? "Ehrlich gesagt, das würde ich auch gerne machen!"
"Meinst Du, das geht?", fragte sie meine Bemerkung überhörend.
Ach du Schande, was nun? Kein Gast mehr da, Chef schon gegangen, ich habe Schlüsselgewalt. Ich habe Schlüsselgewalt! "Tja, ich könnte abschließen...!"
"Tu das und komm dann wieder!"
Oje, aber eigentlich eine Sache, die man machen mußte. So schloß ich ab und der Typ war vom Klo wieder da. Und ich stand auch am Tisch.
"Also, Andreas," sagte sie bestimmend, "das ist Gino, mein Lieblingskellner hier in München. Er hat abgeschlossen, er dimmt jetzt gleich das Licht und Du gehst jetzt unter den Tisch!"
"Was hat er denn damit zu tun?", fragte Andreas ziemlich irritiert.
"Er mag meine Beine auch, aber Du willst sie ja haben. Willst Du sie denn jetzt, oder nicht?"
"Äh, ja, aber... wie...?"
"Hör auf, Du läßt Dich mit mir ein, willst Deine Spielchen spielen und ich soll einfach nur mitmachen? Ich inszeniere meine Spiele immer noch selbst. Also geh unter den Tisch oder laß es!" Mir war unwohl. Sie wurde nicht unfreundlich, schien aber doch genau zu wissen, was nun gleich geschehen sollte. Ich sagte aber gar nichts, denn alles was sie noch sagen würde, würde auf einen flotten Dreier hinausgehen. Das war mir klar. Und das war gut so! "Gino, bitte dimm das Licht!"
Ich tat wie mir befohlen und als ich zurück kam, sah ich im Halbdunkel, das der Typ verschwunden war. Er war tatsächlich unter dem Tisch und sie hatte ihre Beine darunter. "Nimm sie dir. Die ganze Pracht für Dich!", sagte sie zu ihm, mich dabei ansehend. Dann winkte sie mich wieder heran. Ich kam ganz nahe, legte meine rechte Hand auf ihre Schulter und mein Ohr an ihren schönen, roten Mund. Sie hauchte mir ins Ohr: "Er macht es sich jetzt an meinen Beinen. Er steht auf Nylon. Du auch?"
Mann, was für Fragen. Aber egal. "Ja, an Deinen Beinen auf jeden Fall." Dann beugte ich mich herab und küßte sie. Wie oft hatte ich davon geträumt?! Diese Lippen zu spüren, rot und voll, weich und anschmiegsam, voller Leidenschaft und Zärtlichkeit. Sie löste sich etwas und flüsterte: "Laß uns hier oben bleiben und ihn da unten machen. Er will mich nur... aaah... genau das will er... aaah... küß' mich!"
Ich küßte sie lange und sie schlang ihre Arme um meinen Kopf und fing an, auf ihrem Stuhl zu rotieren und zu stöhnen. Der Mann an und zwischen ihren Beinen machte ganze Arbeit. Ich sah aus den Augenwinkeln, daß sein Kopf zwischen ihren Schenkeln lag und er sie mit der Zunge verwöhnte, während sein Haupt hin und her ging.
"Sieh es Dir an!", sagte sie und hob mit einer Hand die Tischdecke hoch. Ich sah hinunter und traute meinen Augen nicht. Der Typ hatte einen gewaltigen Schwanz und rieb diesen an ihrem bestrumpften linken Bein, das sie langausgestreckt für ihn plaziert hatte... Die entblößte rosa Eichelspitze glitt an den Strukturen des Gewebes entlang und holte sich ihre Wonne daran. Ich konnte förmlich spüren, wie es war, sich an diesen Beinen zu reiben. Dabei umfaßte er ihre umgarnten Schenkel, streichelte und drückte sie und preßte seinen Kopf in ihren Schoß, den sie ihm weit gespreizt entgegen reckte. Das andere Bein legte sie ihm jetzt angewinkelt auf die Schulter und zog ihn noch fester zu sich heran. Dabei zuckte ihr Schoß bereits rhythmisch vor und zurück und sie stöhnte schnell atmend in mein Ohr, während ich wie gebannt auf diesen großen Penis starrte, der sich mit der Unterseite immer mehr seinem Hochgenuß entgegen rieb.
