FussVideo - Text 390: Nachbars Freundin

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Nachbars Freundin

Als meine Nachbarn einmal vereist waren, baten sie ihre Freundin bei ihnen die Blumen zu gießen. Sie hatten eine Menge Blumen und die Freundin tat das auch gern. Es war im Sommer und sehr warm. Deshalb lief ich nur mit einer Badehose in meiner Wohnung herum. Es klingelte an der Tür. Ich öffnete und sah die Freundin vor mir stehen.
Sie sagte, das sie in der Wohnung die Blumen gießen sollte aber leider keine Blumenspritze finden könne. Die Frau sah unheimlich geil aus und so bat ich sie zu mir herein und sagte, das ich so eine Spritze hätte. Ich ging ins Wohnzimmer und sagte sie kann ruhig hereinkommen. Ich nahm die Blumenspritze vom Fensterbrett und drehte mich um. Da kam sie gerade herein. Sie sah geil aus. Sie war etwa 40 Jahre alt und trug einen ausgewaschenen dunkelblauen Jeansminirock. Ihr weißes T-Shirt spannte sich straff um die vollen Brüste. Sie hatte ziemlich große Titten und trotz ihres Alters eine Top- Figur. Ich reichte ihr die Spritze und sagte damit können sie alle Blumen abspritzen. "Ich mache uns inzwischen einen Kaffee."
Sie sagte ja gut und ging zur Wohnungstür. Ich ging hinterher um die Tür zu schließen. Dabei mußte ich auf ihren Minirock und die schwarzen Strumpfhosen sehen. Sie wackelte etwas mit dem Arsch und der Rock wippte ein wenig. Ich wurde langsam geil. Dann setzte ich Kaffee an. Nach zwanzig Minuten klingelte es wieder. Sie war fertig. Ich bat sie herein und sie setzte sich ins Wohnzimmer. Dann tranken wir Kaffee. Ich fragte sie dann ob es ihr nicht zu warm wird in den Strumpfhosen im Sommer.
"Ja," sagte sie, "etwas aber es sieht doch viel schöner aus oder findest du nicht?"
"Doch unbedingt," sagte ich wo ich doch auf Jeansminis stehe wie kein zweiter.
"Ach so," sagte sie und stand auf. "Wie findest du mich?"
"Es sieht geil aus!"
"Genau das soll es ja auch sein..."
"Immer wenn ich eine Frau in einem Jeansminirock mit schwarzen Strumpfhosen sehe möchte ich gleich ihren Arsch befühlen und meinen Kopf unter ihren Rock stecken um sie dort unten zu lecken. Außerdem stelle ich mir vor wie sie ihren bestrumpften Fuß auf meinen Schwanz stellt und ihn wichst."
Sie meinte: "Du bist ja ein ganz Schlimmer - meinst du das ungefähr so?" Dann kam sie zu mir herüber und blieb vor mir stehen, zog sie die Schuhe aus, hob ein Bein und stellte mir ihren Fuß zwischen die Schenkel.
Ich sah auf ihre Schenkel, die von dem Jeansmini fest umspannt wurden. Automatisch fuhren meine Hände an ihrem Bein nach oben bis kurz vor den Rock und anschließend wieder nach unten zu ihrem Fuß. Dann stellte ich ihren Fuß auf meinen Schwanz und bewegte ihn etwas hin und her. Sie lächelte mir zu: "Na, gefällt dir das?"
"Du siehst so geil aus in deinem Rock und den schwarzen Strumpfhosen." Jetzt bewegte sie ihren Fuß allein auf meinem Schwanz und wichste ihn. Ich griff ihr an den Arsch und sagte: "Dieser Stoff fühlt sich sowas von geil an - darf ich ihn küssen?"
"Natürlich, wenn es dich geil macht..."
Ich stellte ihren Fuß auf die Erde und ging hinter ihr auf die Knie. Dann küßte ich ihren Arsch durch den Stoff des Jeansminis und drückte ihr den Stoff mit der Nase zwischen die Arschbacken. Dann kniete ich vor ihr und drückte mein Gesicht in ihren Schoß. Ich leckte an ihrem Rock und fuhr mit den Händen unter Ihren Rock um ihre Arschbacken zu kneten. "Die Strumpfhose fühlte sich wunderbar an."
"Wenn du so auf Strumpfhosen stehst warum hast du denn selbst keine an?"
"Ich habe keine."
Sie öffnete ihre Handtasche und reichte mir eine schwarze Strumpfhose. "Los zieh an! Dein steifer Schwanz sieht bestimmt in den Nylons geil aus."
Ich zog die Badehose aus und die Strumpfhosen an. Den steifen Schwanz steckte ich in ein Strumpfbein am Schenkel entlang. Er beulte die Strumpfhose mächtig aus. Sie sagte: "Sieht wirklich geil aus. Damit könntest du mich verführen..."
Ich stellte mich hinter sie und drückte ihr den steifen Schwanz an den Arsch. Mit den Händen tastete ich mich zu ihren Titten empor. Als ich beide Titten in den Händen hielt mußte ich feststellen, daß sie ziemlich große Titten hatte. Ich knetete und walkte sie richtig durch und drückte ihr dabei immer wieder meinen steifen Schwanz an den Arsch. Dann drehte sie sich um und legte mir eine Hand auf den steifen Schwanz. Sie massierte ihn durch die Strumpfhose. "Man ist das geil," sagte ich.
