Die Lehrerin
Von Jutta und ihrem Mann
Eigentlich müßten sich meine Gedanken in schwer
mathematischen Bereichen befinden. Aber die Erinnerungen drängen
mich mit magischer Kraft zu diesen kalten Tasten vor meinem
Computer. Der Bildschirm ist der einzige Zuhörer, der meine
Geschichte schweigend aufnimmt. Florian heiße ich, bin ein
kleiner Maschinenbaustudent, gerade mal 26 Jahre alt. Mein
augenblickliches Reich ist klein. Vier Wände dieses
Studentenwohnheims umklammern in gnadenloser Enge gerade 12qm.
Vielleicht kennen Sie diese Situation: Verbissen kämpft man sich
durch die wichtigsten Probleme dieses Lebens, dann öffnet sich
plötzlich auf der grünen Gedankenwiese die Schublade einer
alten knarrenden Kommode. Bilder, die einen bewegten, werden fein
säuberlich aus einem dicken Buch hervorgeholt. Mir erging es vor
10 Minuten ebenso.
Urplötzlich tauchte Sofia in mir auf. Sofia, bzw. Frau Sofia
Westermann, ist eine Studienrätin an einem Gymnasium in
Westfalen. Mathematik und Chemie unterrichtet sie dort. Vor
einigen Jahren wehte sie mit ihren 26 Jahren so einfach in meine
Stufe hinein. Im Schlepptau von Herrn Pohlmann, der wichtigere
Dinge zu erledigen hatte als Oberprimanern den letzten
mathematischen Schliff für das Abitur zu geben. Sie stellte sich
als neue Mathematiklehrerin vor. Nicht zu fassen!
Ich, der selbst ernannte Realist, spürte schon dieses sonderbare
Kribbeln in meinem Körper, als sich diese frisch gebackene
Lehrerin selbstbewußt auf die Kante ihres Pults setzte, ein Bein
gestreckt, das andere leicht angewinkelt. Schon diese
Sitzposition lud dazu ein, die Beine dieser schönen Lehrerin näher
zu betrachten. Sehr genau kann ich mich an meinen inneren
Zwiespalt erinnern. Vor acht Jahren habe ich mir von der edlen
Gesellschaft einreden lassen, daß wohlwollende Blicke zu
bestrumpften Beinen eine Stufe der Minderwertigkeit darstellen,
oder wie heißt es so schön: Das es Pervers ist!
Leider habe ich mich zu dieser Zeit viel zu sehr von diesem
Gedanken leiten lassen. Viele schöne Augenblicke sind dadurch
geschmälert worden. So fühlte ich mich wieder einmal ertappt,
als sich meine Blicke automatisch zu ihren Beinen zogen. Natürlich:
Sie trug unter ihrem knielangem Rock Seidenstrümpfe. Wieder
setzte bei mir dieses altbekannte Phantasiespiel ein, welches
sich die Beine oberhalb ihres Knies vorstellte.
Ich malte mir in Gedanken die Schnittstelle aus, wo ihre
Oberschenkel im weiteren Verlauf in ihrem Schoß mündeten. Weit
konnten meine Gedanken nicht ausreißen, denn ihre kurze
Ansprache war beendet, ihre Beine verschwanden unter dem
Lehrerpult. Ich war über meine Hormonschübe sehr überrascht,
denn ich hatte doch schon viele Mädchen mit bestrumpften Beinen
gesehen. Nie habe ich deswegen so derart die Fassung verloren.
Langsam wurde mir als Heranwachsenden klar, daß eine Frau nicht
nur aus spezifischen Geschlechtsmerkmalen besteht. Ich erkannte,
daß jeder Mensch sehr individuell ist und einen hohen
Anziehungsgrad erzeugen kann. Schon in dieser ersten Stunde
faszinierte mich ihre feminine Ausstrahlung, die Art wie sie mit
ihrer zarten Hand auf die geschriebenen Formeln und Sätze zeigte
oder sie mit einem sanftem Lächeln bei uns Schülern auf
Antworten wartete.
Die erste Stunde verging wie im Fluge. Mein Mathekurs konnte
diese neue Lehrerin kaum einstufen. "Die ist eine Falsche,
sag ich euch," höre ich noch heute Sabine, eine Mitschülerin,
sagen: "Tut einen auf freundlich und strotzt vor Selbstbewußtsein."
Natürlich war ihr sporadischer Bewertungsfeldzug noch nicht zu
Ende: "Habt ihr das Outfit der 'netten' Lehrerin gescheckt?
Vom weißen Blüschen bis zur eleganten Seidenstrumpfhose - alles
vorhanden. Wohl noch ein Fossil aus der guten alten Zeit, Hahaha..."
Mit einem leichten Schmunzeln nahmen wir ihre gewichtigen Worte
auf. Mit hochgezogener Augenbraue begutachtete ich das stoffliche
"Outfit" an Sabines Körper. Ein Rock würde ihr
sicherlich auch gut stehen. Leider hätte dieses Mädchen zu
jener Zeit nur aus dem allgemeinem Lexikon die Bedeutung eines
Kleides erfahren können. Hosen waren unter den Mädchen nun mal
die absolute Normalität.
Unsere kleine konspirative Gruppe wurde durch den Pausenschlag
aufgelöst. Leider konnte dieser schrille Klang nicht mein
Gedankenfeuer an die neue Lehrerin ersticken. Leicht aufgewühlt
verlebte ich die weiteren Tage, die ich ohne meine geliebte
Mathematik auskommen mußte. Hört sich ein bißchen verschroben
an, aber tatsächlich habe ich einen besondere Zuneigung für die
Mathematik entwickelt. Jedes Problem ist in dieser Welt irgendwie
lösbar. Die Mathematik nun sollte mir einen Weg zu dieser
Lehrerin bahnen.
Durch sehr viel Fleiß wollte ich mir die besondere
Aufmerksamkeit dieser Frau verschaffen. Nicht nur den angebotenen
Schulstoff wollte ich durchpauken. Selbst Themenbereiche aus der
Hochschulmathematik konnten sich nicht vor mir verbergen. Es war
verrückt: Während sich meine Freunde schon längst ihr Bierchen
einverleibten, verbarrikadierte ich mich hinter meinen Büchern
und Rechnern. Der Erfolg setzte sich bald ein, denn selbst dem
vorlauten Dieter fiel dezent die Kinnlade herunter, als ich an
der Tafel den Grenzwert einer reellen Funktion über die Regel
von de l'Hospital berechnete.
