FussVideo - Text 383: Die Lehrerin

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Die Lehrerin
Von Jutta und ihrem Mann

Eigentlich müßten sich meine Gedanken in schwer mathematischen Bereichen befinden. Aber die Erinnerungen drängen mich mit magischer Kraft zu diesen kalten Tasten vor meinem Computer. Der Bildschirm ist der einzige Zuhörer, der meine Geschichte schweigend aufnimmt. Florian heiße ich, bin ein kleiner Maschinenbaustudent, gerade mal 26 Jahre alt. Mein augenblickliches Reich ist klein. Vier Wände dieses Studentenwohnheims umklammern in gnadenloser Enge gerade 12qm.
Vielleicht kennen Sie diese Situation: Verbissen kämpft man sich durch die wichtigsten Probleme dieses Lebens, dann öffnet sich plötzlich auf der grünen Gedankenwiese die Schublade einer alten knarrenden Kommode. Bilder, die einen bewegten, werden fein säuberlich aus einem dicken Buch hervorgeholt. Mir erging es vor 10 Minuten ebenso.
Urplötzlich tauchte Sofia in mir auf. Sofia, bzw. Frau Sofia Westermann, ist eine Studienrätin an einem Gymnasium in Westfalen. Mathematik und Chemie unterrichtet sie dort. Vor einigen Jahren wehte sie mit ihren 26 Jahren so einfach in meine Stufe hinein. Im Schlepptau von Herrn Pohlmann, der wichtigere Dinge zu erledigen hatte als Oberprimanern den letzten mathematischen Schliff für das Abitur zu geben. Sie stellte sich als neue Mathematiklehrerin vor. Nicht zu fassen!
Ich, der selbst ernannte Realist, spürte schon dieses sonderbare Kribbeln in meinem Körper, als sich diese frisch gebackene Lehrerin selbstbewußt auf die Kante ihres Pults setzte, ein Bein gestreckt, das andere leicht angewinkelt. Schon diese Sitzposition lud dazu ein, die Beine dieser schönen Lehrerin näher zu betrachten. Sehr genau kann ich mich an meinen inneren Zwiespalt erinnern. Vor acht Jahren habe ich mir von der edlen Gesellschaft einreden lassen, daß wohlwollende Blicke zu bestrumpften Beinen eine Stufe der Minderwertigkeit darstellen, oder wie heißt es so schön: Das es Pervers ist!
Leider habe ich mich zu dieser Zeit viel zu sehr von diesem Gedanken leiten lassen. Viele schöne Augenblicke sind dadurch geschmälert worden. So fühlte ich mich wieder einmal ertappt, als sich meine Blicke automatisch zu ihren Beinen zogen. Natürlich: Sie trug unter ihrem knielangem Rock Seidenstrümpfe. Wieder setzte bei mir dieses altbekannte Phantasiespiel ein, welches sich die Beine oberhalb ihres Knies vorstellte.
Ich malte mir in Gedanken die Schnittstelle aus, wo ihre Oberschenkel im weiteren Verlauf in ihrem Schoß mündeten. Weit konnten meine Gedanken nicht ausreißen, denn ihre kurze Ansprache war beendet, ihre Beine verschwanden unter dem Lehrerpult. Ich war über meine Hormonschübe sehr überrascht, denn ich hatte doch schon viele Mädchen mit bestrumpften Beinen gesehen. Nie habe ich deswegen so derart die Fassung verloren.
Langsam wurde mir als Heranwachsenden klar, daß eine Frau nicht nur aus spezifischen Geschlechtsmerkmalen besteht. Ich erkannte, daß jeder Mensch sehr individuell ist und einen hohen Anziehungsgrad erzeugen kann. Schon in dieser ersten Stunde faszinierte mich ihre feminine Ausstrahlung, die Art wie sie mit ihrer zarten Hand auf die geschriebenen Formeln und Sätze zeigte oder sie mit einem sanftem Lächeln bei uns Schülern auf Antworten wartete.
Die erste Stunde verging wie im Fluge. Mein Mathekurs konnte diese neue Lehrerin kaum einstufen. "Die ist eine Falsche, sag ich euch," höre ich noch heute Sabine, eine Mitschülerin, sagen: "Tut einen auf freundlich und strotzt vor Selbstbewußtsein." Natürlich war ihr sporadischer Bewertungsfeldzug noch nicht zu Ende: "Habt ihr das Outfit der 'netten' Lehrerin gescheckt? Vom weißen Blüschen bis zur eleganten Seidenstrumpfhose - alles vorhanden. Wohl noch ein Fossil aus der guten alten Zeit, Hahaha..."
Mit einem leichten Schmunzeln nahmen wir ihre gewichtigen Worte auf. Mit hochgezogener Augenbraue begutachtete ich das stoffliche "Outfit" an Sabines Körper. Ein Rock würde ihr sicherlich auch gut stehen. Leider hätte dieses Mädchen zu jener Zeit nur aus dem allgemeinem Lexikon die Bedeutung eines Kleides erfahren können. Hosen waren unter den Mädchen nun mal die absolute Normalität.
Unsere kleine konspirative Gruppe wurde durch den Pausenschlag aufgelöst. Leider konnte dieser schrille Klang nicht mein Gedankenfeuer an die neue Lehrerin ersticken. Leicht aufgewühlt verlebte ich die weiteren Tage, die ich ohne meine geliebte Mathematik auskommen mußte. Hört sich ein bißchen verschroben an, aber tatsächlich habe ich einen besondere Zuneigung für die Mathematik entwickelt. Jedes Problem ist in dieser Welt irgendwie lösbar. Die Mathematik nun sollte mir einen Weg zu dieser Lehrerin bahnen.
Durch sehr viel Fleiß wollte ich mir die besondere Aufmerksamkeit dieser Frau verschaffen. Nicht nur den angebotenen Schulstoff wollte ich durchpauken. Selbst Themenbereiche aus der Hochschulmathematik konnten sich nicht vor mir verbergen. Es war verrückt: Während sich meine Freunde schon längst ihr Bierchen einverleibten, verbarrikadierte ich mich hinter meinen Büchern und Rechnern. Der Erfolg setzte sich bald ein, denn selbst dem vorlauten Dieter fiel dezent die Kinnlade herunter, als ich an der Tafel den Grenzwert einer reellen Funktion über die Regel von de l'Hospital berechnete.
