Mutters Feinstrumpfhosen
Von BJakob
Ich war mal wieder alleine zu Hause und ich wußte mal wieder
nicht was ich anfangen sollte. Ich lief in der Wohnung auf und ab
und plötzlich entdeckte ich in der offenen Tür des
Schlafzimmers meiner Mutter einen Wäschekorb aus dem eine
dunkelbraune glänzende Feinstrumpfhose hervor schaute, die ich
sofort wiedererkannte. Diese Feinstrumpfhose hatte meine wirklich
hübsche Mutter längere Tage, wenn nicht sogar eine Woche,
getragen.
Ich sehe sie vor mir mit ihrem wippenden Miniröckchen und ihren
wunderschönen Beinen, die von dieser Feinstrumpfhose, die ich plötzlich
wie von einem magischen Drang angezogen in meinen Händen hielt,
umgeben waren. Meine Hände zitterten und dann merkte ich wie
sich mein schon beachtliches Schwänzchen bei diesen Gedanken in
die Höhe richtete. Vorsichtig betastete ich jede Faser der
Feinstrumpfhose und dann stieg es mir wie eine Explosion in die
Nase. Ich hatte den Zwickel von Mutters Feinstrumpfhose vor
meinem Gesicht und sog tief den herrlich strengen Geruch der
Mutterfotze in mich hinein.
Danach kam ich an dem Fußteil an und der herbe Schweißgeruch
ihrer schönen Füße registrierte ich mit einem Andrenalinstoß.
Wieder sehe ich meine Mutter vor mir in Ihrem Miniröckchen und
dieser Strumpfhose die ich jetzt in den Fingern hielt und beschloß
vor lauter Geilheit mir die Feinstrumpfhose überzustreifen. Ganz
behutsam wickelte ich die Mutterstrumpfhose auf und steckte sie
mir in den linken Fuß. Langsam zog ich sie höher und war gerade
dabei das Strumpfhosenbein glatt zu ziehen als ich fast einen
Schock bekam, denn meine Mutter keifte mit euphorischer Stimme:
"Los! Das andere Bein auch noch, du kleine Sau!"
Ich wußte nicht wie mir geschah denn damit habe ich nicht
gerechnet und war total überrascht. "Mach! Du kleines
Ferkel! Ich will sehen was du vorhast!" schrie Mutter. Mein
Schwänzchen war mittlerweile auf dem Nullpunkt angekommen, denn
ich schämte mich zu Boden. Ich sah sie hilflos an und bat darum
die Strumpfhose wieder auszuziehen - ich würde dieses auch nicht
mehr machen. Ich stammelte sinnlose Worte, bis mich meine Mutter
beruhigte und mit liebevoller Stimme mir ins Ohr flüsterte, daß
dies' doch nicht schlimm sei. Ich wußte nicht wie mir geschah,
denn mein linkes Bein war immer noch mit dem Strumpfhosenbein
bedeckt, über das mir Mutter liebevoll streichelte. Ich sah sie
hilflos an, registrierte aber das sie sichtlich erregt war dabei.
Mutter trug schon wieder einen kurzen Mini mit einer wunderschöner
braunglänzender Feinstrumpfhose .So stand sie ganz dicht vor mir
und nahm mir ganz meine Scheu als sie sich zu mir bückte und
anfing das zweite Bein Ihrer Feinstrumpfhose aufzuwickeln um es
mir in den Fuß zu stecken.
"Komm, mein kleiner geiler Sohn. Zieh' sie an! Ich will dich
in meiner Feinstrumpfhose sehen." Die Lage war für mich nun
entspannter, war aber immer noch erstaunt über alles und konnte
kaum glauben was ich erlebte. Meine eigene Mutter bat mich ihre
Feinstrumpfhose anzuziehen und half mir sogar dabei!?
"Du wolltest sie doch tragen, meine Feinstrumpfhose, oder
nicht?" und hauchte mir einen kleinen Kuß aufs Ohr, der
mich erzittern ließ. Nun saß ich vor ihr mit dieser geilen
Feinstrumpfhose und mein Schwanz richtete sich in dem feinen
Nylon automatisch in die Höhe, als meine Mutter vor mir kniete
und anfing meine bestrumpften Beine zu streicheln. Mittlerweile
hatte sie auch ihr Röckchen ausgezogen und zu meiner
Verwunderung kniete sie jetzt nur noch mit ihrer geilen
Strumpfhose und kein Slip drunter vor mir. "Zeig mir, was du
gern machen möchtest, mein kleiner geiler Sohn. Zeig mir jetzt
was du mit meiner Strumpfhose vorhattest!"
"Soll ich wirklich?" fragte ich zögernd und
offensichtlich konnte sie es kaum erwarten bis ich anfing zu
wichsen... Ich nahm meinen Schwanz durch Mutters Feinstrumpfhose
ganz zärtlich zwischen die Finger und fing langsam an zu wichsen.
Dabei legte ich mich entspannt zurück und bemerkte das Mutter
immer heftiger anfing meine bestrumpften Beine zu streicheln.
Offenbar wurde sie so erregt von der Situation, daß ihre
Geilheit mit ihr durchging. Ein unbeschreibliches noch nie
dagewesenes Gefühl war es, als meine keuchende Mutter anfing
meine bestrumpften Füße zu lecken und daran zu schnüffeln -
wobei ich bemerkte, daß sie sich nun an ihrer Fotze zu reiben
begann. Es entstand ein leicht schabendes und schmatzendes Geräusch
als sie sich durch ihren Feinstrumpfhosenzwickel anfing heftig zu
wichsen. Mich machte das so geil das ich fast schon abgespritzt hätte.
Meine Mutter stand aber nun auf und stellte sich vor mich. Sie
hatte ihre wunderschönen Beine breit angewinkelt und zog ihre
Feinstrumpfhose so stramm nach oben, daß der Zwickel schon fast
in der Fotze verschwand...
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