Wie mich meine Mutter in ihrer
Strumpfhose entdeckte
Von Lady Anita
Etwa im Alter von 14 Jahren entdeckte ich meine Leidenschaft für
Nylons indem ich beim Stöbern auf dem Speicher einen Karton fand
ich der sich unzählig viele Strümpfe und Strumpfhosen fand. Auf
eine unglaubliche Weise faszinierten mich sofort die dünnen
Nylons. Ich streifte sie mir über die Hand und streichelte mich
darin. Ich glaube mich heute nach gut zwanzig Jahren daran zu
erinnern was das für ein Wohlgefühl in mir auslöste. Dieses
faszinierende Erlebnis führte natürlich dazu, daß ich dies in
unregelmäßigen Situationen wiederholte. Es war der Beginn
meiner großen Leidenschaft für Nylons die mich bis heute
begleitet und die ich heute sehr genußvoll auslebe.
Mit der Zeit entwickelte sich meine Freude daran auch mal solch
einen Strumpf über mein eigenes Bein zu ziehen oder auch daran
zu schnüffeln, daß diese zarten Nylons vorher bei meiner Mutter
ihre tollen Beine veredelten machte die ganze Sache für mich
noch heißer. Meine Mutter war zu dieser Zeit wieder berufstätig
geworden nachdem sie mich großgezogen hatte, und fing bei einer
Bank wieder an zu arbeiten, sie zog sich immer sehr elegant an
was ihrer fabelhaften Figur zugute kam. Sie trug meistens schöne
Kostüme und schöne glänzende Strumpfhosen dazu, was ihr sehr
gut stand. Ich habe oft mitbekommen, daß ihr die Männer oft
nachschauten und das genoß sie sehr was sie mir später mal erzählte.
Mit der Zeit habe ich mir dann wohl jeden Strumpf und jede
Strumpfhose aus dem Karton an mir selbst getragen und habe ein
Faible für eine besondere Strumpfhosen bekommen. Diese nahm ich
mir dann auch mit in mein Zimmer. Wenn ich dann wieder mal
onanierte nahm ich mir immer die Strumpfhose dazu um daran zu
schnüffeln oder sie mir übers Bein zu ziehen.
An einem Nachmittag überkam mich wieder mal die Lust eine
Strumpfhose anzuziehen, und wie immer war es ein tolles Gefühl
den dünnen Stoff mir über meine Schenkel zu streifen. Ich bekam
schon beim Überstreifen einen gewaltigen Ständer, ich war so
richtig in Fahrt und kurz vorm Abspritzen als auf einmal meine
Mutter in mein Zimmer kam und sie verdutzt sah das ich eine
Strumpfhose trug und ich darin onanierte. Just in diesem
Augenblick spritzte ich los! Es war uns beiden unwahrscheinlich
peinlich und meine Mutter ging ohne ein Wort zu sagen wieder aus
meinem Zimmer. Wie konnte ich ihr nur wieder entgegentreten?
Ich verblieb dann den gesamten Tag auf meinem Zimmer, bis meine
Mutter mich zum Abendessen in die Küche rief. Trotz mehrmaligen
Aufrufen meiner Mutter ging ich jedoch nicht zum Abendbrot. Sie
kam dann in mein Zimmer und fragte wieso ich nicht käme. Ich
sagte ihr, daß ich mich nicht traue ihr unter die Augen zu
treten. Sie sagte mir dann, daß es nicht so schlimm sei und wir
es vorerst vergessen. In meinem Alter würden das viele Jungs und
Mädels tun, das wäre die normalste Sache der Welt.
Jetzt war ich doch ein wenig erleichtert und wir gingen gemeinsam
zum Abendbrot. Ich versuchte so wenig wie möglich Blickkontakt
zu meiner Mutter zu haben. Nachdem wir gegessen hatten sprach sie
mich nochmals an und sagte das ganze wäre doch nicht so schlimm
und das sie selbst manchmal onaniere und es nicht schlimm findet.
Damit fiel mir ein Stein vom Herzen und ich konnte das erste mal
wieder in ihre Augen schauen.
