Teasy & Tasty
Ich (männlich, 34) habe das, was man einen Kleopatrakomplex nennen könnte. In meiner erotischen Phantasie träume ich davon, weibliche Füße zu verwöhnen und zu pflegen. Ich würde mich gerne in der Rolle eines Fußsklaven befinden. Ich fühle mich von all den Dingen sehr angezogen, vor denen sich Nicht-Fußfetischisten ekeln würden: Fußgeruch, ungewaschene verschwitzte Füße, Hühneraugen, Druckstellen, ungepflegte Zehennägel, verschwitzte Zehenzwischenräume usw. und finde große Befriedigung, wenn es meine Gebieterin genießt und es ihr und ihren Füßen irgendwie gut tut.
Teil 1 - Vereinskameradinnen
Im Sommer konnte ich endlich in meine neue Wohnung einziehen.
Ich lebte allein in dieser Großstadt. Deshalb war ich für jede
Umzugshilfe, die ich bekommen konnte, dankbar. Drei hilfsbereite
Frauen halfen mir beim Umzug. Eine von diesen drei Helferinnen
war Sybille. Ich kannte Sybille aus meiner Studienzeit. Wir
studierten das gleiche Fach. Sybille war etwa 1,75 groß und
hatte einen sportlichen Körper. Sie trug halbhohe Lederstiefel.
Es war mitten im Sommer und es war sehr heiß. Ich stellte mir
lebhaft vor, wie sehr ihre Füße in ihrem Schuhwerk schwitzten.
Claudia war die zweite der drei Helferinnen. Wir sahen uns zum
ersten mal. Claudia war Sybilles Mannschaftskameradin im örtlichen
Damenfußballverein. Claudia war eine sehr große schlanke Frau.
Sie trug ziemlich abgetragene synthetische Turnschuhe.
Cornelia, die dritte Umzugshelferin, war ein zierliches,
damenhaftes Mädchen. Sie hatte geschlossene Birkenstockschuhe
und keine Strümpfe an, so daß ich ihre nackten Knöchel sehen
konnte. Cornelia war ebenfalls ein Mitglied des Damenfußballvereins.
Nach zwei Stunden harter Arbeit hatten wir fast alle
Umzugskartons vom vierten Stock herunter getragen und in den
Lieferwagen geladen. Wir waren sehr erschöpft. Es befanden sich
nur noch zehn Kartons in der alten Wohnung. Als Sybille und
Cornelia gemeinsam einen Karton das Treppenhaus herunter trugen,
riß der Karton auf. Es fielen meine alten Schulsachen auf die
Treppe.
Peinlicherweise beinhaltete dieser Karton mein intimstes
Geheimnis, nämlich einen Ordner mit Bildern sowie Fußkurzgeschichten
aus meinen erotischen Tagträumen. Außerdem sammelte ich in
diesem Ordner Fußabbildungen aus Werbeprospekten und
Zeitschriften. Wenn andere Leute diesen geheimen Order sehen, so
würde sich herausstellen, daß ich ein Fußfetischist bin.
Die Helferinnen reparierten den Karton notdürftig mit Klebeband
und es schien so, als legten sie den Inhalt wieder hinein. Ich hörte
ein leises aber lebhaftes Kichern der drei Frauen; ich hoffte
jedoch, daß der "Fußordner" von den Helferinnen nicht
entdeckt wurde.
Nach dem Umzug lud ich die drei erschöpften Umzugshelferinnen
noch zu einem Tee in meinem neu eingerichteten Wohnzimmer ein.
Nachdem ich mich für die Hilfe bedankt hatte, ergriff Sybille
die Initiative und sagte: "Küsse meine Füße!" Ich
war sehr überrascht und verunsichert und zögerte. Ich vernahm
jetzt wieder das seltsame Kichern, das ich während des Umzugs
schon einmal gehört hatte, nachdem der Karton aufriß. Dann
holte Sybille den geheimen Fußordner aus ihrer Umhängetasche
hervor und drohte mir, damit meinen Bekanntenkreis über mich
aufzuklären, wenn ich ihr nicht gehorche. Was blieb mir anderes
übrig, als mich ihrem Willen zu fügen.
