Das italienische Restaurant
Ciao, ich heiße Gino und bin Kellner in einem guten
italienischen Restaurant in München. Bei uns ist immer viel los
und wir haben viele Stammgäste. Ich könnte Euch Geschichten erzählen,
was hier so alles passiert, aber da hätte ich viel zu tun. Nur
eine Episode ist wirklich toll, die ist gar nicht solange her und
ich sage Euch, ich erlebe viel, aber es gibt immer wieder ein
neues Highlight.
Es war ein Montagabend, durchwachsen besucht. Und diese Frau war
wieder da. Ach ich liebe sie, mein Engel, mein geheimer Traum,
wenn ich alleine in meinem Bett liege... Sie hatte den kleinen
verschwiegenen Tisch um die Ecke bestellt. Hier konnte man kaum
von den anderen Gästen beobachtet werden. Unser Platz für
Verliebte und Paare, die nicht unbedingt in der Öffentlichkeit
gesehen werden wollten. Hier haben schon viele gesessen, bei
denen ich mir sicher war, das sie nicht gemeinsam wohnten. Und
sie kommt auch öfters hierher.
Anscheinend wohnt sie hier in der Gegend, Schwabing ist schön,
aber meistens kam sie allein. Sie saß oft mit einem Laptop und
schrieb irgendwas. Ich glaube, sie war Journalistin.
Heute hatte sie einen Mann dabei. Mittelalter, blond und ziemlich
gutaussehend, sofern ich das beurteilen konnte, groß, ein
Frauentyp eben. Sie ging vor und er hinterher. Dabei schaute er
ziemlich unverfroren auf ihre Beine. Sie hat schöne Beine! Mamma
mia! Überhaupt hat sie so ziemlich alles, was ein Mann an einer
Frau braucht. Die Figur, excellent! Das Aussehen perfekt; für
ihre Mitte Vierzig war sie mehr als ein Schnäppchen. Und eben
diese Beine. Heute mal wieder in dem sexy Kostüm mit weit
hochgeschlitzem Rock. Den Blazer so geknöpft, das ihr schöner
Busen in dem schwarzen Spitzenbustier darunter gut zur Geltung
kam. Hauchzarte, kaum sichtbare, hautfarbene Nylons mit Naht
zierten ihre braungebrannten Beine. Die schwarzen Samtpumps mit
den hohen Absätzen machten sie fast so groß wie ihn. Sie war
einfach eine edle Erscheinung und alle Gäste im Lokal sahen sich
nach ihr um. Eigentlich taten sie das immer, wenn sie herein kam.
Sie hatte so eine Aura, die die Gespräche kurz verstummen ließ,
wenn man sie wahrnahm und dann irritiert wieder auf nahm.
"Gino, ist mein Tisch frei?", säuselte sie mir zu.
"Aber natürlich!" Wir haben nie mehr als das Nötigste
miteinander gesprochen. Immer höflich, immer ganz die Dame, aber
mit Charme.
"Ich habe heute jemanden mitgebracht. Er möchte mal was
besonderes erleben. Ich denke, dieses Restaurant wird ihn
zufriedenstellen."
"Ääh, natürlich." Warum auch nicht? Mit dieser Frau
kannst Du auf dem Hauptbahnhof speisen und es wird Dir vorkommen
wie das Paradies. Warum zwinkerte sie mir zu? Na gut. Alles klar.
Gute Bedienung. VIP-Service. Ich liebe sie! Alles ging seinen
Gang. Gäste kamen und gingen und die Beiden speisten vorzüglich.
Was mir auffiel, sie stellte ihre Beine heute nicht immer unter
den Tisch, sondern daneben, so daß ich sie bewundern konnte,
wenn sie sie übereinandergeschlagen hatte und ihr geschlitzter
Rock keine Deckung gab. Dabei flirtete sie mit dem Typen und sie
erzählten sich ziemlich viel und ich hatte den Eindruck, sie
unterhielten sich nicht über die nächste Steuererklärung.