In jener Stunde begann mein Höhenflug, denn als ich mich von der Tafel zu meinem Platz bewegte, stand meine Lehrerin mit wohlwollendem Lächeln neben dem Pult. Sie streckte mir ihre geöffnete Hand entgegen, ich gab ihr darauf die Tafelkreide zurück. Nur kurz berührten sich unsere Hände, trotzdem wühlte sich eine heiße Welle bis zu meinen Haarspitzen hinauf.
Ohnmächtig mußte ich miterleben wie sich mein Augenmerk für unanständig lange Zeit auf ihre Beine richtete. Flache Schuhe, Hosenrock und hautfarbene Strümpfe, die leicht schimmerten. Glücklicherweise arteten diese Blicke nicht soweit aus, daß der Fleischklops namens Dieter Lunte riechen konnte. Irgendwann saß ich wieder an meinem Platz. Gekrönt wurde diese Stunde, als unsere Studienrätin Westermann sich auf die Pultkante setzte, ihre bestrumpften Beine überkreuzte und dabei ein so lautes Reibegeräusch erzeugte, daß selbst Bärbel in der letzten Reihe aus ihrer schwelenden Lethargie herausgerissen wurde. Wurde ich jetzt öfters mit Blickkontakte von meiner Lehrerin belohnt? Hat sie meine Vorliebe für bestrumpfte Beine erkannt? Ja, ich fühlte mich gut an diesem Tag. Die Sonne schien in unsere Klasse und 16 Schüler, die hingebungsvoll (mehr oder weniger) dem Unterricht folgten. Die Stunde verging, die Letzte an diesem Tag.
Auf unserem Weg zur Bushaltestelle wurde ich massiv von unserem lieben Dieter angefahren: "Hospital, Limes-Grenzwert! Willst Du uns alle fertigmachen?"
Leider habe ich durch ein verächtliches Grinsen die heilige Gunst mit diesem Schwätzer eliminiert. Kostete mich deswegen einige Punkte in der Hackhierarchie der Klasse. Ich geriet in eine gefährliche Phase: Viel zu tollkühn gestalteten sich meine Luftschlösser. Realität und Phantasie vereinigten sich mehr und mehr in eine Grauzone.
Kurz vor dem Einschlafen tanzte die Vorstellung in meinem Hirn, Frau Westermann würde sich in greifbarer Nähe langsam ausziehen. Irgendwann stünde sie dann nur mit einer Strumpfhose bekleidet vor mir, würde mich mit offenen Armen zu einem intimen Spiel einladen. Ich spürte sie regelrecht in meinen Armen, berührte jeden Zentimeter ihres schlanken Körpers. Wie bei fast jedem jungen Mann, regte sich ein Verlangen zwischen den Beinen. Nur schwer konnte ich mich dann nach quälend langen Minuten beruhigen.
Frau Westermann konnte mich scheinbar nicht so recht einordnen. In der einen Stunde glänzte ich durch mathematische Kapriolen, in der anderen Stunde saß ich wie weggetreten an meinem Tisch. Es war aber auch nicht verwunderlich. Stets trug sie Seidenstrumpfhosen an ihren Beinen, mal dunkelfarbige, mal helle. Immer zeigte sie uns durch ihre kurzen Hosenröcke viel Bein, denn der Rocksaum konnte auch unter größter Anstrengung ihr Knie nicht erreichen.
Ich bildete mir ein, nein ich war mir sicher, daß Frau Westermann sich absichtlich besonders provozierend auf die Pultkante setzte. Da unsere Tische in einem Hufeisenform formiert worden waren und ich an der äußersten Ecke saß, schenkte sie mir Einblicke, die mein Tischnachbar Roderich nicht erhaschen konnte. Mehr und mehr eroberten meine Blickattacken Zentimeter um Zentimeter ihres Oberschenkels. Frau Westermann machte es mir auch sehr leicht, denn während des Lehrens saß sie immer wieder auf ihren Pult, winkelte oft ein Bein an. Durch günstige Beinkonstellationen rutschte der Hosenrock ein wenig hoch. Endlich, nach der x-ten Mathestunde konnte ich für himmlische Sekunden den Rand der Oberteilverstärkung ihrer Strumpfhose ausmachen.
Scheinbar hat mich diese Vision total ins Reich der Phantasie geritten, denn ich wurde mit einem: "... Florian? Hören Sie mir zu? Kann man eine Extremalgleichung in die Lösung einbauen?" in die harte Realität zurückgeholt.
Donnerwetter, ich wurde regelrecht auf dem falschen Fuß erwischt. Hilfesuchend schaute ich mich in die Klasse um. Donnernde Stille hüllte mich ein. Extremalgleichung? Lösung? Ich starrte auf die Kreidezeichnung an der Tafel. Mit vielen "Äh's," der berühmte deutsche Tennisspieler hätte es nicht besser gemacht, verwies ich auf eine reelwertige Sinusgleichung, die in die Differentialgleichung eingebaut werden könnte.
Dieses Schmunzeln meiner Lehrerin, wie ein ertappter Bengel kam ich mir vor. Sie warf mir das Kreidestück zu. "Zeigen Sie uns ihren Weg bitte an der Tafel," forderte sie mich auf.
Mein geistig mathematischer Co-Prozessor mußte sich mühselig hochfahren. Dennoch konnte ich die Aufgabe knacken. Selbst den Lösungsansatz aus dem legendären "Bronstein", Insider kennen diese Lektüre, konnte ich zitieren. Wie ein Sieger schritt ich zu meinem Platz. Mit Genugtuung grinste ich in Dieters vergrämte Gesichtsmimik.
Dennoch wurde ich von Frau Westermann mit den Worten: "Sie wissen viel, aber passen Sie bitte etwas besser auf," ermahnt. Wollte ich schon gerade über ihre Worte ein wenig schmollen, schob sie noch ein: "Florian, würden Sie bitte nach der Stunde noch einmal zu mir kommen?" überrascht. Warum wollte sie mich noch einmal sprechen? Mensch, war ich gespannt!
Nachdem die Klasse nach der Doppelstunde in den Gang abgewandert war, saß ich Frau Westermann gegenüber. "Florian, ich werde aus Ihnen nicht schlau. Sie können deutlich mehr als die anderen. Ihre letzte Klassenarbeit war bis auf ein paar Flüchtigkeitsfehler recht passabel. Im Unterricht zeigen Sie aber dann und wann regelrechte Traumphasen..."
