Im Krankenhaus
Von P.M.
Ich erwachte aus meinem Koma. Nach einigen Sekunden des Dämmerzustands
erkannte ich, daß ich im Krankenhaus lag. Sofort stellte sich
ein Gefühl des Unbehagens aber auch der Lust ein. So schrecklich
ich Arztbesuche, Krankenhäuser und Spritzen finde, so sehr sehne
ich mich sexuell auch danach. Nach wenigen Minuten wurden meine
Gedanken durch das forsche Aufmachen der Zimmertüre jäh
unterbrochen. Herein trat ein kleines Team bestehend aus einem
Arzt, einer Oberschwester und einer Assistentin mit Schreibblock
und Krankenblatt.
Man eröffnete mir, daß ich nach einem Unfall bewußtlos
eingeliefert wurde, daß ich sogleich operiert worden bin und
eben aus der Narkose aufgewacht sei. Ich müsse mir keine Sorgen
machen, es seien keinerlei bleibende Schäden zu erwarten. Ich müsse
mich aber doch auf einen längeren Krankenhausaufenthalt zur
Regeneration und Therapie einrichten. Arzt und Oberschwester wünschten
mir noch einen guten Tag und ließen mich mit der jungen
Assistentin zurück. Sie war wohl 25 oder jünger, hatte langes
braunes Haar und war ausnehmend hübsch.
Sie trug, so weit ich es sehen konnte eine weiße Ärztehose und
ein grünes Poloshirt. Sie lächelte mich mit einer Mischung aus
Mitleid und "Mutmachenwollen" an. Sie war mir auf
Anhieb sympathisch und eroberte mit dieser ersten Geste sofort
mein Vertrauen. Sie trat an mein Bett um mir die Kissen bequemer
zu richten, dabei konnte ich auf ihre Füße blicken - und mich
traf fast der Schlag: Sie trug doch tatsächlich offene
Birkenstock-Pantoffel und eine helle, fast weiße Strumpfhose.
Wenn es etwas gibt, daß mich noch heißer macht als Injektionen,
dann sind es Strumpfhosen.
Mein Penis versteifte sich schlagartig und ich hatte dieses Frühlingsgefühl
im Bauch. Was brauchte ich mehr? Zum ersten Mal in meinem
Erwachsenenleben lag ich im Krankenhaus, noch dazu ohne mir über
meine Gesundheit sorgen machen zu müssen und ich wurde von einer
jungen Schönheit betreut, die eine authentische Strumpfhosenträgerin
war. Sie begann mit mir zu sprechen und hatte dabei wieder diese
sympathische Mischung aus Betroffenheit und Professionalität im
Tonfall. "Liegen sie bequem so?"
"Ja danke, ist das ein Einzelzimmer?"
"Ja, sie haben durch ihre Sonderversicherung Anspruch darauf.
Übrigens, ich heiße Lilly und bin hier auf der Station ihre
Ansprechpartnerin. Wenn sie irgend etwas brauchen, oder wissen
wollen, bin meist ich, oder sonst eine Kollegin, immer für sie
da."
"Ich möchte gern wissen, was hier jetzt mit mir geschieht;
Ich war noch nie stationär in einem Spital. Warum muß ich noch
so lange bleiben, wo ich doch bereits operiert bin und keine
Komplikationen zu erwarten sind? Und welche Therapie meinte der
Doktor vorhin?"
"Nun, Herr Meier, sie müssen sich einerseits von der
Operation erholen, das würde in ihrem Fall ca. zwei bis drei
Tage dauern. Darüber hinaus müssen sie jedoch, wegen des
komplizierten Bruches zwei Wochen lang liegen bleiben und dürfen
sich nicht bewegen. Dazu müssen sie im Krankenhaus bleiben, weil
das ganze medizinisch überwacht werden muß. Darüber hinaus müssen
die offenen Wunden beobachtet werden, bereits aufgetretene Entzündungen
medikamentiert werden und ihre Schmerzen bekämpft werden. Der
Doktor hat ihnen bereits einen Therapieplan aufgestellt. Wenn sie
wollen, lese ich ihn ihnen vor."
"Bitte, das würde mich natürlich schon interessieren."