Ich löste Sybilles Schuhbendel und zog ihre halbhohen
Lederstiefel aus. Jetzt hatte ich ihre großen, wohlgeformten Füße
in weißen verschwitzten, etwas schmutzigen Tennissocken vor mir.
Als ich mich zu ihren bestrumpften Füßen beugen wollte, um
diese zu küssen, bekam ich von Sybille einen Fußtritt. "Du
sollst meine Füße küssen, nicht meine Strümpfe!" Ich
rollte Sybilles Tennissocken von Ihren Füßen und liebkoste zärtlich
ihre nackten Füße bis sie den nächsten Wunsch äußerte:
"Bediene Dich! - Du weißt schon, wie ich das meine!"
Ich vermutete, Sybille wollte eine Fußverwöhnung, wie ich sie
in meinen erotischen Kurzgeschichten beschrieben habe. Ich näherte
mein Gesicht Sybilles Füßen. Die Füße von Sybille waren ganz
weiß, ihr Fußschweiß klebte die Zehen aneinander. Ihre große
Zehen und einige kleinere Zehen hatten Hühneraugen. Einige Zehen
hatten Dreck unter den Nägeln. Man sah diesen Füßen an, daß
sie die Füße einer Sportlerin waren und nur selten aus ihren
engen Schuhen herauskommen.
Zuerst liebkoste und beschnupperte ihre Füße. Anschließend
widmete ich mich ihren aneinanderklebenden feuchten Fußzehen,
und nahm einige Zehen in den Mund. Die Zehen schmeckten etwas
salzig und wie Füße halt so schmecken. Dann wollte ich Sybilles
Füße bis zu den Knöcheln liebkosen. Plötzlich bekam ich einen
Fußtritt. "Du hast vergessen, meine Zehenzwischenräume
sauber zu lecken!", schimpfte Sybille mit ärgerlicher
schriller Stimme. Ich erfüllte ihr diesen Wunsch, indem ich
jeden einzelnen Zehenzwischenraum gründlich und hingebungsvoll
sauberleckte und mit meiner Zunge massierte. Dann leckte ich gründlich
ihre Fußoberflächen und die vor Schweiß, Fett und Dreck glänzenden
Sohlen sowie Knöchel und Fersen.
Während ich Sybilles ramponierte Füße verwöhnen mußte
unterhielten sich die Damen über mich. Cornelia meinte, daß ich
eine Bereicherung für den Damenfußballverein wäre. "Die Füße
der meisten Mannschaftskolleginnen könnten etwas Pflege und
Liebe gebrauchen". Claudia meinte dazu: "Ich finde
lustig, mal einen Fußsklaven mit unseren schwitzigen Füßen
necken." Meine Peinigerinnen wurden sich schnell einig, daß
ich hin und wieder, etwa nach dem Training, dem Damenfußballverein
als Fußsklave zur Verfügung zu stehen sollte, um sich von mir
die Füße pflegen zu lassen.
Mittlerweile habe ich Sybilles Füße gründlich mit meiner Zunge
massiert. "So ist es gut!", lobte mich Sybille. "Zu
jeder Fußverwöhnung gehört, daß die Füße zum Schluß
unaufgefordert in einer Fußbadewanne gebadet und abfrottiert
werden! - Danach sollst Du mir die Schuhe anziehen!" Ich
beendete den Fußservice gemäß Sybilles Befehlen.
Nun wurde mir gesagt, daß auch Claudias und Cornelias Füße
verwöhnt werden wollen. Zuerst beugte ich mich zu Claudias Füßen
und befreite sie von ihren engen synthetischen Turnschuhen und
von ihren Socken. Claudias Füße waren für Frauenfüße relativ
groß, mindestens Schuhgröße 41. Sie waren so naßgeschwitzt,
daß sie von zahlreichen Schweißperlen bedeckt waren. Claudias Füße
rochen noch heftiger und etwas anders als Sybilles Füße. Sie
hatten nicht das Lederaroma wie bei Sybille mit ihren
Lederstiefeln. Die Kunstoffturnschuhe verstärkten nur den reinen
Fußgeruch (ich kann aber nicht sagen, daß mich dieser Geruch störte).
Ich liebkoste Claudias Füße und massierte dann unaufgefordert
die Zehenzwischenräume und Sohlen mit meiner Zunge.