Was hätte ich darum gegeben, ihr den Grund meiner streckenweisen Abwesenheit zu gestehen. Trotz dieser entmutigenden Einleitung wurde ich dennoch fürstlich belohnt. Zwei Schüler hätte sie mit Nachhilfeunterricht zu betreuen. Ob ich denn nicht einen Schüler übernehmen könnte. Der Treffpunkt, mein Pulsschlag erhöhte sich dramatisch, sollte ihre große Wohnung sein. Ich schwebte wie auf Wolken. In ihrer Wohnung lockeren Nachhilfeunterricht geben! Leider muß ich manch erwartungsvollen Leser dieser Geschichte im Bezug auf Intimitäten zwischen mir und meiner Lehrerin vorerst ein wenig enttäuschen.
So wie in einigen Zeitschriften oder Filmen verliefen unsere ersten Zusammenkünfte nicht. Also kein verruchtes "Komm rein, Süßer" und "Willst Du meine Brüste kneten". Sehr viel schleichender kamen wir uns näher. In der dritten Sitzung, ich habe meinen kleinen Quintaner ganz schön mit mathematischen Fakten bombardiert, beobachtete mich Frau Westermann heimlich durch die halb geöffnete Tür.
Ich war so sehr mit meinem Nachhilfeschüler beschäftigt, daß ich sie gar nicht bemerkte. Als ich spontan die Bücher zuklappte und meinem Schüler mit einem "Für heute genug" zum Gehen aufforderte, drehte ich mich um und sah nun sie mit verträumten Blicken in meine Richtung schauend. Dieser Anblick überwältigte mich sehr. Dieses Lächeln, wie ihn nur eine sinnliche Frau erzeugen kann. Der an dem Türrahmen angelegte Kopf, die leicht überkreuzten Beine, die wie üblich in einer Strumpfhose verpackt unter ihrem Rock hervor schauten.
"Du würdest bestimmt ein guter Mathematiklehrer sein," sagte sie mit beinahe melancholischem Unterton. Ich glaube, sie hat in jenem Augenblick meine innere Begeisterung über das "Du" aus ihrem Munde übersehen. Nach ein paar Momenten huschte wieder ein Lächeln über ihre Lippen. Sie knuffte mich an meine Schulter und bestätigte noch einmal, daß ich sie von nun an außerhalb der Schule mit Sofia anreden darf. Sie bot mir einen Platz auf einem ihrer Sessel an. Sie selbst verschwand kurz in die Küche, kehrte mit Gläsern und Mineralwasser ins Wohnzimmer zurück.
Nachdem sie die beiden Gläser gefüllt hatte, schlüpfte sie aus ihren Schuhen und setzte sich auf ihr Sofa. Zuerst ruhten ihre bestrumpften Füße noch auf den Boden. Nachdem ich in einer 10-minütigen Zusammenfassung mein kurzes Leben vorgestellt hatte, hob sie ihre Füße an. Wie die berühmte "Meerjungfrau von Kopenhagen" saß sie nun auf ihrem Sofa. Meine Konzentration ließ arg nach, denn der Augenschein auf ihre tadellosen Beine machte eine Konversation verdammt schwer.
Sofia schaute mich schweigend an, unterbrach mich nicht. Immer wieder konnte ich dieses Zirpen ihrer Strümpfe hören. Schon vor gut 8 Jahren waren diese seidigen Modelle auf dem Markt (ob nun aus Lycra oder nicht). Meine Augäpfel konnten sich nicht auf eine Blickrichtung einigen. Nach kurzer Gegenwehr pendelten sie sich auf Sofias Beine ein. Dort stimmte einfach alles: Glatt und wohl geformt. Die hellbraune Strumpfhose schimmerte aufreizend im einfallenden Sonnenlicht. Selbst der kleine Wasserfleck im Bereich ihrer Fessel, der durch vorbeigeschüttetes Mineralwasser entstanden war, zog meine Aufmerksamkeit an. Schade, schade, die herrlichen Enthüllungen endeten wenige Zentimeter oberhalb ihres Knies.
Zu diesem Zeitpunkt hatte Sofia sicherlich bemerkt, wohin sich mein Augenmerk konzentrierte. Trotzdem unterbrach sie mein kleines Vergnügen nicht. Im Gegenteil: Während sie mit ihren verbalen Ausführungen schon in ihrer Schulzeit verweilte, rutschte ihr bequem sitzender Rock durch unscheinbare Bewegungen Stückchen für Stückchen höher. Bald lag der halbe Oberschenkel frei. Immer noch ruhten ihre Beine geschlossen und leicht angewinkelt auf dem Sofa. Ich fieberte förmlich dem Erscheinen der Oberteilverstärkung ihrer Strumpfhose entgegen. So müssen sich Bergsteiger fühlen, die dem Gipfel schon greifbar nahe, aber dennoch weit vom Ziel entfernt sind.
Mit einem "...Florian, für heute Feierabend," wurde ich aus meinen schmachtenden Träumen gerissen. Wollte ich schon resigniert meinen Sessel räumen, öffneten sich sprungartig Schleusen in mir. Sofia angelte im Sitzen mit ihren Füßen nach ihren Schuhen, die noch vor dem Sofa standen. Immer noch aufrecht sitzend hob sie ihr Bein. Die Zehen steckten in der Schuhspitze, die Ferse war noch frei. Kess winkelte sie ihr rechtes Bein soweit an, daß das Knie schon ihre Nasenspitze berührte. Der Rock hatte keine Möglichkeit, die blickschützende Position aufrecht zu erhalten und schob sich gnadenlos bis zu ihrer Hüfte zusammen. Ich mußte schon innerlich pusten, denn ohne Vorwarnung präsentierte sich mir dieses magische Dreieck aus Nylon über ihren Schoß: Der Zwickel ihrer Strumpfhose!
Obwohl diese Augenblicke nur kurzen Bestand hatten, ortete ich von der Art der Oberteilverstärkung bis hin zur Farbe ihres Wäscheslips alles. Viel zu schnell hatte sie auch ihren anderen Schuh angezogen, stand mit beiden Beinen fest auf ihrem Teppich und schob mich leicht überwältigten Bengel beinahe mit Gewalt aus ihrer Wohnung. Von nun an wurde es mir klar: Diese Frau wollte ich innig spüren, sie fest in meinen Armen halten, sie, ja sie vielleicht auch körperlich und seelisch lieben. In der Schule gaben wir uns sehr zugeknöpft.