"Ab sofort, also jetzt im Anschluß, bekommen sie entzündungshemmende
Infusionen. Wir werden täglich ihre Blutwerte auf Entzündungen
überprüfen, daher muß ich ihnen jeden Morgen als erstes ein bißchen
Blut aus der Vene entnehmen. Die Dauer der Infusionen richtet
sich nach dem Grad der Entzündung. Anberaumt ist sie für die
ersten drei Tage. Gegen die Schmerzen bekommen sie zwei mal täglich
Kortison gespritzt. Außerdem muß ich ihnen ab morgen noch täglich
eine weitere Injektion geben, damit durch das Liegen ihre Gelenke
nicht verkalken. Das hat mir der Doktor einmal aufgeschrieben."
"Super Aussichten..."
"Ich weiß, das hört sich schlimm an. So viele Spritzen auf
einmal. Aber ich verspreche ihnen, daß es halb so wild ist. Sie
gewöhnen sich ganz schnell daran, und es tut auch fast nicht weh."
Mit einem aufmunternden Lächeln verließ Lilly den Raum, ließ
mir aber gar keine Zeit das alles zu verarbeiten, denn schon kam
sie mit dem Infusionstropf zurück. Ich hatte ein Scheißgefühl,
denn ich hatte noch nie eine Infusion bekommen und fürchtete
mich vor dem Einstich der Nadel in die Hand.
Lilly nahm behutsam meine Hand und sagte sanft: "Ein kleiner
Stich hier in den Handrücken..."
Trotzdem es mir peinlich war, riß ich ihr meine Hand noch einmal
weg und sagte: "Warten sie... ich... äh... muß das sein?"
"Haben sie solche Angst?" fragte sie ohne Hast.
"Um ehrlich zu sein, ja."
"Denken sie an etwas schönes, dann tut es gar nicht mehr
weh."
Ihre Sanftheit und ihr Einfühlungsvermögen nahmen mir jegliche
Hemmungen, das auszusprechen, was mich durch das Aussprechen
alleine fast zum Orgasmus brachte, und ich ohne diese sexuell
spannungsgeladenen Situation nie zu sagen gewagt hätte. "Ich
fände es schön, wenn ich ihren Fuß halten dürfte, während
sie mich mit dieser Riesennadel stechen..."
Ohne ein weiteres Wort schlüpfte Lilly aus ihrem Pantoffel und
stellte den nylonbestrumpften Fuß auf das weiße Laken. Er war
wunderschön, ca. Schuhgröße 39. Die Fußnägel waren nicht
lackiert und die Geruchsmischung aus Seife, Nylon und ein wenig
Schweiß verwirrte meinen ohnehin verwirrten Geist. Behutsam
ergriff ich ihn mit meiner rechten Hand und legte die linke Hand
auf den Fuß. So konnte sie die Infusionsnadel bequem in meinen
linken Handrücken stechen. Der Schmerz war durch die äußeren
Umstände mehr als erträglich.
"Warum wollten sie meinen Fuß halten?" fragte Lilly
nachdem sie den Tropf fertig bereitet hatte und wieder zurück
aus meiner Umklammerung in den Birkenstock geschlüpft war.
"Sie haben mir gesagt, ich soll an etwas Schönes denken, da
fiel mir sofort ihr Fuß ein."
"Interessant," sagte sie und verließ mit einem
erstaunten aber nicht unzufriedenen Blick mein Zimmer. Ich bekam
von Lilly nun jeden Tag drei Injektionen in alle möglichen Körperstellen.
Die Einstiche taten unterschiedlich weh, alle waren jedoch
sexuell sehr reizvoll. Es gab übrigens keinen Tag an dem Lilly
nicht vollkommen ohne Aufforderung einen ihrer niedlichen, und
wirklich jeden Tag bestrumpften, Füße auf mein Bett stellte,
wenn sie mir eine meiner Spritzen verabreichte.
Einige Zeit später... "Herr Meier, ihre zweite Spritze!"
- Lilly kündigte wie meistens den nun folgenden Schritt meiner
Behandlung an, wenn sie in mein Zimmer trat. "Hallo,
Isabelle, verläßt du bitte das Zimmer, während ich Herrn Meier
behandle!" Lillys Worte waren an das 14-jährige Mädchen
gerichtet, das des öfteren in meinem Zimmer verweilte und mit
mir über Filme sprach. Sie hatte eine Mandelentzündung und war
seit zwei Tagen im Spital im Zimmer neben mir.