Immer wieder flüsterte sie ihm was ins Ohr und er rutschte - je
länger der Abend dauerte - immer unruhiger hin und her. Ich
glaube, sie erzählten sich versaute Sachen. Ihre Hand verschwand
manchmal genau wie seine unter der Tischdecke. Das Lachen war
eindeutig verschlagen und klang nach Intimität. Immer wieder rückte
er näher an sie ran und versuchte sie zu berühren. Sie verstand
es aber, eine gewisse Distanz zu wahren. Wobei sie auch immer
wieder meinen Blick suchte, so als müßte sie sich dafür
entschuldigen. Und dann, es war schon spät und sie nur noch die
einzigen Gäste, winkte sie mich zu sich herüber. Ihr Begleiter
war gerade mal woanders. "Trinken sie einen Grappa mit mir?"
"Ja, gerne!"
"Dann machen sie mal schnell zwei, bevor er wiederkommt!"
Ich tat wie mir geheißen und brachte uns das gute Getränk.
"Auf Sie. Sie sind mein Lieblingskellner. Wenn ich mal in München
bin, komme ich immer hierher und es ist immer wieder schön hier."
Sie hatte ganz schön einen gebechert. Zusammen hatten sie drei
Flaschen Wein geleert und das ging wohl nicht spurlos an ihr vorüber.
"Wissen sie eigentlich, warum wir hier sind?", fragte
sie mich.
"Nun, ich denke, um zu essen und zu trinken."
"Ne, ne, nicht nur deshalb. - Wie finden sie eigentlich
meine Beine?"
"Oh, äh, wunderbar! Die schönsten, die ich je gesehen habe!",
hörte ich mich voller Begeisterung sagen.
"Tja, das sagen alle. Und nun wollen alle dran fassen! Er
will gleich unter dem Tisch damit spielen! Wie findest Du das?"
Oha! Jetzt wurde es plötzlich sehr intim! Was nun? "Ehrlich
gesagt, das würde ich auch gerne machen!"
"Meinst Du, das geht?", fragte sie meine Bemerkung überhörend.
Ach du Schande, was nun? Kein Gast mehr da, Chef schon gegangen,
ich habe Schlüsselgewalt. Ich habe Schlüsselgewalt! "Tja,
ich könnte abschließen...!"
"Tu das und komm dann wieder!"
Oje, aber eigentlich eine Sache, die man machen mußte. So schloß
ich ab und der Typ war vom Klo wieder da. Und ich stand auch am
Tisch.
"Also, Andreas," sagte sie bestimmend, "das ist
Gino, mein Lieblingskellner hier in München. Er hat
abgeschlossen, er dimmt jetzt gleich das Licht und Du gehst jetzt
unter den Tisch!"
"Was hat er denn damit zu tun?", fragte Andreas
ziemlich irritiert.
"Er mag meine Beine auch, aber Du willst sie ja haben.
Willst Du sie denn jetzt, oder nicht?"
"Äh, ja, aber... wie...?"
"Hör auf, Du läßt Dich mit mir ein, willst Deine
Spielchen spielen und ich soll einfach nur mitmachen? Ich
inszeniere meine Spiele immer noch selbst. Also geh unter den
Tisch oder laß es!" Mir war unwohl. Sie wurde nicht
unfreundlich, schien aber doch genau zu wissen, was nun gleich
geschehen sollte. Ich sagte aber gar nichts, denn alles was sie
noch sagen würde, würde auf einen flotten Dreier hinausgehen.
Das war mir klar. Und das war gut so! "Gino, bitte dimm das
Licht!"