Ist auch mehr als verständlich. Ein Lehrer darf nun einmal keine innigen Kontakte zu seinen Schülern pflegen. Dort hielt ich mich an diese Regeln. Es wäre nicht auszudenken gewesen, wenn unser Kontakt die Versetzung meiner heiß geliebten Lehrerin hervorgerufen hätte. Während unserer Mathestunden verwöhnte sie mich mit ihren schönen Beinen, die ich mit meinen intensiven Blicken regelrecht weichklopfte. Ob nun warmes oder kaltes Wetter, stets trug sie einen recht kurzen Hosenrock ,Faltenröcke oder Kostüme und darunter recht aufreizende Strumpfhosen.
Du meine Güte, ich erinnere mich noch gut an diese magischen Reibegeräusche ihrer Strumpfhose, wenn sie auf dem Pult sitzend ihre Beine leicht aneinander rieb. Meine Lehrerin achtete aber in recht merkwürdiger Weise darauf, daß ich mit meinem mathematischem Wissen weiterhin glänzte. Thronte sie wieder einmal auf ihrem Pult und erbat meine Meinung für einen mathematischen Lösungsvorschlag, drehte sie ihren ganzen Körper in meine Richtung. Während sie mir bei meinen verbalen Lösungsvorschlägen gebannt in die Augen schaute, ließ sie ihre Beine leicht gespreizt baumeln. Mensch, mußte ich mich zusammenreißen, denn ohne viele Mühe konnte ich unter ihren Rock schauen.
Zwar lag die "Unterwelt" ihres Rockes ein wenig im Schatten, dennoch empfing der Zwickel ihrer Strumpfhose genügend Licht um mir schwache Nerven zu bereiten. Ich weiß heute noch nicht genau, warum mich diese Visionen so derart reizten. Waren es die langen Beine, die nun bis zu ihrem Schoß sichtbar wurden? Oder etwa der Zwickel mit seiner magischen Dreieckform? Selbst Roderich bekam leichte Stielaugen, obwohl er von seiner Sitzposition nur wenig tiefe Einblicke erhaschen konnte. Zum Donnerwetter, Sofia mußte einfach wissen, welche Feuer sie mir mit ihrer Sitzposition in mir entfachte.
Wieder einmal ein Mittwoch. Trotz beginnender Abiturhektik wollte ich auf die Nachhilfestunden in Sofias Wohnung nicht verzichten. 15 Uhr Treffen bei ihr. Ich schaute auf die Uhr: 14.45 Uhr! Wie ein geölter Blitz eilte ich aus der elterlichen Wohnung. Es blieb kaum Zeit meiner verdutzten Mutter einen Kuß auf die Backe zu geben. Mit einem "Kind, brech dir vor lauter Eile nicht den Hals," war ich schon auf der Straße.
Schon stand ich vor ihrer Haustür wollte die Türklingel bombardieren, als es mir siedendheiß einfiel: "Komme nächste Woche eine Stunde später..."
Sofia hatte mich darum gebeten, da sie in der Schule einer Lehrerkonferenz beiwohnen mußte. Ich stieg einige Stufen der Treppe hinab und schaute auf die Einfahrt. Ihr Wagen stand vor der Garage, also war sie schon zu Hause angelangt. Was sollte es! Ich klingelte. Eine Stunde vor ihrer Haustür zu warten wäre schon ein bißchen frustrierend gewesen.
Nach einigen Augenblicken lugte Sofia hinter der ein wenig geöffneten Tür hervor: "Nanu, warum denn so früh? Hast Du unsere Terminänderung etwa vergessen?"
Ich konnte nur ihren Kopf sehen. Ihre Haare waren in einem Handtuch gewickelt. Anscheinend habe ich Sofia gerade aus dem Bad gescheucht. Nachdem ich ihr ein paar treue Blicke zuwarf, wurde ich mit einem "Na komm schon rein," durch die Tür gelassen. Augenblicklich wurde ich von einem gewaltigem Zustand überrannt. Sofia trug nur einen halbherzig zugeschnürten weißen Bademantel, der ihr bis zum Knie reichte. Du meine Güte, wurde mein Blutdruck nach oben geprügelt. Sofia ging vor mir her, visierte das Badezimmer an.
Sie lief ohne Schuhe, ihre Beine waren mit dunkelfarbigen Seidenstrumpfhosen eingehüllt. Der nächste Hammer folgte nach einem Blick auf ihren Teppich. Deutlich waren ihre feuchten Fußabdrücke zu sehen und tatsächlich, Sofias Strumpfhose war noch klitschnass! Sie erreichte das Bad. Mir war schleierhaft, wie ich diesen Nachhilfeunterricht ohne psychischen Schaden überstehen sollte. Sofia ließ ihre Tür einen spaltbreit offen und begann ein Gespräch über einen der Nachhilfeschüler, der scheinbar gute Fortschritte im Unterricht zeigte.
Diesen kleinen Dialog nutzte ich, um mich ungeniert in die Badezimmertür zu stellen. Sofia akzeptierte diesen Zustand, denn sie machte keine Anstalten, mich zu verscheuchen. Es war alles so aufregend neu und überwältigend für mich: Da stand meine Lehrerin vor dem Waschbecken, spärlich mit einem Bademantel bekleidet und wusch im Waschbecken ihre Strumpfhosen.
Konzentriert schaute sie auf ihre Wäschestücke, tauchte ihre Hände immer wieder in die Lauge, um die Nylonkleider mit Wasser zu tränken. Ihr rechtes Bein, leicht angewinkelt, schaute keck bis zur Oberteilverstärkung ihrer Strumpfhose unter dem Bademantel hervor. Es ist wohl kaum verwunderlich, daß ich ihren Worten über einen gewissen Schüler in der Unterstufe nicht mehr so ganz folgen konnte. Mehr noch: Mit Macht versuchte ich die pulsierende Kraft in meinen Lenden zu bekämpfen, vergebens! Immer wieder zogen ihre Hände eine Strumpfhose aus dem Waschwasser hervor, um dieses Teil nach dem Auswringen in einen Wäschekorb zu werfen.
