FussVideo - Text 382: Im Krankenhaus

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Im Krankenhaus
Von P.M.

Ich erwachte aus meinem Koma. Nach einigen Sekunden des Dämmerzustands erkannte ich, daß ich im Krankenhaus lag. Sofort stellte sich ein Gefühl des Unbehagens aber auch der Lust ein. So schrecklich ich Arztbesuche, Krankenhäuser und Spritzen finde, so sehr sehne ich mich sexuell auch danach. Nach wenigen Minuten wurden meine Gedanken durch das forsche Aufmachen der Zimmertüre jäh unterbrochen. Herein trat ein kleines Team bestehend aus einem Arzt, einer Oberschwester und einer Assistentin mit Schreibblock und Krankenblatt.
Man eröffnete mir, daß ich nach einem Unfall bewußtlos eingeliefert wurde, daß ich sogleich operiert worden bin und eben aus der Narkose aufgewacht sei. Ich müsse mir keine Sorgen machen, es seien keinerlei bleibende Schäden zu erwarten. Ich müsse mich aber doch auf einen längeren Krankenhausaufenthalt zur Regeneration und Therapie einrichten. Arzt und Oberschwester wünschten mir noch einen guten Tag und ließen mich mit der jungen Assistentin zurück. Sie war wohl 25 oder jünger, hatte langes braunes Haar und war ausnehmend hübsch.
Sie trug, so weit ich es sehen konnte eine weiße Ärztehose und ein grünes Poloshirt. Sie lächelte mich mit einer Mischung aus Mitleid und "Mutmachenwollen" an. Sie war mir auf Anhieb sympathisch und eroberte mit dieser ersten Geste sofort mein Vertrauen. Sie trat an mein Bett um mir die Kissen bequemer zu richten, dabei konnte ich auf ihre Füße blicken - und mich traf fast der Schlag: Sie trug doch tatsächlich offene Birkenstock-Pantoffel und eine helle, fast weiße Strumpfhose. Wenn es etwas gibt, daß mich noch heißer macht als Injektionen, dann sind es Strumpfhosen.
Mein Penis versteifte sich schlagartig und ich hatte dieses Frühlingsgefühl im Bauch. Was brauchte ich mehr? Zum ersten Mal in meinem Erwachsenenleben lag ich im Krankenhaus, noch dazu ohne mir über meine Gesundheit sorgen machen zu müssen und ich wurde von einer jungen Schönheit betreut, die eine authentische Strumpfhosenträgerin war. Sie begann mit mir zu sprechen und hatte dabei wieder diese sympathische Mischung aus Betroffenheit und Professionalität im Tonfall. "Liegen sie bequem so?"
"Ja danke, ist das ein Einzelzimmer?"
"Ja, sie haben durch ihre Sonderversicherung Anspruch darauf. Übrigens, ich heiße Lilly und bin hier auf der Station ihre Ansprechpartnerin. Wenn sie irgend etwas brauchen, oder wissen wollen, bin meist ich, oder sonst eine Kollegin, immer für sie da."
"Ich möchte gern wissen, was hier jetzt mit mir geschieht; Ich war noch nie stationär in einem Spital. Warum muß ich noch so lange bleiben, wo ich doch bereits operiert bin und keine Komplikationen zu erwarten sind? Und welche Therapie meinte der Doktor vorhin?"
"Nun, Herr Meier, sie müssen sich einerseits von der Operation erholen, das würde in ihrem Fall ca. zwei bis drei Tage dauern. Darüber hinaus müssen sie jedoch, wegen des komplizierten Bruches zwei Wochen lang liegen bleiben und dürfen sich nicht bewegen. Dazu müssen sie im Krankenhaus bleiben, weil das ganze medizinisch überwacht werden muß. Darüber hinaus müssen die offenen Wunden beobachtet werden, bereits aufgetretene Entzündungen medikamentiert werden und ihre Schmerzen bekämpft werden. Der Doktor hat ihnen bereits einen Therapieplan aufgestellt. Wenn sie wollen, lese ich ihn ihnen vor."
"Bitte, das würde mich natürlich schon interessieren."