Ich tat wie mir befohlen und als ich zurück kam, sah ich im
Halbdunkel, das der Typ verschwunden war. Er war tatsächlich
unter dem Tisch und sie hatte ihre Beine darunter. "Nimm sie
dir. Die ganze Pracht für Dich!", sagte sie zu ihm, mich
dabei ansehend. Dann winkte sie mich wieder heran. Ich kam ganz
nahe, legte meine rechte Hand auf ihre Schulter und mein Ohr an
ihren schönen, roten Mund. Sie hauchte mir ins Ohr: "Er
macht es sich jetzt an meinen Beinen. Er steht auf Nylon. Du
auch?"
Mann, was für Fragen. Aber egal. "Ja, an Deinen Beinen auf
jeden Fall." Dann beugte ich mich herab und küßte sie. Wie
oft hatte ich davon geträumt?! Diese Lippen zu spüren, rot und
voll, weich und anschmiegsam, voller Leidenschaft und Zärtlichkeit.
Sie löste sich etwas und flüsterte: "Laß uns hier oben
bleiben und ihn da unten machen. Er will mich nur... aaah...
genau das will er... aaah... küß' mich!"
Ich küßte sie lange und sie schlang ihre Arme um meinen Kopf
und fing an, auf ihrem Stuhl zu rotieren und zu stöhnen. Der
Mann an und zwischen ihren Beinen machte ganze Arbeit. Ich sah
aus den Augenwinkeln, daß sein Kopf zwischen ihren Schenkeln lag
und er sie mit der Zunge verwöhnte, während sein Haupt hin und
her ging.
"Sieh es Dir an!", sagte sie und hob mit einer Hand die
Tischdecke hoch. Ich sah hinunter und traute meinen Augen nicht.
Der Typ hatte einen gewaltigen Schwanz und rieb diesen an ihrem
bestrumpften linken Bein, das sie langausgestreckt für ihn
plaziert hatte... Die entblößte rosa Eichelspitze glitt an den
Strukturen des Gewebes entlang und holte sich ihre Wonne daran.
Ich konnte förmlich spüren, wie es war, sich an diesen Beinen
zu reiben. Dabei umfaßte er ihre umgarnten Schenkel, streichelte
und drückte sie und preßte seinen Kopf in ihren Schoß, den sie
ihm weit gespreizt entgegen reckte. Das andere Bein legte sie ihm
jetzt angewinkelt auf die Schulter und zog ihn noch fester zu
sich heran. Dabei zuckte ihr Schoß bereits rhythmisch vor und
zurück und sie stöhnte schnell atmend in mein Ohr, während ich
wie gebannt auf diesen großen Penis starrte, der sich mit der
Unterseite immer mehr seinem Hochgenuß entgegen rieb.
Mit einer Hand hob sie ihren geschlitzten Rock hoch und ich sah
das glänzende, schwarze Nylon, das sich um ihr Becken schmiegte,
welches sich hektisch unter den Liebkosungen seines Mundes wand.
Ich griff an ihren Busen und massierte ihn durch das Bustier.
Ihre Brust war groß und fest und fühlte sich gut an unter der
teuren Spitze. Ihre Brustwarze war dick und erregt und ich kniff
vorsichtig hinein und rollte sie zwischen Stoff und Fingern hin
und her.
"Er macht das phantastisch," hauchte sie, "halt
mich fest, ich... komme... jetzt... ahh... ooaahh... jaaa!"
Ihr Körper explodierte und ich hatte Angst, sie könnte den Halt
auf dem Stuhl verlieren. Ich umarmte sie mit einer Hand und drückte
ihren Busen mit der anderen. Sie gab sich ganz ihren Empfindungen
hin, warf den Kopf nach hinten und öffnete ihren keuchenden Mund.
Ich preßte meine Lippen auf die ihren und unsere Zungen wanden
sich umeinander. Ich spürte die Vibrationen ihres Lustschreis
tief in mich dringen. Dann hörte ich auch von unten eindeutige
Geräusche und sah im letzten Moment, wie es aus dem Glied heraus
spritzte und sich auf ihre Strumpfhose verteilte. Wie ein Hund
masturbierte er an ihrem Bein und ließ seinen weißen Saft
heraus schießen, während er in ihre heiße Grotte brüllte. Ich
stand fast neben ihr und merkte, wie ich meinen steifen Schwanz
durch meine Hose an ihre Schulter drückte und mich daran rieb.
