FussVideo - Text 381: Teasy & Tasty

e-Mail

Start

FAQ

Galerie

Zurück

Texte

Vorwärts

Video-Shop

Links

Aktuelles

e-Mail

Teasy & Tasty

Ich (männlich, 34) habe das, was man einen Kleopatrakomplex nennen könnte. In meiner erotischen Phantasie träume ich davon, weibliche Füße zu verwöhnen und zu pflegen. Ich würde mich gerne in der Rolle eines Fußsklaven befinden. Ich fühle mich von all den Dingen sehr angezogen, vor denen sich Nicht-Fußfetischisten ekeln würden: Fußgeruch, ungewaschene verschwitzte Füße, Hühneraugen, Druckstellen, ungepflegte Zehennägel, verschwitzte Zehenzwischenräume usw. und finde große Befriedigung, wenn es meine Gebieterin genießt und es ihr und ihren Füßen irgendwie gut tut.

Teil 1 - Vereinskameradinnen

Im Sommer konnte ich endlich in meine neue Wohnung einziehen. Ich lebte allein in dieser Großstadt. Deshalb war ich für jede Umzugshilfe, die ich bekommen konnte, dankbar. Drei hilfsbereite Frauen halfen mir beim Umzug. Eine von diesen drei Helferinnen war Sybille. Ich kannte Sybille aus meiner Studienzeit. Wir studierten das gleiche Fach. Sybille war etwa 1,75 groß und hatte einen sportlichen Körper. Sie trug halbhohe Lederstiefel. Es war mitten im Sommer und es war sehr heiß. Ich stellte mir lebhaft vor, wie sehr ihre Füße in ihrem Schuhwerk schwitzten.
Claudia war die zweite der drei Helferinnen. Wir sahen uns zum ersten mal. Claudia war Sybilles Mannschaftskameradin im örtlichen Damenfußballverein. Claudia war eine sehr große schlanke Frau. Sie trug ziemlich abgetragene synthetische Turnschuhe.
Cornelia, die dritte Umzugshelferin, war ein zierliches, damenhaftes Mädchen. Sie hatte geschlossene Birkenstockschuhe und keine Strümpfe an, so daß ich ihre nackten Knöchel sehen konnte. Cornelia war ebenfalls ein Mitglied des Damenfußballvereins.
Nach zwei Stunden harter Arbeit hatten wir fast alle Umzugskartons vom vierten Stock herunter getragen und in den Lieferwagen geladen. Wir waren sehr erschöpft. Es befanden sich nur noch zehn Kartons in der alten Wohnung. Als Sybille und Cornelia gemeinsam einen Karton das Treppenhaus herunter trugen, riß der Karton auf. Es fielen meine alten Schulsachen auf die Treppe.
Peinlicherweise beinhaltete dieser Karton mein intimstes Geheimnis, nämlich einen Ordner mit Bildern sowie Fußkurzgeschichten aus meinen erotischen Tagträumen. Außerdem sammelte ich in diesem Ordner Fußabbildungen aus Werbeprospekten und Zeitschriften. Wenn andere Leute diesen geheimen Order sehen, so würde sich herausstellen, daß ich ein Fußfetischist bin.
Die Helferinnen reparierten den Karton notdürftig mit Klebeband und es schien so, als legten sie den Inhalt wieder hinein. Ich hörte ein leises aber lebhaftes Kichern der drei Frauen; ich hoffte jedoch, daß der "Fußordner" von den Helferinnen nicht entdeckt wurde.