"Ab sofort, also jetzt im Anschluß, bekommen sie entzündungshemmende Infusionen. Wir werden täglich ihre Blutwerte auf Entzündungen überprüfen, daher muß ich ihnen jeden Morgen als erstes ein bißchen Blut aus der Vene entnehmen. Die Dauer der Infusionen richtet sich nach dem Grad der Entzündung. Anberaumt ist sie für die ersten drei Tage. Gegen die Schmerzen bekommen sie zwei mal täglich Kortison gespritzt. Außerdem muß ich ihnen ab morgen noch täglich eine weitere Injektion geben, damit durch das Liegen ihre Gelenke nicht verkalken. Das hat mir der Doktor einmal aufgeschrieben."
"Super Aussichten..."
"Ich weiß, das hört sich schlimm an. So viele Spritzen auf einmal. Aber ich verspreche ihnen, daß es halb so wild ist. Sie gewöhnen sich ganz schnell daran, und es tut auch fast nicht weh."
Mit einem aufmunternden Lächeln verließ Lilly den Raum, ließ mir aber gar keine Zeit das alles zu verarbeiten, denn schon kam sie mit dem Infusionstropf zurück. Ich hatte ein Scheißgefühl, denn ich hatte noch nie eine Infusion bekommen und fürchtete mich vor dem Einstich der Nadel in die Hand.
Lilly nahm behutsam meine Hand und sagte sanft: "Ein kleiner Stich hier in den Handrücken..."
Trotzdem es mir peinlich war, riß ich ihr meine Hand noch einmal weg und sagte: "Warten sie... ich... äh... muß das sein?"
"Haben sie solche Angst?" fragte sie ohne Hast.
"Um ehrlich zu sein, ja."
"Denken sie an etwas schönes, dann tut es gar nicht mehr weh."
Ihre Sanftheit und ihr Einfühlungsvermögen nahmen mir jegliche Hemmungen, das auszusprechen, was mich durch das Aussprechen alleine fast zum Orgasmus brachte, und ich ohne diese sexuell spannungsgeladenen Situation nie zu sagen gewagt hätte. "Ich fände es schön, wenn ich ihren Fuß halten dürfte, während sie mich mit dieser Riesennadel stechen..."
Ohne ein weiteres Wort schlüpfte Lilly aus ihrem Pantoffel und stellte den nylonbestrumpften Fuß auf das weiße Laken. Er war wunderschön, ca. Schuhgröße 39. Die Fußnägel waren nicht lackiert und die Geruchsmischung aus Seife, Nylon und ein wenig Schweiß verwirrte meinen ohnehin verwirrten Geist. Behutsam ergriff ich ihn mit meiner rechten Hand und legte die linke Hand auf den Fuß. So konnte sie die Infusionsnadel bequem in meinen linken Handrücken stechen. Der Schmerz war durch die äußeren Umstände mehr als erträglich.
"Warum wollten sie meinen Fuß halten?" fragte Lilly nachdem sie den Tropf fertig bereitet hatte und wieder zurück aus meiner Umklammerung in den Birkenstock geschlüpft war.
"Sie haben mir gesagt, ich soll an etwas Schönes denken, da fiel mir sofort ihr Fuß ein."
"Interessant," sagte sie und verließ mit einem erstaunten aber nicht unzufriedenen Blick mein Zimmer. Ich bekam von Lilly nun jeden Tag drei Injektionen in alle möglichen Körperstellen. Die Einstiche taten unterschiedlich weh, alle waren jedoch sexuell sehr reizvoll. Es gab übrigens keinen Tag an dem Lilly nicht vollkommen ohne Aufforderung einen ihrer niedlichen, und wirklich jeden Tag bestrumpften, Füße auf mein Bett stellte, wenn sie mir eine meiner Spritzen verabreichte.
Einige Zeit später... "Herr Meier, ihre zweite Spritze!" - Lilly kündigte wie meistens den nun folgenden Schritt meiner Behandlung an, wenn sie in mein Zimmer trat. "Hallo, Isabelle, verläßt du bitte das Zimmer, während ich Herrn Meier behandle!" Lillys Worte waren an das 14-jährige Mädchen gerichtet, das des öfteren in meinem Zimmer verweilte und mit mir über Filme sprach. Sie hatte eine Mandelentzündung und war seit zwei Tagen im Spital im Zimmer neben mir.