Immer noch fuhr seine Zunge auf ihrem Kitzler entlang und ließ
sie eine Woge der Leidenschaft nach der anderen fühlen.
Sie war völlig aufgelöst und nur noch Hingabe in meinen Armen.
Langsam kamen sie beide zur Ruhe. Sein Kopf löste sich aus ihrem
Schoß und ich konnte das kreisrunde Loch erkennen, das sie sich
in ihren Zwickel gemacht hatte, um seiner Zunge den Zugang zu
ihrem Heiligtum zu ermöglichen. Es war naß dort unten und sein
Mund schimmerte feucht. Er sah zu uns hoch und während sie noch
mit geschlossenen Augen das Vergangene auskostete, ließ er sie
los und kam unter dem Tisch hervor. Sein tropfendes Glied stand
auf Halbmast über dem Tisch aus seiner Hose. Irgendwie schien er
verwirrt. Diese Situation war ihm sicherlich auch neu. Immer noch
hielt sie den Kopf nach hinten und rührte sich nicht. Meine
linke Hand lag auf ihrer prallen Brust und meine rechte
streichelte durch ihr langes Haar.
Sie schien erschöpft und zufrieden zu sein. Ihr Lippenstift war
verschmiert und ich konnte ihn schmecken auf meinem Mund. Mein
Steifer drückte sich immer noch an ihre Schulter und mit
geschlossenen Augen sagte sie, während sie mir den Reißverschluß
öffnete: "Was möchtest Du, mein kleiner Kellner?"
Und bevor ich antworten konnte, war mein steifes Glied freigelegt
und in ihrem Mund verschwunden. Kundig zog sie die Vorhaut zurück
und kreiste mit ihrer Zungenspitze um meine Eichel herum. Dabei
drückte sie einen ihrer rotlackierten Fingernägel in meine
Kranzfurche und begann mit wichsenden Bewegungen. Lange genoß
ich diese "Folter", aber dann wollte ich alles! Ich hob
sie hoch, mein Schwanz entglitt seinem warmen und weichen
Futteral, dabei kam ihre Zunge weit aus ihrem Mund heraus,
Speichel lief herunter. Schon lag sie vor mir mit weitgespreizten
Beinen auf dem Tisch, sie selbst beschleunigte diesen Vorgang,
indem sie ihren Rock anhob. Während ich ihre seidigen Knöchel
packte und in die Höhe hob, griff sie mein hartes Glied führte
es sich durch das enge Nylonloch in ihre heiße Höhle!
Was für ein Gefühl! Erst schabte meine Eichel an dem Garn
entlang und dann schwamm und versank sie in warmer Flüssigkeit.
Die schöne Frau keuchte bereits voller Wohlgefallen, noch bevor
ich wirklich anfing, in sie zu stoßen. Fest umschloß mich ihre
enge Vagina und ihr Scheidenmuskel krampfte sich um mein hartes
Fleisch. Meine Eichel glitt an ihrer feuchten Scheidenwand
entlang und die Strumpfhose drückte sich mit ihrer kleinen Öffnung
um mein pralles Glied.
Ich leckte ihre hochgehaltenen Beine rechts und links von meinem
Gesicht, nahm dabei bewußt die Strukturen des Garns in mich auf
und gab sie weiter in meine heiße Penisspitze. Sie ruderte mit
den Armen und ihr Becken kam mir immer wieder entgegen. Ihr
Kitzler rieb sich an meinem Schaft und gab ihr die entscheidenen
Signale in ihr Lustzentrum. Sie kam bereits nach den ersten Stößen
und zuckte wie wild mit ihrem Schoß an meinen sie aufspießenden
Schwanz. Haltlos schrie sie ihre Lust in das abgedunkelte Lokal
und endlich drückte ihr der Mann seinen Mund auf den ihren, um
sie einigermaßen zum Verstummen zu bringen. Ich war heute gut
drauf und hatte alle Zeit der Welt. Ruhig, aber heftig fuhr ich
rhythmisch in sie hinein und gab ihr alles, was sie brauchte.