Nach dem Umzug lud ich die drei erschöpften Umzugshelferinnen noch zu einem Tee in meinem neu eingerichteten Wohnzimmer ein. Nachdem ich mich für die Hilfe bedankt hatte, ergriff Sybille die Initiative und sagte: "Küsse meine Füße!" Ich war sehr überrascht und verunsichert und zögerte. Ich vernahm jetzt wieder das seltsame Kichern, das ich während des Umzugs schon einmal gehört hatte, nachdem der Karton aufriß. Dann holte Sybille den geheimen Fußordner aus ihrer Umhängetasche hervor und drohte mir, damit meinen Bekanntenkreis über mich aufzuklären, wenn ich ihr nicht gehorche. Was blieb mir anderes übrig, als mich ihrem Willen zu fügen.
Ich löste Sybilles Schuhbendel und zog ihre halbhohen Lederstiefel aus. Jetzt hatte ich ihre großen, wohlgeformten Füße in weißen verschwitzten, etwas schmutzigen Tennissocken vor mir. Als ich mich zu ihren bestrumpften Füßen beugen wollte, um diese zu küssen, bekam ich von Sybille einen Fußtritt. "Du sollst meine Füße küssen, nicht meine Strümpfe!" Ich rollte Sybilles Tennissocken von Ihren Füßen und liebkoste zärtlich ihre nackten Füße bis sie den nächsten Wunsch äußerte: "Bediene Dich! - Du weißt schon, wie ich das meine!" Ich vermutete, Sybille wollte eine Fußverwöhnung, wie ich sie in meinen erotischen Kurzgeschichten beschrieben habe. Ich näherte mein Gesicht Sybilles Füßen. Die Füße von Sybille waren ganz weiß, ihr Fußschweiß klebte die Zehen aneinander. Ihre große Zehen und einige kleinere Zehen hatten Hühneraugen. Einige Zehen hatten Dreck unter den Nägeln. Man sah diesen Füßen an, daß sie die Füße einer Sportlerin waren und nur selten aus ihren engen Schuhen herauskommen.
Zuerst liebkoste und beschnupperte ihre Füße. Anschließend widmete ich mich ihren aneinanderklebenden feuchten Fußzehen, und nahm einige Zehen in den Mund. Die Zehen schmeckten etwas salzig und wie Füße halt so schmecken. Dann wollte ich Sybilles Füße bis zu den Knöcheln liebkosen. Plötzlich bekam ich einen Fußtritt. "Du hast vergessen, meine Zehenzwischenräume sauber zu lecken!", schimpfte Sybille mit ärgerlicher schriller Stimme. Ich erfüllte ihr diesen Wunsch, indem ich jeden einzelnen Zehenzwischenraum gründlich und hingebungsvoll sauberleckte und mit meiner Zunge massierte. Dann leckte ich gründlich ihre Fußoberflächen und die vor Schweiß, Fett und Dreck glänzenden Sohlen sowie Knöchel und Fersen.
Während ich Sybilles ramponierte Füße verwöhnen mußte unterhielten sich die Damen über mich. Cornelia meinte, daß ich eine Bereicherung für den Damenfußballverein wäre. "Die Füße der meisten Mannschaftskolleginnen könnten etwas Pflege und Liebe gebrauchen". Claudia meinte dazu: "Ich finde lustig, mal einen Fußsklaven mit unseren schwitzigen Füßen necken." Meine Peinigerinnen wurden sich schnell einig, daß ich hin und wieder, etwa nach dem Training, dem Damenfußballverein als Fußsklave zur Verfügung zu stehen sollte, um sich von mir die Füße pflegen zu lassen.