In jener Stunde begann mein Höhenflug, denn als ich mich von der
Tafel zu meinem Platz bewegte, stand meine Lehrerin mit
wohlwollendem Lächeln neben dem Pult. Sie streckte mir ihre geöffnete
Hand entgegen, ich gab ihr darauf die Tafelkreide zurück. Nur
kurz berührten sich unsere Hände, trotzdem wühlte sich eine
heiße Welle bis zu meinen Haarspitzen hinauf.
Ohnmächtig mußte ich miterleben wie sich mein Augenmerk für
unanständig lange Zeit auf ihre Beine richtete. Flache Schuhe,
Hosenrock und hautfarbene Strümpfe, die leicht schimmerten. Glücklicherweise
arteten diese Blicke nicht soweit aus, daß der Fleischklops
namens Dieter Lunte riechen konnte. Irgendwann saß ich wieder an
meinem Platz. Gekrönt wurde diese Stunde, als unsere Studienrätin
Westermann sich auf die Pultkante setzte, ihre bestrumpften Beine
überkreuzte und dabei ein so lautes Reibegeräusch erzeugte, daß
selbst Bärbel in der letzten Reihe aus ihrer schwelenden
Lethargie herausgerissen wurde. Wurde ich jetzt öfters mit
Blickkontakte von meiner Lehrerin belohnt? Hat sie meine Vorliebe
für bestrumpfte Beine erkannt? Ja, ich fühlte mich gut an
diesem Tag. Die Sonne schien in unsere Klasse und 16 Schüler,
die hingebungsvoll (mehr oder weniger) dem Unterricht folgten.
Die Stunde verging, die Letzte an diesem Tag.
Auf unserem Weg zur Bushaltestelle wurde ich massiv von unserem
lieben Dieter angefahren: "Hospital, Limes-Grenzwert! Willst
Du uns alle fertigmachen?"
Leider habe ich durch ein verächtliches Grinsen die heilige
Gunst mit diesem Schwätzer eliminiert. Kostete mich deswegen
einige Punkte in der Hackhierarchie der Klasse. Ich geriet in
eine gefährliche Phase: Viel zu tollkühn gestalteten sich meine
Luftschlösser. Realität und Phantasie vereinigten sich mehr und
mehr in eine Grauzone.
Kurz vor dem Einschlafen tanzte die Vorstellung in meinem Hirn,
Frau Westermann würde sich in greifbarer Nähe langsam ausziehen.
Irgendwann stünde sie dann nur mit einer Strumpfhose bekleidet
vor mir, würde mich mit offenen Armen zu einem intimen Spiel
einladen. Ich spürte sie regelrecht in meinen Armen, berührte
jeden Zentimeter ihres schlanken Körpers. Wie bei fast jedem
jungen Mann, regte sich ein Verlangen zwischen den Beinen. Nur
schwer konnte ich mich dann nach quälend langen Minuten
beruhigen.
Frau Westermann konnte mich scheinbar nicht so recht einordnen.
In der einen Stunde glänzte ich durch mathematische Kapriolen,
in der anderen Stunde saß ich wie weggetreten an meinem Tisch.
Es war aber auch nicht verwunderlich. Stets trug sie
Seidenstrumpfhosen an ihren Beinen, mal dunkelfarbige, mal helle.
Immer zeigte sie uns durch ihre kurzen Hosenröcke viel Bein,
denn der Rocksaum konnte auch unter größter Anstrengung ihr
Knie nicht erreichen.
Ich bildete mir ein, nein ich war mir sicher, daß Frau
Westermann sich absichtlich besonders provozierend auf die
Pultkante setzte. Da unsere Tische in einem Hufeisenform formiert
worden waren und ich an der äußersten Ecke saß, schenkte sie
mir Einblicke, die mein Tischnachbar Roderich nicht erhaschen
konnte. Mehr und mehr eroberten meine Blickattacken Zentimeter um
Zentimeter ihres Oberschenkels. Frau Westermann machte es mir
auch sehr leicht, denn während des Lehrens saß sie immer wieder
auf ihren Pult, winkelte oft ein Bein an. Durch günstige
Beinkonstellationen rutschte der Hosenrock ein wenig hoch.
Endlich, nach der x-ten Mathestunde konnte ich für himmlische
Sekunden den Rand der Oberteilverstärkung ihrer Strumpfhose
ausmachen.
Scheinbar hat mich diese Vision total ins Reich der Phantasie
geritten, denn ich wurde mit einem: "... Florian? Hören Sie
mir zu? Kann man eine Extremalgleichung in die Lösung einbauen?"
in die harte Realität zurückgeholt.
Donnerwetter, ich wurde regelrecht auf dem falschen Fuß erwischt.
Hilfesuchend schaute ich mich in die Klasse um. Donnernde Stille
hüllte mich ein. Extremalgleichung? Lösung? Ich starrte auf die
Kreidezeichnung an der Tafel. Mit vielen "Äh's," der
berühmte deutsche Tennisspieler hätte es nicht besser gemacht,
verwies ich auf eine reelwertige Sinusgleichung, die in die
Differentialgleichung eingebaut werden könnte.
Dieses Schmunzeln meiner Lehrerin, wie ein ertappter Bengel kam
ich mir vor. Sie warf mir das Kreidestück zu. "Zeigen Sie
uns ihren Weg bitte an der Tafel," forderte sie mich auf.
Mein geistig mathematischer Co-Prozessor mußte sich mühselig
hochfahren. Dennoch konnte ich die Aufgabe knacken. Selbst den Lösungsansatz
aus dem legendären "Bronstein", Insider kennen diese
Lektüre, konnte ich zitieren. Wie ein Sieger schritt ich zu
meinem Platz. Mit Genugtuung grinste ich in Dieters vergrämte
Gesichtsmimik.
Dennoch wurde ich von Frau Westermann mit den Worten: "Sie
wissen viel, aber passen Sie bitte etwas besser auf,"
ermahnt. Wollte ich schon gerade über ihre Worte ein wenig
schmollen, schob sie noch ein: "Florian, würden Sie bitte
nach der Stunde noch einmal zu mir kommen?" überrascht.
Warum wollte sie mich noch einmal sprechen? Mensch, war ich
gespannt!
Nachdem die Klasse nach der Doppelstunde in den Gang abgewandert
war, saß ich Frau Westermann gegenüber. "Florian, ich
werde aus Ihnen nicht schlau. Sie können deutlich mehr als die
anderen. Ihre letzte Klassenarbeit war bis auf ein paar Flüchtigkeitsfehler
recht passabel. Im Unterricht zeigen Sie aber dann und wann
regelrechte Traumphasen..."