Mit einer Hand hob sie ihren geschlitzten Rock hoch und ich sah das glänzende, schwarze Nylon, das sich um ihr Becken schmiegte, welches sich hektisch unter den Liebkosungen seines Mundes wand. Ich griff an ihren Busen und massierte ihn durch das Bustier. Ihre Brust war groß und fest und fühlte sich gut an unter der teuren Spitze. Ihre Brustwarze war dick und erregt und ich kniff vorsichtig hinein und rollte sie zwischen Stoff und Fingern hin und her.
"Er macht das phantastisch," hauchte sie, "halt mich fest, ich... komme... jetzt... ahh... ooaahh... jaaa!" Ihr Körper explodierte und ich hatte Angst, sie könnte den Halt auf dem Stuhl verlieren. Ich umarmte sie mit einer Hand und drückte ihren Busen mit der anderen. Sie gab sich ganz ihren Empfindungen hin, warf den Kopf nach hinten und öffnete ihren keuchenden Mund. Ich preßte meine Lippen auf die ihren und unsere Zungen wanden sich umeinander. Ich spürte die Vibrationen ihres Lustschreis tief in mich dringen. Dann hörte ich auch von unten eindeutige Geräusche und sah im letzten Moment, wie es aus dem Glied heraus spritzte und sich auf ihre Strumpfhose verteilte. Wie ein Hund masturbierte er an ihrem Bein und ließ seinen weißen Saft heraus schießen, während er in ihre heiße Grotte brüllte. Ich stand fast neben ihr und merkte, wie ich meinen steifen Schwanz durch meine Hose an ihre Schulter drückte und mich daran rieb. Immer noch fuhr seine Zunge auf ihrem Kitzler entlang und ließ sie eine Woge der Leidenschaft nach der anderen fühlen.
Sie war völlig aufgelöst und nur noch Hingabe in meinen Armen. Langsam kamen sie beide zur Ruhe. Sein Kopf löste sich aus ihrem Schoß und ich konnte das kreisrunde Loch erkennen, das sie sich in ihren Zwickel gemacht hatte, um seiner Zunge den Zugang zu ihrem Heiligtum zu ermöglichen. Es war naß dort unten und sein Mund schimmerte feucht. Er sah zu uns hoch und während sie noch mit geschlossenen Augen das Vergangene auskostete, ließ er sie los und kam unter dem Tisch hervor. Sein tropfendes Glied stand auf Halbmast über dem Tisch aus seiner Hose. Irgendwie schien er verwirrt. Diese Situation war ihm sicherlich auch neu. Immer noch hielt sie den Kopf nach hinten und rührte sich nicht. Meine linke Hand lag auf ihrer prallen Brust und meine rechte streichelte durch ihr langes Haar.
Sie schien erschöpft und zufrieden zu sein. Ihr Lippenstift war verschmiert und ich konnte ihn schmecken auf meinem Mund. Mein Steifer drückte sich immer noch an ihre Schulter und mit geschlossenen Augen sagte sie, während sie mir den Reißverschluß öffnete: "Was möchtest Du, mein kleiner Kellner?"
Und bevor ich antworten konnte, war mein steifes Glied freigelegt und in ihrem Mund verschwunden. Kundig zog sie die Vorhaut zurück und kreiste mit ihrer Zungenspitze um meine Eichel herum. Dabei drückte sie einen ihrer rotlackierten Fingernägel in meine Kranzfurche und begann mit wichsenden Bewegungen. Lange genoß ich diese "Folter", aber dann wollte ich alles! Ich hob sie hoch, mein Schwanz entglitt seinem warmen und weichen Futteral, dabei kam ihre Zunge weit aus ihrem Mund heraus, Speichel lief herunter. Schon lag sie vor mir mit weitgespreizten Beinen auf dem Tisch, sie selbst beschleunigte diesen Vorgang, indem sie ihren Rock anhob. Während ich ihre seidigen Knöchel packte und in die Höhe hob, griff sie mein hartes Glied führte es sich durch das enge Nylonloch in ihre heiße Höhle!