"...hast mich ja ganz schön kalt erwischt," änderte meine Lehrerin das Gesprächsthema. "Ich war gerade dabei meine Strumpfhosen durchzuwaschen, denn ich habe kein sauberes Paar mehr im Schrank."
Fast hatte ich an einen irreparablen Fehler geglaubt als ich erstaunt mein freches: "Ist eine nasse Strumpfhose auf der Haut nicht sehr schnupfenfördernd?" wie aus der Ferne vernahm.
Ihre Antwort war ein breites Grinsen, welches alle meine Befürchtungen erstickte. "Nö, Florian, hier in der Wohnung ziehe ich oft frischgewaschene Strumpfhosen an, da sie schnell auf der Haut trocknen. Sieh' mal," sie hob ihr gestrecktes Bein und setzte ihre Fußspitze auf die Waschbeckenkante, "die Strumpfhose ist beinahe abgetrocknet." Ihr gestrecktes Bein war nun vollständig entblößt. Ihre Hand strich einige Male über das feuchte Nylon. Sofia spielte noch ein wenig mit ihren Zehen, die sich hinter einer kräftigen Verstärkung versteckt hielten, stand darauf wieder mit beiden Beinen auf dem Fußboden.
Der Nachhilfeschüler hatte wieder die Vorhand in Sofias Gesprächsthema eingenommen. Meine Gesichtsfarbe hat wohl zu diesem Zeitpunkt eine recht kräftige Farbe angenommen, denn selbst Sofia schaute zu mir auf und fragte nach meinem Wohlbefinden. Sie setzte mit ihrer Fopperei noch eins drauf indem sie eine nasse Strumpfhose zusammenrollte und mir zur "Kühlung" auf die Stirn legte.
Ich drehte dann doch ziemlich schnell meinen Kopf etwas zur Seite, denn meine offensichtliche Verwundbarkeit war mir ganz schön peinlich. Noch während ich mir die angefeuchtete Stirn mit meinem Hemdsärmel trocknete, griff Meine Lehrerin zu dem Wäschekorb und wuchtete ihn zur Badewanne. Flink nahm sie ihre gewaschenen Strumpfhosen aus dem Korb, schüttelte sie ein-, zweimal und hängte sie zum Trocknen auf eine gespannte Leine. Hatte sich meine Stirn noch für wenige Momente abgekühlt, griff die Hitze erneut meine Gesichtspartie an.
Sofia reckte sich, öffnete dadurch ungewollt den halbherzig geknüpften Bademantel ein wenig, so daß sich mir ihr bestrumpfter Bauch mit der Höschenaht und dem Taillenband ihrer Strumpfhose präsentierte. Schon wollte ich alle Einblicke in mir horten, als sie sich bückte und den Vorhang verschloß. Fünfmal wiederholte sich dieses aufreibende Spiel, gab durch ihre fließenden Bewegungen sogar ihre nackten Brüste zu meiner Begutachtung frei. Zwölf Feinstrumpfhosen hingen bald auf der Wäscheleine.
Mit einem "Gleich kommen unsere Schüler" eilte sie aus dem Bad und bat mich die Schulbücher schon einmal aus dem Regal zu holen. Sofia war schon aus meinem Sichtfeld verschwunden, als ich mich noch einmal zu den Wäschestücken auf der Leine umdrehte. Einige Strumpfhosen erkannte ich wieder. Die zweite von rechts hat sie gestern zu dem blauen Rock getragen. Die Helle ohne Oberteilverstärkung zu dem braunen Hosenrock. Automatisch streckte ich die Hand nach einer der nassen Strumpfhosen aus.
Wie gern hätte ich dieses Nylongewebe an ihren Beinen gespürt. Ich war schon kurz davor, eine der Strumpfhosen in meine Tasche zu stecken, doch die Furcht vor einer Entdeckung ließen mein Vorhaben dann aber abbrechen. Das Schauspiel war an diesem Tag noch nicht zu Ende, denn auch ihre Schlafzimmertür, wo sie sich ankleidete, fiel nicht ins Schloß. Anscheinend muß sich der Türrahmen etwas verzogen haben, denn im Zeitlupentempo öffnete sich die Tür selbständig. Ohne Mühe konnte ich nun von meinem Arbeitsplatz aus in dieses Gemacht hineinschauen.
Sofia stand vor dem Kleiderschrank und öffnete deren Türen. Nach kurzer Überlegung griff sie zu einem Hosenrock und einer weißen Bluse. Natürlich hoffte ich darauf, daß sich meine Lehrerin in meinem Blickfeld ankleidet. Hoffentlich bemerkt sie nicht den Türspalt. Ich bot ihr meine offene Flanke, denn ich konnte einfach nicht diskret wegschauen. Wie durch einen Bannstrahl gezogen fieberte ich den "Niedergang" ihres Bademantels entgegen. Da war es geschehen! Ihr Bademantel rutschte von ihren Schultern, ihre ganze Herrlichkeit bot sich mir ungeschützt. Ich mußte schon tief durchatmen: Ihr Oberkörper war gänzlich nackt, ihre wohlgeformten Brüste hätten in jeder lockeren Illustrierten für Absatz gesorgt. Ihre Beine! Noch nie durfte ich diese schönen Körperteile so freizügig betrachten. Schonungslos bekam ich bestätigt, welchen hohen Stellenwert die Seidenstrumpfhose in meinem erotischem Verständnis einnimmt.
Aufgeregt schrie meine innere Stimme mir ins Gesicht: "Los, du Idiot! Glaubst Du denn, dieses intelligente Wesen hätte tatsächlich die offene Tür übersehen? Streichle ihre bestrumpften Beine, fühle die Naht ihres Oberteils über ihren Po!"
Natürlich bin ich auf meinem Stuhl sitzengeblieben. Es gab einfach zu viele "Wenn und Abers". Donnerwetter, ich konnte auch mit Adleraugen keinen Slip unter ihrer Strumpfhose ausmachen. Entweder war dieser sehr klein und hautfarben, oder sie trug ihre Seidenstrumpfhose wirklich auf nackter Haut. Immer noch blieb mein frecher "Zugriff" unbemerkt, unsere Blicke kreuzten sich nicht. Sofia hatte inzwischen ihre Bluse übergezogen und zugeknöpft, stand aufrecht vor dem Kleiderschrank. War das nicht ihr Schamhaar, welches hinter dem Strumpfhosenzwickel durchschimmerte? Schon hob sie ein Bein, stieg in einen Hosenrock, als sie mir mit einem langezogenem "Huuuch!" frontal in die Augen schaute.