Was hätte ich darum gegeben, ihr den Grund meiner streckenweisen
Abwesenheit zu gestehen. Trotz dieser entmutigenden Einleitung
wurde ich dennoch fürstlich belohnt. Zwei Schüler hätte sie
mit Nachhilfeunterricht zu betreuen. Ob ich denn nicht einen Schüler
übernehmen könnte. Der Treffpunkt, mein Pulsschlag erhöhte
sich dramatisch, sollte ihre große Wohnung sein. Ich schwebte
wie auf Wolken. In ihrer Wohnung lockeren Nachhilfeunterricht
geben! Leider muß ich manch erwartungsvollen Leser dieser
Geschichte im Bezug auf Intimitäten zwischen mir und meiner
Lehrerin vorerst ein wenig enttäuschen.
So wie in einigen Zeitschriften oder Filmen verliefen unsere
ersten Zusammenkünfte nicht. Also kein verruchtes "Komm
rein, Süßer" und "Willst Du meine Brüste kneten".
Sehr viel schleichender kamen wir uns näher. In der dritten
Sitzung, ich habe meinen kleinen Quintaner ganz schön mit
mathematischen Fakten bombardiert, beobachtete mich Frau
Westermann heimlich durch die halb geöffnete Tür.
Ich war so sehr mit meinem Nachhilfeschüler beschäftigt, daß
ich sie gar nicht bemerkte. Als ich spontan die Bücher zuklappte
und meinem Schüler mit einem "Für heute genug" zum
Gehen aufforderte, drehte ich mich um und sah nun sie mit verträumten
Blicken in meine Richtung schauend. Dieser Anblick überwältigte
mich sehr. Dieses Lächeln, wie ihn nur eine sinnliche Frau
erzeugen kann. Der an dem Türrahmen angelegte Kopf, die leicht
überkreuzten Beine, die wie üblich in einer Strumpfhose
verpackt unter ihrem Rock hervor schauten.
"Du würdest bestimmt ein guter Mathematiklehrer sein,"
sagte sie mit beinahe melancholischem Unterton. Ich glaube, sie
hat in jenem Augenblick meine innere Begeisterung über das
"Du" aus ihrem Munde übersehen. Nach ein paar Momenten
huschte wieder ein Lächeln über ihre Lippen. Sie knuffte mich
an meine Schulter und bestätigte noch einmal, daß ich sie von
nun an außerhalb der Schule mit Sofia anreden darf. Sie bot mir
einen Platz auf einem ihrer Sessel an. Sie selbst verschwand kurz
in die Küche, kehrte mit Gläsern und Mineralwasser ins
Wohnzimmer zurück.
Nachdem sie die beiden Gläser gefüllt hatte, schlüpfte sie aus
ihren Schuhen und setzte sich auf ihr Sofa. Zuerst ruhten ihre
bestrumpften Füße noch auf den Boden. Nachdem ich in einer 10-minütigen
Zusammenfassung mein kurzes Leben vorgestellt hatte, hob sie ihre
Füße an. Wie die berühmte "Meerjungfrau von Kopenhagen"
saß sie nun auf ihrem Sofa. Meine Konzentration ließ arg nach,
denn der Augenschein auf ihre tadellosen Beine machte eine
Konversation verdammt schwer.
Sofia schaute mich schweigend an, unterbrach mich nicht. Immer
wieder konnte ich dieses Zirpen ihrer Strümpfe hören. Schon vor
gut 8 Jahren waren diese seidigen Modelle auf dem Markt (ob nun
aus Lycra oder nicht). Meine Augäpfel konnten sich nicht auf
eine Blickrichtung einigen. Nach kurzer Gegenwehr pendelten sie
sich auf Sofias Beine ein. Dort stimmte einfach alles: Glatt und
wohl geformt. Die hellbraune Strumpfhose schimmerte aufreizend im
einfallenden Sonnenlicht. Selbst der kleine Wasserfleck im
Bereich ihrer Fessel, der durch vorbeigeschüttetes Mineralwasser
entstanden war, zog meine Aufmerksamkeit an. Schade, schade, die
herrlichen Enthüllungen endeten wenige Zentimeter oberhalb ihres
Knies.
Zu diesem Zeitpunkt hatte Sofia sicherlich bemerkt, wohin sich
mein Augenmerk konzentrierte. Trotzdem unterbrach sie mein
kleines Vergnügen nicht. Im Gegenteil: Während sie mit ihren
verbalen Ausführungen schon in ihrer Schulzeit verweilte,
rutschte ihr bequem sitzender Rock durch unscheinbare Bewegungen
Stückchen für Stückchen höher. Bald lag der halbe
Oberschenkel frei. Immer noch ruhten ihre Beine geschlossen und
leicht angewinkelt auf dem Sofa. Ich fieberte förmlich dem
Erscheinen der Oberteilverstärkung ihrer Strumpfhose entgegen.
So müssen sich Bergsteiger fühlen, die dem Gipfel schon
greifbar nahe, aber dennoch weit vom Ziel entfernt sind.
Mit einem "...Florian, für heute Feierabend," wurde
ich aus meinen schmachtenden Träumen gerissen. Wollte ich schon
resigniert meinen Sessel räumen, öffneten sich sprungartig
Schleusen in mir. Sofia angelte im Sitzen mit ihren Füßen nach
ihren Schuhen, die noch vor dem Sofa standen. Immer noch aufrecht
sitzend hob sie ihr Bein. Die Zehen steckten in der Schuhspitze,
die Ferse war noch frei. Kess winkelte sie ihr rechtes Bein
soweit an, daß das Knie schon ihre Nasenspitze berührte. Der
Rock hatte keine Möglichkeit, die blickschützende Position
aufrecht zu erhalten und schob sich gnadenlos bis zu ihrer Hüfte
zusammen. Ich mußte schon innerlich pusten, denn ohne Vorwarnung
präsentierte sich mir dieses magische Dreieck aus Nylon über
ihren Schoß: Der Zwickel ihrer Strumpfhose!
Obwohl diese Augenblicke nur kurzen Bestand hatten, ortete ich
von der Art der Oberteilverstärkung bis hin zur Farbe ihres Wäscheslips
alles. Viel zu schnell hatte sie auch ihren anderen Schuh
angezogen, stand mit beiden Beinen fest auf ihrem Teppich und
schob mich leicht überwältigten Bengel beinahe mit Gewalt aus
ihrer Wohnung. Von nun an wurde es mir klar: Diese Frau wollte
ich innig spüren, sie fest in meinen Armen halten, sie, ja sie
vielleicht auch körperlich und seelisch lieben. In der Schule
gaben wir uns sehr zugeknöpft.