Was für ein Gefühl! Erst schabte meine Eichel an dem Garn entlang und dann schwamm und versank sie in warmer Flüssigkeit. Die schöne Frau keuchte bereits voller Wohlgefallen, noch bevor ich wirklich anfing, in sie zu stoßen. Fest umschloß mich ihre enge Vagina und ihr Scheidenmuskel krampfte sich um mein hartes Fleisch. Meine Eichel glitt an ihrer feuchten Scheidenwand entlang und die Strumpfhose drückte sich mit ihrer kleinen Öffnung um mein pralles Glied.
Ich leckte ihre hochgehaltenen Beine rechts und links von meinem Gesicht, nahm dabei bewußt die Strukturen des Garns in mich auf und gab sie weiter in meine heiße Penisspitze. Sie ruderte mit den Armen und ihr Becken kam mir immer wieder entgegen. Ihr Kitzler rieb sich an meinem Schaft und gab ihr die entscheidenen Signale in ihr Lustzentrum. Sie kam bereits nach den ersten Stößen und zuckte wie wild mit ihrem Schoß an meinen sie aufspießenden Schwanz. Haltlos schrie sie ihre Lust in das abgedunkelte Lokal und endlich drückte ihr der Mann seinen Mund auf den ihren, um sie einigermaßen zum Verstummen zu bringen. Ich war heute gut drauf und hatte alle Zeit der Welt. Ruhig, aber heftig fuhr ich rhythmisch in sie hinein und gab ihr alles, was sie brauchte. Dabei konnte ich nicht genug kriegen von den Berührungen ihrer bestrumpften Beine. Ich zog mein Hemd aus und ihre Beine scheuerten auf meiner nackten Haut. Ich leckte die Naht der Strumpfhose entlang und drückte meine Lippen auf die Maschen. Dann verkreuzte sie ihre Beine hinter meinem Kopf und zog mich noch fester zu sich heran. Ich leckte dabei ihre Knöchel und ließ meine Zunge über die samtenen Pumps gleiten.
Gleichmäßig fuhr ich in sie hinein und wir genossen die Empfindungen, die sich unsere schlüpfrigen Geschlechtsorgane gegenseitig gaben. Ich hielt sie nun an ihren seidigen Oberschenkeln und bestimmte den Rhythmus. Sie griff sich das halbsteife Glied des Mannes neben sich und führte es in ihren Mund. Ich beobachtete, wie die immer noch große Eichel zwischen ihren Lippen verschwand und sie ihre Zunge darum wand. Dann ließ sie ihn wieder frei, wichste gekonnt mit beiden Händen von der Wurzel bis unter den Eichelkranz und ließ ihre Zungenspitze auf seiner empfindlichsten Stelle rotieren. Wieder verschwand der jetzt erstarkte wirklich große Penis in ihrem Mund. Dabei grunzte sie genüßlich und auch er stöhnte vernehmlich. Mit einer Hand massierte er heftig ihren Busen, der mittlerweile aus dem Bustier geglitten war und der im Takt meines Zustoßens aufregend auf und nieder schwang. Der Schwanz in ihren Mund war nun wirklich sehr groß und sie hatte Mühe, ihn unterzubringen. Umso mehr rubbelte sie mit beiden Händen kräftig an seinem baumstarken Schaft. Dabei stöhnte sie immer lauter und gewiß kam sie mehrmals durch meine in sie reinstampfende Rute.
Langsam merkte ich auch bei mir ein leises Kribbeln in der Schwanzspitze. In der engen Vagina, die sehr feucht und heiß war, rieb sich mein Ständer langsam aber sicher dem Höhepunkt entgegen. Das Szenario vor mir tat sein Übriges dazu. Und natürlich meine Handflächen, die ihre mir um den Hals gelegten Beine unaufhörlich rauf und runter strichen. Es knisterte dabei erregend, wenn sich meine Haut an dem porösen Material schabte. Mein Mund war unaufhörlich dabei, den Stoff an ihren langen Beinen zu erkunden. Ich griff nach unten und öffnete ihren geschlitzten Rock ganz. Ihr Blazer war weit offen und ihr Bustier hatte sich unterhalb ihres wogenden Busen gelegt. Die Strumpfhose endete kurz unter ihrem Bauchnabel und das schimmernde Material zog meinen Blick magisch. Ich sah hinunter und meinen Penis in diese schwarze Strumpfhose hineingleiten und wieder hinaus. Fest umspannte das Garn meine Schwanzwurzel und scheuerte daran entlang.
