FussVideo - Text 380: Die Fußfalle

e-Mail

Start

FAQ

Galerie

Zurück

Texte

Vorwärts

Video-Shop

Links

Aktuelles

e-Mail

Die Fußfalle
Von footslave

Frau Markov ist eine attraktive 25-jährige Frau mit zarter Haut, dunkelblonden, gelockten Haaren und einer Brille, die ihr aber sehr gut steht. Allerdings ist sie sehr ehrgeizig und will Karriere machen. Bruno ist dabei ihr schärfster Konkurrent. Sie weiß, daß er in einem Vertrag einen so schweren Fehler gemacht hat, daß ihn das nicht nur um den begehrten Posten, sondern wohl auch um seinen jetzigen Job bringen würde. Er hat diesen Vertrag versteckt, und seine Chancen stehen gut, daß er dies verheimlichen könnte. Es sei denn, sie fände diesen Vertrag und könnte ihn dem Vorstand vorlegen...
Sie hatte sich schon einen Plan zurechtgelegt, wie sie an diesen Vertrag kommen kann. Sie bot ihm aus heitrem Himmel an, mit ihm Essen zu gehen. Auf seinen ebenso erstaunten wie erfreuten Blick meinte sie nur: "Wir wollen uns doch nicht streiten, der Beste soll gewinnen..." Und natürlich nahm er diese Verabredung an, denn er fand Frau Markov sehr attraktiv.
Die beiden gingen also vornehm Essen, wobei er sogar für sie bezahlte. Sie unterhielten sich gut, und er bot an, sie nach Hause zu fahren. Dort angekommen konnte er der Versuchung nicht widerstehen mit ihr noch in die Wohnung zu gehen. Auch diesmal mußte sie nichts tun, er selbst ergriff die Initiative.
"Wie dumm er nur in die Falle tappt," dachte sie bei sich. Sie bot ihm einen Kaffee an, in den sie das vorbereitete Betäubungsmittel tat. Er wurde immer müder, wollte aber bei einer so schönen Frau doch durchhalten. Schließlich fiel er vom Stuhl und schlief auf dem Teppich ein. Frau Markov lachte nur überlegen und holte die Stricke, mit dem sie ihn wie ein Paket zusammenschnürte. Sie beeilte sich, denn nach der Dosis mußte er in zehn Minuten wieder aufwachen. Sie wurde eher fertig, blickte auf das wehrlose Paket zu ihren Füßen und überlegte sich noch mal, ob der von ihr geplante Weg, ihm das Versteck des Vertrages zu entlocken, der richtige war. Aber da sie nicht mit ihm ins Bett wollte, blieb nur diese Möglichkeit...
Als er wach wurde brauchte er erst eine ganze Weile um seine Situation zu verstehen. Er zerrte an seinen Fesseln, doch vergeblich, da gab es zu viele Schnüre und zu viele Knoten. Erst dann sah er nach oben und merkte, daß er zu ihren Füßen lag. "Was soll das?", fragte er entsetzt, "was haben Sie mit mir vor!?"
"Es geht um den Vertrag, den du verbockt hast," sie duzte ihn plötzlich.
"Was für einen Vertrag?", fragte er. Da versetzte Frau Markov ihm einen Tritt in die Seite. "Aua, ah, verdammt!", kreischte er. Sie hatte mit der Spitze ihres grünen Pumps zugetreten.
"Lüg mich nicht an!", warnte sie ihn, allerdings mit einer Beherrschtheit, die ihn erschreckte. Sie war so hübsch, und doch konnte sie brutal sein wenn es um ihre eigenen Interessen geht.
Doch er hielt sich für sehr intelligent und meinte nur: "Treten Sie mich nur, Frau Markov, dann kann ich Sie wegen Körperverletzung anzeigen. Man wird nachweisen können, daß Sie mir diese blauen Flecken mit Tritten ihrer Pumps zugefügt haben."
Doch sie war noch viel schlauer als er: "Och, ich hatte sowieso vor, meine Schuhe auszuziehen. Den blauen Fleck bitte ich zu entschuldigen," lachte sie. Er verstand zunächst nichts mehr, aber er war erleichtert, daß sie nicht vorhatte ihn noch mal so gemein zu treten. "Du hast recht, den Tritt eines Damenschuhs wird man nachweisen können. Aber wenn ich meinen nackten Fuß auf dein Gesicht stelle, kann man das später nicht mehr nachweisen... Natürlich werde ich es dir hinterher schön abwaschen."
Er erschrak. Diese Frau war wahnsinnig! Wie konnte sich so eine hübsche und elegante Frau nur solche Gemeinheiten ausdenken? Er stotterte: "Nicht, nein, das können Sie doch nicht tun..."
"Ich muß es auch nicht tun, wenn du mir sagst wo der Vertrag ist."