Ist auch mehr als verständlich. Ein Lehrer darf nun einmal keine
innigen Kontakte zu seinen Schülern pflegen. Dort hielt ich mich
an diese Regeln. Es wäre nicht auszudenken gewesen, wenn unser
Kontakt die Versetzung meiner heiß geliebten Lehrerin
hervorgerufen hätte. Während unserer Mathestunden verwöhnte
sie mich mit ihren schönen Beinen, die ich mit meinen intensiven
Blicken regelrecht weichklopfte. Ob nun warmes oder kaltes
Wetter, stets trug sie einen recht kurzen Hosenrock ,Faltenröcke
oder Kostüme und darunter recht aufreizende Strumpfhosen.
Du meine Güte, ich erinnere mich noch gut an diese magischen
Reibegeräusche ihrer Strumpfhose, wenn sie auf dem Pult sitzend
ihre Beine leicht aneinander rieb. Meine Lehrerin achtete aber in
recht merkwürdiger Weise darauf, daß ich mit meinem
mathematischem Wissen weiterhin glänzte. Thronte sie wieder
einmal auf ihrem Pult und erbat meine Meinung für einen
mathematischen Lösungsvorschlag, drehte sie ihren ganzen Körper
in meine Richtung. Während sie mir bei meinen verbalen Lösungsvorschlägen
gebannt in die Augen schaute, ließ sie ihre Beine leicht
gespreizt baumeln. Mensch, mußte ich mich zusammenreißen, denn
ohne viele Mühe konnte ich unter ihren Rock schauen.
Zwar lag die "Unterwelt" ihres Rockes ein wenig im
Schatten, dennoch empfing der Zwickel ihrer Strumpfhose genügend
Licht um mir schwache Nerven zu bereiten. Ich weiß heute noch
nicht genau, warum mich diese Visionen so derart reizten. Waren
es die langen Beine, die nun bis zu ihrem Schoß sichtbar wurden?
Oder etwa der Zwickel mit seiner magischen Dreieckform? Selbst
Roderich bekam leichte Stielaugen, obwohl er von seiner
Sitzposition nur wenig tiefe Einblicke erhaschen konnte. Zum
Donnerwetter, Sofia mußte einfach wissen, welche Feuer sie mir
mit ihrer Sitzposition in mir entfachte.
Wieder einmal ein Mittwoch. Trotz beginnender Abiturhektik wollte
ich auf die Nachhilfestunden in Sofias Wohnung nicht verzichten.
15 Uhr Treffen bei ihr. Ich schaute auf die Uhr: 14.45 Uhr! Wie
ein geölter Blitz eilte ich aus der elterlichen Wohnung. Es
blieb kaum Zeit meiner verdutzten Mutter einen Kuß auf die Backe
zu geben. Mit einem "Kind, brech dir vor lauter Eile nicht
den Hals," war ich schon auf der Straße.
Schon stand ich vor ihrer Haustür wollte die Türklingel
bombardieren, als es mir siedendheiß einfiel: "Komme nächste
Woche eine Stunde später..."
Sofia hatte mich darum gebeten, da sie in der Schule einer
Lehrerkonferenz beiwohnen mußte. Ich stieg einige Stufen der
Treppe hinab und schaute auf die Einfahrt. Ihr Wagen stand vor
der Garage, also war sie schon zu Hause angelangt. Was sollte es!
Ich klingelte. Eine Stunde vor ihrer Haustür zu warten wäre
schon ein bißchen frustrierend gewesen.
Nach einigen Augenblicken lugte Sofia hinter der ein wenig geöffneten
Tür hervor: "Nanu, warum denn so früh? Hast Du unsere
Terminänderung etwa vergessen?"
Ich konnte nur ihren Kopf sehen. Ihre Haare waren in einem
Handtuch gewickelt. Anscheinend habe ich Sofia gerade aus dem Bad
gescheucht. Nachdem ich ihr ein paar treue Blicke zuwarf, wurde
ich mit einem "Na komm schon rein," durch die Tür
gelassen. Augenblicklich wurde ich von einem gewaltigem Zustand
überrannt. Sofia trug nur einen halbherzig zugeschnürten weißen
Bademantel, der ihr bis zum Knie reichte. Du meine Güte, wurde
mein Blutdruck nach oben geprügelt. Sofia ging vor mir her,
visierte das Badezimmer an.
Sie lief ohne Schuhe, ihre Beine waren mit dunkelfarbigen
Seidenstrumpfhosen eingehüllt. Der nächste Hammer folgte nach
einem Blick auf ihren Teppich. Deutlich waren ihre feuchten Fußabdrücke
zu sehen und tatsächlich, Sofias Strumpfhose war noch
klitschnass! Sie erreichte das Bad. Mir war schleierhaft, wie ich
diesen Nachhilfeunterricht ohne psychischen Schaden überstehen
sollte. Sofia ließ ihre Tür einen spaltbreit offen und begann
ein Gespräch über einen der Nachhilfeschüler, der scheinbar
gute Fortschritte im Unterricht zeigte.
Diesen kleinen Dialog nutzte ich, um mich ungeniert in die
Badezimmertür zu stellen. Sofia akzeptierte diesen Zustand, denn
sie machte keine Anstalten, mich zu verscheuchen. Es war alles so
aufregend neu und überwältigend für mich: Da stand meine
Lehrerin vor dem Waschbecken, spärlich mit einem Bademantel
bekleidet und wusch im Waschbecken ihre Strumpfhosen.
Konzentriert schaute sie auf ihre Wäschestücke, tauchte ihre Hände
immer wieder in die Lauge, um die Nylonkleider mit Wasser zu tränken.
Ihr rechtes Bein, leicht angewinkelt, schaute keck bis zur
Oberteilverstärkung ihrer Strumpfhose unter dem Bademantel
hervor. Es ist wohl kaum verwunderlich, daß ich ihren Worten über
einen gewissen Schüler in der Unterstufe nicht mehr so ganz
folgen konnte. Mehr noch: Mit Macht versuchte ich die pulsierende
Kraft in meinen Lenden zu bekämpfen, vergebens! Immer wieder
zogen ihre Hände eine Strumpfhose aus dem Waschwasser hervor, um
dieses Teil nach dem Auswringen in einen Wäschekorb zu werfen.