Ich griff noch fester ihre tollen Oberschenkel und stieß heftiger in sie hinein. Längst hatte sie die Kontrolle über sich verloren und stieß laute, spitze Schreie aus. Sie hielt dabei den großen Schwanz fest, der sich jetzt an ihrem Busen wetzte. Wild warf sie den Kopf hin und her und rief zwischendurch: "Ich... komme... oooaahh... ja... ich... komme... aaaaahh... jaaaa..! Das ist guuut!" Ich spürte meinen Saft in mir hochsteigen. Ich preßte meinen weit geöffneten Mund auf ihr bestrumpftes Bein an meiner Wange, zog sie noch fester an mich heran, so das ihre Beine an meiner nackten Brust lagen und ließ es kommen. Es war gewaltig. Laut stöhnte ich auf und geriet in einen Rausch, wobei meine Zunge wie wild an ihren Knöcheln leckte. Es strömte voll und ganz in mehreren langen Interwallen aus mir heraus und die Frau schrie anhaltend und aus voller Inbrunst und Lustgefühl, wobei sie wie wild an dem großen Schwanz zwischen ihren Fingern und auf ihrem Busen wichste.
Der Mann sah mich fragend an, nachdem ich wieder zu mir gekommen war und ich verstand: Wir tauschten die Rollen. Ich zog meinen feuchten Schwanz aus ihrer engen Scheide und machte Platz für ihn. Er zog sich ebenfalls sein Hemd aus und nahm sich auch sofort ihre Beine zur Brust und drang vorsichtig durch das Garn in sie ein!
"Oh nein... aahh... das ist zu großaaaa... oh jaaaa... aaahh!" schrie sie mit vorgetäuschtem Entsetzen, rotierte aber mit dem Becken, das es nur so eine Freude war. Ich stellte mich neben sie und legte meinen erschlaffenden, feuchten Schwanz auf ihre Brust. Diese bewegte sich schon wieder sehr rhythmisch, weil der Mann begann, ziemlich hart in sie zu stoßen. Sein großer Penis glitt an ihren geschmeidigen Scheidenwänden entlang und mußte alles an Reibung aufnehmen, die ihre enge Grotte verursachte. Das enge Nylonloch der Strumpfhose tat sicherlich sein Übriges an diesem überdimensionalen Schwanz.
Die Frau jammerte laut und warf ihren Kopf mit den schönen, langen Haaren hin und her. Immer wieder schrie sie laut und lustvoll auf und machte stärker mit. Sie kam ihm nun mit ihrem Becken entgegen und verstärke die Empfindungen und die Heftigkeit seiner Stöße. Ich sah auf sie herunter, sah ihre wippenden Brüste, ihren feuchten, geöffneten Mund, ihre Hände, die sich um die Tischplatte krallten und ihre schimmernden, bestrumpften, schwarzglänzenden Beine.
Ich hielt ihr mein halbsteifes Glied an die Lippen und sie schaffte es, ein paarmal daran zu lutschen, während sie weiterhin laut stöhnte. Nach einiger Zeit und intensiven Küssen meinerseits, unwahrscheinlichen Nyloneindrücken an Handflächen und optischen Wahrnehmungen seinerseits und wie im Rausch verlebten Minuten ihrerseits, kam es dem Mann in ihrem Schoß ein zweites Mal heute abend und er schrie laut auf vor Lust, als der dicke Strahl sich durch seine Harnröhre nach außen in ihre nasse Muschi ergoß. Heftig drang er in sie ein und preßte ihre Nylonbeine an seinen nackten Oberkörper.
Sie kam ein letztes Mal laut schreiend und anhaltend. Ihr Körper bewegte sich konvulsivisch auf dem Tisch und als der Mann ihre Beine langsam von seinem Hals löste, glitten sie schlaff herunter und sie stellte sie neben den Tisch auf den Boden. Er zog sich etwas zurück, beugte sich herab und leckte ihre feuchte Muschi. Sie genoß es leise seufzend und legte noch einmal ihren Mund um mein bestes Stück. Noch einmal kreiste ihre Zunge um meine Eichel und dann beendete sie "Orgie" und richtete sich auf.
"Nun, Männer, wie wäre es jetzt mit einem leckeren Tiramisu?"

 

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