An Claudias Fußsohlen schälte sich etwas Haut. Ich entfernte
behutsam mit meinen Zähnen die lästigsten Hautstücke. Des
weiteren waren Claudias Zehen wirklich sehr vernachlässigt und
ihre Zehennägel waren nicht schön geschnitten. Claudia forderte
mich auf, ihre Zehennägel zu schneiden, indem ich diese mit
meinen Zähnen abknappern soll. Zunächst steckte sie ihre Zehen
in meinen Mund um sie aufzuweichen. Dann kaute ich an ihren
Zehennägeln bis sie kurz genug waren. Außerdem pulte ich den
Dreck unter jeden einzelnen Zehen heraus. Mit gepflegten Zehennägeln
sahen Claudias Füße schon etwas hübscher aus. Nun leckte und
liebkoste ich Claudias Füße nochmals von den Zehen bis zu den
Knöcheln. Dann wusch ich diese Füße in der Fußbadewanne und
begab mich zu Cornelia.
Cornelia ärgerte sich, daß ihre Füße zum Schluß dran kamen.
Deshalb wurde ich von ihr mit Fußtritten bestraft. Cornelia trat
mit ihren Birkenstockschuhen auf meine Hände. Dann trat Sie mit
ihren Fersen und Sohlen meinen Oberkörper. Diese Bestrafung
verursachte einige blaue Flecken. Dadurch bekam ich Angst und
Respekt vor Cornelias Füßen. Ich bemühte mich, nun nichts mehr
falsch zu machen, um nicht nochmals von Cornelias Füßen
bestraft zu werden. Cornelias schwitzige Füße waren klein,
zierlich, sehr gepflegt und rot lackiert. Irgendwie schmeckten
und rochen sie ganz anders als die göttlichen Füße der beiden
anderen Herrinnen. Sie fand alles sehr amüsant und war kitzelig;
deshalb kicherte sie während ich ihre Zehenzwischenräume leckte.
Cornelias kichern steckte die anderen beiden Damen an, so daß
alle zum Lachen kamen. Nachdem ich die Zehenzwischenräume
gereinigt habe, leckte ich hingebungsvoll ihre Füße bis über
die Knöchel sauber, wie ich es bei den beiden anderen Frauen
zwei getan habe.
Nun fragte mich Sybille, ob ich dem Damenfußballverein und ihren
Freundinnen als Fußsklave zur Verfügung stehen möchte, was ich
sofort bejahte.
Teil 2 - Erste Vorführung
Zehn Tage waren seit dem Umzug vergangen. 20:00 Uhr klingelte
mein Telefon. Es war Claudia. Sie befahl mir, sofort in Ihre
Wohnung zu kommen. Als ich ankam, warteten dort fünf Frauen auf
mich. Außer Claudia kannte ich keine von ihnen. Es waren
Kolleginnen von Claudias Damenfußballverein. Sie wollten sich
nach dem harten Training noch etwas amüsieren.
Claudia klopfte mir kräftig auf die Schultern und erzählte
belustigt: "Das ist unser Manfred - er ist ein Fußfeti - er
steht auf verschwitzte, duftende Damenfüße - er liebt es,
nackte Schweißfüße mit dem Mund zu pflegen. Manfred ist jetzt
der Fußsklave für unseren Damenfußballverein. Er muß noch von
uns richtig erzogen werden!"
Eine andere Dame - ihr Name war Susanne - grinste und sagte:
"So etwas gibt es! - Ist ja irre! - hätte ich nicht
gedacht, daß es das gibt - kann ja noch ein interessanter Abend
werden!"
Lydia, eine der anderen anwesenden Frauen meinte: "Nützlich
- eine Fußpflegerin kostet mich jedesmal fünfzig Mark - meint
Ihr, er würde auch meine stark ramponierten Füße pflegen?"
"Das muß er! - Sonst bekommt er von uns Fußtritte, bis er
es lernt. - Der Sinn des Lebens für einen Fußsklaven ist, für
Füße da zu sein", sagte Claudia. Claudia befahl mir, an
Susannes Füße vorzuführen, was ich bereits gelernt habe.