Dabei konnte ich nicht genug kriegen von den Berührungen ihrer
bestrumpften Beine. Ich zog mein Hemd aus und ihre Beine
scheuerten auf meiner nackten Haut. Ich leckte die Naht der
Strumpfhose entlang und drückte meine Lippen auf die Maschen.
Dann verkreuzte sie ihre Beine hinter meinem Kopf und zog mich
noch fester zu sich heran. Ich leckte dabei ihre Knöchel und ließ
meine Zunge über die samtenen Pumps gleiten.
Gleichmäßig fuhr ich in sie hinein und wir genossen die
Empfindungen, die sich unsere schlüpfrigen Geschlechtsorgane
gegenseitig gaben. Ich hielt sie nun an ihren seidigen
Oberschenkeln und bestimmte den Rhythmus. Sie griff sich das
halbsteife Glied des Mannes neben sich und führte es in ihren
Mund. Ich beobachtete, wie die immer noch große Eichel zwischen
ihren Lippen verschwand und sie ihre Zunge darum wand. Dann ließ
sie ihn wieder frei, wichste gekonnt mit beiden Händen von der
Wurzel bis unter den Eichelkranz und ließ ihre Zungenspitze auf
seiner empfindlichsten Stelle rotieren. Wieder verschwand der
jetzt erstarkte wirklich große Penis in ihrem Mund. Dabei
grunzte sie genüßlich und auch er stöhnte vernehmlich. Mit
einer Hand massierte er heftig ihren Busen, der mittlerweile aus
dem Bustier geglitten war und der im Takt meines Zustoßens
aufregend auf und nieder schwang. Der Schwanz in ihren Mund war
nun wirklich sehr groß und sie hatte Mühe, ihn unterzubringen.
Umso mehr rubbelte sie mit beiden Händen kräftig an seinem
baumstarken Schaft. Dabei stöhnte sie immer lauter und gewiß
kam sie mehrmals durch meine in sie reinstampfende Rute.
Langsam merkte ich auch bei mir ein leises Kribbeln in der
Schwanzspitze. In der engen Vagina, die sehr feucht und heiß
war, rieb sich mein Ständer langsam aber sicher dem Höhepunkt
entgegen. Das Szenario vor mir tat sein Übriges dazu. Und natürlich
meine Handflächen, die ihre mir um den Hals gelegten Beine
unaufhörlich rauf und runter strichen. Es knisterte dabei
erregend, wenn sich meine Haut an dem porösen Material schabte.
Mein Mund war unaufhörlich dabei, den Stoff an ihren langen
Beinen zu erkunden. Ich griff nach unten und öffnete ihren
geschlitzten Rock ganz. Ihr Blazer war weit offen und ihr Bustier
hatte sich unterhalb ihres wogenden Busen gelegt. Die Strumpfhose
endete kurz unter ihrem Bauchnabel und das schimmernde Material
zog meinen Blick magisch. Ich sah hinunter und meinen Penis in
diese schwarze Strumpfhose hineingleiten und wieder hinaus. Fest
umspannte das Garn meine Schwanzwurzel und scheuerte daran
entlang.