Etwa eine Woche später saßen wir gemeinsam vorm Fernseher als
sie mich abrupt fragte woher die Strumpfhose sei, die ich
getragen hätte. Ich sagte ihr, daß ich sie vor wenigen Wochen
auf dem Speicher in einem Karton gefunden habe. Dann erzählte
sie mir, daß mein inzwischen geschiedener Vater auch gerne
Strumpfhosen getragen hätte und er wohl den Karton auf dem
Dachboden deponiert habe. Sie teilte mir dann noch mit, wenn ich
möchte könne ich gerne zuhause Strumpfhosen tragen, ich solle
sie jedoch nicht in der Öffentlichkeit anziehen, weil dies nicht
gedultet sei. Ich wußte nur nicht wie ich damit umgehen konnte,
war aber sehr erleichtert das sie es zu Wort brachte.
In den nächsten Wochen trug ich dann ab und an Zuhause wieder
mal eine Strumpfhose, hatte aber nicht den Mut damit meiner
Mutter entgegenzutreten. Dies änderte sich als wir mal zusammen
zum Shopping in ein Strumpfgeschäft gingen und sie mir zuflüsterte,
ob sie mir eine mitkaufen solle. Mit leisen flüstern und
hochroten Kopf stimmte ich ihr zu. Sie kaufte mir eine schöne
schwarze gepunktete Strumpfhose.
Als wir Abends zu Hause ankamen und im Wohnzimmer saßen streifte
sie sich erst mal ihre Schuhe von den Beinen und legte sich auf
dem Sofa lang. Ich betrachte sie, wie schön sie da lag mit ihren
glänzenden schwarzen Strumpfhosen und leicht hoch geschoben Rock.
Meine Mutter meinte dann, daß ihr jetzt eine schöne Beinmassage
gut tun würde und fragte mich augenzwinkernd ob ich ihre Bitte
nachkommen würde. Sie hatte dabei ein Lächeln wie ich es vorher
bei ihr nicht kannte. Ich kam natürlich gerne ihrem Wunsch nach.
Sie legte sich nun auf den Bauch und ich fing an ihre Schenkeln
zu massieren, sie fragte mich ob sie die Strumpfhose ausziehe
solle, aber ich bat sie darum diese weiterhin anzubehalten. Sie
sagte: "Wie du möchtest..." Also massierte ich weiter
ihre schöne Schenkel und sie ließ ein leichtes Stöhnen von
sich - wie ich glaubte zu hören. Sie teilte mir dann mit, daß
ich auch ihre Oberschenkel massieren solle. War das toll! Zum
erstenmal über die bestrumpften Beine meiner Mutter zu fahren
und das glatte Nylon zu berühren. Ich bekam inzwischen einen
riesigen Ständer in der Hose, was meine Mutter jedoch zum Glück
nicht mitbekam, da sie auf dem Bauch lag.
Ich kam immer höher an ihre Oberschenkel und meine Mutter nahm
dann sogar ihren Rock und zog ihn aus, damit ich sie besser
massieren konnte. Nun lag sie auf dem Bauch vor mir und ich
konnte die ganze Schönheit ihrer Figur in der Strumpfhose
erkennen. Sie trug nicht einmal einen Slip dazu. Das war dann
zuviel für mich und ich bekam einen gewaltigen Orgasmus.
Ich weiß nicht ob es meine Mutter mitbekommen hat, zumindest ließ
sie sich nichts anmerken und kurze Zeit später hörte ich auch
mit der Massage auf. Sie stand dann auf und teilte mir mit, daß
ich das ganz toll gemacht hätte und wir es baldigst wiederholen
müßten. Nun sah ich sie auch von vorne und erkannte ihre
Schamhaare durch die Strumpfhose. Für sie war es wohl das Natürlichste
von der Welt sich so vor mir zu zeigen. Sie rauchte noch genüßlich
eine Zigarette und schaute mich mit einem vergnügten Lächeln an.
Ich jedoch wußte nicht wie ich die Situation einordnen sollte
und verabschiedete mich in mein Zimmer. Sie gab mir dann noch
einen Guten-Nacht-Kuß und teilte mir mit, daß sie mir was
unters Kopfkissen gelegt hätte.
Ich begab mich in mein Zimmer um zu Bett zu gehen und sah natürlich
noch nach was sie mir dort hingelegt hatte. Sie legte mir eine
getragene Strumpfhose von ihr unter mein Kissen!!!