Mittlerweile habe ich Sybilles Füße gründlich mit meiner Zunge massiert. "So ist es gut!", lobte mich Sybille. "Zu jeder Fußverwöhnung gehört, daß die Füße zum Schluß unaufgefordert in einer Fußbadewanne gebadet und abfrottiert werden! - Danach sollst Du mir die Schuhe anziehen!" Ich beendete den Fußservice gemäß Sybilles Befehlen.
Nun wurde mir gesagt, daß auch Claudias und Cornelias Füße verwöhnt werden wollen. Zuerst beugte ich mich zu Claudias Füßen und befreite sie von ihren engen synthetischen Turnschuhen und von ihren Socken. Claudias Füße waren für Frauenfüße relativ groß, mindestens Schuhgröße 41. Sie waren so naßgeschwitzt, daß sie von zahlreichen Schweißperlen bedeckt waren. Claudias Füße rochen noch heftiger und etwas anders als Sybilles Füße. Sie hatten nicht das Lederaroma wie bei Sybille mit ihren Lederstiefeln. Die Kunstoffturnschuhe verstärkten nur den reinen Fußgeruch (ich kann aber nicht sagen, daß mich dieser Geruch störte). Ich liebkoste Claudias Füße und massierte dann unaufgefordert die Zehenzwischenräume und Sohlen mit meiner Zunge.
An Claudias Fußsohlen schälte sich etwas Haut. Ich entfernte behutsam mit meinen Zähnen die lästigsten Hautstücke. Des weiteren waren Claudias Zehen wirklich sehr vernachlässigt und ihre Zehennägel waren nicht schön geschnitten. Claudia forderte mich auf, ihre Zehennägel zu schneiden, indem ich diese mit meinen Zähnen abknappern soll. Zunächst steckte sie ihre Zehen in meinen Mund um sie aufzuweichen. Dann kaute ich an ihren Zehennägeln bis sie kurz genug waren. Außerdem pulte ich den Dreck unter jeden einzelnen Zehen heraus. Mit gepflegten Zehennägeln sahen Claudias Füße schon etwas hübscher aus. Nun leckte und liebkoste ich Claudias Füße nochmals von den Zehen bis zu den Knöcheln. Dann wusch ich diese Füße in der Fußbadewanne und begab mich zu Cornelia.
Cornelia ärgerte sich, daß ihre Füße zum Schluß dran kamen. Deshalb wurde ich von ihr mit Fußtritten bestraft. Cornelia trat mit ihren Birkenstockschuhen auf meine Hände. Dann trat Sie mit ihren Fersen und Sohlen meinen Oberkörper. Diese Bestrafung verursachte einige blaue Flecken. Dadurch bekam ich Angst und Respekt vor Cornelias Füßen. Ich bemühte mich, nun nichts mehr falsch zu machen, um nicht nochmals von Cornelias Füßen bestraft zu werden. Cornelias schwitzige Füße waren klein, zierlich, sehr gepflegt und rot lackiert. Irgendwie schmeckten und rochen sie ganz anders als die göttlichen Füße der beiden anderen Herrinnen. Sie fand alles sehr amüsant und war kitzelig; deshalb kicherte sie während ich ihre Zehenzwischenräume leckte. Cornelias kichern steckte die anderen beiden Damen an, so daß alle zum Lachen kamen. Nachdem ich die Zehenzwischenräume gereinigt habe, leckte ich hingebungsvoll ihre Füße bis über die Knöchel sauber, wie ich es bei den beiden anderen Frauen zwei getan habe.
Nun fragte mich Sybille, ob ich dem Damenfußballverein und ihren Freundinnen als Fußsklave zur Verfügung stehen möchte, was ich sofort bejahte.