"...hast mich ja ganz schön kalt erwischt," änderte
meine Lehrerin das Gesprächsthema. "Ich war gerade dabei
meine Strumpfhosen durchzuwaschen, denn ich habe kein sauberes
Paar mehr im Schrank."
Fast hatte ich an einen irreparablen Fehler geglaubt als ich
erstaunt mein freches: "Ist eine nasse Strumpfhose auf der
Haut nicht sehr schnupfenfördernd?" wie aus der Ferne
vernahm.
Ihre Antwort war ein breites Grinsen, welches alle meine Befürchtungen
erstickte. "Nö, Florian, hier in der Wohnung ziehe ich oft
frischgewaschene Strumpfhosen an, da sie schnell auf der Haut
trocknen. Sieh' mal," sie hob ihr gestrecktes Bein und
setzte ihre Fußspitze auf die Waschbeckenkante, "die
Strumpfhose ist beinahe abgetrocknet." Ihr gestrecktes Bein
war nun vollständig entblößt. Ihre Hand strich einige Male über
das feuchte Nylon. Sofia spielte noch ein wenig mit ihren Zehen,
die sich hinter einer kräftigen Verstärkung versteckt hielten,
stand darauf wieder mit beiden Beinen auf dem Fußboden.
Der Nachhilfeschüler hatte wieder die Vorhand in Sofias Gesprächsthema
eingenommen. Meine Gesichtsfarbe hat wohl zu diesem Zeitpunkt
eine recht kräftige Farbe angenommen, denn selbst Sofia schaute
zu mir auf und fragte nach meinem Wohlbefinden. Sie setzte mit
ihrer Fopperei noch eins drauf indem sie eine nasse Strumpfhose
zusammenrollte und mir zur "Kühlung" auf die Stirn
legte.
Ich drehte dann doch ziemlich schnell meinen Kopf etwas zur
Seite, denn meine offensichtliche Verwundbarkeit war mir ganz schön
peinlich. Noch während ich mir die angefeuchtete Stirn mit
meinem Hemdsärmel trocknete, griff Meine Lehrerin zu dem Wäschekorb
und wuchtete ihn zur Badewanne. Flink nahm sie ihre gewaschenen
Strumpfhosen aus dem Korb, schüttelte sie ein-, zweimal und hängte
sie zum Trocknen auf eine gespannte Leine. Hatte sich meine Stirn
noch für wenige Momente abgekühlt, griff die Hitze erneut meine
Gesichtspartie an.
Sofia reckte sich, öffnete dadurch ungewollt den halbherzig geknüpften
Bademantel ein wenig, so daß sich mir ihr bestrumpfter Bauch mit
der Höschenaht und dem Taillenband ihrer Strumpfhose präsentierte.
Schon wollte ich alle Einblicke in mir horten, als sie sich bückte
und den Vorhang verschloß. Fünfmal wiederholte sich dieses
aufreibende Spiel, gab durch ihre fließenden Bewegungen sogar
ihre nackten Brüste zu meiner Begutachtung frei. Zwölf
Feinstrumpfhosen hingen bald auf der Wäscheleine.
Mit einem "Gleich kommen unsere Schüler" eilte sie aus
dem Bad und bat mich die Schulbücher schon einmal aus dem Regal
zu holen. Sofia war schon aus meinem Sichtfeld verschwunden, als
ich mich noch einmal zu den Wäschestücken auf der Leine
umdrehte. Einige Strumpfhosen erkannte ich wieder. Die zweite von
rechts hat sie gestern zu dem blauen Rock getragen. Die Helle
ohne Oberteilverstärkung zu dem braunen Hosenrock. Automatisch
streckte ich die Hand nach einer der nassen Strumpfhosen aus.
Wie gern hätte ich dieses Nylongewebe an ihren Beinen gespürt.
Ich war schon kurz davor, eine der Strumpfhosen in meine Tasche
zu stecken, doch die Furcht vor einer Entdeckung ließen mein
Vorhaben dann aber abbrechen. Das Schauspiel war an diesem Tag
noch nicht zu Ende, denn auch ihre Schlafzimmertür, wo sie sich
ankleidete, fiel nicht ins Schloß. Anscheinend muß sich der Türrahmen
etwas verzogen haben, denn im Zeitlupentempo öffnete sich die Tür
selbständig. Ohne Mühe konnte ich nun von meinem Arbeitsplatz
aus in dieses Gemacht hineinschauen.
Sofia stand vor dem Kleiderschrank und öffnete deren Türen.
Nach kurzer Überlegung griff sie zu einem Hosenrock und einer
weißen Bluse. Natürlich hoffte ich darauf, daß sich meine
Lehrerin in meinem Blickfeld ankleidet. Hoffentlich bemerkt sie
nicht den Türspalt. Ich bot ihr meine offene Flanke, denn ich
konnte einfach nicht diskret wegschauen. Wie durch einen
Bannstrahl gezogen fieberte ich den "Niedergang" ihres
Bademantels entgegen. Da war es geschehen! Ihr Bademantel
rutschte von ihren Schultern, ihre ganze Herrlichkeit bot sich
mir ungeschützt. Ich mußte schon tief durchatmen: Ihr Oberkörper
war gänzlich nackt, ihre wohlgeformten Brüste hätten in jeder
lockeren Illustrierten für Absatz gesorgt. Ihre Beine! Noch nie
durfte ich diese schönen Körperteile so freizügig betrachten.
Schonungslos bekam ich bestätigt, welchen hohen Stellenwert die
Seidenstrumpfhose in meinem erotischem Verständnis einnimmt.
Aufgeregt schrie meine innere Stimme mir ins Gesicht: "Los,
du Idiot! Glaubst Du denn, dieses intelligente Wesen hätte tatsächlich
die offene Tür übersehen? Streichle ihre bestrumpften Beine, fühle
die Naht ihres Oberteils über ihren Po!"
Natürlich bin ich auf meinem Stuhl sitzengeblieben. Es gab
einfach zu viele "Wenn und Abers". Donnerwetter, ich
konnte auch mit Adleraugen keinen Slip unter ihrer Strumpfhose
ausmachen. Entweder war dieser sehr klein und hautfarben, oder
sie trug ihre Seidenstrumpfhose wirklich auf nackter Haut. Immer
noch blieb mein frecher "Zugriff" unbemerkt, unsere
Blicke kreuzten sich nicht. Sofia hatte inzwischen ihre Bluse übergezogen
und zugeknöpft, stand aufrecht vor dem Kleiderschrank. War das
nicht ihr Schamhaar, welches hinter dem Strumpfhosenzwickel
durchschimmerte? Schon hob sie ein Bein, stieg in einen
Hosenrock, als sie mir mit einem langezogenem "Huuuch!"
frontal in die Augen schaute.