"Ach bitte, darf ich zusehen, wenn sie ihn spritzen, ich
will nämlich Krankenschwester werden."
"Wenn Herr Meier nichts dagegen hat..."
"Ach bitte, Peter!!!"
Ich bekam bei dem Gedanken an die Spritze in meinen Po wie immer
einen Steifen - und heute sollte auch noch jemand dabei zusehen.
Mein Glied drohte zu explodieren als ich mich mit einem
Kopfnicken auf meinen Bauch umdrehte und selbst meine Shorts nach
unten zog, um den Po freizumachen.
"Also gut, Isabelle, dann gib einmal gut acht wie ich das
mache..." Lilly erklärte dem Mädchen ein paar Einzelheiten
wie die Länge der Nadel und die Handhabung der Spritze während
sie dieselbe aufzog. Dann hielt sie kurz inne und sah mich
fragend an, dabei blinzelte sie auf ihre Füße, die sie mit
caramelfarbenen Strumpfhosen veredelt hatte. Aus Rücksicht auf
die eventuelle Peinlichkeit vor der Zuseherin nahm sie wohl an,
daß ich heute auf unser tägliches Ritual des Fußhaltens
verzichten wollte. "Bei Patienten, die viele Injektionen
bekommen, so wie hier Herr Meier, soll man natürlich eine
Einstichstelle wählen, die vorher noch nicht dazu benutzt wurde."
Endlich spürte und roch ich das Desinfektionsmittel, immer ein
Zeichen, daß es nun gleich losgehen würde. Lilly wählte eine
Stelle weit unten am Gesäßmuskel. Es war für sie tatsächlich
schwer auf meinem mit Einstichmarken versehenen Po noch eine
freie Stelle zu finden. Dann folgte endlich der Einstich. Ich
genoß das Gefühl der Nadel, die sich in mein Fleisch bohrte und
noch mehr das Eindringen der Flüssigkeit in meinen Körper.
"Nicht jeder Patient ist so brav wie Herr Meier," erklärte
Lilly während sie den Kolben durchdrückte. Lilly beendete die
Einspritzung und zog die Nadel heraus. Die Prozedur hatte mich in
höchste sexuelle Erregung versetzt und ich wollte nun auf keinen
Fall, daß die junge Isabelle bemerkte, was für einen Ständer
ich hatte. Sobald ich mich umgedreht hätte, ob mit oder ohne
Shorts wäre das aber unvermeidlich gewesen, da Lilly, wie immer
wenn sie mich spritzte meine Decke derweil zur Auslüftung ans
Fenster hing. Meine Engelsschwester bemerkte die mißliche Lage
und fing daher mit Isabelle ein intensives Gespräch, die ohnehin
gefragt hatte, was man als Krankenschwester denn noch so wissen müsse.
"Dir muß klar sein Isabelle...," gespannt hörte ich
zu was Lilly denn für Ratschläge geben würde und bekam fast
einen Stich in das Herz, als ich dann das Wort aus ihrem Mund hörte,
"...als Krankenschwester bist du oft den ganzen Tag oder
auch die Nacht über auf den Beinen. Wir tragen daher leichte
Kleidung. Das wichtigste ist aber ein Stützeffekt für Beine und
Füße, den wir durch die Strumpfhosen erzielen." Lilly
machte eine Pause, Isabelle schaute sie ungläubig an und mir
stand der Mund offen. Lilly fuhr fort: "Als Krankenschwester
solltest du täglich Strumpfhosen anziehen. Ich finde das ohnehin
sehr schön."
"Also ich weiß nicht," entgegnete Isabelle, "in
meiner Klasse trägt eigentlich kein Mädchen Strumpfhosen. Wir
finden das eher altmodisch. Ich habe mit den Dingern keine
Erfahrung."
"Na dann, faß mal an." Mit diesen Worten entstieg
Lilly ihren Pantoffeln stellte sich wie eine Ballerina auf die
Zehenspitzen und schob ihren weißen Rock bis zur Hüfte hoch.