Teil 2 - Erste Vorführung

Zehn Tage waren seit dem Umzug vergangen. 20:00 Uhr klingelte mein Telefon. Es war Claudia. Sie befahl mir, sofort in Ihre Wohnung zu kommen. Als ich ankam, warteten dort fünf Frauen auf mich. Außer Claudia kannte ich keine von ihnen. Es waren Kolleginnen von Claudias Damenfußballverein. Sie wollten sich nach dem harten Training noch etwas amüsieren.
Claudia klopfte mir kräftig auf die Schultern und erzählte belustigt: "Das ist unser Manfred - er ist ein Fußfeti - er steht auf verschwitzte, duftende Damenfüße - er liebt es, nackte Schweißfüße mit dem Mund zu pflegen. Manfred ist jetzt der Fußsklave für unseren Damenfußballverein. Er muß noch von uns richtig erzogen werden!"
Eine andere Dame - ihr Name war Susanne - grinste und sagte: "So etwas gibt es! - Ist ja irre! - hätte ich nicht gedacht, daß es das gibt - kann ja noch ein interessanter Abend werden!"
Lydia, eine der anderen anwesenden Frauen meinte: "Nützlich - eine Fußpflegerin kostet mich jedesmal fünfzig Mark - meint Ihr, er würde auch meine stark ramponierten Füße pflegen?"
"Das muß er! - Sonst bekommt er von uns Fußtritte, bis er es lernt. - Der Sinn des Lebens für einen Fußsklaven ist, für Füße da zu sein", sagte Claudia. Claudia befahl mir, an Susannes Füße vorzuführen, was ich bereits gelernt habe. Susanne streckte grinsend ihre Beine vor und war neugierig, was nun passieren wird. Sie trug schwarze Jeans und Turnschuhe ohne Socken. Susanne war eine kleine, korpulente, sportlich durchtrainierte Frau mit kurzen Haaren. Sie trug ein weißes Sweatshirt. Ich schnürte ihre Turnschuhe auf und befreite die Füße aus ihren engen Käfigen. Ich führte ihre nackten Füße in mein Gesicht, liebkoste und beschnüffelte sie. Auffallend waren die Abdrücke der engen Turnschuhe auf diesen Füßen. Susanne hatte kleine Füße, dicke kurze Zehen, reichlich Hornhaut und einen stark "sellerieähnlich-säuerlichen" Fußgeruch vermengt mit dem Lederaroma ihrer Schuhe.
"Jetzt ein Fußbad ohne Wasser", wurde mir befohlen. Ich ahnte, was gemeint war. Ich sollte die Füße gründlich ablecken und sie auf diese Weise reinigen. Ich leckte zuerst Susannes Sohlen, dann die Fersen, die Seiten, die Oberflächen, die Zehen und zwischen den Zehen. Ich leckte geschickter als beim ersten Treff (s. Kapitel 1). Ich lernte dabei, daß ich den größten Reinigungseffekt erzielte, indem ich langsam in großen Zügen leckte und dabei versuchte den käsig-salzigen Fußgeschmack zu schmecken. "Das tut ja so gut, - irgendwie erfrischend und entspannend - diesen Service brauchen meine Käserchen ab jetzt regelmäßig!"
Jetzt wurde mir befohlen, auch den anderen anwesenden Frauen die Füße zu verwöhnen. Zuerst sollte ich Lydias extrem pflegebedürftige Füße bedienen. Lydia hatte lange rot-braun gefärbte Haare, sie war von durchschnittlicher Größe und Statur und etwa 45 Jahre alt. Neugierig entkleidete ich ihre Füße. Sie hatte viel Hornhaut an den Sohlen. Die Hornhaut schälte sich teilweise und war durch den Fußschweiß des anstrengenden Tages etwas aufgeweicht. Die Zehennägel hatten einen matten talgigen Belag. Lydias Füße hatten käsigen Fußgeruch, wie es halt bei ungewaschen Füßen nach dem Sport so ist. Zunächst spendete ich Herrin Lydia ein Fußbad ohne Wasser, indem ich beide Schweißfüße ca. 15 Minuten gründlich sauberleckte. Lydia lehnte dabei ihren Kopf nach hinten, entspannte sich und genoß es.
"Meine Füße fühlen sich so sauber an, als hätten sie in Wasser gebadet!", bemerkte sie danach. Jetzt nahm ich noch jede einzelne Zehe von Lydias Füßen in den Mund und bearbeitete die Nageloberflächen sanft mit Zunge und Zähnen. Ich ließ mir dabei Zeit, bis der talgige Belag auf ihren Nägeln weg war. "Fertig mit der Fußpflege", sagte ich dann stolz.
Sofort bekam ich von Claudia heftige Fußtritte. "Das nennst du Fußpflege? - Lydias Fußhornhaut wirst du wohl abknappern können! - Ekelst du dich etwa? - Wir werden dich schon lehren, dich nicht mehr vor unseren Füßen zu ekeln!" Also knabberte ich die gröbste Hornhaut mit meinen Zähnen ab, bis die Füße etwas gepflegter aussahen. Anschließend streckten die anderen anwesenden Frauen, die noch nicht bedient wurden, mir ihre Füße ins Gesicht. Ich leckte sie und pflegte sie nach allen Regeln der Kunst, liebevoll und sorgfältig. Nach zwei Stunden hatte ich alle Füße verwöhnt. Alle meine Herrinnen fühlten sich erfrischt und entspannt.
Nun sagte Claudia, daß unser Fußsklave den anderen Mitgliedern des Damenfußballvereins vorgeführt werden sollte. Mir wurde befohlen, ein schriftliches Einverständnis meiner Versklavung, eine Art Besitzurkunde und Eigentumsdokument zu erstellen. Ich sollte diese Besitzurkunde handschriftlich in Schönschrift schreiben und in der nächsten Fußpflege-Session mitbringen...

 

e-Mail

Start

FAQ

Galerie

Zurück

Texte

Vorwärts

Video-Shop

Links

Aktuelles

e-Mail

TONS OF FREE SMUT - CLICK HERE!

Site hosted  for free by CleanAdultHost.com