Ich wäre am liebsten im Boden versunken, blickte verschämt auf
die Schulbücher. Verdammt noch einmal, sie hatte mich erwischt!
Ich wagte es nicht, erneut in ihre Richtung zu schauen. Mit
klopfendem Herzen hörte ich sie näher kommen.
"Du bist mir ja einer! Einem kleinem Mädchen beim Ankleiden
zu observieren," wurde ich von ihr getadelt. Das dieser
Tadel scheinbar nicht allzu ernst gemeint war, bestätigte ihr:
"Na jetzt zerfließe mal hier nicht in Tränen! An jedem
Badestrand hätte ich deinen Astralkörper bis auf eine knappe
Badehose ebenfalls nackt gesehen."
Verstohlen blickte ich zu ihr hinauf, mein tiefer Fall wurde von
ihrem Schmunzeln wieder abgefangen. Sie kontrollierte die Schulbücher
auf dem Tisch, setzte sich mir gegenüber.
Nachdem wir den Nachhilfeunterricht vorbereitet hatten und der
erste Schüler sich durch die Türklingel ankündigte, überraschte
mich Sofia mit dem Satz: "Sag mal Florian, habe ich dir
vorhin im Schlafzimmer eigentlich gefallen?" Nur kurz freute
sie sich über mein "Ja sehr," denn der Nachhilfeschüler
wollte hereingelassen werden.
Das Abitur rückte unmißverständlich näher. Die
Nachhilfestunden mußten eingestellt werden. Die bis dahin
freundliche Beziehung brutzelte notgedrungen auf Sparflamme, denn
Sofia hatte mir nun einmal eine schwere Abiturklausur zu stellen.
Ich habe es damals wohl richtig angegangen, denn freiwillig
wollte ich die Treffen bei ihr vermeiden. So wurde verhindert, daß
ich eventuell Klausurmaterial in die Hände bekommen könnte.
Endlich waren die Prüfungen überstanden und Sofia war wieder zu
einigen Treffen mit mir bereit. Meist gingen wir dann im Park
spazieren, oder verabredeten uns im Schwimmbad, wie den einen
Freitag kurz nach den Abiturprüfungen...
"Heute Abend mit einem feschen Jungen ins Schwimmbad?
Meinetwegen," beantwortete mir Sofia mein Angebot über
Telefon.
Mein Kopf war an jenem Tag immer noch vollgestopft mit den Stoff
von drei Jahren Oberstufe. Die Prüfungen zerrten ganz schön ans
Gemüt. Gegen 17 Uhr packte ich dann meine Tasche und schlenderte
zum Stadtbad. Sofia stand schon vor der Tür und wartete auf mich.
Ihre Badetasche geschultert stand sie mit überkreuzten Beinen an
der Eingangstür. Niedlich sah sie aus: Die Haare zu einem
Pferdeschwanz geflochten, eine fesche Jeansjacke, die ihre kurzen
Shorts beinahe vollständig überdeckte. Sie trug Stiefel mit
flachen Absätzen, dessen Stulpen bis übers Knie reichten. Unübersehbar
glänzte ihre dunkelfarbige Strumpfhose auf den noch freien Flächen
ihrer Oberschenkel.
Jetzt, wo der Prüfungsstreß aus meinem Hirn verbannt wurde,
konnten sich meine erotischen Gefühle voll entfalten. In jenem
Augenblick hätte ich ihr meine Seele zu Füßen legen können.
Meine Arme wollten sich mit Macht um ihren Körper legen,
schafften aber nur einen flachen Händedruck und ein gelächeltes
"Hallo!"
"Mensch Florian, kleiner Abiturient, alle Prüfungen
geschafft?" wurde ich von ihr gefragt.
Ich wagte nicht nach dem Ergebnis der Matheklausur zu fragen,
deshalb gingen wir beinahe wortlos in das Stadtbad. Mönsch, war
das voll! Scheinbar hatte die halbe Stadt den Wunsch in eine
gechlorte Wanne sportlich aktiv zu werden. Endlich hatten wir die
Eintrittskarten in der Hand. Sofia stieg vor mir die Treppen zu
den Umkleidekabinen hinauf. So hatte ich die Gelegenheit, ihr
Beinkleid aus Nylon näher zu betrachten. Manomann, wieder ein
aufregendes Modell. Festes Maschenbild, aber dennoch nicht
blickdicht. Diese Beine! Meine Hand war ihnen so nah, durften
aber diese aufregenden Gebilde nicht berühren. Wir erreichten
die Umkleidekabinen. Eine Trennung nach Männer und Frauen gab es
nicht. An der linken und rechten Wand befanden sich die Wandschränke
im Mittelgang die Umkleidekabinen. Ich hatte mich schon auf eine
lange Wartezeit eingestellt, denn die Reihe der Umkleidewilligen
war groß. Sofia war besser dran; direkt vor ihr wurde die Tür für
eine Umkleidekabine entriegelt und freigegeben. Mit einem
schnellen Schritt hatte sie diese Kabine erobert.
Angenervt wollte ich schon auf die nächste Möglichkeit einer
freien Kabine warten, als meine Lehrerin mich mit einem: "Na
komm schon!" am Ärmel in das enge Gehäuse zog.
Träumte ich? War das Realität? Meine Augen haben zwar die
Situation klar erfaßt, aber mein Hirn wollte es noch nicht so
recht glauben! Sofia verriegelte von innen die Tür und öffnete
Schleusen in mir. Der Puls hämmerte in meinem Hals. Sollten wir
uns etwa hier gemeinsam in dieser Enge umziehen? "Wie lange
willst du denn dort draußen auf eine Kabine warten? Zieh dich
schon um! - Außerdem wird es auch mal Zeit, daß ich dich beim
Umziehen betrachten kann..." erklärte mir Sofia sachlich
ihr spontanes Vorgehen.
Mir wurde verdammt warm, denn der Gedanke, mich vor ihr nackt
auszuziehen, behagte mir nicht. Sofia hatte derweil schon ihre
Jeansjacke auf dem Bügel gehängt und setzte sich auf die
Holzpritsche. Wie in Trance zog ich mir die Jacke aus und ordnete
meine Badesachen. Frau Lehrerin hatte ihre Beine überkreuzt und
schon den ersten Stiefel von ihren Beinen abgezogen. Sofort
vernahm ich den Geruch von Leder und getragenem Nylon. Eine
interessanter und keineswegs unangenehmer Duft. Ich schaute auf
ihre bestrumpften Zehen, die sich kess hinter der Verstärkung
bewegten. War das eine Lage: Total eng in dieser Kabine und ich
wußte nicht, wohin mit meinen Blicken.