"Ach bitte, darf ich zusehen, wenn sie ihn spritzen, ich will nämlich Krankenschwester werden."
"Wenn Herr Meier nichts dagegen hat..."
"Ach bitte, Peter!!!"
Ich bekam bei dem Gedanken an die Spritze in meinen Po wie immer einen Steifen - und heute sollte auch noch jemand dabei zusehen. Mein Glied drohte zu explodieren als ich mich mit einem Kopfnicken auf meinen Bauch umdrehte und selbst meine Shorts nach unten zog, um den Po freizumachen.
"Also gut, Isabelle, dann gib einmal gut acht wie ich das mache..." Lilly erklärte dem Mädchen ein paar Einzelheiten wie die Länge der Nadel und die Handhabung der Spritze während sie dieselbe aufzog. Dann hielt sie kurz inne und sah mich fragend an, dabei blinzelte sie auf ihre Füße, die sie mit caramelfarbenen Strumpfhosen veredelt hatte. Aus Rücksicht auf die eventuelle Peinlichkeit vor der Zuseherin nahm sie wohl an, daß ich heute auf unser tägliches Ritual des Fußhaltens verzichten wollte. "Bei Patienten, die viele Injektionen bekommen, so wie hier Herr Meier, soll man natürlich eine Einstichstelle wählen, die vorher noch nicht dazu benutzt wurde."
Endlich spürte und roch ich das Desinfektionsmittel, immer ein Zeichen, daß es nun gleich losgehen würde. Lilly wählte eine Stelle weit unten am Gesäßmuskel. Es war für sie tatsächlich schwer auf meinem mit Einstichmarken versehenen Po noch eine freie Stelle zu finden. Dann folgte endlich der Einstich. Ich genoß das Gefühl der Nadel, die sich in mein Fleisch bohrte und noch mehr das Eindringen der Flüssigkeit in meinen Körper.
"Nicht jeder Patient ist so brav wie Herr Meier," erklärte Lilly während sie den Kolben durchdrückte. Lilly beendete die Einspritzung und zog die Nadel heraus. Die Prozedur hatte mich in höchste sexuelle Erregung versetzt und ich wollte nun auf keinen Fall, daß die junge Isabelle bemerkte, was für einen Ständer ich hatte. Sobald ich mich umgedreht hätte, ob mit oder ohne Shorts wäre das aber unvermeidlich gewesen, da Lilly, wie immer wenn sie mich spritzte meine Decke derweil zur Auslüftung ans Fenster hing. Meine Engelsschwester bemerkte die mißliche Lage und fing daher mit Isabelle ein intensives Gespräch, die ohnehin gefragt hatte, was man als Krankenschwester denn noch so wissen müsse.
"Dir muß klar sein Isabelle...," gespannt hörte ich zu was Lilly denn für Ratschläge geben würde und bekam fast einen Stich in das Herz, als ich dann das Wort aus ihrem Mund hörte, "...als Krankenschwester bist du oft den ganzen Tag oder auch die Nacht über auf den Beinen. Wir tragen daher leichte Kleidung. Das wichtigste ist aber ein Stützeffekt für Beine und Füße, den wir durch die Strumpfhosen erzielen." Lilly machte eine Pause, Isabelle schaute sie ungläubig an und mir stand der Mund offen. Lilly fuhr fort: "Als Krankenschwester solltest du täglich Strumpfhosen anziehen. Ich finde das ohnehin sehr schön."
"Also ich weiß nicht," entgegnete Isabelle, "in meiner Klasse trägt eigentlich kein Mädchen Strumpfhosen. Wir finden das eher altmodisch. Ich habe mit den Dingern keine Erfahrung."
"Na dann, faß mal an." Mit diesen Worten entstieg Lilly ihren Pantoffeln stellte sich wie eine Ballerina auf die Zehenspitzen und schob ihren weißen Rock bis zur Hüfte hoch. Dann drehte sie sich im Kreis. "Ist doch schön oder," meinte sie beschwingt.