Am nächsten Morgen beim Frühstück war sie noch nicht wie sonst
komplett angezogen sondern trug nur eine Strumpfhose und eine
Bluse. Sie gab mir ein Guten Morgen Kuß, wie ich ihn sonst von
ihr nicht kannte, und fragte mich ob ich gut geschlafen hätte.
Dann fragte sie mich noch ob mir ihr "Präsent"
gefallen hätte. Ich bejahte dies und sie teilte mir noch mit das
sie mich mal gerne darin sehen möchte...
In den nächsten Tagen vernahm ich, daß meine Mutter nun oft nur
in einem T-Shirt und einer Strumpfhose bekleidet durch die
Wohnung lief. An einem Abend rief sie mich dann mal ins
Wohnzimmer und bat mich nochmals um eine Massage, was ich natürlich
gerne machte. Sie fragte mich nun nicht mal mehr ob sie ihre
Strumpfhose ausziehe solle, abrupt fragte sie mich aber ob ich
nicht auch gerne jetzt eine Strumpfhose anziehen wolle. Ich
verneinte dies, aber sie bat mich darum es für sie zu tun.
Aus der Couch kramte sie die Strumpfhosenpackung heraus, die wir
kurz vorher in dem Strumpfgeschäft gekauft hatten, riß die
Packung auf und gab mir die Strumpfhose in die Hände. Ich schämte
mich doch ein wenig und zog mir meine Shorts und meinen Slip vom
Körper. Ich hatte schon einen Halbsteifen als ich mich hinsetzte
und mir langsam die Strumpfhose über meine Schenkel streifte.
Meine Mutter gab mir noch den Tip wie ich die Strumpfhose richtig
anziehen solle ohne das eine Laufmasche passieren könnte. So saß
ich jetzt neben ihr und wir beide trugen schöne schwarze
Strumpfhosen.
"Was für eine Situation!" ging es mir nun durch den
Kopf. Ich, ihr eigener Sohn, saß in einer Strumpfhose neben
seiner Mutter, die auch kaum etwas am Leibe trug. Sie fing nun an
mich an den Oberschenkeln zu streicheln, was dazu führte das
meine Erektion immer mehr zunahm. Dann bat sie mich aufzustehen,
damit sie die ganze Strumpfhose zu sehen bekam. Das konnte ich
jetzt aber natürlich nicht tun - mit meinem dicken Schwanz der
zu platzen drohte. Ich sagte meiner Mutter, daß dies jetzt nicht
gehen würde, weil ich mich wegen meiner Erektion ein wenig schäme.
Darauf sagte sie mir, daß ich mich wegen meines harten Schwanzes
nicht schämen müßte; das wäre normal und wenn ich ihr meinen
Schwanz zeige könnte ich auch mal ihre Möse betrachten.
Ich glaubte nicht richtig zu hören was meine Mutter für Worte
benutzte. Soetwas kannte ich nur aus Pornofilmen und Straßenchargon
- sie aber jetzt aus dem Mund meiner Mutter zu hören war neu für
mich. Für mich war jetzt ein Zeitpunkt gekommen sie nicht nur
als meine Mutter sondern auch als Frau zu sehen. Also stellte ich
mich vor sie hin und zeigte ihr meinen gewaltigen Schwanz, der
nur noch von der Strumpfhose bedeckt war. Ihrem Lächeln zu
entnehmen war sie wohl sehr von meiner Erektion erfreut. Sie
streichelte mich am ganzen Körper und gelang dann auch zu meinem
Schwanz. Sie holte ihn aus der Strumpfhose heraus und ich wurde
zum erstenmal von einer Frau an meinem Schwanz gewichst - das sie
in diesem Moment meine Mutter war störte mich kein bißchen.
Sie sagte dann, daß ich für mein Alter schon einen schönen
dicken Schwanz hätte und bat mich darum ob ich ihr nicht ein
wenig an ihrer geilen Möse "rumspielen" könne. Ich
streichelte ihr schönes bestrumpftes Bein immer weiter nach oben
ab, bis ich kurz vor ihrer Möse angelangte. Anscheinend ging es
ihr nicht schnell genug, so daß sie meine Hand nahm und zu ihrer
Möse führte. Ich fühlte durch die Strumpfhose ihre Nässe und
war ein wenig erschrocken darüber. Aber die geile Situation war
jetzt soweit esakliert das ich meinen Orgasmus nicht mehr zurückhalten
konnte. Ich schrie: "Mutti!!! Ich spritzte gleich... ich
halte es nicht mehr länger aus!!!"