Mechanisch entblößte ich meinen Oberkörper, während Sofia
schon in ihre Bluse in den Wäschesack verstaut hatte. Mit einem
schnellen Handgriff hatte sie ihren BH abgelegt. Rieb kurz mit
der flachen Hand über ihre Brüste, als wollte meine Lehrerin
den festen Sitz des Gewebes kontrollieren. Hatte ich diese
Situation gerade mal halbwegs verdaut, waren ihre Finger schon an
dem Knopf ihres Hosenrocks! Wenige Sekunden später blickte ich
auf ihren bestrumpften Hintern, der durch die fahle
Deckenbeleuchtung in Szene gesetzt wurde. Um Gottes Willen, nun
konnte ich meine gewaltige Gliedversteifung nicht mehr
verhindern, denn Sofia zog sich den Slip herunter, den sie über
der Strumpfhose trug...
Wie sollte ich mir denn nun die Hosen herunterziehen!?! Meine
Lehrerin stand mir nun den Rücken zugewandt, kramte stehend in
ihrer Tasche nach dem Badeanzug. Diesem Bild war ich nun lange
Zeit hinterhergejagt, nun fing ich es unverhofft an einem Freitag
im Schwimmbad: Eine nackte Frau, die nur eine Strumpfhose an
ihren Beinen trug. Sofia drehte sich um, ließ dadurch Blicke auf
ihre Intimzone zu, die hinter ihrem Strumpfhosenzwickel sichtbar
wurde. Ich lernte in diesem Augenblick, daß man auch dort einen
Rasierer einsetzen kann...
"Willst du dich nicht ausziehen, Florian? Ich will heute
noch ins Wasser," wurde ich von ihr zu einer schelleren
Gangart aufgefordert.
Sofia setzte sich wieder auf die Holzbank . Das Taillenband ihrer
Strumpfhose saß immer noch unverrückt an ihrem Platz. Sofia
knotete beschäftigt an den Trägern ihres Badeanzugs, den sie in
ihren Händen hielt. Meine Lehrerin bemerkte meine mißliche
Lage, schaute zu mir hinauf, nahm meine Hand: "Du mußt dich
nicht schämen," sie endete den ersten Satz mit einem tiefen
Luftzug, schickte einen Zweiten hinterher: "Kannst du dir
vorstellen, wie lange ich auf so einem Augenblick gewartet habe?
Dein schmachtendes Verlangen zu meinen bestrumpften Beinen. Mir
ist es schon in den ersten Unterrichtsstunden aufgefallen - und
es hat mich nie kalt gelassen..."
Langsam stand sie im Schutz der kargen Kabinenwände auf, drückte
sich wortlos an meine Brust und schlang ihre Arme um meinen Hals.
Die Welt drehte sich im Kreis, die lauten Stimmen der anderen
Badegäste verhallten in einer mentalen Dunstglocke. Meine
Lehrerin lag in meinen Armen!!! Es wurde kein Wort mehr
gesprochen. Mein Herzschlag hatte durch ihr überraschendes Geständnis
die Intensität eines heftig geschwungenen Schmiedehammers.
Langsam näherten sich ihre Lippen meinem Mund.
Unendlich sacht knabberten ihre weichen vollen Lippen an Meine.
Schon berührten sich unsere Zungen wie zwei alte Bekannte.
Automatisch legte ich nun meine Hände auf ihren bestrumpften Po.
Endlich, endlich durfte ich dieses Gefühl durch meine
Fingerkuppen spüren. Als würde in der nächsten Sekunde dieser
Augenblick wie eine Seifenblase platzen, wanderten meine Finger
jeden erreichbaren Zentimeter auf ihrem Popo ab. Immer wieder
fuhr ich mit den Fingerspitzen über die Höschnenaht ihrer
Strumpfhose.
Sofia löste sich von unserem Kuß, schaute mir tief in die Augen
und sagte bedächtig: "Florian, es gibt nur wenig einfühlsame
Männer, die eine Frau gern in Strumpfhosen bekleidet sehen. Ich
freue mich sehr über deine Vorliebe."
Ihre Hand wanderte zu meinem Hosenknopf, drückte ihn aus der Öse.
"Erleichtert es dir nun das Umziehen? In Jeanshose darf man
hier nicht schwimmen..."
Die Schranken waren gefallen. Ich fühlte mich wie auf einer
einsamen Insel. Niemand konnte uns beobachten, obwohl viele
Menschen ganz in unserer Nähe waren. Im Stehen zog ich meine
Hosen herunter, so daß ich ihr nackt gegenüber stand. Meine
Lehrerin verfolgte sitzend jede meiner Bewegungen mit Argusaugen.
Als sie meinen steifen Penis sah, beugte sie sich ein wenig vor,
nahm meinen Schaft vorsichtig in die Hand. "Hallo, kleiner
Mann, ich bin die Sofia," sprach sie zu diesem Organ und
hauchte mit gespitzten Lippen einen zarten Kuß auf meine
Eichelspitze.
Noch während die letzten Stromstöße durch ihren "Begrüßungskuß"
durch meinen Körper fegten, stand sie mir schon gegenüber.
Unsere nächste Umarmung hatte für mich mehr einen befreienden
Charakter, denn alle meine verdeckten Karten lagen nun offen auf
dem Tisch. Mein pulsierender Phallus, der förmlich Bäume ausreißen
wollte, wurde zwischen unseren Bäuchen eingeklemmt. Dieses Organ
freute sich sehr über diesen Hautkontakt mit Sofia. In meiner
heißen jugendlichen Leidenschaft wurde mein Fingertanz immer
wilder. Kaum umkurvten sie ihre Schultern, überrannten sie schon
das Nylongewebe über ihren Hintern. Erst als ich tollkühn einen
Fingerstreif über ihren Zwickel startete, ihre Scham für einen
Wimpernschlag berühren durfte, bremste meine Lehrerin meinen
ungestümen Tatendrang.
"Florian! Wir sind hier in einer öffentlichen Badeanstalt,"
ermahnte sie mich scharf geflüstert. Die Schwerkraft hatte mich
wieder! Hart schlug ich auf den Boden der Realität auf.
