FussVideo - Text 388: So ein Zufall

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So ein Zufall

So ein Zufall ... Klaus hatte sich schon den ganzen Tag gefreut. Monika, die nette Studentin, mit der er gemeinsam das Controlling-Seminar besucht, hatte ihn doch tatsächlich zu einer Studentenparty bei sich eingeladen. Ausgerechnet ihn, wo er sich doch kaum traute, ihr in die tiefbraunen Rehaugen zu schauen. Monika war nahe an dem, was für Klaus eine Traumfrau bedeutete. Sie etwa 1,70m groß, hatte dunkles langes Haar, war schlank und hatte sehr lange Beine. Ihr Charakter war am besten mit kess, witzig und etwas frech zu beschreiben. Außerdem verstand sie es sich sehr verführerisch zu kleiden.
Von der Masse der Studentinnen hob sich dieses hübsche Mädchen durch ihre Art sich zu kleiden deutlich ab. Während die meisten Studentinnen Hosen bevorzugten, sah man Monika meistens mit mehr oder weniger kurzen Röcken. Unter diesen Röcken befanden sich besonders im Frühjahr und im Herbst schöne oft seidig schimmernde Strumpfhosen. Auch im Sommer trug sie gerne Strumpfhosen, allerdings dann etwas dünnere. So mancher Mann drehte sich also auf der Straße nach diesem hübschen Mädchen mit den nylonbestrumpften Beinen um. Den besten Blick auf ihre schönen langen Beine hatte Klaus immer am Donnerstag nach der "Einführung in die Betriebswirtschaftslehre" genießen können. An diesem Tag jobbt Monika nämlich immer bei der Dresdner Bank. Zu diesem Zweck trägt sie meist ein blaues oder beiges Kostüm mit - je nachdem - hellen oder dunklen Strumpfhosen darunter.
Oft hat Klaus Monika auf dem Weg von der Universität in die Bank verfolgt - in sicherem Abstand - um auch schöne Blicke auf ihre bestrumpften glänzenden Beine werfen zu können.Einmal saß Klaus sogar vor der Bank auf dem Rand eines Brunnens und schleckte genüßlich ein Eis. Da auf einmal kam Monika aus der Bank um sich auch ein Eis für die Mittagspause zu holen. Monika trug ein beiges Kostüm, eine karamelfarbene Glanzstrumpfhose und dazu schwarze Schuhe mit einem kleinen Schleifchen vorne dran.
Klaus beobachtete, wie sich auf dem Weg Richtung Brunnen der Glanz ihrer bestrumpften Beine immer wieder durch die Sonne änderte. Als sie auf seiner Höhe war, ooops, da war das Schuhband plötzlich offen. Völlig unverfänglich stellte sie ihr Bein im rechten Winkel neben Klaus auf den Brunnenrand, um das Band zuzubinden.
"Oh, hallo Monika", lächelte Klaus.
"Huch, hab' Dich gar nicht sitzen sehen," guckte sie verdutzt.
Klaus fixierte ihre Beine. Durch das Hochstellen des Fußes hatte sich ihr Minirock ein Stück nach oben verschoben. So konnte Klaus feststellen, daß sie "sheer to the waist"-Strumpfhosen anhaben mußte, da von einem verstärkten Höschenteil nichts zu sehen war.
"Welches Eis kannst Du mir den empfehlen?"
Seine Gedanken wurden unterbrochen. "Ah... ja... weiß nicht..." brachte er nur heraus.
Sie hatte mittlerweile den Fuß wieder auf dem Boden, so daß er ihre Beine nun nebeneinander betrachten konnte. "Habe ich eine Laufmasche?" fragte sie plötzlich, und Klaus fühlte sich ertappt. "Nein, nein!" erwiderte er schnell. "Ich dachte nur, auf dem Boden wäre etwas gelegen."
"Ach so, na dann, also tschüs!"
Ziemlich nervös blickte er ihr noch nach, als sie zur Eisdiele ging. "Hatte sie gemerkt, daß er auf ihre Beine starrte?" dachte er. - In der folgenden Zeit hielt er sich noch öfter in der Mittagspause an dem Brunnen auf. Oft sah er auch Monika in verschiedenen Strumpfhosen, Kostümen und Blusen aus der Bank kommen, doch leider blieben die Schuhbänder immer zu, so daß ihm kein längerer Blick mehr auf ihre verführerischen Beine mehr vergönnt war.