Ich wäre am liebsten im Boden versunken, blickte verschämt auf die Schulbücher. Verdammt noch einmal, sie hatte mich erwischt! Ich wagte es nicht, erneut in ihre Richtung zu schauen. Mit klopfendem Herzen hörte ich sie näher kommen.
"Du bist mir ja einer! Einem kleinem Mädchen beim Ankleiden zu observieren," wurde ich von ihr getadelt. Das dieser Tadel scheinbar nicht allzu ernst gemeint war, bestätigte ihr: "Na jetzt zerfließe mal hier nicht in Tränen! An jedem Badestrand hätte ich deinen Astralkörper bis auf eine knappe Badehose ebenfalls nackt gesehen."
Verstohlen blickte ich zu ihr hinauf, mein tiefer Fall wurde von ihrem Schmunzeln wieder abgefangen. Sie kontrollierte die Schulbücher auf dem Tisch, setzte sich mir gegenüber.
Nachdem wir den Nachhilfeunterricht vorbereitet hatten und der erste Schüler sich durch die Türklingel ankündigte, überraschte mich Sofia mit dem Satz: "Sag mal Florian, habe ich dir vorhin im Schlafzimmer eigentlich gefallen?" Nur kurz freute sie sich über mein "Ja sehr," denn der Nachhilfeschüler wollte hereingelassen werden.
Das Abitur rückte unmißverständlich näher. Die Nachhilfestunden mußten eingestellt werden. Die bis dahin freundliche Beziehung brutzelte notgedrungen auf Sparflamme, denn Sofia hatte mir nun einmal eine schwere Abiturklausur zu stellen. Ich habe es damals wohl richtig angegangen, denn freiwillig wollte ich die Treffen bei ihr vermeiden. So wurde verhindert, daß ich eventuell Klausurmaterial in die Hände bekommen könnte.
Endlich waren die Prüfungen überstanden und Sofia war wieder zu einigen Treffen mit mir bereit. Meist gingen wir dann im Park spazieren, oder verabredeten uns im Schwimmbad, wie den einen Freitag kurz nach den Abiturprüfungen...
"Heute Abend mit einem feschen Jungen ins Schwimmbad? Meinetwegen," beantwortete mir Sofia mein Angebot über Telefon.
Mein Kopf war an jenem Tag immer noch vollgestopft mit den Stoff von drei Jahren Oberstufe. Die Prüfungen zerrten ganz schön ans Gemüt. Gegen 17 Uhr packte ich dann meine Tasche und schlenderte zum Stadtbad. Sofia stand schon vor der Tür und wartete auf mich. Ihre Badetasche geschultert stand sie mit überkreuzten Beinen an der Eingangstür. Niedlich sah sie aus: Die Haare zu einem Pferdeschwanz geflochten, eine fesche Jeansjacke, die ihre kurzen Shorts beinahe vollständig überdeckte. Sie trug Stiefel mit flachen Absätzen, dessen Stulpen bis übers Knie reichten. Unübersehbar glänzte ihre dunkelfarbige Strumpfhose auf den noch freien Flächen ihrer Oberschenkel.
Jetzt, wo der Prüfungsstreß aus meinem Hirn verbannt wurde, konnten sich meine erotischen Gefühle voll entfalten. In jenem Augenblick hätte ich ihr meine Seele zu Füßen legen können. Meine Arme wollten sich mit Macht um ihren Körper legen, schafften aber nur einen flachen Händedruck und ein gelächeltes "Hallo!"
"Mensch Florian, kleiner Abiturient, alle Prüfungen geschafft?" wurde ich von ihr gefragt.
Ich wagte nicht nach dem Ergebnis der Matheklausur zu fragen, deshalb gingen wir beinahe wortlos in das Stadtbad. Mönsch, war das voll! Scheinbar hatte die halbe Stadt den Wunsch in eine gechlorte Wanne sportlich aktiv zu werden. Endlich hatten wir die Eintrittskarten in der Hand. Sofia stieg vor mir die Treppen zu den Umkleidekabinen hinauf. So hatte ich die Gelegenheit, ihr Beinkleid aus Nylon näher zu betrachten. Manomann, wieder ein aufregendes Modell. Festes Maschenbild, aber dennoch nicht blickdicht. Diese Beine! Meine Hand war ihnen so nah, durften aber diese aufregenden Gebilde nicht berühren. Wir erreichten die Umkleidekabinen. Eine Trennung nach Männer und Frauen gab es nicht. An der linken und rechten Wand befanden sich die Wandschränke im Mittelgang die Umkleidekabinen. Ich hatte mich schon auf eine lange Wartezeit eingestellt, denn die Reihe der Umkleidewilligen war groß. Sofia war besser dran; direkt vor ihr wurde die Tür für eine Umkleidekabine entriegelt und freigegeben. Mit einem schnellen Schritt hatte sie diese Kabine erobert.
Angenervt wollte ich schon auf die nächste Möglichkeit einer freien Kabine warten, als meine Lehrerin mich mit einem: "Na komm schon!" am Ärmel in das enge Gehäuse zog.
Träumte ich? War das Realität? Meine Augen haben zwar die Situation klar erfaßt, aber mein Hirn wollte es noch nicht so recht glauben! Sofia verriegelte von innen die Tür und öffnete Schleusen in mir. Der Puls hämmerte in meinem Hals. Sollten wir uns etwa hier gemeinsam in dieser Enge umziehen? "Wie lange willst du denn dort draußen auf eine Kabine warten? Zieh dich schon um! - Außerdem wird es auch mal Zeit, daß ich dich beim Umziehen betrachten kann..." erklärte mir Sofia sachlich ihr spontanes Vorgehen.