"Bist du denn wahnsinnig!," brüllte meine innere
Stimme mir zu. Automatisch sprudelten verhalten gefaßte Worte
der Entschuldigung über meine Lippen. Sofia aber unterbrach
meinen Wortschwall mit ihrem Finger, den sie mir auf die Lippen
drückte.
"Nicht viel reden, mein kleiner Strumpfhosenfreund,"
beschwichtigte sie mich, "junge Menschen sind immer sehr
leidenschaftlich." Sie löste sich aus meiner Umarmung und
setzte sich erneut auf die Holzbank. Mit einem beinahe
teuflischen Lächeln hob sie ihre Beine an, streckte sie einmal
aus, um sie dann wieder anzuwinkeln. Das recht feste Nylongewebe
erzeugte dabei diese herrlichen Geräusche, die meine
Leidenschaft wie ein scharfes Gewürz anreichern.
"Ach Florian, wenn du wüßtest, wie gut sich eine feste
Strumpfhose an den Beinen anfühlt..." erklärte mir Sofia.
Mit geschickten Fingerspitzen zog sie alle kleinen Fältchen
ihrer Strumpfhose glatt. Nachdem sie mit dem Sitz ihres
Nylonkleids zufrieden war, fuhr sie mit ihrer bestrumpften Fußspitze
meinen Oberschenkel hinauf, legte immer engere Kreise um meinen
Penis, der wippend die Ankunft ihrer Zehen erwartete. Ich konnte
ihr Spiel nicht mehr abwarten. Halbe Ewigkeiten befanden wir uns
schon in dieser engen Kabine. Ich griff nach ihrer Fessel, hob
ihr Bein soweit an, daß ich ihr einen Kuß auf den Fußrücken
geben konnte.
Ich hätte nie geahnt, daß ich zu solch Handlungen fähig sein könnte.
Mein Denken hatte vollkommen ausgesetzt. Ich verarbeitete
ausschließlich die optischen Reize, die mir meine Lehrerin
schenkte. Behutsam löste sie ihren Fuß aus meiner Hand,
wanderte langsam über meine Brust und Bauch zu den Lenden. Ich
schaute nur noch gebannt auf ihre dunkle Strumpfhose, ihre
wunderschönen Füße, die nun mein Glied liebkosten. Sofia
merkte sofort, daß mir ihre Streicheleinheiten per "Pedes"
bald meine Fassung rauben würde.
Gerade als sie meine Gliedspitze zwischen ihren Zehenspitzen
knetete und mich damit auf die Reise ohne Rückkehr schicken
wollte, senkte sie für mich überraschend ihre Beine. Sie ließ
mir keine Zeit für eine Enttäuschung, denn augenblicklich stand
sie mir dicht gegenüber. Ohne Vorwarnung nahm sie mit größter
Vorsicht mein überstrapaziertes Glied in die Hand und stopfte es
förmlich unter ihrem Strumpfhosenzwickel. Ihre Beine fest
verschlossen, gab es für meinen Penis kein Entrinnen. Eng lagen
wir uns in den Armen. Unsere Nasenspitzen berührten sich als sie
mir dieses unvergeßliche "Nimm mich mit auf deine Reise..."
zuhauchte.
Oh ja, wir gingen gemeinsam auf die Reise. Beeindruckt war ich
von der warmen Feuchtigkeit, die ihre Quelle in der weiblichen
Scham findet. Immer heftiger bewegten wir unsere Unterleiber,
rieb mit meiner feuchten Eichel über ihre Strumpfhose. Als Sofia
diese leisen unterdrückten Seufzer von sich gab, hob sie ihr
rechtes Bein an und schlang es um meine Hüften. Beinahe mit
Gewalt preßte sie mir ihre Lippen auf meinen Mund, ließ ihre
Zungenspitze mit Wucht auf meine prallen. Mit einer Hand griff
sie nach unten und preßte meinen Schaft gegen ihre Scham, die
den Zwickel nun vollständig getränkt hatte. Sie schaffte es
sogar, meine Eichel ein klein wenig durch ihre Strumpfhose einzuführen,
dann zuckte ich durch einen gewaltigen Höhepunkt zusammen. Meine
Hand, die ich schon vorher in ihre Strumpfhose schob, verkrampfte
sich regelrecht in ihren Po. Ich habe in meiner überschäumenden
Lust nicht bemerkt, daß auch Sofia durch wohlige Schauer auf
Wolken schwebte. Unsere Münder lösten sich.
Noch eine Weile stehend schauten wir uns in die Augen. Unsere heißgelaufenen
Motoren senkten langsam ihre Drehzahlen. Ich spürte, wie meine
weiße Flüssigkeit auf Sofias bestrumpfte Oberschenkel tropfte.
Schweigend setzten wir uns auf die Holzbank. Die Flut der Badegäste
schien langsam zu versiegen, nur einzelne Geräusche konnten wir
aus dem Umkleideraum hören. Sofia schaute auf ihre Strumpfhose
und fuhr mit ihrem Finger über die feuchte weiße Spur, verrieb
meine dicken Tropfen auf das Strumpfgewebe.
Ohne mich anzuschauen fragte sie leise: "Florian, haben wir
etwas falsch gemacht?" Ich antwortete nicht, sondern gab ihr
einen zärtlichen Kuß auf ihre Gesichtswange, die immer noch
eine große Wärme abstrahlte. Jetzt sitze ich schon an der
zehnten Seite und verrenne mich immer tiefer in die Vergangenheit
hinein. Es ist schon weit nach Mitternacht, meine Seminararbeit
hat mich in der Weite der Erinnerung entdeckt und schleppt mich
am Kragen gepackt in meine kalte Studentenbude. Zurück im Reich
der Gedanken bleibt meine Lehrerin, die mir noch einmal zum
Abschied zuwinkt.
Sieben Monate schenkte sie mir ihr innige Zuneigung. Mit
Sehnsucht denke ich an unsere schönen Tage am Plattensee. Fünf
Strumpfhosen haben diese Ferienreise nicht heil überstanden.
Leider hat mein Drang nach Bildung einen Trennkeil zwischen uns
getrieben. Meine Uni weit weg von zu Hause, ließen kaum
Zweisamkeit aufkeimen. Jetzt, wo ich diese Geschichte schreibe, würde
ich alles für ihre Nähe geben. Ich schaue aus meinem Fenster,
sehe die schlafende Stadt, sehe ihr Gesicht. Florian, der kleine
Maschinenbauer...
|
| |
|
Site hosted for free by CleanAdultHost.com |