Dann drehte sie sich im Kreis. "Ist doch schön oder,"
meinte sie beschwingt.
Ich sah ihre wunderschönen Beine, nur mit der zarten Strumpfhose
bekleidet, ihre süßen Füße und die Zehen unter der Verstärkung,
ihre muskulösen Waden, die durch das Zehenspitzenstehen noch
eleganter wirkten, die toll proportionierten Oberschenkel und
schließlich sogar ihre Lenden und den Po. Alles mit Nylon
bedeckt. Isabelle schaute fasziniert auf die weiblichen Rundungen
der schönen Schwester und fragte: "Darf ich wirklich mal
berühren?"
"Nur zu," meinte Lilly und schloß genüßlich ihre
Augen als Isabelles kleine Hand über ihre Hüfte und ein Stück
Popo glitt.
"Das fühlt sich ja geil an," meinte Isabelle. "Jetzt
finde ich es schade, daß ich noch nie welche an hatte."
Die beiden jungen Damen unterhielten sich fortan darüber, daß
Isabelle eigentlich überhaupt noch nie eine Damenstrumpfhose
angehabt hatte. Lilly schlüpfte daraufhin rasch in die Pantoffel
und verließ "nur für kurze Zeit" das Zimmer. Zwischen
Isabelle und mir entstand eine peinliche Pause. Ich mit meiner
Shorts, die schon ganz naß war, suchte die Versteifung und die
Flecken in und an meiner Unterhose zu verbergen und Isabelle wußte
nach all dem Erlebten nun auch nichts Passendes zu sagen. Da ging
aber schon wieder die Tür auf und Lilly trat freudestrahlend ein
und winkte mit einer Packung Strumpfhosen hoch in der Hand.
"Lilly, das ist ein Geschenk der Station. Schwester Sandra
hat ungefähr deine schlanke Größe und sie gibt dir gern eine
ihrer Strumpfhosen. Sie ist noch ganz neu."
Feierlich überreichte sie Isabelle die Packung. Diese bedankte
sich und schaute uns verdutzt an. Nun traute auch ich mich etwas
zu sagen: "Probier sie doch mal an. Mein Männerauge sagt
dir, ob sie dir gut steht." Ich spielte den Gelassenen während
ich leicht in die Hose ejakulierte.
"Ich weiß aber gar nicht wie das geht, ich mache sie sicher
gleich kaputt," bedauerte Isabelle.
Die spontane Lilly wußte aber auch hier Rat. Kurz entschlossen
schlüpfte sie abermals aus den Pantoffeln und zog sich ihre
Strumpfhose bis zu den Knien herunter. Dann schlüpfte sie aus
einem Bein heraus und setzte sich zu Isabelle auf das freie Bett.
"Also man rollt..."
Zwei junge Frauen in meinem Zimmer, die sich Strumpfhosen
anziehen. Das konnte ich nicht aushalten! Es war absolut zuviel für
mich. Ich entschuldigte mich und hüpfte auf die Toilette. Dort
zog ich mir die Shorts aus und griff nach meiner Latte. Meine
Selbstbefriedigung wurde begleitet von Lillys sanfter Stimme, die
Isabelle die Vorgänge erklärte, die jede Frau wissen sollte.
Ich hörte das Gleiten des Nylons über die glatten Beine der
Frauen und stellte mir ihre Füße vor, wenn sie in das zarte
Etwas schlüpfen. Die Strumpfhosen, auch Isabelles brandneues Stück
war auf der hautfarbenen Seite, wenn sie Beine entlang streiften
und schließlich hörte ich das Schnalzen der beiden Bunde zum
Zeichen, daß die Strumpfhosen sitzen würden. "Paßt ja wie
angegossen," hörte ich Lilly sagen.
Nachdem ich jetzt ja erleichtert war kam ich aus der Toilette und
sollte nun mein Urteil abgeben. Isabelle stand nur mit Hemd und
Strumpfhose bekleidet vor mir. Da sie sich offenbar ein wenig schämte,
sagte ich nur: "Sieht toll aus," nahm schnell meine
Decke vom Fenster und legte mich ins Bett.