"Gut mein Junge! Spritz nur schön ab und gib deiner Mama
deine geile Sahne - spritz mir alles schön auf meine Strumpfhose
hörst du?!" Sie wichste mich fertig und hielt meinen
Schwanz beim Abspritzen so fest, daß ich fast ohnmächtig wurde.
Es war phantastisch von seiner eigenen Mutter den Schwanz
gewichst zu bekommen! Ich spritze was das Zeugs hergab und war
selbst überrascht welche Menge da zum Vorschein kam. Ihre
schwarze Strumpfhose war jetzt mit vielen weißen "Tupfern"
versehen. Mit ihren Händen verrieb sie das frische Sperma auf
ihrer Strumpfhose und leckte sich die spermagetränkten Finger
einzeln ab und meinte mein Saft schmecke köstlich...
Wir lagen dann noch einen Moment regungslos auf dem Sofa und sie
fragte mich dann, ob es mir gefallen hätte. Ich antwortete, daß
es für mich phänomenal gewesen ist. Dann sagte sie noch, wenn
ich möchte kann sie mir noch mehr zeigen. Ich dürfte aber
niemanden etwas davon erzählen was wir zwei hier zusammen
gemacht haben. Wir könnten ja noch so viel Spaß miteinander
haben...
Die Vorkommnisse der vergangenen Tagen führten dazu, daß sich
das Verhältnis meiner Mutter zu mir total änderte. Ich
betrachtete sie nun nicht mehr nur als meine Mutter sondern auch
als meine persönliche Liebeslehrerin. Wir lagen dann noch eine
Zeit lang zusammen auf dem Sofa. Ich betrachtete meine Mutter nun
auf eine ganz neue Weise, sie lag da sehr vergnügt auf dem Sofa
und rauchte genüßlich eine Zigarette und lächelte mir zu, wie
sie bemerkte das ich zu ihr aufsah. Sie lag erst mit leicht
angewinkelten Beinen auf dem Sofa, öffnete dann aber langsam
ihre Schenkel und zeigte mir nun unverschämt ihre Möse die nur
noch von der Strumpfhose bedeckt war, aber gerade dieser Anblick
durch die Strumpfhose faszinierte mich derart das sofort mein
Schwanz bis zum Bersten hart wurde.
Meine Mutter fragte mich ob mir der Anblick gefällt, was ich nur
bejahen konnte. Dann sagte sie, daß ich doch einmal näher
herankommen solle, damit ich ihre Lustmuschel besser betrachten könne.
Ich war vielleicht jetzt noch gut einen Meter von ihrer Möse
entfernt als sie anfing sich selbst einen Finger in die Möse zu
schieben. Ich schaute ihr gebannt zu und fing auch an meinem
Schwanz zu reiben. Meine Mutter fing an zu stöhnen und gab geile
Laute von sich - die mir neu waren
"Das ist doch, was du immer sehen wolltest?! Eine geile Möse,
die es sich selbst macht. Sschau nur gut hin wie ich mich
'fertig' mache!" Ich sah wie sie nun zwei - später dann
drei Finger - nahm und diese in ihrer Möse ein und ausfuhren und
nach kurzer Zeit kam sie dann zu einem gewaltigen Orgasmus. Ich
sah, daß sie sogar ein wenig abgespritzt hatte - zumindestens
hatte ihre Strumpfhose jetzt deutlich einen "naßen"
Fleck wo ihre Möse sitzt.
Und wie vorher mit meinem Sperma leckte sie sich auch diesmal genüßlich
ihre naß glänzenden Finger mit ihrem benetzten Mösensaft ab.
Sie fragte mich dann lüstern ob ich denn auch mal einen Finger
abschlecken wolle. Und ich wollte! So gab sie mir einen benetzten
Finger und führte ihn zu meinem Mund und ich fing sofort an
daran zu lecken, und zu meiner Freude schmeckte es mir außergewöhnlich
gut. So gut, daß ich sofort noch einen anderen Finger nahm der
vorher ihre Möse verwöhnte. Sie vernahm das es mir wohl
schmeckte und fragte mich in einem geilen Ton: "Der Mösensaft
deiner Mutti scheint dir ja gut zu schmecken. Wenn du noch mehr möchtest,
mußt du schon an die Quelle um es dir zu holen..."