Ja, und nun war er bei ihr eingeladen. Er hatte sich extra schick gemacht, da er sich denken konnte, daß alle ihre Freundinnen auch gut gestylt anwesend sein würden. Als sie ihm die Tür öffnete, traute er seinen Augen kaum. Monika stand vor ihm. Sie trug einen sündhaft teuren Body von Wolford, der an den Schultern wie eine Strumpfhose aussah. Dazu einen roten Rock, schwarze glänzende Strumpfhosen und rote Pumps mit niedrigem Absatz. Ihre braunen Augen lächelten ihn an, als sie ihn hereinbat. Auch die anderen Mädels im Raum sahen alle toll aus. Nur eine von den zehn anwesenden Studentinnen hatte eine schwarze Hose an - alle anderen erschienen ihm wie das reinste Nylonparadies. Monika umarmte ihn zur Begrüßung und als er seine Hand auf das Nylon des Wolfordbodys legte, durchzuckte ihn ein richtiger Schauer, doch er mußte cool bleiben. "Du siehst toll aus," brachte er hervor.
"Naja, Du hast Dich aber auch in Schale geworfen," entgegnete ihm Monika. "Komm, ich stell Dich ein paar Freundinnen vor."
Die nächste Stunde war Klaus nur damit beschäftigt, an Gläsern zu nippen, Smalltalk zu halten und keine Sekunde lang die nylonbestrumpften Beine der weiblichen Gäste aus den Augen zu lassen. Immer wieder schweifte sein Blick zu Monika, die sich auch recht angeregt mit den Gästen unterhielt. Sie stand bei einer Freundin. Während sich die beiden unterhielten, schlüpfte Monika plötzlich mit einem Fuß aus ihren Pumps, schlug ihn wie ein Pferd nach hinten und kratzte sich mit der Fußoberfläche die andere Wade. Er konnte förmlich das Knistern des Nylons in der Luft spüren. Nachdem sie sich ausgiebig gekratzt hatte, schlüpfte sie mit dem Fuß wieder zurück in ihre Pumps.
"Wow, das kann ein toller Abend werden," dachte Klaus. "Du Monika," kam er auf sie zu, "wo kann ich denn mal auf die Toilette gehen?"
"Oh, stimmt, Du warst ja noch nie bei mir! Komm' ich zeig Dir mal meine Wohnung - das Wohnzimmer kennst Du ja bereits." Sie führte ihn zunächst ins Bad. "Hier kannst Du Deinen Gefühlen nachgehen," erklärte sie ihm. Sie zeigte ihm noch die Küche. "Die Tür dahinten, neben dem Bad, das ist mein Schlafzimmer," fügte sie noch hinzu, bevor sie ihn vor der Toilette allein ließ.
Klaus war alles egal. Das Schlafzimmer dieser Nylonprinzessin mußte er sehen. Er vergewisserte sich, daß niemand im Gang war, sperrte die Badezimmertür zu, so daß Monika glauben mußte, er wäre auf der Toilette. Vorsichtig öffnete er die Schlafzimmertür. Der Rolladen war heruntergelassen, so daß er Licht machen konnte. Zielsicher begab er sich zu der Kommode, die gegenüber dem Bett stand. Mit rasendem Herz und zitternden Fingern öffnete er leise die oberste Schublade.
Jawohl, da lagen die Objekte seiner Begierde! Strumpfhosen und Strümpfe in Hülle und Fülle. Er wünschte sich, jetzt eine Stunde Zeit zu haben und nur mit den Strumpfhosen spielen zu können. Doch er mußte sich beeilen. Er griff sich zwei Paar heraus und schloß säuberlich wieder die Schublade. Vorsichtig schaute er durch die Schlafzimmertür, ob auf dem Gang jemand stand. Die Luft war rein. Er löschte das Licht und schlich sich mit Monikas Strumpfhosen in ihr Bad. Als er die Tür hinter sich geschlossen hatte, war ihm leichter. Es schienen sehr teure Strumpfhosen zu sein, die er da erwischt hatte. Beide schimmerten seidig. Eine schwarze und die karamelfarbene, die er ja schon vom Brunnen her kannte. Nein, diese Strumpfhosen konnte er ihr unmöglich klauen. Er beschloß, sie nur für die Dauer der Party anzuziehen und bevor er wieder gehen würde, sie heimlich in die Schublade zurückzulegen.