"Aber wenn Sie ihn weiterleiten ist mein Leben ruiniert, dann bin ich geliefert!", schrie er verzweifelt. Sie schmunzelte, da allein die bloße Drohung, daß sie ihren Fuß auf sein Gesicht stellen konnte, ihm soviel Angst machte. Sie war noch nie in der Situation - und welche normale Frau kommt auch in diese Situation - daß sie einem Mann einfach so ihren Fuß aufs Gesicht setzten konnte, und sie war sich in diesem Moment wirklich selber noch nicht sicher, daß sie das wirklich tun konnte. Ihn in die Seite zu treten, das fiel ihr nicht ganz so schwer, zumal er sie mit ihrer frechen Lüge provoziert hatte. Aber ob sie mit dem Fuß in dieses Gesicht treten konnte, das da vor ihr auf dem Teppich lag und dessen Augen sie so verzweifelt ansahen, das wußte sie nicht. Sie versuchte es weiter mit Drohungen: "Das wird eine ganz böse Erniedrigung für dich. Du wirst für dein ganzes Leben lang ein Mann sein, den eine Frau im wahrsten Sinne des Wortes als Fußabtreter benutzt hat. Willst du das etwa?"
"Nein, nein!" schrie er, "aber ich kann nicht sagen, wo der Vertrag ist, sonst bin ich beruflich am Ende." Sie wußte, er würde nicht nachgeben. Das konnte er auch nicht. Es blieb nur dieser Weg der Folter, den sie sich ausgedacht hatte. Sie mußte ihre Drohung wahr machen, denn wenn sie ihn jetzt freiließe, würde er Mittel und Wege finden, sie aus der Firma zu werfen. "Er oder ich?", dachte sie für sich... "ICH!"
Sie stellte sich direkt neben seinen Kopf und hob ihren rechten Fuß. Sie hörte, wie er leise flüsterte: "Nein! Nein!" Sie konnte nicht auf ihn herabsehen, da sie ihn sonst aus Mitleid wohl verschont hätte. Sie blickte, mit Tränen in den Augen, zur Decke, als sie ihren Fuß auf sein Gesicht stellte. Sie spürte seine Nase, seinen Mund, die Brauen seiner Augen unter sich. Eine kleine unrasierte Stelle pikste etwas in ihre Ferse, war aber kaum spürbar. Ihm Gegensatz zu ihm... was mag er wohl spüren!
Er konnte nichts sagen, da ihr Fuß ihm die Lippen zupreßte. Sie hörte nur sein verzweifeltes Schnaufen und seinen Atem, der immer mehr stoßweise kam. Nach einer Weile beschloß sie, ihren Fuß von ihm zu nehmen. Er stöhnte vor Erlösung, und sie wagte es, auf ihn herabzusehen. Sein Kopf war knallrot vor Anstrengung, seine Adern quollen hervor. "Puh," japste er, "puh!" und rang nach Atem. Sie ließ ihm noch eine Weile, fragte dann aber ungeduldig: "Also, wo hast du den Vertrag? Ich hole ihn, sende ihn per Email an den Vorstand, und dann lasse ich dich frei."
"Ich muß erst Luft holen," keuchte er, "warten Sie, warten Sie doch!" Sie lachte innerlich darüber, daß er sie weiterhin siezte, während sie ihn duzte, obwohl sie doch im gleichen Alter waren. So viel Macht hatte sie über ihn. Sie wurde langsam ungeduldig und hob ihren Fuß wieder, um auf ihn zu treten: "Was jetzt, willst du reden!"
"Ich kann nicht, ich kann nicht!" heulte er. Da trat sie erneut auf sein Gesicht, und diesmal konnte sie dabei auch nach unten sehen, konnte die Verzweiflung in seinen Augen ablesen, als ihr Fuß ihm immer näher kam. "Wie gemein ich doch bin..." dachte sie für sich, und war erschreckt über sich selbst. Gewiß, sie hatte natürlich auch schon öfters kleine Insekten totgetreten, aber daß sie auf einen Menschen trat, das war für sie etwas ganz anderes. Hier konnte sie das Leiden des Wesens, auf das sie trat, miterleben. Aber daß sie dieses Gefühl der Macht, daß sie diese Macht, einen Mann zu erniedrigen und zu quälen, genießen könnte, das erschreckte sie. Aber anstatt ihn zu erlösen und ihren Fuß von ihm zu nehmen, trat sie nur noch fester zu, was sich sofort an seinem verzweifelten Stöhnen bemerkbar machte. "Was ich als Frau doch für eine Macht haben kann, wenn ich meinen Fuß auf das Gesicht eines Mannes stellen kann," dachte sie...

 

e-Mail

Start

FAQ

Galerie

Zurück

Texte

Vorwärts

Video-Shop

Links

Aktuelles

e-Mail

TONS OF FREE SMUT - CLICK HERE!

Site hosted  for free by CleanAdultHost.com