"Komm, leg dich auf die Erde." Als ich lag stellte sie mir einen Fuß auf den Schwanz und begann ihn zu massieren. Ich drückte meinen steifen Schwanz immer fester gegen den Fuß. Dann stellte sie sich breitbeinig über mich, so daß ich unter ihren Rock sehen konnte. Sie trug keinen Slip. Ich sah einen dichten schwarzen Busch unter der Strumpfhose. Jetzt stellte sie einen Fuß auf mein Gesicht. Ich nahm ihn in die Hände, küßte und drückte ihn immer wieder auf mein Gesicht. Ich lutschte an ihren Zehen und merkte wie sie versuchte den Fuß etwas tiefer in meinen Mund zu schieben. "Los mach deinen Mund auf!" Ich machte ihn weit auf und sie schob mir alle fünf Zehen in den Mund. Ich leckte sie richtig naß. Sie drückte immer stärker mit ihrem Fuß in meinen Mund. Ich hörte auf ihre Zehen zu lecken und machte den Mund nur noch ganz weit auf. Sie schob mir ihren Fuß zur Hälfte in den Mund. Als sie ihre Zehen bewegte merkte ich wie sie hinten das Zäpfchen berührten. Ich bekam kaum noch Luft und zog ihren Fuß aus meinem Mund heraus.
Die Strumpfhose war an ihren Zehen von meinem Speichel klitschnaß. Dicke Speichelfäden hingen von ihrem Fuß zu meinem Mund herab. Langsam tropfte mir meine Spucke in den Mund zurück. Ich nahm ihre Zehen wieder in den Mund, leckte sie sauber und tauchte sie dann wieder in meinen zähflüssigen Speichel. Beim Herausziehen des Fußes hing ein dicker Speichelfaden an ihrem Zeh. Plötzlich drückte sie mir den Fuß auf die Nase und verteilte die Spucke auf meinem Gesicht. Dann stellte sie sich wieder über mich und beugte den Kopf etwas nach vorn.
Ich sah wie sie Spucke sammelte. Dann ließ sie etwas Spucke aus ihrem Mund laufen und traf mich genau zwischen Nase und Mund. Ich schob mir ihre Spucke mit dem Finger in den Mund und schluckte sie. Dann setzte sie sich neben mich und legte Hand auf meinen steifen Schwanz, der die Strumpfhose mächtig ausbeulte. Sie drückte ihn leicht und begann die Vorhaut hin und her zu schieben.
Sie sagte: "Das faßt sich ja unheimlich geil an, so ein kleiner steifer Nylonschwanz... und sieht auch noch so toll aus." Sie hob die Strumpfhose über dem Schwanz etwas an und zog sie etwas nach unten. So hatte sie mehr Spielraum zum Wichsen. Dann zog sie die Strumpfhose mit der Vorhaut wieder zurück und legte meine Eichel unter der Strumpfhose frei. Jetzt knetete sie nur die Eichel durch. Sie beugte sich nach vorne und leckte mir über die Eichel. Sie ließ eine Ladung Spucke auf meine Eichel laufen und massierte sie mit den Fingern ein. Jetzt griff ich in meine Strumpfhose und stellte den Schwanz nach oben. Die Strumpfhose sah wie ein Zelt aus.
Jetzt nahm sie meinen Schaft in die Hand und stülpte ihre Lippen über die Eichel. Sie saugte an meinem Schwanz. Dann ließ sie eine große Ladung Spucke auf die Echel laufen. Die Spucke lief an der Strumpfhose herunter bis zu ihrer Hand, die immer noch meinen Schwanz festhielt. Sie nahm meinen Schwanz wieder in den Mund und blies weiter. Ich sagte zu ihr: "Ich möchte gerne durch deine Füße kommen."
Sie stand auf, stellte sich vor mir hin und drückte meinen steifen Schwanz mit dem Fuß auf meinen Bauch. Ich hielt ihren Fuß mit beiden Händen fest und begann ihn hin und her zu schieben. "Du kannst loslassen. Das kann ich alleine!" Der schwarzbestrumpfte Fuß wichste nun allein weiter. Ich sah zu ihr nach oben. Sie biß die Zähne zusammen. Der Jeansmini spannte sich um ihre Schenkel. Dieser Anblick machte mich wahnsinnig geil. Ich merkte wie mir der Saft hochkam. Ich stöhnte: "Mach fester!"
Sie drückte nun richtig fest ihren Fuß auf meinen Schwanz und wichste ihn. Als sie merkte das ich gleich kommen würde kniete sie sich neben mir hin, stellte mir einen Fuß kurz vor meinen Schwanz auf den Bauch und wichste mit der Hand weiter. Ich sah unmittelbar vor mir diese langen schwarzbestrumpften Beine, diesen engen geilen Jeansminirock der fast zu zerreißen drohte. Da konnte ich nicht mehr länger aushalten und mußte abspritzen. Durch die Strumpfhose spritzte eine Riesenfontäne auf meinen Bauch. Sie drückte meinen Schwanz etwas nach unten und die nächsten Schübe spritzte ich auf ihren schwarzbestrumpften Fuß. Er schwamm förmlich in meinem Sperma. Sie sagte: "Das wurde ja höchste Zeit, daß du mal wieder abgespritzt hast."
Dann stellte sie sich breitbeinig über mich und schob mir ihren Fuß in den Mund. Ich leckte mein Sperma von ihrer Strumpfhose. Sie fragte: "Was hat dich eigentlich so geil gemacht?"
"Es war dein Minirock, dein geiler Jeansminirock. Jeansminis machen mich nämlich unheimlich an. Und wenn du nichts dagegen hast würde ich das nächste Mal gerne auf deinem Jeansmini abspritzen."
"Das hört sich doch gut vernüftig an. Aber ich habe da noch einige Sachen die mir Spaß machen. Wir sollten sie morgen mal ausprobieren, wenn ich wieder zum Blumengiessen da bin..." Mit diesen Worten verließ sie die Wohnung und ich wartete ungeduldig auf den nächsten Tag.

 

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