Da solche Parties erfahrungsgemäß über 4 Stunden dauern, konnte er jede Strumpfhose immerhin 2h lang anhaben. Also zog er sich aus, streifte sich als erste die schwarze Strumpfhose über die Beine und steckte sich die karamelfarbene in die Sackotasche. Für ihn war es das absolut geilste Gefühl auf der Welt, während der nächsten Stunden, sich mit allen hübschen Girls und besonders Monika zu unterhalten mit Monikas Strumpfhose an den Beinen. Der Gedanke, daß Monika keine Ahnung hatte, daß er ihre Nylonstrumpfhose anhatte, während sie sich mit ihm in der Küche unterhielt, machte ihn schier wahnsinnig.
Als er nach 2 Stunden noch mal ins Bad ging, mußte er sich Erleichterung verschaffen, bevor er die zweite Runde einläutete und die karamelfarbene Strumpfhose überzog. Sie war etwas enger als die schwarze, so daß sie seine Schenkel regelrecht fest umschloß, als er sie anzog. Wieder begab er sich nach draußen, diesmal mit der schwarzen Strumpfhose in der Tasche. Die Party schipperte gegen Mitternacht nur noch müde dahin; die meisten Gäste waren schon gegangen. Zum Schluß blieb nur noch Klaus bei Monika übrig. Sie saßen am Sofa und führten tiefe Gespräche über Gott und die Welt. Monika hatte mittlerweile die Pumps ausgezogen und die Beine auf das Sofa gelegt, so daß Klaus von unten her Richtung roter Rock auf Monika blicken mußte. Von ihren schönen Augen sah er wieder wenig, weil er mit seinem Blick dauernd von ihren bestrumpften Fußsohlen über die Knöchel hinauf zu den Knien wanderte.
"Puh, jetzt bin ich mit dieser Party richtig ins Schwitzen geraten," stöhnte Monika, "hättest Du vielleicht ein Taschentuch für mich?"
"Klar," sagte er, "geb' ich Dir." Er zog ein Taschentuch aus seiner Jackentasche und gab es ihr. Scheiße!!!
"Huh, das ist ja eine Strumpfhose und kein Taschentuch?!?" Monika war total verwirrt und Klaus plötzlich knallrot. "Ääh, ja, weißt Du..." Er hätte ein Vermögen bezahlt, wenn er jetzt schnell einfach unsichtbar sein könnte. "Die sieht noch dazu aus, wie eine von meinen..." dachte Monika laut nach.
Klaus überlegte sich, wie er da am besten rauskommt. Er dachte sich nichts dabei, als er seine Beine übereinander schlug. Oh Gott, die Hose rutschte nach oben und zu allem Überfluß waren nun klar über seinen Socken die glänzenden karamelfarbenen Strumpfhosen zu sehen. "Ja, was haben wir denn da?!" Der Schreck in Monikas Gesicht war nun einer erstaunten Amüsiertheit gewichen. "Sieht ja ganz so aus, als hättest Du noch mehr davon?"
Klaus brachte nun wirklich keinen Ton mehr heraus. "Zieh sofort Deine Hose aus und gib mir meine Strumpfhose wieder!" befahl Monika im ernsten Ton.
"Monika, es tut mir leid - ich konnte nicht anders..."
"Wie kommst Du überhaupt zu meinen Strumpfhosen? Ich habe doch keine im Bad gelassen, oder?"
Er erzählte ihr die ganze Geschichte: von der Begegnung am Brunnen vor der Bank bis zu dem Entschluß, in ihr Schlafzimmer zu gehen und sich bei den Strumpfhosen zu bedienen. Monika hörte genau zu. "So, so - so einer bist Du also - naja: nun zieh endlich Deine Hose aus..." Als Klaus begann, seine Hose abzustreifen, sah er, daß Monika sich hinten an den Rock griff. Plötzlich, gerade als Klaus die Hose ausgezogen hatte, stand Monika nur in Body und schwarzer Strumpfhose vor ihm. "Dann laß uns beide mal etwas Spaß haben!" lachte sie ihn an. "Runter mit Dir auf die Knie, Klaus, Du küßt jetzt jedes meiner Beine hundert mal, dann sehen wir weiter..."
Klaus konnte es nicht fassen. Er sollte Monikas Beine in verführerischen Strumpfhosen küssen, während er selbst noch ihre karamelfarbene Strumpfhosen anhatte. Er tat wie ihm befohlen wurde. Nur, er wußte nicht mehr, ist es nun Wahrheit oder nur wieder einer seiner verrückten Strumpfhosenträume, als sie ihn nach Verbüßung der Strafe an der Hand nahm und zu sich ins Schlafzimmer führte...

 

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