Mir wurde verdammt warm, denn der Gedanke, mich vor ihr nackt auszuziehen, behagte mir nicht. Sofia hatte derweil schon ihre Jeansjacke auf dem Bügel gehängt und setzte sich auf die Holzpritsche. Wie in Trance zog ich mir die Jacke aus und ordnete meine Badesachen. Frau Lehrerin hatte ihre Beine überkreuzt und schon den ersten Stiefel von ihren Beinen abgezogen. Sofort vernahm ich den Geruch von Leder und getragenem Nylon. Eine interessanter und keineswegs unangenehmer Duft. Ich schaute auf ihre bestrumpften Zehen, die sich kess hinter der Verstärkung bewegten. War das eine Lage: Total eng in dieser Kabine und ich wußte nicht, wohin mit meinen Blicken.
Mechanisch entblößte ich meinen Oberkörper, während Sofia schon in ihre Bluse in den Wäschesack verstaut hatte. Mit einem schnellen Handgriff hatte sie ihren BH abgelegt. Rieb kurz mit der flachen Hand über ihre Brüste, als wollte meine Lehrerin den festen Sitz des Gewebes kontrollieren. Hatte ich diese Situation gerade mal halbwegs verdaut, waren ihre Finger schon an dem Knopf ihres Hosenrocks! Wenige Sekunden später blickte ich auf ihren bestrumpften Hintern, der durch die fahle Deckenbeleuchtung in Szene gesetzt wurde. Um Gottes Willen, nun konnte ich meine gewaltige Gliedversteifung nicht mehr verhindern, denn Sofia zog sich den Slip herunter, den sie über der Strumpfhose trug...
Wie sollte ich mir denn nun die Hosen herunterziehen!?! Meine Lehrerin stand mir nun den Rücken zugewandt, kramte stehend in ihrer Tasche nach dem Badeanzug. Diesem Bild war ich nun lange Zeit hinterhergejagt, nun fing ich es unverhofft an einem Freitag im Schwimmbad: Eine nackte Frau, die nur eine Strumpfhose an ihren Beinen trug. Sofia drehte sich um, ließ dadurch Blicke auf ihre Intimzone zu, die hinter ihrem Strumpfhosenzwickel sichtbar wurde. Ich lernte in diesem Augenblick, daß man auch dort einen Rasierer einsetzen kann...
"Willst du dich nicht ausziehen, Florian? Ich will heute noch ins Wasser," wurde ich von ihr zu einer schelleren Gangart aufgefordert.
Sofia setzte sich wieder auf die Holzbank . Das Taillenband ihrer Strumpfhose saß immer noch unverrückt an ihrem Platz. Sofia knotete beschäftigt an den Trägern ihres Badeanzugs, den sie in ihren Händen hielt. Meine Lehrerin bemerkte meine mißliche Lage, schaute zu mir hinauf, nahm meine Hand: "Du mußt dich nicht schämen," sie endete den ersten Satz mit einem tiefen Luftzug, schickte einen Zweiten hinterher: "Kannst du dir vorstellen, wie lange ich auf so einem Augenblick gewartet habe? Dein schmachtendes Verlangen zu meinen bestrumpften Beinen. Mir ist es schon in den ersten Unterrichtsstunden aufgefallen - und es hat mich nie kalt gelassen..."
Langsam stand sie im Schutz der kargen Kabinenwände auf, drückte sich wortlos an meine Brust und schlang ihre Arme um meinen Hals. Die Welt drehte sich im Kreis, die lauten Stimmen der anderen Badegäste verhallten in einer mentalen Dunstglocke. Meine Lehrerin lag in meinen Armen!!! Es wurde kein Wort mehr gesprochen. Mein Herzschlag hatte durch ihr überraschendes Geständnis die Intensität eines heftig geschwungenen Schmiedehammers. Langsam näherten sich ihre Lippen meinem Mund.
Unendlich sacht knabberten ihre weichen vollen Lippen an Meine. Schon berührten sich unsere Zungen wie zwei alte Bekannte. Automatisch legte ich nun meine Hände auf ihren bestrumpften Po. Endlich, endlich durfte ich dieses Gefühl durch meine Fingerkuppen spüren. Als würde in der nächsten Sekunde dieser Augenblick wie eine Seifenblase platzen, wanderten meine Finger jeden erreichbaren Zentimeter auf ihrem Popo ab. Immer wieder fuhr ich mit den Fingerspitzen über die Höschnenaht ihrer Strumpfhose.
Sofia löste sich von unserem Kuß, schaute mir tief in die Augen und sagte bedächtig: "Florian, es gibt nur wenig einfühlsame Männer, die eine Frau gern in Strumpfhosen bekleidet sehen. Ich freue mich sehr über deine Vorliebe."
Ihre Hand wanderte zu meinem Hosenknopf, drückte ihn aus der Öse. "Erleichtert es dir nun das Umziehen? In Jeanshose darf man hier nicht schwimmen..."
Die Schranken waren gefallen. Ich fühlte mich wie auf einer einsamen Insel. Niemand konnte uns beobachten, obwohl viele Menschen ganz in unserer Nähe waren. Im Stehen zog ich meine Hosen herunter, so daß ich ihr nackt gegenüber stand. Meine Lehrerin verfolgte sitzend jede meiner Bewegungen mit Argusaugen. Als sie meinen steifen Penis sah, beugte sie sich ein wenig vor, nahm meinen Schaft vorsichtig in die Hand. "Hallo, kleiner Mann, ich bin die Sofia," sprach sie zu diesem Organ und hauchte mit gespitzten Lippen einen zarten Kuß auf meine Eichelspitze.
Noch während die letzten Stromstöße durch ihren "Begrüßungskuß" durch meinen Körper fegten, stand sie mir schon gegenüber. Unsere nächste Umarmung hatte für mich mehr einen befreienden Charakter, denn alle meine verdeckten Karten lagen nun offen auf dem Tisch. Mein pulsierender Phallus, der förmlich Bäume ausreißen wollte, wurde zwischen unseren Bäuchen eingeklemmt. Dieses Organ freute sich sehr über diesen Hautkontakt mit Sofia. In meiner heißen jugendlichen Leidenschaft wurde mein Fingertanz immer wilder. Kaum umkurvten sie ihre Schultern, überrannten sie schon das Nylongewebe über ihren Hintern. Erst als ich tollkühn einen Fingerstreif über ihren Zwickel startete, ihre Scham für einen Wimpernschlag berühren durfte, bremste meine Lehrerin meinen ungestümen Tatendrang.
"Florian! Wir sind hier in einer öffentlichen Badeanstalt," ermahnte sie mich scharf geflüstert. Die Schwerkraft hatte mich wieder! Hart schlug ich auf den Boden der Realität auf.