Ich sah ihre wunderschönen Beine, nur mit der zarten Strumpfhose bekleidet, ihre süßen Füße und die Zehen unter der Verstärkung, ihre muskulösen Waden, die durch das Zehenspitzenstehen noch eleganter wirkten, die toll proportionierten Oberschenkel und schließlich sogar ihre Lenden und den Po. Alles mit Nylon bedeckt. Isabelle schaute fasziniert auf die weiblichen Rundungen der schönen Schwester und fragte: "Darf ich wirklich mal berühren?"
"Nur zu," meinte Lilly und schloß genüßlich ihre Augen als Isabelles kleine Hand über ihre Hüfte und ein Stück Popo glitt.
"Das fühlt sich ja geil an," meinte Isabelle. "Jetzt finde ich es schade, daß ich noch nie welche an hatte."
Die beiden jungen Damen unterhielten sich fortan darüber, daß Isabelle eigentlich überhaupt noch nie eine Damenstrumpfhose angehabt hatte. Lilly schlüpfte daraufhin rasch in die Pantoffel und verließ "nur für kurze Zeit" das Zimmer. Zwischen Isabelle und mir entstand eine peinliche Pause. Ich mit meiner Shorts, die schon ganz naß war, suchte die Versteifung und die Flecken in und an meiner Unterhose zu verbergen und Isabelle wußte nach all dem Erlebten nun auch nichts Passendes zu sagen. Da ging aber schon wieder die Tür auf und Lilly trat freudestrahlend ein und winkte mit einer Packung Strumpfhosen hoch in der Hand.
"Lilly, das ist ein Geschenk der Station. Schwester Sandra hat ungefähr deine schlanke Größe und sie gibt dir gern eine ihrer Strumpfhosen. Sie ist noch ganz neu."
Feierlich überreichte sie Isabelle die Packung. Diese bedankte sich und schaute uns verdutzt an. Nun traute auch ich mich etwas zu sagen: "Probier sie doch mal an. Mein Männerauge sagt dir, ob sie dir gut steht." Ich spielte den Gelassenen während ich leicht in die Hose ejakulierte.
"Ich weiß aber gar nicht wie das geht, ich mache sie sicher gleich kaputt," bedauerte Isabelle.
Die spontane Lilly wußte aber auch hier Rat. Kurz entschlossen schlüpfte sie abermals aus den Pantoffeln und zog sich ihre Strumpfhose bis zu den Knien herunter. Dann schlüpfte sie aus einem Bein heraus und setzte sich zu Isabelle auf das freie Bett. "Also man rollt..."
Zwei junge Frauen in meinem Zimmer, die sich Strumpfhosen anziehen. Das konnte ich nicht aushalten! Es war absolut zuviel für mich. Ich entschuldigte mich und hüpfte auf die Toilette. Dort zog ich mir die Shorts aus und griff nach meiner Latte. Meine Selbstbefriedigung wurde begleitet von Lillys sanfter Stimme, die Isabelle die Vorgänge erklärte, die jede Frau wissen sollte. Ich hörte das Gleiten des Nylons über die glatten Beine der Frauen und stellte mir ihre Füße vor, wenn sie in das zarte Etwas schlüpfen. Die Strumpfhosen, auch Isabelles brandneues Stück war auf der hautfarbenen Seite, wenn sie Beine entlang streiften und schließlich hörte ich das Schnalzen der beiden Bunde zum Zeichen, daß die Strumpfhosen sitzen würden. "Paßt ja wie angegossen," hörte ich Lilly sagen.
Nachdem ich jetzt ja erleichtert war kam ich aus der Toilette und sollte nun mein Urteil abgeben. Isabelle stand nur mit Hemd und Strumpfhose bekleidet vor mir. Da sie sich offenbar ein wenig schämte, sagte ich nur: "Sieht toll aus," nahm schnell meine Decke vom Fenster und legte mich ins Bett.