Sie hatte es einfach drauf einen Jungen mit ihrer verbalen Erotik
zum Wahnsinn zum treiben. Mit ihrer freien Hand nahm sie wieder
meinen Schwanz in die Hand und nach wenigen Bewegungen spritze
ich ab, diesmal auf den Busen meiner Mutter, obwohl ich vorher
schon mal abgespritzt hatte kam wieder eine gehörige Menge
heraus, wie es sonst - wenn ich selbst onanierte - nicht
heraustrat. Ich sah dann zu wie meine Mutter mit ihren Händen
anfing sich das geile Sperma auf ihren Brüsten zu verreiben und
dabei stöhnte sie, daß sie mein geiles Sperma über alles liebe
und sie es mag wenn es ein wenig auf ihrem Body eingetrocknet ist
und es dann so schön an ihr klebt. Sie hauchte mir dann noch zu,
daß sie sich heute nicht mehr duschen würde um ja nicht das
geile Sperma abzuduschen. Sie zog dann vor meinen Augen ihre
durchnäßte Strumpfhose aus und übergab sie mir mit einem Lächeln
und sagte: "Täume was Süßes von mir. Dazu gib ich dir
meine durchnäßte Strumpfhose, damit du an mich denskt und was
zum Schnuppern hast." Wir gingen dann kurze Zeit später
jeweils in unsere eigenen Betten und ich schlief meinen gerechten
Schlaf.
Wie ich am nächsten Morgen aufwachte fragte ich mich ob das, was
gestrige Nacht passierte, nur ein Traum oder Wirklichkeit war.
Ich sah, daß auf meiner Bettdecke ihre Strumpfhose lag. Ich nahm
sie in die Hand und in der Mitte der Strumpfhose war ein
verklebtes Dreieck, das vor kurzem noch die Möse meiner Mutter
bedeckte. Ich schnüffelte und leckte daran und vernahm den
Geschmack den ich gestern kennenlernte wie ich ihre benetzten
Finger ableckte. Und sofort wurde mir klar das was gestern
passierte war kein Traum mehr sonder wurde Realität. Ich hatte
Sex mit meiner eigenen Mutter!
Heute war Sonntag und somit konnten wir uns ausschlafen und einen
schönen Tag ohne Streß verbringen. Wie ich so in meinem Zimmer
lag und an den gestrigen Abend dachte überkam mich sofort wieder
eine gewisse Erregung. Ich nahm wiederum die Strumpfhose meiner
Mutter in die Hand und fühlte an dem weichen Stoff und schnüffelte
an dem "magischen " Dreieck, es war einfach herrlich
und ich war stolz wie ein König eine Strumpfhose meiner Mutter
in der Hand zu halten. Wie in Trance zog ich mir die Strumpfhose
über meine Schenkel und sofort war mein Schwanz härter wie je
zuvor. Jetzt wo ich vor meiner Mutter keinerlei Scheu mehr haben
mußte kam mir die Idee mich ihr so jetzt zu zeigen. Ich überlegte
wie ich es am besten machen sollte. Nach kurzer Zeit kam mir die
Überlegung ihr ein Frühstuck zusammenzustellen und ihr das an
ihr Bett zu bringen.
Ich schlich mich in leise in die Küche und machte das Frühstück
fertig. Mein Herz pochte als ich damit in ihr Schlafzimmer trat
und wie ihre Reaktion sei würde wenn sich mich in ihrer
Strumpfhose sah. Ich trat leise in ihr Zimmer. Meine Mutti
schlief noch fest. Ihre Bettdecke war vom Schlaf ziemlich verrückt
und ich sah sofort das sie nackt geschlafen haben mußte .Obwohl
es im Zimmer durch die Rolläden nicht gerade hell war, konnte
ich ihre geile Ritze erkennen. Mein Schwanz war zum Bersten hart
und der Anblick machte mich geradezu verrückt. Ich stellte leise
das Tablett auf den Nachttisch und betrachte mit Wollust meine
Mutter.
Ich ging auf sie zu und weckte sie behutsam aus ihrem Schlaf.