Ich griff noch fester ihre tollen Oberschenkel und stieß
heftiger in sie hinein. Längst hatte sie die Kontrolle über
sich verloren und stieß laute, spitze Schreie aus. Sie hielt
dabei den großen Schwanz fest, der sich jetzt an ihrem Busen
wetzte. Wild warf sie den Kopf hin und her und rief zwischendurch:
"Ich... komme... oooaahh... ja... ich... komme... aaaaahh...
jaaaa..! Das ist guuut!" Ich spürte meinen Saft in mir
hochsteigen. Ich preßte meinen weit geöffneten Mund auf ihr
bestrumpftes Bein an meiner Wange, zog sie noch fester an mich
heran, so das ihre Beine an meiner nackten Brust lagen und ließ
es kommen. Es war gewaltig. Laut stöhnte ich auf und geriet in
einen Rausch, wobei meine Zunge wie wild an ihren Knöcheln
leckte. Es strömte voll und ganz in mehreren langen Interwallen
aus mir heraus und die Frau schrie anhaltend und aus voller
Inbrunst und Lustgefühl, wobei sie wie wild an dem großen
Schwanz zwischen ihren Fingern und auf ihrem Busen wichste.
Der Mann sah mich fragend an, nachdem ich wieder zu mir gekommen
war und ich verstand: Wir tauschten die Rollen. Ich zog meinen
feuchten Schwanz aus ihrer engen Scheide und machte Platz für
ihn. Er zog sich ebenfalls sein Hemd aus und nahm sich auch
sofort ihre Beine zur Brust und drang vorsichtig durch das Garn
in sie ein!
"Oh nein... aahh... das ist zu großaaaa... oh jaaaa...
aaahh!" schrie sie mit vorgetäuschtem Entsetzen, rotierte
aber mit dem Becken, das es nur so eine Freude war. Ich stellte
mich neben sie und legte meinen erschlaffenden, feuchten Schwanz
auf ihre Brust. Diese bewegte sich schon wieder sehr rhythmisch,
weil der Mann begann, ziemlich hart in sie zu stoßen. Sein großer
Penis glitt an ihren geschmeidigen Scheidenwänden entlang und mußte
alles an Reibung aufnehmen, die ihre enge Grotte verursachte. Das
enge Nylonloch der Strumpfhose tat sicherlich sein Übriges an
diesem überdimensionalen Schwanz.
Die Frau jammerte laut und warf ihren Kopf mit den schönen,
langen Haaren hin und her. Immer wieder schrie sie laut und
lustvoll auf und machte stärker mit. Sie kam ihm nun mit ihrem
Becken entgegen und verstärke die Empfindungen und die
Heftigkeit seiner Stöße. Ich sah auf sie herunter, sah ihre
wippenden Brüste, ihren feuchten, geöffneten Mund, ihre Hände,
die sich um die Tischplatte krallten und ihre schimmernden,
bestrumpften, schwarzglänzenden Beine.
Ich hielt ihr mein halbsteifes Glied an die Lippen und sie
schaffte es, ein paarmal daran zu lutschen, während sie
weiterhin laut stöhnte. Nach einiger Zeit und intensiven Küssen
meinerseits, unwahrscheinlichen Nyloneindrücken an Handflächen
und optischen Wahrnehmungen seinerseits und wie im Rausch
verlebten Minuten ihrerseits, kam es dem Mann in ihrem Schoß ein
zweites Mal heute abend und er schrie laut auf vor Lust, als der
dicke Strahl sich durch seine Harnröhre nach außen in ihre
nasse Muschi ergoß. Heftig drang er in sie ein und preßte ihre
Nylonbeine an seinen nackten Oberkörper.
Sie kam ein letztes Mal laut schreiend und anhaltend. Ihr Körper
bewegte sich konvulsivisch auf dem Tisch und als der Mann ihre
Beine langsam von seinem Hals löste, glitten sie schlaff
herunter und sie stellte sie neben den Tisch auf den Boden. Er
zog sich etwas zurück, beugte sich herab und leckte ihre feuchte
Muschi. Sie genoß es leise seufzend und legte noch einmal ihren
Mund um mein bestes Stück. Noch einmal kreiste ihre Zunge um
meine Eichel und dann beendete sie "Orgie" und richtete
sich auf.
"Nun, Männer, wie wäre es jetzt mit einem leckeren
Tiramisu?"
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