Isabelle und Lilly verließen jetzt das Zimmer um mich ausruhen zu lassen. So konnte ich in aller Ruhe meine gewaltigen Eindrücke der letzten fünf Minuten (denn mehr waren es nicht, seit Lilly, mit der Spritze in der Hand, das Zimmer betreten hatte). Isabelle wirkte ja noch etwas unbeholfen und dürr in ihrem neuen Kleidungsstück, während Lillys traumhafte Proportionen wie mit der Strumpfhose verwachsen schienen. Ich blickte noch einmal auf das Bett, auf dem die beiden gerade noch gesessen waren und bemerkte, daß die Packung noch dort lag. Ich stand auf und packte sie in meinen Koffer. Die wollte ich als Souvenir an dieses unglaubliche Ereignis behalten. Doch für Andenken war es noch zu früh. Denn schon in wenigen Stunden würde Lilly wieder kommen. Mit einer neuen Injektion für mich und mit einem neuen kleinen Strumpfhosenabenteuer.
Von nun an sah man Isabelle nur noch mit ihrer Strumpfhose bekleidet durch die Gänge schwirren. Sie war auch noch das eine oder andere Mal bei mir und ich hörte das Wort Strumpfhose auch noch das eine oder andere Mal aus ihrem Mund. Lilly hatte eine richtige Leidenschaft ausgelöst. 14-jährige Mädchen sind ja so begeisterungsfähig. Strumpfhosen waren plötzlich das wichtigste Thema in Isabelles Leben. Ihre Mutter sollte ihr beim nächsten Besuch ein paar neue Paar mitbringen und stolz zeigte Isabelle am nächsten Tag die Verpackungen von drei neuen Strumpfhosen.
Bald kam jedoch der Tag an dem Isabelle aus dem Krankenhaus entlassen werden sollte. Der Arzt ordnete in ihrem Fall vor ihrem Abgang noch eine starke Dosis Vitamine an, die sie in Form einer Injektion erhalten sollte. Lilly erzählte mir später von dieser brisanten Anekdote: "Isabelle hat sich immer sehr für alles interessiert, sich selbst vor Spritzen aber sehr gefürchtet. Als ich nun mit diesem Riesending in ihr Zimmer kam verkroch sie sich und wollte mich nicht zu ihr hinlassen. Ich sagte, daß das sicher die einzige und letzte Spritze sei, die sie bekommen sollte und konnte sie irgendwie überreden zu mir zu kommen. Die Spritze war wirklich groß, versehen mit einer langen Nadel, da wir Isabelle eine weitere Injektion ersparen wollten und alles in die eine packten. Da ich wußte, daß sie diesen Strumpfhosenfimmel hatte, sagte ich ihr, sie dürfe ja ihre Strumpfhose bei der Verabreichung der Injektion anbehalten und wir drei zusammen würden das schon hinter uns bringen. Wie ein kleines Kind kam sie da zu mir und setzte sich auf meinen Schoß. Ich legte sie also über meine Knie und sie griff mit beiden Händen auf meine nylonbedeckten Beine. Ich streichelte sie ein paar mal über ihren schwarzen Nylonpopo und stach ihr dann die lange Nadel durch die Strumpfhose durch. Isabelle stöhnte leise auf und begann zu wimmern. Sie tat mir sehr leid, doch gleichzeitig erregte mich das Gefühl ein wenig. Noch nie hatte ich eine Injektion durch eine Strumpfhose durch gesetzt. Isabelles süßer, gepeinigter Po machte meine Scheide feucht. Und jetzt bin ich hier..."
Lilly sperrte mit diesen Worten die Tür zu und setzte sich zu mir ans Bett. Sie packte meinen natürlich wieder extrem steif gewordenen Penis aus und gab mir einen leidenschaftlichen Kuß. "Berühre mich," bat sie.
Ich tat wie mir befohlen und massierte ihre Scheide durch das weiche Material der Strumpfhose hindurch. Schließlich vereinigten wir uns am Krankenbett. Das war der absolute Höhepunkt eines Krankenhausaufenthaltes voller Schwestern, Nadeln und Strumpfhosen. Lilly ist heute übrigens meine Frau. Ich liebe sie sehr.

 

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