"Bist du denn wahnsinnig!," brüllte meine innere Stimme mir zu. Automatisch sprudelten verhalten gefaßte Worte der Entschuldigung über meine Lippen. Sofia aber unterbrach meinen Wortschwall mit ihrem Finger, den sie mir auf die Lippen drückte.
"Nicht viel reden, mein kleiner Strumpfhosenfreund," beschwichtigte sie mich, "junge Menschen sind immer sehr leidenschaftlich." Sie löste sich aus meiner Umarmung und setzte sich erneut auf die Holzbank. Mit einem beinahe teuflischen Lächeln hob sie ihre Beine an, streckte sie einmal aus, um sie dann wieder anzuwinkeln. Das recht feste Nylongewebe erzeugte dabei diese herrlichen Geräusche, die meine Leidenschaft wie ein scharfes Gewürz anreichern.
"Ach Florian, wenn du wüßtest, wie gut sich eine feste Strumpfhose an den Beinen anfühlt..." erklärte mir Sofia. Mit geschickten Fingerspitzen zog sie alle kleinen Fältchen ihrer Strumpfhose glatt. Nachdem sie mit dem Sitz ihres Nylonkleids zufrieden war, fuhr sie mit ihrer bestrumpften Fußspitze meinen Oberschenkel hinauf, legte immer engere Kreise um meinen Penis, der wippend die Ankunft ihrer Zehen erwartete. Ich konnte ihr Spiel nicht mehr abwarten. Halbe Ewigkeiten befanden wir uns schon in dieser engen Kabine. Ich griff nach ihrer Fessel, hob ihr Bein soweit an, daß ich ihr einen Kuß auf den Fußrücken geben konnte.
Ich hätte nie geahnt, daß ich zu solch Handlungen fähig sein könnte. Mein Denken hatte vollkommen ausgesetzt. Ich verarbeitete ausschließlich die optischen Reize, die mir meine Lehrerin schenkte. Behutsam löste sie ihren Fuß aus meiner Hand, wanderte langsam über meine Brust und Bauch zu den Lenden. Ich schaute nur noch gebannt auf ihre dunkle Strumpfhose, ihre wunderschönen Füße, die nun mein Glied liebkosten. Sofia merkte sofort, daß mir ihre Streicheleinheiten per "Pedes" bald meine Fassung rauben würde.
Gerade als sie meine Gliedspitze zwischen ihren Zehenspitzen knetete und mich damit auf die Reise ohne Rückkehr schicken wollte, senkte sie für mich überraschend ihre Beine. Sie ließ mir keine Zeit für eine Enttäuschung, denn augenblicklich stand sie mir dicht gegenüber. Ohne Vorwarnung nahm sie mit größter Vorsicht mein überstrapaziertes Glied in die Hand und stopfte es förmlich unter ihrem Strumpfhosenzwickel. Ihre Beine fest verschlossen, gab es für meinen Penis kein Entrinnen. Eng lagen wir uns in den Armen. Unsere Nasenspitzen berührten sich als sie mir dieses unvergeßliche "Nimm mich mit auf deine Reise..." zuhauchte.
Oh ja, wir gingen gemeinsam auf die Reise. Beeindruckt war ich von der warmen Feuchtigkeit, die ihre Quelle in der weiblichen Scham findet. Immer heftiger bewegten wir unsere Unterleiber, rieb mit meiner feuchten Eichel über ihre Strumpfhose. Als Sofia diese leisen unterdrückten Seufzer von sich gab, hob sie ihr rechtes Bein an und schlang es um meine Hüften. Beinahe mit Gewalt preßte sie mir ihre Lippen auf meinen Mund, ließ ihre Zungenspitze mit Wucht auf meine prallen. Mit einer Hand griff sie nach unten und preßte meinen Schaft gegen ihre Scham, die den Zwickel nun vollständig getränkt hatte. Sie schaffte es sogar, meine Eichel ein klein wenig durch ihre Strumpfhose einzuführen, dann zuckte ich durch einen gewaltigen Höhepunkt zusammen. Meine Hand, die ich schon vorher in ihre Strumpfhose schob, verkrampfte sich regelrecht in ihren Po. Ich habe in meiner überschäumenden Lust nicht bemerkt, daß auch Sofia durch wohlige Schauer auf Wolken schwebte. Unsere Münder lösten sich.
Noch eine Weile stehend schauten wir uns in die Augen. Unsere heißgelaufenen Motoren senkten langsam ihre Drehzahlen. Ich spürte, wie meine weiße Flüssigkeit auf Sofias bestrumpfte Oberschenkel tropfte. Schweigend setzten wir uns auf die Holzbank. Die Flut der Badegäste schien langsam zu versiegen, nur einzelne Geräusche konnten wir aus dem Umkleideraum hören. Sofia schaute auf ihre Strumpfhose und fuhr mit ihrem Finger über die feuchte weiße Spur, verrieb meine dicken Tropfen auf das Strumpfgewebe.
Ohne mich anzuschauen fragte sie leise: "Florian, haben wir etwas falsch gemacht?" Ich antwortete nicht, sondern gab ihr einen zärtlichen Kuß auf ihre Gesichtswange, die immer noch eine große Wärme abstrahlte. Jetzt sitze ich schon an der zehnten Seite und verrenne mich immer tiefer in die Vergangenheit hinein. Es ist schon weit nach Mitternacht, meine Seminararbeit hat mich in der Weite der Erinnerung entdeckt und schleppt mich am Kragen gepackt in meine kalte Studentenbude. Zurück im Reich der Gedanken bleibt meine Lehrerin, die mir noch einmal zum Abschied zuwinkt.
Sieben Monate schenkte sie mir ihr innige Zuneigung. Mit Sehnsucht denke ich an unsere schönen Tage am Plattensee. Fünf Strumpfhosen haben diese Ferienreise nicht heil überstanden. Leider hat mein Drang nach Bildung einen Trennkeil zwischen uns getrieben. Meine Uni weit weg von zu Hause, ließen kaum Zweisamkeit aufkeimen. Jetzt, wo ich diese Geschichte schreibe, würde ich alles für ihre Nähe geben. Ich schaue aus meinem Fenster, sehe die schlafende Stadt, sehe ihr Gesicht. Florian, der kleine Maschinenbauer...

 

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