Susanne streckte grinsend ihre Beine vor und war neugierig, was
nun passieren wird. Sie trug schwarze Jeans und Turnschuhe ohne
Socken. Susanne war eine kleine, korpulente, sportlich
durchtrainierte Frau mit kurzen Haaren. Sie trug ein weißes
Sweatshirt. Ich schnürte ihre Turnschuhe auf und befreite die Füße
aus ihren engen Käfigen. Ich führte ihre nackten Füße in mein
Gesicht, liebkoste und beschnüffelte sie. Auffallend waren die
Abdrücke der engen Turnschuhe auf diesen Füßen. Susanne hatte
kleine Füße, dicke kurze Zehen, reichlich Hornhaut und einen
stark "sellerieähnlich-säuerlichen" Fußgeruch
vermengt mit dem Lederaroma ihrer Schuhe.
"Jetzt ein Fußbad ohne Wasser", wurde mir befohlen.
Ich ahnte, was gemeint war. Ich sollte die Füße gründlich
ablecken und sie auf diese Weise reinigen. Ich leckte zuerst
Susannes Sohlen, dann die Fersen, die Seiten, die Oberflächen,
die Zehen und zwischen den Zehen. Ich leckte geschickter als beim
ersten Treff (s. Kapitel 1). Ich lernte dabei, daß ich den größten
Reinigungseffekt erzielte, indem ich langsam in großen Zügen
leckte und dabei versuchte den käsig-salzigen Fußgeschmack zu
schmecken. "Das tut ja so gut, - irgendwie erfrischend und
entspannend - diesen Service brauchen meine Käserchen ab jetzt
regelmäßig!"
Jetzt wurde mir befohlen, auch den anderen anwesenden Frauen die
Füße zu verwöhnen. Zuerst sollte ich Lydias extrem pflegebedürftige
Füße bedienen. Lydia hatte lange rot-braun gefärbte Haare, sie
war von durchschnittlicher Größe und Statur und etwa 45 Jahre
alt. Neugierig entkleidete ich ihre Füße. Sie hatte viel
Hornhaut an den Sohlen. Die Hornhaut schälte sich teilweise und
war durch den Fußschweiß des anstrengenden Tages etwas
aufgeweicht. Die Zehennägel hatten einen matten talgigen Belag.
Lydias Füße hatten käsigen Fußgeruch, wie es halt bei
ungewaschen Füßen nach dem Sport so ist. Zunächst spendete ich
Herrin Lydia ein Fußbad ohne Wasser, indem ich beide Schweißfüße
ca. 15 Minuten gründlich sauberleckte. Lydia lehnte dabei ihren
Kopf nach hinten, entspannte sich und genoß es.
"Meine Füße fühlen sich so sauber an, als hätten sie in
Wasser gebadet!", bemerkte sie danach. Jetzt nahm ich noch
jede einzelne Zehe von Lydias Füßen in den Mund und bearbeitete
die Nageloberflächen sanft mit Zunge und Zähnen. Ich ließ mir
dabei Zeit, bis der talgige Belag auf ihren Nägeln weg war.
"Fertig mit der Fußpflege", sagte ich dann stolz.
Sofort bekam ich von Claudia heftige Fußtritte. "Das nennst
du Fußpflege? - Lydias Fußhornhaut wirst du wohl abknappern können!
- Ekelst du dich etwa? - Wir werden dich schon lehren, dich nicht
mehr vor unseren Füßen zu ekeln!" Also knabberte ich die
gröbste Hornhaut mit meinen Zähnen ab, bis die Füße etwas
gepflegter aussahen. Anschließend streckten die anderen
anwesenden Frauen, die noch nicht bedient wurden, mir ihre Füße
ins Gesicht. Ich leckte sie und pflegte sie nach allen Regeln der
Kunst, liebevoll und sorgfältig. Nach zwei Stunden hatte ich
alle Füße verwöhnt. Alle meine Herrinnen fühlten sich
erfrischt und entspannt.
Nun sagte Claudia, daß unser Fußsklave den anderen Mitgliedern
des Damenfußballvereins vorgeführt werden sollte. Mir wurde
befohlen, ein schriftliches Einverständnis meiner Versklavung,
eine Art Besitzurkunde und Eigentumsdokument zu erstellen. Ich
sollte diese Besitzurkunde handschriftlich in Schönschrift
schreiben und in der nächsten Fußpflege-Session mitbringen...
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