Isabelle und Lilly verließen jetzt das Zimmer um mich ausruhen
zu lassen. So konnte ich in aller Ruhe meine gewaltigen Eindrücke
der letzten fünf Minuten (denn mehr waren es nicht, seit Lilly,
mit der Spritze in der Hand, das Zimmer betreten hatte). Isabelle
wirkte ja noch etwas unbeholfen und dürr in ihrem neuen
Kleidungsstück, während Lillys traumhafte Proportionen wie mit
der Strumpfhose verwachsen schienen. Ich blickte noch einmal auf
das Bett, auf dem die beiden gerade noch gesessen waren und
bemerkte, daß die Packung noch dort lag. Ich stand auf und
packte sie in meinen Koffer. Die wollte ich als Souvenir an
dieses unglaubliche Ereignis behalten. Doch für Andenken war es
noch zu früh. Denn schon in wenigen Stunden würde Lilly wieder
kommen. Mit einer neuen Injektion für mich und mit einem neuen
kleinen Strumpfhosenabenteuer.
Von nun an sah man Isabelle nur noch mit ihrer Strumpfhose
bekleidet durch die Gänge schwirren. Sie war auch noch das eine
oder andere Mal bei mir und ich hörte das Wort Strumpfhose auch
noch das eine oder andere Mal aus ihrem Mund. Lilly hatte eine
richtige Leidenschaft ausgelöst. 14-jährige Mädchen sind ja so
begeisterungsfähig. Strumpfhosen waren plötzlich das wichtigste
Thema in Isabelles Leben. Ihre Mutter sollte ihr beim nächsten
Besuch ein paar neue Paar mitbringen und stolz zeigte Isabelle am
nächsten Tag die Verpackungen von drei neuen Strumpfhosen.
Bald kam jedoch der Tag an dem Isabelle aus dem Krankenhaus
entlassen werden sollte. Der Arzt ordnete in ihrem Fall vor ihrem
Abgang noch eine starke Dosis Vitamine an, die sie in Form einer
Injektion erhalten sollte. Lilly erzählte mir später von dieser
brisanten Anekdote: "Isabelle hat sich immer sehr für alles
interessiert, sich selbst vor Spritzen aber sehr gefürchtet. Als
ich nun mit diesem Riesending in ihr Zimmer kam verkroch sie sich
und wollte mich nicht zu ihr hinlassen. Ich sagte, daß das
sicher die einzige und letzte Spritze sei, die sie bekommen
sollte und konnte sie irgendwie überreden zu mir zu kommen. Die
Spritze war wirklich groß, versehen mit einer langen Nadel, da
wir Isabelle eine weitere Injektion ersparen wollten und alles in
die eine packten. Da ich wußte, daß sie diesen
Strumpfhosenfimmel hatte, sagte ich ihr, sie dürfe ja ihre
Strumpfhose bei der Verabreichung der Injektion anbehalten und
wir drei zusammen würden das schon hinter uns bringen. Wie ein
kleines Kind kam sie da zu mir und setzte sich auf meinen Schoß.
Ich legte sie also über meine Knie und sie griff mit beiden Händen
auf meine nylonbedeckten Beine. Ich streichelte sie ein paar mal
über ihren schwarzen Nylonpopo und stach ihr dann die lange
Nadel durch die Strumpfhose durch. Isabelle stöhnte leise auf
und begann zu wimmern. Sie tat mir sehr leid, doch gleichzeitig
erregte mich das Gefühl ein wenig. Noch nie hatte ich eine
Injektion durch eine Strumpfhose durch gesetzt. Isabelles süßer,
gepeinigter Po machte meine Scheide feucht. Und jetzt bin ich
hier..."
Lilly sperrte mit diesen Worten die Tür zu und setzte sich zu
mir ans Bett. Sie packte meinen natürlich wieder extrem steif
gewordenen Penis aus und gab mir einen leidenschaftlichen Kuß.
"Berühre mich," bat sie.
Ich tat wie mir befohlen und massierte ihre Scheide durch das
weiche Material der Strumpfhose hindurch. Schließlich
vereinigten wir uns am Krankenbett. Das war der absolute Höhepunkt
eines Krankenhausaufenthaltes voller Schwestern, Nadeln und
Strumpfhosen. Lilly ist heute übrigens meine Frau. Ich liebe sie
sehr.
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