Meine Mutter erkannte sofort das ich in einer Strumpfhose vor ihr
stand. Wie sie da so herrlich lag, überkam es mich und ich
wollte diesmal ihren Mösennektar nicht von ihrem Finger lecken
sondern mir es von der Quelle holen. Ich rutschte auf den Boden
und näherte mich langsam ihrer Oase und sog ihren herrlichen Mösenduft
ein. Wie in Trance küßte ich ihre Möse und dabei wurde meine
Mutter wach. Nach wenigen Sekunden erkannte sie die Situation und
hieß mich willkommen - sah natürlich gleich das ich eine
Strumpfhose trug. Ich sagte ihr, daß ich ihr ein Frühstück
zubereitet habe und sie überraschen wollte. Dazu sagte sie, daß
sei mir wunderbar gelungen und so möchte sie am liebsten jeden
morgen geweckt werden; dann lächelte sie verschmitzt und meinte
das sie momentan auf "etwas" anderes Appetit hätte und
zog mich beiden Händen an meinem Kopf näher an ihre Möse.
"Komm lecke mir meine Möse! Schmecke meinen heißen Nektar!
Ich zeige dir wie man an einer Oase schlürfen muß..."
Hypnotisch steckte ich meine Zunge an ihre Möse und vernahm
ihrer herrlichen Duft. In einem Pornofilm hatte ich schon mal
gesehen wie ein Mann eine Frau leckte und dies tat ich jetzt
einfach nach. Ich schlürfte mit meiner Zunge an ihrer Möse und
merkte wie sie nach und nach nässer wurde. Ihrem Stöhnen zu
entnehmen muß ich sie wohl gut geleckt haben. "Oh mein
Junge! Wo hast du das nur gelernt!? Du leckst mich ja so guuut..."
Ihr Becken kreiste immer mehr und sie zog mich noch näher an
ihre Möse. "Oh ist das geil! Mein Sohn leckt mir meine Möse
- ja du hast mich gleich soweit... mir kommst es gleich..."
Ich verstärkte mein Treiben und auf einmal spritzte mir ein
Schwall Mösensaft entgegen den ich kaum schlucken konnte - so
viel war es. Ich hatte meine Mutter zum Orgasmus geleckt! Nach
kurzer Zeit war sie wieder bei Sinnen und teilte mir mit, daß
ich sie phantastisch geleckt hätte. Ich sagte, daß es mir auch
viel Spaß gemacht hätte und das es mir sehr gut gefallen hat,
daß sie so naß wurde und ihr Mösensaft wunderbar schmecke.
Gerade zum Schluß, der große Schwall und das ich nicht gedacht
hätte das eine Frau auch abspritzen könnte. Dazu meinte sie, daß
"der große Schwall" kein Mösensaft gewesen wäre
sondern das es Frauen gibt die beim Orgasmus immer ein bißchen
Pipi abgeben und sie auch zu diesen Frauen dazugehöre und das es
viele Männer gibt die das mögen.
Jetzt war ich ganz baff und fragte meine Mutti direkt: "Sag
mal, habe ich da eben dein Pipi getrunken?"
"Ja mein Junge! Das ist aber nicht schlimm sondern für
viele ein Hochgenuß; und außerdem sagt man dazu Natursekt und
ich selbst trinke es bei mancher Gelegenheit selbst. Aber dazu später
mehr... Aber jetzt stehe mal auf und komme zu mir." Ich ging
auf sie zu und sie zog mich zu ihr. "Ich finde es toll, daß
du meine Strumpfhose anhast..." und streichelte meine
bestrumpften Beine. Dann griff sie mir von unten zwischen die
Beine und versuchte ein Loch in die Strumpfhose zu reißen um
besser an meinen Schwanz zu kommen. Das glückte ihr auch und
mein Schwanz schwellte aus der Strumpfhose - sie nahm sofort
meinen harten Schwanz in ihren Mund - wie vorher bei mir so nahm
ich jetzt ihren Kopf und bewegte ihn rhythmisch zu ihren
Blasbewegungen - man war das geil! Mit einer Hand fingerte sie
sich selbst und zeigte mir ihre geschwollene Möse und mit der
anderen Hand und ihrem Blasemund verwöhnte sie meinen Schwanz -
kurz bevor ich spritzte nahm sie ihn aus dem Mund. "Mein
Junge, spritze mir schön deinen geilen Saft auf meine Beine!"
Ich kam ihrem Wunsch nach und spritzte ihr alles auf die Beine.
"So jetzt können wir erstmal frühstücken. Ich hatte nun
Appetit auf ein gutes Breakfast..."
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